Höhe (H) des Schutzfeldes (horizontale Anwendungen)
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Weitere Faktoren, die möglicherweise eine höheren Mindestsicherheitsabstand erfordern (z. B. „Schat-
tenbildung", benachbarte SX5, reflektierende Oberflächen, Beeinträchtigungen der Bremsleistung)
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Wichtig: Es empfiehlt sich, die Grenzen des Schutz-/Warnfeldes nach Möglichkeit sichtbar zu
kennzeichnen.
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Die Möglichkeit beurteilen, dass eine Erfassung durch den SX5 vermieden werden kann, indem Personen über
Schutzfelder herüberklettern, darüber steigen, darunter her kriechen oder sie umgehen, sei es am Rand der
Felder oder in ungeschützten Bereichen, die durch den Schattenbildungseffekt entstehen.
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Ermitteln, ob eine zusätzliche/ergänzende Schutzeinrichtung erforderlich ist.
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Ermitteln, ob Inbetriebnahme, Anlauf/Wiederanlauf (manueller/automatischer Reset) und andere sicherheitsrele-
vante Parameter ordnungsgemäß funktionieren. Wenn manueller Anlauf verwendet wird, muss die Position für
die Reset-Taste ermittelt werden.
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Zu ermitteln, ob die Zonenkombination wechselt, ist erforderlich, und die Bedingungen für deren Nutzung müs-
sen noch identifiziert werden.
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Ermitteln, ob die Referenzpunktfunktion erforderlich ist (mindestens drei (3) Referenzpunkte müssen bei festen
Oberflächen definiert werden).
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Methode und Mittel der elektrischen Anschlüsse je nach dem bei der Risikoauswertung ermittelten elektrischen
Risiko feststellen (z. B. OSHA/ANSI Steuerungszuverlässigkeit oder ISO 13849-1 Kategorie 3 PLd).
2.3.4 Anwendungsbeispiele
Der SX5 Sicherheitslaserscanner wird zur Erfassung von Personen verwendet, die sich einer Gefahrenzone nähern, bev-
or sie diese erreichen; auf diese Weise werden Gefahrensituationen (d. h. eine mechanische Bewegung) verhindert, die
einen Unfall verursachen könnten.
Die Schutzerfassung erfolgt, indem ein Sicherheitsbereich festgelegt wird (die rote Zone innerhalb der Abbildungen),
deren Form und Größe abhängig von der Risikobewertung der Maschine gestaltet werden müssen. Der Benutzer muss
die Position der Gefahrenpunkte, die Form der Maschine und der Umgebung sowie die zum Stillsetzen der gefährlichen
Bewegung benötigte Zeit berücksichtigen.
Um die Sicherheit der Personen auf optimale Weise zu gewährleisten, kann ein Warnbereich (grüne Zone innerhalb der
Abbildungen) festgelegt werden: wenn eine Person oder ein Objekt dem Sicherheitsbereich zu nahe kommt, kann der
Sicherheitslaserscanner entsprechende Warnvorrichtungen auslösen. Dieser Warnbereich darf nicht für Sicherheitsz-
wecke genutzt werden.
Die folgenden Anwendungsbeispiele sollen lediglich der Orientierung dienen.
Stationäre Bereichsüberwachung (Überwachung horizontaler Gefahrenzo-
nen)
Die Bereichsüberwachung verwendet ein horizontales Erfassungsfeld (d. h. Sicherheits- oder Warnzonen), um Personen
innerhalb eines geschützten Bereichs kontinuierlich zu erfassen. Durch eine Bereichsüberwachung lässt sich das Risiko
einer Hintertretungsgefahr senken oder beseitigen, die dazu führen könnte, dass eine Person einem unerwarteten Ma-
schinenanlauf oder einer unerwarteten Maschinenbewegung ausgesetzt wird.
Wenn sich eine Person nähert, kann beim Eintritt in die Warnzone (grüner Bereich) eine Warnleuchte aufleuchten oder
ein akustischer Alarm ausgegeben werden, um darauf hinzuweisen, dass die Person im Begriff ist, in die Sicherheits-
zone (roter Bereich) einzutreten. Zusammen mit Markierungen auf dem Fußboden kann der Einsatz einer Warnzone da-
zu beitragen, einen plötzlichen Maschinenstillstand aufgrund von Personen, die sich über den geschützten Bereich
nicht im Klaren sind, zu verhindern. Beim Eindringen in die Sicherheitszone wird ein Stoppsignal gesendet und die Ge-
fahr wird in einen sicheren Zustand versetzt.
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SX5 Sicherheitslaserscanner
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