gemachten Angaben und von zugelassenem Fachpersonal, das die
gesetzlichen Anforderungen erfüllt, ausgeführt werden.
Wasseranschluss
Das Modul muss an angemessen dimensionierte Kreisläufe angeschlossen
werden und entsprechend der Leistungen des Moduls.
Vor dem Ausführen des Wasseranschlusses des Moduls ist Folgendes
notwendig:
Die Rohrleitungen der Anlage sorgfältig reinigen, um eventuell
vorhandene Reste von Gewinden oder Schweißarbeiten und Schmutz
zu entfernen, die den einwandfreien Betrieb beeinflussen können.
Überprüfen, dass der Druck der verschiedenen Kreisläufe im
Betriebsbereich des Moduls liegt.
Überprüfen, dass die Temperaturen der verschiedenen Kreisläufe
im Betriebsbereich des Moduls liegen.
Überprüfen, dass an beiden Kreisläufen alle für den korrekten
Betrieb des Moduls und der Kreisläufe notwendigen oder nützlichen
Sicherheitselemente vorhanden sind.
Überprüfen, dass das gewählte Modell zum Typ des Wasserkreislaufs,
der ausgestattet werden soll, passt.
Primärseite – Anschluss an den Wärmeerzeuger
Die Verbindung zwischen dem Modul und dem Wärmeerzeuger erfolgt
mithilfe von Vorlauf- und Rücklaufverbindungen im unteren Teil des
Moduls.
Es ist notwendig diese Positionen einzuhalten, um die erklärte
hydraulische Leistung des Mosuls zu garantieren.
Das Modul sieht Gewindeverbindungen ¾" Außengewinde vor. Sollten
andere Verbindungen notwendig sein, können Adapter verwendet
werden, die direkt vom Hersteller des Geräts geliefert werden. Der
Hersteller haftet nicht für Betriebsstörungen, wenn Adapter verwendet
werden, die nicht für den Einsatz geeignet sind.
Das Modul ist mit einer Entlüftungsvorrichtung ausgestattet, um die
Entlüftung zu erleichtern. Das Modul kann serienmäßig mit einem
Sicherheitsventil mit 3 bar am Primärkreis ausgestattet werden, um
die Sicherheit des Produkts bei Druck zu garantieren. Die Vorlaufleitung
des Primärkreises sollte möglichst kurz sein, um die Heizzeit des
Wärmetauschers auf das Minimum zu reduzieren. Es ist jedenfalls
üblich, einen angemessenen Isolationsschutz vorzusehen, um die
Wärmeabgabe in den Raum zu begrenzen. Die maximale Länge der
Vorlauf- und Rücklaufleitungen müssen den Werten des Druckverlusts
entsprechen, der von der Kurve der Restförderhöhe zugelassen wird.
Das Modul wird serienmäßig mit Absperrhähnen geliefert, um
Wartungsarbeiten zu erleichtern.
Sekundärseite – Anschluss an den Heizkreislauf
Die Verbindung zwischen dem Modul und der Heizungsanlage erfolgt mithilfe
von Vorlauf- und Rücklaufverbindungen im unteren Teil des Moduls. Es
ist notwendig diese Positionen einzuhalten, um die erklärte hydraulische
Leistung des Mosuls zu garantieren. Das Modul sieht Gewindeverbindungen
¾" Außengewinde vor. Sollten andere Verbindungen notwendig sein, können
Adapter verwendet werden, die direkt vom Hersteller des Geräts geliefert
werden. Das Modul ist mit einer Entlüftungsvorrichtung ausgestattet, um
die Entlüftung zu erleichtern. Das Modul kann serienmäßig mit einem
Sicherheitsventil mit 3 bar ausgestattet werden, um die Sicherheit des
Produkts bei Druck zu garantieren. Die maximale Länge der Leitungen
und der anderen Elemente des Heizkreislaufs müssen den Werten des
Druckverlusts entsprechen, der von der Kurve der Restförderhöhe zugelassen
wird.
Das Modul wird serienmäßig mit Absperrhähnen geliefert, um
Wartungsarbeiten des Produkts zu erleichtern.
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INBETRIEBNAHME
Um die Sicherheit und den einwandfreien Betrieb des Moduls zu
garantieren, muss die Inbetriebnahme von Fachpersonal ausgeführt
werden, das die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.
Reinigung
Um zu vermeiden, dass Reste der Montagearbeiten die funktionalen
Komponenten des Moduls beschädigen können, muss das Anlageninnere
sorgfältig gereinigt werden, sowohl auf der Seite des Wärmeerzeugers
als auch auf der Seite der Heizung.
Mit der Überprüfungen der Spannung aller Teile fortfahren, sowohl des
Moduls als auch der angeschlossenen Kreisläufe. Es ist wichtig, die Dichtungen
vor dem Füllen zu überprüfen, um für die elektrischen Teile gefährliche Spritzer
oder Lecks zu vermeiden. Die Absperrhähe am Modul öffnen und mit der
Reinigung des Primärkreislaufs gemäß den Angaben des Herstellers des
Wärmeerzeugers fortfahren. Den Heizkreislauf ebenso reinigen.
Bei der Füllphase erneut überprüfen, dass alle Verbindungen fest
angezogen sind. Wenn man sicher ist, dass die gesamte Anlage
angemessen gereinigt ist, den Reinigungszyklus stoppen.
Füllen und Entlüftung
Den Primärkreis und den Heizungskreislauf mit Wasser oder einer
entsprechenden Flüssigkeit gemäß den Projektangaben der Anlage
und innerhalb der Grenzen der verwendeten Komponenten reinigen.
Beim Füllen der Anlage sollten die Entlüftungsvorrichtungen entlang des
Kreislaufs geöffnet werden. Ein Entlüftungszyklus vorsehen.
Danach überprüfen, ob der Betriebsdruck korrekt ist. Sollte der Druck
nicht ausreichen, den Wert durch Wiederholen der oben beschriebenen
Prozedur anpassen.
Es ist wichtig, die Kreisläufe zu füllen, weil der trockene Betrieb der
Pumpen zu deren Beschädigung führen kann.
Umwälzpumpen
Das Modul wird mit Hochleistungsumwälzpumpen gemäß den geltenden
ErP-Normen geliefert.
Die Umwälzpumpen haben standardmäßig konstante Druckkurven. Sollte
das Anlagenprojekt andere Einstellungen vorsehen, den Anweisungen
der spezifischen Anleitung folgen.
WARTUNG
ACHTUNG
Vor sämtlichen Arbeiten die Stromversorgung unterbrechen mit
dem externen Schalter unterbrechen. Um die Sicherheit und den
einwandfreien Betrieb des Moduls zu garantieren, muss die Wartung von
Fachpersonal ausgeführt werden, das die gesetzlichen Anforderungen
erfüllt.
Zur Entkalkung des Geräts die Angaben im Sicherheitsdatenblatt des
verwendeten Produkts beachten, den Raum lüften, Schutzkleidung
tragen, ein Mischen unterschiedlicher Produkte vermeiden und das
Gerät und umliegende Gegenstände schützen.
Einmal jährlich wird eine vorbeugende Kontrolle des Inneren der
Wärmeerzeugungsanlage und des Heizungskreislaufs, Modul inbegriffen,
ausgeführt. Es ist wichtig, Folgendes zu kontrollieren:
- Alle Gewindedichtungen oder geschweißte Dichtungen der Anlage
- Anzeichen von Kalkansammlungen
Kalk auf dem Plattenwärmetauscher reduziert die Leistungsfähigkeit
des Systems. Daher sollte man sich vergewissern, dass es nicht zu den
folgenden Bedingungen kommt:
- Zu hohe Rücklauftemperatur des Primärkreises
- Niedrige Vorlauftemperatur des Heizungskreislaufs im Vergleich zum
anfänglichen Wert
- Unmöglichkeit des Erreichens der Zieltemperatur