Seite 1
IPCS24500 Bedienungsanleitung User manual Manuel utilisateur Gebruikershandleiding Brugerhåndbog Struzioni per l'uso Version 03/2019...
Seite 2
Diese Bedienungsanleitung enthält wichtige Denne manual hører sammen med dette Hinweise zur Inbetriebnahme und produkt. Den indeholder vigtig information Handhabung. som skal bruges under opsætning og Achten Sie hierauf, auch wenn Sie dieses efterfølgende ved service. Dette skal huskes Produkt an Dritte weitergeben. også...
Seite 3
IPCS24500 Bedienungsanleitung Version 03/2019 Originalbedienungsanleitung in deutscher Sprache. Für künftige Verwendung aufbewahren!
Ungenauigkeiten auffallen, so teilen Sie uns diese bitte schriftlich unter der auf der Rückseite des Handbuchs angegebenen Adresse mit. Die ABUS Security-Center GmbH & Co. KG übernimmt keinerlei Haftung für technische und typographische Fehler und behält sich das Recht vor, jederzeit ohne vorherige Ankündigung Änderungen am Produkt und an den Bedienungsanleitungen vorzunehmen.
Symbolerklärung Das Symbol mit dem Blitz im Dreieck wird verwendet, wenn Gefahr für die Gesundheit besteht, z.B. durch elektrischen Schlag. Ein im Dreieck befindliches Ausrufezeichen weist auf wichtige Hinweise in dieser Bedienungsanleitung hin, die unbedingt zu beachten sind. Dieses Symbol ist zu finden, wenn Ihnen besondere Tipps und Hinweise zur Bedienung gegeben werden sollen.
Seite 6
Sicherheitshinweise Stromversorgung: Achten Sie auf die auf dem Typenschild angegebenen Angaben für die Versorgungsspannung und den Stromverbrauch. Überlastung Vermeiden Sie die Überlastung von Netzsteckdosen, Verlängerungskabeln und Adaptern, da dies zu einem Brand oder einem Stromschlag führen kann. Reinigung Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten Tuch ohne scharfe Reinigungsmittel. Das Gerät ist dabei vom Netz zu trennen.
Gerätebeschreibung ..........................9 Beschreibung der Anschlüsse ........................ 10 Erstinbetriebnahme ..........................10 6.1 Verwendung des ABUS IP Installers zur Kamerasuche .............. 11 6.2 Zugriff auf die Netzwerkkamera über Web-Browser ..............12 6.3. Generelle Hinweise zur Verwendung der Einstellungsseiten ............. 12 6.4 Video-Plugin installieren ....................... 12 6.5 Erstpasswortvergabe........................
6.1 Verwendung des ABUS IP Installers zur Kamerasuche Installieren und starten Sie den ABUS IP Installer von der beiliegenden Software-CD (alternativ über die ABUS Web-Seite www.abus.com beim jeweiligen Produkt verfügbar). Die IP Kamera sollte nun in der Auswahlliste erscheinen, ggf. noch mit nicht zu dem Zielnetzwerk passender IP Adresse.
6.2 Zugriff auf die Netzwerkkamera über Web-Browser Aufgrund der fehlenden Unterstützung von Drittanbieterplugins bei z.B. Mozilla Firefox oder Google Chrome wir aktuell nur der Internet Explorer 10/11 für die Videodarstellung unterstützt. Geben Sie die IP Adresse der Kamera in die Adressleiste des Browsers ein (beim Internet-Explorer muss bei geändertem http Port zusätzlich „http://“...
Kleinbuchstaben, Großbuchtstaben, Zahlen und Sonderzeichen zu verwenden. Ab Werk ist kein Kennwort vergeben, dies muss bei der ersten Verwendung der Kamera vergeben werden. Dies Kann über den ABUS IP-Installer (Schaltfläche „Aktivieren“) oder über die Web-Seite geschehen. Ein sicheres Kennwort muss mindestens folgende Anforderungen erfüllen: 8-16 Zeichen Gültige Zeichen: Zahlen, Kleinbuchstaben, Großbuchstaben, Sonderzeichen ( ! $ % &...
6.6 Startseite (Login-Seite) Nach Eingabe der IP Adresse in die Adresszeile des Browsers und Öffnen der Seite erscheint die Startseite in der Sprache der Spracheinstellung für den Internet-Explorer (Windows Einstellung). Folgende Sprachen werden unterstützt: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch. Falls eine Sprache nicht unterstützt wird, so wird die Web-Seite in Englisch angezeigt.
(ja/nein) admin> admin> Liveansicht 6.8 Einbindung der Kamera in ABUS NVR Folgende Daten sind für die Einbindung der Kamera in ABUS NVR notwendig: IP Adresse / Domänenname Server Port (Standard 8000) Benutzername: admin ...
7. Benutzerfunktionen Öffnen Sie die Startseite der Netzwerkkamera. Die Oberfläche ist in folgende Hauptbereiche unterteilt: Menüleiste Liveansichtsmodu Live-Bildanzeige Audio/Video -Steuerung 7.1 Menüleiste Wählen Sie durch Klicken des entsprechenden Registers „Liveansicht“ „Wiedergabe“, „Konfiguration“ oder „Protokoll“ aus. Schaltfläche Beschreibung Anzeige des angemeldeten Benutzers Abmelden des Benutzers...
7.5 PTZ-Steuerung Um die PTZ-Steuerung einzublenden klicken Sie in der Liveansicht auf das Feld Schaltfläche Beschreibung Pfeiltasten: Steuerung der Schwenk- Neigebewegungen 360° Drehung starten / stoppen Ein- / Auszoomen (Digtial-Zoom) Anpassung PTZ-Geschwindigkeit 7.5.1 Preset-Einstellungen Wählen Sie den Reiter Preset aus um bis zu 256 Preset-Positionen zu rufen, setzen und zu löschen. Benutzen Sie die PTZ-Steuerschaltflächen um die gewünschte Postion auszuwählen.
7.5.2 Tour Einstellungen Eine Tour besteht aus einer Reihe aus Presets. Sie können bis zu 32 Touren mit bis zu je 32 Presets erstellen. Bitte beachten Sie, dass die Presets, welche zu einer Tour hinzugefügt werden sollen, bereits vordefiniert sind. Um eine neue Tour zu erstellen, gehen Sie bitte wie folgt vor: Wählen Sie den Reiter Patrouille aus.
8. Konfiguration 8.1 Lokale Konfiguration Unter dem Menüpunkt „Lokale Konfiguration“ können Sie Einstellungen für die Live-Ansicht, Dateipfade der Aufzeichnung und Momentaufnahmen vornehmen. Live-Ansicht Parameter Hier können Sie den Protokolltyp und die Live-Ansicht-Leistung der Kamera einstellen. Protokoll TCP: Vollständige Bereitstellung der Streaming-Daten sowie eine hohe Videoqualität, dies beeinflusst jedoch die Echtzeitübertragung UDP: Echtzeit Audio- und Video Übertragung...
Seite 21
Bildformat Einstellung, in welchem Format das Einzelbild aus der Liveansicht (Schaltfläche Sofortbild) gespeichert werden soll (JPEG, BMP). Aufzeichnung-Dateieinstellungen Hier können Sie die Dateigröße für Aufzeichnungen, den Aufzeichnungspfad und den Pfad für heruntergeladene Dateien definieren. Um die Änderungen zu übernhemen klicken Sie auf „Speichern“. Aufzeichnung-Dateigröße Sie haben die Auswahl zwischen 256 MB, 512 MB und 1 GB als Dateigröße für die Aufzeichnungen und heruntergeladenen Videos zu wählen.
8.2 System 8.2.1 Systemeinstellungen 8.2.1.1 Basisinformation Basisinfo Gerätename: Hier können Sie einen Gerätenamen für den Speeddome vergeben. Klicken Sie auf „Speichern“ um diesen zur übernehmen. Modell: Anzeige der Modellnummer Seriennummer: Anzeige der Seriennummer Firmware-Version: Anzeige der Firmware Version Cod.-Version: Anzeige der Codierungsversion Anzahl Kanäle: Anzeige der Kanalanzahl Anzahl HDDs/SDs:...
8.2.1.2 Zeiteinstellungen Zeitzone Auswahl der Zeitzone (GMT) Zeiteinstellungsmethode Mit Hilfe des Network Time Protokolls (NTP) ist es möglich, die Uhrzeit des Speeddomes mit einem Zeitserver zu synchronisieren. Aktivieren Sie NTP um die Funktion zu nutzen. Server-Adresse IP-Serveradresse des NTP Servers. NTP-Port Netzwerk-Portnummer des NTP Dienstes (Standard: Port 123) NTP-Aktualisierungsintervall...
8.2.1.3 Sommerzeit Sommerzeit Sommerzeit aktivieren Wählen Sie „Sommerzeit“, um die Systemzeit automatisch an die Sommerzeit anzupassen. Startzeit Legen Sie den Zeitpunkt für die Umstellung auf Sommerzeit fest. Endzeit Legen Sie den Zeitpunkt der Umstellung auf die Winterzeit fest. Übernehmen Sie die getroffenen Einstellungen mit „Speichern“ 8.2.1.4 About Device Anzeige von Lizenzinformationen...
8.2.2 Wartung 8.2.2.1 Upgrade und Wiederherstellung Neustart Klicken Sie „Neustart“ um das Gerät neu zu starten. Standard Wiederherst. Klicken Sie „Wiederherst.“ um alle Parameter bis auf die IP-Parameter auf Standardvorgaben zurückzusetzen. Standard Wählen Sie diesen Punkt aus um alle Parameter auf Standardvorgaben zurückzusetzen. Konf.Datei imp.
8.2.2.2 Log Datei In diesem Punkt können Log-Informationen der Kamera angezeigt werden. Damit Log-Informationen gespeichert werden muss eine SD-Karte in der Kamera installiert sein. 8.2.2.3 Sonstige Funktionen IR-Licht aktivieren In diesem Punkt kann das integrierte IR-Licht im Nachtmodus aktiviert oder deaktiviert werden. 8.2.3 Sicherheit 8.2.3.1 Authentifizierung Mit dieser Funktion können Sie den Videostrom der Live-Ansicht mit Benutzername und Kennwort absichern.
8.2.3.3 Sicherheitsdienste SSH aktivieren Diese Funktion aktiviert den Telnet Port und das Telnet Protokoll. Sperre für illegale Anmeldung aktivieren Bei Aktivierung dieser Funktion wird bei fünfmaliger Falscheingabe von Benutzername oder Passwort der Kamerazugriff über die Web-Oberfläche gesperrt. 8.2.4 Benutzer verwalten Unter diesem Menüpunkt können Sie Benutzer hinzufügen, bearbeiten oder löschen.
8.3 Netzwerk 8.3.1 TCP/IP Um den Speeddome über ein Netzwerk bedienen zu können, müssen die TCP/IP-Einstellungen korrekt konfiguriert werden. NIC-Einstell. NIC-Typ Wählen Sie die Einstellung für ihren Netzwerkadapter. Sie haben die Auswahl zwischen folgenden Werten: 10M Half-dup; 10M Full-dup; 100M Half-dup; 100M Full-dup;...
Route Advertisement: Die IPv6 Verbindungsdaten werden vom DHCP Server (Router) in Verbindung mit dem ISP (Internet Service Provider) bereitgestellt. IPv6 Adresse Anzeige der IPv6 Adresse. Im IPv6 Modus „Manuell“ kann die Adresse konfiguriert werden. IPv6 Subnetzmaske Anzeige der IPv6 Subnetzmaske. IPv6 Standard Gateway Anzeige des IPv6 Standard Gateways (Standard Router) MAC-Adresse...
Seite 30
Die Abbildung veranschaulicht den Zugriff / Aktualisierung der IP-Adresse beim DynDNS-Dienst. 195.184.21.78 Internet 192.168.0.3 DynDNS Zugangsdaten 195.184.21.78 name.dyndns.org LAN WAN DynDNS.org Name Server...
Seite 31
DDNS aktivieren Aktiviert oder Deaktiviert die DDNS Funktion. DDNS-Typ Wählen Sie den DDNS Typen aus. Sie haben die Möglickeit zwischen „DynDNS“ und „ABUS DDNS“ zu wählen. Server-Adresse Wählen Sie einen DDNS Serviceanbieter aus. Sie müssen über einen registrierten Zugang bei diesem DDNS- Serviceanbieter verfügen (z.B.
Seite 32
\ Neustart) ABUS DDNS Um die ABUS DDNS Funktion nutzen zu können, müssen Sie zuvor ein Konto bei www.abus- server.com einrichten. Bitte beachten Sie hierzu die FAQs auf der Webseite. Aktivieren Sie die Checkbox „DDNS aktivieren“ und wählen Sie dann den DDNS Typ „ABUS DDNS“...
8.3.3 PPPoE PPPoE aktivieren: Auswahlhaken zur Aktivierung der Funktion setzen Dynamische IP: Die IP Adresse wird autmatisch ermitteln Benutzername: Benutzername vom Serviceprovider Kennwort: Kennwort für den Zugang Bestätigen: Kennwortbestätigung 8.3.4 Port Falls Sie auf den Speeddome von extern zugreifen möchten, müssen folgende Ports konfiguriert werden. HTTP-Port Der Standard-Port für die HTTP- Übertragung lautet 80.
8.3.5 NAT UPnP aktivieren: Aktivierung bzw. Deaktivierung der UPnP Schnittstelle. Bei Aktivierung ist die Kamera z.B. in der Windows Netzwerkumgebung auffindbar. Name: Definition des Namens für die UPnP Schnittstelle (mit diesem Namen erscheint die Kamera z.B. in der Windows Netzwerkumgebung) P.-Mapping akt.
Wählen Sie hier den Speicherort für die hochgeladenen Daten aus. Sie haben die Auswahl zwischen „Speichern im Stammverzeichnis.“; „Sp. im überg. Verz.“; „Sp. im unterg. Verz.“. Überg. Verz. Dieser Menüpunkt steht Ihnen nur zur Verfügung, falls unter Verzeichnisstruktur „Sp. im überg. Verz.“ oder „Sp.
Absender Geben Sie hier einen Namen ein, welcher als Absender angezeigt werden soll. Absender-Adresse Tragen Sie hier die E-Mail Adresse des Absenders ein. SMTP-Server Geben Sie hier die SMTP-Server-IP-Adresse oder den Hostnamen ein. (z.B. smtp.googlemail.com) SMTP-Port Geben Sie hier den SMTP-Port ein, standardmäßig ist dieser auf 25 konfiguriert. SSL Aktivieren Markieren Sie die SSL Funktion, falls der SMTP-Server diese erfordert.
8.3.10 8QoS Video/Audio-DSCP: (Differentiated Service Code Point) (0~63): Priorität für Video/Audio IP Pakete. Je höher der Wert desto höher die Priorität. Ereignis/Alarm-DSCP: (0~63): Priorität für Ereignis/Alarm IP Pakete. Je höher der Wert desto höher die Priorität. DSCP-Verwaltung: (0~63 ): Prioriät für Management IP Pakete. Je höher der Wert desto höher die Priorität.
8.4.1 Video Stream Einstellungen Kanalnummer Der Inhalt dieser Auswahlbox variiert je nach eingestelltem Ansichtsmodus (1 bis 4 Kanäle). Ist der Fischausgenmodus oder der Panoramamodus aktiviert, dann steht nur ein Kanal zur Einstellung zur Verfügung, und die Auswahlbox wird nicht angezeigt. Stream-Typ Generell existieren 2 Videostreamtypen: Main Stream: 1.
Auflösung Stellen Sie hier die Äuflösung der Videodaten ein. Die Auflösungen der Videostreams varieren ja nach Ansichtsmoduls. Verfügbare Auflösungen: Panorama / Ansicht / Fishauge Doppel- 4xPTZ Fischauge + 3xPTZ Stream Typ Panorama Fischauge: 2560 x 2560 PTZ1: 1600 x 1200 2048 x 2048 4000 x 3072 3072 x 2304...
Max. Bitrate Die Bitrate des Videostroms wird auf einen bestimmten Wert fest eingestellt, stellen Sie die max. Bitrate zwischen 256 und 16384 Kbps ein. Ein höherer Wert entspricht einer höheren Videoqualiät, beansprucht aber eine größere Bandbreite. Videocodierung Wählen Sie einen Standard für die Videocodierung aus, Sie haben die Auswahl zwischen H.264 und MJPEG (MJPEG ist nur bei Sub-Stream Kanälen auswählbar).
8.4.2 Audio Audiocodierung Wählen Sie hier die Codierung für die Audioübertragung aus. Sie haben die Auswahl zwischen G.711ulaw; G.711alaw, G.726, G722.1, MP2L2 oder PCM. Audioeingang MicIn: Die Einstellungen des Audio-Einganges auf der Kamerarückseite sind an ein Mikrofon angepasst (unverstärkte Quelle). LineIn: Die Einstellungen des Audio-Einganges auf der Kamerarückseite sind an ein Line-Signal angepasst (aktive verstärkte Quelle).
8.4.3 ROI „Region of interest“ Die Funktion „Region of interest (ROI)“ definiert Bereiche im Videobild, welche mit einer höheren Bitrate als umliegende Bereiche übertragen werden. Kanalnummer: Auswahl der Kanalnummer zum Hinzufügen von ROIs. Fläche: Zeichnen von bis zu 3 ROI-Bereichen pro Kanal (für einen neuen Bereich muss unten die Regionsnummer geändert werden).
8.5 Bild 8.5.1 Anzeigeeinstellungen Geplante Bildeinstellungen Gemeinsames Profil: Alle Einstellungen gelten für den Tag- und Nachtmodus Zeitgesteuert individuell: Gewisse Einstellungen können für Tag- und Nachtmodus individuell eingestellt werden. Startzeit: Definiert den Beginn der Tagperiode Endzeit: Definiert das Ende der Tagperiode Schaltflächen (Allgemein, Tag, Nacht): Die allgemeinen Einstellungen gelten für Tag und Nacht.
Seite 45
Belichtungseinstellungen Iris Modus Für dieses Kamera ist nur eine manuelle Einstellung der Belichtungsparameter möglich. Belichtungszeit Einstellen der max. Belichtungszeit. Diese Einstellung ist unabhängig vom Iris Modus. Verstärkung Einstellungen des Verstärkungswertes für das Videobild. Tag/Nacht-Umschaltung Tag/Nacht-Umsch. Die Tag/Nacht-Umsch. Bietet die Optionen Auto, Tag und Nacht. Auto Die Kamera schaltet je nach herrschenden Lichtbedingungen Automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus um.
Weißabgleich Wählen Sie hier die Beleuchtungsumgebung aus, in der die Kamera installiert wird. Sie haben folgende Optionen zur Auswahl: „Manuell“, „AWB1“, „Gesperrt WB“, „Leuchtstofflampe“, „Glühlampe“, „Warmlicht“, „Naturlicht“. Manuell Sie können den Weißabgleich mit folgenden Werten manuell anpassen. Gesperrt WB Der Weißabgleich wird einmalig durchgeführt und gespeichert. Andere Verwenden Sie die weiteren Weißabgleichoptionen zur Anpassung der Funktion an das Umgebungslicht.
8.5.2 OSD-Einstellungen Sie können mit diesem Menüpunkt auswählen welches Datums- und Uhrzeitformat in das Livebild eingeblendet werden sollen. Name anz. Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie den Kameranamen einblenden möchten. Datum anz. Wählen Sie dieses Kontrollkästchen an, wenn Sie das Datum in das Kamerbild einblenden möchten. Kameraname Tragen Sie hier den Kameranamen ein, welcher im Bild eingeblendet werden soll.
8.5.3 Privatzonen-Maskierung Die Privatzonenmaskierung ist nur aktivierbar und konfigurierbar wenn ein Ansichtsmodus gewählt ist, welcher eine Fischaugenansicht enthält. Dies bedeutet, dass im Panorama/Doppelpanorama-Moduls sowie im 4xPTZ- Modus die Privatzonenmaskierung nicht verfügbar ist. Mit Hilfe von Privatzonen können Sie gewisse Bereiche der Live-Ansicht abdecken, um zu verhindern, dass diese Bereiche weder aufgezeichnet noch im Live-Bild betrachtet werden können.
8.6 Ereignisse Menüpunkt Beschreibung Verfügbar in Modus Bew.-Erkennung Einstellung der Bewegungserkennung Weiterf. Konfiguration Sabotagealarm Einstellung der Sabotagealarm Weiterf. Konfiguration Alarmeingang Einstellung des Alarmeingangs Weiterf. Konfiguration Alarmausgang Einstellung des Alarmausgangs Weiterf. Konfiguration 8.6.1 Bew.-Erkennung Bereichseinst. Aktivieren Sie die Bewegungserkennung indem Sie das Kontrollkästchen „Bewegungserkennung aktivieren“ anklicken.
Seite 50
Über das Kontrollkästchen „Dynamische Bewegungsanalyse aktivieren“ werden Bewegungen grafisch im Vorschaubild sowie im Livebild markiert (dynamische Markierung je nach Bewegung). Um nun einen Bereich auszuwählen, klicken Sie die Schaltfläche „Fläche“. Standardmäßig ist der gesamte Bereich ausgewählt, um die Markierung zu verwerfen klicken Sie auf „alle löschen“. Ziehen Sie nun die Maus über den gewünschten Bereich.
8.6.2 Cover Detection Mit diesem Menüpunkt können Sie den Speeddome so konfigurieren, dass ein Sabotagealarm ausgelöst wird, sobald das Objektiv abgedeckt wird. Bereichseinst. Aktivieren Sie den Sabotagealarm indem Sie das Kontrollkästchen „Sabotagealarm aktivieren“ anklicken. Um nun einen Bereich auszuwählen, klicken Sie die Schaltfläche „Fläche“. Standardmäßig ist der gesamte Bereich ausgewählt, um die Markierung zu verwerfen klicken Sie auf „alle löschen“.
Seite 52
Es erscheint ein neues Fenster, bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Sabotagealarm aktiviert sein soll. Wählen Sie nun einen Wochentag für den Sabotagealarm. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um einen ganztägigen Sabotagealarm einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00.
8.6.3 Alarmeingang Unter diesem Menüpunkt können Sie die Alarmeingänge des Speeddomes konfigurieren Alarmeingang Nr. Wählen Sie hier den Alarmeingang aus, welchen Sie konfigurieren möchten. Alarmname Hier können Sie einen Namen für den jeweiligen Alarmeingang vergeben. Bitte verwenden Sie nich t die Alarmeingang Nr.
Seite 54
Es erscheint ein neues Fenster, bestimmen Sie hier an welchen Wochentagen und Uhrzeiten der Alarmeingang aktiviert sein soll. Wählen Sie nun einen Wochentag für den Alarmeingang. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um eine ganztägige Überwachung einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00.
8.6.4 Alarmausgang Sie haben hier die Möglichkeit die beiden Alarmausgänge zu konfigurieren. Alarmausgang Nr. Wählen Sie hier den Alarmausgang aus, welchen Sie konfigurieren möchten. Alarmname Hier können Sie einen Namen für den jeweiligen Alarmausgang vergeben. Bitte verwenden Sie nicht die Alarmausgang Nr.
Wählen Sie nun einen Wochentag für den Alarmausgang. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um eine ganztägige Überwachung einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00. Um die Einstellungen für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an.
8.7 Speicherung 8.7.1 Aufzeichnungszeitplan Sie können hier die Konfiguration für zeit- und ereignisgesteuerte Aufzeichnungen vornehmen um diese auf der SD-Karte zu speichern. Nachaufzeichnung Stellen Sie hier die Dauer für die Aufzeichnung der Bilddaten nach einem Ereignis ein. Überschreiben Stellen Sie hier ein, ob die Aufzeichnungen automatisch überschrieben werden sollen, wenn der Speicherplatz voll ist.
Seite 58
Wählen Sie nun einen Wochentag für die Aufzeichnungseinrichtung aus. Um bestimmte Zeitspannen zu hinterlegen, geben Sie die Start- und Endzeit an. Um eine ganztägige Überwachung einzurichten wählen Sie als Starzeit 00:00 und als Endzeit 24:00. Um die Einstellungen für alle Wochentage zu übernehmen, klicken Sie das Kontrollkästchen „Alle auswählen“ an.
8.7.2 Schnappschuss Sie können hier die Konfiguration für zeit- und ereignisgesteuerte Schnappschüsse vornehmen um diese auf einem FTP-Server hochzuladen. Zeitablauf Timing-Schnappschuss aktivieren Aktivieren Sie diese Funktion um in bestimmten Zeitintervallen Bilder abzuspeichern. Format Das Format für die Bilder ist auf JPEG vorkonfiguriert. Auflösung Stellen Sie hier die Auflösung des Bildes ein.
8.7.3 Speicherverwaltung Hier haben Sie die möglichkeit die eingesetze microSD-Karte zu formatieren und die Eigenschaften anzuzeigen. Bitte formatieren Sie die SD-Karte vor dem ersten Einsatz! 8.7.4 NAS In diesem Menü ist die Einrichtung von NAS Speicherorten möglich, diese sind dann in der Kamera als Laufwerk (HDD) zur Speicherung verfügbar (nur Kanal 1, „Fisheye“).
Seite 61
Server-Adresse IP Adresse des NAS Laufwerks Dateipfad: Pfad am NAS Laufwerk Bitte beachten Sie: Bei der Aufnahme auf eine NAS Laufwerk wird nur der Kanal 1 (Fisheye Ansicht) aufgezeichnet. Diese kann dann über die Wiedergabeseite der Kamera wiedergegeben werden.
9. Wartung und Reinigung 11.1 Wartung Überprüfen Sie regelmäßig die technische Sicherheit des Produkts, z.B. Beschädigung des Gehäuses. Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, so ist das Produkt außer Betrieb zu setzen und gegen unbeabsichtigten Betrieb zu sichern. Es ist anzunehmen, dass ein gefahrloser Betrieb nicht mehr möglich ist, wenn ...
12. GPL Lizenzhinweise Wir weisen auch an dieser Stelle darauf hin, dass die Netzwerküberwachungskamera TVIP83900, TVIP86900 und IPCS24500 u.a. Open Source Software enthalten, welche ausschließlich unter der GNU General Public License (GPL) lizensiert wird. Um eine GPL-konforme Verwendung der Programme sicherzustellen,...