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Inhaltsverzeichnis
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E
Originalbetriebsanleitung
Solero E
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Inhaltszusammenfassung für Pegasus Solero E

  • Seite 1 Originalbetriebsanleitung Solero E...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Nationale Anforderungen Identifizierung Bedienelemente Produkt- und Typenbezeichnung 5 Gewichte Produktversion und Ausgabe Leistungsaufnahme der Betriebsanleitung Leistungsdaten Hersteller und Kundendienst Emissionen Copyright Umgebungsbedingungen 3.10 Information zur persönlichen Originalbetriebsanleitung Schutzausrüstung Allgemein 3.11 Gefahren für schutzbedürftige Sprache Gruppen Verwendung der Original- betriebsanleitung Grundlegende 2.3.1 Nutzer...
  • Seite 3 Auffälligkeiten während des Einstellung der Gangschaltung 26 Betriebs Einstellung der Bremse Zerlegen, Entsorgung Fahrlicht (Beleuchtung) Sorgfaltspflicht des Betreibers 19 Einstellung des Fahrlichts Sorgfaltspflicht des Fahrers Einstellung des Reifendrucks 4.10 Wiederkehrende Prüfungen Lagern und Schützen Vorbereitung des Fahrrads Betrieb zum Gebrauch Allgemein Arbeitsumgebung Seitenständer...
  • Seite 4 Batterie (Akku) 7.7.1 Laden der Batterie 7.7.2 Aus- und Einbau der Batterie Instandhalten, Reinigen Materialermüdung Originalersatzteile Zubehör Instandhaltung I Instandhaltung II Transport Verwertung/ Entsorgung Anhang 10.1 EG-Konformitätserklärung 10.2 Teileliste...
  • Seite 5 Notizen...
  • Seite 6: Identifizierung

    Tel.: +49 221 17959 ­ 0 50739 Köln, Germany Fax: +49 221 17959 ­ 31 Typ: 14-001-03-01 E­Mail: info@zeg.de EPAC URL: www.zeg.de nach DIN EN 15194 DIN EN 14764 250 W, 25 km/h 135 kg, 2014/Feb Modelljahr 2014 Typenschild des Typs 14­001­03­01 (Pegasus Solero­E)
  • Seite 7: Copyright

    2 Originalbetriebsanleitung Den Kundendienst führt der ausliefernde ZEG­Fach­ händler aus, er gibt seine Kontaktdaten mit seinem Fir­ menstempel auf der Rückseite dieser Originalbetriebs­ 2.1 Allgemein anleitung bekannt. Sollte dieser nicht erreichbar sein, finden Sie weitere kundendienstbereite ZEG­Fach­ Diese Originalbetriebsanleitung berücksichtigt die we­ händler auf der Internetseite www.zeg.de.
  • Seite 8: Verwendung Der Original- Betriebsanleitung

    2.3 Verwendung der Originalbetriebs an - Informationen für Fachpersonal haben für technische leitung Laien keinen zur Handlung auffordernden Charakter. 2.3.2 Verwendung 2.3.1 Nutzer Diese Originalbetriebsanleitung soll vor der Inbetrieb­ Diese Originalbetriebsanleitung richtet sich an den nahme des elektromotorisch unterstützten Fahrrads Fahrer und den Betreiber der hierin beschriebenen gelesen werden, damit alle Funktionen richtig und si­...
  • Seite 9: Allgemeine Informationen

    3 Allgemeine Informationen In der Betriebsanleitung werden folgende Pikto­ gramme und Signalwörter für Hinweise und Warnun­ gen verwendet: 3.1 Geltende Vorschriften Piktogramm/ Die in dieser Betriebsanleitung beschriebenen Pega­ Signalwort Bedeutung sus­Modelle sind elektromotorisch unterstützte Fahr­ räder. Sie entsprechen unter anderem den Vorgaben Führt bei Nichtbeachtung zu der DIN EN 15194 ­...
  • Seite 10: Aufbau, Allgemeine Funktion

    Reflektoren und anderer Bauteile. Ladegerät, das auf diese Batterie abgestimmt ist. Informieren Sie sich vor einer Auslands­ Die Pegasus­Modelle werden wie gewöhnliche Fahrrä­ reise über die Anforderungen an Fahrer der benutzt. Sobald die benötigte Muskelkraft des Fah­ und Fahrzeuge zur Teilnahme am Straßen­...
  • Seite 11: Bedienelemente

    3.4 Bedienelemente Fahrrad von links, Solero­E Damen 1 Gepäckträger 7 Rahmen 8 Vorbau 2 Bremse hinten 9 Lenker, Bildschirm und Anfahrhilfe 3 Sattelstütze 4 Sattel 10 Scheinwerfer (mit An­/ Ausschalter) 5 Batterie 11 Bremse vorne 6 Batterieverriegelung am Rahmen 12 Dynamo...
  • Seite 12 Fahrrad von rechts 21 18 17 16 13 Gabel 19 Ladesteckdose 14 Motor 20 Ständer 15 Vorderrad 21 Kettenschutz 16 Pedale 22 Hinterrad 17 Rahmennummer 23 Reflektor(en) 18 Typenschild 24 Rücklicht...
  • Seite 13 Ladegerät: Bedienteile und Stecker Fahrrad aus Fahrerposition 1 Bremse hinten 4 Bremse vorne 2 Glocke 5 Anfahrhilfe 3 Bildschirm 6 Drehgriffschalter der Gangschaltung 1 Netzstecker 3 Betriebszustand – Kontrollleuchte 2 Typenschild 4 Ladekabel...
  • Seite 14: Gewichte

    3.5 Gewichte Für den Fall des Transports sind folgende Gewichte zu berücksichtigen: Modell Leergewicht (ohne Batterie) 14­001­03­01 Solero­E 25 kg 14­001­04­01 Solero­E 25 kg Unterrohr­Batterie 1 Typenschild 3 Ladeanschluss Gewichte im Serienzustand ohne Zubehör 2 Ladezustandsanzeige 4 elektrische Kontakte...
  • Seite 15: Leistungsaufnahme

    3.6 Leistungsaufnahme 3.8 Emissionen Das Ladegerät kann an einer haushaltsüblichen Steck­ Das Rad und das Ladegerät erfüllen die Anforderungen dose betrieben werden. an die elektromagnetische Verträglichkeit (EMVG) und können uneingeschränkt in Wohnbezirken eingesetzt Anschlusswerte: 230 V, 50 Hz, 250 W Leistungsauf­ werden.
  • Seite 16: Information Zur Persönlichen

    3.10 Information zur persönlichen Die Temperaturen im Motor, der Batterie Schutzausrüstung und dem Ladegerät werden überwacht. Das Antriebssystem schaltet sich ab, so­ bald eine unzulässige Temperatur erreicht Es wird das Tragen eines geeigneten Schutzhelms wird. empfohlen. Direkte Sonneneinstrahlung kann zu Tem­ Darüber hinaus wird empfohlen, fahrradtypische, eng peraturen im Antriebssystem führen, die anliegende Kleidung und festes Schuhwerk zu tragen.
  • Seite 17: Grundlegende Sicherheitshinweise

    4 Grundlegende Einstellungen und Reparaturen des Fahrrads gelten nur soweit als Bestimmungsgemäßer Gebrauch, wie diese Sicherheitshinweise in dieser Betriebsanleitung erklärt werden. 4.1 Anforderungen an den Fahrer Zum Bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch die Einhaltung der vorgeschriebenen Betriebs­, Wartungs­ Falls keine weiteren gesetzlichen Anforderungen an und Kontrollmaßnahmen sowie das Lesen, Verstehen Fahrer von elektromotorisch unterstützten Fahrrädern und Beachten dieser Betriebsanleitung.
  • Seite 18: 4.3 Einweisung Und Schulung

    4.4 Erstinbetriebnahme Der Gebrauch des unvollständigen Fahrrads, beispiels­ weise ohne Batterie, ist nicht bestimmungsgemäß. Weil die Erstinbetriebnahme des Fahrrads Spezialwerk­ 4.3 Einweisung und Schulung zeuge und besondere Fachkenntnisse erfordert, ist diese ausschließlich von geschultem ZEG­Fachpersonal Der mit Reparaturen und Wartungsarbeiten beauf­ durchzuführen.
  • Seite 19: Auffälligkeiten Während Des

    4.6 Auffälligkeiten während des Betriebs Das Fahrrad darf erst dann ein­ VORSICHT geschaltet werden, wenn der Fahrer eine Position eingenom­ Sollten während des Betriebs, also während der Fahrt, men hat, die es ihm erlaubt, dem Laden der Batterie oder der Pflege des Fahrrads beide Bremsen sicher zu errei­...
  • Seite 20: Zerlegen, Entsorgung

    4.7 Zerlegen, Entsorgung 4.8 Sorgfaltspflicht des Betreibers Jeder ZEG­Fachhändler nimmt Fahrräder, Batterien Die Sicherheit des Fahrrads kann nur dann umgesetzt und Ladegeräte gerne an und führt sie einer geregel­ werden, wenn sämtliche dafür notwendigen Maßnah­ ten Entsorgung zu. men getroffen werden. Der Sorgfaltspflicht des Betrei­ bers unterliegt es, diese Maßnahmen zu planen und Ein Zerlegen des Rades, der Batterie oder des Ladege­...
  • Seite 21: Sorgfaltspflicht Des Fahrers

    4.9 Sorgfaltspflicht des Fahrers ­ Nur Fachkräfte dürfen das Fahrrad warten und repa­ rieren. Der Fahrer muss sich vor der ersten Fahrt mit dem Die EG­Konformität ist für dieses elektromotorisch un­ Fahrrad vertraut machen und einweisen lassen. Er terstützte Fahrrad erklärt, solange es sich im Original­ muss angemessene Kleidung tragen, dazu gehört auch Zustand befindet.
  • Seite 22: Wiederkehrende Prüfungen

    4.10 Wiederkehrende Prüfungen 5 Vorbereitung des Fahrrads zum Gebrauch Die folgenden Prüfungen müssen regelmäßig, ggf. mit Hilfe des Fachhändlers, ausgeführt werden: Alle in diesem Kapitel vorgesehenen Arbeiten sind aus­ ­ Prüfung des Reifenfülldrucks: wöchentlich schließlich von Fachkräften durchzuführen. ­ Kontrolle des Bremsverschleißes: monatlich 5.1 Arbeitsumgebung ­...
  • Seite 23: Transport Und Lagerung

    5.2 Transport und Lagerung 5.4 Verpackungsmaterial Auch im Transportkarton darf das Fahrrad nur stehend Das Verpackungsmaterial (hauptsächlich Pappe und transportiert und gelagert werden. Flach liegend oder Kunststofffolie) ist nach den behördlichen Auflagen zu hochkant ist der Karton nicht ausreichend, um Schä­ entsorgen.
  • Seite 24: Inbetriebnahme

    5.5 Inbetriebnahme Die Praxis zeigt, dass unverkaufte Fahrrä­ der spontan zu Probefahrten an Endver­ braucher abgegeben werden, sobald die Die Batterie muss vollständig geladen werden. Fahrräder fahrbereit aussehen. Deshalb muss jedes Fahrrad nach dem Aufbau so­ Das Vorderrad und die Pedale sind zu montieren, der fort in den voll einsatzfähigen Zustand ge­...
  • Seite 25: Herstellung Der Fahrbereitschaft

    6 Herstellung der Fahrbereitschaft Dieses Kapitel wendet sich gleichermaßen an den Fah­ rer, Betreiber und ZEG­Fachhändler. Fahrer und Betrei­ ber dürfen nur die Arbeiten ausführen, die ohne Werk­ zeug ausführbar sind. Jede andere Arbeit erfordert neben Universalwerkzeug haushaltsuntypisches Werkzeug und/oder Wissen und Erfahrung im Umgang mit modernem Leichtbau.
  • Seite 26 Nichtbeachtung der Mindestein­ Sollte sich der Hebel nicht vollständig schließen lassen, VORSICHT stecktiefe führt zum Bruch des ist die Einstellmutter auf der gegenüberliegenden Rahmens und der Sattelstütze. Seite der Achse zu öffnen. Sollte die Spannkraft des Ein Sturz kann die Folge sein. Schnellspanners nicht ausreichen, ist die Mutter zu schließen (im Uhrzeigersinn drehen).
  • Seite 27: Einstellung Der Federgabel

    6.3 Einstellung der Federgabel 6.4 Einstellung der Gangschaltung Am Kopf des rechten Federbeins wird die Federvor­ Sollten sich die Gänge nicht sauber einlegen lassen, ist spannung mit dem Einstellrad auf das Gewicht des die Einstellung am Schalthebelgehäuse zu korrigieren. Fahrers abgestimmt. Hierzu ist die Einstellhülse am Schalthebelgehäuse in Die richtige Einstellung ist erreicht, wenn das Feder­...
  • Seite 28: Einstellung Der Bremse

    6.5 Einstellung der Bremse 6.6 Fahrlicht (Beleuchtung) Der Weg des Bremshebels bis zum Erreichen des Der Dynamo versorgt die Beleuchtung des Fahrrads Druckpunkts wird über die Einstellhülse am Bremshe­ mit Strom. Zum Einschalten des Fahrlichts wird von belgehäuse eingestellt. Hier wird der Bremsbelagver­ oben auf den Dynamo gedrückt, so dass dieser gegen schleiß...
  • Seite 29: Lagern Und Schützen

    6.9 Lagern und Schützen 7 Betrieb Sollte das Rad über vier Wochen hinweg außer Betrieb Der Fahrer ist vor der Fahrt vom Betreiber über die genommen werden, ist die Batterie vorher vollständig Funktion des Fahrrads aufzuklären. Diese Betriebsan­ aufzuladen. Das Ladegerät darf nicht dauerhaft ange­ leitung muss dem Fahrer zur Kenntnisnahme und Be­...
  • Seite 30: Allgemein

    7.2 Seitenständer Die Straßenverhältnisse müssen VORSICHT beachtet werden. Lose Gegen­ stände, beispielsweise Äste und Das Fahrrad darf nur auf ebenem und festem Unter­ Zweige, können sich in den Lauf­ grund geparkt werden. rädern verfangen und einen Sturz verursachen. Wegen des hohen Gewichts des Fahrrads kann der Seitenständer in weichen Unter­...
  • Seite 31: Zulässiges Gesamtgewicht

    7.3 Zulässiges Gesamtgewicht 7.5 Elektrisches Antriebssystem Modell Zulässiges Das elektrische Antriebssystem besteht aus dem Bild­ Gesamtgewicht schirm, dem Taster der Anfahrhilfe, dem Antriebsmo­ 14­001­03­01 Solero­E 135 kg tor, der wiederaufladbaren Batterie (Akku) und dem 14­001­04­01 Solero­E 135 kg externen Ladegerät. 7.4 Funktion der Gangschaltung 7.5.1 Bildschirm Am rechten Lenkergriff befindet sich der Drehgriff der...
  • Seite 32 Zum Abnehmen die Arretierung nach unten drücken und den Bildschirm nach oben aus der Halterung schieben. Zum Anbau den Bildschirm auf die Führung legen und bis zum Anschlag nach unten schieben. Abnehmen Abdeckung der elektrischen Bildschirms Anschlüsse 1 Drücken 2 Schieben Die Halterung des Displays ist mit einer Abdeckung ausgestattet, um die elektrischen Anschlüsse gegen Nässe und Schmutz zu schützen.
  • Seite 33: Anfahrhilfe

    7.5.2 Anfahrhilfe 7.5.3 Einschalten/ Ausschalten des An- triebssystems Bei eingeschaltetem Antriebssystem ist die Anfahrhilfe sofort betriebsbereit. Solange der Taster gedrückt Zum Einschalten den ­Mode­Taster am Bedienteil wird, unterstützt sie bis zu einer Geschwindigkeit von etwa zwei Sekunden drücken, zum Ausschalten 4 ­...
  • Seite 34: Bildschirmanzeige

    7.5.4 Bildschirmanzeige 7.5.4.1 Grundfunktionen Der Unterstützungsgrad wird durch wiederholtes Drü­ cken mit dem ­Mode­Taster am Bedienteil ausge­ wählt. Es sind vier Stufen einstellbar: Anzeige Grad der Unterstützung NO.AS (No Assisstance) keine Motorunterstützung ECO (Economic) geringe Motorunterstützung STD (Standard) mittlere Motorunterstützung HI (High) hohe Motorunterstützung Durch wiederholtes Drücken des ­Tasters werden die...
  • Seite 35: Systemmeldungen

    7.5.4.2 Systemmeldungen Die Batterie kann zum Laden im Fahrrad bleiben oder herausgenommen werden. Das Ladegerät darf nicht Das Antriebssystem überwacht sich ständig und zeigt im Freien verwendet werden. Das Ladegerät muss in im Falle eines erkannten Fehlers diesen durch eine trockener, sauberer Umgebung betrieben werden.
  • Seite 36 Die Hinweise auf der Batterie sind zu be­ Sollte die Batterie äußerlich be­ WARNUNG folgen. Batterie und Ladegerät sind von schädigt sein, so ist sie außer Kindern fernzuhalten. Betrieb zu nehmen. Besteht Grund zur Annahme, dass Was­ Die Batterie ist nur gegen einfa­ ser in die Batterie gelangt sein WARNUNG ches Spritzwasser geschützt.
  • Seite 37: Laden Der Batterie

    Bei falscher Handhabung kann Auch defekte Batterien sind Ge­ WARNUNG WARNUNG Flüssigkeit aus der Batterie aus­ fahrgut. Sie dürfen nicht mit treten. Bei zufälligem Kontakt Wasser in Kontakt kommen und sofort mit Wasser abspülen, bei müssen entsprechend trocken Augenkontakt zusätzlich ärztli­ gelagert werden.
  • Seite 38: Aus- Und Einbau Der Batterie

    Der Ladevorgang wird automatisch gestartet. Während Versuchen Sie nicht, Batterie GEFAHR des Ladens zeigt die Batterie den Ladezustand an. oder Ladegerät zu öffnen oder zu reparieren. Es besteht Gefahr Die Kontrollleuchte des Ladegeräts zeigt durch elektrischen Schlag und folgendes an: Explosion.
  • Seite 39: Instandhalten, Reinigen

    8 Instandhalten, Reinigen Im Rahmen der Grundreinigung sucht der ZEG­Fachhandel das Fahrrad auf Anzei­ chen für Materialermüdung ab. Instandhaltungs­ und Reinigungsarbeiten sind teils ge­ eignet, von technischen Laien ausgeführt zu werden. Sollte während des Gebrauchs Im Zweifel ist der Rat eines ZEG­Fachhändlers hinzu zu VORSICHT ein Anzeichen für Materialermü­...
  • Seite 40: Zubehör

    Änderungen am Fahrrad können zum Ver­ Die maximale Anhängelast von VORSICHT fall der EG­Konformität führen. Sobald re­ 45 kg ist zu beachten. Rahmen, levante Änderungen oder Ergänzungen Reifen und Bremsen können bei vorgenommen werden, muss die Überein­ höheren Gewichten versagen, stimmung mit den EG­Richtlinien in Eigen­...
  • Seite 41: Instandhaltung Ii

    8.4 Instandhaltung I Das elektrische Antriebssystem WARNUNG ist nur gegen einfaches Spritz­ wasser geschützt. Es darf nicht Die folgenden Prüfungen und Pflegemaßnahmen kön­ gewaschen werden. Es darf nicht nen von Betreiber/ Fahrer regelmäßig vorgenommen mit Hochdruck­Wassergeräten, werden. Wasserstrahl oder Druckluft ge­ reinigt werden.
  • Seite 42: Transport

    8.5 Instandhaltung II 8.6 Transport Die folgenden Prüfungen sind nicht für Fachfremde ge­ Zum Versand des Fahrrads wird empfohlen, den ZEG­ eignet, sie sind halbjährlich durchzuführen. Fachhändler mit der sachgerechten Teildemontage und Verpackung des Rades zu beauftragen. ­ Der ZEG­Fachhändler prüft den Softwarestand des Antriebssystems und führt Updates aus.
  • Seite 43: Verwertung/ Entsorgung

    9 Verwertung/ Entsorgung Das Fahrrad, die Batterie und das Ladegerät sind Wert­ stoffe und müssen einer Verwertung zugeführt wer­ den. Das Fahrrad, die ungeöffnete Batterie sowie das Lade­ gerät werden bei jedem ZEG­Fachhändler kostenfrei zurückgenommen. Je nach Region stehen weitere Ent­ sorgungsmöglichkeiten zur Verfügung.
  • Seite 44: Anhang

    10 Anhang 10.1 EG-Konformitätserklärung...
  • Seite 45: Teileliste

    10.2 Teileliste 14­001­03­01 14­001­04­01 Gabel 081­50392 081­50393 Lenkkopflager 081­50394 081­50394 Lenkervorbau 081­50395 081­50395 Lenker 081­50396 081­50396 Lenkergriff 081­50397 081­50397 Sa elstütze 081­50398 081­50398 Sa el 081­50399 081­50399 Klemme Sa elstütze 081­50400 081­50400 Bremse vorne 081­50401 081­50402 Bremse hinten 081­50403 081­50404 Bremsbelag 081­50405 081­50405...
  • Seite 46 Laufrad hinten ­ / ­ ­ / ­ Felge (hinten) 081­50408 081­50409 Speichen 081­50410 081­50411 Nippel 081­50412 081­50412 Nabe 081­50452 081­50452 Achsbefes gung 081­50453 081­50453 Reifen vorne 081­50415 081­50416 Reifen hinten 081­50415 081­50416 Schlauch vorne 081­50417 081­50418 Schlauch hinten 081­50417 081­50418 Felgenband vorne 081­50419...
  • Seite 48 Notizen...
  • Seite 49 ZEG Zweirad­Einkaufs­Genossenschaft eG Betriebsanleitung Pegasus Suntour, 1. Auflage 11/2013 Longericher Straße 2 Druck: Schäfer & Schott GmbH, 50259 Pulheim, D­50739 Köln info@schaefer­schott.de...
  • Seite 50 IHR ZEG-FACHHÄNDLER Eine Marke der ZEG – Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG Stand November 2013 WWW.PEGASUS-BIKES.DE...

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