Konfigurieren der Netzwerkfunktionen
Konfigurieren von IPv6
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SCHRITT 10
SCHRITT 1
SCHRITT 2
SCHRITT 3
SCHRITT 4
SCHRITT 5
Cisco RV180/RV180W – Administratorhandbuch
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Wie unten angegeben verwenden: Wenn diese Option ausgewählt ist,
werden der konfigurierte primäre und sekundäre DNS-Server verwendet.
Wenn Sie diese Option auswählen, geben Sie die IP-Adresse des primären
und des sekundären DNS-Servers ein.
Geben Sie die Lease-/Neuverbindungszeit ein. Geben Sie die Dauer (in Sekunden)
ein, für die IP-Adressen an Endpunkte im LAN vergeben werden.
Klicken Sie auf Speichern.
Konfigurieren von IPv6-Adressenpools
Mit dieser Funktion können Sie das IPv6-Delegationspräfix für einen Bereich von
IP-Adressen definieren, die vom DHCPv6-Server des Cisco RV180/RV180W
bereitgestellt werden sollen. Mithilfe eines Delegationspräfixes können Sie den
Vorgang automatisieren, mit dem andere Netzwerkgeräte im LAN spezifische
DHCP-Informationen für das zugewiesene Präfix erhalten.
Wählen Sie Netzwerk > IPv6 > IPv6-LAN aus.
Klicken Sie in der Tabelle der IPv6-Adresspools auf Hinzufügen.
Geben Sie die IP-Startadresse und die IP-Endadresse des Pools ein.
Geben Sie die Präfixlänge ein. Im Feld für die Präfixlänge wird die Anzahl der
gemeinsamen ersten Bits in den Adressen des Netzwerks festgelegt.
Klicken Sie auf Speichern.
Konfigurieren von statischem IPv6-Routing
Sie können statische Routen konfigurieren, um Pakete an das Zielnetzwerk zu
leiten. Eine statische Route ist ein vorgegebener Pfad, den ein Paket verwenden
muss, um einen bestimmten Host oder ein bestimmtes Netzwerk zu erreichen.
Manche Internetdienstanbieter erfordern für die Erstellung der Routing-Tabelle
statische Routen anstelle dynamischer Routing-Protokolle. Bei statischen Routen
ist es nicht erforderlich, dass CPU-Ressourcen Routing-Informationen mit einem
Peer-Router austauschen. Sie können statische Routen auch verwenden, um Peer-
Router zu erreichen, die keine dynamischen Routing-Protokolle unterstützen.
Statische Routen können zusammen mit dynamischen Routen verwendet werden.
Achten Sie darauf, dass im Netzwerk keine Routing-Schleifen entstehen.
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