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2-Zylinder Industrie Benzinmotor EG4-2V-0614-E luftgekühlter V-Motor, 614ccm, 14,9kW@3.600min , Elektrostart Benutzer- und Wartungshandbuch DE L1203 Stand Sept. 2016...
Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus re- sultieren, übernehmen wir keine Haftung. Dieses Handbuch darf ohne schriftliche Genehmigung von Rotek weder vollständig noch teilweise in jeglicher Form und mit jeglichen Mitteln elektronischer oder mechanischer Art reproduziert werden. Ein Zuwiederhandeln stellt einen Ver- stoß...
Inhaltsverzeichnis 1. Sicherheitshinweise 7. Fehlerdiagnose und mögliche Lösungen 1.1. Ausrüstung 7.1. Starten nicht möglich 1.2. Risiken durch Lärmentwicklung 7.2. Unruhiger Motorlauf 1.3. Risiken durch sich bewegende Teile 7.3. Anormale Laufgeräusche 1.4. Risiken durch Gasemissionen 7.4. Zu geringe Motorleistung 1.5. Risiken durch Kraftstoff 7.5.
Führen Sie niemals Arbeiten an sich bewegenden Tei- lüfteten Räumen (z.B. abgeschlossenen Räumen, len durch. Tunnel, Container) nicht verwendet werden. Ausge- nommen solche Installationen welche von Rotek aus- Der Motor darf niemals mit offenen oder gelockerten drücklich genehmigt wurden. Schutzabdeckungen in Betrieb genommen werden.
2. Transport und Lagerung 2.3. Für längere Lagerung vorbereiten Sollte das Gerät bereits benutzt worden sein, müssen einige 2.1. Transport für die Montage Punkte beachtet werden, um das Gerät für eine längere La- Falsche Handhabung kann am Gerät schweren Scha- gerung vorzubereiten: den anrichten.
4. Installation Um die Maximalleistung des Motors abrufen zu kön- nen darf die Umgebungstemperatur 25°C nicht über- Sowohl die elektrische als auch die mechanische Ins- steigen. Im Falle von höheren Temperaturen muss ein tallation muss von Fachpersonal vorgenommen wer- Derating der Motorleistung durchgeführt werden. den.
4.5. Treibstoffsystem 4.6.3. Direkte Ankupplung Bei direktem Anbau eines beweglichen Elementes Im Lieferumfang ist kein Treibstofftank enthalten. (z.B. Pumpe, Lüfter) an die Motorwelle ist eine gute Das Treibstoffsystem des Motors muss eine saubere und Auswuchtung notwendig! kontinuierliche Treibstoffversorgung gewährleisten. Beach- Die Kupplungsmuffe muss so ausgewählt werden, ten Sie bei der Installation eines Treibstofftanks folgende dass das übertragene Drehmoment, die Anlaufeigen-...
4.6.4. Abtrieb über Riemenscheibe 4.8.1. Starterbatterie Die Motorachse muss parallel zur Achse der antrei- Schließen sie die Starterbatterie gem. Ihren Bedürfnissen benden Maschine montiert werden, um die Axialkräfte an. Beachten Sie weiters folgende Punkte: auf die Lager zu minimieren. Überprüfen Sie, dass die Bleibatterien enthalten Schwefelsäure.
4.9. Drehzahlregelung 4.9.3. Drehzahleinstellung für variable Drehzahl Bei variabler Drehzahl kann der vormontiere Drehzahlsteller 4.9.1. Chokerbetätigung mittels Bowdenzug verwendet werden. Soll die Regelung anstelle des Hebels Die Chokerbetätigung kann optional auch über einen zu ins- mittels Bowdenzug erfolgen, ist wie folgt vorzugehen: tallierenden Bowdenzug realisiert werden.
5. Verwendung 5.2. Treibstoffsystem entlüften Dieser Motor ist mit einem Treibstoffabsperrsolenoid sowie Die Leistungsangaben des Motors beziehen sich auf einer Membranunterdruckpumpe ausgestattet. Standardbetriebsbedingungen (0m Seehöhe, 25°C Bei der Erstinbetriebnahme sowie nach langen Standzeiten Umgebungstemperatur). Für höhere Umgebungstem- kann es notwendig sein die Treibstoffzuleitung inkl. Schwim- peraturen bzw.
5.4. Motorstart Ein Motorstart ohne ordnungsgemäß installiertem Luftfilter und Schalldämpfer ist verboten! ● Sollte der installierte Tank mit einem Kraftstoffhahn ausgestattet sein, ist dieser zu öffnen. Bei Kaltstart Chokerhebel in START Position bringen (herausziehen). ● Bringen Sie den Hauptschalter auf Position ON/EIN und warten Sie 3s.
6. Wartung Öl ist das wichtigste Betriebsmittel des Motors. Füh- ren Sie die vorgeschriebenen Wartungsintervalle ge- Regelmäßiges Service und Wartung verlängert die Lebens- wissenhaft und innerhalb der vorgeschriebenen Zeit- dauer und gewährleistet einen störungsfreien Betrieb. raums durch! Das für die Instandhaltung bzw. Reinigung zuständige ●...
6.6. Luftfilter 6.7.1. Schwimmerkammer entleeren Sollte der Luftfilter verlegt/verschmutzt sein äussert sich Sollte es für Wartungszwecke oder im Lagerfall notwendig dies in einer verminderten Motorleistung (z.B. raucht sein, die Schwimmerkammer des Vergasers zu entleeren, Schwarz unter Belastung). Halten Sie daher die Wechselin- gehen Sie wie folgt vor: tervalle für den Luftfilter zwingend ein.
6.9. Schaltplan Batteriebeschaltung: Laderegler Batterie und Anschlusskabel nicht im Lieferumfang enthalten. CN12(+) CN12(-) bl bl Batterie 12V/20-35Ah (+12V BAT) CN6-1 Mittels Ringöse an Masse über Motor- CN10 verschrauben gehäuseverschraubung CN6-2 Einbau einer Sperrdiode empfohlen bei längerfristigen Stillständen! Ohne Diode erfolgt im Stillstand eine Entladung mit ca.
6.11. Serviceintervalle vom Benutzer durchzuführen von Fachwerkstätte durchzuführen nach alle alle alle alle jedem 50 Std 200 Std 400 Std 800 Std 1600 Std Start (Einlauf) (6M) (12M) (24M) (36M) Treibstoff/Tank auffüllen Treibstoffleitungen auf Dichtheit prüfen Treibstoff Treibstofffilter tauschen je nach eingesetztem Filter...
7. Fehlerdiagnose und mögliche Lösungen 7.1. Starten nicht möglich Fehler Ursache Maßnahme Batterie extern laden und erneut versuchen Batterie defekt oder zu schwach Batteriezustand überprüfen Prüfen Sie die Batterieleitungen zum Starter sowie die Steuerleitung zum Starterrelais anhand Starter dreht sich nicht. des Schaltplans.
9. Anhang ROTEK haftet nicht für Kosten, Schäden oder direkte bzw. indirekte Verluste (einschließlich eventueller Gewinn-, Ver- 9.1. Garantiebedingungen trags- oder Herstellungsverluste), die von der Benutzung des Motors oder von der Unmöglichkeit, das Gerät zu benut- Die Garantiedauer dieses Motors beträgt 12 Monate ab Zu- zen, verursacht wurden.
9.2. Konformitätserklärung Wir, die Rotek Handels GmbH Handelsstrasse 4 2201 Hagenbrunn Österreich / Austria erklären hiermit, dass dieser Benzinmotor in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlägigen, grundlegenden Anforderungen ent- spricht, welche in folgenden EG Richtlinien und deren Änderungen festgelegt sind:...
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