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Die Flusenmenge, die Sie nach dem Trocknen in meinem Flusen-
sieb finden, wird Sie vielleicht erstaunen. Die Rusen sind jedoch
nicht das Ergebnis einer übermäßigen Beanspruchung Ihrer
Wäsche durch die Trommeltrocknung, sondern eine normale
Abnutzungserscheinung: sowohl beim Tragen als auch beim
Waschen Ihrer Wäsche lösen sich durch Abrieb Fasern vom Ge­
webe, die beim Leinentrocknen durch den Wind abgetragen
werden. Im Trockner dagegen sammeln sie sich konzentriert im
Flusensieb. Tatsächlich beträgt der Flusenanteil der durch das
maschinelle Trocknen entsteht, nur ca. 0,03 g pro kg Wäsche.
Zur Reinigung meiner Edelstahltrommel dürfen Sie keinesfalls
säurehaltige Entkalkungsmittel, chlor- oder eisenhaltige Scheuer­
mittel oder gar Stahlwolle benutzen. Unser Kundendienst hält
geeignete Mittel bereit.
Halten Sie auch Möbelpflegemittel oder aggressive Reinigungs­
mittel von meinen Blenden- und Bedienteilen fern.

Der Umwelt zuliebe...

Alle Wäschetrockner benötigen zum Trocknen Energie. Ich arbeite
besonders wirtschaftlich, wenn Sie nachstehende Tips berück­
sichtigen.
■ Wäsche ausreichend vorentwässern!
Ich arbeite dann besonders energiesparend, wenn die Wäsche
vor dem Trocknen gut ausgeschleudert wurde (d. h. mit min­
o
destens 800 min"'^). Höhere Schleuderleistungen senken den
D
Verbrauch, reduzieren die Trocknungszeit und machen das
I
Trocknen wirtschaftlicher.
■ Raum gut belüften!
Die Raumtemperatur sollte während des Trockenvorgangs 35° C
nicht überschreiten, um ein wirtschaftliches Trocknen zu er­
möglichen.

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