Lohberger Heiztechnik
GmbH
10 Die wichtigsten Punkte im Überblick
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Scheitholz (w<30 %) geeignet; zur Verfeuerung nicht geeignet sind: Holzstaub,
Hackschnitzel, fossile feste, flüssige oder gasförmige Brennstoffe etc. Weiters dürfen
keine PVC hältigen Abfälle, Kartonagen, Papier, beschichtetes Holz etc. verbrannt
werden; das Holz muss frei von Fremdkörpern (Nägel, Schrauben,...) sein.
Ein neuer Kessel muss mindestens 15 Stunden im Pelletsbetrieb laufen, bevor auch mit
Holz geheizt werden darf.
Die optimale Kesseltemperatur liegt zwischen 70°C und 75°C.
Die minimale Kesselrücklauftemperatur am Kesseleintritt darf im Betrieb 55°C nicht
unterschreiten, da es sonst bei Holzheizungen zur Kondenswasserbildung im Kessel
(Russ-, Teerbildung) kommen kann. Der fachgerechte Einbau einer funktionstauglichen
Rücklaufanhebung ist Voraussetzung für die Gewährleistung durch den Kesselhersteller.
Sorgen Sie immer für genügend Frischluftzufuhr im Heizraum.
Der Heizkessel muss mit einem Pufferspeicher betrieben werden!
Bei Arbeiten an der Elektrik/Elektronik wie z.B. am Motor, den Schnecken, dem
Saugzugventilator oder an der Steuerung ist unbedingt der bauseits installierte
Hauptschalter (Heizungs-Notausschalter) auszuschalten!
Die verwendeten Pellet (Qualität) müssen dem Qualitätszertifikat „EN plus A1" basierend
auf der europäischen Norm EN 14961-2 A1 für Holzpellets entsprechen.
Der Pelletslagerraum muss der ÖNORM M 7137 entsprechen.
Es muss das Pellet – Lagerraum Sicherheitshinweisschild auf der Lagerraumtür
angebracht werden.
Der Lagerraum ist vor dem Betreten mindestens 15 Minuten zu belüften!
Bei Arbeiten in dichten Lagerräumen und Behältern oder Erdtanks muss sich immer eine
zweite Person zur Sicherung außerhalb des Lagerraumes aufhalten.
Der Lagerraum darf nur bei geöffneter Türe betreten werden.
Der Lagerraum darf nicht bis zur Decke befüllt werden. Die Pellets dürfen nicht zu stark
in den Lagerraum eingepresst werden, da es bei zu starker Verdichtung zur
Brückenbildung kommen kann.
Die Pellets dürfen nicht mit zu hohem Druck in den Lagerraum eingeblasen werden. Es
ist darauf zu achten, dass die Ausgleichsöffnung (vom Lagerraum ins Freie) nicht verlegt
bzw. nicht verstopft ist.
Es dürfen keine Abfälle, Kartonagen, Papier, Stoffteile etc. in den Lagerraum gegeben
werden. Der Lagerraum ist entsprechend den empfohlenen Richtlinien auszulegen.
Vermeiden Sie offenes Feuer u. Licht (sowie E-Anschlüsse) im Pelletslagerraum und
beachten Sie die allgemeinen Sicherheitsrichtlinien (i.s. Brandschutz) für Lagerräume.
Vor Neubefüllung des Lagerraumes muss der angefallene Staub entfernt werden,
beachten sie das Pellet – Lagerraum Sicherheitshinweisschild auf der Pellet -
Lagerraumtür.
Ansprechen der thermischen Ablaufsicherung ist der Heizungsmischer ganz zu öffnen.
Die Pumpen sollen weiterlaufen. Auf keine Fall Frischwasser nachspeisen! Die thermische
Ablaufsicherung ist mind. 1x pro Jahr vom Fachmann auf Funktionstauglichkeit zu
überprüfen.
Bei Frostgefahr soll nachts durchgeheizt werden.
Bei Außerbetriebsetzung der Anlage über einen längeren Zeitraum ist der Kessel, der
Rauchabzug und der Kamin gründlich zu reinigen. Über den gesamten Zeitraum sollen
die Kesseltüren geschlossen bleiben und es darf kein Wasser abgelassen werden.
Die Gewährleistung ist an den fachgerechten Einbau durch einen konzessionierten
Installateur (Heizungsbauer) und an einen bestimmungsgemässen Betrieb gebunden.
Lohberger Heiztechnik Gmbh A-5231 Schalchen ● Landstraße 19, Tel: +43 7742 59544-0, Fax: +43 7742 59544-409
Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Montage- und
Installationsanleitung
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ist für die Verfeuerung von naturbelassenen Holzpellets und
Irrtum, Druckfehler und technische Änderungen vorbehalten.
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