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Hitachi L200 Produkthandbuch Seite 244

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A–6
Wörterbuch
Regelung
Gegenmoment
Rotor
Sättigungsspannung
Sensorless Vector
Control
Sollwert (SW)
Wechselstromnetz
Schlupf
Kurzschlußläufer
Stator
Tachometer
Thermokontakt
Die Regelqualität ist anwendungsbezogen und versucht den zu
regelnden Wert zum gewünschten Wert aufrechtzuerhalten.
Üblicherweise wird der Wert in Prozent angegeben, bei Motorrege-
lungen bezieht sich dieser Wert auf die Wellendrehzahl.
Das Moment, welches in Gegenrichtung zur Motorwellendrehung
ansteht und vom Drehmoment des Motors überwunden werden
muss.
Der sich drehende Teil des Motors. Er ist mit der Motorwelle
verbunden. Siehe auch Stator.
Bei einem Halbleitertransistor ist Sättigung erreicht, wenn der
Eingangsstrom einen Ausgangsstrom zur Folge hat. Die Sätti-
gungsspannung ist der Spannungsabfall am Transistor. Die ideale
Sättigungsspannung ist 0V.
Ein technisches Verfahren, um bei frequenzgeregelten Antrieben
einen Vektorbetrieb im Motor, ohne Verwendung eines Lagege-
bers, hervorzurufen. Bei Drehmomentensteigerung im unteren
Drehzahlbereich kann so, aus Kostengründen, auf den Lagegeber
verzichtet werden.
Der Sollwert ist der eingestellte Wert einer Prozessvariablen. Siehe
auch Prozessvariable (PV) und PID-Regler.
Eine Wechselspannungsversorgung bestehend aus einer Phase
und einem Null-Leiter. Eine Schutzleiterverbindung vervollständigt
dies. Theoretisch besteht kein Spannungsunterschied zwischen
Null-Leiter und Schutzleiter, während die Phase einen sinusförmi-
gen Spannungsverlauf zum Null-Leiter hat. Diese Spannungsver-
sorgung wird als einphasig bezeichnet, im Unterschied zur
dreiphasigen Spannungsversorgung. Einige Baureihen von Hitachi
Umrichtern haben eine einphasige Spannungsversorgung, die
Ausgangsspannung ist jedoch generell dreiphasig. Siehe auch
Drehstromnetz.
Bei Asynchronmotoren ist dies der Unterschied zwischen der
theoretischen Drehzahl eines Motors ohne Last (je nach
Ausgangskennlinie) und der aktuellen Drehzahl. Zur Erzeugung
von Drehmoment ist Schlupf zwingend notwendig. Zuviel Schlupf
führt jedoch dazu, das die Temperatur in den Wicklungen stark
ansteigt und der Motor sogar „kippt".
Eine „Bezeichnung" für die Ausführung des Rotors bei Drehstrom-
motoren.
Die Wicklungen eines Motors die fest im Motor sind. Sie sind mit
dem Motoranschluss verbunden. Siehe auch Rotor.
1. Ein auf der Motorwelle befestigter Signalgeber, der die Drehzahl
als Analogsignal an das Drehzahlregelgerät weitergibt.
2. Ein Drehzahlmessgerät, dass die Drehzahl an der Motorwelle
optisch erfasst und anzeigt.
Eine elektromechanische Schutzeinrichtung die einen Kontakt
öffnet, wenn ein bestimmter Temperaturgrenzwert erreicht wird.
Wärmeschutzschalter werden benötigt, um die Motorwicklungen
vor Hitzeschäden zu schützen. Der Umrichter kann, durch verar-

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