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CORE GTS4 Kurzanleitung Seite 8

CORE Intelligent
Trim System
Mehr Steuerleinenspannung
Standard Anknüpfungpunkt
Weniger Steuerleinenspannung
CORE Kites geben ein sehr gutes „Feed-
back" an der Bar. Darunter versteht man
die präzise Spürbarkeit von Position und
Flugzustand des Kites an der Bar. Das Feed-
back ist ein wichtiger Faktor – für den Profi
genauso wie für den Einsteiger. Denn dank
des Feedbacks kann man sich voll auf das
Board oder einen Trick konzentrieren, ohne
ständig den Kite beobachten zu müssen.
Die Stärke von Feedback, Barkräften und
Drehverhalten sind allerdings reine Ge-
schmackssache.
Deshalb bietet der GTS4 mit dem CORE IN-
TELLIGENT TRIM SYSTEM (CIT) eine Viel-
falt an Trimmoptionen, die Einfluss auf das
Flugverhalten des Kites haben. Am Knoten-
punkt der Waageleinen (Bridles) stehen drei
Knotenpunkte zur Verfügung:
1. STANDARD-TRIMM – MITTLERER KONTEN
Die Standard-Einstellung ist der mittlere
Knoten. Auf diesem Punkt angeknüpft lie-
fert der GTS4 den perfekten Kompromiss
aus guter Depower, stabilem Grunddruck
und schnellem Drehverhalten.
2. WAVE-TRIMM – INNERER KNOTEN
Wenn du die Waage mehr zu Mitte des Ki-
tes anknüpfst, depowert der GTS4 noch
effektiver und dreht schneller um seinen
Mittelpunkt. Diese Option ist ideal zum
Waveriden.
3. UNHOOKED-TRIMM – ÄUSSERER KNOTEN
Wenn du die Waage mehr zum Tip hin an-
knüpfst, entwickelt der Kite einen höhe-
ren Grunddruck und dreht mehr um das
Tip. Das erzeugt bei Kiteloops stärkeren
Querversatz, der Kite bleibt beim Ausha-
ken druckstabiler und erzeugt mehr Pop.
Dieser Punkt bietet sich für Freestyle und
Wakestyle an.
Das einzigartige CIT gibt es nur bei CORE
Kites. Probiere die verschiedenen Einstel-
lungen einfach mal aus. Es lohnt sich!
Viel Spaß!
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GRÖSSEN IN M²
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DRUCK IN PSI
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Schmiere die Speed Valve Kappe gelegentlich mit dem beigelegten Silikontuch bzw. einem
Silikon- oder Teflonspray ein. Verwende dabei nur eine sehr geringe Menge an Schmiermittel.
Packe deinen Kite nicht feucht oder nass ein.
LEINENLÄNGENKONTROLLE
Von Zeit zu Zeit sollte die korrekte Länge
der Leinen überprüft werden. Hierzu be-
festigt man die Enden der Flugleinen an
einem Haken. Bei voll geöffnetem Adjus-
ter die Bar zum Körper hin ziehen. Jetzt
müssen alle Leinen gleich lang sein.
KITE RICHTIG AUFPUMPEN
Mit Manometer: Behalte die Nadel im
Auge und pumpe deinen Kite auf 7–8 psi
auf. Bei kleinen Kites mit dünner Leading
Edge (LE) gehst du dabei eher in Richtung
8 und bei größeren Kites mit entsprechend
dickerer LE etwas mehr in Richtung der 7.
Aber auch ohne Manometer gibt es einen
einfachen Test: Halte den Kite frei schwe-
bend und schnippe mit dem Zeigefinger
dagegen. Macht es
reicht der Druck
„Pong"
noch nicht ganz und du musst noch etwas
weiter pumpen. Wenn du dagegen ein
hörst, ist der Druck perfekt und du
„Ping"
kannst loslegen. Klingt das
jedoch
„Ping"
metallisch hell hast du etwas zu stark auf-
gepumpt.
Beachte, dass sowohl zu wenig als auch zu viel
Druck zur Beschädigung deines Kites führen kann.
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Diese Anleitung auch für:

Gts4 lw