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Beladung; Warnanlage; Wartung, Abtauung, Reinigung; Wartung - Aht R404A Betriebsanleitung

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10. BELADUNG

4–5 Stunden nach Inbetriebnahme des Gerätes ist die
Innentemperatur zu kontrollieren.
VORSICHT
Im Tiefkühlbereich kann es beim Beladen
der Geräte zu Erfrierungen an Händen
kommen! Verwenden Sie daher unbedingt
Schutzhandschuhe!
Die Beladung der Geräte darf nur bis zu der an der
Geräte-Innenseite angebrachten Stapelmarke (siehe
Abb. 11) erfolgen.
Abb. 11: Symbol für Stapelmarke
Oberhalb der Stapelmarke ist die eingestellte Produkt-
Lagertemperatur nicht mehr gewährleistet.
Bei der Gerätebaureihe (U) ist die obere Stapelmarke
für den Tiefkühlbetrieb und die untere Stapelmarke
für den Fleischbetrieb anzuwenden.
Bei Geräten mit semiautomatischer Ent eisung emp-
fehlen wir, um eine gleichbleibend gute Warenqualität
zu gewährleisten, die Einlagerung von Waren nur im
Zeitraum von 8:00 bis 20:00 durchzuführen.
HINWEIS
Warten Sie mit der Einlagerung der Ware
bis die erforderliche Produkt-Lagertempe-
ratur erreicht ist!

11. WARNANLAGE

Optional können die Geräte mit einem Steckanschluss
zum Anbinden einer externen Warnanlage ausgestat-
tet sein. Dieser befindet sich an der Rückseite der Ge-
räte.
Die potenzialfreien Kontakte können mit einer Sicher-
heitskleinspannung von max. 24V/2A belas tet werden.
Wird die erlaubte Abweichung von der eingestellten
Solltemperatur überschritten (wärmer), schließt das
Kontaktpaar 3 und 5 und das Kontaktpaar 3 und 6
öffnet.
3
2
1
6
5
4
Abb. 12: Anschlussbelegung der Buchse für die Warnanlage (Ansicht Geräte-
rückseite)
HINWEIS
Ein passender Stecker ist beim AHT-Ver-
trieb als Zubehör erhältlich. Weitere Infor-
mationen über zusätzliche Möglichkeiten
der Fernüberwachung erhalten Sie bei
Ihrem AHT-Vertrieb!
12. WARTUNG, ABTAUUNG,
REINIGUNG

12.1 Wartung

Die Geräte sind im Wesentlichen wartungsfrei. Jedoch
sind sie, wie in folgenden Kapiteln beschrieben, ab-
zutauen und zu reinigen.

12.2 Abtauung

➡ Eine starke Vereisung der inneren Behälterwände
kann zu Leistungsminderung und einer abwei-
chenden Temperaturanzeige führen.
➡ Je nach Reifbildung am Innenbehälter ist von Zeit
zu Zeit (erfahrungsgemäß mehrmals jährlich) die
Reifschicht abzutauen wenn sie mehr als ca. 10 mm
stark ist.
➡ Nur für Geräte ohne
(AD)
Die Reifbildung (Vereisung) ist hauptsächlich von
den am Aufstellungsort gegebenen Umgebungsbe-
dingungen (Luftfeuchtigkeit) und der Handhabung
des Geräts (häufiges Öffnen oder offenstehende
Deckel) abhängig. Dünne Reifschichten sollten mit
dem mitgelieferten Kunststoff-Eisschaber abge-
schabt werden!
➡ Wir empfehlen, die Komplettabtauung mit der Rei-
nigung zu kombinieren!
➡ Bei Geräten mit elektronischem Regler, die über ei-
nen Bus verbunden sind, das Gerät nie spannungs-
los schalten! Zur Abtauung nicht den Netzstecker
des Gerätes ziehen! Ein abgestecktes Gerät führt
immer zu einer Störung im gesamten Bussystem!
➡ Die Eis- und Reifschicht nicht mit spitzen Gegen-
ständen oder Werkzeugen abkratzen oder abschla-
gen! Beschädigungsgefahr der Innenwände!
➡ Bei AD-Geräten, die im Plusbereich betrieben wer-
den kann die semiautomatische Ent eisung inaktiv
sein. Diese müssen bei Bedarf manuell abgetaut
werden!
➡ Zusätzlich zur semiautomatischen Enteisung
empfehlen wir aus hygienischen Gründen, das Gerät
1–2 mal jährlich komplett abzutauen und zu reinigen!
➡ Nach jedem Umschalten der Betriebsart von
(U)-Geräten kann sich zu viel Tauwasser bil-
den, welches dann die Abtauschale im Ge-
rät
zum
Überlaufen
(U)-Gerät vor dem Umschalten dieser Betriebsarten
immer komplett manuell abzutauen und danach
zu reinigen (Vorgangsweise siehe Kapitel 12.2 und
12.3)!
gilt:
(AD)
bringt.
Daher
ist
das
DE
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