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Funktionsbeschreibung; Code- Und Schließfunktionen - Insys Twinlock 7220 Handbuch

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TwinLock 7220
Handbuch

3. Funktionsbeschreibung

3.1 Code- und Schließfunktionen
Mastercode
Es existiert zu jedem Schloss ein Mastercode (8-stellig+Benutzerkennung/User #00).
Der Mastercode hat die Berechtigung für die Programmierung von Schloss-
spezifischen
Vorgängen
(z.B.
Zeitverzögerung,
Usercodes
usw.),
bzw.
Öffnungsberechtigung .
Der Mastercode kann nicht gelöscht bzw. deaktiviert werden.
ACHTUNG:
Als Werkscode ist für den Benutzer #00 (= Master) jeder Betätigung der
Code 1 2 3 4 5 6 7 8 vorprogrammiert. Die Usercodes #01 - #14 der einzelnen
Betätigungen sind werksseitig inaktiv
Wechseln Sie aus Sicherheitsgründen sofort die Mastercodes der einzelnen
Betätigungen
Bei der Codeprogrammierung ist darauf zu achten, dass der neue
Öffnungscode mehrmals bei geöffnetem Wertbehältnis überprüft wird !
Verwenden Sie keine persönlichen Daten für die Programmierung von
Öffnungscodes !
Geht ein Mastercode verloren, so kann das sehr kostspielige Folgen haben !!!
Systemcode
Der Systemcode ist identisch mit dem Mastercode von Schloss #01 ( 8-stellig
+Benutzerkennung).
Der Systemmaster hat zusätzlich zu den Schlossmasterprivilegien noch die
Berechtigung zur Systemprogrammierung. Der Systemcode kann nicht gelöscht bzw.
deaktiviert werden.
Usercode
Es existieren zu jedem Schloss 14 Usercodes (8-stellig +Benutzerkennung).
Die Usercodes werden vom jeweiligen Mastercode programmiert bzw. gelöscht. Ein
User kann seinen Usercode selbständig umprogrammieren. Der User hat sonst nur
die Öffnungsberechtigung.
Usercode #09 hat die Möglichkeit einer "Schnellöffnung" ohne Ablauf der
Zeitverzögerung. (s. Zeitprogramme)
Statusanzeige von programmierten Usercodes
Für jedes Schloss können die programmierten Usercodes angezeigt werden.
Angezeigt wird der Programmierstatus, d.h. OK oder NOK. Die Anzeige kann nur
durch den jeweiligen Schlossmaster erfolgen.
Version 1.02
9
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