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Wenn ein Datenträger ausfällt, sucht das System zuerst nach einem dedizierten Reservedatenträger. Wenn
das System keinen dedizierten Reservedatenträger von angemessener Größe findet, sucht es nach einem
allgemeinen Datenträger. Wenn das System keinen allgemeinen Reservedatenträger von angemessener
Größe findet und die Option für dynamische Reservedatenträger aktiviert ist, verwendet es einen
verfügbaren Datenträger von angemessener Größe. Wenn keine Reservedatenträger von angemessener
Größe verfügbar sind, kann die Rekonstruktion nicht beginnen.

Volumes

Ein Volume ist ein logischer Teilbereich eines virtuellen Datenträgers und kann Controller-Host-Ports
zugeordnet werden, damit der Zugriff durch Hosts erfolgen kann. Dieser Typ Volume bietet den Speicher
für eine Dateisystempartition, die Sie mit Ihrem Betriebssystem oder mit Tools von Drittanbietern erstellen.
Das Storage System stellt Hosts nur Volumes bereit, keine virtuellen Datenträger. Ein virtueller Datenträger
kann maximal 128 Volumes aufweisen.
Sie können einen virtuellen Datenträger erstellen, die über nur ein Volume oder über mehrere Volumes
verfügt.
Virtuelle Datenträger mit einem einzelnen Volume empfehlen sich für Umgebungen, die einen einzelnen
großen, fehlertoleranten Speicherplatz für Daten auf einem einzelnen Host benötigen. Beispielsweise
eine Datenbank, auf die Benutzer auf einem einzelnen Host zugreifen, der nur für dise Anwendung
verwendet wird.
Virtuelle Datenträger mit mehreren Volumes sind empfehlenswert, wenn Sie sehr große Datenträger
haben und Sie den Datenträgerplatz so effizient wie möglich für die Fehlertoleranz (Parität und
Reservedatenträger) verwenden möchten. Sie können beispielsweise einen sehr großen virtuellen
RAID-5-Datenträger erstellen und einen Reservedatenträger nur für den virtuellen Datenträger
bereitstellen. Dadurch wird der für die Parität und die Reservedatenträger vorgesehene
Datenträger-Speicherplatz minimiert, verglichen mit dem Speicherplatz, der erforderlich ist, wenn Sie
fünf oder sechs kleinere virtuelle RAID-5-Datenträger erstellen. I/O-Vorgänge auf mehreren Volumes in
demselben virtuellen Datenträger können jedoch die Systemleistung beeinträchtigen.
Beim Erstellen von Volumes können Sie deren Größe angeben. Wenn die Gesamtgröße der Volumes eines
virtuellen Datenträgers der Größe des virtuellen Datenträgers entspricht, haben Sie keinen freien Platz
mehr. Ohne freien Speicherplatz können Sie keine Volumes hinzufügen oder erweitern. Wenn Sie ein
Volume in einem virtuellen Datenträger hinzufügen oder erweitern müssen, jedoch über keinen freien Platz
verfügen, können Sie ein Volume löschen, um Platz frei zu machen. Sie können aber auch den virtuellen
Datenträger erweitern und dann entweder ein Volume hinzufügen oder ein Volume erweitern, um den
neuen freien Speicherplatz zu verwenden.
Sie können den standardmäßigen Namen eines Volumes verwenden oder diesen in einen
aussagekräftigen Namen ändern. Beispielsweise kann ein Volume, das zum Speichern von
Gehaltsinformationen verwendet wird, Gehalt genannt werden.
Sie können virtuelle Datenträger mit Volumes erstellen, indem Sie den Bereitstellungsassistenten
verwenden. Alternativ können Sie Volumes auch manuell erstellen.

Hosts

Ein Host identifiziert einen externen Port, an den das Storage System angeschlossen ist. Bei dem externen
Port kann es sich um einen Port in einem I/O-Adapter in einem Server handeln oder um einen Port in einem
Netzwerkswitch. FC HBAs sind Beispiele für I/O-Adapter.
Die Controller fügen automatisch Hosts hinzu, die einen
an das Storage System gesendet haben. Hosts führen diese Aktion für gewöhnlich aus, wenn Sie starten
oder erneut nach Geräten suchen. Wenn der Befehl vom Host abgesetzt wird, speichert das System die
Host-ID. Die Host-ID ist der WWPN des Hosts.
Sie müssen einem automatisch hinzugefügten Host einen Namen zuweisen, damit das System den Host
nach einem Neustart beibehält. Die Benennung von Hosts erleichtert es darüber hinaus deren Erkennung
bei der Volume-Zuordnung. Es können maximal 63 Namen zugewiesen werden.
Das Fenster Konfigurationsansicht führt Hosts nach deren Namen auf. Wenn die Hosts keine Namen
aufweisen, werden sie nach ihrer ID aufgeführt.
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HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch
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