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Einschaltreihenfolge - Robbe F0984 Bedienungsanleitung

R 6107 sp 2,4ghz
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Zahnriemenrollen elektrisch leitend mit dem
Chassis verbinden.
Bei Elektro-Heli's ist es meist erforderlich das
Heckrohr mit dem Motorgehäuse zu verbinden.
Kommen CFK/GFK Blätter sowie ein CFK-
Heckrohr zum Einsatz, so kann dies bei hohen
Drehzahlen und geringer Luftfeuchtigkeit dazu
führen, dass massive statische Aufladungen
produziert werden. Um dies zu vermeiden
sollte vom Heckrotor-Getriebe bis zur
Hauptrotorwelle eine leitende Verbindung
bestehen. Auch der Einsatz von Antistatik-
Sprays (z.B. Kontakt Chemie) hat sich bewährt.
Reichweitentest:
Es empfiehlt sich, vor der Inbetriebnahme eines
neuen Modells bzw. eines neuen Empfängers
in jedem Fall einen Reichweitentest durchzu-
führen. Dabei sollte das Modell nicht auf dem
Boden stehen sondern erhöht ca. 1-1,5 m über
dem Boden. Verwenden Sie dazu einen Kunst-
stoff- oder Holztisch oder Kiste, Karton etc. In
keinem Fall etwas mit Metall (Campingtisch
etc.). Ebenfalls sollten keine leitenden Materi-
alien in der Nähe sein (Zäune, Autos etc.) und
der Helfer nicht zu nahe am Modell stehen.
Zunächst das Modell ohne Antriebsmotor in
Betrieb nehmen. Entfernen sie sich langsam
vom Modell und steuern Sie eine Ruderfunktion
langsam aber kontinuierlich.
Während des Entfernens vom Modell beobach-
ten Sie die Funktion des Ruders, ob es aus-
setzt oder stehen bleibt. Gegebenenfalls einen
Helfer zur Hand nehmen, welcher in gewissem
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Bedienungsanleitung R6107 SP 2,4 GHz
Abstand die Ruderfunktion beobachtet. Drehen
Sie den Sender beim Entfernen auch etwas
nach links und rechts um eine andere Anten-
nenposition zum Modell zu simulieren.
Im Power Down Modus (Reichweitentest
Modus) sollte mindestens eine Reichweite von
ca. 50 m erreicht werden. Die meisten werden
ca. 80-120 m erreichen was ein sehr gutes
Ergebnis ist. Liegt der Wert bei nur ca. 40 m
oder darunter, so sollte in keinem
Fall gestartet werden und zunächst die Ursa-
che der geringen Reichweite gefunden werden.
Ist dieser erste Reichweitentest erfolgreich, so
führen Sie den gleichen Test mit laufendem
Motor durch (Achtung ggf. Modell befestigen)
Die jetzt erzielte Reichweite darf nur etwas
geringer sein (ca. 20%). Ist sie deutlich gerin-
ger, so stört die Antriebseinheit den
Empfänger. Schaffen sie Abhilfe, indem Sie
sich vergewissern ob alle oben beschriebenen
Maßnahmen eingehalten wurden.
HINWEISE FÜR DEN BETRIEB
Alle robbe-Futaba-Empfänger arbeiten noch bei
einer Versorgungsspannung von 3 V mit gleicher
Reichweite. Da durch ergibt sich der Vorteil, dass
selbst bei Ausfall einer Akkuzelle (Kurzschluss)
normalerweise kein Ausfall der Empfangsanlage
erfolgt, da robbe-Futaba Servos bei 3,6 V noch
arbeiten, nur etwas langsamer und mit weni-
ger Kraft. Dies ist sehr wichtig im Winter bei
tiefen Außentemperaturen, um kurzzeitige
Spannungseinbrüche nicht wirksam werden zu
lassen.
Allerdings ergibt sich dadurch der Nachteil, dass
u. U. der Ausfall der Akkuzelle gar nicht bemerkt
wird. Deshalb sollte der Empfängerakku von Zeit
zu Zeit überprüft werden.
Empfehlenswert ist der Einsatz des robbe-Accumo-
nitors No. 8409, welcher mittels LED-Leuchtband
die aktuelle Empfänger-Akkuspannung anzeigt.

EINSCHALTREIHENFOLGE

Immer zuerst den Sender einschalten, dann den
Empfänger. Beim Ausschalten in umgekehrter
Reihenfolge vorgehen. Nach dem Einschalten
des Empfängers laufen die Servos in die
Neutralstellung. Es empfi ehlt sich jede Funktion
durch Betätigung der Geber zu prüfen. Außerdem
sind die Steuerfunktionen auf die korrekte Dreh-
richtung zu überprüfen. Bewegt sich ein Servo in
die falsche Richtung, muss der Drehsinn umge-
dreht werden.
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