Inhaltszusammenfassung für Extraflame TERMOPELLET TP30
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TERMOPELLET TP30 Installations-handbuch PELLET-HEIZKESSEL Vor Installation, Benutzung und Wartung ist die Bedienungsanleitung aufmerksam zu lesen. Die Installation darf ausschließlich durch Fachpersonal erfolgen. Die Bedienungsanleitung ist Bestandteil des Produkts...
Inhalt Kapitel 1 LIEFERBEDINGUNGEN ..........................5 Kapitel 2 TRANSPORT UND LAGERUNG ......................... 7 Kapitel 3 MONTAGEPHASEN ............................ 8 POSITIONIERUNG DES KESSELKÖRPERS ........................8 MONTAGE DER RÜCKWANDVERKLEIDUNG ........................9 ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN ..........................11 INSTALLATION ................................. 12 ANSCHLUSS AN DIE RAUCHGASABZUGSANLAGE ..................13 SCHORNSTEIN ODER EINZELRAUCHGASROHR ....................
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Kapitel 9 ENDPRÜFUNG ............................54...
Kapitel 1 LIEFERBEDINGUNGEN Die Auslieferung des Heizkessels erfolgt nach Montage aller elektrischen und mechanischen Bauteile und im Werk erfolgter Abnahmeprüfung, einschließlich eines vollständigen Zünd-, Betriebs- und Ausschaltzyklus. Der Heizkessel wird auf einer Holzpalette stehend geliefert, mit zu montierender Isoliermatte, aber ohne Mantel und Fronttür, die in einem Karton an der Seite des Kessels verpackt sind.
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Kapitel 1 Beschreibung der Frachtstücke: Heizkessel mit montiertem Zubehör, auf Palette verpackt, geschützt mit Holzkiste und ohne Verkleidungsmantel. Kartonverpackung mit Verkleidungspaneelen und Fronttür (A, B, C und D). Pelletbehälter (Silo) mit Bediendisplay, Motor, Mitnehmereinheit und Zellenradschleuse (alle montiert) Loses Zubehör (im Innern des Heizkessels), im Einzelnen: E) 3 gusseiserne Zylinder für Brennkammer N) Großer Aschenkasten F) Rauchreinigungsbürste...
Kapitel 2 TRANSPORT UND LAGERUNG Der Heizkessel ist stets in aufrechter Position zu transportieren, und zwar mittels manueller oder mechanischer Hubwagen, die die Palette anheben können, auf der sie verpackt ist, bzw. direkt den Kesselkörper nach Entfernung der Verpackung, durch Einfahren unter den Sockel. Für das eventuelle Anheben zum Auf-/Abladen oder zum Transport auf verschiedene Etagen ist der Heizkessel auch mit 2 oberen Ringen zum Anhängen versehen, an denen der Metallkörper mittels Haken, Ketten oder Seilen sicher verankert werden kann.
Kapitel 3 MONTAGEPHASEN POSITIONIERUNG DES KESSELKÖRPERS Nach Vorbereitung der Elektro- und Wasseranschlüsse durch Fachpersonal den Kesselkörper von der Werksverpackung befreien und am vorgesehenen Ort aufstellen. Zum Entfernen der Holzbretter und anderen Verpackungselemente des Heizkessels sind geeignete Werkzeuge zu verwenden und es ist so vorzugehen, dass umweltverschmutzende und potentiell gefährliche Elemente (Kartons, Nägel, Bretter, Styropor, Plastikbeutel usw.) sachgerecht als Abfälle gemäß...
Kapitel 3 MONTAGE DER RÜCKWANDVERKLEIDUNG Vor dem Anschluss an die Wasser- und Heizungsrohre muss die Rückwandverkleidung des Kessels montiert werden. Das Paneel wird mit einer bereits angebrachten Isolierplatte wie in Abbildung 3.2 geliefert. Isolierstoff (Abbildung 3.3) an den erforderlichen Stellen wie in Abbildung 3.4 gezeigt einschneiden. abbildung 3.2 abbildung 3.3 Kabelöff nungen...
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Kapitel 3 Die Rückwandverkleidung wird für den Moment nur angesetzt und erst später mit den anderen Teilen der Verkleidung verbunden. Die einzige Verankerung erfolgt durch die bereits vormontierte Rückwandabdeckung, dazu sind folgende Schritte auszuführen. Kunststoff schelle, Rückwandabdeckung Kesselkörper befestigt ist, durchschneiden; Rückwandabdeckung durch die Öff nung des Paneels herausziehen;...
Kapitel 3 ANSCHLUSS AN DEN SCHORNSTEIN Die Installation muss konform sein mit: UNI 10683 (2005) Mit Brennholz oder anderen Festbrennstoff en gespeiste Wärmeerzeuger: Installation. Die Schornsteine müssen konform sein mit: UNI 9731 (1990) Schornsteine: Klassifi zierung nach Wärmefestigkeit. EN 13384-1 (2006) Berechnungsmethode der thermischen und strömungsdynamischen Eigenschaften von Schornsteinen. UNI 7129 Punkt 4.3.3 Bestimmungen, örtliche Regelungen und Vorschriften der Feuerwehr.
Kapitel 3 RAUCHGASABZUGSANLAGE Vom Gerät unabhängige Anlage zur Beseitigung der Rauchgase, bestehend aus Rauchgasanschluss bzw. -kanal, Schornstein und Schornsteinkopf. KÜNSTLICHER ZUG Luftzirkulation mittels durch Elektromotor angetriebenen Gebläses. NATÜRLICHER ZUG Zug, der sich in einem Schornstein/Schornsteinkopf auf Grund der unterschiedlichen Massedichte zwischen (warmen) Rauchgasen und atmosphärischer Umgebungsluft bildet, ohne dass in seinem Inneren oder an seinem Kopf eine mechanische Hilfsansaugvorrichtung installiert worden ist.
Kapitel 3 ANSCHLUSS AN DIE RAUCHGASABZUGSANLAGE Rauchgaskanal bzw. Anschlüsse Zur Montage der Rauchgaskanäle sind nicht entfl ammbare Materialien einzusetzen, die geeignet sind, den Verbrennungsprodukten und eventueller Kondensatbildung standzuhalten. Der Einsatz von fl exiblen Metallschläuchen oder Rohren aus Faserzement zum Anschluss der Geräte an den Schornstein ist verboten, auch bei bereits vorhandenen Rauchgaskanälen.
Kapitel 3 SCHORNSTEIN ODER EINZELRAUCHGASROHR Der Schornstein oder das Rauchgasrohr muss folgenden Anforderungen entsprechen: er muss entsprechend den Betriebsbedingungen gegen Verbrennungsprodukte abgedichtet, wasserundurchlässig und ausreichend isoliert und gedämmt sein; er muss aus Materialien gefertigt sein, die den normalen mechanischen Beanspruchungen, der Hitze der Verbrennungsprodukte und Kondensat standhalten.
Kapitel 3 ANSCHLUSS DES GERÄTES AN DEN SCHORNSTEIN UND ABZUG DER VERBRENNUNGSPRODUKTE Der Schornstein darf nur die Rauchgase aus einem einzigen Wärmeerzeuger aufnehmen. Der direkte Auslass in geschlossene Räume ist verboten, auch wenn diese nach oben off en sind. Der direkte Auslass der Verbrennungsprodukte muss über Dach erfolgen, die Rauchgasleitung muss die im Abschnitt “Schornstein oder Einzelrauchgasrohr”...
Kapitel 3 SCHORNSTEINKÖPFE, ABSTÄNDE UND ANORDNUNG Abstand zwischen First Mindesthöhe des Schornsteins Dachneigung und Schornstein (gemessen ab Auslass) ß A (m) H (m) < 1,85 0,50 m über First 15° > 1,85 1,00 m über Dach < 1,50 0,50 m über First 30°...
Kapitel 4 ANSCHLUSS HYDRAULIKANLAGE In diesem Kapitel sind einige Begriff e beschrieben, die der italienischen Norm UNI 10412-2 (2006) entnommen sind. Wie zuvor beschrieben, sind bei der Installation sämtliche Gesetze und Vorschriften zu berücksichtigen, die auf Landes-, Regional-, Provinz- und Gemeindeebene in dem Land gelten, in dem das Gerät installiert wird.
Kapitel 4 einen sichtbaren Auslass besitzen und nach unten geneigt verlaufen. Als Ablassleitung kann auch die Überlaufl eitung benutzt werden, vorausgesetzt ihr Querschnitt ist nicht kleiner als der der Sicherheitsleitung. Unter sichtbarem Auslass ist jedes System zu verstehen, das den Auslass selbst leicht und sicher erkennbar macht.
Kapitel 4 Thermostat zur Auslösung des akustischen Alarms Temperatur-Anzeiger Druckanzeiger Akustischer Alarm Automatischer Thermo-Regulationsschalter Automatischer Thermo-Blockierschalter (Blockierthermostat) Zirkulationssystem Ausdehnungssystem In den Heizkessel integriertes Sicherheitsdissipationssystem mit (selbstauslösendem) Wärmeableitventil, wenn das Gerät nicht mit einem automatischen Temperaturregelsystem ausgerüstet ist Die Sicherheitstemperaturfühler müssen direkt am Gerät oder im Abstand von nicht mehr als 30 cm vom Vorlaufanschluss angeordnet sein.
Kapitel 4 SICHERHEITSVENTILE Die Entladeleistung des Sicherheitsventils muss einen Dampfauslass gewährleisten, der nicht niedriger ist als: Q / 0,58 [kg/h] wobei: Q die Nutzleistung ist, die vom Wärmeerzeuger ans Wasser abgegeben wird, ausgedrückt in Kilowatt. Der Durchmesser des Mindestnettoquerschnitts des Ventileingangs darf in keinem Fall kleiner als 15 mm sein. Der Entladedruck des Ventils, gleich dem Eichdruck, erhöht um den Überdruck, darf den maximalen Betriebsdruck des Wärmeerzeugers nicht überschreiten.
Kapitel 4 an der Verbindungsleitung des Wärmerzeugers mit dem Gefäß einzubauen, um an jeder Stelle die Verbindung des Wärmeerzeugers mit dem Ausdehnungsgefäß oder der Atmosphäre sicherzustellen. Ausdehnungsgefäße, Verbindungs-, Entlüftungs- und Auslassleitungen sind gegen Frost zu schützen, wo dieser auftreten kann. Die dazu vorgesehene Lösung muss in der Planung beschrieben werden.
Kapitel 4 FÜLLEN DER ANLAGE Nachdem die Wasseranschlüsse vorgenommen wurden, kann die Anlage angeschlossen werden. Alle Entlüftungsventile der Heizkörper, des Heizkessels und der Anlage öff nen. Füllhahn langsam öff nen, dabei sicherstellen, dass die Entlüftungsventile ordnungsgemäß funktionieren. Über das Manometer überprüfen, dass die Anlage unter Druck steht. Bei Anlagen mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß...
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Kapitel 4 Zeichen Nummer Bauteilbeschreibung Warmwasserspeicher Zusatzkessel Biomasse-Kessel Elektrothermische Steuerungen Vorlauf-Sammelleitung Rücklauf-Sammelleitung Magnetventil Durchfl usswächter Automatische Zufuhreinheit Manometer Vorlauf Zone 1 Vorlauf Zone 2 Pumpe Zusatzkessel Puff erspeicher Umwälzpumpe Solarpumpe Rücklauf Zone 1 Rücklauf Zone 2 Sonnenkollektor Entlüftung Plattenwärmetauscher Thermometer Sanitärgegenstände Mischventil VEAC*...
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Kapitel 4 Sicherheitsventil Thermometer 3 bar Manometer Sicherheitswärmeableitventil Vorlauf 95 °C Ausgleichsventil Ausdehnungsgefäß Umwälzpumpe Rücklauf ESBE 55 °C Füllen Netz abbildung 4.3 ANSCHLUSS HYDRAULIKANLAGE...
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Kapitel 4 SCHALTBILD 1 In dieser Konfi guration mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß und mit von Pumpen gesteuertem Umlauf sind der Biomasse-Kessel und ggf. der Zusatzkessel an die Vorlauf-Sammelleitung angeschlossen. Von der Sammelleitung werden die Zonen 1 und 2 gespeist und das Trinkwasser wird über einen Plattenwärmetauscher erwärmt.
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Kapitel 4 SCHALTBILD 2 In dieser Konfi guration mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß und mit von Pumpen gesteuertem Umlauf sind der Biomasse-Kessel und ggf. der Zusatzkessel an die Vorlauf-Sammelleitung angeschlossen. Von der Sammelleitung werden die Zonen 1 und 2 gespeist und das Trinkwasser wird über einen Warmwasserspeicher erwärmt.
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Kapitel 4 SCHALTBILD 3 In dieser Konfi guration mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß und mit von Pumpen gesteuertem Umlauf sind der Biomasse-Kessel und eventuelle Zusatzkessel an den Puff er angeschlossen. Von der Sammelleitung werden die Zonen 1 und 2 und der Warmwasserspeicher versorgt. ANSCHLUSS HYDRAULIKANLAGE...
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Kapitel 4 SCHALTBILD 4 In dieser Konfi guration mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß und mit von Pumpen gesteuertem Umlauf sind der Biomasse-Kessel und ggf. der Zusatzkessel an den Puff er angeschlossen. Von der Sammelleitung werden Zone 1 (Hochtemperatur) und Zone 2 (Niedertemperatur) versorgt. Das Trinkwasser wird über einen Wärmetauscher im Innern des Puff ers erwärmt.
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Kapitel 4 SCHALTBILD 5 In dieser Konfi guration mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß und mit von elektrothermischen Steuerungen geregeltem Umlauf sind der Biomasse-Kessel und ggf. der Zusatzkessel an die Vorlauf- Sammelleitung angeschlossen. Von der Sammelleitung werden die Zonen 1 und 2 gespeist und das Trinkwasser wird über einen Plattenwärmetauscher erwärmt.
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Kapitel 4 SCHALTBILD 6 In dieser Konfi guration mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß und mit von elektrothermischen Steuerungen geregeltem Umlauf sind der Biomasse-Kessel und ggf. der Zusatzkessel an die Vorlauf- Sammelleitung angeschlossen. Von der Sammelleitung werden die Zonen 1 und 2 gespeist und das Trinkwasser wird über einen Warmwasserspeicher erwärmt.
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Kapitel 4 SCHALTBILD 7 In dieser Konfi guration mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß und mit von elektrothermischen Steuerungen geregeltem Umlauf sind der Biomasse-Kessel und ggf. der Zusatzkessel an den Puff er angeschlossen. Von der Sammelleitung werden die Zonen 1 und 2 und der Warmwasserspeicher versorgt. ANSCHLUSS HYDRAULIKANLAGE...
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Kapitel 4 SCHALTBILD 8 In dieser Konfi guration mit geschlossenem Ausdehnungsgefäß und mit von elektrothermischen Steuerungen geregeltem Umlauf sind der Biomasse-Kessel und ggf. der Zusatzkessel an den Puff er angeschlossen. Von der Sammelleitung werden die Zonen 1 und 2 versorgt. Das Trinkwasser wird über einen Wärmetauscher im Innern des Puff ers erwärmt.
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Kapitel 4 SCHALTBILD 9 In dieser Konfi guration mit off enem Ausdehnungsgefäß und mit von Pumpen gesteuertem Umlauf sind der Biomasse-Kessel und ggf. der Zusatzkessel an den Puff er angeschlossen. Von der Sammelleitung werden Zone 1 (Hochtemperatur) und Zone 2 (Niedertemperatur) versorgt. Das Trinkwasser wird über einen Wärmetauscher im Innern des Puff ers erwärmt.
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Kapitel 4 SCHALTBILD 10 In dieser Konfi guration mit off enem Ausdehnungsgefäß und mit von elektrothermischen Steuerungen geregeltem Umlauf sind der Biomasse-Kessel und ggf. der Zusatzkessel an den Puff er angeschlossen. Von der Sammelleitung werden die Zonen 1 und 2 versorgt. Das Trinkwasser wird über einen Wärmetauscher im Puff erinneren erwärmt.
Kapitel 5 SICHERUNGEN STEUERKARTE Die Hauptsicherung befi ndet sich auf der Eingangskarte zwischen Versorgungskabel und zweipoligem Hauptschalter: Ihr Wert ist 12,5 A, träge (siehe Schaltplan Heizkessel). abbildung 5.3 200 mA 3,15 A abbildung 5.4 ANSCHLUSS AN DIE ELEKTROANLAGE...
Kapitel 6 TP 30 MONTAGE DER VERKLEIDUNG abbildung 6.1 LEGENDE VERKLEIDUNGSMATERIAL: Deckel oben, verkleidet Linkes Seitenteil, verkleidet Verkleidung hinten Vordertür Verkleidung Rechtes Seitenteil der Verkleidung Die hintere Verkleidung muss als erstes positioniert werden, bevor man mit dem Anschluss beginnt. Bevor weitere Bauteile montiert werden, ist die Isoliermatte zu positionieren. Diese ist zunächst mit der Gewebeseite nach oben auf dem Boden auszubreiten und entsprechend der Abbildung unten mit Öff nungen zu versehen.
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Kapitel 6 TP 30 2500 1000 1000 Mit Cutter auszuführende Schnitte für das Anhaken zum Anheben des Kessels abbildung 6.2 Öff nung Durchmesser für seitliche Klinke für Ofenzugreinigung. Danach mit der Gewebeseite nach außen so anordnen, dass der Kesselkörper bedeckt ist, und gemäß Zeichnung mit 2 Bändern befestigen (es wird nur ein Band mitgeliefert, das auf die Hälfte durchzuschneiden ist).
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Kapitel 6 TP 30 Zur Fixierung der Bänder sind die Feststeller wie in den Abbildungen unten zu verwenden. abbildung 6.5 abbildung 6.6 abbildung 6.7 abbildung 6.8 Zur Montage der vorderen Tür der Verkleidung sind die entsprechenden vormontierten Vorrichtungen wie in den Abbildungen unten zu verwenden. Bei der Montage müssen die Schrauben an der schwarzen Frontblende über der Tür entfernt und nach Abschluss der Arbeiten wieder eingesetzt werden.
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Kapitel 6 TP 30 Verkleidungsseitenteile an den entsprechenden Halterungen mit einer Bewegung von oben nach unten montieren. Nach Montage der 2 Seitenteile hintere Verkleidung an diesen mit den mitgelieferten Schrauben M5 x 45 in den Bohrungen an den Ecken befestigen. abbildung 6.11 abbildung 6.12 MONTAGE DER VERKLEIDUNG...
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Kapitel 6 TP 30 abbildung 6.14 Oberen Deckel Verkleidung montieren, diesen dazu im vorderen Teil an die zuvor montierten Plättchen anhaken. abbildung 6.13 abbildung 6.16 Im hinteren Teil mittels der Plättchen und der mitgelieferten Schrauben den Deckel an der hinteren Verkleidung befestigen. abbildung 6.15 MONTAGE DER VERKLEIDUNG...
Kapitel 7 TP 30 POSITIONIERUNG UND MONTAGE DES SILOS abbildung 7.1 abbildung 7.2 abbildung 7.3 Für die Montage des Silos ist gemäß den obigen Abbildungen vorzugehen: Frontpaneel des Silos abmontieren. Silo neben den Heizkesselkörper stellen. Zufuhrschnecke in die Leitung des Heizkessels einführen und das Ganze mit den mitgelieferten Muttern blockieren (siehe Detail);...
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Kapitel 7 TP 30 Nun sind Kesselkörper und Behälter separat zu nivellieren. Danach Silo an den Heizkessel heranbringen, um die Stiftschrauben mit den entsprechenden Bohrungen überein zu bringen. Jetzt die Muttern befestigen. Sollte die Einstellung mit Hilfe der Stellfüße für die Nivellierung des Silos nicht ausreichend sein, sind zusätzlich die mitgelieferten Abstandsscheiben zwischenzulegen (siehe Abbildungen unten).
Kapitel 7 TP 30 abbildung 7.12 abbildung 7.13 Nach der korrekten Ausrichtung die Verbindungsstellen gut mit Silikon für hohe Temperaturen einstreichen, um die Verbindung zu versiegeln. Nach der Installation sind Stabilität, Nivellierung, Abwesenheit von Vibrationen und Geräuschen während des Betriebs des Kessels und des Silos zu kontrollieren. UMSTECKEN DER STEUERKARTE Die montierte, verkabelte und geprüfte Steuerkarte wird provisorisch an der Seite des Kessels installiert, geschützt mit...
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Kapitel 7 TP 30 Nach der Montage der Steuerkarte sind die Verkabelungen wie folgt anzuschließen: abbildung 7.18 abbildung 7.19 Verbinder Sonde Getriebemotor Pelletzufuhr abbildung 7.20 abbildung 7.21 Verbinder Sonde Pelletleitung abbildung 7.23 abbildung 7.22 POSITIONIERUNG UND MONTAGE DES SILOS...
Kapitel 7 TP 30 abbildung 7.24 VERSCHIEBEN DES SILOS Um die Pelletleitung zu reinigen ohne das Silo auszuleeren, ist wie folgt vorzugehen: Die 4 Schrauben der Pelletleitung lösen; Zum Anschrauben der Stellfüße die Rollen auf den Boden aufsetzen (Abbildung 7.25). Silo nach rechts verschieben, dabei auf die Verkabelung achten;...
Kapitel 8 LOSES ZUBEHÖR DES KESSELS Zusammen mit dem Kessel werden Zubehöre mitgeliefert, die für eine gute Funktionstüchtigkeit sorgen; sie müssen korrekt an dem Kessel angebracht werden. Positionierung seitlicher Griff Reinigung Ofenzug. abbildung 8.2 abbildung 8.1 Positionierung 3 gusseiserne Zylinder für Brennkammeroptimierung abbildung 8.3 LOSES ZUBEHÖR DES KESSELS...
Kapitel 9 ENDPRÜFUNG Nach Beendigung der Operationen überprüft man die korrekte Befestigung der Wände, insbesondere die Nivellierung zwischen den Verkleidungen des Kessels und des Behälters; eventuell durch Einstellen der Stellfüße und Scharniere ausgleichen. ENDPRÜFUNG...
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PELLET- UND HOLZ-HEIZKESSEL EXTRAFLAME S.p.A. Via Dell’Artigianato, 10 36030 MONTECCHIO PRECALCINO Vicenza - ITALIE Tel. 0445/865911 Fax 0445/865912 http://www.lanordica-extraflame.com E-mail: info@extraflame.com Extrafl ame behält sich das Recht vor, die im vorliegenden Heft wiedergegebenen Merkmale und Daten zu jedem beliebigen Zeitpunkt und ohne Vorankündigung zu verändern, um seine Produkte zu verbessern.