4.1.5
WLAN-Schlüssel vergeben
Geben Sie einen Schlüssel ein, der für die Verschlüsselung verwendet wird. Die
Anforderungen an den Schlüssel hängen vom gewählten Verschlüsselungsver-
fahren ab:
•
Statische WEP
128 Bits oder 256 Bits Länge eingeben. Längere Schlüssel sind sicherer als
kürzere. Achten Sie darauf, dass die gewählte Länge von allen Clients unter-
stützt wird. Geben Sie entsprechend einen Schlüssel der exakten Länge ein:
5 Zeichen (40/64 Bits), 10 Zeichen (128 Bits) oder 29 Zeichen (256 Bits). Ach-
ten Sie auf korrekte Groß- und Kleinschreibung.
Falls erforderlich können Sie den Schlüssel auch im Hexadezimalformat ein-
geben. In diesem Fall verdoppelt sich die Eingabelänge. Sie müssen ihn dann
auch bei allen WLAN-Clients in hexadezimaler Form eingeben. Weitere Infor-
mationen zu den WEP-Schlüsselformaten finden Sie im folgenden Abschnitt
„WEP-Schlüssel: ASCII oder Hexadezimal?".
•
WPA-PSK
und
WPA2-PSK
lang sein. Geben Sie einen möglichst langen Schlüssel ein. Achten Sie auf kor-
rekte Groß- und Kleinschreibung. Verwenden Sie eine möglichst zufällige
Folge von Buchstaben, Ziffern und Zeichen – auf diese Weise erhöhen Sie die
Sicherheit.
Achten Sie darauf, dass Sie den gewählten Schlüssel sowohl am DSL-Router als
auch an allen Computern im drahtlosen Netzwerk identisch eingeben.
4.1.6
WEP-Schlüssel: ASCII oder Hexadezimal?
Bei statischer WEP (gilt nicht bei WPA/WPA2) können Sie den Schlüssel in zwei
Formaten eingeben:
•
ASCII
– die ASCII-Zeichen umfassen die üblichen Buchstaben, Ziffern und
Sonderzeichen. Die Zeichenkette 'a-bc%d01[23}4' ist ein Beispiel für das
ASCII-Format.
•
Hexadezimalformat
schließlich die Ziffern '0'–'9' und die Buchstaben 'a'–'f'). Ein Beispiel ist
'0a1b2c3d4e5ff6e7d8c9ba'.
– Sie können wahlweise einen Schlüssel mit 40/64 Bits,
– der Schlüssel muss zwischen 8 und 63 Zeichen
– Zeichenketten im Hexadezimalformat enthalten aus-
Die wichtigsten Einstellungen
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