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Wir verstehen Wasser.
Enthärtungsanlage | GENO-mat WF
Betriebsanleitung
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Inhaltszusammenfassung für Grunbeck GENO-mat WF

  • Seite 1 Wir verstehen Wasser. Enthärtungsanlage | GENO-mat WF Betriebsanleitung...
  • Seite 2 Zentraler Kontakt Deutschland Vertrieb +49 9074 41-0 Service +49 9074 41-333 service@gruenbeck.de Erreichbarkeit Montag bis Donnerstag 7:00 - 18:00 Uhr Freitag 7:00 - 16:00 Uhr Technische Änderungen vorbehalten. © by Grünbeck AG Originalbetriebsanleitung Stand: April 2026 Bestell-Nr.: 182041_de_104...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Sanitärinstallation ............ 23 11.2 Entsorgung ...............59 Elektrische Installation ..........31 Technische Daten ............61 Inbetriebnahme ............34 12.1 GENO-mat WF mit Vollbesalzung ......61 Produkt an der Stromversorgung anschließen ..34 12.2 GENO-mat WF mit Sparbesalzung......63 Salzbehälter befüllen ..........34 12.3 Druckverlustkurve GENO-mat WF......65 Produkt einstellen ............
  • Seite 4: Einführung

    Diese Anleitung ist für folgendes Produkt gültig: ● Enthärtungsanlage GENO-mat WF 65 –750 (Vollbesalzung) ● Enthärtungsanlage GENO-mat WF 50 – 530 (Sparbesazlung) Diese Anleitung gilt für die Steuerung GENO-IONO-matic 2.1 ab Software V1.0. ● Sonderausführungen, die im Wesentlichen den aufgeführten Standardprodukten entsprechen.
  • Seite 5: Produktidentifizierung

    EINFÜHRUNG Produktidentifizierung Anhand der Produktbezeichnung und der Bestell-Nr. auf dem Typenschild können Sie ihr Produkt identifizieren. ► Prüfen Sie, ob die in Kapitel 1.1 angegebenen Produkte mit Ihrem Produkt übereinstimmen. Das Typenschild finden Sie auf dem Steuerventil. Bezeichnung Bezeichnung CE-Kennzeichnung Bestell-Nr.
  • Seite 6: Verwendete Symbole

    EINFÜHRUNG Verwendete Symbole Symbol Bedeutung Gefahr und Risiko wichtige Information oder Voraussetzung nützliche Information oder Tipp schriftliche Dokumentation erforderlich Verweis auf weiterführende Dokumente Arbeiten, die nur von Fachkräften durchgeführt werden dürfen Arbeiten, die nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden dürfen Arbeiten, die nur vom Kundendienst durchgeführt werden dürfen Darstellung von Warnhinweisen Diese Anleitung enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit beachten müssen.
  • Seite 7: Anforderungen An Das Personal

    EINFÜHRUNG Anforderungen an das Personal Während der einzelnen Lebensphasen des Produkts führen unterschiedliche Personen Arbeiten am Produkt aus. Die Arbeiten erfordern unterschiedliche Qualifikationen. 1.6.1 Qualifikation des Personals Personal Voraussetzungen Bediener • Keine besonderen Fachkenntnisse • Kenntnisse über die übertragenen Aufgaben •...
  • Seite 8: Sicherheit

    SICHERHEIT Sicherheit Konformitätsbestätigung Mit der CE-Kennzeichnung bestätigen wir, dass das Produkt den in den EU-Richtlinien und EU- Verordnungen festgelegten Anforderungen entspricht. Die Konformitätserklärung zu Ihrem Produkt finden Sie unter https://www.gruenbeck.de/service/dokumente-und-downloads Sicherheitsmaßnahmen ● Betreiben Sie Ihr Produkt nur, wenn alle Komponenten ordnungsgemäß installiert wurden. ●...
  • Seite 9: Schutzbedürftige Personengruppe

    SICHERHEIT ● Sorgen Sie dafür, dass die Steckdose über einen Schutzleiteranschluss verfügt. Rüsten Sie die Steckdose bei Bedarf mit einem Adapter mit Schutzkontakt nach. ● Überbrücken Sie niemals elektrische Sicherungen. Setzen Sie Sicherungen nicht außer Betrieb. Halten Sie beim Auswechseln von Sicherungen die korrekten Stromstärkeangaben ein. ●...
  • Seite 10: Verhalten Im Notfall

    SICHERHEIT Verhalten im Notfall 2.4.1 Bei Wasseraustritt 1. Schalten Sie das Produkt spannungsfrei. Ziehen Sie den Netzstecker. 2. Lokalisieren Sie die Leckage. 3. Beseitigen Sie die Ursache für den Wasseraustritt. 2.4.2 Bei Ausfall der Steuerung 1. Schalten Sie das Produkt spannungsfrei. Ziehen Sie den Netzstecker. 2.
  • Seite 11: Produktbeschreibung

    PRODUKTBESCHREIBUNG Produktbeschreibung Bestimmungsgemäße Verwendung Die Enthärtungsanlagen GENO-mat WF sind zur kontinuierlichen Erzeugung von enthärtetem und teilenthärtetem Kaltwasser entwickelt und in diesen Bereichen einsetzbar: ● Kontinuierliche Versorgung mit Weichwasser ● Enthärten und Teilenthärten der folgenden Wässer • Brunnenwasser • Prozesswasser •...
  • Seite 12: Produktkomponenten

    PRODUKTBESCHREIBUNG Produktkomponenten Bezeichnung Bezeichnung Steuerung IONO-matic 2.1 Überlaufschlauch (Ø 19 mm) Steuerventil Soleventil Desinfektionseinrichtung Steigrohr (nur bei Sparbesalzung) Austauscherbehälter für Austauscherharz Wasserzähler Anschlussblock Deckel Salzbehälter Injektor Salzbehälter 12 | 72...
  • Seite 13: Anschlüsse

    Anschluss Kanalschlauch Anschluss Soleschlauch Funktionsbeschreibung 3.4.1 Verfahren Die Enthärtungsanlagen GENO-mat WF arbeiten nach dem Ionenaustauschverfahren. Der Austausch von Calcium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen führt zum Enthärten des Wassers. 3.4.2 Arbeitsweise Die Enthärtungsanlagen sind mit einem Steuerventil ausgestattet und werden mengenabhängig gesteuert.
  • Seite 14: Anwendung Im Trinkwasserbereich

    Beachten Sie länderspezifische Vorgaben für Weichwasserhärte im Trinkwasserbereich. 3.6.1 Verschneideeinrichtung ● Das Verschneideventil ist für die Anlagen GENO-mat WF als Zusatzausstattung erhältlich. Beim Enthärten von Trinkwasser müssen die Vorgaben der Trinkwasserverordnung eingehalten werden. ● Resthärte 3 °dH – 8 °dH ●...
  • Seite 15: Desinfektionseinrichtung

    PRODUKTBESCHREIBUNG 3.6.2 Desinfektionseinrichtung Die Desinfektionseinrichtung ist nur bei Anlagen mit Sparbesalzung im Lieferumfang enthalten. Bei Anlagen mit Vollbesalzung ist die Desinfektionseinrichtung optional erhältlich. WARNUNG Kontaminiertes Trinkwasser durch Stagnation ● Infektion durch Verkeimung ► Stellen Sie sicher, dass ein kontinuierlicher Durchfluss herrscht und längere Stillstandszeiten vermieden werden.
  • Seite 16 PRODUKTBESCHREIBUNG Bild Produkt Bestell-Nr. Anschluss-Set 1" 185 515 1¼" 185 530 1½" 185 545 Industrieausführung 1"-I 185 505 1¼"-I 185 520 1½"-I 185 540 zum schnellen, spannungsfreien Anschluss von Enthärtungsanlagen der Reihe GENO-mat • Anschlussblock mit Überströmventil (bei Industrievariante ohne Überströmventil) •...
  • Seite 17: Transport, Aufstellung Und Lagerung

    TRANSPORT, AUFSTELLUNG UND LAGERUNG Transport, Aufstellung und Lagerung Versand/Anlieferung/Verpackung Das Produkt ist werkseitig auf einer Palette fixiert und gegen Kippen gesichert. ► Prüfen Sie bei Erhalt unverzüglich auf Vollständigkeit und Transportschäden. HINWEIS Unsachgemäßer Transport ● Beschädigung der Anlagenteile durch Herabfallen von Bauteilen. ●...
  • Seite 18: Lagerung

    TRANSPORT, AUFSTELLUNG UND LAGERUNG Lagerung ► Lagern Sie das Produkt geschützt vor folgenden Einflüssen: • Feuchtigkeit, Nässe • Umwelteinflüssen wie Wind, Regen, Schnee etc. • Frost, direkter Sonneneinstrahlung, starker Wärmeeinwirkung • Chemikalien, Farbstoffen, Lösungsmitteln und deren Dämpfen 4.3.1 Regeneriermittel ► Lagern Sie Salztabletten als Regeneriermittel nur in trockenen und sauberen Räumen.
  • Seite 19: Installation

    ► Füllen Sie die Anlage erst unmittelbar vor dem Betrieb mit Rohwasser. HINWEIS Schmutz und Korrosionspartikel in der Wasserzuleitung ● Beschädigung des Steuerventils und Austauscherharz ► Spülen Sie die Wasserzuleitung vor der Inbetriebnahme gründlich durch. Einbaubeispiel (GENO-mat WF in Ausführung DN 25) Bezeichnung Bezeichnung Leckageschutz protectliQ:B Verschneideventil mechanisch 1"...
  • Seite 20: Anforderungen An Den Installationsort

    INSTALLATION Anforderungen an den Installationsort Örtliche Installationsvorschriften, allgemeine Richtlinien und technische Daten sind zu beachten. ● Schutz vor Frost, starker Wärmeeinwirkung und direkter Sonneneinstrahlung ● Schutz vor Chemikalien, Farbstoffen, Lösungsmitteln und deren Dämpfen ● Umgebungstemperatur und Abstrahlungstemperatur in unmittelbarer Nähe •...
  • Seite 21: Lieferumfang Prüfen

    INSTALLATION Lieferumfang prüfen 5.2.1 GENO-mat WF in Ausführung DN 25 Der Austauscherbehälter ist werksseitig mit Austauscherharz gefüllt. Bezeichnung Bezeichnung Austauscherbehälter mit Steuerventil und Wasserzähler Steuerung Spülwasserschlauch, 3m lang Desinfektionseinrichtung (nur bei Sparbesalzung) Wasserprüfeinrichtung Gesamthärte Salzbehälter mit Soleventil und Soleschaluch für Soleventil mit Überlaufschlauch...
  • Seite 22 INSTALLATION 5.2.2 GENO-mat WF in Ausführung DN 40 Der Austauscherbehälter muss bauseitig mir Austauscherharz gefüllt werden (siehe Kapitel 5.3.3). Bezeichnung Bezeichnung Austauscherbehälter mit Steuerventil und Spülwasserschlauch, 3 m lang Steuerung Wasserprüfeinrichtung Gesamthärte Desinfektionseinrichtung (nur bei Sparbesalzung) Austauscherharz Salzbehälter mit Soleventil und Fülltrichter...
  • Seite 23: Sanitärinstallation

    INSTALLATION Sanitärinstallation 5.3.1 Produkt vorbereiten VORSICHT Austauscherbehälter kann kippen und umfallen ● Stoßen/Quetschen von Personen ► Transportieren Sie die Austauscherbehälter in Originalverpackung bis zum Aufstellort. ► Stellen Sie die Austauscherbehälter mit mindestens 2 Personen auf. ► Bewegen Sie die Austauscherbehälter senkrecht. ►...
  • Seite 24 INSTALLATION 1. Schließen Sie die Rohwasser- und Weichwasserleitung an. Wasserzähler montieren 2. Montieren Sie den Wasserzähler in die Weichwasserleitung. 3. Beachten Sie die Durchflussrichtung und die Einbauabmessungen. » Hallsensor muss nach oben zeigen. Montage mit Verschneideventil oder Anschluss-Set HINWEIS Falsche Montage der Anschlussschläuche ●...
  • Seite 25 INSTALLATION GENO-mat WF in Ausführung DN25 GENO-mat WF ins Ausführung DN40 25 | 72...
  • Seite 26: Austauscherbehälter Füllen

    INSTALLATION 1. Installieren Sie die Anschlussverschraubung in die Rohrleitung. 2. Montieren Sie die Verschneideventil oder den Anschlussblock des Anschuss-Sets. a Beachten Sie die Durchflussrichtung. 3. Montieren Sie den Wasserzähler in die Weichwasserleitung. 4. Montieren Sie die Anschlussschläuche an die Verschneideventil oder am Anschlussblock und an den Anschlüssen der Enthärtungsanlage.
  • Seite 27: Salzbehälter Aufstellen Und Anschließen

    INSTALLATION 5. Entfernen Sie den Trichter. 6. Reinigen Sie die Dichtflächen und das Gewinde an dem Austauscherbehälter von anhaftendem Austauscherharz. 7. Prüfen Sie, ob das Steigrohr genau zentriert ist. 8. Nehmen Sie die Abdeckkappe vom Steigrohr ab. 9. Positionieren Sie das Steuerventil von oben über das Steigrohr des Austauscherbehälters. 10.
  • Seite 28: Soleschlauch Anschließen

    INSTALLATION 5.3.4.1 Soleschlauch anschließen Soleschlauch am Soleventil befestigen Bezeichnung Bezeichnung Winkelverschraubung Soleschlauch Übergangsnippel Qutschring Deckel vom Soleventil Filter Soleventil Stützhülse 1. Nehmen Sie den Deckel vom Salzbehälter ab. Zur einfacheren Montage des Soleschlauchs kann das Soleventil herausgenommen werden. ► Nehmen Sie den gelben Deckel ab und ziehen Sie das Soleventil nach oben heraus. 2.
  • Seite 29 INSTALLATION Soleschlauch am Injektor befestigen 8. Befestigen Sie den Soleschlauch mit Quetschring, eingesteckter Stützhülse und Überwurfmutter am Injektor. Soleschlauch an Desinfektionseinrichtung (optional) befestigen 9. Stecken Sie den Soleschlauch bis zum Anschlag in die Steckverbindung ein. 10. Prüfen Sie den Festsitz des Soleschlauchs – kurz am Soleschlauch ziehen. »...
  • Seite 30 INSTALLATION 5.3.5 Kanalanschluss herstellen HINWEIS Rückstau des Abwassers im Spülwasserschlauch ● Schäden und Funktionsstörung der Anlage ► Stellen Sie sicher, dass der Spülwasserschlauch nicht geknickt wird oder über die Anlagenhöhe geführt wird. Ein freier Auslauf und eine rückstaufreie Ableitung des Spülwassers muss entsprechend der DIN EN 1717 gewährleistet sein.
  • Seite 31: Elektrische Installation

    ► Lassen Sie elektrische Arbeiten an der Anlage nur von Elektrofachkräften durchführen. Nachfolgende Arbeitsanweisungen an der Steuerung müssen nur bei folgenden Enthärtungsanlagen durchgeführt werden: ● GENO-mat WF 450 ● GENO-mat WF 750 ● GENO-mat WF 330 ● GENO-mat WF 530 5.4.1...
  • Seite 32: Klemmenleiste Der Grundplatine

    INSTALLATION 5.4.2 Klemmenleiste der Grundplatine WARNUNG Fremdspannung an potentialfreien Kontakten und auf der Grundplatine möglich. ● Stromschlaggefahr bei Anschluss an 230 V. ► Öffnen Sie keine Schaltkästen oder andere Teile der elektrischen Ausrüstung, wenn Sie keine Elektrofachkraft sind. ► Ziehen Sie den Netzstecker des Produkts vor Arbeiten an elektrischen Komponenten. ►...
  • Seite 33 INSTALLATION Salzmangel Voralarm Salzvorrat (Bestell-Nr. 185 335) + 24 V= Signal + 24 V= Salzmangel Schwimmerschalter Signal + 24 V= Prog. Eingang Signal Dosierausgang Signal Impulsausgang für optionale Dosieranlage Mikroschalter Austauscher + 24 V= Mikroschalter Austauscherbehälter 1 Motor Austauscher 24V (L) Motor Austauscher 1 24V (N) Potentialfreie Kontakte...
  • Seite 34: Inbetriebnahme

    INBETRIEBNAHME Inbetriebnahme Die Erstinbetriebnahme des Produkts darf nur vom Kundendienst durchgeführt werden. Produkt an der Stromversorgung anschließen 1. Prüfen Sie, ob die Abdeckung des Steuerventils geschlossen ist. 2. Prüfen Sie, ob die Abdeckung der Steuerung geschlossen ist. 3. Prüfen Sie, ob alle stromführenden Leitungen ordnungsgemäß verlegt und nicht beschädigt sind. 4.
  • Seite 35: Produkt Einstellen

    INBETRIEBNAHME GENO-mat WF (Vollbesalzung) Salzvorrat Standard-Salzbehälter max. GENO-mat WF (Sparbesalzung) Salzvorrat Standard-Salzbehälter max. 4. Füllen Sie die Arbeitswassermenge (Rohwasser) ein. GENO-mat WF (Vollbesalzung) Arbeitswassermenge ca. GENO-mat WF (Sparbesalzung) Arbeitswassermenge ca. 5. Schließen Sie den Deckel des Salzbehälters. Produkt einstellen 6.3.1 Verschnitthärte/Natriumgehalt im Wasser...
  • Seite 36: Produkt Entlüften Und Prüfen

    INBETRIEBNAHME Härtebereiche Härtebereich °dH °f Weich < 8,4 < 15 Mittel 8,4 - 14 15 - 25 Hart > 14 > 25 Empfehlung Weichwasserhärte Weichwasserhärte Bemerkung 3 °dH / 5,3 °f / 0,53 °mmol/l Mindestwert nach DIN 12502 (Korrosionsschutz) 4 – 6 °dH / 7,1 – 10,7 °f / 0,71 – 1,07 mmol/l Optimales Weichwasser Ist die Enthärtungsanlage vor einer Umkehrosmoseanlage installiert, darf die Zuleitung zur Umkehrosmoseanlage nicht als Verschnittleitung ausgeführt sein.
  • Seite 37: Steuerung Einstellen Und Funktion Prüfen

    INBETRIEBNAHME Bei allen Anlagen mit Salzmangelalarm ist eine Verzögerungszeit zwischen 2 Regenerationen eingestellt (Werkseinstellung: 0,2 h = 12 Minuten). ► Warten Sie diese Zeit nach der ersten Regeneration ab, bevor Sie erneut eine manuelle Regeneration starten. 3. Öffnen Sie die Absperrventile am Weichwassereingang. 4.
  • Seite 38: Betrieb/Bedienung

    BETRIEB/BEDIENUNG Betrieb/Bedienung Funktionsweise Die Enthärtungsanlage GENO-mat WF ist mengenabhängig gesteuert. Sie wird über die Steuerung IONO-matic 2.1 bedient und überwacht. Die Betriebs- und Regenerationsabläufe werden automatisch in Abhängigkeit der gewählten Betriebsart, Wasserverbrauch, Tagesabstand und Uhrzeit gesteuert. In der Steuerung sind die unterschiedlichen Parameter für die unterschiedlichen Anlagentypen in Datensätzen hinterlegt.
  • Seite 39: Bedienfeld

    BETRIEB/BEDIENUNG Bedienfeld Bezeichnung Bedeutung/Funktion Anzeige über Info Kurzinformation Grundanzeige Display-Anzeige • Erfolgt ≥ 10 Minuten keine Eingabe erscheint die Uhrzeit • In der Grundanzeige: ∙ Parameter programmieren (> 3 Sek gedrückt halten) ∙ Störungen quittieren Bedientaste • In der Bediener-Programmierebene: ∙...
  • Seite 40: Display-Anzeige

    BETRIEB/BEDIENUNG Display-Anzeige 7.4.1 Grundanzeige In der Grundanzeige wird die Uhrzeit angezeigt. Von der Grundanzeige aus können Sie folgende Ebenen aktivieren: ● Info-Ebene (siehe Kapitel 0) ● Bediener-Programmierebene (siehe Kapitel 7.5.2) ● Kundendienst-Programmierebenen (siehe Kapitel 7.5.3) Um zur Grundanzeige zurückzukehren: ► Drücken Sie gleichzeitig die Tasten Hintergrundbeleuchtung Erfolgt ≥...
  • Seite 41 BETRIEB/BEDIENUNG Symbol Beschreibung Austauscher M erscheint, wenn der Motor am Steuerventil eingeschaltet ist Einzelanlage Das Tropfensymbol blinkt mit jedem 5. Impuls vom Wasserzähler (bei GVA- Anlagen bei jedem Impuls) Die inneren Kreissegmente stehen je für 12,5 % Restkapazität und nehmen mit Wasserverbrauch im Uhrzeigersinn ab Regeneration Anzeige REG.
  • Seite 42: Menüstruktur

    BETRIEB/BEDIENUNG Menüstruktur Die Steuerung besteht aus der folgenden Menüstruktur: Menüebene 1 Menüebene 2 Code Einstellungen/Parameter Info-Ebene Uhrzeit, hh:mm Restkapazität, m³ Durchfluss, m³/h Zeit seit letzter Regeneration, h Restdauer Service-Intervall, d Aktueller Regenerationsschritt Restdauer aktueller Regenerationsschritt, min Bediener- Uhrzeit, hh: Programmierebene Uhrzeit, :mm Rohwasserhärte, °dH Verschnitthärte, °dH...
  • Seite 43 BETRIEB/BEDIENUNG 7.5.1 Info-Ebene ► Drücken Sie aus der Grundanzeige die Taste ► Navigieren Sie zu dem jeweiligen Parameter mit den Tasten Index Parameter Einstellbereich Bemerkung Uhrzeit hh:mm xx:xx Grundanzeige Restkapazität m³ XXX.X in Betrieb befindlicher Austauscher Durchfluss m³/h XX.XX vor Ort ermittelte Rohwasserhärte Zeit seit letzter Muss kleiner als Rohwasserhärte sein Regeneration...
  • Seite 44: Systemparameter (Code 290)

    BETRIEB/BEDIENUNG 7.5.3 Kundendienst-Programmierebenen Einstellungen in den Kundendienst-Ebene darf nur vom Kundendienst der Firma Grünbeck oder einer von Grünbeck geschulten Fachkraft durchgeführt werden (siehe Kundendienstanleitung). 1. Aktivieren Sie die Programmier-Ebene. a Drücken Sie aus der Grundanzeige beide Tasten gleichzeitig. 2. Geben Sie den entsprechenden Code XXX mit ein.
  • Seite 45: Regeneration

    BETRIEB/BEDIENUNG Regeneration Der Zeitabstand für Zwangsregeneration ist werkseitig auf 3 Tage voreingestellt. Die Werkseinstellung kann vom Kundendienst der Firma Grünbeck den Bedürfnissen am Einsatzort angepasst werden. 7.6.1 Manuelle Regeneration starten Eine manuelle Handregeneration können Sie aus der Grundanzeige aus folgendermaßen auslösen: ►...
  • Seite 46: Wasserhärte In °Dh/°F Ermitteln

    BETRIEB/BEDIENUNG 7.7.2 Wasserhärte in °dH/°f ermitteln 1. Geben Sie einen Tropfen Titrierlösung zu (1 Tropfen = 1 °dH bzw. 1 °f). 2. Schütteln Sie das Prüfröhrchen bis die Titrierlösung mit Wasser vermischt ist. 3. Wiederholen Sie bei roter Färbung die Punkte 1 und 2 und zählen Sie die benötigten Tropfen bis zum Farbumschlag auf grün.
  • Seite 47: Salztabletten Nachfüllen

    BETRIEB/BEDIENUNG Salztabletten nachfüllen Der Salzvorrat im Salzbehälter muss immer höher als der Wasserstand sein. ► Beachten Sie den Aufkleber Min. Salzfüllstand auf dem Salzbehälter. ● Nur wenn der optionale Salzmangelalarm angeschlossen ist: Wenn der Salzstand im Salzbehälter den Mindeststand erreicht, wird dies in der Steuerung durch eine gelbe LED angezeigt und eine Warnmeldung Salzmangel ausgegeben (siehe Kapitel 9.1).
  • Seite 48: Instandhaltung

    INSTANDHALTUNG Instandhaltung Die Instandhaltung beinhaltet die Reinigung, Inspektion und Wartung des Produkts. WARNUNG Kontaminiertes Trinkwasser ● Infektion durch Verkeimung ► Achten Sie bei Arbeiten am Produkt auf Hygiene. ► Lassen Sie nach langer Stagnation oder Kontamination eine Desinfektion des Produkts durch den Kundendienst durchführen.
  • Seite 49: Intervalle

    INSTANDHALTUNG ► Benutzen Sie persönliche Schutzausrüstung. ► Reinigen Sie die Anlage. ► Verwenden Sie keine scharfen oder scheuernden Reinigungsmittel. ► Wischen Sie die Oberflächen mit einem feuchten Tuch ab. ► Trocknen Sie die Oberflächen mit einem Tuch ab. Der Salzbehälter wird 1 x jährlich bei Wartungsarbeiten durch den Kundendienst gereinigt. Intervalle Störungen können durch eine regelmäßige Inspektion und Wartung rechtzeitig erkannt und Produktausfälle eventuell vermieden werden.
  • Seite 50: Inspektion

    INSTANDHALTUNG jährlich Funktionsprüfung an Steuerung und Steuerventil • Einstellung der Steuerung prüfen • Regenerationsauslösung prüfen • Wasserzähler auf Impulsabgabe prüfen • Injektor und Injektorsieb reinigen • Steuerventil auf Dichtheit prüfen • Antriebsmotor auf Funktion prüfen Arbeiten am Salzbehälter und Soleventil •...
  • Seite 51: Wartung

    INSTANDHALTUNG Wartung Um langfristig eine einwandfreie Funktion des Produkts sicherzustellen, sind regelmäßige Arbeiten erforderlich. Die DIN EN 806-5 empfiehlt eine regelmäßige Wartung, um einen störungsfreien und hygienischen Betrieb des Produkts zu gewährleisten. WARNUNG Fremdspannung an potentialfreien Kontakten und auf der Platine ●...
  • Seite 52: Jährliche Wartung

    INSTANDHALTUNG 11. Prüfen Sie die Einstellungen der Steuerung. a Uhrzeit b Eingestellte Rohwasserhärte c Weichwasserhärte mit Verschneideventil (optional) 8.4.2 Jährliche Wartung Jährliche Wartungsarbeiten erfordern Fachwissen. Diese Wartungsarbeiten dürfen nur vom Kundendienst durchgeführt werden. 8.4.2.1 Funktionsprüfung an Steuerung und Steuerventil Zusätzlich zur halbjährlichen Wartung kommen folgende Punkte hinzu: 1.
  • Seite 53: Sonstige Arbeiten (Zubehör/Zusatzausstattung)

    INSTANDHALTUNG 8. Prüfen Sie den Salzmangelalarm (falls verbaut) auf Funktion. 9. Entkalken oder ersetzen Sie die Sicherheitsventile bei Bedarf. 8.4.2.3 Sonstige Arbeiten (Zubehör/Zusatzausstattung) 1. Prüfen Sie die Funktion der Desinfektionseinrichtung. Bezeichnung Bezeichnung Klammer Chlorzelle a Demontieren und reinigen Sie die Chlorzelle. b Prüfen Sie den Chlorstrom beim Besalzen.
  • Seite 54: Verbrauchsmaterial

    INSTANDHALTUNG 8.4.2.4 Abschlussarbeiten 1. Lesen Sie bei Bedarf den Regenerationszähler, Gesamtweichwassermenge und Fehlerspeicher aus. 2. Setzen Sie das Wartungsintervall zurück. 3. Dokumentieren Sie die Wartungsarbeiten im Betriebshandbuch (siehe Kapitel 13). Verbrauchsmaterial Produkt Menge Bestell-Nr. Regeneriersalztabletten (25 kg) nach DIN EN 973 Typ A 25 kg 127 001 Wasserprüfeinrichtung Gesamthärte...
  • Seite 55 INSTANDHALTUNG Bezeichnung Bezeichnung Dichtungen Impulskabel mit Hallelement Siebeinsatz Turbineneinschub Bezeichnung Bezeichnung Filter für Soleventil Ventilsitz Soleschwimmer Fülleinheit Saugeinheit Schwimmerventil Rückflussverhinderer Schließventil mit Ventilteller ► Lassen Sie die Dichtungen bei Undichtigkeiten, Beschädigungen oder Deformierungen ersetzen. ► Lassen Sie defekte oder verschlissene Bauteile ersetzen. 55 | 72...
  • Seite 56: Störung

    STÖRUNG Störung WARNUNG Kontaminiertes Trinkwasser durch Stagnation ● Infektion durch Verkeimung ► Lassen Sie Störungen umgehend beseitigen. Meldungen 1. Beseitigen Sie die Ursache für die Fehlermeldung (siehe Tabellen). 2. Quittieren Sie die Fehlermeldung. 3. Prüfen Sie die Funktion der Anlage. 9.1.1 Störung (S) Fehlermeldung...
  • Seite 57: Sonstige Beobachtungen

    STÖRUNG Sonstige Beobachtungen Beobachtung Erklärung Abhilfe Härteanstieg im Verschnitt- oder Anlage überfahren Weichwasser Anlage hat keinen Dauerstrom ► Stromzufuhr prüfen keine Wasserzählerimpulse auf ► Wasserzähler mit Impulskabel Steuerelektronik prüfen ► fehlerhafte Teile ersetzen Steuerung falsch eingestellt ► Parameter in der Steuerung prüfen und bei Bedarf neu einstellen Anlage saugt keine Sole...
  • Seite 58: Außerbetriebnahme

    AUßERBETRIEBNAHME Außerbetriebnahme Es ist nicht notwendig, Ihr Produkt außer Betrieb zu nehmen. Bei längerer Abwesenheit, z. B. Urlaub müssen Hygienevorkehrungen gemäß VDI 3810-2 und VDI 6023-2 getroffen werden, um die Trinkwasserhygiene nach Stillstandszeiten einzuhalten. 10.1 Temporärer Stillstand Um die Stagnation von Wasser zu verhindern, regeneriert die Anlage nach 3 Tagen (gemäß DIN EN 19636-100), auch wenn die Enthärtungskapazität nicht ausgeschöpft ist.
  • Seite 59: Demontage Und Entsorgung

    DEMONTAGE UND ENTSORGUNG Demontage und Entsorgung 11.1 Demontage Die folgenden Tätigkeiten dürfen nur von einer Fachkraft durchgeführt werden. 1. Schließen Sie das Absperrventil Rohwasser. 2. Öffnen Sie eine Wasserentnahmestelle nach der Anlage. 3. Warten Sie einige Sekunden. » Der Druck im Produkt und im Rohrleitungsnetz wird abgebaut. 4.
  • Seite 60 DEMONTAGE UND ENTSORGUNG Produkt Befindet sich dieses Symbol (durchgestrichene Abfalltonne) auf dem Produkt, darf dieses Produkt bzw. die elektrischen und elektronischen Komponenten nicht als Hausmüll entsorgt werden. ► Entsorgen Sie elektrische und elektronische Produkte oder Komponenten umweltgerecht. ► Falls in Ihrem Produkt Lampen, Batterien oder Akkus enthalten sind, die zerstörungsfrei entnommen werden können, entsorgen Sie diese getrennt vom Produkt.
  • Seite 61: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Technische Daten 12.1 GENO-mat WF mit Vollbesalzung Maße und Gewichte DN 25 (1") DN 40 (1½") Anlagenhöhe 1340 1560 1830 1820 1940 Anlagenhöhe (ohne Steuerung) 1070 1290 1560 – – Anschlusshöhe Steuerventil 1160 1430 1690 1810 Austauscher Ø...
  • Seite 62 TECHNISCHE DATEN Leistungsdaten Nenndruck PN 10 Betriebsdruck 2,0 – 8,0 Spitzendurchfluss bei m³/h ≤ 2,0 ≤ 3,0 ≤ 5,0 ≤ 6,0 ≤ 9,5 Resthärte > 0,1 °dH Spitzendurchfluss bei Verschneidung m³/h 10,0 15,8 auf 8° dH und einer Rohwasserhärte von 20° dH Druckverlust bei Spitzendurchfluss kV-Wert (bei Δp = 1,0 bar) m³/h...
  • Seite 63: Geno-Mat Wf Mit Sparbesalzung

    TECHNISCHE DATEN 12.2 GENO-mat WF mit Sparbesalzung Maße und Gewichte DN 25 (1") DN 40 (1½") Anlagenhöhe 1340 1560 1830 1820 1940 Anlagenhöhe (ohne Steuerung) 1070 1290 1560 – – Anschlusshöhe Steuerventil 1160 1430 1690 1810 Austauscher Ø Salzbehälter Ø (Standard) Salzbehälterhöhe (Standard)
  • Seite 64 TECHNISCHE DATEN Leistungsdaten Nenndruck PN 10 Betriebsdruck 2,0 – 8,0 Spitzendurchfluss bei m³/h ≤ 2,0 ≤ 3,0 ≤ 5,0 ≤ 6,0 ≤ 9,5 Resthärte > 0,1 °dH Spitzendurchfluss bei Verschneidung m³/h 10,0 15,8 auf 8° dH und einer Rohwasserhärte von 20° dH Druckverlust bei Spitzendurchfluss kV-Wert (bei Δp = 1,0 bar) m³/h...
  • Seite 65: Druckverlustkurve Geno-Mat Wf

    TECHNISCHE DATEN 12.3 Druckverlustkurve GENO-mat WF Bezeichnung Bezeichnung Druckverlust in bar Durchfluss in m³/h 65 | 72...
  • Seite 66: Betriebshandbuch

    BETRIEBSHANDBUCH Betriebshandbuch ► Dokumentieren Sie die Erstinbetriebnahme und alle Wartungstätigkeiten. ► Kopieren Sie das Wartungsprotokoll. Enthärtungsanlage | GENO-mat WF _________ Serien-Nr.: ______________________________ 13.1 Inbetriebnahmeprotokoll Kunde Name Adresse Installationsort Installation durch/Datum Installation/Zubehör Trinkwasserfilter (Fabrikat, Typ): Systemtrenner nein Kanalanschluss nach DIN EN 1717...
  • Seite 67 BETRIEBSHANDBUCH Bestätigung der Inbetriebnahme Person Name/Datum Position Unterschrift Eingewiesene Person/en Person/en Eingewiesene Person/en Kontaktdaten Person/en Name Telefon/Mail Betreiber Unterschrift/Datum Sanitärtechniker Elektrotechniker Kundendienst 67 | 72...
  • Seite 68 BETRIEBSHANDBUCH Wartung Nr.: ___ ► Tragen Sie die Messwerte und Betriebsdaten ein. ► Bestätigen Sie die Prüfungen mit OK oder vermerken Sie eine durchgeführte Reparatur. Betriebswerte Rohwasserhärte gemessen/eingestellt Weichwasserhärte (Verschnitt) gemessen/eingestellt Weichwasserhärte 0 °dH Prüfung (direkt nach Austauscher) Betriebsdruck Wasserzählerstand m³...
  • Seite 69 BETRIEBSHANDBUCH Sonstige Arbeiten (Zubehör) Desinfektionseinrichtung auf Funktion geprüft Chlorzelle gereinigt Chlorstrom beim Besalzen geprüft Chlorzelle ersetzt (Empfehlung alle 2 Jahre) Sicherungsarmatur gegen Rückfließen geprüft Kanalanschluss gereinigt Voralarm Salzvorrat auf Salzverkrustungen geprüft, optische Grenzfläche des Lichttasters gereinigt Schaltabstand Voralarm Salzvorrat nachjustiert Verschleißteile ersetzt, welche: Austauscherharz gewechselt Abschlussarbeiten...
  • Seite 70: Salzverbrauch Protokollieren

    BETRIEBSHANDBUCH Salzverbrauch protokollieren 1. Lesen Sie den Zählerstand Weichwassermenge ab. 2. Tragen Sie den abgelesenen Wert in der folgenden Tabelle ein. 3. Tragen Sie die Menge an nachgefülltem Salz in der folgenden Tabelle ein. 4. Beurteilen Sie den Salzverbrauch in Abhängigkeit vom enthärteten Wasser. Datum Zählerstand Nachgefüllte Salzmenge...
  • Seite 71 Impressum Technische Dokumentation Bei Fragen und Anregungen zu dieser Betriebsanleitung wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung Technische Dokumentation bei Grünbeck AG Email: dokumentation@gruenbeck.de...
  • Seite 72 Grünbeck AG Josef-Grünbeck-Straße 1 89420 Höchstädt a. d. Donau +49 9074 41-0 Mehr Infos unter info@gruenbeck.de www.gruenbeck.de...

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