kiss
ik
eatin!
es
B. AM-HF-Abgleich
Die Reihenfolge der Bereiche muB wie beschrieben einge-
halten werden. NF-RGhrenvoltmeter
an die Tunerausgangs-
buchsen anschlieBen.
1. Gerdadt auf MW und Hochantenne schalten. HF-Signal Uber
Kunstantenne an die Antennenbuchse. Arbeitspunkt-Reg-
ler
R105
(Mischstufe
und
R219
Oszillator)
in Mittel-
stellung.
MW-Oszillator
und Vorkreis
mit
L und C bei 560 kHz/
1450 kHz
wechselseitig
abgleichen.
Fur
beide
Spulen
GuBeres Maximum.
2. Zwischen
M3 und Masse wird ein HF-Millivoltmeter an-
geschlossen.
Das Antennensignal
soll ca. 10 uV betra-
gen. Mittels R 219 werden bei 1450 kHz 180 mV am Roh-
renvoltmeter
eingestellt.
Mit
dem
Mischstufen-Regler
R105 wird die NF-Ausgangs-Spannung
auf ihr Maximum
AM-Oszillator-
und Vorkreisabgleich
gebracht.
Der
Regler
R105
darf dabei
keinesfalls
zu
weit
entgegen
dem
Uhrzeiger
gedreht
werden.
Die
Mischstufe wird sonst schon geregelt und der Rausch/
Signal-Abstand wird rapide verschlechtert.
Es ist daher zweckmdBig, erstmal das Maximum
der NF
durch
Drehen,
entgegen
dem
Uhrzeiger
zu suchen, da-
nach jedoch die NF-Amplitude an ca. 5%. durch Drehen
im Uhrzeigersinn, abzusenken.
AnschlieBend
wird
die Oszillator-Spannung
kontrolliert
und wenn
notwendig,
wieder auf 180 mV bei 1450 kHz
eingestellt.
Falls erforderlich, beide
Vorgdnge
wieder-
holen, mit Oszillator-Einstellung beenden.
. Einstellen der AM-Abstimmanzeige
Mit R103 den Instrumentenzeiger
auf den 1. Querstrich
stellen. Gerdt ohne Signal.
Schwing-
Bereich
Ferrit-
Empfind-
Splegel-
spannung
Frequenz
antennen-
lichkeit *
selektion
an R 206
Zeigerstellung
Oszillator
Vorkreis
Vorkreis
uv
Ts
mV
Bemerkungen
GuBeres
GuBeres
A
560 kHz
@ Maximum
@® Maximum
@ Maximum
1 eee
500
280...
MW
Ben 7 ara
310
stig SILO Oe
1450kHz
@ Maximum
@ Maximum
@® Maximum
. 12,5
180
--- 180
Gerat auf MW und Hochantenne schalten.
4u8
dus
HF-Signal iber Kunstantenne an dle
Guberes
GuBeres
i
Antennenbuchse.
160 KHz
® Maximum
@® Maximum
@® Maximum
Cy ee
240
280...
LW
a
ae ae
a SOS
te eT
ey
i
2B
eee
260
...265...
Arbeitspunkt-Regler
R105
(Mischstufe
und
R 219
,
a
a
240
Osziliator)
in Mitteistellung.
Maxi
Maxi
Maximum
wily
Pe
Sane
eh
Moxinum
ene
®
Wechselseltig L und C abgleichen,
mit C-Abgleich beenden.
4,5 MHZ
dhs
Guberes
5,2...
20
230...
Beim Ferrit-Antennen-Abgleich
HF tber Rahmen
Monin
Maximum
56
12
210
einkoppein,
erst LW, dann
MW,
wechselseltlg
KW |
ee
a.
ee
ras
'**
wlederholen, mit MW beenden.
8MHz = @ Maximum — @ Maximum
Ne
ee
-- +180 geim KW-Abgleich KW-Lupe In Mitteisteltung.
P
.
Zelgeranschtag (L-Seite) auf 0-Punkt-Marklerung.
14 MHz
inneres
inneres
95
10
160
@ Maximum
@ Maximum
eran
Sm
* Empfindlichkeit fiir 10mV
Tunerausgangsspan -
kW
fete POs Ms
65
-.. 205...
mung.
21MHz
@® Maximum
@ Maximum
~13
5
... 180
C. FM-ZF-Abgleich 10,7 MHz
Gerdt auf UKW schalten. Scharfabstimmung ,,qus".
Abgleichvorbereitung
Alle Filter, sowie Ratiosekunddrseite @ verstimmen.
(Kern
herausdrehen).
AbstimmspannungszuftUhrung
zum
Mischteil
abloten. Auf den ZF-Stufen sind Drahtbricken (im Schaltbild
B/C/D bezeichnet) angelotet.
Die
Bricken
sind
so
aufzuléten,
daB
die
Drahte
an
der
Kollektorseite
bleiben.
Erkennbar
daran,
daB
die Masse-
seite kein Loch aufweist. Diese Drahte sind mit Kopplungs-
kapazitGten
verbunden,
die
ein
verstimmungstfreies
An-
koppeln an die Kollektorkreise zum Abgleich und zum Neu-
tralisieren ermdglichen.
Ratio-Eisenschirm abnehmen!
Das Sichtgerdt mit Diodentastkopf wird lose an den Kollek-
tor von
715 angekoppelt. Dies geschieht dadurch, da®B der
Diodentastkopf
durch den
seitlichen
Schlitz im Becher
FV
dem
Koliektor von T15 gendhert wird. Der Tastkopf darf
jedoch
keinen
Kontakt
geben.
Der Wobbler
HF-Ausgang,
nachfolgend kurz ,Wobblerausgang"
genannt, wird an den
Einhangepunkt
ln'
im Filter |V angeschlossen.
Der Punkt
ist Curch den seitlichen Schlitz im Becher FIV erreichbar.
1.
Kreis (6) genau abgieichen. Die Kurve soll symmetrisch
ZU 10,7 MHz liegen.
2.
Wobblerausgang
an Punkt vl" anschlieBen.
Die Masse
ist am Becher FIV anzuklemmen.
Kreis © und @ auf
Maximum und Symmetrie abgleichen.
Diese Stufe
ist mit einer
Festkapazitat
neutralisiert.
Wird jetzt der Kreis (e) durchgedreht, kann die Neutrali-
. Wobblerausgang an Punkt,,
. Wobblerausgang an Punkt,,
. Wobblerausgang
an Punkt ,,
sation Uberprift werden.
Die Kurve
mit Kreis
darf
nur wenig deformiert werden.
"anschlieBen. Die Masse
am Becher F ltl anklemmen.
Kreis (e) und 3) auf sym-
metrische Kurve abgleichen.
Uberprifung
der
Neutralisation
durch
Eindrehen
des
Kreises @). Diese Stufe ist ebenfalls mit einer Festkapa-
zitat neutralisiert.
Die KurvenGnderung
mit Kreis @) soll ebenfalls
sehr
wenig sein.
Zu Punkt 2. und 3.
Falls die Deformierung
der Kurve beim
Eindrehen
der
Kerne (e) bzw. @) zu gro® ist, muB T13 bzw. 114 ge-
wechselt werden.
" anschlieBen. Die Masse
an Becher F ll anktemmen. Kreis @) und (h) auf symme-
trische Kurve abgleichen.
Jetzt den Kern von
Kreis
in die Spule eindrehen.
Mit dem
Trimmer
C18
in Filter
FIl oben, die kleinstmdgliche
Beeinflussung
der sicht-
baren ZF-Kurve durch den Kern @) einstelien.
Den Kern @ dabei uber die ZF hin- und herdrehen.
"am
UKW-Mischteil
an-
schlieBen.
Masse
am
Mischteil
anklemmen.
Kern
von
Kreis ®
herausdrehen.
Es werden
nun die Kreise
und (1) abgeglichen.
Danach. Kreis () abgleichen.
Die
Kreise
mehrmals
korrigieren.
Der
Abgleich
dieses
3-Kreis-Filters beeinflu8t zum gré8ten Teil die Qualitat
der ZF-Verstdrker und mu8 sehr sorgfdltig vorgenommen
werden.