Inhaltsverzeichnis Sicherheit....................................7 Allgemeine Sicherheitshinweise zum Gerät....................... 7 Pflichten des Betreibers............................... 8 EMV-Anforderungen..............................8 Softwareversionen................................. 8 Bestimmungsgemäße Verwendung..........................9 Nichtbestimmungsgemäße Verwendung........................9 Vorhersehbare Fehlanwendung..........................10 Art der Energieversorgung............................10 Verbot von Änderungen am Gerät..........................10 1.10 Umgebungsbedingungen und Einsatzbedingungen....................10 1.11 Werkstoffe und Materialien............................
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Aufbau und Funktion................................25 Funktionsbeschreibung der Mobifreeze M 270..................... 25 Aufbau der Mobifreeze M 270 ohne und mit der Option Einfahrlaschen für Gabelstaplerzinken ....26 Bedieneinheit Touch..............................29 Hauptbatteriemonitor..............................32 4.4.1 Aufbau Hauptbatteriemonitor....................... 32 4.4.2 Berechnung des Ladezustandes der Hauptbatterie................32 4.4.3...
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Auto-Logout aktivieren.............................. 66 Auswahl und Anzeige der Regelkurven........................68 6.10 Grenzwerte der Alarme einstellen..........................68 6.10.1 Grenzwert für Alarmverzögerung Gerätedeckel einstellen..............68 6.10.2 Grenzwert für Alarm Untertemperatur einstellen................70 6.10.3 Grenzwert für Alarm Übertemperatur einstellen................. 72 Betrieb....................................74 Sicherheitshinweise..............................74 7.1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise......................
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Kältemittel und Füllmenge............................98 Allgemeines..................................99 13.1 Urheberschutz................................99 13.2 Technische Änderungen............................99 13.3 Garantiebedingungen..............................99 13.4 Kontakt LAUDA................................. 99 13.5 Konformitätserklärung............................. 100 13.6 Warenrücksendung und Unbedenklichkeitserklärung................... 101 13.7 UN38.3 Test Report LiFePO4-Batterie......................102 Zubehör....................................120 Index....................................121 6 / 122...
Das Gerät ist nicht für den Gebrauch unter medizinischen Bedingungen entsprechend DIN EN 60601-1 beziehungsweise IEC 601-1 ausgelegt! Geht die Betriebsanleitung verloren, kontaktieren Sie den LAUDA Service. Die Kontaktdaten finden Sie in Ä Kapitel 13.4 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 99 Durch die Verwendung des Geräts resultieren Gefahren durch tiefe Tempe- raturen, Feuer und durch Anwendung elektrischer Energie.
Anforderungen an die Stör- Emissionsklasse Netzanschluss Kunde festigkeit innerhalb der EU Tabelle 1 (Industrie) nach Emissionsklasse A nach Mobifreeze M 270 EN 61326-1 EN 55016-2 Hausanschlusswert ≥ 100 A 1.4 Softwareversionen Diese Betriebsanleitung ist gültig für das Gerät ab diesen Softwareversionen. 8 / 122...
Hauptbatteriemonitor 1.09 1.5 Bestimmungsgemäße Verwendung Die LAUDA Mobifreeze M 270 ist eine mobile Ultratiefkühltruhe und für den industriellen Einsatz bestimmt. Es können Temperaturen von -50 °C bis -86 °C eingestellt werden. Das Gerät ist ausschließlich zum Temperieren, Aufbewahren und Trans- portieren von ungefährlichen Substanzen, wie beispielsweise Chemika-...
Jegliche technische Modifikation am Gerät durch den Nutzer ist untersagt. Jegliche Konsequenzen daraus sind nicht durch den Kundendienst oder die Produktgarantie abgedeckt. Servicearbeiten dürfen nur vom LAUDA Service oder einem von LAUDA autorisierten Servicepartner durchgeführt werden. Es dürfen nur Originalersatzteile verwendet werden.
Abstände zu Wänden oder anderen Geräten mindestens 150 mm, damit die zur Kühlung angesaugte Luft frei zirkulieren kann. Der Kondensator darf nicht zugestellt oder verbaut werden, da eine Luftzirkulation gewährleistet sein muss. Die Umgebungstemperatur (16-28 °C) darf 28 °C nicht überschreiten, um ein Ansteigen der Nutzraumtemperatur, durch eine Verminderung der Kühlleistung, zu verhindern.
1.13 Natürliche Kältemittel Das Gerät wird mit nicht odoriertem, natürlichem Kältemittel betrieben. Diese verwendeten Kältemittel sind brennbar. Aufgrund der geringen Füll- menge und der hermetisch dichten Ausführung, gelten keine besonderen Anforderungen an die Aufstellung. Die Bezeichnung und die Füllmenge des Kältemittels sind auf dem Typenschild spezifiziert, siehe Ä weitere Informa- tionen auf Seite 36 und auch Ä Kapitel 5.1 „Aufstellen“...
Staplerfahrer Der Staplerfahrer ist mindestens 18 Jahre alt und aufgrund seiner körperli- chen, geistigen und charakterlichen Eigenschaften zum Führen von Flurför- derzeugen mit Fahrersitz oder Fahrerstand geeignet. Weiterhin wurde der Staplerfahrer im Führen von Flurförderzeugen mit Fahrersitz oder Fahrerstand ausgebildet. Der Staplerfahrer hat dem Betreiber die Fähigkeiten im Führen von Flurför- derzeugen mit Fahrersitz oder Fahrerstand nachgewiesen und ist daraufhin vom Betreiber schriftlich mit der Führung beauftragt worden.
1.17.2 Fühlerüberwachung Der Temperaturfühler des Reglers wird ständig auf Kurzschluss und Unter- brechung überprüft. Bei einer Fehlfunktion wird eine Alarmmeldung aktiv gesetzt, siehe Ä Kapitel 1.17.1 „Alarmmeldung“ auf Seite 13. Bei einem defekten Fühler startet das Notprogramm. Das Gerät kühlt im Wechsel 30 Minuten lang mit laufenden Verdichter und macht dann 10 Minuten Pause.
1.18 Warnsymbole am Gerät Kalte Oberflächen Auf dem Gerät sind Warnsymbole "kalte Oberfläche" angebracht. Mit diesem Symbol wird vor kalten Oberflächen am Gerät gewarnt. Diese Ober- flächen dürfen im Betrieb nicht berührt werden. Um diese Oberflächen in anderen Lebensphasen zu berühren, wie beispielsweise bei der Instandhal- tung, müssen persönliche Schutzausrüstungen benutzt werden.
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Warnung Ein Warnhinweis vom Typ "Warnung" weist auf eine mögliche gefähr- liche Situation hin Wird der Warnhinweis missachtet, kann dies Tod oder schwere, irrever- sible Verletzungen zur Folge haben. WARNUNG! Art und Quelle Folgen bei Nichtbeachtung Maßnahme 1 Maßnahme… ...
Stellen Sie eine Beschädigung der Transportverpackung fest: Gerät an einen gut belüfteten Ort ohne Zündquellen stellen/lagern. Gerät nicht in Betrieb nehmen. LAUDA Service kontaktieren. WARNUNG! Beschädigung der LiFePO4-Batterie durch Transportschaden Feuer, Bruch, Hitze, Leckage Batteriesystem vor Beschädigung schützen.
Sie unverzüglich den Spediteur, damit ein Schadenspro- tokoll erstellt und eine Überprüfung des Transportscha- dens erfolgen kann. Verständigen Sie ebenfalls unverzüg- lich den LAUDA Service. Kontaktdaten finden Sie in Ä Kapitel 13.4 „Kontakt LAUDA“ auf Seite 99 stellen/lagern Sie das Gerät an einen gut belüfteten Ort ohne Zündquellen.
Zertifikat muss vorab an die Spedition übermittelt werden. Das Zertifikat finden Sie im Kapitel "Allgemeines" in dieser Betriebsanleitung, siehe Ä Kapitel 13.7 „UN38.3 Test Report LiFePO4-Batterie“ auf Seite 102 und ist abrufbar im PDF-Format unter www.lauda.de im Bereich "Ser- vice": https://www.lauda.de/de/services/download-center/filter/default/ mobifreeze.
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Feststellrollen lösen. Mit gezogenen Bremsgriff der Totmannbremse am Schiebegriff schieben und navigieren. Durch das Nettogewicht des Gerätes und der Nutzlast ist es sinnvoll die Ultratiefkühltruhe mit mehreren Personen zu schieben/bewegen. Beim Abstellen des Gerätes ist folgendes zu beachten: Gezogenen Bremsgriff der Totmannbremse am Schiebegriff loslassen. Feststellrollen fixieren.
HINWEIS! Aufstellen des Gerätes Geräteschaden/Sachschaden/Fehlfunktion Das Gerät muss bei Inbetriebnahme die zulässige Umge- bungstemperatur aufweisen. Ist dies nicht gegeben, muss das Gerät akklimatisiert werden. 3.3 Option: Bewegen und Transportieren der Ultratiefkühltruhe mit Geräteschutzhaube WARNUNG! Fehlbedienung beim Schieben, Überrollgefahr durch Geräte- rollen Verletzungsgefahr durch Überrollen, Stoß...
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Beim Abstellen des Gerätes bei Verwendung einer Geräteschutzhaube ist folgendes zu beachten: Gezogenen Bremsgriff der Totmannbremse am Schiebegriff loslassen. Feststellrollen fixieren. Geräteschutzhaube abnehmen. Batterieschalter einschalten. Gerät kann an das Stromnetz angeschlossen werden, weitere Informationen siehe, Ä Kapitel 6.1 „Stromversorgung herstellen“ auf Seite 57.
HINWEIS! Aufstellen des Gerätes Geräteschaden/Sachschaden/Fehlfunktion Das Gerät muss bei Inbetriebnahme die zulässige Umge- bungstemperatur aufweisen. Ist dies nicht gegeben, muss das Gerät akklimatisiert werden. 3.4 Transport mit einem Flurförderzeug Die Ultratiefkühltruhe kann unter folgenden Bedingungen mit einem Flur- förderzeug transportiert werden: Das Gerät muss gesichert auf dem Flurförderzeug stehen (Ladungssi- cherung).
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Das Gerät muss gesichert auf dem Flurförderzeug stehen (Ladungssi- cherung). Personal: Staplerfahrer Schutzausrüstung: Sicherheitsschuhe Schutzhandschuhe Das Flurförderzeug mit den Gabeln nur seitlich, breite Seite des Geräts, einfahren. Die Gabeln so weit einfahren, dass sie auf der Gegenseite heraus- ragen. Sicherstellen, dass das Gerät, bei außermittigem Schwerpunkt, nicht kippen kann (Ladungssicherung).
Aufbau und Funktion 4.1 Funktionsbeschreibung der Mobifreeze M 270 Die LAUDA Ultratiefkühltruhe Mobifreeze M 270 ist eine mobile, aktiv temperierte Ultratiefkühltruhe für den netzunabhängigen werksinternen oder werksexternen Transport von empfindlichen Wirkstoffen oder Proben, deren Lagerung eine konstante und überwachte Temperatur erfordern.
4.2 Aufbau der Mobifreeze M 270 ohne und mit der Option Einfahrlaschen für Gabelstaplerzinken Abb. 2: Ansicht von vorne Gerätedeckel Nutzraum Deckelgriff vom Nutzraum Verriegelung Nutzraum (Schlüssel) Bedienkonsole Abdeckung (je nach Geräteausführung) Bremsgriff der Totmannbremse Schiebegriff Abdeckung/Verkleidung Gerätevorderseite Feststellrollen 26 / 122...
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Rollen Ziehgriff an der Geräterückseite Option: Einfahrlaschen aus Edelstahl für Gabelstapler- zinken Abb. 3: Rückansicht Bremsgriff der Totmannbremse Bedienkonsole an der Gerätevorderseite Gerätedeckel-Kontaktschalter Mobifreeze 27 / 122...
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Typenschild Gerätedeckel Nutzraum Ziehgriff an der Geräterückseite Rollen Feststellrollen Netzstecker mit aufgerolltem Kabel innerhalb der Truhe Gerätevorderseite Schiebegriff an der Gerätevorderseite Option: Einfahrlaschen aus Edelstahl für Gabelstapler- zinken Bedienkonsole mit Abdeckung Abb. 4: Bedienkonsole mit Abdeckung Bedieneinheit Touch Verriegelung Abdeckung (Schlüssel) Netzschalter Abdeckung Hauptbatteriemonitor Batteriesymbol...
4.3 Bedieneinheit Touch Gesamtübersicht Bedieneinheit Touch Abb. 5: Bedieneinheit Touch Display Bedieneinheit Touch LED Zustandsanzeige USB- Anschluss Display Bedieneinheit Touch Abb. 6: Bedieneinheit Touch Menü Aktuelle Kühlraumtemperatur-Anzeige Zustandsanzeige EIN/AUS Ventilatoren, rotierendes Symbol = Ventilator am Ver- flüssiger ist aktiv Mobifreeze 29 / 122...
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Kompressor 2, zweistufig, rotierendes Symbol = Kom- pressor ist aktiv Kompressor 1, einstufig, rotierendes Symbol = Kom- pressor ist aktiv Historie des Commanders oder eines angeschlossenen Reglers Parameter des Reglers Interner Datenlogger, Historie Soll-Temperatur Kühlraum Regler-Übersicht Typenbezeichnung Login und Benutzerprofilanzeige Uhrzeit Beim Drücken der Taste (11) wird die Regler-Übersicht angezeigt.
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Beim Drücken der Taste (7) wird ein Aufruf der Historie des Commanders oder eines angeschlossenen Reglers gestartet. LED Zustandsanzeige LED 2, ohne Funktion Wechseltaster LED 1, Normalkühlung (i-Symbol) Abb. 7: LED Zustandsanzeige LED 1 (Normalkühlung) LED-Zustand Beschreibung grün Aktiv, keine Fehler/Störung in der Normalkühlung Alle anderen Fälle wie zum Beispiel: Abb. 8: LED 1 - Verbindungsstörung...
Nächster Wert oder Rechtstaste Wechsel in die "nächste" Anzeige. Menütaste nur für Service Einstellungen im Menü des Hauptbatteriemonitors sind aus- schließlich durch einen LAUDA Servicetechniker oder einer befugten Person durchzuführen. Vorheriger Wert oder Linkstaste Wechsel in die "vorherige" Anzeige. 4.4.2 Berechnung des Ladezustandes der Hauptbatterie Der aktuelle Ladezustand der Hauptbatterie, welchen der Batteriemonitor anzeigt, wird über die elektrische Ladung bestimmt.
Die berechnete elektrische Ladung wird bei der Entladung von der Nennka- pazität der Hauptbatterie subtrahiert. 4.4.3 Synchronisierung Batteriemonitor Damit die automatische Synchronisierung des Batteriemonitors erfolgt und der Batteriemonitor nach dem Ladevorgang „Full“ anzeigt, müssen grund- sätzlich drei Parameter erfüllt sein: Mindestens 120 Sekunden muss die Batteriespannung größer als 27 Volt und der Ladestrom kleiner als 3 Ampere sein.
4.5.2 Hauptbatterieschalter Der Hauptbatterieschalter ist nicht gedrückt: Mit der Position [O] ist die Hauptbatterie ausgeschaltet und das Gerät wird nicht aus der Hauptbatterie versorgt. Wenn keine Versorgung durch das Stromnetz vorliegt ist das Gerät nicht betriebsbereit. Der Hauptbatterieschalter leuchtet in diesem Zustand nicht. Abb. 11: Hauptbatterieschalter aus Der Hauptbatterieschalter ist gedrückt: Mit der Position [I] ist die Hauptbatterie zu geschaltet.
Die Mobifreeze M 270 verfügt über eine wiederaufladbare, leistungsstarke Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie. Diese Hauptbatterie dient dazu, den mobilen Betrieb der Mobifreeze M 270 mindestens 4 Stunden zu gewähr- leisten, ohne Anschluss an das Stromnetz. Um das Gerät im mobilen Batteriebetrieb zu nutzen, ziehen Sie den Netz- stecker aus der Steckdose und lassen das Kabel einrollen.
4.7 Typenschild Abb. 16: Typenschild_Beispiel Angabe Beispiel Beschreibung °LAUDA Made in Germany Hersteller LAUDA, hergestellt in Deutschland Type: M 270 Gerätetyp Part No.: L003678 Artikelnummer des Gerätes Serial No.: S25xxxxxxx Serialnummer des Gerätes Refrigerant I: R 290 Kältemittel, das im Kältemittelkreis 1 zur Kühlung ver- wendet wird.
Angabe Beispiel Beschreibung Flammable refrigerant Brennbares Kältemittel, Warnsymbol "Feuergefahr oder Explosionsgefahr" siehe unterhalb des Typen- schildes PS high pressure II: 23.8 bar Maximaler Sicherheitsdruck im Kältemittelkreislauf 2 in bar Voltage: 230 V; 50 Hz Netzspannung in V/ Frequenz in Hz Current consumption: 10.0 A Stromaufnahme in A...
Achtung: Zur Bearbeitung der Daten muss die Software "ST- Studio" auf dem entsprechenden Gerät installiert werden. Die Software ist kostenlos beim Hersteller LAUDA erhältlich. Wei- tere Information erhalten Sie über den LAUDA Service. 4.9 Grenzwerte USr User-Ebene, Werkseinstellung Alarmverzögerung (Gerätedeckel auf)
5 Vor der Inbetriebnahme 5.1 Aufstellen WARNUNG! Umstürzen/Wegrollen des Geräts durch geneigten Boden Verletzung, Quetschung, Stoß Kippen Sie das Gerät nicht. Stellen Sie das Gerät auf eine ebene, rutschfeste Fläche mit ausreichender Tragfähigkeit. Befahren Sie mit dem Gerät nur rutschfeste Flächen mit ...
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temittel erfordert zertifiziertes Fachpersonal. Gerät ausschalten und vom Netz trennen. Gerät an einen gut belüfteten Ort ohne Zündquellen stellen/lagern. LAUDA Service kontaktieren. HINWEIS! Aufstellen des Gerätes Geräteschaden/Sachschaden/Fehlfunktion Das Gerät muss bei Inbetriebnahme die zulässige Umge- ...
5.2 Menüsprache auswählen Icon [Menü] drücken. Abb. 18: Icon Menü Drücken der Taste (1) [Einstellungen]. Abb. 19: Einstellungen Drücken der Taste (2) [Sprache]. Übersicht der Sprachenauswahl öffnet sich. Abb. 20: Einstellungen_Sprache Sprache (Deutsch, Englisch oder Französisch) auf dem Display der Bedieneinheit Touch auswählen. Die Display-Ansicht wechselt in die Regleransicht. ...
Die Taste (3) [Typenbezeichnung] drücken. Die Displayansicht der Bedieneinheit Touch wechselt in die "Startbildschirm"-Ansicht. Die gewählte Sprache ist aktiv. Abb. 22: Regleransicht 5.3 Datum und Uhrzeit einstellen Um das Datum und die Uhrzeit einzustellen oder zu ändern, wie folgt vor- gehen.
Beim Drücken der einzelnen Tasten (3) und (4) öffnet sich eine Zahlentastatur. Entsprechende Werte für das Datum und die Uhrzeit eingeben. Mit der Taste (5) bestätigen. Beim Drücken der Taste (6) öffnet sich ein Fenster mit allen Zeit- zonen. Die Zeitzonen können ohne eine Internetverbindung ausge- ...
Auswählen der gewünschten Einheit durch Drücken der entspre- chenden Taste (3). Mit der Taste (4) bestätigen. Die gewählte Einheit ist aktiv. Abb. 30: Temperatur-Einheit 5.5 Wert für Alarmunterdrückungszeit nach Netzausfall einstellen Überschreitet die eingestellte Alarmverzögerungszeit den werkseitig einge- stellten Wert, löst der Alarm "Alarmunterdrückungszeit Netzausfall" (A 34) aus.
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Auswählen des Reglers durch Drücken der Taste (3). Abb. 34: Regler_Parameter_Reglertyp Taste (4) [A-Alarme] drücken. Abb. 35: Alarme Mit den Tasten (6) zur gewünschten Alarmmeldung scrollen. Durch Drücken der Taste (5) Alarmmeldung (A34) markieren. Es öffnet sich das Fenster zur Bearbeitung des Grenzwertes. Abb. 36: Alarmmeldung A34 Durch Bewegen des Schiebetasters (11) oder durch Betätigen der Taste [+] (9) oder [-] (7) oder durch eine direkte Eingabe (8) die...
5.6 Aufzeichnungsintervall für internen Datenlogger ändern Der Default-Wert bei Auslieferung des Gerätes wurde auf 120 Sekunden eingestellt. Es wird empfohlen, keinen zu niedrigen Intervall für die Aufzeich- nung auszuwählen, denn das bedingt eine hohe zu speichernde Datenmenge. Um den Aufzeichnungsintervall für den internen Datenlogger zu ändern, wie folgt vorgehen.
Drücken des Icons [Menü]. Abb. 42: Icon Menü Drücken der Taste (1) [Information]. Abb. 43: Information Drücken der Taste (2) [Anlagennamen]. Es öffnet sich die Tastatur. Abb. 44: Information_Anlagennamen Anlagennamen ändern und mit der Taste (3) speichern. Der neue Anlagenname ist aktiv. Abb. 45: Tastatur 5.8 Software-Informationen listen Um Software-Informationen zu listen, wie folgt vorgehen.
Drücken der Taste (1) [Information]. Abb. 47: Information Drücken der Taste (2) [Software]. Es öffnet eine Liste der Software-Informationen. Abb. 48: Information_Software Mit den Tasten (3) in den Software-Liste scrollen. Abb. 49: Software 5.9 Copyright-Informationen listen Um Copyright-Informationen zu listen, wie folgt vorgehen. Drücken des Icons [Menü]. Abb. 50: Icon Menü...
Drücken der Taste (1) [Information]. Abb. 51: Information Drücken der Taste (2) [Copyright]. Es öffnet eine Liste der Copyright-Informationen. Abb. 52: Information_Copyright Mit den Tasten (3) in den Copyright-Liste scrollen. Abb. 53: Copyright 5.10 Wake up-Funktion GEFAHR! Berühren von spannungsführenden Teilen Stromschlag Vor dem Einbau von Modulen oder einem Eingriff ins Gerät: Gerät vom Netz nehmen.
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Personal: Elektrofachkraft Schutzausrüstung: Schutzhandschuhe Sicherheitsschuhe Netzschalter (Stellung "O") an der Ultratiefkühltruhe ausschalten. Abb. 54: Netzschalter Hauptbatterieschalter ausschalten. Abb. 55: Hauptbatterieschalter Die Abdeckung/Verkleidung an der Gerätevorderseite der Ultratief- kühltruhe abnehmen durch Lösen der sechs Verschraubungen (1). Abb. 56: Vorderansicht der Ultratiefkühl- truhe 50 / 122 Mobifreeze...
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Den Main Switch (3) des Wechselrichters (2) in Stellung "O" (4) stellen. Abb. 57: Wechselrichter mit Main Switch Mobifreeze 51 / 122...
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Das Gerät mit dem Netz verbinden bevor der Taster (5) auf dem Installation-Board gedrückt wird. Danach den Taster (5) drücken und gedrückt halten. Abb. 58: Taster auf dem Installation-Board Nach ungefähr 5 Sekunden den Netzschalter (Stellung "I") ein- schalten. Das Netzteil gibt dadurch 24 Volt auf die Batteriepole und startet ...
5.11 Einbau von Modulen GEFAHR! Berühren von spannungsführenden Teilen Stromschlag Vor dem Einbau von Modulen oder einem Eingriff ins Gerät: Gerät vom Netz nehmen. Hauptbatterie ausschalten. Nur durch eine zertifizierte Fachkraft erlaubt. Gerät abkühlen lassen. Beim Einbau von Modulen, wie zum Beispiel eines externen Monitoring Systems, ist das Gerät auszuschalten, siehe Ä Kapitel 6.2 „Gerät einschalten und ausschalten“...
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Abb. 61: Anschlüsse Tab. 2: Elektrische Nennwerte: Ausgangsspannung Ausgangsspannung max. Ausgangsstrom max. F7/F8 24 V (+/- 20 %) 28,8 V Personal: Elektrofachkraft Schutzausrüstung: Sicherheitsschuhe Schutzhandschuhe Die Ultratiefkühltruhe durch Ziehen des Netzsteckers von der Span- nungsversorgung trennen. Hauptbatterie am Hauptbatterieschalter (1) ausschalten. Abb. 62: Hauptbatterieschalter 54 / 122 Mobifreeze...
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Die Abdeckung/Verkleidung an der Gerätevorderseite abnehmen durch Lösen der sechs Verschraubungen. Vorsicht Kurzschlussgefahr! VORSICHT! Kurzschlussgefahr Sachschäden Beim Arbeiten an spannungsführenden Bauteilen beachten: Arbeiten sind nur durch Fachkräfte erlaubt. Am Punkt 2 (K5) und an anderen offenen Klemmen liegen Span- nungen von ungefähr 25,6 V an.
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An den Hutschienen (6) können kundenseitige Systeme mon- tiert/angeschlossen werden. Leitungsschutzschalter (F7 und F8) auf Stellung "ON" positionieren. Die Abdeckung/Verkleidung an der Gerätevorderseite mit den sechs Verschraubungen montieren. Die Ultratiefkühltruhe in Betrieb nehmen. Abb. 64: Hutschiene 56 / 122 Mobifreeze...
6 Inbetriebnahme 6.1 Stromversorgung herstellen GEFAHR! Transportschaden Stromschlag Prüfen Sie das Gerät vor Inbetriebnahme genau auf Trans- portschäden! Nehmen Sie das Gerät niemals in Betrieb, wenn Sie einen Transportschaden festgestellt haben! GEFAHR! Gefahr Kurzschluss durch Nichtbeachtung der Akklimatisati- onszeit Stromschlag Ein "kaltes"...
HINWEIS! Verwendung unzulässiger Netzspannung oder Netzfrequenz Geräteschaden Gleichen Sie das Typenschild mit der vorhandenen Netz- spannung und Netzfrequenz ab. Nur bei Übereinstimmung der Daten den Netzanschluss herstellen. Bei Betrieb mit Netzversorgung muss der Stromanschluss vorschriftsmäßig mit Schutzleiter (PE) installiert sein. Örtliche Vorschriften sind zu beachten.
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Die Alarmmeldung am Display der Bedieneinheit Touch quittieren, Ä Kapitel 7.8 „Zurücksetzen eines Alarms“ auf Seite 82. Drücken des Icons [EIN/AUS] auf der Bedieneinheit Touch, siehe Ä Kapitel 4.3 „Bedieneinheit Touch“ auf Seite 29. Das Gerät ist eingeschaltet. Hinweis: Für den netzunabhängigen Betrieb ist zusätzlich die Hauptbat- Abb. 67: Icon EIN /AUS terie am Hauptbatterieschalter einzuschalten.
Batterieschalter in Stellung [O] schalten, siehe Ä Kapitel 4.5.2 „Hauptbatterieschalter“ auf Seite 34. Die Beleuchtung des Hauptbatterieschalters erlischt und das Gerät ist nicht mehr betriebsbereit. Das Display ist aber noch eine kurze Zeit erleuchtet. Abb. 71: Hauptbatterieschalter Für eine Außerbetriebnahme sollte der Hauptbatterieschalter auf jeden Fall ausgeschaltet sein, damit die Hauptbatterie nicht aktiv entladen wird.
Benutzerprofil "Service" Unter der Benutzerkennung "Service" kann der Betreiber/Anwender weiter- gehende Einstellungen verändern, als das in der User-Ebene möglich ist. Dazu gehören zum Beispiel das Ändern von Parametern oder Ändern der Begrenzung der Sollwerttemperaturen und Datentransfer per USB. Abb. 75: Icon Service Das Passwort im Auslieferungszustand lautet „Service“.
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Der "Admin 1" kann alle Passwörter ändern, ein "User" kann nur die Pass- wörter für den darunter liegenden "Guest" ändern. Welches Benutzerprofil gerade angemeldet ist, ist an der Anzahl der Sterne im gelben Sicherheitsschloss im Display der Bedieneinheit Touch zu erkennen.
Durch Drücken der Taste (4) in der Benutzer-Übersicht nach unten scrollen und durch Drücken der Taste (3) im Menü nach oben scrollen. Abb. 83: Benutzer-Übersicht Benutzer auswählen. Die entsprechende Taste (5) [Eingabe] drücken. Tastatur öffnet sich. Abb. 84: Benutzer-Übersicht "Neues" Passwort mit der Tastatur eingeben und speichern mit der Taste (6).
Drücken der Taste (1) [Benutzerverwaltung]. Abb. 87: Benutzerverwaltung Drücken der Taste (2) [Benutzer]. Es öffnet sich die "Benutzer"-Übersicht. Abb. 88: Benutzerverwaltung_Benutzer Drücken der Taste (3). Die Tastatur öffnet sich. Abb. 89: Benutzer-Übersicht "Neuen" Benutzernamen mit der Tastatur eingeben und speichern mit der Taste (4). Der neue Benutzername wurde angelegt.
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Auf der Bedieneinheit Touch das Icon [Menü] drücken. Abb. 91: Icon Menü Drücken der Taste (1) [Benutzerverwaltung]. Abb. 92: Benutzerverwaltung Drücken der Taste (2) [Rechte]. Es öffnet sich die "Rechte"-Übersicht. Abb. 93: Benutzerverwaltung_Rechte Durch Drücken der Taste (3) oder (5) ist es möglich in den verschie- denen angelegten Profilen zu navigieren.
6.7.1 Erklärungen zu den Benutzerrechten Abb. 95: Profil-Rechte Sollwerte Das Anzeigen/ Ändern des Sollwertes für die Kühlraumtempe- ratur. Parameter Das Anzeigen/ Ändern der auf dem Regler/den Reglern gespei- cherten Parameter. Status Das Anzeigen/ Ändern des aktuellen Betriebszustandes des Gerätes auf der Benutzeroberfläche. Regler Das Anzeigen/ Ändern von Reglern, welche mit der Bedienein- heit (Commander) verbunden sind.
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Auf der Bedieneinheit Touch das Icon [Menü] drücken. Abb. 96: Icon Menü Drücken der Taste (1) [Benutzerverwaltung]. Abb. 97: Benutzerverwaltung Drücken der Taste (2) [Auto-Logout]. Es öffnet sich die "Auto-Logout"-Übersicht. Abb. 98: Benutzerverwaltung_Auto_Logout Durch Bewegen des Schiebetasters (8) oder durch Bestätigen der Taste [+] (5) oder [-] (3) oder durch eine direkte Eingabe (4) die gewünschte Zeit (1 bis 60 Minuten) einstellen.
Durch Drücken der Taste (9) wechselt die Display-Ansicht auf die "Regler"-Ansicht zurück. Abb. 100: Menü 6.9 Auswahl und Anzeige der Regelkurven Icon [Datenlogger] auf der Bedieneinheit Touch drücken. Es öffnet sich die Regelkurvenanzeige-Übersicht. Abb. 101: Icon Datenlogger Durch kurzes Antippen der Taste [F1] (1), [F2] (2) oder [Bat] (3) wird die Bezeichnung der Tasten links im Display angezeigt.
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Drücken der Taste (1) [Regler]. Abb. 104: Regler Drücken der Taste (2) [Parameter]. Abb. 105: Regler_Parameter Auswählen des Reglers durch Drücken der Taste (3). Abb. 106: Regler_Parameter_Reglertyp Taste (4) [A-Alarme] drücken. Abb. 107: Alarme Mobifreeze 69 / 122...
Mit den Tasten (6) zur gewünschten Alarmmeldung scrollen. Durch Drücken der Taste (5) Alarmmeldung (A6) markieren. Es öffnet sich das Fenster zur Bearbeitung der Alarmverzögerung. Abb. 108: Alarmmeldung A6 Durch Bewegen des Schiebetasters (11) oder durch Bestätigen der Taste [+] (9) oder [-] (7) oder durch eine direkte Eingabe (8) die gewünschte Zeit (0 bis 7200 Sekunden) einstellen.
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Drücken der Taste (2) [Parameter]. Abb. 112: Regler_Parameter Auswählen des Reglers durch Drücken der Taste (3). Abb. 113: Regler_Parameter_Reglertyp Taste (4) [A-Alarme] drücken. Abb. 114: Alarme Mit den Tasten (6) zur gewünschten Alarmmeldung scrollen. Durch Drücken der Taste (5) Alarmmeldung (A15) markieren. Es öffnet sich das Fenster zur Bearbeitung des Grenzwertes. ...
Durch Bewegen des Schiebetasters (11) oder durch Bestätigen der Taste [+] (9) oder [-] (7) oder durch eine direkte Eingabe (8) die gewünschte Temperaturdifferenz (-199 K bis 999 K) einstellen. Drücken der Taste (10) [Speichern]. Die geänderte Grenzwert oben (absolut/relativ) ist aktiv. ...
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Auswählen des Reglers durch Drücken der Taste (3). Abb. 120: Regler_Parameter_Reglertyp Taste (4) [A-Alarme] drücken. Abb. 121: Alarme Mit den Tasten (6) zur gewünschten Alarmmeldung scrollen. Durch Drücken der Taste (5) Alarmmeldung (A15) markieren. Es öffnet sich das Fenster zur Bearbeitung des Grenzwertes. Abb. 122: Alarmmeldung A15 Durch Bewegen des Schiebetasters (11) oder durch Bestätigen der Taste [+] (9) oder [-] (7) oder durch eine direkte Eingabe (8) die...
Gerät bei einem Defekt sofort vom Netz trennen. Gegebenenfalls geeignetes Löschmittel einsetzen zum Löschen der LiFePO4-Batterie. LAUDA Service kontaktieren. Im Falle eines Brandes der LiFePO4-Batterie geeignete Feu- erlöscher zum Löschen benutzen. Diese Feuerlöscher sollten zum Löschen von Akku-Bränden ausgelegt sein. Dies können klassische Löschmittel wie CO2 (Pulver oder normaler Schaum)
WARNUNG! Mechanische Beschädigung des Kältemittelkreislaufs Austreten von brennbarem Kältemittel, entstehen einer explo- siven Atmosphäre Explosion, Verbrennung, Feuer Lüften Sie sofort gründlich den Raum. Bedienen Sie während dieser Zeit keinen Schalter am Gerät oder an anderer Stelle im Raum. Erzeugen Sie keine Flamme oder Funken und rauchen Sie ...
7.1.3 Schieben/Bewegen des Gerätes WARNUNG! Fehlbedienung beim Schieben, Überrollgefahr durch Geräte- rollen Verletzungsgefahr durch Überrollen, Stoß Gerät nicht über Fuß oder andere Körperteile rollen. Vorsichtiges Bewegen des Gerätes, gegebenenfalls mit mehreren Personen. Sicherheitsschuhe tragen. Kollision mit anderen Personen, Gegenständen vermeiden. ...
Drücken der Taste (1) [Sollwert Kühlraumtemperatur]. Es öffnet sich das Fenster zur Einstellung von "Sollwert Kühl- raumtemperatur". Abb. 125: Icon Sollwert Kühlraumtempe- ratur Durch Bewegen des Schiebetasters (7) oder durch Betätigen der Taste [-] (3) oder [+] (5) oder durch eine direkte Eingabe (4) die gewünschte Kühlraumtemperatur einstellen.
Personal: Fachpersonal Unterwiesene Person Schutzausrüstung: Kälteschutzhandschuhe Sicherheitsschuhe Beim Einlagern und Auslagern von Kühlgut unbedingt Kältehandschuhe tragen. Auch die Arme müssen bedeckt sein. Zum Beladen und Entladen von Kühlgut muss je nach Körpergröße eine Tritthilfe verwendet werden. Nur Kühlgut einlagern, das der bestimmungsgemäßen Verwendung entspricht, siehe Ä Kapitel 1.5 „Bestimmungsgemäße Verwendung“...
7.5 Bremsgriff der Totmannbremse WARNUNG! Umstürzen/Wegrollen des Geräts durch geneigten Boden Verletzung, Quetschung, Stoß Kippen Sie das Gerät nicht. Stellen Sie das Gerät auf eine ebene, rutschfeste Fläche mit ausreichender Tragfähigkeit. Befahren Sie mit dem Gerät nur rutschfeste Flächen mit ...
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Taste (2) [Alarm 1] oder Taste (3) [Alarm 2] auswählen. Das Display wechselt auf die "Alarm 1"-Ansicht oder "Alarm 2"- Ansicht. Abb. 129: Alarmverwaltung_Alarm 1 oder Alarm 2 Drücken der Taste (4) [Hinzufügen]. Das Display wechselt auf die "Regler"-Ansicht. Abb. 130: Alarm 1, Hinzufügen Markieren der "Typenbezeichnung"...
Achtung: Zur Bearbeitung der Daten muss die Software "ST- Studio" auf dem entsprechenden Gerät installiert werden. Die Software ist kostenlos beim Hersteller LAUDA erhältlich. Wei- tere Information erhalten Sie über den LAUDA Service. Zum Datenexport per USB-Stick ist folgendes zu beachten: USB-Stick mit 16 GB oder 32 GB (Herstellerempfehlung) verwenden.
Drücken der Taste (1) [USB]. Abb. 135: USB Drücken der Taste (2) [Export Historie]. Abb. 136: USB_Export Historie USB-Stick einstecken. Der USB-Stick wird vom System erkannt. Speichersymbol (3) drücken. Daten werden auf dem USB-Stick transferiert. Nach erfolgtem Datentransfer die Taste (4) [Abbrechen] drücken. Daten sind auf dem USB-Stick geladen.
7.9 Funktion interner Datenlogger und Historie Drücken des Icons [Datenlogger, Historie]. Es öffnet sich die "Regler 1"-Ansicht. Der zeitliche Verlauf sämtlicher Messwerte wird dargestellt. Abb. 139: Icon Datenlogger Mit den Touch-Gesten kann gescrollt und gezoomt werden. Hinweis: Durch Drücken auf das [rote Pfeilsymbol] springt die Anzeige zum aktuellen Zeitpunkt zurück.
7.10 Gerätebetrieb mit Sicherheitskühlung Bei einem Ausfall der Spannungsversorgung durch Netz und Hauptbatterie kann mit Hilfe von Trockeneis, (festes Kohlenstoffdioxid (CO )), die Soll- temperatur erhalten werden. GEFAHR! Gas verdrängt Luftsauerstoff oder wirkt negativ auf die Sauer- stoffaufnahme Erstickungsgefahr Räume ausreichend belüften und entlüften. ...
8 Instandhaltung 8.1 Allgemeine Sicherheitshinweise GEFAHR! Kontakt mit spannungsführenden oder bewegten Teilen Stromschlag, Stoß, Schneiden, Quetschen Vor jeglichen Instandhaltungsarbeiten muss das Gerät vom Netz getrennt und die Hauptbatterie am Batterieschalter in Stellung [O] gebracht werden. Reparaturen dürfen nur von zertifizierten Fachkräften ...
WARNUNG! Mechanische Beschädigung des Kältemittelkreislaufs Explosion, Feuer Service nur durch geschultes Personal. Lüften Sie sofort gründlich den Raum. Bedienen Sie während dieser Zeit keinen Schalter am Gerät oder an anderer Stelle im Raum. Erzeugen Sie keine Flamme oder Funken und rauchen Sie ...
Als Dekontaminierungsmittel empfehlen wir Ethanol. Bei Zweifeln hin- sichtlich der Verträglichkeit von Dekontaminationsmittel oder Reini- gungsmitteln mit Teilen des Gerätes oder mit darin enthaltenen Stoffen kontaktieren Sie den LAUDA Service. 8.4 Kondensatorlamellen reinigen Für einen einwandfreien Gebrauch des Gerätes sind die Kondensatorla- mellen monatlich oder bei Bedarf, durch schmutzige Umgebungsbedin- gungen, auch öfter zu reinigen.
Öffnen des Lüftungsgitters um an den Verflüssiger zu gelangen. Kehren Sie die Lamellen des Verflüssigers mit einer Bürste ab, bezie- hungsweise benutzen Sie einen Staubsauger oder Druckluft um die Lamellen zu reinigen. Dabei die Lamellen nicht drücken oder beschä- digen. Lüftungsgitter wieder anmontieren.
Alarm Alarm quittieren ErrL Kurzschluss Fühler F1 Ohmscher Messwert Fühler Fühler austauschen durch 1 zu niedrig LAUDA Service. ErrH Leitungsbruch Fühler Ohmscher Messwert Fühler Fühler austauschen durch 1 zu hoch LAUDA Service. ErrL Kurzschluss Fühler F2 Ohmscher Messwert Fühler Fühler austauschen durch...
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Netzschalter einschalten, um Hauptbatterie aufzu- laden. Batteriespannung Batteriespannung niedrig/ Batterie prüfen und gegebe- niedrig (Datenlogger- wird im Batteriebetrieb aus- nenfalls von LAUDA Service Batterie) gegeben empfohlene Batterie austau- schen. Türkontakt Türkontaktfehler/Tür offen Tür/Deckel schließen. oder geschlossen je nach Paramentierung b60-b63 ...
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Heizung oder an Heizungsrohren. Das Gerät an einen anderen Standort verbringen. Even- tuell ist der Lüfter ausge- fallen. LAUDA Service kon- taktieren. Gibt es Alarme die zuvor ausgelöst wurden wie zum Beispiel Netzaus- fall oder Türkontakt? Fehler beseitigen.
10 Außerbetriebnahme 10.1 Allgemeine Hinweise zur Außerbetriebnahme Hinweise zur Außerbetriebnahme Kühlgut aus Nutzraum entfernen, siehe Ä Kapitel 7.3 „Einlagern und Auslagern von Kühlgut“ auf Seite 77. Daten vom Gerät herunter laden, siehe Ä Kapitel 7.7 „Datentransfer per USB“ auf Seite 81. Ladezustand Hauptbatterie kontrollieren und gegebenfalls aufladen, siehe Ä Kapitel 10.2 „Hauptbatterie bei Außerbetriebnahme“...
11 Entsorgung 11.1 Kältemittel entsorgen GEFAHR! Fehlerhafte Handhabung Feuer Entsorgungsarbeiten am Kältesystem dürfen nur durch zertifizierte Fachkräfte durchgeführt werden, die für den Umgang mit brennbaren Kältemittel ausgebildet sind. WARNUNG! Unkontrolliertes Entweichen von Kältemittel Feuer Entsorgen Sie keinen unter Druck stehenden Kältekreislauf. ...
11.4 Verpackung entsorgen Für Mitgliedstaaten der EU gilt: Die Entsorgung der Verpackung muss gemäß der Richtlinie 94/62/EG erfolgen. Mobifreeze 95 / 122...
12 Technische Daten Der Schalldruckpegel der Geräte liegt unter 70 dB. Entspre- chend der EG-Richtlinie 2006/42/EG wird der Schalldruck- pegel der Geräte daher nicht näher spezifiziert. 12.1 Daten Bedieneinheit Touch Bezeichnung/Angabe Beschreibung/Wert Einheit Displayart TFT-Farbdisplay, Touch-Screen Displaygröße Zoll Displayauflösung 480x272 Pixel 12.2 ...
Bezeichnung/Angabe Wert/Benennung Einheit Lagertemperatur (Gerät außer Betrieb) 5 bis 43 °C Transporttemperatur (Gerät außer Betrieb) -20 bis 43 °C ) = Wert gültig für das manuelle Bewegen der Ultratiefkühltruhe, nicht beim Transport per Lastkraftwagen oder einem Flurförderzeug. 12.5 Kältemittel und Füllmenge Das Gerät enthält brennbare Kältemittel.
LAUDA gewährleistet standardmäßig 12 Monate Herstellergarantie ab Kaufdatum des Gerätes. 13.4 Kontakt LAUDA Kontaktieren Sie den LAUDA Service in den folgenden Fällen: Fehlerbehebung Technische Fragen Bestellung von Zubehör und Ersatzteilen Falls Sie anwendungsspezifische Fragen haben, wenden Sie sich an unseren Vertrieb.
13.6 Warenrücksendung und Unbedenklichkeitserklärung Warenrücksendung Sie möchten LAUDA ein von Ihnen erworbenes LAUDA Produkt zurück- senden? Für die Warenrücksendung zum Beispiel zur Reparatur beziehungs- weise Reklamation benötigen Sie eine Freigabe von LAUDA in Form Return Material Authorization (RMA) oder Bearbeitungsnummer .
14 Zubehör Zubehörliste Beschreibung Artikelnummer Geräteschutzhaube, hellgrau Stabile Schutzhaube aus PVC EZ 958 Regenschutzhaube, transpa- Leichte Regenhaube A001747 rent L-Stütze Die L-Stütze verhindert in Kombination mit der Antirutsch- A001752 Unterlage das Verrutschen größerer Gebinde im Nutzraum Antirutsch-Unterlage Die schwarze Antirutsch-Unterlage wird empfohlen für die RDP 033 Verwendung mit L-Stützen oder Transportkisten Transportkiste, gelocht...