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Inhaltsverzeichnis
Sehr geehrter Kunde,
wir freuen uns, daß Sie sich für ein HYMER--Reisemobil entschieden haben und bedanken uns für das
Vertrauen, das Sie unserem Haus entgegenbringen.
Diese Bedienungsanleitung unterstützt Sie beim Kennenlernen und bei der Nutzung Ihres Reisemobils.
Lesen und befolgen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise im Kapitel 2.
Wenden Sie sich bei Bedarf an eine unserer HYMER--Service--Stellen. Die Mitarbeiter dieser autorisier-
ten Fachwerkstätten sind bestens mit Ihrem Reisemobil vertraut und stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
Unser Verzeichnis der HYMER--Service--Stellen in Europa wird regelmäßig aktualisiert. Die aktuellste
Ausgabe erhalten Sie über unsere Kundendienstabteilung oder Ihren HYMER--Handelspartner.
Neben dieser Bedienungsanleitung überreichen wir Ihnen
n
ein Kundendienst- -Scheckheft einschl. einem Scheckheft für die 6- -Jahres- -Garantie auf die
Dichtigkeit der Aufbauten von HYMER,
n
die separaten Bedienungsanleitungen für das Basisfahrzeug und die verschiedenen Einbau-
geräte.
Sicher werden Sie mit Ihrem Reisemobil viel Freude haben. Wir wünschen Ihnen gute Fahrt.
Sie finden die HYMER AG auch im Internet unter der Adresse: http://www.hymer.com.
Ihre HYMER AG
ã 2002 HYMER AG Bad Waldsee
033183.6
Modelljahr 02
Ausgabe 02/02
Bedienungsanleitung
B/C Modell 2002
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für hymer B 2002

  • Seite 1 Bedienungsanleitung Sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, daß Sie sich für ein HYMER--Reisemobil entschieden haben und bedanken uns für das Vertrauen, das Sie unserem Haus entgegenbringen. Diese Bedienungsanleitung unterstützt Sie beim Kennenlernen und bei der Nutzung Ihres Reisemobils. Lesen und befolgen Sie unbedingt die Sicherheitshinweise im Kapitel 2.
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    0 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung ....1- -1 4 Während der Fahrt ..4- -1 Fahrgeschwindigkeit ....1--2 Fahren mit dem Reisemobil .
  • Seite 3 Inhaltsverzeichnis 0 6 Wohnen ....6- -1 7 Gasanlage ....7- -1 Lüften .
  • Seite 4 0 Inhaltsverzeichnis Anschlussleitung für externen 10 Sanitäre Einrichtung ..10- -1 230--V--Anschluss ....8--14 Wasserversorgung, Allgemeines ..10--1 Sicherung 230 V .
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis 0 Auswechseln von Glühlampen und Heizung Trumatic E ....14--5 Leuchtstoffröhren, innen ... 12--6 Kühlschrank .
  • Seite 6: Checkliste Vor Inbetriebnahme Des Fahrzeugs

    Checkliste vor Inbetriebnahme des Fahrzeugs Vor Inbetriebnahme des Fahrzeugs folgende Hinweise beachten: Reifendruck prüfen. Siehe Abschnitt Luftdruck Reifen. Fahrzeug richtig beladen. Dabei die technisch zulässige Gesamtmasse einhalten. Siehe Abschnitt Zuladung. Batterien vor jeder Reise voll laden. Siehe Abschnitte Starterbatterie und Wohnraumbatterie. Bei Außentemperaturen unter 0 _C Fahrzeug erst aufheizen, dann Wasseranlage be- füllen.
  • Seite 7: Einleitung

    Unsere Reisemobile werden ständig weiterentwickelt. Wir bitten um Verständnis, daß Änderungen in Form, Ausstattung und Technik vorbehalten sind. Aus dem Inhalt dieser Bedienungsanleitung können aus diesen Gründen keine Ansprüche an die HYMER AG abgeleitet werden. Beschrieben sind die bis zur Drucklegung bekannten und eingeführten Ausstattungen.
  • Seite 8 Die Brems-- und Gasanlage des Reisemobils nur von einer autorisierten Fachwerkstatt prüfen und repa- rieren lassen. Veränderungen am Aufbau dürfen nur mit Genehmigung der HYMER AG durchgeführt werden. Das Reisemobil ist ausschließlich zum Transport von Personen bestimmt. Reisegepäck und Zubehör dürfen bis zur maximal zulässigen Gesamtmasse mitgeführt werden.
  • Seite 9 Einleitung 1 D D D D Umwelthinweise Grundsätzlich gilt: Abwasser aller Art und Hausmüll gehören nicht in den Straßengully oder in die freie Natur. Abwassertank und Thetford--Cassette nur an Entsorgungsstatio- nen, auf Campingplätzen oder in speziell dafür ausgewiesenen Entsorgungsmöglich- keiten entleeren. Bei Städten und Gemeinden Hinweise beachten oder nach Entsor- gungsmöglichkeiten fragen.
  • Seite 10 1 Einleitung B/C -- 02/02 1--4...
  • Seite 11: Sicherheit 2

    Sicherheit 2 D D D D Brandschutz D D D D D D D D Vermeidung von Brandgefahren Kinder nie alleine im Reisemobil lassen. Brennbare Materialien von Heiz-- und Kochgeräten fernhalten. Niemals tragbare Heiz-- oder Kochgeräte benutzen. Veränderungen an den Elektro-- oder Flüssiggassystemen und Einrichtungen dürfen nur von Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Seite 12 2 Sicherheit D D D D Allgemeines Für eine ausreichende Belüftung sorgen. Eingebaute Zwangsbe-- und --entlüftung (Dachlüfter) nie mit einer Wintermatte o. ä. abdecken. Es droht Erstickungsgefahr durch erhöhten CO --Gehalt. Durchgangshöhe der Eingangs-- bzw. Fahrertür beachten. Für die Einbaugeräte (Gasheizung, Kochstelle, Kühlschrank usw.) sowie für das Basis- fahrzeug (Motor, Bremsen usw.) sind die jeweiligen Betriebs--/Bedienungsanleitungen maßgebend.
  • Seite 13: Staufach Für Warndreieck

    Sicherheit 2 D D D D D D D D Staufach für Warndreieck Das Warndreieck kann in dem Staufach an der In- nenseite der Fahrertür aufbewahrt werden. Öffnen: Schraube (1,2) mit Hilfe einer Münze um 45_ drehen. Deckel (1,1) nach rechts schieben und ab- nehmen.
  • Seite 14: Modellspezifische Sicherheitshinweise

    2 Sicherheit Vor jeder Fahrt alle Außenklappen schließen und die Klappenschlösser verriegeln. Vor Fahrtbeginn die externen Hubstützen entfernen und die am Reisemobil angebauten Hubstützen einklappen. Zu Beginn jeder Fahrt und auch nach kurzen Fahrtunterbrechungen prüfen, ob die Ein- trittstufe ganz eingefahren ist. Regelmäßig vor der Fahrt oder im Abstand von zwei Wochen den Reifendruck der Fahr- zeugreifen prüfen (siehe Kapitel 13).
  • Seite 15 Sicherheit 2 D D D D Gasanlage Vor Fahrtbeginn alle Gasabsperrventile schließen. Dies gilt nicht für die Heizung, wenn diese während der Fahrt in Betrieb ist. Reparaturen oder Änderungen an der Gasanlage nur von einer autorisierten Fach- werkstatt durchführen lassen. Gasanlage alle zwei Jahre prüfen lassen.
  • Seite 16: Elektrische Anlage

    2 Sicherheit D D D D Elektrische Anlage Arbeiten an der elektrischen Anlage nur von Fachpersonal durchführen lassen. Bevor Arbeiten an der elektrischen Anlage durchgeführt werden, alle Geräte und Leuchten abschalten, die Batterie abklemmen und die 230--V--Anschlussleitung vom Netz trennen. Nur Originalsicherungen mit den in der Bedienungsanleitung vorgegebenen Werten verwenden.
  • Seite 17: Vor Der Fahrt

    Mit dem Reisemobil wird ein Schlüsselsatz, bestehend aus Schlüssel für das Basisfahrzeug und Schlüs- sel für den Aufbau, mitgeliefert. Stets einen Reserveschlüssel außerhalb des Reisemobils deponieren. Die jeweilige Schlüsselnummer notieren. Bei Verlust kann der HYMER--Handelspartner weiterhelfen. Weitere Hinweise im Kapitel 12.
  • Seite 18: Zuladung

    3 Vor der Fahrt D D D D D D D D Zuladung ermitteln 34) Zusätzliche Bemerkungen zur Fahrzeugbeschreibung auf Seite 2 Masse des Fahrzeugs mit Aufbau im fahrbe- reiten Zustand Leergewicht einschließlich Fahrer, Kühlmittel, Bescheinigung der Zulassungsstelle. Öl usw. (bei EWG--Brief auch inkl. Grundaus- Das Fahrzeug wurde auf Grund der EG--Typengenehmigung Nr.
  • Seite 19: Beispielrechnung

    Vor der Fahrt 3 D D D D D D D D D D D D Beispielrechnung Zulassung nach Zulassung nach EWG- -Richtlinie StVZO Technisch zulässige Gesamtmasse gemäß Fahrzeugbrief 3500 kg 3500 kg Ziffer 15 Masse des Fahrzeugs im fahrbereiten Zustand gemäß Fahr- --3070 kg --2900 kg zeugbrief Ziffer 14...
  • Seite 20: Dachlasten

    Gesamtmasse achten. Die Zuladung muß gleichmäßig verteilt werden. Zu hohe Punktlasten können zu Be- schädigungen des Bodenbelags führen. Beim Mitführen von Zweirädern in der Heckgarage ist das von HYMER angebotene Haltesystem zu verwenden. D D D D D D D D Unterflur- -Schubkasten Die Flächenbelastung des Unterflur--Schubkastens darf max.
  • Seite 21: Elektrisch Bedienbare Eintrittstufe

    Vor der Fahrt 3 D D D D Anhängerbetrieb Beim An-- oder Abkuppeln dürfen sich keine Personen zwischen Reisemobil und An- hänger aufhalten. Anhänger mit Auflaufbremse: Anhänger nicht mit aufgelaufener Bremse an-- oder ab- kuppeln. Anhängerkupplung mit abnehmbarem Kugelhals: Durch falsche Montage des Kugel- halses besteht Abreißgefahr des Anhängers.
  • Seite 22 3 Vor der Fahrt D D D D Verkehrssicherheit Vor Fahrtbeginn Checkliste durcharbeiten: Lfd- - Prüfungen geprüft Aufbau Externe Hubstützen entfernt Angebaute Hubstützen eingeklappt und befestigt Hintere Eingangstür verschlossen Ausstellfenster und Dachlüfter geschlossen und verriegelt Absenkbares Hubbett (B--Klasse) mit festangezogenem Sicherheitsgurt am Dach befestigt Alle Schubladen und Klappen geschlossen Kühlschranktür gesichert...
  • Seite 23: Wohnraumtisch

    Vor der Fahrt 3 D D D D Wohnraumtisch Der Wohnraumtisch der Gegensitzgruppe (5,2) ist aufgrund seiner Funktion nicht fest in seiner Halterung befestigt, sondern kann in der Längs- richtung verschoben werden. Dadurch besteht die Gefahr, daß bei einer Vollbremsung oder durch einen Unfall der Wohnraumtisch aus seiner Halterung gerissen wird und Personen im Reise- mobil verletzt werden.
  • Seite 24: Fernsehgerät

    3 Vor der Fahrt D D D D Fernsehgerät Das Fernsehgerät während der Fahrt immer im TV--Schrank verschließen. Fernsehgerät verstauen: Fernsehgerät in Ausgangsstellung (8) dre- hen. Auszug am Griffstück (8,1) nach hinten schie- ben. Der Riegel (8,2) schnappt ein. Prüfen, ob der Haltegurt (8,3) straff gespannt ist.
  • Seite 25: Beladen Des Fahrradträgers Mit Fahrrädern

    Reifen, Radaufhängung und Lenkung des Reisemobils sind bei montierten Schneeket- ten einer zusätzlichen Belastung ausgesetzt. Um Beschädigungen am Reisemobil vor- zubeugen, mit Schneeketten langsam und nur auf völlig mit Schnee bedeckten Straßen fahren. Montage--Vorschrift des Schneeketten--Herstellers beachten. Nur von der HYMER AG freigegebene Schneeketten verwenden. B/C -- 02/02 3--9...
  • Seite 26 3 Vor der Fahrt B/C -- 02/02 3--10...
  • Seite 27: Während Der Fahrt

    Während der Fahrt 4 D D D D Fahren mit dem Reisemobil Zu Beginn jeder Fahrt und nach kurzen Fahrtunterbrechungen prüfen, ob die Eintritt- stufe ganz eingefahren ist. Der Fahrer ist dafür verantwortlich, daß mitfahrende Personen auf ihren Plätzen sitzen bleiben (siehe Sitzplatzanordnung in diesem Kapitel), die Anschnallpflicht beachtet wird, die Türverriegelung nicht geöffnet wird und die in Kapitel 2 aufgeführten Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden.
  • Seite 28: Sicherheitsgurt Richtig Anlegen

    4 Während der Fahrt D D D D Bremsen Mängel an der Bremsanlage sofort von einer autorisierten Fachwerkstatt beheben lassen. Zu Beginn jeder Fahrt durch eine Test--Bremsung prüfen, ob die Bremsen funktionieren, die Bremsen gleichmäßig reagieren und das Reisemobil beim Bremsen in der Spur bleibt. D D D D Sicherheitsgurte Das Reisemobil ist im Wohnbereich je nach Modell mit Automatik--Dreipunkt-- und Beckengurten ausge- stattet.
  • Seite 29 Während der Fahrt 4 D D D D Kopfstützen Kopfstützen vor Fahrtbeginn so einstellen, daß der Hinterkopf etwa in Ohrhöhe abgestützt wird. D D D D Sitzplatzanordnung Während der Fahrt dürfen sich Personen nur auf den vorgeschriebenen Sitzplätzen aufhalten. Die zulässige Anzahl der Sitzplätze aus dem Fahrzeugschein (Ziffer 12) entnehmen.
  • Seite 30 4 Während der Fahrt HYW06472 max. zulässige Personenzahl 6* Bild 12 Sitzplatzanordnung B 544 max. zulässige Personenzahl 6* Bild 13 Sitzplatzanordnung B 564 HYW06474 max. zulässige Personenzahl 4* Bild 14 Sitzplatzanordnung B 574 HYW00342 max. zulässige Personenzahl 5* Bild 15 Sitzplatzanordnung B 584 *) Die max.
  • Seite 31 Während der Fahrt 4 HYW06475 max. zulässige Personenzahl 6* Bild 16 Sitzplatzanordnung B 640 Star--Line HYW06476 max. zulässige Personenzahl 6* Bild 17 Sitzplatzanordnung B 644 HYW06477 max. zulässige Personenzahl 6* Bild 18 Sitzplatzanordnung B 654 HYW06478 max. zulässige Personenzahl 6* Bild 19 Sitzplatzanordnung B 680 Star--Line *) Die max.
  • Seite 32 4 Während der Fahrt HYW00392 max. zulässige Personenzahl 5* Bild 20 Sitzplatzanordnung B 694 HYW03361 max. zulässige Personenzahl 5* Bild 21 Sitzplatzanordnung B 754 HYW06480 max. zulässige Personenzahl 6* Bild 22 Sitzplatzanordnung C 524 HYW06481 max. zulässige Personenzahl 6* Bild 23 Sitzplatzanordnung C 544 *) Die max.
  • Seite 33 Während der Fahrt 4 HYW06482 max. zulässige Personenzahl 6* Bild 24 Sitzplatzanordnung C 640 Star--Line HYW06483 max. zulässige Personenzahl 6* Bild 25 Sitzplatzanordnung C 644 HYW05152 HYW05140 max. zulässige Personenzahl 3* max. zulässige Personenzahl 4* Bild 26 Sitzplatzanordnung Variante B 524 Bild 27 Sitzplatzanordnung Variante B 524/ B 630 Star--Line HYW06311...
  • Seite 34: Dieselkraftstoff Tanken

    4 Während der Fahrt HYW05132 HYW06491 max. zulässige Personenzahl 4* max. zulässige Personenzahl 5* Bild 30 Sitzplatzanordnung Variante B 574 Bild 31 Sitzplatzanordnung Variante B 640 Star--Line *) Die max. zulässige Personenzahl ist abhängig vom Leergewicht und der Zuladung. D D D D Dieselkraftstoff tanken Explosionsgefahr! Beim Befüllen des Kraftstofftanks müssen alle mit Gas betriebenen Einbaugeräte im Wohnraum abgeschaltet sein.
  • Seite 35: B- -Klasse

    Während der Fahrt 4 D D D D Bugklappe Bei geöffneter Bugklappe besteht Verletzungsgefahr im Motorraum. Gefahr von Hautverbrennungen! Auch ein bereits vor einem längeren Zeitraum abge- schalteter Motor kann noch heiß sein. Bei laufendem Motor nicht im Motorraum arbeiten. Die Bugklappe muß...
  • Seite 36 4 Während der Fahrt D D D D Elektrischer Fensterheber Durch unkontrolliertes Schließen des Fensters können Quetschverletzungen entste- hen. Auch bei kurzzeitigem Verlassen des Fahrzeugs den Schlüssel aus dem Lenkschloß abziehen. Kinder können sonst den Fensterheber bedienen und sich am Fenster Ver- letzungen zuziehen.
  • Seite 37: Reisemobil Aufstellen

    Reisemobil aufstellen 5 D D D D Feststellbremse Beim Abstellen des Fahrzeugs muss die Feststellbremse fest angezogen werden. D D D D Unterlegkeile Ab einer technisch zulässigen Gesamtmasse von 4 t müssen an Steigungen oder Gefällen die im Reise- mobil mitgeführten Unterlegkeile verwendet werden. Die Unterlegkeile sind bei Fahrzeugen über 4 t Ge- samtmasse serienmäßig beigelegt.
  • Seite 38 5 Reisemobil aufstellen D D D D Hubstützen Die angebauten Hubstützen nicht als Wagenheber verwenden. Sie dienen nur der Sta- bilisierung des abgestellten Reisemobils. Beim Aufstellen darauf achten, daß keine Hubstütze einseitig, sondern alle gleichmäßig belastet werden. Die Hubstützen müssen vor dem Wegfahren bis zum Anschlag hochgedreht, vollstän- dig eingeklappt und gesichert sein.
  • Seite 39: Eingangs--/Fahrertür Und Außenklappen

    Reisemobil aufstellen 5 D D D D Eingangs- -/Fahrertür und Außenklappen Beim Verlassen des Reisemobils die Eingangs-- und Fahrertür, alle Stauraumklappen und Fenster im Reisemobil schließen. Schließzylinder immer in die Ausgangsstellung zurückdrehen. D D D D D D D D Zentralverriegelung Bei geöffneter Fahrer-- oder Eingangstür kann der Sicherungsknopf nicht gedrückt wer- den, die Zentralverriegelung löst nicht aus.
  • Seite 40: Fahrertür, Eingangstür Mit Mückenschutz

    5 Reisemobil aufstellen D D D D D D D D Fahrertür, Eingangstür mit Mückenschutz Nur mit geschlossener Eingangs-- und Fahrertür fahren. Das Verriegeln der Eingangs-- und Fahrertür kann verhindern, daß sie sich bei einer au- ßergewöhnlichen Unfallsituation öffnen. Verriegelte Türen verhindern auch das ungewollte Eindringen von außen, z. B. bei Am- pelstopp.
  • Seite 41: Eingangstür Innen

    Reisemobil aufstellen 5 D D D D D D D D D D D D D D D D Eingangstür innen Öffnen: Am Griff (40,1) ziehen. Das Türschloss wird entriegelt. Verriegeln: Sicherungsknopf (40,2) nach unten drücken. Bild 40 Türschloss Eingangstür, innen D D D D D D D D D D D D Mückenschutztür In die Eingangstür ist eine Mückenschutztür inte-...
  • Seite 42: Außenklappen

    5 Reisemobil aufstellen D D D D D D D D Außenklappen Vor Fahrtbeginn alle Außenklappen schließen und Klappenschlösser verriegeln. Die am Reisemobil angebauten Außenklappen sind mit einheitlichen Schließzylindern ausgestattet. Deshalb können alle Schlösser mit demselben Schlüssel geöffnet werden. D D D D D D D D D D D D Klappenschloss für Außenklappen (Variante 1) Das Klappenschloss ist bei Modellen mit Zentral-...
  • Seite 43: Klappenschloss Für Außenklappen (Variante 2)

    Reisemobil aufstellen 5 D D D D D D D D D D D D Klappenschloss für Außenklappen (Variante 2) Das Klappenschloss ist bei Modellen mit Zentral- verriegelung an die Zentralverriegelung ange- schlossen. Öffnen: Schlüssel in Schließzylinder (44,1) einste-- cken und im Uhrzeigersinn drehen, bis das Klappenschloss entriegelt ist.
  • Seite 44: Klappenschloss Für Außenklappen (Variante 4)

    5 Reisemobil aufstellen Schließen: Schlossgriff nach rechts drehen, bis er waagrecht steht. Das Klappenschloss ist jetzt verriegelt, je- doch nicht verschlossen. Schlüssel in Schließzylinder einstecken. Schlossgriff mit eingestecktem Schlüssel eindrücken und Schlüssel eine viertel Umdrehung im Uhr- zeigersinn drehen. Der Schlossgriff bleibt verriegelt. Schlüssel aus Schließzylinder abziehen.
  • Seite 45: Unterflur--Schubkasten

    Reisemobil aufstellen 5 D D D D Unterflur- -Schubkasten (Star- -Line) Die Flächenbelastung des Un- terflur--Schubkastens darf max. 40 kg betragen. Öffnen: Klappenschloß (47,2) wie oben beschrieben öffnen. Sicherung (47,1) niederdrücken, gedrückt halten und Unterflur--Schubkasten heraus- ziehen. Bild 47 Sicherung am Unterflur--Schubkasten B/C -- 02/02 5--9...
  • Seite 46 5 Reisemobil aufstellen B/C -- 02/02 5--10...
  • Seite 47 Wohnen 6 D D D D Lüften Der Sauerstoff im Wageninneren wird durch die Atmung oder durch den Betrieb des Gaskochers usw. verbraucht und muß daher ständig ersetzt werden. Deshalb ist im Reisemobil eine Zwangsbe-- und --entlüftung (Dachlüfter) eingebaut. Diese darf auf keinen Fall, z.
  • Seite 48: Wohnen

    6 Wohnen D D D D Ausstellfenster, Dachlüfter Die Ausstellfenster und die Dachlüfter sind mit Verdunklungsrollo und Mückengitter ausgestattet. Diese schnappen nach Lösen der Verriegelung durch Zugkraft selbstän- dig in die Ausgangsstellung zurück. Um die Zugmechanik nicht zu beschädigen, das Verdunklungsrollo bzw.
  • Seite 49: Dauerbelüftung

    Wohnen 6 Schließen: Ausstellfenster so weit ausstellen, bis Arretie- rung freigegeben wird. Ausstellfenster kann geschlossen werden. Sicherungsknopf (51,2) drücken. Fenstergriff (51,3) in Pfeilrichtung waagrecht stellen. D D D D D D D D D D D D Dauerbelüftung Mit dem Fenstergriff lässt sich das Ausstellfen- ster in zwei verschiedene Stellungen bringen: Bild 50 Ausstellfenster, Teleskopschiene Dauerbelüftung (52)
  • Seite 50: Verdunklungsrollo Und Mückengit

    6 Wohnen D D D D D D D D D D D D Verdunklungsrollo und Mückengit- - ter am Ausstellfenster Die Ausstellfenster im Reisemobil sind mit Ver- dunklungsrollo und Mückengitter ausgestattet, die getrennt voneinander bedienbar sind. Das Mückengitter befindet sich im oberen, das Ver- dunklungsrollo im unteren Rollokasten.
  • Seite 51: Dachlüfter

    Wohnen 6 D D D D D D D D Dachlüfter Die Lüftungsöffnungen der Zwangsbelüftung müssen stets offen bleiben. Sie dürfen nicht verschlossen werden. D D D D D D D D D D D D Kurbelhub- -Dachlüfter Der Kurbelhub--Dachlüfter kann je nach Dreh- richtung an der Dachlüfterkurbel (54,2) gehoben (öffnen) oder gesenkt (schließen) werden.
  • Seite 52: Kipp--Dachlüfter

    6 Wohnen D D D D D D D D D D D D Kipp- -Dachlüfter Der Kipp--Dachlüfter kann einseitig ausgestellt werden. Dabei sind drei Neigungswinkel und eine Lüftungsstellung möglich. Ein Verlängerungsha- ken ist im Kleiderschrank. Zum Ausstellen den Hebel (55,3) eine viertel Um- drehung gegen den Uhrzeigersinn drehen und Kipp--Dachlüfter am Hebel nach oben drücken.
  • Seite 53: Dachlüfter Mit Schnappeffekt

    Wohnen 6 D D D D D D D D D D D D Dachlüfter mit Schnappeffekt Öffnen: Schnappverschluß (56,2) zur Innenseite des Dachlüfters drücken. Gleichzeitig mit dem Griff (56,4) nach oben drücken. Der Dachlüfter kann ein-- oder beidseitig hochgestellt werden. Schließen: An beiden Griffen den Dachlüfter kräftig nach unten ziehen, bis beide Schnappverschlüsse...
  • Seite 54: Hebe--Kippdach

    6 Wohnen D D D D D D D D D D D D Hebe- -Kippdach Das Acrylglas des Hebe--Kippdachs nicht betreten. Vor Fahrtbeginn die Verriegelung des Hebe--Kippdachs prüfen. Das Hebe--Kippdach während der Fahrt nicht bedienen. Das Hebe--Kippdach kann mit der Handkurbel oder durch den Ausstellmechanismus geöffnet werden. Öffnen mit Handkurbel: Handkurbel (57,3) drehen, bis Widerstand spürbar ist (max.
  • Seite 55: Verdunklungsrollo

    Wohnen 6 D D D D D D D D D D D D D D D D Verdunklungsrollo Schließen: Am Griff (57,1) das Verdunklungsrollo zum gegenüberliegenden Griff des Mückengitters (57,4) zie- hen und einrasten lassen. Öffnen: Griff des Verdunklungsrollos (57,1) aushängen. Verdunklungsrollo am Griff langsam zurückführen.
  • Seite 56: Fahrer--/Beifahrer--/Barsitz

    6 Wohnen D D D D Fahrer- -/Beifahrer- -/Barsitz D D D D D D D D Fahrer- -/Beifahrer- - oder Barsitz drehen Vor Fahrtbeginn den Fahrer--/Beifahrer-- und Barsitz in Fahrtrichtung drehen und arre- tieren. Alle Sitze müssen während der Fahrt in Fahrtrichtung arretiert bleiben und dürfen nicht verdreht werden.
  • Seite 57: Barsitz

    Wohnen 6 D D D D D D D D D D D D Barsitz Der Barsitz ist mit einem integrierten Dreipunkt- gurt ausgestattet. Griff (60,1) ziehen, Sitz kann in der Höhe ver- stellt werden. Griff (60,2) ziehen, Sitz kann gedreht werden. Griff (60,3) ziehen, Rückenlehne kann ver- stellt werden.
  • Seite 58: Tischplatte Einschieben

    6 Wohnen D D D D D D D D Tischplatte einschieben Tischplatte (63) bis zum Anschlag herauszie- hen, gleichmäßig nach unten drücken und ganz einschieben. Bild 63 Bartisch mit vollständig verlängerter Tischplatte D D D D Wohnraumtisch Einklappen: Halterung (64,1) in Pfeilrichtung drücken, Tischfuß...
  • Seite 59: Hubbett

    Wohnen 6 D D D D Betten D D D D D D D D Hubbett Das Hubbett nicht als Gepäckablage benutzen. Nur die für zwei Personen notwendige Bettwäsche und den Wohnraumtisch darin aufbewahren. Vor Fahrtbeginn prüfen, ob das Hubbett mit fest angezogenem Sicherungsgurt am Dach gesichert ist.
  • Seite 60: Aufstiegsleiter

    6 Wohnen D D D D D D D D Alkovenbett (Camp) Das Alkovenbett immer mit gespanntem Sicherungsnetz benutzen. Kleinkinder nie unbeaufsichtigt im Alkovenbett lassen. Besonders bei Kleinkindern unter drei Jahren immer darauf achten, dass sie nicht aus dem Alkovenbett fallen können. Für Kinder geeignete, separate Kinder-- oder Reisekinderbetten verwenden.
  • Seite 61: Etagenbett

    Wohnen 6 D D D D D D D D Etagenbett Das Etagenbett immer mit eingehängtem Sicherungsnetz benutzen. Kleinkinder nie unbeaufsichtigt im Etagenbett lassen. Besonders bei Kleinkindern unter drei Jahren immer darauf achten, dass sie nicht aus dem Etagenbett fallen können. Für Kinder geeignete, separate Kinder-- oder Reisekinderbetten verwenden.
  • Seite 62: Umbau Schlafen

    6 Wohnen D D D D D D D D Umbau Schlafen D D D D D D D D D D D D Mittelsitzgruppe Tischplatte (68,3) vorne leicht anheben. Die Arretierung am Tischfuß lösen und Tisch- fuß an die Tischunterseite klappen. HYW06489 Tischplatte um ca.
  • Seite 63: Mittelsitzgruppe Mit Sitzbank

    Wohnen 6 D D D D D D D D D D D D Mittelsitzgruppe mit Sitzbank Mittelsitzgruppe zum Schlafen umbauen (siehe Mittelsitzgruppe). Bild 71 Vor dem Umbau An den beiden Bettkästen der Mittelsitz- gruppe jeweils die Bettkasten--Verlänge- rung (72,6) bis zum Anschlag herausziehen. Das Sitzgestell der gegenüberliegenden Sitz- couch herausziehen.
  • Seite 64: Rundsitzgruppe Ii

    6 Wohnen D D D D D D D D D D D D Rundsitzgruppe I Befestigunsschraube (74,7) an der Tischun- terseite lösen und Tischplatte abheben. Befestigungsschraube (74,8) für Tischfuß lö- sen, Tischfuß nach oben aus der Halterung herausziehen. Alle Sitz-- und Rückenpolster beiseite legen. HYW02130 Bild 74 Vor dem Umbau Bettstangen aus dem Kleiderschrank entneh-...
  • Seite 65 Wohnen 6 D D D D D D D D D D D D Rundsitzgruppe II Rückenpolster (77,1), (77, 2) und (77,3) unter dem Tisch ablegen. HYW02160 Bild 77 Vor dem Umbau Tischplatte (78,6) auf die Höhe des Bettka- stens ablassen. Je nach Modellausführung Brett (78,8) als Polsterunterlage auflegen.
  • Seite 66: Bar Mit Längssitzbank

    6 Wohnen D D D D D D D D D D D D Bar mit Längssitzbank Längssitzbank (80,1) leicht anheben und bis zum Anschlag herausziehen. Das Polster (80,2) ist am Rückenpolster der Sitzcouch mit einem Klettband befestigt und kann leicht abgetrennt werden. Das Polster (80,2) vom Rückenpolster der Sitzcouch abziehen.
  • Seite 67 Gasanlage 7 D D D D Allgemeines Die Gasanlage vor Inbetriebnahme, mindestens aber alle zwei Jahre, von einer auto- risierten Fachwerkstatt prüfen lassen. Dies gilt auch für nicht angemeldete Fahrzeuge oder geänderte Anlagen. Reparaturen oder Änderungen nur von einer autorisierten Fachwerkstatt durchführen lassen.
  • Seite 68: Gasanlage

    Gasdruckregelgerät mit automatischer Umschaltung verwendet werden. Informationen hierzu bei der HYMER--Servicestelle. Zum Befüllen und Anschließen der Gasflaschen in den verschiedenen europäischen Ländern führt der HYMER--Zubehörhandel entsprechende Euro--Füllsets bzw. Euro-- Flaschensets. Informationen zur Gasversorgung in Europa sind in Kapitel 17 angegeben.
  • Seite 69: Gasflaschen Wechseln

    Gasanlage 7 D D D D Gasflaschen wechseln Nach Wechseln der Gasflaschen prüfen, ob an den Anschlußstellen Gas austritt. Dazu die Anschlußstelle mit Lecksuch--Spray besprühen (HYMER--Zubehörhandel). Hauptabsperrventil an der Gasflasche (82,3) schließen. Pfeilrichtung beachten. Gasregler (82,2) von der Gasflasche (82,5) von Hand abschrauben (Linksgewinde).
  • Seite 70: Externer Gasanschluß

    7 Gasanlage D D D D Externer Gasanschluß Wird der externe Gasanschluß nicht genutzt, immer den Absperrhahn (85,2) schlie- ßen. Am externen Gasanschluß nur Gasverbraucher anschließen, die den passenden Adapter haben. Vor dem Anschließen eines externen Gasverbrauchers prüfen, ob dieser auf einen Betriebsdruck von 30 mbar ausgelegt ist.
  • Seite 71: Elektrische Anlage

    Elektrische Anlage 8 D D D D Allgemeines Arbeiten an der elektrischen Anlage nur von Fachpersonal ausführen lassen. D D D D Begriffe Ruhespannung Die Ruhespannung ist die Spannung der Batterie im Ruhezustand, d. h., es wird kein Strom entnommen und die Batterie nicht geladen.
  • Seite 72: V--Bordnetz

    8 Elektrische Anlage D D D D 12- -V- -Bordnetz D D D D D D D D Starterbatterie Die Starterbatterie ist im Motorraum eingebaut. Sie dient zum Anlassen des Motors und versorgt die elektrischen Verbraucher des Basisfahrzeugs sowie Zusatzgeräte wie Radio, Navigationsgerät und Zentralverriegelung mit Spannung.
  • Seite 73: Wohnraumbatterie

    Elektrische Anlage 8 Das vollständige Laden der Starterbatterie ist nur mit einem externen Ladegerät möglich. Bei 230--V-- Versorgung erhält die Starterbatterie durch den Elektroblock nur eine Erhaltungsladung. Auch im Fahr- betrieb ist ein vollständiges Laden der Starterbatterie durch die Fahrzeug--Lichtmaschine nicht möglich. Im Fahrbetrieb und bei 230--V--Anschluss ist ein vollständiges Laden der Starterbatterie nicht möglich.
  • Seite 74: Einbauort Der Wohnraumbatterie

    8 Elektrische Anlage Die Blei--Gel--Batterie ist wartungsfrei. Wartungsfrei bedeutet, dass während der ge- samten Batterie--Lebensdauer kein Säurestand kontrolliert, keine Batteriepole gefettet und kein destilliertes Wasser nachgefüllt werden müssen. Auch eine wartungsfreie Blei--Gel--Batterie muss laufend nachgeladen werden. Ohne 230--V--Anschluss wird der Wohnteil durch die Wohnraumbatterie mit 12--V--Gleichspannung ver- sorgt.
  • Seite 75: Elektroblock

    Elektrische Anlage 8 D D D D D D D D Elektroblock Bild 86 Elektroblock EBL 99 Netzanschlussdose 230 V~ 7 Ausgang: Block 6 -- Solar--Laderegler (soweit vorhanden) Ausgang: Block 1 -- Kühlschrank 8 Ausgang: Block 7 -- Zusatz--Ladegerät Ausgang: Block 2 -- Lichtmaschine D+ 9 Ausgang: Block 8 -- Verbraucherkreis 1, Verbraucher-- Ausgang: Block 4 -- Heizung, Sicherheits--/Ablassventil kreis 2, TV, Wasserpumpe, Reserve 1, Reserve 5,...
  • Seite 76: Batterie--Trennschalter

    8 Elektrische Anlage D D D D D D D D D D D D Batterie- -Trennschalter Der Batterie--Trennschalter (86,12) schaltet alle 12--V--Verbraucher des Wohnbereichs, auch das Si- cherheits--/Ablassventil der Heizung, aus. Damit wird eine langsame Entladung der Wohnraumbatterie vermieden, wenn das Reisemobil über längere Zeit nicht benutzt wird (z. B. Winterpause oder vorüber- gehende Still--Legung).
  • Seite 77: Batterie--Wahlschalter

    Elektrische Anlage 8 D D D D D D D D D D D D Batterie- -Wahlschalter Explosionsgefahr durch Knallgasentwicklung bei falscher Einstellung des Batterie-- Wahlschalters. Die Wohnraumbatterie kann bei falscher Stellung des Batterie--Wahlschalters geschä- digt werden. Die werkseitige Einstellung des Batterie--Wahlschalters (86,10) (”Blei--Gel”) nicht ver- ändern.
  • Seite 78: Anzeigeinstrument V/Tank Für Batteriespannung Und Frisch

    8 Elektrische Anlage D D D D D D D D Anzeigeinstrument V/Tank für Batteriespannung und Frisch- - oder Ab- wassermenge D D D D D D D D D D D D Batteriespannung der Starter- - oder Wohnraumbatterie anzeigen Beim Anzeigeinstrument V/Tank (87,1) die obere Skala beachten.
  • Seite 79: Batterie--Alarm Für

    Elektrische Anlage 8 D D D D D D D D D D D D Batterie- -Alarm für Wohnraumbatterie Die rote Warnleuchte ALARM (87,8) blinkt, sobald die Spannung der Wohnraumbatterie 11 V (Messung im laufenden Betrieb) unterschreitet und damit Tiefentladung droht. Bei Batterie--Alarm Verbraucher abschalten und Wohnraumbatterie voll laden, entwe- der durch Fahrbetrieb oder Anschluss an ein 230--V--Netz.
  • Seite 80: Hauptschalter 12 V

    8 Elektrische Anlage D D D D D D D D D D D D Hauptschalter 12 V Der Hauptschalter 12 V (87,4) schaltet die 12--V--Versorgung des Wohnraums ein und aus. Ausnahme: Heizung, Grundlicht (Beleuchtung im Eingangsbereich), Eintrittstufe und Reserve 4 am Elektroblock sind immer betriebsbereit.
  • Seite 81: Belegung Der Sicherungen

    Elektrische Anlage 8 D D D D D D D D Belegung der Sicherungen SiNr Basisfahrzeug Funktion Einbauort Wert/Farbe Alle Fahrzeuge Leitung von der Wohnraumbatterie zum Wohnraumbatterie 50 A/maxi/rot Elektroblock Leitung von der Wohnraumbatterie zur Wohnraumbatterie 3 A/violett Starterbatterie Leitung von der Starterbatterie zum Elek- Starterbatterie im Motorraum 50 A/maxi/rot troblock...
  • Seite 82: Belegung Der Sicherungen Am Elektroblock

    8 Elektrische Anlage D D D D D D D D Belegung der Sicherungen am Elektroblock SiNr Funktion Einbauort Wert/Farbe Internes Lademodul Elektroblock 20 A/gelb Kompressor--/AES--Kühlschrank Elektroblock 20 A/gelb Heizung, Zusatzheizung Elektroblock 5 A/braun Grundlicht/Eintrittstufe elektrisch Elektroblock 25 A/weiß Reserve 4 (Satellitenantenne, Triomatic, Dachlüfter Fan--Tastic--Vent Elektroblock 25 A/weiß...
  • Seite 83: Sicherung Der Thetford--Cassette

    Elektrische Anlage 8 D D D D D D D D Sicherung der Thetford- - Cassette Die Sicherung befindet sich im linken Gehäuse- rahmen der Thetford--Cassette (88,1). Siche- rungstyp: Flachsicherung 3 A/violett. Zum Wech- seln der Sicherung außen die Klappe der Thetford--Cassette öffnen und Thetford--Cas- sette vollständig herausziehen.
  • Seite 84: 230- -V- -Anschluss

    8 Elektrische Anlage D D D D D D D D 230- -V- -Anschluss Die externe 230--V--Versorgung muss über einen Fehlerstrom--Schutzschalter (FI--Schalter, 30 mA) abgesichert sein. Das Reisemobil kann an eine externe 230--V--Versorgung angeschlossen werden. Das Kabel darf eine Länge von höchstens 25 m haben. Die Klappe für den 230--V--Anschluss ist durch das Symbol gekennzeichnet: Klappenschloss öffnen und Außenklappe nach oben schwenken (siehe Kapitel 5).
  • Seite 85: Sicherung

    Elektrische Anlage 8 D D D D D D D D Sicherung 230 V Das 230--V--Bordnetz ist durch einen zweipoligen Leitungsschutzschalter (90) abgesichert. Der Si- cherungskasten befindet sich im Kleiderschrank. Bei einigen Reisemobilen ist er in der hinteren Sitzbank oder rechts neben dem Kleiderschrank eingebaut.
  • Seite 86 8 Elektrische Anlage B/C -- 02/02 8--16...
  • Seite 87: Einbaugeräte 9

    Einbaugeräte 9 D D D D Allgemeines Bei Gasheizungen muß zehn Jahre nach der ersten Inbetriebnahme der Wärmetau- scher ersetzt werden. Der Austausch darf nur vom Hersteller der Gasheizung oder einer von ihm beauftragten Vertragswerkstatt durchgeführt werden. Verantwortlich für die Veranlassung des Austausches ist der Betreiber der Gasheizung.
  • Seite 88: Richtig Heizen

    9 Einbaugeräte D D D D D D D D Richtig heizen D D D D D D D D D D D D Warmluftverteilung Im Reisemobil sind mehrere Luftaustrittdü- sen (92) eingebaut. Die erzeugte Warmluft wird über Rohre zu den Luftaustrittdüsen geführt. Diese so drehen, daß...
  • Seite 89: Winterbetrieb

    Einbaugeräte 9 D D D D D D D D D D D D Winterbetrieb Die Heizung wählt nach gewünschter Raumtemperatur selbständig die benötigte Brennerstufe. Bei Er- reichen der gewünschten Raumtemperatur wird der Brenner abgeschaltet. Bei gefülltem Boiler wird das Brauchwasser mitgeheizt.
  • Seite 90: Heizung Trumatic E

    9 Einbaugeräte D D D D D D D D Heizung Trumatic E Vor Inbetriebnahme der Heizung Trumatic E Kamin--Kappe vom Abgaskamin abneh- men. Einschalten: Kamin--Kappe abnehmen. Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Geräteabsperrventil ”Heizung” öffnen. Temperaturdrehknopf (94,5) auf gewünschte Raumtemperatur einstellen. Schiebeschalter (94,2) auf gewünschte Lei- stung stellen: ”große Leistung”,...
  • Seite 91: Boiler Trumatic C

    Einbaugeräte 9 D D D D Boiler Trumatic C Gas wegen Explosionsgefahr nie unverbrannt ausströmen lassen. Beim Befüllen des Kraftstofftanks, auf Fähren und in der Garage muß der Boiler aus- geschaltet sein. Es besteht Explosionsgefahr. Modellausführung mit Abgaskamin auf der rechten Fahrzeugseite: Bei aufgebautem Vorzelt und eingeschaltetem Boiler können sich Abgase des Boilers im Vorzelt sam- meln.
  • Seite 92: Frischwasser Einfüllen

    9 Einbaugeräte Bei Temperaturen unter 8 _C öffnet das Sicherheits--/Ablaßventil selbsttätig, wenn die Heizung nicht eingeschaltet ist. Deshalb vor dem Befüllen des Boilers die Heizung ein- schalten, da es sonst öffnet. Die Wasserpumpe und die Wasserarmaturen sind durch das Sicherheits--/Ablaßven- til (96) nicht vor Frost geschützt.
  • Seite 93: Entleeren

    Einbaugeräte 9 Ausschalten: An der Bedieneinheit (95) Schiebeschalter (95,4) auf D ”Aus” stellen. Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Geräteabsperrventil ”Heizung/Boiler” schließen. D D D D D D D D Entleeren An der Bedieneinheit (95) Schiebeschalter (95,4) auf D ”Aus” stellen. Sicherheits--/Ablaßventil (96) öffnen.
  • Seite 94: Gaskocher

    9 Einbaugeräte D D D D D D D D Gaskocher Einschalten: Der Gaskocher ist mit einer elektronischen Zündung ausgestattet. Gaskocher--Abdeckung öffnen. Flammschutzblech aufklappen und arretieren. Hauptabsperrventil an der Gasflasche und Geräteabsperrventil ”Kochstelle” öffnen. Reglerknopf (97,2) eindrücken und in Stellung ”Max.” drehen. Gaszufuhr ist geöffnet. Wippschalter (97,1) drücken.
  • Seite 95: Gasbackofen

    Einbaugeräte 9 D D D D D D D D Gasbackofen Vor Inbetriebnahme des Gasbackofens Kamin--Kappe vom Abgaskamin abnehmen. Lüftungsöffnungen immer offen halten. Beim Zündvorgang dürfen keine brennbaren Gegenstände in der Nähe des Gasback- ofens sein. Die Backofenklappe muss während des Zündvorgangs geöffnet bleiben. Vor der ersten Inbetriebnahme den Gasbackofen 30 Minuten bei Höchsttemperatur ohne Inhalt betreiben.
  • Seite 96: Mikrowellengerät

    9 Einbaugeräte D D D D D D D D Mikrowellengerät Reparaturen am Mikrowellengerät dürfen nur von Fachpersonal durchgeführt wer- den. Durch unsachgemäße Reparaturen können erhebliche Gefahren für den Benut- zer entstehen. Nie die Schutzvorrichtung gegen das Austreten von Mikrowellenenergie entfernen. Das Gerät nicht in Betrieb nehmen, wenn die Türdichtung beschädigt ist.
  • Seite 97: Dunstabzug

    Einbaugeräte 9 D D D D Dunstabzug Die Kochstelle ist mit einem Dunstabzug ausge- stattet. Das eingebaute leistungsstarke Gebläse fördert den Kochdunst direkt nach draußen. Zum Ein-- und Ausschalten des Dunstabzugs den Schalter (100,1) drücken. Bild 100 Dunstabzug 1 Schalter Dunstabzug 2 Steckdose 230 V 3 Schalter Kochstellenleuchte D D D D...
  • Seite 98: Betriebsarten

    9 Einbaugeräte D D D D D D D D Betriebsarten Der Kühlschrank hat zwei Betriebsarten: Gasbetrieb, elektrischer Betrieb (230--V--Wechselspannung oder 12--V--Gleichspannung). Die Betriebsart wird mit den Bedienelementen an der Kühlschrankblende eingestellt. Eine stufenlose Regelung der Kühlleistung ist nur bei Gas-- und 230--V--Betrieb möglich, jedoch nicht bei 12--V--Betrieb. Nur eine Energiequelle einschalten.
  • Seite 99: Elektrischer Betrieb

    Einbaugeräte 9 D D D D D D D D D D D D Elektrischer Betrieb Der Kühlschrank kann mit 230--V--Wechselspannung oder mit 12--V-- Gleichspannung betrieben werden. Bei elektrischem Betrieb des Kühlschranks Geräteabsperrventil ”Kühlschrank” schlie- ßen. D D D D D D D D D D D D D D D D 230- V- Betrieb Energie--Wahlschalter (102,1) auf 230--V--Betrieb stellen.
  • Seite 100: Betriebsarten Mit Aes

    9 Einbaugeräte D D D D D D D D Betriebsarten mit AES Gas wegen Explosionsgefahr nie unverbrannt ausströmen lassen. Der Kühlschrank ist mit einem automatischen Energiewahl--System (AES) ausgestattet. Dieses AES wählt automatisch die optimale Energiequelle aus und regelt den Kühlschrank--Betrieb. Manuelle Ein- griffe zur Energiewahl sind weder erforderlich noch möglich.
  • Seite 101: Umschaltung Zwischen Energiequellen

    Einbaugeräte 9 D D D D D D D D D D D D Umschaltung zwischen Energiequellen Beim Umschalten zwischen den verschiedenen Energiequellen sind gewollte Verzögerungen im AES eingebaut. Der Kühlschrank ist deshalb nach dem Umschalten auf eine neue Energiequelle nicht sofort betriebsbereit.
  • Seite 102: Kühlschranktür Öffnen Und Schließen

    9 Einbaugeräte D D D D D D D D Kühlschranktür öffnen und schließen Öffnen: Verriegelung (104,1) nach außen drehen. Kühlschranktür an der Griffmulde öffnen. Schließen: Kühlschranktür ganz schließen. Verriegelung zur Kühlschrankmitte drehen. Während der Fahrt muß die Bild 104 Verriegelung der Kühlschranktür, Kühlschranktür immer geschlos- geöffnet sen und verriegelt sein.
  • Seite 103: Sanitäre Einrichtung 10

    Sanitäre Einrichtung 10 D D D D Wasserversorgung, Allgemeines Frischwassertank nur mit Frischwasser befüllen. Bei Frostgefahr gesamte Wasseranlage entleeren. Tauchpumpe nie ohne Frischwasser betreiben. Die Tauchpumpe läuft ohne Frischwas- ser heiß und kann beschädigt werden. Den Frischwassertank vor jeder Benutzung gut reinigen. Das Reisemobil ist mit einem eingebauten Frischwassertank ausgestattet.
  • Seite 104: Frischwasser--Einfüllstutzen (Variante 2)

    10 Sanitäre Einrichtung Schließen: Verschlußdeckel auf Einfüllstutzen aufsetzen. Verschlußdeckel eine viertel Umdrehung im Uhrzeigersinn drehen. Prüfen, ob der Verschlußdeckel fest auf dem Einfüllstutzen sitzt. Außenklappe nach unten schwenken und Klappenschloß schließen (siehe Kapitel 5). D D D D D D D D Frischwasser- -Einfüllstutzen (Variante 2) Der Frischwasser--Einfüllstutzen ist je nach Mo-...
  • Seite 105: Wasseranlage Befüllen

    Sanitäre Einrichtung 10 D D D D D D D D Wasseranlage befüllen Tauchpumpe nie ohne Frisch- wasser betreiben. Reisemobil waagrecht stellen. Hauptschalter 12 V am Panel auf ”Ein” schal- ten. Sicherheits--/Ablaßventil (96) einschalten. Bei Temperaturen unter 8 _C läßt sich das Si- cherheits--/Ablaßventil nicht einschalten.
  • Seite 106 10 Sanitäre Einrichtung Variante 2 (110): Bei Star--Line--Modellen mit Bar befindet sich der Wasser--Ablasshahn unter dem Bartisch. Blende für Zugang zum Wasser--Ablasshahn oben leicht andrücken, loslassen. Blende läßt sich entnehmen. Wasser--Ablasshahn (110,1) zum Schließen in Pfeilrichtung drehen. Blende in die Öffnung anlegen, zum Schlie- ßen oben andrücken.
  • Seite 107 Sanitäre Einrichtung 10 D D D D Abwassertank Der Abwassertank wird durch Warmluft von der Wohnraum--Heizung beheizt und ist somit vor Frost ge- schützt. Ist die Wohnraum--Heizung außer Betrieb, so ist der Abwassertank nicht mehr ausrei- chend vor Frost geschützt. Bei Frostgefahr deshalb den Abwassertank entleeren. Niemals kochendes Wasser direkt in den Beckenabfluß...
  • Seite 108 10 Sanitäre Einrichtung D D D D Toilettenraum Zum Be-- und Entlüften während oder nach dem Duschen bzw. zum Trocknen nasser Kleidung die Toilettenraumtür schließen und den Dachlüfter des Toilettenraums öffnen. Um einem möglichen Ansetzen von Feuchtigkeit im Toilettenraum vorzubeugen, die Dusche nach der Benutzung trockenwischen.
  • Seite 109: Thetford--Cassette

    Sanitäre Einrichtung 10 Zur Spülung den blauen Spülknopf (114,1) drücken. Nach dem Spülen den Schieber schließen. Dazu den Schieberhebel im Uhrzeigersinn drehen. Die Kontrolleuchte (114,2) leuchtet, wenn die Thetford--Cassette entleert werden muß. Entleeren: Zum Entleeren muß in der Thetford--Cassette der Schieber geschlossen sein.
  • Seite 110: Umbau Der Vario--Toilette Zur Duschkabine

    10 Sanitäre Einrichtung D D D D Vario- -Toilette Das Innenteil der Toiletten--Ein- gangstür nur bei geschlosse- ner Toiletten--Eingangstür her- ausdrehen. Je nach Modell ist im Reisemobil eine Vario--Toi- lette eingebaut. Die Vario--Toilette kann mit weni- gen Handgriffen so verändert werden, daß zum Duschen eine in sich geschlossene Kabine zur Verfügung steht.
  • Seite 111: Wasseranlage Entleeren

    Sanitäre Einrichtung 10 D D D D Wasseranlage entleeren Wenn bei Frostgefahr das Reisemobil nicht beheizt wird, die gesamte Wasseranlage entleeren, um Schäden an Einbaugeräten und am Reisemobil zu vermeiden. Umwelthinweis in diesem Kapitel beachten. Entleeren: Dazu beide Ablaßventile öffnen: die weißen Ventilkappen (107,1) oder (108,1) entgegen dem Uhrzeigersinn aufdrehen, das Sicherheits--/Ablaßventil öffnen.
  • Seite 112: Lage Der Wasserablaßventile

    10 Sanitäre Einrichtung D D D D D D D D Lage der Wasserablaßventile Lage der Wasserablaßventile Lage des Sicherheits- -/Ablaßventils Boiler Hymermobil B 510 Links vom Barsitz, unter der Klappe Im Kleiderschrank unter Bodenklappe Star--Line B 524 Unterflur--Stauraum/Heck Unter Kleiderschrank/Bodenklappe vor Heizung/ Boiler B 534 Unterflur--Stauraum/Heck...
  • Seite 113: Unterboden

    Pflege 11 D D D D Äußere Pflege Acrylglas--Fensterscheiben benötigen wegen ihrer Empfindlichkeit eine ganz beson- ders sorgfältige Behandlung. Niemals trocken abreiben, da Staubkörner die Oberfläche beschädigen! Immer mit viel Wasser abspülen. Keinesfalls Lösungsmittel oder alkohol- haltige Reinigungsmittel oder Klarsichtreiniger verwenden. Eine vorzeitige Versprö- dung der Scheiben und anschließende Rissbildungen wären die Folgen.
  • Seite 114: 11 Pflege

    11 Pflege D D D D D D D D Waschen mit Hochdruckreiniger Reifen nicht mit Hochdruckreiniger reinigen. Sie können beschädigt werden. Vor dem Waschen des Reisemobils mit einem Hochdruckreiniger die Betriebsanleitung des Hochdruck- reinigers beachten. Beim Waschen folgenden Mindestabstand zwischen dem Reisemobil und der Hochdruckdüse einhal- ten: bei Rundstrahldüse ca.
  • Seite 115 Pflege 11 Spülbecken nie mit einem sandhaltigen Scheuermittel reinigen. Alles vermeiden, was Kratzer und Riefen verursachen könnte. Mückengitter an Fenstern und Dachlüftern mit einer weichen Bürste abbürsten oder mit dem Bürs- tenaufsatz des Staubsaugers absaugen. Faltverdunklungsrollos an Fenstern und Dachlüftern mit einer weichen Bürste abbürsten. Fett oder hartnäckigen Schmutz mit einer 30 _C warmen Seifenlauge (Kernseife) entfernen.
  • Seite 116: Still--Legung

    11 Pflege D D D D Still- -Legung D D D D D D D D Vorübergehende Still- -Legung Vor Beginn der ersten Fahrt nach einer längeren Standzeit (ca. 10 Monate) ist es erfor- derlich, eine autorisierte Fachwerkstatt aufzusuchen, um die gesamte Brems-- und Gasanlage prüfen zu lassen.
  • Seite 117: Still--Legung Über Winter

    Pflege 11 D D D D D D D D Still- -Legung über Winter Ergänzend zu den Maßnahmen bei vorübergehender Still--Legung sind bei einer Still--Legung über Win- ter weitere Maßnahmen notwendig: Tätigkeiten erledigt Basisfahrzeug Karosserie und Unterboden gründlich reinigen und mit Heißwachs einsprühen Kraftstofftank mit Winterdiesel füllen Frostschutz im Kühlwasser prüfen Aufbau...
  • Seite 118 11 Pflege D D D D D D D D Inbetriebnahme des Fahrzeugs nach vorübergehender Still- -Legung oder nach Still- -Legung über Winter Vor Inbetriebnahme Checkliste durcharbeiten: Tätigkeiten erledigt Basisfahrzeug Reifendruck prüfen Reifendruck des Reserverads prüfen Aufbau Drehlager der Eintrittstufe säubern Angebaute Hubstützen auf Funktion prüfen Ausstellfenster, Dachlüfter und Hebe--Kippdach auf Funktion prüfen Funktion aller Außenschlösser, wie z.B.
  • Seite 119: 12 Kundendienst Und Wartung

    Für Inspektions-- und Wartungsarbeiten werden spezielle Fachkenntnisse vorausgesetzt, die im Rah- men dieser Anleitung nicht vermittelt werden können. Diese Arbeiten müssen von Fachpersonal ausge- führt werden, das bei allen HYMER--Servicestationen zur Verfügung steht. Erfahrungen und regelmä- ßige technische Anweisungen durch das Werk sowie Einrichtungen und Werkzeuge bieten die Gewähr für fachgerechte und den neuesten Erkenntnissen entsprechende Wartung des Fahrzeuges.
  • Seite 120: Auswechseln Von Glühlampen, Außen

    12 Kundendienst und Wartung D D D D Auswechseln von Glühlampen, außen Glühlampen und Leuchtenträger können sehr heiß sein. Daher vor dem Glühlampen- wechsel die Leuchte abkühlen lassen. Glühlampen für Kinder unzugänglich aufbewahren. Keine Glühlampe verwenden, die heruntergefallen ist oder Kratzer im Glas aufweist. Sie könnte platzen.
  • Seite 121: Beleuchtung Heck

    Kundendienst und Wartung 12 Abblendlicht (121,1) Glühlampenwechsel vom Motorraum aus: Bugklappe öffnen (siehe Kapitel 4). Kappe vom Lampengehäuse schrauben. Metallbügel zusammendrücken und aus der Halterung lösen. Glühlampe entnehmen. Nebelscheinwerfer (121,3) Hinter den Nebelscheinwerfer greifen und Gummikappe vom Lampengehäuse ziehen. Metallbügel zusammendrücken und aus der Halterung lösen. Glühlampe entnehmen.
  • Seite 122: Beleuchtung Seite

    12 Kundendienst und Wartung D D D D D D D D Beleuchtung Seite Fahrtrichtungsanzeiger (123,2) Leuchte in Richtung Heck schieben. Leuchte drehen und entnehmen. Gehäuse abnehmen. Glühlampe entnehmen. Camp Star--Line: Gehäuseschrauben (123,2) lösen. Bild 123 Beleuchtung Seite, B--Klasse/Camp Gehäuse abnehmen. Glühlampe entnehmen.
  • Seite 123: Glühlampen--Typen Für

    Kundendienst und Wartung 12 D D D D D D D D Glühlampen- -Typen für Außenbeleuchtung Außenbeleuchtung Glühlampen- -Typ Camp Star- -Line B Star- -Line Camp B- -Klasse Front Abblendlicht H7 12 V 55 W H3 12 V 55 W H4 12 V 60/55 W H3 12 V 55 W Fernlicht...
  • Seite 124: Auswechseln Von Glühlampen Und Leuchtstoffröhren, Innen

    12 Kundendienst und Wartung D D D D Auswechseln von Glühlampen und Leuchtstoffröhren, innen Glühlampen und Leuchtenträger können sehr heiß sein. Daher vor dem Glühlampen- wechsel die Leuchte abkühlen lassen. Glühlampen für Kinder unzugänglich aufbewahren. Keine Glühlampe verwenden, die heruntergefallen ist oder Kratzer im Glas aufweist. Sie könnte platzen.
  • Seite 125: Wohnraumleuchte

    Kundendienst und Wartung 12 D D D D D D D D Wohnraumleuchte Öffnen: Schraube (126,1) herausdrehen und Abdek-- kung (126,2) abnehmen. Leuchtenglas leicht zusammendrücken und aus dem Gehäuse herausnehmen. Bild 126 Wohnraumleuchte D D D D D D D D Kochstellenleuchte Öffnen: Am Leuchtenglas (127,1) ziehen.
  • Seite 126: Halogenleuchte

    12 Kundendienst und Wartung D D D D D D D D Halogenleuchte Öffnen: Langsam die Blende (128,1) drehen, bis in der darunter liegenden Blendennut die Nase (128,2) vom Gehäuse einrastet. Blende abnehmen. Die Glasscheibe der Halogenleuchte entneh- men. Sie wird durch drei Klammern (128,3) im Gehäuse gehalten.
  • Seite 127 Sachverständigen, eine Allgemeine Betriebserlaubnis oder eine Bauartenge- nehmigung vorliegt, besteht damit keine Sicherheit für die ordnungsgemäße Beschaf- fenheit des Produkts. Für Schäden, die durch nicht von der HYMER AG freigegebene Produkte oder durch unzulässige Änderungen verursacht sind, kann keine Haftung übernommen werden.
  • Seite 128: Typschild

    Schlüssel--Nr. D D D D Warn- - und Hinweisaufkleber Am und im Fahrzeug sind Warn-- und Hinweisaufkleber angebracht. Warn-- und Hinweisaufkleber die- nen der Sicherheit und dürfen nicht entfernt werden. Ersatzaufkleber können beim HYMER--Handelspartner angefordert werden. B/C -- 02/02 12--10...
  • Seite 129: 13 Räder Und Reifen

    Nur für den Felgentyp zulässige Reifen verwenden. Die zugelassenen Felgen-- und Reifengrößen sind im Fahrzeugschein des Reisemobils aufgeführt, aber auch der HYMER--Handelspartner oder der Händler des Basisfahrzeugs berät gerne. Neue Reifen auf einer Strecke von ca. 100 km mit mäßiger Geschwindigkeit einfahren, da erst dann die volle Haftung gegeben ist.
  • Seite 130 Der Festsitz der Räder und die Funktion der Bremsanlage hän- gen davon ab. Durch die Benutzung von Felgen und/oder Reifen, die von der Firma HYMER AG nicht für das Reisemobil zugelassen sind, kann die Verkehrssicherheit beeinträchtigt wer- den.
  • Seite 131: Ersatzrad--Halterung

    Räder und Reifen 13 D D D D D D D D Ersatzrad- -Halterung (Camp Star- -Line) Wegen des Gewichts und der Einbaulage kann das Ersatz- rad nur von einer sehr kräftigen Person allein abgesenkt wer- den. Das Ersatzrad befindet sich beim Camp Star-- Line auf der linken Fahrzeugseite im Unterflur-- Schubkasten.
  • Seite 132: Ersatzrad--Halterung

    13 Räder und Reifen D D D D D D D D Ersatzrad- -Halterung Das Ersatzrad ist je nach Modell im Heckstau- raum, in der Garage oder Unterflur gelagert. D D D D D D D D D D D D Ersatzrad im Heckstauraum oder in der Garage Beide Schrauben (134,1) mit einem Radmut-...
  • Seite 133: Luftdruck Reifen

    Räder und Reifen 13 D D D D Luftdruck Reifen Die Angaben der Luftdruck--Werte gelten für den kalten Reifen. Angabe des Luftdrucks in bar. D D D D D D D D Basisfahrzeug: Fiat Typ 10/11 2- -Achser Reifen- - Reifen- -Typ/ vorne hinten...
  • Seite 134: Basisfahrzeug: Mercedes--Benz

    225/70--R15C 112/110R Die Reisemobile werden laufend dem neuesten technischen Stand angepaßt. Es ist möglich, daß neue Reifengrößen in dieser Tabelle noch nicht berücksichtigt sind. In diesem Fall stellt der HYMER--Handels- partner gerne die neuesten Werte zur Verfügung. B/C -- 02/02...
  • Seite 135 Starter-- oder Wohnraumbatterie wird Sicherung am Elektroblock defekt Sicherung am Elektroblock auswech- bei 230--V--Betrieb nicht geladen seln Lademodul im Elektroblock defekt HYMER--Kundendienst aufsuchen Wohnraumbatterie wird vom Sicherung an Lichtmaschine Klemme Sicherung auswechseln Fahrzeug nicht geladen D+ defekt Trennrelais im Elektroblock defekt...
  • Seite 136: 14 Störungssuche

    Hauptschalter 12 V einschalten nicht bei 230--V--Betrieb rie ausgeschaltet Batterie--Trennschalter am Elektroblock Batterie--Trennschalter einschalten ausgeschaltet Sicherungsautomat 230 V im Elektro- Elektroinstallation vom HYMER--Kun- block hat ausgelöst dendienst prüfen lassen Lademodul im Elektroblock defekt HYMER--Kundendienst aufsuchen Starterbatterie wird bei 12--V--Betrieb Trennrelais im Elektroblock defekt...
  • Seite 137: Kochstelle

    Nach Zündung ca. 15 bis 20 Sekunden (Flamme brennt nach Loslassen der Reglergriff gedrückt halten Reglergriffe nicht) Zündsicherung defekt HYMER--Kundendienst aufsuchen Flamme erlischt bei Kleinstellung Zündsicherungsfühler steht nicht richtig Zündsicherungsfühler richtig stellen (nicht biegen). Die Fühlerspitze soll den Brenner um 5 mm überragen. Der Fühlerhals soll nicht mehr als 3 mm...
  • Seite 138: Heizung/Boiler Trumatic C

    10 Minuten abwarten Gasmangel Prüfen, ob Haupt-- und Geräteabsperr- ventil geöffnet sind Volle Gasflasche anschließen Defekt eines Sicherungsgliedes HYMER--Kundendienst aufsuchen Rote Kontrolleuchte ”Störung” blinkt Betriebsspannung zu gering Wohnraumbatterie laden (lassen)/ neue Wohnraumbatterie einbauen Rote Kontrolleuchte ”Störung” blinkt 1 x Betriebsspannung zu gering...
  • Seite 139: Heizung Trumatic E

    10 Minuten abwarten Gasmangel Prüfen, ob Haupt-- und Geräteabsperr- ventil geöffnet sind Volle Gasflasche anschließen Defekt eines Sicherungsgliedes oder HYMER--Kundendienst aufsuchen stark verschmutztes Lüfterrad Rote Kontrolleuchte ”Störung” blinkt Betriebsspannung unter 10,8 V Wohnraumbatterie laden oder erneuern Betriebsspannung über 12,1 V HYMER--Kundendienst aufsuchen Rote und grüne Kontrolleuchte leuch-...
  • Seite 140: Wasserversorgung

    30 Sekunden erneut rot, ist die Störung noch nicht behoben Zur Entlüftung muß dieser Vorgang ca. 2 bis 3mal wiederholt werden. Kann der Kühlschrank nicht in Betrieb ge- nommen werden, HYMER--Kunden- dienst aufsuchen Bei AES: Hauptabsperrventil oder Geräteab- Hauptabsperrventil und Geräteabsperr- Kühlschrank schaltet im Gasbetrieb...
  • Seite 141: Aufbau

    Störungssuche 14 D D D D D D D D Aufbau Störung Ursache Abhilfe Kurbelhubdach schwergängig Gewindespindel nicht geschmiert Gewindespindel einfetten Gewindespindel defekt Neue Gewindespindel einsetzen lassen Klappen--/Türscharniere schwergängig Klappen--/Türscharniere nicht/zu wenig Klappen--/Türscharniere mit säure-- geschmiert und harzfreiem Fett schmieren Fahrradhalterschwenksystem schwer- Fahrradhalterschwenksystem nicht/zu Fahrradhalterschwenksystem mit...
  • Seite 142 14 Störungssuche B/C -- 02/02 14--8...
  • Seite 143 Gewichte von Sonderausstattungen 15 D D D D Gewichte von Sonderausstattungen In der Tabelle sind Gewichtsangaben für HYMER--Sonderausstattungen und --zubehör aufgeführt. Wenn diese Gegenstände im oder am Reisemobil mitgeführt werden und nicht zur Standardausrüstung gehören, müssen sie bei der Ermittlung der Zuladung berücksichtigt werden.
  • Seite 144: Gewichte Von Sonderausstattungen

    15 Gewichte von Sonderausstattungen B/C -- 02/02 15--2...
  • Seite 145: 16 Technische Daten

    Technische Daten 16 D D D D Technische Daten Verbindlich für die technischen Daten sind die Angaben im Fahrzeugbrief. Durch die Montage von Zubehör können sich die Abmessungen sowie das Eigenge- wicht des Fahrzeugs verändern. Abweichungen im Rahmen der Werkstoleranzen (+/--5 %) sind möglich und zulässig.
  • Seite 146 16 Technische Daten B/C -- 02/02 16--2...
  • Seite 147: 17 Hilfreiche Tips

    Hilfreiche Tips 17 D D D D Die wichtigsten Hinweise für Reisemobile D D D D D D D D Verkehrsbestimmungen in Deutschland Reisemobile bis zu Reisemobile mit Reisemobile mit einer techn. zul. Ge- einer techn. zul. Ge- einer techn. zul. Ge- samtmasse von samtmasse über samtmasse von...
  • Seite 148: Parken

    17 Hilfreiche Tips D D D D D D D D Parken Reisemobile bis zu Reisemobile mit Reisemobile mit einer techn. zul. Ge- einer techn. zul. Ge- einer techn. zul. Ge- samtmasse von samtmasse über samtmasse von 2,8 bis 3,5 Tonnen 3,5 Tonnen 2,8 Tonnen Parken und Abstellen von Fahrzeugen im öffent-...
  • Seite 149: Amtliche Prüfungen

    Hilfreiche Tips 17 D D D D D D D D Amtliche Prüfungen Reisemobile bis zu Reisemobile mit Reisemobile mit einer techn. zul. Ge- einer techn. zul. Ge- einer techn. zul. Ge- samtmasse von samtmasse von samtmasse über 2,8 bis 3,5 Tonnen 3,5 Tonnen 2,8 Tonnen TÜV/DEKRA...
  • Seite 150 17 Hilfreiche Tips D D D D Hilfe auf Europas Straßen Land Rettung Autoclub- -Notruf Polizei Pannenhilfe Belgien TCB Brüssel 0 70 34 47 77 TCB Brüssel 0 70 34 47 77 Brüssel (02) 7 74 19 11 Dänemark ADAC Kopenhagen 45 93 17 08 112 gebührenfrei DAH 70 10 80 90 Kopenhagen 35 26 16 22...
  • Seite 151 Hilfreiche Tips 17 Land Rettung Autoclub- -Notruf Polizei Pannenhilfe Spanien ADAC Barcelona (93) 4 78 78 78 ADAC Madrid (91) 5 93 00 41 Madrid (91) 3 19 91 00 RACE (91) 5 93 33 33 Tschechische Republik ADAC Prag (02) 61 10 43 51 UAMK CR 01 23 Prag (02) 24 51 03 23 Türkei...
  • Seite 152: D D D D Geschwindigkeitsbeschränkungen Und Zulässige Abmessungen

    17 Hilfreiche Tips D D D D Geschwindigkeitsbeschränkungen und zulässige Abmessungen Im Ausland die unterschiedlichen Geschwindigkeitsbeschränkungen beachten. Zur Information die Geschwindigkeitsbeschränkungen und zulässigen Abmessungen der meistbesuch- ten Staaten: Stand 07/2001 Land max. Maße in Meter Gesamtmasse Innerorts Landstraße Autobahn Breite Länge Deutschland 2,55...
  • Seite 153 Hilfreiche Tips 17 Land max. Maße in Meter Gesamtmasse Innerorts Landstraße Autobahn Breite Länge Österreich 2,55 bis 3,5 t über 3,5 t Polen 2,50 bis 7,5 t über 7,5 t Portugal 2,55 bis 3,5 t 90/100 über 3,5 t 80/90 Rumänien 2,50 bis 3,5 t...
  • Seite 154: Gasversorgung In Europäischen Staaten

    17 Hilfreiche Tips D D D D Gasversorgung in europäischen Staaten Zur Information die Gasversorgung in den meistbesuchten europäischen Staaten: Stand 03/00 Land Gasversorgung Anbieter Info- -Telefon Belgien identische Gasflaschen Belgian Shell, Brüssel Primagaz Tessenderlo Primagaz, Tessenderlo Gasflaschen tauschen und befüllen möglich Gasbottling, Gent Dänemark deutsche Gasflaschen können nicht befüllt werden...
  • Seite 155 Hilfreiche Tips 17 D D D D Energie- -Bilanz der Wohnraumbatterie Die Wohnraumbatterie hat nur einen begrenzten Energievorrat. Deswegen sollten elektrische Verbrau- cher nicht über einen längeren Zeitraum ohne 230--V--Anschluss betrieben werden. Richtwerte für den Stromverbrauch enthält nachstehende Tabelle. Die angegebenen Betriebsstunden sind geschätzt und reine Richtwerte.
  • Seite 156 17 Hilfreiche Tips B/C -- 02/02 17--10...
  • Seite 157 Stichwortverzeichnis 18 D D D D Stichwortverzeichnis Backofen ......15--1 Bar mit Längssitzbank .
  • Seite 158 18 Stichwortverzeichnis Fenster, siehe Ausstellfenster ... 6--2 Fernbedienung Zentralverriegelung ..5--3 Dachlasten ......3--4 Fernlicht .
  • Seite 159 Stichwortverzeichnis 18 Hilfe auf Europas Straßen ... . . 17--4 Lüften ....... . 6--1 Hilfreiche Tips .
  • Seite 160 18 Stichwortverzeichnis Tips ....... . 17--1 Tischplatte ......6--11 Sanitäre Anlage .
  • Seite 161 Stichwortverzeichnis 18 Wartungsarbeiten ..... 12--1 Waschen ......11--2 Zentralverriegelung .
  • Seite 162 18 Stichwortverzeichnis B/C -- 02/02 18--6...
  • Seite 163 Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Recycling--Papier Imprimé sur papier recyclé pauvre en chlore Printed on low--chlorine recycled paper Gedrukt op chloorarm kringlooppapier Recycelbares Papier Papier recyclable Recyclable paper Papier geschikt voor hergebruik B/C -- 02/02...

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C 2002

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