Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Vorschau ausblenden Andere Handbücher für V100:
Inhaltsverzeichnis
V100, V200 & V400
Drucker
Betriebs- und
Wartungshandbuch
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für DOMINO V100

  • Seite 1 V100, V200 & V400 Drucker Betriebs- und Wartungshandbuch...
  • Seite 2 Änderungsverzeichnis Ausgabe 1 Januar 2008 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 3 INHALTSVERZEICHNIS TEIL 1 : ............ARBEITSSCHUTZ & SICHERHEIT TEIL 2 : ..................INSTALLATION TEIL 3 : ....................BETRIEB TEIL 4 : ............WARTUNG UND FEHLERSUCHE TEIL 5 : ............TECHNISCHE REFERENZDATEN TEIL 6 : ..............EASYDESIGN-HANDBUCH 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 4 DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    TEIL 1 : ARBEITSSCHUTZ & SICHERHEIT INHALTSVERZEICHNIS Seite EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG............1-3 ALLGEMEINE SICHERHEIT ................1-5 GEFAHRENHINWEISE.................1-7 Warnhinweise....................1-7 Achtungshinweise...................1-9 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 6 ARBEITSSCHUTZ & SICHERHEIT DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 7: Eg-Konformitätserklärung

    (Gemäß ISO/IEC 17050-1) Name des Herstellers: Domino UK Ltd Adresse des Herstellers: Bar Hill Cambridge CB23 8TU Gegenstand der Erklärung: Druckermodelle V100, V200, V400. Standard- Controller und Controller der FHE V-Serie Die oben genannten Produkte, die Gegenstand der Erklärung sind, entsprechen den Anforderungen folgender Richtlinien: •...
  • Seite 8 ARBEITSSCHUTZ & SICHERHEIT DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 9: Allgemeine Sicherheit

    50/60 Hz – 300 VA ersetzt werden. Die Installation darf nur von qualifizierten Domino-Mitarbeitern vorgenommen werden. Bei kundenseitigen Installationen muss eine Genehmigung von Domino UK Ltd. vorliegen. Alle relevanten Sicherheitsmaßnahmen müssen beachtet werden. Unterlassung kann das Erlöschen der Garantie zur Folge haben.
  • Seite 10 Fußboden nass oder fettverschmiert sein kann. Wenn Farbbänder von Drittherstellern verwendet werden, wird empfohlen, auf die antistatischen Eigenschaften zu achten. Domino UK Limited kann die Sicherheit und/oder Eignung von Farbbändern anderer Hersteller nicht garantieren. Seien Sie im unwahrscheinlichen Fall eines elektronischen Fehlers, durch den ein unerwarteter Startvorgang des Druckerantriebsmotors verursacht wird, besonders vorsichtig, um Verletzungen zu vermeiden.
  • Seite 11: Gefahrenhinweise

    ARBEITSSCHUTZ & SICHERHEIT GEFAHRENHINWEISE Dieser Abschnitt enthält wichtige Hinweise. Lesen Sie unbedingt diese Hinweise, bevor Sie den Drucker nutzen. Die Gefahrenhinweise sind je nach Priorität wie folgt in Warn- und Achtungshinweise gegliedert: Warnhinweise Warnhinweise betreffen eine mögliche Gefahr für die Gesundheit und Sicherheit der Benutzer.
  • Seite 12: Tödliche Spannungen

    ARBEITSSCHUTZ & SICHERHEIT Tödliche Spannungen In diesem Gerät treten lebensgefährliche Spannungen auf, wenn es an das Stromnetz angeschlossen ist. Wartungsarbeiten dürfen nur von geschultem und autorisiertem Personal durchgeführt werden. Beachten Sie alle Richtlinien und Praktiken zur elektrischen Sicherheit. Wenn der Drucker nicht betrieben wird, trennen Sie die Verbindung zum Stromnetz, bevor Sie die Abdeckung entfernen oder Wartungs- und Reparaturarbeiten durchführen.
  • Seite 13: Achtungshinweise

    ARBEITSSCHUTZ & SICHERHEIT Achtungshinweise Achtungshinweise betreffen mögliche Gefahren für die physische Unversehrtheit von Geräten/Software, jedoch keine Gefahren für Mitarbeiter. Diese Hinweise geben klare Auskunft über die Art der jeweiligen Gefahr und die Maßnahmen, durch die sie vermieden werden kann. Schäden am Druckkopf Das Austauschen des Druckkopfs ohne Einrichtung des neuen Widerstandswerts kann schwere Schäden am Druckkopf zur Folge haben.
  • Seite 14: Reinigungsmaterial Für Den Druckkopf

    Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Zulieferer. Informationen über Verkauf und Kundendienstleistungen sind erhältlich bei: Domino UK Ltd. Bar Hill Cambridge CB23 8TU Tel.: (01954) 782551 Fax: (01954) 782874 © DOMINO UK LTD 2007 1-10 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 15 V200-Drucker: Hauptkomponenten ...............2-8 V100-Drucker: Hauptkomponenten ...............2-9 V400-Drucker: Hauptkomponenten ............. 2-10 V400 (Rückansicht)..................2-11 V200-Drucker – Optionaler Haltewinkel............2-12 V100-Drucker – Optionaler Haltewinkel............2-12 V400 – Optionaler manueller Haltewinkel............ 2-14 V400 – Optionaler automatischer Haltewinkel..........2-15 MECHANISCHE INSTALLATION............. 2-16 Installationsanforderungen................2-16 Installation ....................
  • Seite 16 Schnittstelle ....................2-35 Serielle Kommunikation ................2-36 I/O Einstellungen..................2-37 Netzwerk ..................... 2-39 Netzwerk-IP-Adresse ................... 2-40 Netzwerk-Hostname ..................2-41 Netzwerk-ODBC-Service ................2-42 Drucker Typ: ....................2-43 Admin ......................2-45 Benutzer und Passwörter ................2-46 Benutzer und Passwörter, Erweitert .............. 2-50 Einrichten der Unterschrift ................
  • Seite 17: Auspacken

    INSTALLATION AUSPACKEN Der Drucker kann mit zwei verschiedenen Controllern ausgeliefert werden: • FHE (für anspruchsvolle Umgebungen, „For harsh environment“), oder • STD (Standard)-Controller Überprüfen Sie unbedingt vor der Installation des Druckers, ob dieser während des Transports beschädigt wurde und ob alle zur Installation und zum Betrieb benötigten Teile vorhanden sind.
  • Seite 18: Fhe: Teileliste Für Optionales Zubehör

    INSTALLATION FHE-Controller: Teileliste Inhalt Teilnr. 1 x FHE-Controller VEP4063E 1 x Strom- und Signalkabel für Drucker VEY1196 1 x Stromanschlusskabel VEYxxxx (gebietsspezifisch) 1 x Kabel für I/O-Verbindung, 16-Pin VEY0195 1 x Serielles Kabel VEY1193 1 x Encoder-Adapter VEY1197 1 x V-Serie Handbuch 27866 (Deutsch) 1 x 128 MB-Compact-Flash-Speicherkarte VEY0527...
  • Seite 19: Druckereinheit: Teileliste

    INSTALLATION Druckereinheit: Teileliste Inhalt Teilnr. 1 x Druckereinheit Abhängig vom Typ 1 x Reinigungskit Typ VPR0222 1 x Druckluftregulator Typ VAS1001 1 x 3 Meter x 6 mm Luftschlauch Typ VEY0786 Nicht für den V200-Drucker; dieses Modell verfügt über einen eingebauten Luftregler. 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 20: Fhe-Controller: Hauptkomponenten

    INSTALLATION FHE-Controller: Hauptkomponenten STEUEREINHEIT (Vorderansicht) Touchscreen Optionaler Netzwerk- / bzw. Stromversorgung Tastaturanschluss 230/115 VAC I/O-Anschluss Druckeranschluss Encoder Serielle Kommunikation RS232 Steuereinheit mit Touchscreen, Steckplatz für die Flash-Speicherkarte und allen Anschlüssen für externe Eingänge STEUEREINHEIT (rechte Seite) Stromversorgung Ein/Aus Steckplatz für Compact-Flash- Karte <512 MB 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 21: Std-Controller: Hauptkomponenten

    Bildern. Das Etikettendesign kann vor dem Drucken überprüft werden, ohne dass ein Drucker angeschlossen ist. VGA-Anschluss für Tastaturanschluss PC-Bildschirm Serieller Com 2 RS232-Eingang (nicht zugänglich) Steckplatz für Serieller Com 1 Compact-Flash- RS232-Eingang Karte Druckeranschluss Stromversorgung 230/115 VAC Encoder I/O-Eingang Nur Modelle V100 (Verpackungsmaschine) und V200 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 22: V200-Drucker: Hauptkomponenten

    INSTALLATION V200-Drucker: Hauptkomponenten V200-Druckereinheit Druckeranschlüsse (Rückansicht) Drucklufteinlass (saubere, trockene Luft) Anschluss für Controller 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 23: V100-Drucker: Hauptkomponenten

    INSTALLATION V100-Drucker: Hauptkomponenten V100-Druckereinheit Druckeranschlussplatte (Rückansicht) Drucklufteinlass (saubere, trockene Luft) Anschluss für Controller 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 24: V400-Drucker: Hauptkomponenten

    INSTALLATION V400-Drucker: Hauptkomponenten Das System bietet eine Vielzahl von Druckoptionen. V400-Druckereinheit Frontansicht des V400-Druckers ohne Abdeckung Farbband- Platte bahn 2-10 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 25: V400 (Rückansicht)

    INSTALLATION V400 (Rückansicht) Farbband- bahn V400-Anschlüsse (Rückansicht) Anschluss für Controller Abluft vom Drucklufteingang, Magnetventil, Ø 4 mm max. 6 bar. Ø 6 mm (für spezielle GMP-Anpassung) 27866 Ausgabe 1 Januar 2008 2-11...
  • Seite 26: V200-Drucker - Optionaler Haltewinkel

    Druckers an die jeweiligen Anforderungen. Typ: VEP 56XXXX (wobei XXXX zwischen 400 und 1300 mm liegt). Die Standard-Intervalle betragen je 100 mm. V100-Drucker – Optionaler Haltewinkel Standard-Halterungssystem Das Standard-Halterungssystem gewährleistet eine sichere Montage des Druckers auf der Verpackungsmaschine und vereinfacht die Einrichtung und Anpassung des Druckers an die jeweiligen Anforderungen.
  • Seite 27: Halterungssystem Mit Optionalem Bahnpositionierungssystem

    INSTALLATION Halterungssystem mit optionalem Bahnpositionierungssystem Das Bahnpositionierungssystem (hier unter der Halterung abgebildet) kann bei getakteten Anwendungen eingesetzt werden, um die Position der Bahn relativ zur Druckposition zu verändern. Das System ist zur Montage am Standard-Halterungssystem geeignet. Bahnpositionierungs- system Bahnpositionierungssystem: Typ: VASWP – XXXX(wobei XXXX zwischen 400 und 1300 mm liegt).
  • Seite 28: V400 - Optionaler Manueller Haltewinkel

    INSTALLATION V400 – Optionaler manueller Haltewinkel Manuelles Halterungssystem Komponenten des Haltewinkels 1. Befestigungsplatte für den V400-Drucker 2. Großer Montagewinkel für Verpackungsmaschinen 3. Kleiner Montagewinkel für Verpackungsmaschinen Das manuelle Halterungssystem gewährleistet eine sichere Montage des Druckers auf der Verpackungsmaschine und vereinfacht die Einrichtung und Anpassung des Druckers an die jeweiligen Anforderungen.
  • Seite 29: V400 - Optionaler Automatischer Haltewinkel

    INSTALLATION V400 – Optionaler automatischer Haltewinkel Automatisches Halterungssystem V400-Drucker Automatischer Haltewinkel Dank des automatischen Haltewinkels kann der V400-Drucker während jedes Druckzyklusses über einen größeren Bereich drucken (während das zu bedruckende Material unbeweglich bleibt). Der automatische Haltewinkel bewegt den Drucker nach jedem horizontalen Stroke schrittweise in vertikaler Richtung.
  • Seite 30: Mechanische Installation

    INSTALLATION MECHANISCHE INSTALLATION Installationsanforderungen Stellen Sie sicher, dass folgende Dienste und Steuerungssignale verfügbar sind: (1) Stromversorgung – 115/230 V AC (+10 %, -15 %), 50/60 Hz (2) Druckluft – 6 Bar (max.), trocken, nicht verunreinigt (3) Ein Signal zum Druckstart – es muss sich um einen spannungsfreien Kontakt handeln, der bei Druckanforderung geschlossen wird.
  • Seite 31: Installation

    (2) Stellen Sie die Muttern an den 4 Schäften der Halterung auf den korrekten Abstand zwischen der Gummiplatte/Gummiwalze und dem Druckkopf ein. • Beim V100 sollte der Abstand zwischen 1 und 1,5 mm liegen. • Beim V200 sollte der Abstand zwischen 0,2 und 1,0 mm liegen.
  • Seite 32 (6) Legen Sie Band in die Kassette ein. Befolgen Sie die Anweisungen in der Kassette. (7) Laden Sie das Testdesign aus der Designbibliothek. (8) Führen Sie wie beschrieben einen Testdruck aus. • Nur V100 – Wenn Sie mit dem V100-Drucker drucken, drücken Sie die Taste für Testdruck auf dem Touchscreen. •...
  • Seite 33: I/O-Verbindung Des Elektrischen Fhe-Controllers An Eine Host-Maschine

    INSTALLATION I/O-Verbindung des elektrischen FHE-Controllers an eine Host-Maschine Eingangssignale Kabel VEY0195 Signaldauer min. 50 ms verwenden Eingang Startsignal Startsignal 24 V+ 1 Rot + oder 2 Grau Farbbandspannung Farbbandspannung 24 V+ 5 Schwarz + oder 6 Gelb Ausgabe K1 und K2 Kabellänge Signal druckbereit V CC Ausgabesignale...
  • Seite 34: I/O-Verbindung Des Standard-Controllers Mit Einer Host-Maschine

    INSTALLATION I/O-Verbindung des Standard-Controllers mit einer Host-Maschine Kabel VEY0168 verwenden Eingangssignale Signaldauer min. 50 ms Eingang Startsignal Startsignal 24 V+ 5 Gelb + oder 13 Schwarz/Weiß Farbbandspannung Farbbandspannung 24 V+ 7 Blau + oder 15 Rot Weiß Ausgabe K1 und K2 Kabellänge Signal Druckbereit Ausgabesignale 4 Orange +...
  • Seite 35: Einrichten Der Firmware

    INSTALLATION EINRICHTEN DER FIRMWARE Speichern mit Design Rufen Sie „Speichern mit Design“ im Menü „Einstellungen/Betrieb“ auf. In diesem Menü können Sie Einstellungen definieren, die Sie im Design speichern möchten. Nachfolgend sehen Sie das Menü im Detail: Es kann nützlich sein, einige der Einstellungen direkt in den Designdateien zu speichern.
  • Seite 36: Druckzähler

    INSTALLATION Druckzähler Das System unterstützt einen Druckzähler. Das bedeutet, dass eine festgelegte Anzahl an Ausdrucken produziert werden kann. (1) Druckzähler einschalten Wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist, fragt das System den Bediener nach der Anzahl der produzierenden Ausdrucke (wenn ein Auftrag manuell gestartet wird). Der Druckvorgang wird so lange ausgeführt, bis er manuell beendet (oder der Druck anderweitig unterbrochen) wird.
  • Seite 37: System

    INSTALLATION System Das Menü „System“ ist ein Konfigurationsmenü, in dem der Benutzer einige Informationen eingeben muss, die für die optimale Funktion des Druckers erforderlich sind. Beispiele sind: Datum, Sprache, Tastaturlayout. Diese Parameter sollten alle in diesem Menü konfiguriert werden. Dieses Menü wird normalerweise nur bei der Installation des Druckers genutzt. Es wird empfohlen, dass Benutzer dieses Menü...
  • Seite 38: Zeit/Datum

    INSTALLATION Zeit/Datum Diese Option dient zur Einstellung von Zeit und Datum im Drucker. (1) Uhrzeit einstellen Legen Sie hier die Uhrzeit im Drucker fest. Nach Drücken auf „Uhrzeit einstellen“ können Sie die lokale Zeit eingeben. (2) Datum einstellen Legen Sie hier das Datum für das Druckersystem fest. Durch Drücken auf „Datum einstellen“...
  • Seite 39: Fehler/Warnung

    INSTALLATION Fehler/Warnung In diesem Menü kann der Benutzer festlegen, wann der Drucker eine Warnung oder eine Fehlernachricht senden soll. Der Unterschied zwischen „Warnung“ und „Fehler“ besteht darin, dass bei einer „Warnung“ der Nutzer am Bildschirm informiert wird, der Drucker jedoch weiterhin druckt. Im Fall eines „Fehlers“...
  • Seite 40: Druckimpuls Wenn Nicht Bereit

    INSTALLATION Farbband den Durchmesser erreicht hat, der in: „Farbband-Warnung aktivieren wenn Durchmesser unter:“ festgelegt ist. (Siehe nächster Abschnitt.) Farbband-Warnung aktivieren wenn Durchmesser unter: In diesem Menü wird der Mindestdurchmesser der Farbbandrolle angegeben. Das Menü wird zusammen mit „Farbbandwarnung“ (oben beschrieben) verwendet. Wenn der Durchmesser des Farbbands den eingegebenen Wert erreicht, wird die Funktion „Farbbandwarnung“...
  • Seite 41: Geschwindigkeit Zu Niedrig

    INSTALLATION Hinweis:Wenn der Drucker durch ein Signal beim Drucken, beim Rückzug, bei der Berechnung des nächsten Etiketts, während einer Pause oder während er nicht bereit ist, unterbrochen wird, ignoriert der Drucker das Signal. Das System reagiert erst dann auf nächste Signal, wenn die Berechnung abgeschlossen ist.
  • Seite 42: Systemvariablen

    INSTALLATION Systemvariablen (1) Maschinen-ID Mit dieser Einstellung weisen Sie dem Drucker einen Namen zu. Auf diesen Namen bezieht sich die Variable „Maschinen ID“ (Identität, siehe Seite 3-62). Verwechseln Sie nicht die Maschinen-ID mit dem Hostnamen (siehe Seite 2-40). (2) Warmstart Das System kann in begrenztem Rahmen Warmstarts durchführen.
  • Seite 43: International

    INSTALLATION International Die folgende Abbildung zeigt das Menü „International“. (1) Druckersprache Gibt die Sprache an, in der die Benutzeroberfläche des V-Serie Controllers erscheinen soll. Wenn Sie auf das in der Abbildung gezeigte Feld „Deutsch“ drücken, wird eine Dropdown-Liste angezeigt, aus der Sie eine gewünschte Sprache auswählen können. (2) Tastatur Hier können Sie das zur Druckersprache passende Tastaturlayout wählen.
  • Seite 44: Hardware

    INSTALLATION Hardware Die nächste Registerkarte enthält das Menü „Hardware“. (1) Diagnose Falls Probleme im Zusammenhang mit dem Drucker auftreten, können mit der Option „Diagnose“ einige der zum Betrieb des Druckers erforderlichen Funktionen getestet werden. (2) Schnittstelle Alle Anschlüsse an die Umgebungsgeräte (sei es eine Verpackungsmaschine oder ein Computer) müssen unter „INTERFACE“...
  • Seite 45: Diagnose

    INSTALLATION Diagnose (1) I/O Test In diesem Menü können Sie die Schnittstelle zur Verpackungsmaschine überprüfen. (2) Sensortest Verwenden Sie dieses Menü, um die Sensoren an der Druckeinheit zu überprüfen. (3) Geschwindigkeit/Strom/Temperaturen In diesem Menü messen Sie die Geschwindigkeit der Bahn. Das Menü...
  • Seite 46: I/O Test

    INSTALLATION I/O Test (1) Eingang Die Spalte „Eingang“ zeigt den Status jedes der vier Eingänge in das System an. Mögliche Werte sind „open“ (offen) oder „closed“ (geschlossen). (2) Ausgang Mit den Tasten öffnen oder schließen Sie den Ausgang (drücken Sie einfach auf den Ausgang, dessen Status Sie ändern möchten).
  • Seite 47: Sensortest

    INSTALLATION Sensortest Die Menüanzeige hängt vom tatsächlich angeschlossenen Drucker ab (die folgende Abbildung bezieht sich auf einen V200-Drucker). Farbbandalarm Der Farbbandalarm wird ausgelöst, wenn der Tänzerarm diesen Lichtsensor erreicht. Um den Sensor manuell zu aktivieren, können Sie einen reflektierenden Gegenstand vor dem Sensor platzieren und prüfen, ob der Sensor aktiviert wird.
  • Seite 48: Aufwickler Anhalten

    INSTALLATION Aufwickler anhalten (Nur V200-Drucker) Der Drucker verfügt über einen Lichtsensor, der die Position des zweiten Tänzerarms überwacht. Positionieren Sie einen reflektierenden Gegenstand vor dem Sensor und überprüfen Sie, ob der Sensor aktiviert wird. 2-34 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 49: Schnittstelle

    INSTALLATION Schnittstelle Alle Anschlüsse an die Umgebungsgeräte (sei es eine Verpackungsmaschine oder ein Computer) müssen hier definiert werden. (1) Serielle Kommunikation Mit dem Menü für serielle Kommunikation definieren Sie das Verhalten des seriellen Ports des Systems. Der serielle Port kann zum Anschluss eines Computers, einer Waage oder eines anderen Geräts genutzt werden.
  • Seite 50: Serielle Kommunikation

    INSTALLATION Serielle Kommunikation (1) Com1: Einstellungen In diesem Menü verändern Sie die Baudrate, die Anzahl der Daten- und Stoppbits und die Paritätsprüfung. Hinweis: Der Hardware-Handshake ist in diesem System immer aktiviert. (2) Com2: Einstellungen Der Com2-Port des Systems ist für eine zukünftige Nutzung reserviert; dieses Menü ist deaktiviert.
  • Seite 51: I/O Einstellungen

    INSTALLATION I/O Einstellungen Die Anzeige dieses Menüs sieht wie folgt aus: I/O-Einstellungen (alle Drucker) I/O-Einstellungen (V100 + V400) I/O-Einstellungen (CM5) (1) Startsignal Für die Einrichtung des Signals bestehen drei Möglichkeiten: • Steigende Flanke: Nachdem der Startkontakt geschlossen wurde, führt der Drucker einen Zyklus durch und wartet auf ein neues Startsignal.
  • Seite 52 INSTALLATION (4) Encoder Teiler (V200-Drucker) Wenn der Wert auf Null gestellt ist, muss der Encoder 12 Impulse pro mm ausgeben. Bei einem anderen Wert muss der Encoder das Zwölffache dieses Werts an Impulsen pro mm ausgeben. Wenn Sie beispielsweise den Wert auf 4 setzten, ist ein Encoder mit einer Ausgabe von 48 Impulsen pro mm erforderlich.
  • Seite 53: Netzwerk

    INSTALLATION Netzwerk Die Einstellungen für das Netzwerk umfassen mehrere Bildschirme. (1) Netzwerkadapter Eine Liste verfügbarer Netzwerkadapter wird angezeigt. Drücken Sie auf einen der verfügbaren Adapter, um ihn einzurichten. 27866 Ausgabe 1 Januar 2008 2-39...
  • Seite 54: Netzwerk-Ip-Adresse

    INSTALLATION Netzwerk-IP-Adresse Die Einstellungen für das Netzwerk umfassen mehrere Bildschirme. Wenden Sie sich an den Administrator Ihres lokalen Netzwerks, um Anweisungen zur Einrichtung und Verwendung des lokalen Netzwerks (LAN) zu erhalten. (1) Server Für zukünftige Nutzung reserviert. (2) Adaptername Zeigt den Namen des Adapters, der zurzeit bearbeitet wird. (3) DHCP Legt fest, ob das System automatisch eine IP-Adresse von einem Server abrufen soll oder ob dem Drucker manuell eine IP-Adresse zugewiesen wird.
  • Seite 55: Netzwerk-Hostname

    INSTALLATION Netzwerk-Hostname (1) Hostname Dies ist der Netzwerkname des Druckers. Über den Hostnamen finden Sie den Drucker im lokalen Netzwerk. Hinweis: Druckernamen können nicht doppelt vergeben werden. (2) Ports auflisten Setzen Sie diese Einstellung auf 700. (3) Bitte melden Sie sich als Benutzer an Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden keine seriellen Daten angenommen, bevor der Absender autorisiert wurde (über Benutzername und Passwort eines im System registrierten Nutzers).
  • Seite 56: Netzwerk-Odbc-Service

    INSTALLATION Netzwerk-ODBC-Service (1) IP-Adresse: Geben Sie die IP-Adresse des Computers ein, auf dem die ODBC-Serveranwendung ausgeführt wird. Sie können anstelle der IP-Adresse auch den Namen des Computers eingeben. (2) Port Setzen Sie diese Einstellung auf 701. (3) ODBC Aktiv Hier wird angegeben, ob der Drucker Verbindungen zur ODBC-Serveranwendung zulässt.
  • Seite 57: Drucker Typ

    INSTALLATION Drucker Typ: (1) Drucker Typ: Wählen sie den Typ des Druckers, an den der Controller angeschlossen ist. (2) Druckkopfwiderstand Der Widerstand ist von Druckkopf zu Druckkopf verschieden. Er muss nach jedem Wechsel des Druckkopfs neu eingegeben werden. Der Widerstand ist in 4 Ziffern an der Unterseite des Druckkopfs angegeben.
  • Seite 58: Druckkopftemperatur

    INSTALLATION (5) Druckstatistik Hier werden statistische Informationen über den Druckkopf und die Elektronik angezeigt. Druckkopftemperatur Stellen Sie in diesem Menü eine Aufwärmtemperatur für den Druckkopf ein (hierfür ist ein Heizelement im Druckkopf nötig). Außerdem können Sie hier die aktuelle Temperatur überwachen. Bei Anwendungen mit niedriger Umgebungstemperatur (weniger als 10°...
  • Seite 59: Admin

    INSTALLATION Admin Die letzte Registerkarte unter „Einstellungen“ ist „Admin.“. In diesem Menü können verschiedene Nutzerprofile eingerichtet und weitere administrative Optionen eingestellt werden. (1) Benutzer und Passwörter Dieses Menü ist normalerweise nur für die Person zugänglich, die für den Betrieb des Druckers verantwortlich ist.
  • Seite 60: Benutzer Und Passwörter

    INSTALLATION Benutzer und Passwörter In diesem Menü werden einzelne Benutzer und Benutzertypen eingerichtet. Benutzer Über dieses Menü werden Benutzer verwaltet. (1) Benutzername/kompl. Name In der Liste werden derzeit registrierte Benutzer genannt, die über Zugriff auf den Drucker verfügen. Der Benutzername ist der Name, der bei der Anmeldung verwendet wird, und „kompl.
  • Seite 61: Benutzereigenschaften

    INSTALLATION Löschen Den gewählten Benutzer löschen. Hinweis: Der momentan angemeldete Benutzer kann nicht gelöscht werden. Es wird DRINGEND empfohlen, zwei Administratoren einzurichten. Wenn alle Administratoren ihre Passwörter vergessen, muss die Einheit zur Reparatur eingeschickt werden. Benutzereigenschaften Bei der Erstellung neuer Benutzer (oder der Bearbeitung bestehender Benutzer) wird folgendes Menü...
  • Seite 62: Benutzertypen

    INSTALLATION (5) Passwort abgelaufen Wenn das Passwort nach einer bestimmten Anzahl Tage ungültig werden soll, können Sie diese hier festlegen. Wenn Sie Null eingeben, bleibt das Passwort immer gültig. Hinweis: Wenn das Passwort eines Benutzers abläuft, wird er aufgefordert, es zu ändern, bevor er sich anmelden kann.
  • Seite 63: Benutzertyp (Eigenschaften)

    INSTALLATION Löschen Löscht den gewählten Benutzertyp. Hinweis: Sie können einen Benutzertyp nicht löschen, wenn es noch Benutzer dieses Typs gibt. Wenn Sie einen Benutzertyp löschen möchten, müssen Sie zunächst alle Benutzer, die der Gruppe angehören, einer anderen Gruppe zuweisen (oder die Benutzer löschen). Benutzertyp (Eigenschaften) Bei der Erstellung neuer Benutzertypen (oder Bearbeitung bestehender Benutzertypen) wird folgendes Menü...
  • Seite 64: Benutzer Und Passwörter, Erweitert

    INSTALLATION Benutzer und Passwörter, Erweitert (1) Bildschirm automatisch sperren Gibt an, ob der Bildschirm automatisch gesperrt werden soll. Wenn ein Bildschirm gesperrt ist, müssen ein gültiger Benutzername und ein Passwort eingegeben werden. Wenn ein Benutzer keine Autorisierung für den angezeigten Bildschirm hat, wird der Bildschirm sofort gesperrt.
  • Seite 65: Einrichten Der Unterschrift

    INSTALLATION Einrichten der Unterschrift Die folgende Abbildung zeigt das Menü, mit dem festgelegt wird, welche Aktionen abgezeichnet werden müssen. (1) Liste abzuzeichnender Vorgänge Auf dieser Liste werden alle Vorgänge angezeigt, für deren Durchführung eine Unterschrift angefordert werden kann. Ein Häkchen bedeutet, dass eine Unterschrift notwendig ist.
  • Seite 66: Benutzung Dieser Unterschrift Aktivieren

    INSTALLATION (2) Aktueller Name In diesem Bearbeitungsfeld können Sie dem Vorgang einen passenderen Namen geben. (3) Benutzung dieser Unterschrift aktivieren Gibt an, ob für die Durchführung dieses Vorgangs eine Unterschrift notwendig ist. Nur ein autorisierter Benutzer kann diesen Vorgang abzeichnen (weitere Informationen zur Autorisierung eines Benutzers finden Sie auf den Seiten 2-46 und 2-48).
  • Seite 67: Erfassung

    INSTALLATION Erfassung Das System verfügt über zwei Protokolle. • Systemprotokoll: Vom System verwendet (aufgrund von CFR21, Part 11 kann das Systemprotokoll nicht deaktiviert werden) • Benutzerprotokoll: Für Benutzerdaten verwendet. Systemprotokoll Fast alle Vorgänge und Aktionen werden protokolliert (d. h. ein Fehler wird bestätigt, ein Design wird genehmigt, ein Druckauftrag wird gestartet, ein Benutzer fordert Informationen an, Benutzer werden bearbeitet usw.) (1) LAN...
  • Seite 68: Benutzerprotokoll

    INSTALLATION Benutzerprotokoll Das Benutzerprotokoll ist ein optionales Protokoll. Das bedeutet, der Benutzer kann entscheiden, ob er dieses Protokoll aktiviert. Außerdem kann der Benutzer wählen, welche Elemente protokolliert und welche ignoriert werden sollen. Zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung stehen alle vom Benutzer wählbaren Elemente mit den gedruckten Informationen in einem Design in Zusammenhang.
  • Seite 69: Optionaler Fall Zum Protokoll

    INSTALLATION Optionales Benutzer-Protokollereignis Im Benutzerprotokoll können einige optionale Ereignisse protokolliert werden. Definieren Sie in diesem Menü, welche der optionalen Ereignisse verwendet werden sollen. (1) Optionaler Fall zum Protokoll Auf dieser Liste werden Ereignisse angezeigt, die der Benutzer protokollieren kann. (2) Umschalt Mit der Umschalttaste setzen oder entfernen Sie ein Häkchen bei einem ausgewählten Ereignis.
  • Seite 70 DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 2-56 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 71 TEIL 3 : BETRIEB INHALT Seite SOFTWARE....................3-3 Benutzeroberfläche ..................3-3 Elemente auf dem Bildschirm .................3-3 FIRMWARE-VERSION ................3-5 TOUCHSCREEN-TASTATUR ..............3-6 Tastatur verwenden ..................3-6 Einzeiliges Bearbeitungsfeld ................3-7 Mehrzeiliges Bearbeitungsfeld .................3-8 Symboltastatur ....................3-9 EXPLORER VERWENDEN ............... 3-10 Grundlegendes Prinzip.................. 3-10 Dateioptionen....................3-12 HAUPTMENÜ....................3-13 DRUCKEN....................
  • Seite 72 Rechteck...................... 3-26 Barcode ......................3-28 Grafik ......................3-34 Text ......................3-37 Variablen ...................... 3-42 Variablen einfügen..................3-42 Variablen bearbeiten ..................3-43 Sequenzielle Variablen .................. 3-44 Echtzeituhr (Real Time Clock, RTC) ............3-48 Schichtcode ....................3-59 Variablenaufforderung .................. 3-61 Maschinen-ID ....................3-63 Benutzer-ID ....................
  • Seite 73: Software

    BETRIEB SOFTWARE Benutzeroberfläche In diesem Abschnitt wird die Benutzeroberfläche des Druckers beschrieben. Elemente auf dem Bildschirm (1) Systemmenü Alle Bildschirme (außer Popup-Fenster) verfügen über eine Taste für das Systemmenü. Drücken Sie auf diese Taste, um das Systemmenü zu öffnen. Drücken Sie die Taste für das Systemmenü...
  • Seite 74: Hauptbereich

    BETRIEB (4) Hauptbereich Hier finden Sie die eigentlichen relevanten Informationen. Der Hauptbereich enthält normalerweise Bilder, Kombifelder, Tasten und Text. (5) Menüleiste Eine Reihe Tasten, die der jeweiligen Situation entsprechende Optionen zeigen. Mit der Taste „Abbrechen“ verwerfen Sie ungespeicherte Informationen oder kehren zum vorigen Bildschirm zurück.
  • Seite 75: Firmware-Version

    BETRIEB FIRMWARE-VERSION Beispielabbildung der Firmware-Version 2.12. Drücken Sie auf „Systemmenü“ (siehe Seite 3-3), gefolgt von „Version“, um die aktuelle Version der Firmware im Controller zu prüfen. Daraufhin wird die Softwareversion angezeigt, für die der V200 konfiguriert wurde. Wir empfehlen, diese Information schriftlich festzuhalten, bevor der Drucker verwendet wird. Wenn Sie Hilfe vom Händler benötigen, wird dieser Sie um einige Informationen aus diesem Menü...
  • Seite 76: Touchscreen-Tastatur

    BETRIEB TOUCHSCREEN-TASTATUR Das System verfügt über eine integrierte Tastatur. Die Tastatur wird aktiviert, wenn Sie auf ein Texteingabefeld drücken. Tastatur verwenden Die Menüleiste der Tastatur kann die folgenden Optionen (je nach Kontext) enthalten. Tastatur Drücken Sie diese Taste, um das Tastaturlayout vorübergehend zu ändern oder die Tastatur zur besseren Lesbarkeit des Texts auszublenden.
  • Seite 77: Einzeiliges Bearbeitungsfeld

    BETRIEB Einzeiliges Bearbeitungsfeld Hier geben Sie eine einzelne Zeile Text ein, in diesem Beispiel einen Dateinamen. (1) Bearbeitungsfeld Hier geben Sie eine einzelne Zeile Text ein, in diesem Beispiel einen Dateinamen. (2) Tastatur Drücken Sie diese Taste, um das Tastaturlayout vorübergehend zu ändern oder die Tastatur zur besseren Lesbarkeit des Texts auszublenden.
  • Seite 78: Mehrzeiliges Bearbeitungsfeld

    BETRIEB Mehrzeiliges Bearbeitungsfeld Zur Texteingabe, zum Beispiel beim Erstellen von Designs. Durch Drücken der Eingabetaste auf der Tastatur fügen Sie einen Zeilenumbruch im Text ein. (1) Bearbeitungsfeld Hier geben Sie mehrzeilige Texte ein. In diesem Beispiel sehen Sie ein Textfeld für ein Design.
  • Seite 79: Symboltastatur

    BETRIEB Symboltastatur Drücken Sie die Taste „Sym.“ auf der Tastatur, um statt der Buchstaben einige häufig verwendete Symbole anzuzeigen. Achten Sie auf die zusätzlichen Tasten in der linken unteren Ecke. „Zurück“ und „Weiter“ können zum Vorwärts- und Rückwärtsblättern zwischen den Symbolen verwendet werden, da nicht alle Symbole auf eine Anzeige passen.
  • Seite 80: Explorer Verwenden

    BETRIEB EXPLORER VERWENDEN Der Explorer wird im System häufig benutzt, wenn ein Zugriff auf eine Datei erforderlich ist. In diesem Abschnitt wird kurz das grundlegende Funktionsprinzip des Explorers erklärt. Grundlegendes Prinzip (1) Pfad Mit dieser Option werden das aktuelle Verzeichnis und die Dateimaske angezeigt. (2) Verzeichnis Zur Organisation der verschiedenen Dateien können Verzeichnisse angelegt werden.
  • Seite 81 BETRIEB (4) Dateien Die Dateien im aktuellen Verzeichnis werden unterhalb der Verzeichnisse angezeigt. Drücken Sie einfach auf eine Datei, um sie auszuwählen. (5) Name Alternativ können Sie über die Tastatur den Namen eingeben. (1) OK Drücken Sie die Taste „OK“, um die aktuelle Funktion für die ausgewählte Datei zu aktivieren.
  • Seite 82: Dateioptionen

    BETRIEB Dateioptionen Wenn eine Datei im Explorer ausgewählt ist, wird durch Drücken der Taste „Datei“ das folgende Menü angezeigt. (1) Kopieren Durch Drücken der Taste „Kopieren“ kehren Sie im „Kopiermodus“ zum Explorer zurück. Beachten Sie, dass sich der Titel in „KOPIEREN“ ändert. Die Firmware schlägt automatisch einen Namen für die Zieldatei vor.
  • Seite 83: Hauptmenü

    BETRIEB HAUPTMENÜ Das Hauptmenü wird angezeigt, wenn ein autorisierter Benutzer angemeldet ist. (1) Druckstart Über dieses Menü greifen Sie auf den Druckerspeicher zu. Wenn Layouts also schon entworfen und auf der zugehörigen Flash-Karte gespeichert wurden, können sie hier ausgewählt und geöffnet werden. Siehe Seite 3-13.
  • Seite 84: Drucken

    BETRIEB DRUCKEN Durch Drücken von „DRUCKSTART“ im Hauptmenü wird folgender Bildschirm aufgerufen: Design finden Verwenden Sie den Explorer, um das Design zu finden, das Sie drucken möchten. (1) OK (Druck starten) Die Taste „OK“ auf diesem Bildschirm ist erst aktiviert, wenn eine Auswahl getroffen wurde.
  • Seite 85: Designansicht

    BETRIEB Designansicht Mit der Taste „Ansicht“ können Sie eine Vorschau des Designs anzeigen, bevor Sie es drucken. (1) Blättern Auf jeder Seite befindet sich ein kleiner Pfeil, der zur Seite zeigt. Der Bereich rund um diese Pfeile ist ein aktiver Bereich. Wenn Sie den Pfeil mit dem Finger berühren, bewegt sich die Anzeige in entgegen gesetzter Richtung (wie die Standardfunktion zum Blättern in Windows).
  • Seite 86: Druckbildschirm

    BETRIEB Druckbildschirm Diese Anzeige erscheint, wenn ein Design geladen wurde und die Einheit druckbereit ist. (1) Design Zeigt den Namen des Designs an, das gedruckt wird. (2) Genehmigt Wenn das Design genehmigt wurde, wird das Datum der Genehmigung angezeigt. Wenn das Design noch nicht genehmigt wurde, wird stattdessen der Status des Designs angezeigt.
  • Seite 87: Testdruck

    BETRIEB (6) Pause Schaltet den Drucker zwischen „Pause“ und „Bereit“ um. Dies entspricht der Parkposition bei V400-Druckern. Bearbeiten Mit dieser Option können Sie ein bereits im System gespeichertes Design bearbeiten, ein neues Design erstellen oder das momentan gedruckte Design verändern. Einstellungen Mit dieser Option können die Laufeinstellungen (wie der Kontrast) verändert werden, während das System druckt.
  • Seite 88: Design

    BETRIEB DESIGN Das Menü „DESIGN“ wird vom Hauptmenü des Controllers aus geöffnet. Erste Schritte Über dieses Menü können Sie neue Designs erstellen oder bestehende Designs bearbeiten und anpassen. Dieses Menü wird nicht zum Laden, sondern nur zum Bearbeiten von Designs verwendet. Sobald Sie das neue Design fertig gestellt haben oder ein bestehendes Design bearbeitet und angepasst haben, müssen Sie Ihre Änderungen speichern.
  • Seite 89: Vorhandenes Design Bearbeiten

    BETRIEB Vorhandenes Design bearbeiten Durch Auswahl von „Vorhandenes Design bearbeiten“ wird der Explorer geöffnet. Wählen Sie hier das zu bearbeitende Design. Sobald das Design ausgewählt ist, wird es durch die Taste „OK“ zur Bearbeitung geöffnet. Die verfügbaren Menüs nach Auswahl eines Designs enthalten bei „Vorhandenes Design bearbeiten“...
  • Seite 90: Der Design-Bildschirm

    BETRIEB Der Design-Bildschirm Der folgende Bildschirm wird nach dem Öffnen eines bestehenden Designs (Standard) angezeigt. Wenn „Neues Design erstellen“ ausgewählt wurde, ist der Name einfach „Unbenannt“. Ein Design kann Felder, Variablen und Einstellungen enthalten. Ein Feld sehen Sie direkt auf dem Ausdruck (z. B. Textfeld oder Barcode). Wenn die Informationen in einem Feld aktualisiert werden müssen, ist eine Variable erforderlich.
  • Seite 91 BETRIEB Neue Variable Neue Variable erstellen. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Seite 3-41. Variable bearbeiten Eine Variable innerhalb des Designs bearbeiten. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Seite 3-43. (5) Testdruck Hiermit kann der Designer Testdrucke durchführen. (Dadurch gelangt der Benutzer zum Druckbildschirm, siehe Seite 3-15).
  • Seite 92: Designeigenschaften

    BETRIEB Designeigenschaften Nach Drücken von „Designeigenschaften“ wird folgender Bildschirm angezeigt: (1) Druckbildhöhe Hier ist die Druckbildlänge (in mm) angegeben. (2) Druckbildbreite Hier ist die Druckbildbreite (in mm) angegeben. (3) Takte Hier geben Sie die Anzahl der Takte (Exemplare) an, die Sie in Richtung der Druckerlänge drucken möchten.
  • Seite 93: Felder

    BETRIEB Felder Ein Design enthält zwei grundlegende Elemente: Felder und Variablen. Felder stellen die Basiseinheiten des Designs dar. Ohne ein Feld kann nichts gedruckt werden. Einfügen von Feldern Mit dieser Funktion können Sie neue Felder in das Design einfügen. Folgende Felder können mithilfe dieses Menüs eingefügt werden: Linie, Rechteck, Barcode, Grafik und Text.
  • Seite 94: Etikettenfeld Bearbeiten

    BETRIEB Etikettenfeld bearbeiten (1) Etikettenfelder Hier finden Sie eine Liste der Felder im Design. Der obere Teil des Bildschirms zeigt den Typ, die Position und die Beschreibung jedes Feldes an. „Typ“ gibt den Typ des Feldes an. „Position“ zeigt mit X- und Y-Koordinaten an, wo die einzelnen Felder positioniert sind.
  • Seite 95: Linie

    BETRIEB Linie An dieser Stelle kann der Benutzer eine Linie im Design einfügen. Die folgende Abbildung zeigt die Benutzeroptionen dieser Funktion. Eine Linie kann als gefülltes Rechteck verstanden werden. Im obigen Beispiel beginnt die Linie bei (0,0) und endet bei (10,1). (1) X Definiert die X-Position des Feldes (quer zum Druckkopf).
  • Seite 96: Rechteck

    BETRIEB Rechteck Mit dieser Option können Sie ein Rechteck in das Design einfügen. Die folgende Abbildung zeigt die Optionen in diesem Menü. (1) Höhe Hier wird die Höhe des Rechtecks eingegeben. Geben Sie numerische Werte ein. (2) Breite Hier wird die Breite des Rechtecks eingegeben. Geben Sie numerische Werte ein.
  • Seite 97 BETRIEB (1) X Definiert die X-Position des Feldes (quer zum Druckkopf). Geben Sie numerische Werte ein. (2) Y Definiert die Y-Position des Feldes (längs in Richtung des Druckkopfs). Wenn dieser Wert erhöht wird, verschiebt sich das Feld in Schreibrichtung. Geben Sie numerische Werte ein.
  • Seite 98: Barcode

    BETRIEB Barcode Mithilfe dieses Menüs können alle Arten von Barcodes eingefügt werden. (1) Höhe Hier wird die Höhe des Barcodes eingegeben. Hinweis: Diese Option ist nicht für alle Arten von Barcodes gültig. Geben Sie numerische Werte ein. (2) Gewünschter Maßstab Der Maßstab definiert die Breite des Barcodes.
  • Seite 99: Pixelgröße

    BETRIEB (4) Rotation Das Feld kann um 0, 90, 180 und 270 Grad gedreht werden. Die Richtung wird als Nord, Süd, Ost oder West angegeben. Durch Drücken auf eine Richtung wird ein Dropdown- Menü angezeigt, und Sie können die gewünschte Drehung wählen. Zusammen mit dem Ankerpunkt (siehe Seite 3-30) kann das Feld nach Bedarf gedreht werden.
  • Seite 100 BETRIEB (1) X Definiert die X-Position des Feldes (quer zum Druckkopf). Geben Sie numerische Werte ein. (2) Y Definiert die Y-Position des Feldes (längs in Richtung des Druckkopfs). Wenn dieser Wert erhöht wird, wird das Feld in Schreibrichtung verschoben. Geben Sie numerische Werte ein.
  • Seite 101 BETRIEB (1) Barcode-Typ In diesem Dropdown-Menü wählen Sie den gewünschten Barcode-Typ. In diesem Beispiel wurde ein EAN128-Barcode gewählt. Vom Typ des Barcodes hängt ab, welche Optionen auf dem Bildschirm verfügbar sind. (2) Visuell lesbar Wenn Sie die im Barcode enthaltenen Werte anzeigen möchten, muss dieses Feld aktiviert sein.
  • Seite 102 BETRIEB (4) Daten für Barcode Der jeweilige Code wird hier eingegeben. Wenn Sie auf dieses Feld drücken, wird eine Tastatur angezeigt, mit der die Informationen eingegeben werden können. Einige Barcodes (wie EAN128 und GS1 DATABAR) verwenden Anwendungsidentifikatoren (Application Identifiers, AI) für die Interpretation der Daten.
  • Seite 103 BETRIEB Auf der Seite mit Spezialoptionen finden Sie verschiedene Optionen. Die tatsächlich verfügbaren Optionen hängen vom gewählten Barcode ab. Umkehren Die Auswahl von „Umkehren“ konvertiert die schwarzen Linien des Barcodes in leere Bereiche; stattdessen werden die Abstände zwischen den schwarzen Linien des Barcodes gedruckt.
  • Seite 104: Grafik

    BETRIEB Grafik Mit dieser Funktion können Grafikfelder in das Design eingefügt werden. Beachten Sie, dass der V200 nur 1-Bit BMP- und PCX-Dateien unterstützt. Wenn Grafikdateien ein anderes Format haben, müssen sie mit einem Standard- Bildbearbeitungsprogramm konvertiert werden. (1) X Definiert die X-Position des Feldes (quer zum Druckkopf). Geben Sie numerische Werte ein.
  • Seite 105: Originalgröße

    BETRIEB (1) Originalgröße Verwendet immer die Bildgröße in Pixeln (im Drucker wird also keine Größenänderung durchgeführt). (2) Höhe Hier wird die Höhe der Grafik eingegeben. Geben Sie numerische Werte ein. (3) Breite Hier wird die Breite der Grafik eingegeben. Geben Sie numerische Werte ein. (4) Seitenverhältnis beibehalten Wenn diese Option aktiviert ist, bleibt das Verhältnis zwischen der Höhe und der Breite der Grafik konstant.
  • Seite 106 BETRIEB (6) Phantom-Feld Mit dieser Option kann ein Element während des Drucks ausgeblendet werden, d. h. es wird nicht gedruckt. (1) Dateiname Bild An dieser Stelle können Sie den Namen der Grafikdatei eingeben, die Sie in das Design einfügen möchten. Durch Drücken auf das Feld, in dem in der obigen Abbildung der Name steht, wird eine Tastatur zur Eingabe des Namens angezeigt.
  • Seite 107: Text

    BETRIEB Text Über dieses Menü fügen Sie Text in das Design ein. (1) Höhe Hier wird die Höhe des Textfeldes eingegeben. Geben Sie numerische Werte ein. (2) Breite Hier wird die Breite des Textfeldes eingegeben. Geben Sie numerische Werte ein. (3) Automatische Erweiterung, Größe anpassen und Normal Wenn „AUTOMATISCHE ERWEITERUNG“...
  • Seite 108 BETRIEB (4) Rotation Das Feld kann um 0, 90, 180 und 270 Grad gedreht werden. Die Richtung wird als Nord, Süd, Ost oder West angegeben. Durch Drücken auf eine Richtung wird ein Dropdown-Menü angezeigt, und Sie können die gewünschte Drehung wählen. Zusammen mit dem Ankerpunkt (siehe Seite 3-38) kann das Feld nach Bedarf gedreht werden.
  • Seite 109 BETRIEB (3) Ankerpunkt (Siehe „Rotation“ auf Seite 3-37.) Jedes Feld wird von einem virtuellen Rechteck umgeben. Der Ankerpunkt legt fest, wo die X- und Y-Koordinate dieses Rechteck berühren. Der Ankerpunkt dient auch als Drehpunkt. Die Standardeinstellung ist „Links oben“. Rechts Links Mitte oben...
  • Seite 110 BETRIEB (3) Text Geben Sie hier den Text ein. Drücken Sie auf dieses Feld, um eine Tastatur anzuzeigen und den gewünschten Text einzugeben. Drücken Sie „OK“, um die Eingabe zu beenden. (4) Variable Diese Anzeige ändert sich dort in „VARIABLE EINGEBEN“, wo eine schon gespeicherte Variable eingefügt werden kann oder über die Taste „NEU“...
  • Seite 111: Leere Zeilen Auslassen

    BETRIEB (1) Zeilenabstand Hier können Sie eine Anpassung des Abstands zwischen Zeilen vornehmen (in mm). So setzen Sie Zeilen näher zusammen oder weiter auseinander. (2) Zeichenabstand Der Abstand zwischen zwei Zeichen kann zwischen 0 und 10 betragen. (3) Leere Zeilen auslassen Wenn diese Option aktiviert ist, werden alle Zeilen des Designelements ausgelassen, die nur Leerzeichen enthalten.
  • Seite 112: Variablen

    BETRIEB Variablen Ein Design enthält zwei grundlegende Elemente: Felder und Variablen. Variablen werden verwendet, wenn die Informationen in einem Feld aktualisiert werden müssen (entweder zur Laufzeit oder beim Laden des Auftrags). Variablen einfügen Über das Menü „Neue Variable“ können Sie eine neue Variable einrichten. Es wird eine vollständige Liste der verschiedenen Variablendaten angezeigt, die festgelegt werden können.
  • Seite 113: Variablen Bearbeiten

    BETRIEB Variablen bearbeiten Durch Auswahl von „Variable ausführen“ können Sie auf eine vollständige Liste der im Design enthaltenen Felder zugreifen. (1) Vorhandene Variablen Hier finden Sie die Liste mit Variablen, die im Design enthalten sind. Der obere Teil des Bildschirms zeigt den Typ und die Beschreibung jeder Variable an. „Typ“...
  • Seite 114: Sequenzielle Variablen

    BETRIEB Sequenzielle Variablen Die Variablen des Typs „sequenziell“ sind Zähler. Die drei folgenden Abbildungen illustrieren und erklären die verschiedenen Funktionen dieser Variablen. (1) Name Hier ist der Name der Variable zu sehen. Durch Drücken auf die Tastatur wird eine Tastatur aufgerufen, über die der Benutzer den gewünschten Namen eingeben und mit „OK“...
  • Seite 115 BETRIEB Bei „Führende Nullen“ werden Nullen vor der Zählersequenz aufgefüllt, bis die definierte Länge erreicht wird. „Führende Nullen“ wurde also in Beispiel 1 gewählt, während in Beispiel 2 „Führende Leerzeichen“ festgelegt wurde, wodurch einfach Leerstellen anstatt Nullen vor der Zahl stehen. (1) Fester Start Der Benutzer kann die Zahl angeben, von der aus der Zähler startet.
  • Seite 116 BETRIEB (1) Schritt Hier wird die Anzahl Schritte eingegeben, um die der Zähler bei jedem Druck erhöht wird. Im obigen Beispiel wurde dieses Intervall auf 1 gesetzt, d. h. 1, 2, 3, 4, 5, 6, …X. Wäre das Intervall auf 5 gesetzt worden, dann lautete die Zahlenfolge: 10, 15, 20, …X. (2) Wiederholung Hier können Sie eingeben, wie oft eine einzelne Zahl wiederholt werden soll.
  • Seite 117 BETRIEB (1) Numerisches System Auf dieser Registerkarte können Sie das numerische System festlegen. In den meisten Fällen wird für EINGABE/AUSGABE dasselbe numerische System festgelegt. Mit dieser Funktion jedoch können Sie zwischen eingegebenen Werten und tatsächlich gedruckten Werten differenzieren. Numerisch (Basis 10): 0…9 Hexadezimal (Basis 16): 0…9, A…F (Hex 2B = 2*16+11 = 43) Alpha (Basis 26): A…Z (Alpha CA = 2*26+0 = 52 Alphanumerisch (Basis 36): 0…9, A…Z (AlphaNum 2B = 2*36+11 = 83)
  • Seite 118: Echtzeituhr (Real Time Clock, Rtc)

    BETRIEB Echtzeituhr (Real Time Clock, RTC) Mit der RTC-Funktion können Sie ein Datum und/oder eine Zeitangabe einfügen. (1) Name Hier ist der Name der Variable zu sehen. Durch Drücken auf die Tastatur wird eine Tastatur aufgerufen, über die der Benutzer den gewünschten Namen eingeben und mit „OK“...
  • Seite 119: Unterstützte Datumsformate

    BETRIEB Unterstützte Datumsformate Wert Beschreibung Tag des Monats als Zahl, bei einstelligen Tagen ohne führende Null Tag des Monats als Zahl, bei einstelligen Tagen mit führender Null Wochentag als Abkürzung mit drei Buchstaben dddd * Name des Wochentags ausgeschrieben Monat als Zahl, bei einstelligen Monaten ohne führende Null Monat als Zahl, bei einstelligen Monaten mit führender Null * Monat als Abkürzung aus drei Buchstaben MMMM * Monat voll ausgeschrieben.
  • Seite 120: Unterstützte Zeitformate

    BETRIEB Unterstützte Zeitformate Wert Beschreibung Stunden ohne führende Null bei einstelligen Stunden; 12-Stunden-Uhrzeit Stunden mit führender Null bei einstelligen Stunden; 12-Stunden-Uhrzeit Stunden ohne führende Null bei einstelligen Stunden; 24-Stunden-Uhrzeit Stunden mit führender Null bei einstelligen Stunden; 24-Stunden-Uhrzeit Minuten ohne führende Null bei einstelligen Minuten Minuten mit führender Null bei einstelligen Minuten Sekunden ohne führende Null bei einstelligen Sekunden Sekunden mit führender Null bei einstelligen Sekunden...
  • Seite 121: Ausgabesprache

    BETRIEB (1) Ausgabesprache Mit diesem Menü können verschiedene Sprachen bei der Darstellung des Tages oder Monats in Buchstaben gewählt werden. Englisch Spanisch Finnisch Italienisch Beispiel November Noviembre Marraskuu Novembre 27866 Ausgabe 1 Januar 2008 3-51...
  • Seite 122: Benutzervariable

    BETRIEB (1) Benutzervariable Gibt an, ob ein fester Offset oder optional eine Variable als Eingabe verwendet werden soll (d. h. eine Variablenaufforderung, sodass der Bediener den gewünschten Offset vor dem Drucken eingeben kann). (2) Offsetwert und -typ Wenn der Nutzer eine Echtzeitangabe benötigt, die ein früheres oder späteres Datum als das aktuelle anzeigt, kann hier ein „Offset“...
  • Seite 123: Datum Kürzen

    BETRIEB (3) Datum kürzen Beispiel: Aktuelles Datum ist der 31.01.2005. Gewünscht: 1 Monat Offset. Die Echtzeit-Variable verwendet immer die korrekte Anzahl Tage in einem bestimmten Monat. Die Einstellung „Datum kürzen“ legt das Verhalten für den Fall fest, in dem ein ungültiges Datum erreicht wird (wie 31.
  • Seite 124: Aktualisieren

    BETRIEB Aktualisieren Die Zeit kann auf drei verschiedene Arten aktualisiert werden: • Beim Auftragsstart Wenn das Etikett in den Druckerspeicher geladen wird, wird die aktuelle Zeit beim Laden gespeichert, und diese Zeitangabe wird auf jedes Etikett gedruckt. • Echtzeit Wenn die Echtzeituhr (RTC) nach jedem Druck aktualisiert werden soll, muss dieses Feld aktiviert sein.
  • Seite 125 BETRIEB Dieses Menü kann anstatt der Eingabe des Datumsformats über die Tastatur verwendet werden. Das Menü kann über „Einfügen“ (siehe Seite 3-48), gefolgt von „Datumsformat“ aufgerufen werden. Menü „Datumsformat einfügen“ In diesem Menü können Sie zwischen folgenden vordefinierten Formaten wählen: (Das Datum 02.01.2003 wurde als Basis verwendet.) Wie Sie die Groß- und Kleinschreibung im langen und kurzen Format ändern können, ist auf Seite 3-49 beschrieben.
  • Seite 126 BETRIEB Dieses Menü kann anstatt der Eingabe des Datumsformats über die Tastatur verwendet werden. Das Menü kann über „Einfügen“ (siehe Seite 3-48), gefolgt von „Zeitformat“ aufgerufen werden. Menü „Zeitformat einfügen“ An dieser Stelle können Sie aus vordefinierten Zeitformaten wählen. (Die Zeit 13:05:15 (01:05:15 PM) wurde als Basis verwendet.) 12 Stunden (einstellig) 12 Stunden (zweistellig) 24 Stunden (einstellig)
  • Seite 127 BETRIEB Dieses Menü kann anstatt der Eingabe des Datumsformats über die Tastatur verwendet werden. Das Menü kann über „Einfügen“ (siehe Seite 3-48), gefolgt von „Separator“ aufgerufen werden. Menü „Separator eingeben“ In diesem Menü wählen Sie das Zeichen, das als Separator im Echtzeitformat benötigt wird.
  • Seite 128: Anderes Format Einfügen

    BETRIEB Dieses Menü kann anstatt der Eingabe des Datumsformats über die Tastatur verwendet werden. Das Menü kann über „Einfügen“ (siehe Seite 3-48), gefolgt von „Anderes Format“ aufgerufen werden. Anderes Format einfügen Über dieses Menü können Sie folgende Formate einfügen: (Als Basis dient das Datum 06.01.2003, ein Montag.) Wochentag: Tag des Jahres: Tag des Jahres...
  • Seite 129: Schichtcode

    BETRIEB Schichtcode Eine Schichtcode-Variable wird dazu benutzt, je nach aktueller Zeit einen bestimmten Text zu drucken (z. B. „Tagesschicht“ zwischen 8:00 und 16:00 Uhr). Die Shiftcode- Variable wird in Echtzeit aktualisiert. Hinweis: Die Variable prüft nicht, ob zwei Schichten sich überschneiden. (Wenn zwei Schichten sich überschneiden, wird die erste, die der aktuellen Zeit entspricht, ausgewählt.) Die Variable prüft auch nicht, ob alle Zeitfenster definiert sind.
  • Seite 130 BETRIEB In diesem Menü können Sie den Text für ein bestimmtes Zeitfenster definieren. (1) Von Legen Sie die Startzeit des Zeitfensters fest. Durch Drücken von „Jeder Tag“ wird festgelegt, dass alle Tage gleich behandelt werden. Alternativ können Sie einzelne Wochentage wählen. SS und MM geben die Zeit an und stehen für Stunden (HH) und Minuten (MM).
  • Seite 131: Variablenaufforderung

    BETRIEB Variablenaufforderung In diesem Menü können Sie eine Variable einrichten, die eingegeben werden muss, bevor der Drucker einen Auftrag starten kann. Wenn ein Auftrag gestartet werden soll, wird auf dem Bildschirm eine kurze Nachricht angezeigt, die Sie beantworten müssen, bevor der Drucker starten kann. Die Nachricht auf dem Bildschirm wird in diesem Menü...
  • Seite 132: Numerisch

    BETRIEB (1) Numerisch Wenn bekannt ist, dass nur numerische Werte eingegeben werden sollen, muss diese Option aktiviert werden. Die Eingabe von Buchstaben wird so verhindert. (2) AlphaNum In Fällen, in denen es nötig ist, sowohl Zahlen als auch Buchstaben einzugeben, muss diese Option gewählt werden.
  • Seite 133: Maschinen-Id

    BETRIEB Maschinen-ID Beim V200 besteht die Möglichkeit, den Drucker zu benennen, um ihm eine ID (Identität) zuzuweisen. In diesem Menü verleihen Sie jedoch dem Drucker keinen Namen; dies erreichen Sie über das Menü „EINSTELLUNGEN/SYSTEM/SYSTEMVARIABLE“ (siehe Seite 2-28). In diesem Menü richten Sie nur die Variable ein, die die Maschinen-ID referenziert und benennen diese.
  • Seite 134: Benutzer-Id

    BETRIEB Benutzer-ID In diesem Menü wird angezeigt, wer den Drucker verwendet hat. Wenn verschiedene Benutzernamen und Passwörter an verschiedene Benutzer vergeben wurden, kann das Menü „Benutzer-ID“ den Benutzernamen auslesen, der beim Start des Druckers verwendet wurde, und der V200 druckt diesen Benutzernamen. Beachten Sie jedoch, dass das Menü...
  • Seite 135: Serielle Variable

    BETRIEB Serielle Variable Dieses Menü wird dazu verwendet, eine Datenübertragung von Variablen von einem externen Computer an den Drucker einzurichten. (1) Name Hier ist der Name der Variable zu sehen. Durch Drücken auf die Tastatur wird eine Tastatur aufgerufen, über die der Benutzer den gewünschten Namen eingeben und mit „OK“...
  • Seite 136: Standardeinstellungen Nutzen

    BETRIEB (3) Standardeinstellungen nutzen Der Benutzer kann eine gespeicherte Variable als Standardeinstellung nutzen, indem er das Feld kennzeichnet und die gewählten „Startinhalte“ eingibt. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn „Gewünscht“ aktiviert ist. (4) Eingang: Definition Dieses Feld kann verwendet werden, wenn das Eingabegerät (z. B. eine Waage) mit dem Protokoll des Controllers nicht kompatibel ist.
  • Seite 137 BETRIEB Um die Eingabedefinition als UNICODE zu formatieren, müssen Sie nach jedem Zeichen „\x00“ einfügen. (Ergebnis: \x01\x00F\x00i\x00l\x00l\x00S\x00e\x00r\x00i\x00a\x00l\x00V\x00a\x00r\x00=\x00\x0 2\x00S\x00e\x00r\x00i\x00a\x00l\x00\x03\x00,\x00\x02\x00\v01\x00\v01\x00\v01\x00\v 01\x00\x03\x00\x17\x00). Wenn die Eingabedefinition fehlschlägt, wird sie ignoriert. Daher kann nicht geprüft werden, ob Sie die Eingabedefinition korrekt eingetippt haben, wenn Sie das obige Beispiel mit Bibliotheken getestet haben.
  • Seite 138: Makro-Variablen

    BETRIEB Makro-Variablen Ein Makro ist eine besondere Art Variable, die verwendet wird, wenn Sie mehr Leistung als bei der Standardvariable benötigen. Die Makro-Variable enthält eine Programmierumgebung, in der Sie Informationen zwischen Variablen übertragen und (komplexe) Berechnungen durchführen können. (1) Feste Länge Länge: Maximale Zeichenzahl für die Variable.
  • Seite 139: Variablen In Einem Makro

    BETRIEB Variablen in einem Makro Die Makro-Programmiersprache kennt sechs verschiedene Variablentypen: • Systemvariablen: Diese Variablen werden vom System gesteuert und können nur vom Makro gelesen werden. Eine Systemvariable wird durch die Verwendung der Zeichen „Kleiner als (<)“ und „Größer als (>)“ identifiziert. Folgende Systemvariablen werden unterstützt: <seq>: Wird vom Makro gelesen, um festzustellen, ob es sich um eine sequenzielle Aktualisierung (nach jedem Druck) oder eine Echtzeit-...
  • Seite 140: Steuerung Der Ausführung

    BETRIEB Steuerung der Ausführung So wird der Programmfluss gesteuert: Die Makroprogrammiersprache enthält Befehle zur Steuerung der Ausführung: • Label: Ein Label ist eine Art Lesezeichen, das Sie an beliebiger Stelle in der Makrodefinition einfügen können. Ein Label verbraucht bei seiner Verarbeitung keine CPU-Zeit.
  • Seite 141: Beispiele Für Makrotext

    BETRIEB Beispiele für Makrotext //Ein Kommentar wird bei der Ausführung des Makros ignoriert. //Text hinter zwei Schrägstrichen '//' wird als Kommentar erkannt. // Wie arbeite ich mit Strings s0 = ”String” s1 = ”Ein String wird mit Anführungszeichen erstellt” s2 = ”Eine zweite Stringvariable” s3 = ”Text1”...
  • Seite 142 BETRIEB Beispiele für arithmetische Makros Beispiele für Makrolabel Beispiele für Goto-Makros Beispiel für Berechnungsmakros //Standard-Arithmetik +, -, *, /, =, <, > //Eine Aussage besteht aus einer Zielvariable, //einem Gleichzeichen, einer Quelle und //optional einem Operator und einer zweiten Quelle d2 = d1 //oder d1 = d1 + 1...
  • Seite 143: Beispiele Zur Makrokonversion

    BETRIEB Beispiele zur Makrokonversion //Importieren Sie einen Dezimalwert aus einer anderen Variable d1 = {RTC_dd} //Initialisiert eine Stringvariable s1 = “” :loop //überprüfen, ob wir fertig sind if d1 = 0 then goto done //ruft die kleinste Zahl auf d2 = d1 % 10 //bereitet d1 auf die nächste Schleife vor d1 = d1 / 10 //spiegelt die Zahl auf eine arabische Zahl...
  • Seite 144: Makro-Ausgabevariable

    BETRIEB Makro-Ausgabevariable Eine Makro-Ausgabevariable kann dazu genutzt werden, das Ergebnis eines Makros zu speichern. (1) Name Hier ist der Name der Variable zu sehen. Durch Drücken auf die Tastatur wird eine Tastatur aufgerufen, über die der Benutzer den gewünschten Namen eingeben und mit „OK“...
  • Seite 145: Datenbankvariable

    BETRIEB Datenbankvariable Der Drucker unterstützt die Verwendung von Datenbanken. Derzeit werden zwei Arten von Datenbanken unterstützt: • Native-Support für dBaseIV Die Datenbankdatei kann lokal oder über ein Netzwerkkürzel gespeichert werden. + Echtzeitsuche in der Datenbank + Hochgeschwindigkeitsdruck mit veränderlichen Texten wie Adressen - Keine Unterstützung für UNICODE •...
  • Seite 146: Dsn Anzeigen/Auflisten

    BETRIEB (2) Datenbankquelle Geben Sie den Namen (und den Pfad) der Datenbank ein, die Sie verwenden möchten. (3) DSN anzeigen/auflisten Verwenden Sie die Anzeigefunktion, um dBase-Dateien zu finden, auf die der Controller Zugriff hat. Verwenden Sie „DSN auflisten“, um eine Verbindung zum ODBC-Server herzustellen und eine Datenbank auszuwählen.
  • Seite 147: Benutze Eingabe

    BETRIEB (1) Name Hier ist der Name der Variable zu sehen. Durch Drücken auf die Tastatur wird eine Tastatur aufgerufen, über die der Benutzer den gewünschten Namen eingeben und mit „OK“ bestätigen kann. Hinweis: Zwei Variablen können nicht gleich benannt werden. Wenn der Name einer bereits verwendeten Variable geändert wird, müssen außerdem die Felder, in denen die Variable verwendet wurde, manuell aktualisiert werden.
  • Seite 148: Feld Hinzufügen

    BETRIEB (1) Schlüssel Bei Eingabe eines Werts sucht die Datenbank im Schlüsselfeld nach einer Übereinstimmung. Normalerweise wird ein eindeutiger Identifikator als Schlüsselfeld verwendet. Die Liste verfügbarer Felder wird automatisch aktualisiert, um die Felder der derzeit ausgewählten Datenbank anzuzeigen. (2) Daten Dies ist die Spalte, in der sich die Daten befinden, die gedruckt werden sollen.
  • Seite 149: Datenbankextrakt-Variable

    BETRIEB Datenbankextrakt-Variable (1) Name Hier ist der Name der Variable zu sehen. Durch Drücken auf die Tastatur wird eine Tastatur aufgerufen, über die der Benutzer den gewünschten Namen eingeben und mit „OK“ bestätigen kann. Hinweis: Zwei Variablen können nicht gleich benannt werden. Wenn der Name einer bereits verwendeten Variable geändert wird, müssen außerdem die Felder, in denen die Variable verwendet wurde, manuell aktualisiert werden.
  • Seite 150: Einstellungen

    BETRIEB EINSTELLUNGEN In diesem umfassenden Menü werden die allgemeinen Einstellungen für den Drucker festgelegt. Der Hauptbildschirm des Menüs „Einstellungen“ ist unten in Administratoransicht dargestellt. Am oberen Rand des Fensters stehen vier Registerkarten zur Auswahl: „Run“, „System“, „Hardware“ und „Admin“. Diese Registerkarten werden der Reihe nach detailliert in diesem Abschnitt besprochen.
  • Seite 151: Run

    Auf der Registerkarte „Qualität“ können Sie die Parameter ändern, die normalerweise die Druckqualität beeinflussen. Denken Sie daran, dass andere Parameter wie „Sparmodus“ ebenso die Qualität beeinflussen. Qualitätseinstellungen für Typ CM5 Qualitätseinstellungen für Typ V100 27866 Ausgabe 1 Januar 2008 3-81...
  • Seite 152: Vorheizung

    BETRIEB Qualitätseinstellungen für Typ V400 (1) Kontrast (CM, V100 und V400) Steuert die Temperatur, mit der der Druckkopf druckt. Es wird empfohlen, diese auf 80-100 % einzustellen. Je höher der Wert, desto höher die Temperatur, die der Druckkopf zum Drucken verwendet. Die benötigte Einstellung für den Kontrast hängt weitgehend vom zu bedruckenden Material und dem Farbbandtyp ab.
  • Seite 153: Hochgeschwindigkeit

    Bei Drucken mit Geschwindigkeiten über 700 mm/s wird empfohlen, zu testen, ob die Aktivierung des schnellen Modus die Druckqualität verbessert. (5) Druckgeschwindigkeit (V100 und V400) Mit dieser Einstellung legen Sie die Druckgeschwindigkeit fest. (6) Vorgabe Mit der Taste „Vorgabe“ können Sie eine einzelne Einstellung auf den Werksstandard zurücksetzen.
  • Seite 154: Laufeinstellungen: Sparmodus

    Kostenspareffekt für den Endbenutzer haben. Alle Werte, die in diesem Menü eingegeben werden, beeinflussen den Verbrauch an Farbbändern. Die folgende Abbildung zeigt die Einstellungen auf der Registerkarte „Sparmodus“: Hinweis: Drucker des Typs V100 verfügen über keinerlei Einstellungsmöglichkeiten unter „Sparmodus“. Einstellungen des Sparmodus beim V200, CM5...
  • Seite 155 BETRIEB Farbbandverbrauch/Druckergebnis Farbbandeinsparung 60% 27866 Ausgabe 1 Januar 2008 3-85...
  • Seite 156: Stopp Im Druck

    BETRIEB (2) Stopp im Druck Ein Design kann Textzeilen enthalten, die weit auseinander liegen. Durch den Abstand zwischen den Zeilen wird Farbband verschwendet. Nachfolgend ein Beispiel: GEBACKENE Die Klammer zeigt die Größe des Drucks BOHNEN an, und es ist leicht ersichtlich, dass hier eine Verschwendung von Farbband Chargennummer zwischen dem oberen Teil...
  • Seite 157 BETRIEB für den Rückzug abzumessen, bevor er eingegeben wird. So vermeiden Sie zu hohe Werte, die überlappende Drucke auf dem Farbband verursachen. Wenn die Funktion auf Automatisch gesetzt ist, müssen Sie einen Rückzugsoffset eingeben, mit dem der Farbbandrückzug genau angepasst wird. Der „Rückzugsoffset“...
  • Seite 158: Laufeinstellungen: Position

    BETRIEB Laufeinstellungen: Position Auf der Registerkarte „Position“ im Menü „RUN-EINSTELLUNGEN“ können Sie die Position des Drucks festlegen, eine Verzögerung für das Signal von der Verpackungsmaschine an den Drucker eingeben und den Druck horizontal spiegeln oder um 180 Grad drehen. Die folgende Abbildung zeigt das Menü auf der Registerkarte „Position“. (1) X-Offset Der X-Offset verschiebt den Druck quer zum Druckkopf.
  • Seite 159 BETRIEB Im unten beschriebenen Beispiel würde der Drucker normalerweise durch das zweite Signal unterbrochen, sodass er nur jeden zweiten Druck drucken würde. Indem stattdessen der Verzögerungstyp gesetzt wird, wird der Drucker nicht mehr im Druckvorgang gestoppt. Er druckt jeden Druck in der richtigen Position. Hinweis: Diese Funktion sollte nur verwendet werden, wenn die Verpackungsmaschine während des Druckvorgangs ein Signal sendet.
  • Seite 160 BETRIEB (4) Druckbild drehen Spiegeln Sowohl die Funktion „Druckbild drehen“ als auch die Funktion „Spiegeln“ spiegeln den Druck und können beim Drucken auf der Innenseite von transparentem Material von Vorteil sein. Während Sie mit der Funktion „Druckbild drehen“ ein an der X-Achse gespiegeltes Bild erzielen, ergibt die Funktion „Spiegeln“...
  • Seite 161: Laufeinstellungen: Technik

    BETRIEB Laufeinstellungen: Technik Die letzte Registerkarte unter „RUN-EINSTELLUNGEN“ ist die Registerkarte „Technik“. Da der V200 die optimalen Einstellungen für die Anwendung selbst berechnet, sind Anpassungen dieses Menüs durch den Benutzer größtenteils unnötig. Nachfolgend eine Abbildung des Bildschirms „Technik“: (1) Kopf ausfahren Ein Luftventil steuert die Bewegung des Druckkopfs eines V200.
  • Seite 162: Strom-Einstellung

    Geschwindigkeiten (mehr als 1000 mm/s) oder beim Drucken auf rauem Material wie Papier kann es von Vorteil sein, diesen Wert zu erhöhen. Hinweis: Bei V100-Druckern ist diese Einstellung nicht verfügbar. (5) Motorhalt Offset Mit dieser Einstellung wird relativ zum Hebezeitpunkt des Druckkopfs festgelegt, wann der Schrittmotor das Ziehen des Farbbands beenden soll.
  • Seite 163 DATENMANAGEMENT ................4-12 FIRMWARE AKTUALISIEREN ..............4-28 FEHLERSUCHE ................... 4-30 Sensortest ..................... 4-30 Sensortest bei einem V200 ................4-31 Sensortest bei einem V100 ................4-32 Sensortest bei einem V400 ................4-33 FEHLERLISTE ....................4-35 ELEKTRIK ....................4-53 DRUCKQUALITÄT UND DRUCKKOPF..........4-54 NETZWERK....................
  • Seite 164 DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 165: Vorbeugende Wartung

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE VORBEUGENDE WARTUNG Wartungsschema Schnelle, regelmäßige Überprüfungen • Druckkopf prüfen und reinigen (bei jedem Farbbandwechsel oder mindestens ein Mal täglich). • Prüfen, ob das Farbband korrekt durch die Kassette läuft. (Ziehen Sie das Farbband per Hand durch und prüfen Sie, ob es verknittert wird.) •...
  • Seite 166: Farbband Laden

    9) Drücken Sie am Controller auf „PARKEN“, um den Träger wieder in die Startposition zu bringen (nur V400). 10) Drücken Sie „Farbband spannen“ an der Controllereinheit, um das Farbband zu straffen. 11) Etikett Hinweis: Verwenden Sie immer Domino- Farbband. 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 167: Reinigen Des Druckkopfs

    Ecke des Druckkopfs. Ein verschmutzter Druckkopf verursacht eine schlechte Druckqualität und kann vollständig unbrauchbar werden. Hinweis: Versuchen Sie nicht, dieses Problem durch Erhöhen der Kontrasteinstellung zu lösen. Druckkopf Verwenden Sie immer das Domino- Reinigungskit Teilnr. VPR0222 Inhalt: • Reinigungsstift • Reinigungslösung Entfernen Sie den oberen Deckel der Flasche und sprühen Sie so viel Lösung...
  • Seite 168: Druckkopf Auswechseln

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE DRUCKKOPF AUSWECHSELN In diesem Beispiel wird ein V200 Warnung: Stellen Sie sicher, dass der gezeigt. Drucker ausgeschaltet ist und keine Verbindung zum Stromnetz besteht. Entfernen Sie die Farbbandkassette vom Drucker, indem Sie am Hebel ziehen, um die Kassette zu lösen. Nehmen Sie die Einheit ab und legen Sie sie beiseite.
  • Seite 169: Ersatz-Druckkopfbaugruppe

    Ziehen Sie die beiden Schrauben mit einem 2,5 mm-Inbusschlüssel fest, während Sie den Druckkopf in dieser Position halten. Säubern Sie den Druckkopf mit dem Domino-Reinigungskit Teilnr. VPR0222 (siehe Seite 169: Reinigen des Druckkopfs). Setzen Sie die äußere Abdeckung wieder ein. Schrauben Sie die beiden Rändelhalteschrauben wieder fest und...
  • Seite 170: Spannungsregelung

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE SPANNUNGSREGELUNG Es wird empfohlen, in regelmäßigen Intervallen die Spannung des Farbbands zu prüfen, indem der Aufwickler geschmiert und das Bremssystem auf dem Abwickler eingestellt wird. Hinweis: Bei V200-Druckern kann die Spannung nicht geregelt werden. Schmierung des Aufwicklers Aufwickler- baugruppe VAS2004...
  • Seite 171: Justierung Der Abwickelrolle Des Farbbands

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE Justierung der Abwickelrolle des Farbbands Hinweis: Dieses Beispiel zeigt einen linkshändigen Drucker. Farbbandrolle und Arm in Startposition 1. Montieren Sie die Farbbandrolle auf der Abwickelrolle. Farbbandrolle in Startposition, Arm bewegt sich 2. Halten Sie einen stetigen Zug aufrecht. Ziehen Sie gleichzeitig die Schraube 2 in der Mitte der Rolle an (8 mm-Schlüssel nach...
  • Seite 172: Justierung Der Aufwickelrolle Des Farbbands

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE Farbbandrolle und Arm in Startposition 4. Sobald das Farbbandmaterial freigegeben ist, muss der Arm wieder in die obere Position zurückkehren, damit das Folienalarmsignal korrekt funktioniert. Passen Sie die Aufwickelrolle ggf. erneut an. Justierung der Aufwickelrolle des Farbbands 1.
  • Seite 173 WARTUNG UND FEHLERSUCHE 2. Positionieren Sie das Bandmaterial auf der Aufwickelrolle. 3. Stellen Sie die mittlere Schraube 2 (8 mm-Schlüssel) gemäß folgender Anweisungen ein. 4. Schließen Sie eine Federzugwaage an das Bandmaterial an und ziehen Sie an dem Ring. 5. Das Lösemoment (1) sollte bei ungefähr 0,6 –...
  • Seite 174: Datenmanagement

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE DATENMANAGEMENT Rufen Sie „Datenmanagement“ im Menü „Einstellungen | Admin“ auf. (1) Untersuchen Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um den Inhalt der internen Speicherkarte und (falls installiert) der externen Speicherkarte zu untersuchen. Auf Seite 3-10 finden Sie weitere Informationen zur Untersuchungsfunktion. (2) Backup Mit dem Sicherungsassistenten können Sie eine Sicherungskopie des Systems auf der externen Speicherkarte oder im Netzwerk erstellen.
  • Seite 175 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Backup Schritt 1 des Sicherungsassistenten (Backup Wizard): Wählen Sie ein Ziel. (1) Bestimmungsort Wählen Sie in diesem Dropdown-Menü das Zielmedium aus. Zur Auswahl stehen LAN (Local Area Network) oder die externe Speicherkarte. Um die LAN-Option verwenden zu können, müssen Sie über ein funktionierendes Netzwerkkürzel verfügen.
  • Seite 176: Systemeinstellungen

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE Schritt 2 des Sicherungsassistenten: Wählen Sie die Objekte für die Sicherung. (1) Systemeinstellungen Enthält alle normalen Einstellungen (z. B. Netzwerk, seriell, I/O usw.). (2) Druckereinstellungen Zu den Druckereinstellungen („Run“) gehören Einstellungen der Druckqualität, des Sparmodus usw. (3) Netzwerkkürzel Hier finden Sie Informationen zu den erstellten Netzwerkkürzeln (sowohl aktive als auch nicht aktive).
  • Seite 177 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Schritt 3 des Sicherungsassistenten: Wählen Sie weitere Objekte für die Sicherung. (1) Design Das auf der internen Speicherkarte abgelegte Druckbilddesign. (2) Wiederaufgerufene Designs Alte Designs, die nicht mehr verwendet werden. (3) Grafiken In den Designs verwendete Grafiken. (4) Datenbanken Alle dBase-Dateien, die der Benutzer auf der internen Speicherkarte abgelegt hat.
  • Seite 178 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Schritt 4 des Sicherungsassistenten: Betriebsbereit. (1) Zurück Der Assistent führt den Benutzer zum nächsten Schritt. Weiter Der Assistent geht zum nächsten Schritt über. Unterschrift erforderlich. (1) Aktion Der Name der Operation, für die eine Unterschrift erforderlich ist. (2) Benutzername Geben Sie den Namen des Benutzers ein, der berechtigt ist, die Aktion durchzuführen.
  • Seite 179 WARTUNG UND FEHLERSUCHE (4) Bestätigen Zeichnet die Operation ab und aktiviert den nächsten Schritt. Schritt 5 des Sicherungsassistenten: Sicherung läuft. (1) Status Zeigt den bisherigen Fortschritt. (2) OK Die Schaltfläche „OK“ wird erst eingeblendet, wenn der Assistent die Operation beendet hat. Wiederherstellen Schritt 1 des Wiederherstellungsassistenten: Wählen Sie eine Quelle.
  • Seite 180 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Um die LAN-Option verwenden zu können, muss ein funktionierendes Netzwerkkürzel vorhanden sein. Um die externe Speicherkarte verwenden zu können, muss mindestens eine Speicherkarte eingelegt sein. (2) Pfad Geben Sie den Namen der Datei an, die eine gültige Sicherungskopie enthält. Wenn Sie das Feld für den Pfad leer lassen, wird der Stammordner als Sicherungsort verwendet (gilt nur bei Verwendung der externen Speicherkarte).
  • Seite 181 WARTUNG UND FEHLERSUCHE (4) Benutzerinfo Informationen über die Benutzer (und Benutzertypen), die Zugriff auf das System haben. (5) Protokoll - Dateien In den Protokolldateien werden Informationen über alle wichtigen Ereignisse gespeichert. (6) Zurück Der Assistent kehrt zum vorigen Schritt zurück. Weiter Der Assistent geht zum nächsten Schritt über.
  • Seite 182 WARTUNG UND FEHLERSUCHE (6) Zurück Der Assistent kehrt zum vorigen Schritt zurück. Weiter Der Assistent geht zum nächsten Schritt über. Schritt 4 des Wiederherstellungsassistenten: Betriebsbereit. (1) Zurück Der Assistent kehrt zum vorigen Schritt zurück. Weiter Der Assistent geht zum nächsten Schritt über. Unterschrift erforderlich.
  • Seite 183 WARTUNG UND FEHLERSUCHE (2) Benutzername Geben Sie den Namen des Benutzers ein, der berechtigt ist, die Aktion durchzuführen. (3) Passwort Geben Sie das Passwort für den Benutzer ein. (4) Bestätigen Zeichnet die Operation ab und aktiviert den nächsten Schritt. Schritt 5 des Wiederherstellungsassistenten: Wiederherstellung läuft.
  • Seite 184 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Bewegen Schritt 1 des Assistenten zum Bewegen: Wählen Sie ein Ziel. (1) Bestimmungsort Wählen Sie in diesem Dropdown-Menü das Zielmedium aus. Sie können LAN (Local Area Network) oder die externe Speicherkarte wählen. Um die LAN-Option verwenden zu können, muss ein funktionierendes Netzwerkkürzel vorhanden sein.
  • Seite 185: Wiederaufgerufene Designs

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE Schritt 2 des Assistenten zum Bewegen: Wählen Sie die zu bewegenden Objekte. (Nicht alle Objekte können bewegt werden.) (1) Protokoll - Dateien In den Protokolldateien werden Informationen über alle wichtigen Ereignisse gespeichert. (2) Zurück Der Assistent kehrt zum vorigen Schritt zurück. Weiter Der Assistent geht zum nächsten Schritt über.
  • Seite 186 WARTUNG UND FEHLERSUCHE (2) Grafiken In den Designs verwendete Grafiken. (3) Datenbanken Alle dBase-Dateien, die der Benutzer auf der internen Speicherkarte abgelegt hat. (4) True Type Schriftarten Alle vom Benutzer installierten True Type-Schriftarten. (5) Zurück Der Assistent kehrt zum vorigen Schritt zurück. (5) Weiter Der Assistent geht zum nächsten Schritt über.
  • Seite 187 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Unterschrift erforderlich. (1) Aktion Der Name der Operation, für die eine Unterschrift erforderlich ist. (2) Benutzername Geben Sie den Namen des Benutzers ein, der berechtigt ist, die Aktion durchzuführen. (3) Passwort Geben Sie das Passwort für den Benutzer ein. (4) Bestätigen Nach dem Abzeichnen führt der Assistent den Benutzer zum nächsten Schritt.
  • Seite 188 WARTUNG UND FEHLERSUCHE (1) Status Zeigt den bisherigen Fortschritt. (2) OK Die Schaltfläche „OK“ wird erst eingeblendet, wenn der Assistent die Operation beendet hat. Schritt 6 des Assistenten zum Bewegen: Überprüfung des Bewegungsprozesses. (1) Überprüfung fortsetzen Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. Fahren Sie das System herunter, um die Speicherkarte zu entnehmen.
  • Seite 189: Abbrechen

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE (1) Abbrechen Informiert das System, dass der Verschiebungsprozess nicht erfolgreich war und alle Daten erhalten bleiben müssen. Informiert das System, dass die verschobenen Daten sicher und dauerhaft gespeichert sind und daher im System gelöscht werden können. 27866 Ausgabe 1 Januar 2008 4-27...
  • Seite 190: Firmware Aktualisieren

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE FIRMWARE AKTUALISIEREN Vor einem Upgrade der internen Software auf andere Versionen muss zunächst die Software aktualisiert werden. Wenn Sie die Steuereinheit das nächste Mal mit einer neuen Flash-Karte mit den neuen Versionen starten, wird das Programm geändert und alle Parameter werden gemäß...
  • Seite 191: Einstellungen Zurücksetzen

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE (1) Einstellungen zurücksetzen Mit dieser Option werden alle Betriebseinstellungen (Betrieb) auf den Werksstandard zurückgesetzt. Dies ist eine Alternative zum Zurücksetzen einer einzelnen Betriebseinstellung (und kann in bestimmten Fällen die bessere Lösung sein). Siehe Seite 3-83. (2) Einstellungen für großen Motor laden Mit dieser Einstellung kann der Controller den Schrittmotor PK266 verwenden.
  • Seite 192: Fehlersuche

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE FEHLERSUCHE Sensortest Von Zeit zu Zeit müssen die Sensoren der Druckereinheit getestet werden. Öffnen Sie dazu das Menü „Sensortest“ des Controllers. Sie können das Menü öffnen, indem Sie vom Hauptbildschirm aus folgende Optionen aufrufen: (1) Einstellungen (2) Hardware (3) Diagnose (4) Sensortest.
  • Seite 193: Sensortest Bei Einem V200

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE Sensortest bei einem V200 (1) Aufwickler starten Wenn dieser Sensor durch den Tänzerarm (in der Kassette) aktiviert wird, wird der Aufwicklermotor eingekoppelt. Wenn dieser Sensor defekt ist, wird das Farbband nicht auf die Rolle für gebrauchte Farbbänder aufgewickelt. (2) Aufwickler anhalten Während der Wicklermotor das Farbband spannt, bewegt sich der Tänzerarm nach unten, bis der Sensor zum Anhalten des Wicklers erreicht ist.
  • Seite 194: Sensortest Bei Einem V100

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE Sensortest bei einem V100 (1) Farbbandalarm Wenn das Farbband reißt, aktiviert ein Tänzerarm den Sensor für den Farbbandalarm. Ein defekter Sensor führt dazu, dass ein gerissenes Farbband nicht sofort erkannt wird. (2) Farbbandwarnung Der Sensor für Farbbandwarnung dient zur Messung der Länge des nicht verbrauchten Farbbandes.
  • Seite 195: Sensortest Bei Einem V400

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE Sensortest bei einem V400 (1) Magnetsensoren Dieser Sensor stellt fest, ob die Abdeckung entfernt wurde. Die Magnetsensoren sind in Reihe geschaltet, daher ist es schwierig festzustellen, welcher Sensor ausgefallen ist. 27866 Ausgabe 1 Januar 2008 4-33...
  • Seite 196 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Druckkopfträger Druckervorderseite (linke Seite) (1) Farbbandalarm Wenn das Farbband reißt, aktiviert ein Tänzerarm den Sensor für den Farbbandalarm. Ein defekter Sensor führt dazu, dass ein gerissenes Farbband nicht sofort erkannt wird. (2) Farbbandwarnung Der Sensor für Farbbandwarnung dient zur Messung der Länge des nicht verbrauchten Farbbandes.
  • Seite 197: Fehlerliste

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE FEHLERLISTE Mithilfe dieser Liste können Sie eine schnelle Fehlersuche durchführen. Wenn sich ein Fehler nicht beseitigen lässt, bitten Sie qualifiziertes Personal um Hilfe. Fehler-Nr. Fehlertext Aktion Fehler HomeSensor oder Motor Öffnen Sie die Kassette. Vergewissern Sie sich, dass der Controller für das richtige Druckermodell konfiguriert ist.
  • Seite 198 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion Geschwindigkeit zu niedrig Die Bahngeschwindigkeit ist zum Drucken zu niedrig. Sicherstellen, dass die Bahngeschwindigkeit über den gesamten Druckzyklus hinweg mehr als 50 mm/Sek. beträgt. Y-Offset zu kurz Der Y-Versatz ist zu kurz. Es werden möglicherweise einige Teile nicht gedruckt.
  • Seite 199 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion Der Controller berechnet das Etikett. Überprüfen Sie das Startimpuls- Eingangssignal. Start während Drucker nicht Es wurde ein Startimpuls erfasst, während bereit die Druckereinheit nicht druckbereit war. Der Drucker ist beschäftigt oder die Kassette ist offen. Keine Bestätigung bei Startimpuls Kommunikationsfehler zwischen Controller und Druckeinheit.
  • Seite 200 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion Beschädigte Firmware Überprüfen Sie den Bildschirm „Version“. 1004 Ablaufprogramm beendet Das Upgrade des Druckers wurde aufgrund eines Fehlers abgebrochen. Mögliche Ursachen: Druckereinheit nicht angeschlossen Kommunikationsfehler. Beschädigte Firmware Überprüfen Sie den Bildschirm „Version“. 1005 Haupt FPGA nicht gestartet Ein Teil der Firmware im Controller wurde nicht gestartet.
  • Seite 201 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1041 Undef. Fehler Reserviert 1042 Unbekannter Fehler Reserviert 1043 Design-Zeiger nicht eingestellt Reserviert 1044 Timeout beim Löschen des Reserviert Etiketts 1045 Etikett zu groß Das Etikett ist zu groß. Ändern Sie das Design und verringern Sie die Etikettengröße.
  • Seite 202 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1063 Nur noch wenig Speicher auf Die Systemfestplatte hat nicht mehr System Disk genügend freien Speicherplatz. Die an den Controller übertragenen Datenbanken und Bilder können viel Platz belegen. Verlorene Fragmente im Dateisystem (die z. B. entstehen, wenn ein Upgrade aufgrund eines Stromausfalls fehlschlägt) können ebenfalls die Ursache sein.
  • Seite 203 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1077 Protokollunterverzeichnis kann Das Protokollunterverzeichnis konnte nicht erstellt werden nicht erstellt werden. Wenn sich das Protokoll im LAN befindet, überprüfen Sie die Zugriffsrechte. 1078 Kein Zugang zur Netzwerk- Auf die Protokolldatei konnte nicht Protokoll-Datei zugegriffen werden.
  • Seite 204 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1101 Außer der Reihe Der in der Befehlszeile eingegebene Wert liegt außerhalb des in der Variablen festgelegten Bereichs. Geben Sie einen Wert ein, der innerhalb des Bereichs liegt, oder ändern Sie das Design, damit es einen anderen Bereich akzeptiert. 1102 Falscher Wert Der eingegebene Wert konnte nicht...
  • Seite 205 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1112 "=" erwartet Das Zeichen „=“ wurde während der Syntaxprüfung des Makros erwartet. 1113 Ungültiger Vergleich Eine Variable wird mit einer anderen Variablen mithilfe eines unbekannten Vergleichsoperators verglichen. Verwenden Sie einen der folgenden Vergleichsoperatoren: =, == !=, >=, <=, <...
  • Seite 206 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1124 Unzulässiger Operator für Strings Der Operator unterstützt keine Strings. 1125 Unzulässiger Operator für float Es wurde ein Operator verwendet, der keine Fließkommawerte unterstützt. 1126 Ungültiger Vergleich für Strings Verwenden Sie ein einfaches oder doppeltes Gleichheitszeichen (= oder ==), um zu prüfen, ob Strings gleich sind.
  • Seite 207 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1135 Variabler Index außer der Reihe Eine lokale Variable ist außerhalb des gültigen Bereichs indiziert. Der gültige Bereich ist von 0 bis 19 (d. h. d0-d19). 1136 Etikett nicht gefunden Das Etikett, auf das in einem goto- Statement verwiesen wurde, wurde nicht gefunden.
  • Seite 208 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1171 Datenbankschlüssel nicht Der Schlüssel wurde nicht gefunden. gefunden Überprüfen Sie die Datenbank und/oder den Schlüssel. 1172 Codepage nicht gefunden Die von der Variablen festgelegte Codepage wurde nicht gefunden. Überprüfen Sie die Auswahl der Codepage. 1173 Interrupt nicht initialisiert Ein Teil der Drucksoftware wurde nicht...
  • Seite 209 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1200 Variablenspeicher voll Der Eingabespeicher für die seriellen Variablen ist voll. Überprüfen Sie das Gerät, das Informationen in den Speicher überträgt. 1201 Kein Name für die Aktive Ein externes Gerät versucht, auf eine Variable vergeben serielle Variable zuzugreifen, die nicht existiert.
  • Seite 210 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1230 Ungültiger Ankerpunkt Der Ankerpunkt konnte nicht eingestellt werden. Prüfen Sie die Übertragung. 1231 Fehler beim Erhalt des Designs Ein Fehler ist beim Empfang eines Etiketts aufgetreten. Prüfen Sie die Übertragung. 1232 Feld ist außerhalb des Etiketts Das Objekt konnte nicht innerhalb der Etikettenränder gedruckt werden.
  • Seite 211 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1270/1271 Keine Verknüpfung Es ist zurzeit keine Verknüpfung vorhanden. Überprüfen Sie den Status der Verknüpfung. 1272 Es ist kein Netzwerk vorhanden Das Netzwerk steht nicht mehr zur Verfügung. Überprüfen Sie das Netzwerkkabel. 1273 Falscher Netzwerkpfad Problem mit dem Netzwerkpfad.
  • Seite 212 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1403 Unbekannte ID gesendet Die zu sendenden Informationen wurden vom Protokoll nicht erkannt. Prüfen Sie die Übertragung. 1404 ETB fehlt Ein Steuerzeichen fehlt. Prüfen Sie die Übertragung. 1405 Empfangsstart nicht möglich Die Netzwerkfunktionen konnten nicht initialisiert werden.
  • Seite 213 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion Prüfen Sie die Übertragung. Verringern Sie die Baud-Rate. Aktivieren Sie den Hardware-Handshake. 1416 Versionskonflikt Die Software in der Einheit oder das externe Gerät ist zu alt. 1417 Unerwartete Antwort Kommunikationsfehler. Versuchen Sie es erneut. 1418 Fehler beim Empfangen eines Überprüfen Sie das Kabel.
  • Seite 214 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1434 Druckerprotokoll ist zu alt Überprüfen Sie die Versionen. Aktualisieren Sie ggf. die Einheit. 1435 Fehler beim Starten des Starten Sie die Einheit neu. Netzwerksocket 1436 Falsche ID Einstellungen Prüfen Sie die Übertragung. 1437 Zuweisung des Socket- Es konnte nicht genügend Speicher Befehlsdatenblocks nicht möglich...
  • Seite 215: Elektrik

    WARTUNG UND FEHLERSUCHE ELEKTRIK Problem Aktion Beim Einschalten leuchtet am Bildschirm Der Netzschalter muss sich in der Position keine Lampe auf. „Ein“ befinden. Dieser Schalter befindet sich auf der Rückseite des Controllers. Vergewissern Sie sich, dass das Netzkabel richtig in die Netzbuches unterhalb des Schalters gesteckt ist.
  • Seite 216: Druckqualität Und Druckkopf

    Die häufigsten Ursachen für schlechte Druckqualität sind: Ein verschmutzter Druckkopf. Säubern Sie den Druckkopf mit den Reinigungstüchern von Domino und versuchen Sie es erneut. Achten Sie beim Reinigen darauf, den Druckkopf nicht zu beschädigen. Warten Sie mit dem Reinigen, bis sich der Druckkopf abgekühlt hat.
  • Seite 217 Farbband und dem Trägermaterial ist sehr wichtig. Eine fehlerhafte Abstimmung führt zu geringer Druckqualität. Wenden Sie sich zwecks weiterer Informationen an Ihren örtlichen Domino-Händler. Stellen Sie sicher, dass die Luftversorgung mit dem richtigen Druck erfolgt. Wenn keine Punktreihen gedruckt...
  • Seite 218 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion seiner Ausgangsposition und der Druckwalze. Ein Überschreiten des angegebenen Drucks führt zu einer Überlastung des Druckkopfs. Die Einstellung des Luftdrucks ist entscheidend für die Leistung des Druckkopfs. Ein zu geringer Druck führt zu schlechter Druckqualität oder dazu, dass nichts gedruckt wird.
  • Seite 219 Zustand des eingesetzten Geräts Das Alter und die Lagerungsbedingungen des Farbbandes können die Druckqualität ebenfalls beeinflussen. Der Druckkopf sollte mithilfe des Domino-Reinigungskits sauber gehalten werden. Er darf nicht mit Schleifmitteln oder Metallobjekten in Berührung kommen. Empfehlungen: Reinigen Sie Druckkopf und Walze.
  • Seite 220 Farbband sein. Wenn dies der Fall ist, empfiehlt es sich, ein Farbband anderer Güte zu verwenden. Lassen Sie sich von Ihrem örtlichen Domino-Händler hinsichtlich der Farbbandwahl beraten. Verknicken des Farbbandes Ein Verknicken des Farbbandes ist im Allgemeinen darauf zurückzuführen, dass das Farbband dazu neigt, über den...
  • Seite 221 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Stifte können sich verbiegen, wenn die Kassette fallen gelassen wird. Es ist normalerweise nicht möglich, die Stifte wieder gerade zu biegen. Entfernen und ersetzen Sie den Führungsstift. Eine verbogene Abziehwalze. Entfernen und ersetzen Sie die Abziehwalze. Eine fehlerhafte Ausrichtung der Druckwalze kann in manchen Fällen zum Verknicken des Farbbandes führen,...
  • Seite 222 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Sollte der Controller melden, dass der Y-Offset zu kurz ist, erhöhen Sie den Wert entsprechend. Die Reaktionslänge ist zu groß, dadurch entsteht eine Überlappung zwischen zwei Drucken auf dem benutzten Farbband. Wenn die Antriebsrolle fettig ist, zeigt die Reaktionslänge ein falsches Bild davon, wie viel Farbband tatsächlich zurückgezogen wird, da das Band von...
  • Seite 223 Druckqualität bei möglichst geringem Kontrast zu erhalten. Falsches Farbband auf dem Verpackungsmaterial. Dies ist ein häufiger Fehler bei der Verwendung von anderen als den Domino- Farbbändern. Falsche Eingabe des Druckkopfwiderstandes beim Austausch des Druckkopfs. Beim Austausch des Druckkopfs muss darauf geachtet werden, dass der richtige Widerstandswert eingegeben wird.
  • Seite 224 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Druckauftrags, auftretende Wärme oder Kälte beeinflusst wird. Bei Verwendung eines falschen Farbbandes wird die Haltbarkeit des Drucks beeinträchtigt. Ein großer Teil oder mehrere Teile des Das Farbband weist übereinander Ausdrucks fehlen. liegende Falten auf. Entfernen Sie das Farbband und vergewissern Sie sich, dass es keine Falten aufweist.
  • Seite 225 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion vorzunehmen. Die Verpackungsmaschine signalisiert den Falsche Verbindung des Drucksignals. Druckbeginn, aber nichts passiert. Überprüfen Sie die Farben des I/O- Kabels. Es gibt keinen geschlossenen Kontakt von der Verpackungsmaschine bei einem Drucksignal. Überprüfen Sie das Signal der Verpackungsmaschine. An der V-SERIE STEUEREINHEIT ist die I/O-Einstellung auf kontinuierlich gesetzt.
  • Seite 226 WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion angezeigt wird, überprüfen Sie die Farbbandführung. Überprüfen Sie, ob das Farbband durchhängt. Stellen Sie sicher, dass die Farbbandspule nicht auf der Aufwickelvorrichtung rutscht. Überprüfen Sie, ob der Luftdruck für das Farbband zu hoch ist. Der Druckkopf kann in diesem Fall durch das Farbband „brennen“.
  • Seite 227: Netzwerk

    Gilt nur für IM, CM und V400. Gilt nicht für V200. Die Farbbandspule hat falsche technische Daten. Vergewissern Sie sich, dass Sie nur Original-Farbbänder von Domino verwenden. Eventuell ist der Sensor für die Farbbandwarnung defekt. Überprüfen Sie die Sensoren mithilfe des Sensortests im Diagnosemenü.
  • Seite 228 Druckermodell im Handbuch, ob die Kupplung auf die richtige Spannung eingestellt ist. Wenn die Korkdichtung trocken ist, muss sie mit einem Schmiermittel von Domino geschmiert werden. Eine beschädigte Korkdichtung muss ausgetauscht werden. Die entsprechende Teilenummer finden Sie im Ersatzteilkatalog. Verschlissene Ablösewalze Wenn sich die Ablösewalze aufgrund von...
  • Seite 229 Wenn dies der Fall ist, sind die Rollen vermutlich nicht richtig ausgerichtet. Wenn die Fehlausrichtung nur geringfügig ist, können Sie die Rollen eventuell durch leichtes Klopfen korrigieren. Andernfalls müssen die Kassettenrollen ausgetauscht werden. Dies sollte durch die Reparaturabteilung von Domino geschehen. 27866 Ausgabe 1 Januar 2008 4-67...
  • Seite 230: Risse Im Farbband

    Farbband aus dem Drucker gezogen wird und schließlich reißt. Gilt NUR für CM und V200: Vergewissern Sie sich, dass der Domino- Drucker druckt, während sich das Trägermaterial nicht bewegt. Gilt NUR für IM5 und V400:...
  • Seite 231 TEIL 5 : TECHNISCHE REFERENZDATEN MASCHINENDATEN CONTROLLER Gewicht (kg) Versorgungsspannung 230 V, optional 115 V 230 V, optional 115 V Versorgungsfrequenz 50 Hz, optional 60 Hz 50 Hz, optional 60 Hz Sicherungen 2x 8 A VEY9518 2x 8 A VEY9518 1x 2,5 A VEY9510-1 1x 2,5 A VEY9510-1 1x 6,3 A VEY9514...
  • Seite 232: Druckereinheiten

    TECHNISCHE REFERENZDATEN DRUCKEREINHEITEN V200 V100 V400 Linkshändiges Modell • Rechtshändiges • • Modell 2-Zoll-Modell • • • 5-Zoll-Modell • Gewicht (kg) 35,0 Stromversorgung 46 VDC 46 VDC 46 VDC (vom Controller) Sicherungen Keine Keine Keine Drucklufteingang 6 Bar 6 Bar 6 Bar max.
  • Seite 233 TECHNISCHE REFERENZDATEN DRUCKDATEN Max. Druckbereich 53 x 106 mm 2-Zoll-Modell Max. Druckbereich V400 (128 x 580) 5-Zoll-Modell Material PE – PP – PA – PET – Papier, Tyvek™, Zellophan etc. Normaler Betrieb: 12 x 12 Punkte/mm = 300 x 300 dpi Druckauflösung Hochgeschwindigkeit: 6 x 12 Punkte/mm = 150 x 300 dpi Arial, Arial Black, Arial Narrow, Comic Sans MS, Courier...
  • Seite 234: Encoder-Anschluss

    TECHNISCHE REFERENZDATEN ENCODER-ANSCHLUSS Encoder-Anschluss für den Standard-Controller VAS6005 Encoder-Adapter für den FHE-Controller VEY1197 SIGNAL ADAPTER FHE-STEUEREINHEIT V200 +5 V 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 235: Serielle Schnittstelle

    TECHNISCHE REFERENZDATEN SERIELLE SCHNITTSTELLE Serielles Kabel für Standard-Controller VEY1191 PC – 9-polige D-Buchse Drucker – 9-polige D-Buchse 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 236 TECHNISCHE REFERENZDATEN DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 237 TEIL 6 : EASYDESIGN-HANDBUCH INHALT Seite MENÜSTRUKTUR ..................6-5 INSTALLATION.....................6-8 EasyDesign deinstallieren ................6-9 EasyDesign aktualisieren .................6-9 ARBEITEN MIT EASYDESIGN ..............6-10 Neues Design erstellen.................. 6-10 Design öffnen ....................6-10 Design speichern................... 6-10 Drucken ....................... 6-11 Druckertreiber konfigurieren ................ 6-12 Serielle Ports konfigurieren ................6-13 DESIGN BEARBEITEN ................
  • Seite 238 ANHANG B: EASYDESIGN HANDBUCH Datenbank ....................6-22 Datenbankfeld ....................6-23 Makro ......................6-24 Makro-Ausgabe .................... 6-25 Seriell ......................6-25 Datenbank ....................6-26 Maschinen-ID ....................6-26 Aufforderung ....................6-27 Sequenziell ....................6-28 Schichtcode ....................6-29 Zeit/Datum....................6-30 Benutzer-ID ....................6-30 Mehrere Objekte auswählen ................. 6-31 Objekte ausrichten..................
  • Seite 239 ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Änderungsverzeichnis Ausgabe 1 März 2007 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 240 ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 241: Menüstruktur

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH MENÜSTRUKTUR Sie sollten sich mit den folgenden Menüs vertraut machen, da die Informationen auf einigen Seiten dieses Handbuchs Kenntnisse der Menüstruktur voraussetzen. Je nach der tatsächlichen Situation ändert sich die Menüstruktur. HAUPTMENÜ – kein Etikett geladen Tools (Extras) Help (Hilfe) File (Datei) View (Ansicht)
  • Seite 242 ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH HAUPTMENÜ – Etikett geladen File (Datei) View (Ansicht) Objects (Objekte) Window (Fenster) ----------- ----------- ------------ ----------- Toolbar (Symbolleiste) New (Neu) Align (Ausrichten) Status bar (Statusleiste) New Window Open (Öffnen) Rotate (Drehen) (Neues Fenster) Queues Close (Schließen) Centre (Zentrieren) (Warteschlangen) Cascade Save (Speichern)
  • Seite 243 ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH HAUPTMENÜ - Ansicht „Druckerwarteschlange“ File (Datei) Tools (Extras) Help (Hilfe) View (Ansicht) ---------- --------- ---------- ---------- Languages New (Neu) Help (Hilfe) Toolbar (Sprachen) Open (Öffnen) (Symbolleiste) About EasyDesign Options ---------- (Info über Status bar (Optionen) EasyDesign) (Statusleiste) Print setup (Drucker Queues...
  • Seite 244: Installation

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH INSTALLATION Für die Installation von EasyDesign auf einem Computer brauchen Sie lediglich die Setup.exe auszuführen, die mit dem folgenden Symbol gekennzeichnet ist: Setup-Programm von EasyDesign. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation durchzuführen. Zur Verwaltung der Lizenz für EasyDesign wird außerdem das separate Programm WIBU-KEY installiert.
  • Seite 245: Easydesign Deinstallieren

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH EasyDesign deinstallieren Führen Sie einen der nachfolgenden Schritte durch, um EasyDesign zu deinstallieren: • Führen Sie die Setup.exe erneut aus und wählen Sie „Remove“ (Entfernen). Setup-Programm von EasyDesign. • Wählen Sie in der Systemsteuerung „Programme hinzufügen/entfernen“. Wählen Sie das Symbol für EasyDesign. Klicken Sie auf „Bearbeiten/Entfernen“.
  • Seite 246: Arbeiten Mit Easydesign

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH ARBEITEN MIT EASYDESIGN Neues Design erstellen Zum Erstellen eines neuen Designs klicken Sie auf die Schaltfläche „File | New” (Datei/Neu). Mit EasyDesign können Sie ein neues Design anhand einer Vorlage erstellen oder ein leeres Design wählen. Design öffnen Zum Öffnen eines zuvor gespeicherten Designs klicken Sie auf die Schaltfläche „File | Open”...
  • Seite 247: Drucken

    Druckerwarteschlangen. Die Liste enthält alle installierten Treiber, die nach dem Treiber gefiltert sind, für den das Design erstellt wurde. Wenn das Design für einen V100 erstellt wurde und nur ein V200 an einem COM-Port sowie ein V100 an einem COM-Port installiert ist, erscheint die V200-Warteschlange in der Liste.
  • Seite 248: Druckertreiber Konfigurieren

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Druckertreiber konfigurieren Wenn Sie das Menü für die Druckerkonfiguration öffnen, wird nachstehendes Dialogfeld angezeigt: Die Schaltflächen „Set as Default“ (Als Standard verwenden), „Delete“ (Löschen) und „Edit“ (Bearbeiten) sind nur aktiviert, wenn eine Warteschlange ausgewählt ist. Mit der Option „Set aus Default“ (Als Standard verwenden) wird die ausgewählte Warteschlange als Zieltreiber für jedes neue Design verwendet.
  • Seite 249: Serielle Ports Konfigurieren

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Klicken Sie auf die Schaltfläche „Next“ (Weiter) und wählen Sie den Port, an den der Drucker angeschlossen ist. Wenn der Drucker über das LAN angeschlossen ist, klicken Sie auf die Schaltfläche „Socket“ (Socket); ansonsten markieren Sie den entsprechenden Port in der Liste. Wenn Sie auf die Schaltfläche „Socket“...
  • Seite 250: Design Bearbeiten

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH DESIGN BEARBEITEN Etikettenattribute bearbeiten Im Dialogfeld für die Etikettenattribute können Sie festlegen, für welchen Treiber das Design erstellt wurde. Zu den weiteren Optionen gehören die Druckbildgröße und die Betriebseinstellungen. Designobjekte bearbeiten Um ein Objekt des Etikettendesigns zu ändern, markieren Sie das Element mit der Maus oder wählen das nächste Objekt mit der Tabulatortaste.
  • Seite 251: View Only (Nur Anzeigen)

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH View Only (Nur anzeigen) Die Option „View Only“ (Nur anzeigen) ist aktiviert, wenn Sie nicht zur Änderung des Designs berechtigt sind. Lesen Sie dazu den Abschnitt über Benutzer und Passwörter. Show Approved (Genehmigte Anzeigen) Ein Design kann wahlweise sowohl ein genehmigtes Design als auch ein zu änderndes Design enthalten.
  • Seite 252: Designobjekte

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH DESIGNOBJEKTE Allgemeine Einstellungen für Designobjekte Bestimmte Einstellungen stehen für die meisten Designobjekte zur Verfügung. Diese gemeinsamen Einstellungen werden nachfolgend kurz erläutert, bevor auf die individuellen Designobjekte eingegangen wird. Rotation Ein Designobjekt kann um 0, 90, 180 und 270 Grad gedreht werden. Die Richtung wird als Nord, Süd, Ost oder West angegeben.
  • Seite 253: Barcode-Objekt Einfügen

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Barcode-Objekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird ein Barcode in das Design eingefügt. Sonderfunktionen: • <F1>: Geben Sie <F1> für Funktion 1 ein. Diese Funktion ist als erstes Objekt in einem EAN 128-Code erforderlich. Außerdem muss <F1> zur Trennung einer Variablenlänge AI von dem nächsten AI verwendet werden.
  • Seite 254: Rechteckobjekt Einfügen

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Rechteckobjekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird ein Rechteck in das Design eingefügt. Linienobjekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird eine (horizontale oder vertikale) Linie in das Design eingefügt. 6-18 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 255: Bildobjekt Einfügen

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Bildobjekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird ein Bild in das Design eingefügt. Wenn das Optionsfeld „Store Internally“ (Intern speichern) aktiviert ist, wird ein Schnappschuss des zurzeit angezeigten Bildes (einschließlich der aktuellen Skalierung) erstellt. Dieser Schnappschuss wird intern in der Designdatei gespeichert. Dies hat verschiedene Vorteile: Es werden nach Abschluss der Funktion „Print to a printer“...
  • Seite 256: Ttf-Objekt Einfügen

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH TTF-Objekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird ein True Type Font-Textobjekt in das Design eingefügt. Das TTF-Objekt steuert das umgebende Rechteck, in dem der Text angezeigt wird, auf drei verschiedene Arten: • Size to fit (Größe anpassen): Die Größe der Schriftart wird an die Breite und Höhe des Feldes angepasst.
  • Seite 257: Textobjekt Einfügen

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Textobjekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird der Text „ABC“ in das Design eingefügt. Ein ABC-Textobjekt verwendet die in den Druckern integrierten Schriftarten. Die entsprechende Schriftart (Bitmap oder Vektor) kann in dem oben gezeigten Dialogfeld gewählt werden. Beachten Sie, dass die meisten auf der V-Serie basierenden Thermocodierer mit True Type-Schriftarten arbeiten und nicht über spezielle integrierte Schriftarbeiten verfügen.
  • Seite 258: Designvariablen

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH DESIGNVARIABLEN Verwenden Sie eine Variable im Design, wenn die gedruckten Informationen zum Zeitpunkt der Etikettenerstellung noch nicht feststehen. Dazu können unter anderem Datum/Zeit, Variablen für Eingabeaufforderungen und Datenbanken gehören. Alle Variablen verfügen über einen Namen, der die Variable mit einem Designobjekt verknüpft. Datenbank Normalerweise verwenden Sie diese Variable, wenn die Funktionalität einer aktualisierbaren Echtzeit-Datenbank benötigt wird oder der Thermocodierer die...
  • Seite 259: Datenbankfeld

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Datenbankfeld Das Datenbankfeld dient zum schnellen und einfachen Ausdrucken zusätzlicher Spalten einer Datenbank. Für diese Variable muss zunächst eine reguläre V200-Datenbank erstellt werden. 27866 Ausgabe 1 Januar 2008 6-23...
  • Seite 260: Makro

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Makro Die Makrovariable ist eine kleine, eigene Programmiersprache. Das Makro wird im Allgemeinen verwendet, wenn eine erweiterte Variable erforderlich ist. Makros können zur Berechnung spezifischer Prüfsummen oder zur Konvertierung einer Eingabeart in ein anderes, besser zum Drucken geeignetes Format eingesetzt werden. Nach der Eingabe des Makros können Sie es testen, indem Sie auf die Testschaltfläche klicken.
  • Seite 261: Makro-Ausgabe

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Makro-Ausgabe Wenn Sie ein Makro benötigen, das mehr als ein Ergebnis liefert, müssen Sie den Typ „Makroausgabevariable“ verwenden. Geben Sie Folgendes in die Makrodefinition ein: {Macro Output}="The result". Seriell Verwenden Sie eine serielle Variable, wenn der Controller der V-Serie mit externen Geräten (wie einer Waage) verbunden ist, die während eines Druckauftrags Druckdaten an den Controller der V-Serie senden.
  • Seite 262: Datenbank

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Datenbank Die normale Datenbankvariable wird ausschließlich von EasyDesign verarbeitet. Wenn ein Design mit dieser Variable gedruckt wird, ersetzt das Ergebnis der Datenbanksuche die tatsächliche Variable, bevor das Design übertragen wird. Dies bedeutet, dass zeitlich aktualisierbare Informationen mit dieser Variablen nicht verwendet werden können.
  • Seite 263: Aufforderung

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Aufforderung Eine Variable mit Eingabeaufforderung bedeutet, dass der Bediener die zu druckenden Informationen eingibt. Dies geschieht entweder in EasyDesign unmittelbar vor der Übertragung des Designs oder direkt am Controller jeweils zu Beginn des Auftrags. Über das Kontrollkästchen „Ask for value at printer“ (Wert am Drucker abfragen) wird bestimmt, ob EasyDesign oder der Drucker eine Eingabeaufforderung für die Informationen ausgibt.
  • Seite 264: Sequenziell

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Sequenziell Die sequenzielle Variable dient als Zähler. Im Bereich „Überlauf“ legen Sie das Intervall fest, mit dem die Variable zählt. Im Bereich „Start Value“ (Startwert) legen Sie den Startwert des Zählers fest. 6-28 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...
  • Seite 265: Schichtcode

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Schichtcode Mit der Variable „Shift Code“ (Schichtcode) definieren Sie eine Reihe von Zeitfenstern. Während des Druckvorgangs wählt der Controller der V-Serie den „Shift Text“ (Schichttext), der dem entsprechenden Zeitfenster entspricht, und druckt dann den Text. 27866 Ausgabe 1 Januar 2008 6-29...
  • Seite 266: Zeit/Datum

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Zeit/Datum Die Variable „Time/Date“ (Zeit/Datum) wird normalerweise zum Drucken von Ablaufdaten verwendet. Geben Sie das Format ein oder legen Sie es über die Schaltfläche „Insert format“ (Format einfügen) fest. Die Sprache wird nur bei bestimmten Formaten (wie kurze Tage) verwendet. Unter „Update Type“...
  • Seite 267: Mehrere Objekte Auswählen

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Wenn ein Design mit einer Variable „User ID“ (Benutzer-ID) gedruckt wird, verwendet der Thermalcodierer die Anmeldedaten des zurzeit angemeldeten Benutzers. Mehrere Objekte auswählen Um mehrere Objekte auszuwählen, können Sie: • mit der Maus ziehen • STRG drücken und gleichzeitig mit der linken Maustaste klicken, um ein Objekt zu den derzeit markierten Objekten hinzuzufügen oder daraus zu löschen.
  • Seite 268: Objekte Zentrieren

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH Objekte zentrieren Markieren Sie die zu zentrierenden Objekte. Wählen Sie die entsprechende Funktion im Menü oder klicken Sie auf das jeweilige Symbol in der Symbolleiste: : Horizontal auf dem Etikett zentrieren : Vertikal auf dem Etikett zentrieren Objektgröße festlegen Markieren Sie die Objekte, deren Größe Sie festlegen möchten.
  • Seite 269: Verschiedenes

    ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH VERSCHIEDENES Eine Reihe verschiedener Objekte befindet sich im Menü „Tools“ (Extras). Dazu gehören allgemeine Optionen und die Möglichkeit, die Sprache zu ändern. Sprache ändern Im Menü „Tools | Language” (Extras/Sprache) können Sie festlegen, in welcher Sprache die Menüs von EasyDesign angezeigt werden. Nach Änderung der Sprache müssen Sie EasyDesign neu starten, damit die Änderungen wirksam werden.
  • Seite 270 ANHANG B: EASYDESIGN-HANDBUCH DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 6-34 27866 Ausgabe 1 Januar 2008...

Diese Anleitung auch für:

V200V400

Inhaltsverzeichnis