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V300+ Drucker Betriebs- und Wartungshandbuch...
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DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
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V300+ THERMOTRANSFERDRUCKER BETRIEBS- UND WARTUNGSHANDBUCH Dieses Handbuch, Domino-Teilnr. 27880, bezieht sich auf den Betrieb und die Wartung von Domino V300+ Thermotransferdruckern. Die Benutzer dieses Druckers werden darauf hingewiesen, dass die Informationen in Teil 1: „Arbeitsschutz und Sicherheit“ unbedingt gelesen, verstanden und befolgt werden müssen.
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EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG (Gemäß ISO/IEC 17050-1) Nr. 27880/3 Name des Herstellers: Domino UK Ltd Adresse des Herstellers: Bar Hill Cambridge CB23 8TU Gegenstand der Erklärung: V300+ (2"- und 5"- Variante) und Touchscreen Der oben genannte Gegenstand der Erklärung entspricht den Anforderungen folgender Dokumente:...
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FCC-HINWEIS - TEIL 18 ERKLÄRUNG ZUM BEDIENUNGSHANDBUCH Diese Anlage ist getestet worden und entspricht den Grenzwerten für ISM- Anlagen gemäß Teil 18 der FCC-Vorschriften. Diese Grenzwerte sind so festgelegt, dass in einer typischen Installation ein angemessener Schutz vor schädlichen Interferenzen gewährleistet ist. Diese Anlage erzeugt und verwendet Radiofrequenzenergie und strahlt diese u.
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INHALTSVERZEICHNIS Teil 1 Arbeitsschutz und Sicherheit Teil 2 Druckerbeschreibung Teil 3 Betrieb Teil 4 Wartung und Fehlersuche Teil 5 Ersatzteile Anhang A Technische Referenzdaten Anhang B EasyDesign-Handbuch Anhang C Glossar und Index 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
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ÄNDERUNGSPROTOKOLL Änderung Datum Alle Teile von Ausgabe 1 Dezember 2007 Alle Teile von Ausgabe 2 Juli 2008 Alle Teile von Ausgabe 3 Juli 2010 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
TEIL 1: ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT INHALTSVERZEICHNIS Seite ALLGEMEINE SICHERHEIT ............GEFAHRENHINWEISE ..............Warnhinweise ................Tödliche Spannungen ..............Handhabung des V300+ ............Partikel in der Luft ..............Heizelement ................Organische Lösungsmittel ............Druckluftzufuhr ................. Batteriewechsel ................Brandgefahr an Sicherungen ............Achtungshinweise ................Schäden am Druckkopf .............
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ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
V200006 eine 4-A-Sicherung vom Typ T 5x20 UL, 230/115V, 50/60 Hz verwendet werden. Die Installation darf nur von qualifizierten Domino-Mitarbeitern vorgenommen werden. Bei kundenseitigen Installationen muss eine Genehmigung von Domino Printing Sciences plc vorliegen. Alle relevanten Sicherheitsmaßnahmen müssen beachtet werden. Unterlassung kann das Erlöschen der Garantie zur Folge haben.
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Gerät in Bereichen eingesetzt wird, in denen der Fußboden nass oder fettverschmiert sein kann. Wenn Farbbänder von Drittherstellern verwendet werden, wird empfohlen, auf die antistatischen Eigenschaften zu achten. Domino UK Limited kann die Sicherheit und/oder Eignung von Farbbändern anderer Hersteller nicht garantieren.
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT GEFAHRENHINWEISE Dieses Dokument enthält folgende Warnsymbole, die auf Gefahren hinweisen: Gefahrenhinweis: Elektrizität Allgemeiner Gefahrenhinweis Lesen Sie die folgenden wichtigen Hinweise, bevor Sie den Drucker nutzen. Die Gefahrenhinweise sind je nach Priorität wie folgt in Warn- und Achtungshinweise gegliedert. Warnhinweise Warnhinweise betreffen eine mögliche Gefahr für die Gesundheit und Sicherheit der Benutzer.
Druck der Druckluftzufuhr, um das Risiko von Verletzungen des Personals oder Beschädigungen der Geräte zu vermeiden. Hinweis: Bezüglich der Reinheit der zugeführten Druckluft empfiehlt Domino die Einhaltung der Anforderungen der Reinheitsklassen gemäß ISO 8573-1 6 3 2 : 2001. Batteriewechsel Auswechselbare Batterien dürfen nur gegen Batterien desselben...
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT Brandgefahr an Sicherungen Ersetzen Sie Sicherungen nur durch Sicherungen des angegebenen Typs und der angegebenen Stärke, um dauerhaften Schutz vor Brandrisiko zu gewährleisten. Achtungshinweise Achtungshinweise betreffen mögliche Gefahren für physische Unversehrtheit von Geräten/Software, jedoch keine Gefahren für Mitarbeiter. Diese Hinweise geben klare Auskunft über die Art der jeweiligen Gefahr und die Maßnahmen, durch die sie vermieden werden kann.
Um das Risiko von Schäden am Druckkopf zu vermeiden, verwenden Ersatzteile, Komponenten Verbrauchsmaterialien von Domino. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Zulieferer. Informationen über Verkauf und Kundendienstleistungen sind erhältlich bei: Domino Printing Sciences plc. Domino Amjet Inc. Bar Hill 1290 Lakeside Drive Cambridge CB23 8TU Gurnee IL.60031 England U.S.A.
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TEIL 2: INSTALLATION INHALTSVERZEICHNIS Seite AUSPACKEN ................... Lieferumfang der V300 + Druckereinheit ........Hauptkomponenten des V300+ Druckers ........Anschlüsse am V300+ Drucker (Rückansicht) ......Peripheriegeräte ................Netzteil ..................I/O-Box ..................Unterlegscheiben ............... MECHANISCHE INSTALLATION ..........Installationsanforderungen .............. Installation ..................Einbau des V300+ in die Halterung für den CM-Modus ... Einbau des V300+ in die Halterung für den IM-Modus .....
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INSTALLATION IP-Adresse des Druckers ändern ..........2-25 IP-Adresse des Touchscreen ändern ..........2-26 HOST-NAMEN DES DRUCKERS/TOUCHSCREEN ÄNDERN ..................2-27 Host-Namen des Druckers ändern ..........2-27 Host-Namen des Touchscreen ändern ..........2-27 Weitere Verbindungen hinzufügen ..........2-28 Lokalisierung einer IP-Adresse, wenn keine verfügbar ist ....2-28 Anforderungen ................
INSTALLATION AUSPACKEN Überprüfen Sie unbedingt vor der Installation des Druckers, ob dieser während des Transports beschädigt wurde und ob alle zur Installation und zum Betrieb benötigten Teile vorhanden sind. Stellen Sie sicher, dass die folgenden Teile vorhanden sind: Lieferumfang der V300 + Druckereinheit Inhalt Teilnr.
Stromversorgung: 115/230 VAC (+10 %, -15 %), 50/60 Hz (1) Druckluftversorgung: 5-6 bar, trocken, ohne Verunreinigungen. Hinweis: Bezüglich der Reinheit der zugeführten Druckluft empfiehlt Domino die Einhaltung der Anforderungen der Reinheitsklassen gemäß ISO 8573-1 6 3 2 : 2001. (2) Ein Signal zum Druckstart – wir empfehlen einen spannungsfreien Kontakt, der bei Druckanforderung geschlossen wird.
INSTALLATION Einbau des V300+ in die Halterung für den CM-Modus Druckkopf Farbband Abstand Walze 0,2 bis 0,8 mm Bahn Führungsrolle Einbau des V300+ in die Halterung für den IM-Modus Druckkopf Farbband Abstand 0,2 bis 0,8 mm Platte Führungsrolle Bahn Einbau des Druckers in das Halterungssystem (1) Bauen Sie den Drucker mit vier Schrauben (M6 x 35 mm) in das Halterungssystem ein.
INSTALLATION (2) Stellen Sie die Höhe zwischen Druckkopf und Gummiwalze/-platte mit Hilfe der passenden Unterlegscheiben ein. Hinweis: Die Höhe muss eventuell nach Anschluss der Versorgungsleitungen eingestellt werden. Einfügen von Unterlegscheiben zwischen Halterung und Drucker (3) Wenn der richtige Abstand eingestellt ist, ziehen Sie die Schrauben fest. (4) Montieren Sie die I/O-Box und das Netzteil.
INSTALLATION Einrichten des Druckers • Legen Sie Farbband in die Kassette ein. Befolgen Sie beim Einlegen oder Austauschen des Farbbands die Hinweise zur Farbbandführung auf der Kassette. (Siehe Farbband einlegen/austauschen in Teil 4: Wartung und Fehlersuche.) • Prüfen Sie die Höhe vom Druckkopf zum Trägermaterial. Hinweis: Stellen Sie mit den Unterlegscheiben sowohl für CM als auch für IM den korrekten Abstand zwischen Druckkopf und Substrat (0,2 bis...
INSTALLATION VEY1402 Drucker zu I/O-Box VEY1411 Touchscreen zu Buchse zu Ethernet Switch/Router oder Buchsen-Adapter VEY 9820-1 I/O-Verbindung des V300+ mit einer Host-Maschine Der V300+ verfügt über Anschlüsse für folgende I/O-Signale: • Eingang: • Startsignal • Encoder-Signal (extra, normalerweise wird der Encoder-Anschluss an der Box verwendet) •...
INSTALLATION I/O-Verbindung zur I/O-Box und interner Schaltkreis der I/O-Box Eingangsanschlüsse Der Drucker benötigt ein Startsignal. Die Übermittlung des Startsignals kann über ein Relais, einen NPN-Transistor oder als Logiksignal erfolgen. Der Startimpuls muss eine Länge von mindestens 50 ms aufweisen, wie im Schaubild unten gezeigt: Der Anschluss des Startsignals erfolgt zwischen Pin 5 (gelber Draht) und Pin 13 (schwarz-weißer Draht) des I/O-Kabels.
INSTALLATION Wenn ein Logiksignal verwendet wird, muss dieses zwischen +5 V und +24 V liegen. Ein Signal mit hohem Logikpegel (kein Startsignal) muss bei +5 V oder darüber liegen (max. +24 V). Ein Signal mit niedrigem Logikpegel (Startimpuls) muss zwischen +0,5 V und 0 V (Masse) liegen. Ausgangsanschlüsse Von der I/O-Box aus kann ein Fehler- und Bereitschaftssignal zur Steuerung/ Information der Verpackungs- oder Etikettiermaschine verwendet werden.
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INSTALLATION Die nachfolgende Abbildung zeigt verschiedene Optionen zur Verwendung von Pull-Up-Widerständen. Der Widerstand kann intern in der SPS oder extern montiert werden. Ein Relais mit einer Versorgung von +5 V bis +30 V kann wie gezeigt direkt angeschlossen werden. Beachten Sie, dass der maximale Relaisstrom 100 mA beträgt.
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INSTALLATION Wenn der Drucker im IM-Modus läuft, beinhaltet der Druckzyklus eine „Rückkehr“-Periode. Der Benutzer kann wählen, ob der Ausgang je nach den Bedingungen in folgenden möglichen Szenarios während dieser Periode auf „Ein“ gesetzt werden soll Szenario 1 Bereitschaftssignal AN während des Druckvorgangs Bereitschaftssignal AN während des Rückkehrvorgangs Szenario 2 Bereitschaftssignal AUS während des Druckvorgangs...
INSTALLATION ENCODER-ANSCHLUSS Unten ist der Drehgeber-Anschluss bei Verwendung des Druckers im CM-Modus dargestellt. VAS6005 Anschlüsse des Drehgebers an die I/O-Box TOUCHSCREEN Hinweis: Der Touchscreen ist optional und wird möglicherweise nicht mit dem Drucker geliefert. Lieferumfang Teilnr. Touchscreen V100009 Netzanschlusskabel VEY1414 / VEY1415 Kabel zur I/O-Box, Ethernet VEY1411 Hauptkomponenten des Touchscreen...
INSTALLATION Rückansicht des Touchscreen Netzanschluss Netzschalter Hauptsicherung USB-Anschlüsse Kommunikationsanschluss Hinweis: Zur Steuerung des V300+ Druckers per Laptop oder PC muss die Software V300+ Browser oder ein anderer Web-Browser installiert werden. • Schließen Sie das Crossover-Kabel an die I/O-Box an. • Schließen Sie das Netzstrom- und das Netzwerkkabel an den Touchscreen an.
INSTALLATION DRUCKER-/SOFTWARE-KOMPATIBILITÄT In der folgenden Tabelle sind die Freigabedaten der einzelnen V300+ Druckerversionen und die kompatiblen Touchscreen/Browser-Versionen aufgelistet. Hinweis: Ein leeres Feld bedeutet, dass nach wie vor die Vorgängerversion verwendet wird. Hinweis: Die Begriffe „Service Pack“, „Plattform“ und „Touchscreen“ werden beim V300+ Drucker häufig als „Firmware“...
Diese Seite dient als Referenz für alle Kapitel des Handbuchs, die Software-Einstellungen und -Bildschirme betreffen, sowie für die Schnittstelle einschließlich des Touchscreen. Der V300+ Drucker kann über einen Domino-Touchscreen oder eine beliebige andere PC-basierte Schnittstelle (z. B. Desktop-PC, Laptop oder Panel-PC) gesteuert werden. Das Bedienterminal nutzt einen Internet- Browser zur Kommunikation mit dem Drucker über Internet Protocol (IP).
Geräte physisch per Kabel aneinander angeschlossen sind und die Stromversorgung zu beiden Geräten eingeschaltet ist. Der Touchscreen zeigt beim Einschalten den Favoriten-Bildschirm an. Hinweis: Der Domino-Browser startet nach einer Neuinstallation im Modus „Nach Server suchen“ (im Hauptbildschirm auch als „Server“ bezeichnet). 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 2-21...
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INSTALLATION Bildschirm „Favoriten“ (1) Die Taste „Verbinden“ dient zum Verbindungsaufbau zwischen dem Touchscreen und einem ausgewählten Drucker aus der Favoritenliste. (2) Die Taste „Verbindungsstatus“ zeigt an, dass keine Verbindung mit einem Drucker besteht. Werden zwei Bildschirme angezeigt, bedeutet dies, dass eine Verbindung mit einem Drucker besteht (die Farbe –...
INSTALLATION Verbindungsaufbau mit einem Drucker (1) Wählen Sie den gewünschten Drucker durch Berühren in der Favoritenliste aus. Drücken Sie dann die Taste für Verbindungsaufbau. (2) Der Touchscreen stellt daraufhin eine Verbindung mit dem Drucker her. Beim erstmaligen Verbindungsaufbau erscheint der Hauptschirm des Druckers.
Beim erneuten Einschalten ist jedoch nicht sichergestellt, dass es wieder dieselbe IP-Adresse erhält. Wenn Sie den Domino-Browser verwenden, konfigurieren Sie die Favoritenliste neu. Bei Verwendung einer PC-basierten Schnittstelle mit einem Standard- Browser wie Internet Explorer ist der erneute Verbindungsaufbau etwas komplizierter.
INSTALLATION IP-Adresse des Druckers ändern Gehen Sie zum Ändern der IP-Adresse des Druckers wie folgt vor: (1) Stellen Sie die Verbindung zum Drucker her. (2) Wählen Sie Hauptmenü-Register>Maschineneinstellungen>Installation> Interface>Netzwerk>Netzwerk IP-Einstellungen. (3) Wählen Sie die IP-Konfigurationsmethode (die Option „Manueller Setup“ wird empfohlen). 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 2-25...
INSTALLATION (4) Wählen Sie das IP-Adressfeld, bearbeiten Sie es und drücken Sie „Übernehmen“ oder „OK“. Hinweis: Bei Ausführung dieses Schrittes geht die Verbindung zum Drucker verloren. (5) Starten Sie den Drucker zur Wiederherstellung der Verbindung neu. (6) Tragen Sie die neue IP-Adresse des Druckers in die Favoritenliste ein – Siehe „Weitere Verbindungen hinzufügen“...
INSTALLATION HOST-NAMEN DES DRUCKERS/ TOUCHSCREEN ÄNDERN Der Host-Name des Druckers oder Touchscreen muss eventuell in einen Namen geändert werden, einprägsamer oder besser Druckanwendung passt. Host-Namen des Druckers ändern Gehen Sie zum Ändern des Host-Namens des Druckers wie folgt vor: (1) Stellen Sie die Verbindung zum Drucker her. (2) Wählen Sie unter Hauptmenü-Register>Maschineneinstellungen>...
Lokalisierung einer IP-Adresse, wenn keine verfügbar ist Anforderungen • Computer mit Microsoft ActiveSync (Version 4.1 oder höher). ActiveSync steht auf der Microsoft-Homepage oder bei Domino BBS zum Download zur Verfügung. • USB-Kabel mit Mini-USB-Anschluss auf Druckerseite. Verbindungsaufbau • Schalten Sie den Drucker ein.
INSTALLATION Standard-USB- Mini-USB- Steckplatz für Secure Anschluss Anschluss Digital Flash-Karte • ActiveSync müsste jetzt aktiviert werden, wie im Bild unten gezeigt: • Klicken Sie auf „Untersuchen“, um das Gerät mit dem Explorer in ActiveSync zu untersuchen. Sollte ActiveSync nicht starten, stecken Sie das Mini-USB-Kabel aus und wieder ein.
INSTALLATION • Kopieren Sie die Datei „IP_Address.txt“ auf die PC-Festplatte. • Öffnen Sie die Datei „IP_Address.txt“, die sich jetzt auf dem PC befindet, mit Notepad. • Die Datei enthält die beim letzten Verbindungsaufbau verwendete IP- Adresse. • Entfernen Sie das USB-Kabel, wenn keine weitere Verbindung mehr erforderlich ist.
INSTALLATION FUNKTIONEN DES BILDSCHIRMS „FAVORITEN“ Diese Funktionsbildschirme sind am Touchscreen und bei Verwendung eines PC oder Laptop mit installiertem Domino-Browser verfügbar. Favoriten bearbeiten Dieser Bildschirm erscheint, nachdem die Taste „Favoriten bearbeiten“ gedrückt und ein Passwort eingegeben wurde. LOCAL_HELP_TAG_editfavourite,1 (a) Server suchen Der Touchscreen durchsucht das lokale Netzwerk nach Einheiten.
INSTALLATION Server suchen Dieser Bildschirm erscheint, nachdem die Taste „Server suchen“ gedrückt wurde. (Siehe vorheriger Bildschirm.) LOCAL_HELP_TAG_addfavfrombroadcast,1 Nach Abschluss der Suche wird die gefundene Einheit im Auswahlfeld angezeigt. (a) Hinzufügen Bei Drücken dieser Taste wird die gewählte Einheit zur Favoritenliste hinzugefügt.
INSTALLATION Favoriten hinzufügen Dieser Bildschirm erscheint, nachdem die Taste „Manuell hinzufügen“ gedrückt wurde. LOCAL_HELP_TAG_addfavmanually,1 Geben Sie den Namen des Druckers, den Netzwerk-Namen oder die Host-/ IP-Adresse ein (im Bildschirm „Favoriten“ sichtbar). Hinweis: Die Einstellung für den Port immer bei 80 belassen. Konfiguration Dieser Bildschirm erscheint, nachdem die Taste „Einstellungen“...
INSTALLATION (a) Sprache setzen Legt die Sprache für den Touchscreen fest, wenn dieser nicht an einen Drucker angeschlossen ist. LOCAL_HELP_TAG_language_change,1 Hinweis: Folgende Sprachen sind verfügbar: Arabisch, Bulgarisch, Chinesisch (Traditionell), Chinesisch (Vereinfacht), Dänisch, Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Holländisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Kroatisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Serbisch, Slowenisch, Spanisch, Thailändisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch und Vietnamesisch.
INSTALLATION (c) Netzwerk Ermöglicht den Zugriff auf weitere Bildschirme zur Konfiguration von Verbindungs-Methode, Netzwerk und Netzwerk-Diensten. Mit Drücken der Netzwerk-Taste wird ein weiterer Konfigurationsbildschirm angezeigt: (d) Verbindungsmethode Ermöglicht die Bearbeitung des Standard-Servers und der Favoriten. (e) Netzwerk-Konfiguration Dient zur Einrichtung und Konfiguration des Touchscreen für das Netzwerk. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 2-35...
INSTALLATION Verbindungs-Methode Dieser Bildschirm erscheint, nachdem die Taste „Verbindungs-Methode“ gedrückt wurde. LOCAL_HELP_TAG_connectionmethod,1 Dieser Bildschirm ermöglicht die Bearbeitung des Standard-Servers und der Favoriten. Das Auswahlfeld zeigt Optionen darüber an, wie der Touchscreen starten soll. Standard-Server verwenden stellt eine sofortige Verbindung mit einem Standard-Drucker her.
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TEIL 3: BETRIEB INHALTSVERZEICHNIS BEDIENERSCHNITTSTELLE ............Elemente auf dem Bildschirm ............MENÜLEISTE .................. Home-Screen ................. Maschineneinstellungen ..............Druckparameter ................Design Editor ................. Message-Store ................Fehleransicht .................. TOUCHSCREEN-TASTATUR ............TASTENKÜRZEL DER PC-TASTATUR ........3-10 SOFTWARE-VERSION ..............3-11 VERWENDUNG DES DATEI-EXPLORERS ......... 3-13 Datei-Explorer ................
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BETRIEB Interface ..................3-34 IO-Einstellungen ................3-35 Netzwerk ..................3-38 Netzwerk IP-Einstellungen ............3-39 Netzwerk-Name ................3-40 Netzwerk ODBC Einstellungen ............. 3-41 Sprache ..................3-42 Tastatur ..................3-43 Benutzer und Passwörter ..............3-44 Protokolle ..................3-47 Druckertyp ..................3-49 Druckerslaves ................. 3-51 Design anzeigen ................
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BETRIEB Variablenaufforderung ..............3-115 Maschinen-ID ................3-117 Makro Variable ................3-118 Makro-Ausgabevariable ..............3-124 Datenbankvariable ................3-125 Datenbankfeld ................3-129 Serielle Variable ................3-130 SOFTWARE-MENÜÜBERSICHT DES V300+ SYSTEMS ... 3-135 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
BETRIEB BEDIENERSCHNITTSTELLE Dieser Abschnitt beschreibt die Benutzeroberfläche der V300+ Systemsoftware. Die Menüübersicht finden Sie auf Seite 3-135. Elemente auf dem Bildschirm Nachfolgend sind Beispiele für die Bildschirme der Benutzeroberfläche abgebildet. (c) Bildschirm-Nummer (a) Hauptmenü- (3) Titelleiste Register (f) Zurück- Taste Bildlaufleiste (e) Status-/ Alarmleiste...
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BETRIEB (a) Hauptmenü-Register Bei Wahl des Registers wird die Menüleiste mit den einzelnen Menüschaltflächen angezeigt. (b) Titelleiste Zeigt den Namen des derzeit eingeblendeten Bildschirms und des angemeldeten Benutzers an. (c) Bildschirm-Nummer Die numerische ID des jeweiligen Bildschirms. (d) Bildlaufleiste Dient zum Blättern nach oben oder unten im Arbeitsbereich. (e) Status-/Alarmleiste Zeigt den aktuellen Druckerzustand an.
BETRIEB MENÜLEISTE Wenn sich ein autorisierter Benutzer bei der Software anmeldet und das Hauptmenü-Register wählt, erscheint die Dropdown-Menüleiste mit sechs Menüschaltflächen, wie nachfolgend gezeigt: Home-Screen Maschineneinstellungen Druckparameter Design Editor Message-Store Fehleransicht Die Tasten öffnen jeweils Sätze von Bildschirmoptionen. Home-Screen Die meisten Bildschirme kehren bei Drücken dieser Taste zum Hauptbildschirm zurück.
BETRIEB Druckparameter Diese Menütaste bietet Zugriff auf die Tools zur Steuerung des zu druckenden Textes. Bei Wahl dieser Taste wird der folgende Bildschirm des Druckparameter- Menüs angezeigt: Design Editor Diese Menütaste ermöglicht den Zugriff auf die Tools zur Erstellung und Bearbeitung von Designs.
BETRIEB Message-Store Diese Taste dient zum Aufrufen der gespeicherten Texte. Bei Wahl dieser Taste wird der folgende Bildschirm des Message-Store-Menüs angezeigt: HELP_TAG_MessageStore,1 Zur Auswahl markieren Sie das gewünschte Design per Tastendruck und wählen Sie „Beschriftung“. Fehleransicht Diese Taste dient zur Anzeige der aktuellen Fehlermeldungen und Warnungen des Druckers.
BETRIEB TOUCHSCREEN-TASTATUR Die Systemsoftware ist mit einer integrierten Tastatur ausgestattet. Diese Tastatur erscheint automatisch, wenn ein Text- oder Zahlenfeld aufgerufen oder die Tastatur manuell durch Drücken des Tastatur-Registers aktiviert wird. Die Tastatur verfügt über 5 Layouts: QWERTY, ABCDEFG, zwei Symbol- Layouts und ein numerisches Layout.
BETRIEB TASTENKÜRZEL DER PC-TASTATUR Bei der Kommunikation mit dem Domino-Browser über die PC-Tastatur einer PC-basierten Schnittstelle (z. B. Laptop) oder eine an den Touchscreen angeschlossene USB-Tastatur stehen folgende Tastenkürzel zur Verfügung: Esc und F9: Rückkehr zum vorherigen Bildschirm. Enter-Taste: Funktion der OK-Menütaste F5: Hauptmenü...
BETRIEB SOFTWARE-VERSION Hinweis: Es wird empfohlen, sich vor dem Betrieb des Druckers mit der Software- Version und anderen angezeigten Informationen vertraut machen. HELP_TAG_SoftwareVersions,1 Wählen Sie zur Überprüfung der derzeit geladenen Software-Version Hauptmenü-Register>Maschineneinstellungen>System Information>Versionen Software. HELP_TAG_SystemInformation,1 Der Bildschirm „Versionen Software“ zeigt die aktuelle Software-Version an, für die der V300+ konfiguriert wurde.
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BETRIEB Wenn Sie Unterstützung von einem Zulieferer benötigen, werden Sie gebeten, einige der in diesem Menü „Versionen Software“ enthaltenen Informationen anzugeben. Sie sollten sich auch über mögliche Aktualisierungen der Drucker-Software auf dem Laufenden halten. Wenn der Zulieferer Informationen über mögliche Aktualisierungen nicht automatisch mitgeteilt hat, wird empfohlen, diesbezüglich in regelmäßigen Abständen mit dem Zulieferer Kontakt aufzunehmen.
BETRIEB VERWENDUNG DES DATEI-EXPLORERS Der Datei-Explorer wird praktisch immer dann verwendet, wenn auf Dateien zugegriffen werden muss. Der Explorer kann auch für Wartungszwecke verwendet werden. Der Zugriff erfolgt über das Menü Maschineneinstellungen>Wartung. HELP_TAG_Maintenance,1 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 3-13...
BETRIEB Datei-Explorer HELP_TAG_FileExplorerCommon,1 In diesem Abschnitt wird kurz das grundlegende Funktionsprinzip des Datei- Explorers erläutert. Store erstellen Bei Wahl dieser Taste wird der Bildschirm „Stores bearbeiten“ angezeigt. Siehe „Store Verwaltung verwenden“ auf Seite 3-17. 3-14 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
BETRIEB Neuer Pfad Dient zur Anzeige des Bildschirms „Neuer Pfad“, in dem Sie einen neuen Pfad zum Browsen eingeben können. HELP_TAG_FileExplorerNewPath,1 Verzeichnisse, Unterverzeichnisse und Dateien Die Inhalte des Datei-Explorers sind nach Verzeichnissen, Unterverzeichnissen und Dateien gegliedert. Zur Markierung eines Verzeichnisses klicken Sie auf den Namen. Zum Öffnen eines Verzeichnisses klicken Sie auf das Ordnersymbol links vom Verzeichnisnamen.
BETRIEB Funktionen Bei Wahl dieser Taste erscheint ein Bildschirm zum Umbenennen, Kopieren oder Löschen von Dateien. Durch Drücken der Taste „Eigenschaften:“ können Sie auch die Eigenschaften der Datei aufrufen. 3-16 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
BETRIEB STORE VERWALTUNG VERWENDEN Mit Hilfe der Funktion „Store Verwaltung“ können Sie Stores erstellen, bearbeiten, löschen oder kopieren und auswählen, von wo aus das Design geöffnet werden soll. Der Zugriff auf den Store Manager erfolgt über Maschineneinstellungen>Wartung>Weiter>Store Verwaltung. HELP_TAG_StoreManager,1 HELP_TAG_StoreManagerNew,1 Der Benutzer wählt den gewünschten Ziel-Store und drückt die entsprechende Taste.
BETRIEB (b) Bearbeiten/Löschen Bei Wahl dieser Taste erscheint der Bildschirm „Stores bearbeiten“, in dem Sie Store-Eigenschaften ändern oder löschen können. HELP_TAG_StoreManagerEdit,1 (c) Kopieren Bei Wahl dieser Taste erscheint der Bildschirm „Ziel-Store wählen“, in dem Sie einen Store wählen und seinen Inhalt kopieren können. HELP_TAG_SelecDestinationStore,1 3-18 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
BETRIEB (d) Auswählen Bei Wahl dieser Taste erscheint der Menübildschirm „Message-Store“, von dem aus Sie ein beliebiges Design im „Aktuellen Store“ wählen können. Sie können anschließend die Voransicht/Info-Taste wählen, um eine Voransicht der Design-Eigenschaften anzuzeigen, das gewählte Design drucken oder ein anderes Design wählen.
BETRIEB SOFTWARE-FUNKTIONEN Auswahl des Designs Zur Auswahl eines Designs wählen Sie Hauptmenü-Register>Design Editor> Vorhandenes bearbeiten. Wählen Sie im Feld „Aktueller Store“ die Optionsschaltfläche und wählen Sie den gewünschten Store. Daraufhin werden die in diesem Store verfügbaren Designs angezeigt. Einstellungen die im Design gespeichert werden Wählen Sie zur Ansicht der in einem Design gespeicherten Einstellungen Hauptmenü-Register>Maschineneinstellungen>Installation>Nächste Seite>Nächste Seite und wählen Sie die Taste „Einstellungen die im Design gespeichert werden“.
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BETRIEB Dieses Menü legt fest, welche Einstellungen im Design gespeichert werden. Für Details siehe „Einstellungen“ auf Seite 3-22. Es kann sich als nützlich erweisen, einige der Einstellungen direkt in den Designdateien zu speichern. Ein mögliches Beispielszenario: Design1 verwendet einen geringen Kontrast, aber einen hohen Startimpuls-Offset, während Design2 einen hohen Kontrast, aber einen geringen Startimpuls-Offset erfordert.
BETRIEB Einstellungen Der Bildschirm zeigt eine vollständige Liste aller Einstellungen im Drucker an, die mit dem individuellen Design abgespeichert werden können. Durch Drücken auf ein Häkchen ändert sich der Status der gewählten Einstellungen. Drücken Sie auf „OK“, um die Änderungen zu übernehmen. Hinweis: Wenn danach der KONTRAST in einem Design geändert und dieses Design anschließend geladen wird, dann wird der globale Wert für...
BETRIEB Druckzähler Das System unterstützt die Verwendung eines Druckzählers für die Festlegung einer bestimmten Anzahl Druckwiederholungen. Für den Zugriff auf den Menübildschirm „Druckzähler“ wählen Sie Hauptmenü-Register>Maschineneinstellungen>Installation>Weiter>Druckzähler. HELP_TAG_Print,1 (a) Druckzähler einschalten Wenn das Kontrollkästchen „Beschriftungszähler verwenden“ aktiviert ist, fordert das System den Bediener (bei manuellem Starten eines Druckauftrags) auf, die Zahl der erforderlichen Druckvorgänge einzugeben.
BETRIEB Zeit/Datum Der Zugriff auf den Menübildschirm „Zeit/Datum“ erfolgt vom Hauptmenü- Register aus über Maschineneinstellungen>Installation>Zeit/Datum. HELP_TAG_TimeDate,1 (a) Uhrzeit stellen Stellen Sie über die Touchscreen-Tastatur die Zeit im Druckersystem ein und wählen Sie „Übernehmen“. (b) Datum eingeben Stellen Sie über die Touchscreen-Tastatur das Datum im Druckersystem ein und wählen Sie „Übernehmen“.
BETRIEB Fehler/Warnung Der Zugriff auf das Menü „Fehler/Warnung“ erfolgt über Maschineneinstellungen> Installation>Nächste Seite>Fehler/Warnung. HELP_TAG_Install2,1 In diesem Menü können Sie festlegen, wann der Drucker eine Alarm- oder Warnmeldung ausgeben soll. Der Unterschied zwischen „Warnung“ und „Fehler“ wird nachstehend erläutert: • Warnung - Der Benutzer wird per Bildschirmmeldung informiert, der Drucker läuft jedoch weiter.
BETRIEB Eine vollständige Fehlerliste finden Sie unter „Fehlerliste“ auf Seite 4-44. Siehe auch „Probleme beim Drucken“ auf Seite 4-70. Fehler oder Warnung ignorieren Zum Ignorieren eines Fehlers oder einer Warnung diese markieren, auf den linken oder rechten Pfeil drücken, bis „Ignorieren“ erscheint, und „OK“ wählen. (a) Farbband Fehler Wenn das Farbband abgenutzt oder gerissen ist, kann das System den Fehler auf zwei voneinander unabhängigen Wegen feststellen.
BETRIEB (d) Start wenn Geschwindigkeit zu niedrig Wenn der Drucker im CM-Modus läuft, muss das Trägermaterial sich bewegen, bevor ein Druckvorgang gestartet werden kann. Der Drucker läuft mit einer Mindestgeschwindigkeit von ca. 10 mm/s (je nach Anwendung), sodass bei einer Verringerung der Produktionsgeschwindigkeit keine Produkte unbedruckt bleiben.
Sie können diese Einstellung zuweisen, falls ein Fehler wegen fehlenden Speicherplatzes angezeigt wird. (d) Spezial Funktionen Diese Einstellung ist ausschließlich für Spezialanwendungen vorgesehen und passwortgeschützt. Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an Domino. 3-28 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
BETRIEB Diagnose Zugriff Menübildschirm „Diagnose“ erfolgt über Maschineneinstellungen>Diagnose. HELP_TAG_Diagnostics,1 IO Test Dieses Menü dient zur Überprüfung der Schnittstelle zwischen Drucker und Verpackungsmaschine. Sensor Test Dieses Menü dient zur Überprüfung der Sensoren am Drucker. Geschwindigkeit Dieses Menü dient zur Messung der Bahngeschwindigkeit. Hinweis: Im CM-Modus verwendet das System einen Drehgeber zur Messung der Geschwindigkeit.
BETRIEB IO Test Bei Wahl der Taste „IO Test“ im Menübildschirm „Diagnose“ erscheint folgender Bildschirm: HELP_TAG_IOTest,1 (a) Eingangs-Pins Der Drucker hat zwei physikalische Eingänge: Eingang Pin 5-13 und Eingang Pin 8-15. Der Drucker liest kontinuierlich die Eingangs-Pins und zeigt an, ob die Pins offen oder geschlossen sind.
BETRIEB Sensor Test Bei Wahl der Taste „Sensor Test“ im Menübildschirm „Diagnose“ erscheinen folgende Bildschirme: HELP_TAG_SensorTest,1 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 3-31...
BETRIEB (a) Sensorwerte Mit Ausnahme von „Drucker offen“ sind alle angezeigten Sensorwerte analoge, auf der Erfassung eines Magneten basierende Werte. Der Drucker erfasst Sensorwerte von unter 100 als „Magnet nicht erfasst“. Ein Sensorwert von 1024 bedeutet vollständige Sättigung. Das Plus- oder Minuszeichen vor dem Wert wird durch die Polarität des Magneten bestimmt.
BETRIEB (d) Sensorabdeckung Hierbei handelt es sich um die Schutzabdeckung unter dem Druckkopf. Der Wert zeigt an, ob die Abdeckung angebracht ist oder nicht. Ein Wert von oder nahe „0“ bedeutet, dass die Abdeckung nicht angebracht ist. (e) Ausgangspunkt-Sensor (Links, Mitte und Rechts) Erfasst die Position des Druckkopfträgers.
BETRIEB Interface Zugriff Menübildschirm „Interface“ erfolgt über Maschineneinstellungen>Installation. Hier müssen alle Anschlüsse an die umgebenden Geräte (Verpackungsmaschine oder PC) festgelegt werden. HELP_TAG_Interface,1 (a) IO-Einstellungen Das Menü „I/O-Einstellungen“ dient zur Einrichtung der Schnittstelle mit der Verpackungsmaschine. (b) Netzwerk Stellen Sie die IP-Adresse des Druckers über die Ethernet LAN- Konfiguration ein.
BETRIEB IO-Einstellungen Bei Wahl der Taste „IO-Einstellungen“ im Menübildschirm „Interface“ erscheint folgender Bildschirm: HELP_TAG_IOSettings,1 Die Bildlaufleiste rechts im Bildschirm dient zur Anzeige des zweiten Bildschirms für diese Einstellung: 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 3-35...
BETRIEB (a) Startsignal Für die Einstellung des Signals stehen drei Optionen zur Verfügung: • Steigende Flanke: Nach dem Schließen des Startkontakts durchläuft der Drucker einen Zyklus und wartet auf ein neues Startsignal. Öffnen und schließen Sie den Startkontakt wieder, um einen neuen Druckzyklus einzuleiten.
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BETRIEB (d) Encoder Teiler (CM) Wenn der Wert auf Null eingestellt ist, muss der Encoder 12 Impulse pro mm ausgeben. Bei einem anderen Wert muss der Encoder das 12-fache dieses Wertes für Impulse pro mm ausgeben. Wenn der Wert beispielsweise auf 4 eingestellt ist, wird ein Encoder benötigt, der 48 Impulse pro mm ausgibt.
BETRIEB (h) Start Indem Sie dieses Feld markieren, können Sie „Nicht verbunden“, „Encoder“, „Eingang 2“ oder „Eingang 2 (invertiert)“ wählen. Hinweis: „Eingang 1“ und „Eingang 1 (invertiert)“ sind NUR im IM-Modus verfügbar. • „Nicht verbunden“: Es werden keine externen Startsignale angenommen. •...
BETRIEB (a) Netzwerk IP-Einstellungen Dient zur Bearbeitung der IP-Adressparameter. (b) Netzwerk-Name Zeigt den Netzwerk-Namen des Druckers an und ermöglicht die Einstellung der Port-Nummer. (c) Netzwerk ODBC Einstellungen Dient zur Eingabe des Namens des Computers, auf dem die ODBC- Serveranwendung läuft, und die Einstellung der Port-Nummer. Netzwerk IP-Einstellungen HELP_TAG_NetworkAdapter,1 Hinweis:...
BETRIEB (c) IP Wenn DHCP aktiv ist, wird hier die zurzeit dem System zugewiesene IP- Adresse angezeigt. Wenn die manuelle IP-Zuweisung aktiv ist, geben Sie in diesem Bereich die IP-Adresse des Druckers ein. (d) Subnet Wenn DHCP aktiv ist, wird hier das verwendete Subnet angezeigt. Wenn die manuelle IP-Zuweisung aktiv ist, geben Sie in diesem Bereich die Subnet- Maske des Druckers ein.
BETRIEB (b) Port Dieser Wert sollte für das binäre Netzwerk-Protokoll auf 700 gesetzt werden. (c) Klartext-Port Dieser Wert sollte für das Netzwerk-Protokoll in Klartext auf 9100 gesetzt werden. Netzwerk ODBC Einstellungen HELP_TAG_NetworkODBCSet-up,1 (a) Name Geben Sie den Namen des Computers ein, auf dem die ODBC- Serveranwendung läuft.
BETRIEB Sprache Der Zugriff auf den Menübildschirm „Sprache setzen“ erfolgt über Maschineneinstellungen>Installation>Interface. HELP_TAG_Set-upLanguage,1 (a) Sprache Legt die Sprache für die Benutzeroberfläche des Druckers fest. Indem Sie das Feld „Englisch“ im obigen Bildschirm markieren, können Sie mit den Pfeilen nach links/rechts durch die verfügbaren Sprachen blättern. Hinweis: Wählen Sie alternativ die Optionsschaltfläche, um eine Dropdown-Liste der verfügbaren Sprachen zu öffnen.
BETRIEB Tastatur Zugriff Menübildschirm „Tastatur“ erfolgt über Maschineneinstellungen>Installation>Interface. HELP_TAG_Set-upRBBOSKScheme,1 Stellen Sie hier die passende Tastatur für die Druckersprache ein. Wenn Sie das Feld „Tastatur-Layout“ im vorherigen Bildschirm markieren, wird eine Dropdown-Liste der Sprachen angezeigt. Wählen Sie eine Tastatursprache durch Anklicken. Hinweis: Die Tastatur dient zur Gestaltung des gewünschten Drucks und muss daher unbedingt vor dem Beginn der Gestaltung ausgewählt werden.
BETRIEB Benutzer und Passwörter Der Zugriff auf den Bildschirm „Benutzer und Passwörter“ erfolgt über Maschineneinstellungen>Installation>Nächste Seite>Nächste Seite>Benutzer und Passwörter: Diese Funktion bietet zusätzliche Sicherheit, indem der Zugriff auf ausgewählte Druckerfunktionen auf bestimmte Benutzertypen beschränkt wird. Hinweis: Bei erstmaliger Verwendung eines Druckers mit dieser Funktion wird der Benutzer eventuell aufgefordert, sich anzumelden.
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BETRIEB Benutzer Dieser Bildschirm zeigt die für die Bedienung des Druckers eingerichteten Benutzer an. Über die Taste „Neu“ können neue Benutzer angelegt und einem Benutzertyp zugeordnet werden: • „Administrator“ ist ein Benutzertyp mit Administratorrechten und allen Rechten, die nicht mit Service zu tun haben. •...
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BETRIEB Benutzertyp In diesem Bildschirm kann der Administrator neue Benutzertypen einrichten und ihnen Rechte zuweisen. Erweitert Diese Funktion ermöglicht dem Administrator die Festlegung der Anmelderegeln, die beim Neustart/Einschalten des Drucker gelten sollen. 3-46 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
BETRIEB Signatureinstellungen Im Bildschirm „Signatureinstellungen“ kann der Administrator festlegen, welche Funktionen eine zusätzliche Signatur (d. h. die Eingabe eines Passworts) erfordern, um sie ausführen zu können. Im obigen Beispiel ist für alle Funktionen eine Signatur erforderlich. Sie können die Signaturanforderungen für eine Funktion über „Ändern“...
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BETRIEB 3-48 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
BETRIEB Druckertyp Der Zugriff auf den Menübildschirm „Druckertyp“ erfolgt über Maschineneinstellungen>Installation. HELP_TAG_Install1,1 HELP_TAG_PrinterType,1 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 3-49...
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BETRIEB (a) Druckertyp Wählen Sie den Druckertyp, an den der Controller angeschlossen ist (CM oder IM). (b) Druckkopf-Einstelltemp. In diesem Menü können Sie eine Aufwärmtemperatur für den Druckkopf festlegen. Für Anwendungen mit niedriger Umgebungstemperatur (unter 15 Grad Celsius) kann sich in einigen Fällen die Druckqualität verbessern, wenn die Heizung aktiviert wird.
BETRIEB (e) Offset für Druck Position Das Feld „Offset für Druck Position“ dient zur Eingabe eines Versatzes (in mm) der Druckposition. Der Wert für „Offset für Druck Position“ kann gespeichert werden, wenn entsprechende Aktivierung unter „Einstellungen die im Design gespeichert werden“ erfolgt. Siehe „Einstellungen die im Design gespeichert werden“...
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BETRIEB Zur Verwendung der Master-/Slave-Beziehung sind mindestens zwei Drucker in demselben Netzwerk erforderlich. Ein Drucker wird als Master- Drucker gewählt, der Druckjobs an einen oder mehrere Slave-Drucker weiterleiten kann. ELP_TAG_Install4,1 HELP_TAG_PrinterSlaves,1 HELP_TAG_AddPrinterSlave,1 Über das Menü „Drucker Slave hinzufügen“ können Sie: •...
BETRIEB (a) Design im Master/Slave-System laden Beim Laden eines Designs in den Master-Drucker (durch Übertragung von EasyDesign oder einfaches Laden aus dem internen Speicher heraus) wird dieses auf die Slave-Drucker übertragen. Wenn Design Aufforderungs-Informationen enthält, wird Aufforderung an den Master-Drucker gesendet. Sobald Sie die geforderten Felder aufgefüllt haben, sendet der Master-Drucker die gefüllten Designs an die Slaves.
BETRIEB (a) Variablen initialisieren/Nächste Sequenz Zeigt den Variableninhalt an. Bei Wahl der Tasten „Variablen initialisieren“ und „Nächste Sequenz“ berechnet das Programm den nächsten Wertesatz (d. h. für Zähler und Echtzeit-Variablen) und zeigt das Resultat am Bildschirm an. (b) Vorheriges Design und (c) Nächstes Design Mit dieser Taste können Sie durch andere Designs blättern.
BETRIEB Druckbildschirm Dieser Bildschirm erscheint, wenn ein Design geladen und die Einheit druckbereit ist. HELP_TAG_HomeLogin,1 HELP_TAG_HomeLogout,1 (a) Info Bei Wahl der Taste „Info“ im Layout-Bildschirm erscheint ein Info-Bildschirm, in dem der Name des Druckjobs und Informationen über die Druckparameter einschließlich des verbleibenden Farbbands enthalten sind. HELP_TAG_HomeScreenInfo,1 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 3-55...
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BETRIEB (b) Druckkopf Statistik Der Zugriff auf den Bildschirm „Druckkopf Statistik“ erfolgt über Maschineneinstellungen>Information. Hier werden statistische Daten zum Druckkopf angezeigt. HELP_TAG_PrintheadStatistic,1 3-56 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
BETRIEB DRUCKPARAMETER Bei Wahl der Taste „Druckparameter“ im Hauptmenü-Register erscheint der folgende Menübildschirm: HELP_TAG_PrintParameters,1 Druckparameter Qualität Im Menü „Qualität“ können Sie die Parameter ändern, die hauptsächlich die Druckqualität beeinflussen. Denken Sie daran, dass andere Parameter wie „Sparmodus“ ebenso die Qualität beeinflussen können. HELP_TAG_PrintParametersQuality,1 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 3-57...
BETRIEB (a) Kontrast CM (Kontinuierlicher Modus) und IM (Getakteter Modus) Diese Funktion steuert die Temperatur, mit der der Druckkopf druckt. Die empfohlene Einstellung liegt zwischen 80 und 100 %. Je höher der Wert, desto höher die Temperatur, die der Druckkopf zum Drucken verwendet. Die benötigte Einstellung für den Kontrast hängt vom zu bedruckenden Material und dem zum Drucken verwendeten Farbbandtyp ab.
(g) Hochgeschwindigkeit (CM) ACHTUNG: Zur Vermeidung potenzieller Schäden am Druckkopf im Hochgeschwindigkeits-Modus empfiehlt Domino, unverzüglich alle Anwendungen, die den Hochgeschwindigkeits-Modus erfordern (mehr als 1250 mm/s für einen V300+ 2" bzw. mehr als 1000 mm/s für einen V300+ 5"), auf Version 2.01.7 oder höher zu aktualisieren.
BETRIEB Druckparameter Sparmodus Im Menü „Sparmodus“ können Sie einige der Parameter festlegen, die einen direkten Kostenspareffekt für den Druckvorgang haben. Alle Werte, die in diesem Menü eingegeben werden, beeinflussen den Farbbandverbrauch. Die folgende Abbildung zeigt die Einstellungen im Menü „Sparmodus“: HELP_TAG_PrintParametersEconomy,1 (a) Variable Farbband-Effizienz (CM und IM) Diese Funktion verwendet die FADING-Technologie, eine der patentierten...
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BETRIEB Nachfolgend ist ein Beispiel für verwendetes Farbband und den tatsächlichen Druck bei einem Wert für die Farbband-Effizienz von 60 % abgebildet: Farbband-Effizienz von 60 % (b) Stopp zwischen Druck (nur CM) Ein Design kann Textzeilen enthalten, die weit auseinander liegen. Durch den Abstand zwischen den Zeilen wird Farbband verschwendet, wie im folgenden Beispiel: GEBACKENE...
BETRIEB Wenn „Stopp zwischen Druck“ auf „JA“ eingestellt ist, wird der Druckkopf zwischen „GEBACKENE BOHNEN“ und „Chargennummer“ eingefahren und das Farbband wird gestoppt. So wird kein Farbband verschwendet. Diese Funktion sollte stets auf „JA“ gesetzt sein. Wenn bei hohen Geschwindigkeiten in der Mitte des Drucks Qualitätsprobleme auftreten, kann dies an der Einstellung „JA“...
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BETRIEB (f) Spaltenmodus Farbband-Effizienz Spaltenmodus Farbband-Effizienz kann im IM- oder CM-Modus verwendet werden. Bei Verwendung von „Spaltenmodus“ zieht der Drucker das Farbband nach jedem Druckvorgang zurück, damit der nächste Druckvorgang direkt neben dem vorherigen auf dem verwendeten Farbband erfolgen kann. Im folgenden Beispiel ist das Farbband in fünf Spalten unterteilt.
BETRIEB (2) Spaltenbreite: Dies ist die maximale Breite jeder Spalte. Sie entspricht nicht immer der Druckbreite, da letztere schmaler sein kann. In der Regel gilt: Spaltenbreite = Druckkopfbreite/Anzahl der Spalten. Dieser Parameter muss jedoch eine Ganzzahl sein. Für das obige Beispiel ergibt sich bei einem 53-mm-Druckkopf Folgendes: Spaltenbreite = 53/5 = 10,6 = 10.
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BETRIEB (a) X-Offset Der X-Offset verschiebt den Druck entlang des Druckkopfes. Durch die Eingabe eines negativen Werts wird der Druck zur Mitte des Druckers hin verschoben; ein positiver Wert entfernt den Druck weiter von der Mitte. Hinweis: Der Wert darf die Breite des Druckkopfs nicht überschreiten. (b) Y-Offset Der Y-Offset entspricht einem virtuellen leeren Bereich, der vor den Ausdruck gesetzt wird.
BETRIEB 1. Signal von der Verpackungsmaschine Startimpuls-Offset Y-Offset GEBACKENE Startimpuls-Offset BOHNEN Chargennummer 321556565 2. Signal von der Verpackungsmaschine Startimpuls-Offset (d) Offset für Druck Position Siehe „(e) Offset für Druck Position“ auf Seite 3-51. (e) Spiegeln/Druckbild drehen Sowohl die Funktion „Druckbild drehen“ als auch die Funktion „Spiegeln“ spiegeln das Druckbild und können beim Drucken auf der Innenseite von transparentem Material von Vorteil sein.
BETRIEB Gespiegelt Original Gedreht und Gedreht gespiegelt (f) Voreinstellungen laden Bei Wahl von „Voreinstellungen laden“ wird die Seite auf die werkseitigen Einstellungen zurückgesetzt. Speichern Sie die Einstellungen mit „Übernehmen“. Druckparameter Technik Der Drucker berechnet eigenständig die optimalen Einstellungen für die Anwendung.
BETRIEB (a) Druckkopf ausfahren Ein Druckluftventil steuert die Bewegung des Druckkopfs. Wenn der Druckkopf gesenkt werden muss, d. h. beim Beginn eines Druckvorgangs, sendet die Software des Druckers ein Signal zum Absenken des Druckkopfs an dieses Ventil. Normalerweise gibt es eine kurze (mechanische) Verzögerung zwischen dem Senden des Signals und dem physischen Absenken des Druckkopfs.
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BETRIEB (d) Motor Start Offset Hier können Sie relativ zum Druckstart definieren, wann der Schrittmotor anfangen soll, das Farbband zu ziehen. Um eine gute Qualität zu erreichen, sollte das Farbband sich bereits bewegen, wenn der Druckkopf abgesenkt wird. Wenn das Farbband sich während des Absenken des Druckkopfs nicht bewegt, erscheint möglicherweise eine schwarze Linie am Anfang des Drucks.
BETRIEB DESIGN Wählen Sie zum Öffnen des Menüs „Design Editor“ Hauptmenü-Register> Design Editor. Design Editor Das Menü „Design Editor“ dient zur Erstellung neuer bzw. zum Bearbeiten und Anpassen vorhandener Designs. Das Menü dient nicht zum Laden von Designs, sondern ausschließlich zur Erstellung und Bearbeitung. Wenn Sie ein neues Design erstellt oder ein vorhandenes bearbeitet haben, speichern Sie die Änderungen.
BETRIEB (a) Neuen erstellen HELP_TAG_CreateNewSelectDestination,1 Wählen Sie „Aktueller Store“, um festzulegen, wo das Design gespeichert werden soll. Verwenden Sie die Optionsschaltfläche, um „Intern“, „SD-Karte“, „USB-Laufwerk“ oder einen anderen verfügbaren Speicherort zu wählen. HELP_TAG_CreateNew,1 In diesem Bildschirm können Sie ein vollständig neues Design erstellen. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 3-71...
BETRIEB (b) Vorhandenes bearbeiten Im Menü Design Editor>Vorhandenes bearbeiten können Sie ein vorhandenes Design wählen und bearbeiten, das bereits erstellt und an einem der Speicherorte des Druckers abgelegt wurde. HELP_TAG_EditExisting,1 Wählen Sie „Aktueller Store“ und anschließend die Optionsschaltfläche, um die Liste der Speicherorte für Designs anzuzeigen (Intern, SD-Karte, USB-Laufwerk oder Daten).
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BETRIEB Unabhängig davon, ob Sie „Vorhandenes bearbeiten“ oder „Neuen erstellen“ verwenden, sind die verfügbaren Menüs nach der Auswahl eines Designs identisch. Die folgenden Menüs gelten daher sowohl für die Bearbeitung eines vorhandenen als auch für die Erstellung eines neuen Designs. Design-Bildschirm Der folgende Bildschirm erscheint beim Öffnen eines vorhandenen Designs.
BETRIEB Ein Element ist eine Komponente, die direkt auf dem Ausdruck sichtbar ist (Textfeld oder Barcode). Für die Aktualisierung von Informationen in einem Element ist eine Variable erforderlich. Die von einer Variable erzeugten Informationen müssen zum Drucken mit einem Element verknüpft werden. Die Variablen in einem Design werden bei Bedarf automatisch durch das System aktualisiert.
BETRIEB Speichern und drucken Mit Drücken dieser Taste kehrt das System zum Hauptschirm zurück, wo Sie die Optionen „Druck abbrechen“, „Druck pausieren“, „Info“ oder „Abmelden“ wählen können. Speichern unter Bei Drücken dieser Taste können Sie dem erstellten oder bearbeiteten Design einen anderen Namen geben und es anschließend speichern.
BETRIEB (d) Drehen Mit dieser Funktion können Sie das Design um 90, 180 oder 270 Grad drehen. (e) Attribute Dieses Menü dient zum Änderung der Design-Größe, der Zyklengröße und des Ansichtsmodus. Für weitere Informationen siehe „(c) Zyklen“ auf Seite 3-77. Elemente Ein Design enthält zwei grundlegende Komponenten: Felder und Variablen.
BETRIEB Designeigenschaften Bei Drücken der Taste „Attribute“ im Menübildschirm „Design bearbeiten“ erscheint folgender Bildschirm: HELP_TAG_EditDesignAttributes,1 (a) Druckbildhöhe Hier wird die Länge des Etiketts (in mm) angegeben. (b) Druckbildbreite Hier wird die Breite des Etiketts (in mm) angegeben. (c) Zyklen Dient zur Festlegung der Anzahl an Zyklen (Kopien), die der Drucker in Längsrichtung drucken soll.
BETRIEB (d) Ansichtsmodus Dient zur Umschaltung zwischen Variablenwert und Variablenname, d. h. der Anzeige der Designeigenschaften als Werte oder nach Namen. Elemente bearbeiten Sie können ein einzelnes Element auf zweierlei Weise zur Bearbeitung markieren: Der schnellste Weg ist das Berühren des gewünschten Elements im Bildschirm „Design bearbeiten“.
BETRIEB (b) Neu Diese Funktion dient zum Einfügen neuer Elemente in das Design. (c) Ändern Sie können ein gewähltes Designelement bearbeiten, indem Sie auf „Ändern“ drücken. (d) Löschen Mit Drücken dieser Taste wird das gewählte Element dauerhaft aus dem Design entfernt. ACHTUNG: Beachten Sie, dass ein gelöschtes Element nicht wiederhergestellt werden kann.
BETRIEB Die mit den Elementen Text, Linie, Rechteck, Barcode und Bild verknüpften Menüs werden auf den folgenden Seiten näher erläutert. Text Zunächst erscheint folgender Menübildschirm: HELP_TAG_EditDesignEditTextItem,1 Das Menü dient zum Einfügen von Text in das Design. Dieser erste Bildschirm enthält ein Textfeld, in dem der geänderte Text angezeigt wird. 3-80 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
BETRIEB (a) Weiter Bei Wahl dieser Taste erscheinen weitere Menübildschirme zur Auswahl und Definition der verschiedenen Texteigenschaften. (b) Variablen einfügen Diese Taste erscheint in allen Menübildschirmen zur Bearbeitung von Textelementen. Sie dient zum Öffnen des Bildschirms „Variablen einfügen“: HELP_TAG_EditDesignInsertVariable,1 Dieser Bildschirm dient zur Auswahl einer Variablen aus der Liste zuvor erstellter Variablen und zum Einfügen dieser Variablen in das Element durch Drücken von OK.
BETRIEB (c) Höhe Legt die Höhe des Textfeldes fest. Es können numerische Werte eingegeben werden. (d) Breite Legt die Breite des Textfeldes fest. Es können numerische Werte eingegeben werden. (e) FTBMode Bei Wahl von AUTO-ER WEITERUNG erweitert sich das Textfeld automatisch entsprechend der eingegebenen Textmenge.
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BETRIEB (i) Y Legt die Y-Position (längs zum Druckkopf) des Elements fest. Bei Erhöhung dieses Werts wird das Element in Druckrichtung verschoben. Es können numerische Werte eingegeben werden. (j) Anker Siehe „(f) Orientierung“ auf Seite 3-82. Jedes Element wird von einem virtuellen Rechteck umgeben. Der Ankerpunkt legt fest, an welchem Punkt sich X- und Y-Koordinate ausrichten.
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BETRIEB (k) Schriftart Dieses Dropdown-Menü dient zur Auswahl der Schriftart für dieses Element. Bei Bedarf können zusätzliche True Type-Schriftarten im Drucker installiert werden. (l) Schriftgröße Einstellung der Schriftgröße in Punkten. (m) Schriftbreite Einstellung der Schriftbreite in % von 1 bis 200. (n) Fett Darstellung des Textes in Fettdruck.
BETRIEB (r) Invertiert Der gesamte Text wird normalerweise vor leerem Hintergrund gedruckt. Bei Wahl dieser Option wird die Situation umgekehrt, d. h. der Hintergrund wird gedruckt und der Text als leerer Bereich belassen. HELP_TAG_EditDesignEditTextItem,5 (s) Zeilenabstand Ermöglicht die Erhöhung oder Verringerung des Abstands zwischen den Zeilen (in mm) bei mehrzeiligem Text.
BETRIEB (a) Position X Legt die X-Position (entlang des Druckkopfes) des Elements fest. Es können numerische Werte eingegeben werden. (b) Position Y Legt die Y-Position (längs zum Druckkopf) des Elements fest. Bei Erhöhung dieses Werts wird das Element in Druckrichtung verschoben. Es können numerische Werte eingegeben werden.
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BETRIEB (a) Position X Legt die X-Position (entlang des Druckkopfes) des Elements fest. Es können numerische Werte eingegeben werden. (b) Position Y Legt die Y-Position (längs zum Druckkopf) des Elements fest. Bei Erhöhung dieses Werts wird das Element in Druckrichtung verschoben. Es können numerische Werte eingegeben werden.
BETRIEB (h) Beschreibung Jedes Element im Design kann über eine optionale Beschriftung verfügen. Eine Makrovariable im Design kann auf Elemente anhand deren Beschreibungen verweisen. Beispiel: Ein Etikett enthält drei Textelemente mit folgenden Beschreibungen. Beschreibung Textelement 1: A Beschreibung Textelement 1: B Beschreibung Textelement 1: C Eine Makrovariable kann dann über die Funktion „SetPhantom“...
BETRIEB Barcode Zunächst erscheint folgender Menübildschirm: HELP_TAG_EditDesignEditBarcodeItem,1 Über dieses Menü können Sie alle Arten von Barcodes einfügen. Dieser erste Menübildschirm enthält ein Feld, in dem die am Barcode vorgenommenen Änderungen angezeigt werden. (a) Weiter Diese Taste ermöglicht den Zugriff auf eine Reihe von Menübildschirmen, in denen Sie verschiedene Änderungen am Barcode vornehmen können.
Seite 142
BETRIEB Bei Wahl von „Weiter“ erscheint folgender Menübildschirm: HELP_TAG_EditDesignEditBarcodeItem,2 (c) Barcode Typ Verwenden Sie zur Auswahl des gewünschten Barcode-Typs das Dropdown- Menü. In diesem Beispiel wurde der Typ EAN128 gewählt. Der Barcode-Typ bestimmt, welche Optionen im Bildschirm verfügbar sind. 3-90 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
BETRIEB (d) Untertyp Dient zur Auswahl eines Barcode-Untertyps. (e) Codierung Wählen Sie ein Codierungsformat aus. (f) Format-Präferenz Wählen Sie ein bevorzugtes Format aus. HELP_TAG_EditDesignEditBarcodeItem,3 (g) Position X Legt die X-Position (entlang des Druckkopfes) des Elements fest. Es können numerische Werte eingegeben werden. (h) Position Y Legt die Y-Position (längs zum Druckkopf) des Elements fest.
BETRIEB (j) Orientierung Das Element kann um 0, 90, 180 und 270 Grad gedreht werden. Die Richtung wird als Nord, Süd, Ost oder West angegeben. Bei Wahl einer Richtung erscheint ein Dropdown-Menü, in dem Sie die gewünschte Ausrichtung wählen können. In Kombination mit dem Ankerpunkt lässt sich das Element gemäß...
BETRIEB (m) Erforderliche Skalierung Die Skalierung legt die Breite des Barcodes fest. Bestimmte Barcode-Standards (z. B. EAN128) legen fest, wie breit ein Barcode der Größeneinstellung 100 % sein sollte. Die schmalen Balken im Code müssen einem ganzzahligen Wert entsprechen. Deshalb werden die verfügbaren Skalen durch die physikalische Auflösung des Druckkopfs bestimmt.
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BETRIEB (q) Fett Der Barcodeinhalt kann in Fettschrift gedruckt werden. (r) Invertiert HELP_TAG_EditDesignEditBarcodeItem,5 Bei Wahl von „Invertiert“ werden die schwarzen Linien des Barcodes in leere Bereiche umgewandelt und stattdessen die Zwischenräume zwischen den ursprünglich schwarzen Linien des Barcodes gedruckt. Wählen Sie diese Option bei Verwendung weißen Farbbands auf schwarzem Trägermaterial (auf diese Weise wird der Barcode von einem Scanner nach wie vor als normal erkannt).
BETRIEB Bild Diese Funktion dient zum Einfügen von Bildern in das Design. Zunächst erscheint folgender Menübildschirm: HELP_TAG_EditDesignEditGraphicItem,1 (a) Dateiname des Bildes Geben Sie hier den Dateinamen des Bildes ein, das in das Design eingefügt werden soll. Sie können zur Eingabe des Namens die Touchscreen-Tastatur verwenden.
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BETRIEB (e) Position X Legt die X-Position (entlang des Druckkopfes) des Elements fest. Es können numerische Werte eingegeben werden. (f) Position Y Legt die Y-Position (längs zum Druckkopf) des Elements fest. Bei Erhöhung dieses Werts wird das Element in Druckrichtung verschoben. Es können numerische Werte eingegeben werden.
BETRIEB (g) Anker Jedes Element wird von einem virtuellen Rechteck umgeben. Der Ankerpunkt legt fest, an welchem Punkt sich X- und Y-Koordinate ausrichten. Der Ankerpunkt dient auch als Orientierungspunkt. Die Standardeinstellung ist „Oben links“. Oben Mitte Oben rechts oben links Mitte Zentriert Mitte...
BETRIEB (l) Orientierung Das Element kann um 0, 90, 180 und 270 Grad gedreht werden. Die Richtung wird als Nord, Süd, Ost oder West angegeben. Bei Wahl einer Richtung erscheint ein Dropdown-Menü, in dem Sie die gewünschte Ausrichtung wählen können. In Kombination mit dem Ankerpunkt lässt sich das Element gemäß...
BETRIEB VARIABLEN Ein Design enthält zwei grundlegende Komponenten: Elemente und Variablen. Variablen sind erforderlich, wenn die Informationen in einem Element aktualisiert werden müssen (während der Laufzeit oder beim Laden des Jobs). Variablen einfügen Wählen Sie zum Einrichten einer neuen Variable das Menü Design Editor> Variablen>Neu.
BETRIEB Hinweis: Dieses Menü kann nur zur Einrichtung der eigentlichen Variable verwendet werden. Das Einfügen der Variable in das gewünschte Element erfolgt über den Menübildschirm „Variablen einfügen“. Variable bearbeiten Durch Wahl von „Ändern“ im Menübildschirm „Variablen-Liste“ erhalten Sie Zugriff auf eine komplette Liste der Elemente im Design. HELP_TAG_EditDesignVariableList,1 (a) Neu Mit Drücken dieser Taste erscheint der Bildschirm „Neue Variable“...
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BETRIEB Mit der vertikalen Bildlaufleiste rechts im Bildschirm können Sie weitere Variablen anzeigen/ändern. (c) Löschen Bei Drücken dieser Taste wird die gewählte Variable dauerhaft aus dem Design entfernt. Hinweis: Eine gelöschte Variable kann nicht wieder hergestellt werden. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 3-101...
BETRIEB Sequentielle Variable Sequentielle Variablen ermöglichen die Anzeige/Änderung verschiedener Zähler in einem bestimmten Design. Gehen Sie zum Aufrufen der Liste mit den sequentiellen Variablen wie folgt vor: (1) Wählen Sie Design Editor>Vorhandenes bearbeiten. Markieren Sie das gewünschte Design und wählen Sie „Neu“. (2) Markieren Sie „Sequentiell“.
BETRIEB (a) Name Geben Sie hier den Namen der Variablen ein. Bei Wahl des Tastatur-Registers wird eine Tastatur für die Eingabe des gewünschten Namens eingeblendet. Hinweis: Zwei Variablen können nicht denselben Namen haben. Wird der Name einer bereits verwendeten Variable geändert, müssen die Elemente, in denen die Variable verwendet wird, manuell aktualisiert werden.
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BETRIEB (g) Wert Zeigt den Startwert des Druckers an. (h) Schritt Hier müssen Sie die Schrittgröße eingeben, die der Drucker bei jedem Druckvorgang durchführen soll. Im folgenden Beispiel wurde dieses Intervall auf 1 gesetzt, d. h. 1,2,3,4,5,6…X. Bei einem Intervall von 5 würde die Zahlenfolge 10,15,20…X lauten. HELP_TAG_EditDesignEditVarSequential,3 (i) Wiederholen Legt fest, wie häufig eine einzelne Zahl wiederholt werden soll.
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BETRIEB (j) Roll Over „Roll Over“ ist eine Funktion der Variablen und dient zur Festlegung eines Bereichs in der Zählfunktion. Beispiel: (Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Roll Over“) Setzen Sie den Minimalwert auf „0“ und den Maximalwert auf „5“. Dann lautet die Zahlenfolge 0,1,2,3,4,5,0,1,2,3,4,5,0,1,2,3,4,5..usw.
BETRIEB Echtzeituhr (RTC) Die RTC-Funktion dient zum Einfügen eines Datums bzw. einer Uhrzeit. HELP_TAG_EditDesignEditVarRealtime,1 (a) Name Geben Sie hier den Namen der Variablen ein. Bei Wahl des Tastatur-Registers wird eine Tastatur für die Eingabe des gewünschten Namens eingeblendet. Hinweis: Zwei Variablen können nicht denselben Namen haben. Wird der Name einer bereits verwendeten Variable geändert, müssen die Elemente, in denen die Variable verwendet wird, manuell aktualisiert werden.
BETRIEB (c) Unterstützte Datumsformate Wert Beschreibung Tag des Monats in Ziffern ohne führende Null bei einstelligen Tagen. Tag des Monats in Ziffern mit führender Null bei einstelligen Tagen. Wochentag als Abkürzung mit drei Buchstaben. dddd * Wochentag vollständig ausgeschrieben. Monat in Ziffern ohne führende Null bei einstelligen Monaten. Monat in Ziffern mit führender Null bei einstelligen Monaten.
BETRIEB (d) Unterstützte Uhrzeitformate Wert Beschreibung Stunden ohne führende Null für einstellige Stunden; 12-Stunden-Uhr Stunden mit führender Null für einstellige Stunden; 12-Stunden-Uhr Stunden ohne führende Null für einstellige Stunden; 24-Stunden-Uhr Stunden mit führender Null für einstellige Stunden; 24-Stunden-Uhr Minuten ohne führende Null für einstellige Minuten Minuten mit führender Null für einstellige Minuten Sekunden ohne führende Null für einstellige Sekunden Sekunden mit führender Null für einstellige Sekunden...
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BETRIEB (f) Variable verwenden Legt fest, ob ein fester Offset oder (optional) eine Variable als Eingabe verwendet wird (d. h. eine Aufforderungsvariable, damit der Benutzer den gewünschten Versatz zum Zeitpunkt des Drucks eingeben kann. HELP_TAG_EditDesignEditVarRealtime,2 (g) Offset-Variable Definieren Sie die Variable, die im Offsetwert verwendet werden soll. (h) Offsetwert Wenn eine Echtzeituhr ein Datum anzeigen soll, das vor oder hinter dem aktuellen Datum liegt, können Sie hier einen Offset eingeben.
BETRIEB (j) Datum kürzen Die RTC-Variable verwendet stets die korrekte Tageszahl in einem bestimmten Monat. Die Einstellungen für „Datum kürzen“ legen das Verhalten bei Erreichen eines unzulässigen Datums (z. B. 31. Februar) fest. Wenn „Datum kürzen“ aktiviert ist, wird der Tag auf den maximal zulässigen Tag für den spezifischen Monat gesetzt.
BETRIEB (k) Sprache HELP_TAG_EditDesignEditVarRealtime,3 Dieses Menü bietet eine Auswahl aus mehreren Sprachen zur Festlegung des Datums oder Monats mit Buchstaben. Englisch Spanien Finnland Italien Beispiel November Noviembre Marraskuu Nobembre (l) Untersprache Die regionale Variante der gewählten Hauptsprache. Beispiel: Bei der Hauptsprache Englisch kann die Untersprache GB-Englisch oder US-Englisch sein.
BETRIEB (p) Minute aktualisieren Die Minute der Aktualisierung ist einstellbar. Beispiel: Heutiger Tag: Montag, 10. Januar 2011 Tag der Aktualisierung: Freitag Die Ausgabe für Freitag (7.) lautet: Freitag 7. Jan 2011 Die Ausgabe für Samstag (8.) lautet: Freitag 7. Jan 2011 …...
BETRIEB Schichtcode Eine Schichtcode-Variable dient zum Drucken einer Textzeile, die von der aktuellen Zeit abhängig ist (z. B. Druck der Tagesschicht zwischen 8:00 und 16:00). Die Schichtcode-Variable wird in Echtzeit aktualisiert. Hinweis: Die Variable prüft nicht, ob sich Schichten überlappen. (Bei Überlappung zweier Schichten wird die erste Schicht gewählt, die mit der aktuellen Zeit übereinstimmt.) Die Variable prüft nicht, ob alle Zeitfenster definiert sind.
BETRIEB (c) Hinzufügen Bei Wahl dieser Taste wird der Bildschirm „Schicht definieren“ angezeigt, in dem Sie eine neue Schichtdefinition erstellen können. Dieses Menü dient zur Definition des Textes für ein bestimmtes Zeitfenster. (d) Ändern Ermöglicht die Bearbeitung des gewählten Schichtcodes über den angezeigten Bildschirm „Schicht definieren“.
BETRIEB (g) Bis Stellen Sie hier die Endzeit der Zeitfenster ein. Bei Wahl eines spezifischen Tages als Startzeit, wählen Sie auch einen spezifischen Tag als Endzeit. „Stunde“ und „Minute“ definieren die aktuelle Zeit in Stunden bzw. Minuten. Im gezeigten Beispiel wurde die Stoppzeit auf 16.00 festgelegt und gilt für jeden Wochentag.
BETRIEB (a) Name Geben Sie hier den Namen der Variablen ein. Bei Wahl des Tastatur-Registers wird eine Tastatur für die Eingabe des gewünschten Namens eingeblendet. Hinweis: Zwei Variablen können nicht denselben Namen haben. Wird der Name einer bereits verwendeten Variable geändert, müssen die Elemente, in denen die Variable verwendet wird, manuell aktualisiert werden.
BETRIEB Maschinen-ID Dem V300+ kann durch Vergabe eines Namens eine ID (Identität) zugewiesen werden. Dieses Menü dient zur Einrichtung und Benennung der Variable mit Verweis auf die Maschinen-ID. HELP_TAG_EditDesignEditVarMachineId,1 Hinweis: Dieses Menü ermöglicht dem Benutzer nicht die Benennung des Druckers. Wählen Sie zur Benennung des Druckers das Menü Maschineneinstellungen>Installation>Nächste Seite>Systemvariable.
BETRIEB Makro Variable Ein Makro ist eine spezielle Variable, die verwendet werden kann, wenn mehr Leistung erforderlich ist als die Standardvariable bietet. Die Makrovariable enthält eine Programmierumgebung, in der Sie Daten zwischen anderen Variablen übertragen und (erweiterte) Berechnungen durchführen können. Zunächst erscheint folgender Menübildschirm: HELP_TAG_EditDesignEditVarMacro,1 (a) Weiter...
BETRIEB (b) Einfügen Öffnet den Bildschirm „Variablen einfügen“, in dem Sie die Variable in das Element einfügen können. (c) Name Geben Sie hier den Namen der Variablen ein. Bei Wahl des Tastatur-Registers wird eine Tastatur für die Eingabe des gewünschten Namens eingeblendet. Hinweis: Zwei Variablen können nicht denselben Namen haben.
BETRIEB (i) Variablen in einem Makro Die Makro-Programmiersprache kennt sechs verschiedene Variablentypen: (1) Systemvariablen: Diese Variablen werden vom System gesteuert und können nur vom Makro gelesen werden. Eine Systemvariable wird durch die Verwendung der Zeichen „Kleiner als (<)“ und „Größer als (>)“ identifiziert.
BETRIEB (j) Steuerung der Ausführung So wird der Programmfluss gesteuert: Die Makroprogrammiersprache enthält Befehle zur Steuerung der Ausführung: • Labels: Ein Label ist eine Art Lesezeichen, das Sie an beliebiger Stelle in der Makrodefinition einfügen können. Ein Label verbraucht bei seiner Verarbeitung keine CPU-Zeit.
BETRIEB (m) Beispiele für If-Then-Makros Ein Kommentar wird bei der Ausführung des Makros ignoriert. //Text hinter zwei Schrägstrichen „//“ wird als Kommentar erkannt. // Wie arbeite ich mit „if/then“ if d1 > 20 then d1 = 1 if d1 < 1,05 then d1 = 1,00 (n) Beispiele für Berechnungsmakros //Standard-Arithmetik: +,-,*,/,=,<,>...
BETRIEB (o) Beispiele zur Makrokonversion //Importieren Sie einen Dezimalwert aus einer anderen Variablen d1 = {RTC_dd} //Initialisiert eine Stringvariable s1 = ““ :loop //überprüfen, ob wir fertig sind if d1=0 then goto done //ruft die niederwertigste Ziffer auf d2 = d1 % 10 //bereitet d1 auf die nächste Schleife vor d1 = d1 / 10 Makro-Ausgabevariable...
BETRIEB Datenbankvariable Der Drucker unterstützt die Verwendung von Datenbanken. Derzeit werden zwei Arten von Datenbanken unterstützt: (1) Native-Support für dBaseIV Die Datenbankdatei selbst kann lokal oder über ein Netzwerkkürzel gespeichert werden. + Echtzeitsuche in der Datenbank + Hochgeschwindigkeitsdruck mit veränderlichen Texten wie Adressen - Keine Unterstützung für UNICODE (2) ODBC über einen LAN-Server (für Aktualisierung bei Auftragsstart empfohlen)
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BETRIEB (a) Name Geben Sie hier den Namen der Variablen ein. Bei Wahl des Tastatur-Registers wird eine Tastatur für die Eingabe des gewünschten Namens eingeblendet. Hinweis: Zwei Variablen können nicht denselben Namen haben. Wird der Name einer bereits verwendeten Variable geändert, müssen die Elemente, in denen die Variable verwendet wird, manuell aktualisiert werden.
BETRIEB (f) Aufforderung Dies ist eine Frage, die dem Benutzer von der Datenbank gestellt wird. (Wenn „Variable“ als Eingabe eingestellt ist, müssen Sie diesen Eintrag zur Auswahl der Quellvariable wählen.) (g) Variable Dient zur Eingabe einer Variablen. (h) Zähler Starten Verwenden Sie diese Option, wenn alle Einträge in der Datenbank gedruckt werden sollen.
BETRIEB (j) Schlüssel Bei Eingabe eines Werts sucht die Datenbank im Schlüsselfeld nach einer Übereinstimmung. Normalerweise wird ein eindeutiger Identifikator als Schlüsselfeld verwendet. Die Liste verfügbarer Felder wird automatisch aktualisiert, um die Felder der derzeit ausgewählten Datenbank anzuzeigen. (k) Daten Dies ist die Spalte, in der sich die Daten befinden, die gedruckt werden sollen.
BETRIEB Datenbankfeld HELP_TAG_EditDesignEditVarDatabaseField,1 (a) Name Geben Sie hier den Namen der Variablen ein. Bei Wahl des Tastatur-Registers wird eine Tastatur für die Eingabe des gewünschten Namens eingeblendet. Hinweis: Zwei Variablen können nicht denselben Namen haben. Wird der Name einer bereits verwendeten Variable geändert, müssen die Elemente, in denen die Variable verwendet wird, manuell aktualisiert werden.
BETRIEB Serielle Variable Dieses Menü wird dazu verwendet, eine Datenübertragung von Variablen von einem externen PC an den Drucker einzurichten. HELP_TAG_EditDesignEditVarSerialVariable,1 (a) Name Geben Sie hier den Namen der Variablen ein. Durch Drücken auf die Tastatur wird eine Tastatur aufgerufen, über die der Benutzer den gewünschten Namen eingeben und mit „OK“...
BETRIEB Eingabefeld „Speichergröße“ gezeigt, in dem Sie die Verzögerung festlegen. Für jeden Druckimpuls wird der interne Speicher aktualisiert (FIFO). Bis der interne Speicher gefüllt ist, werden keine Drucke durchgeführt (weil das Produkt, das zum angegebenen Gewicht gehört, noch nicht unter dem Drucker angekommen ist). (c) Eingabedefinition Dieses Feld kann verwendet werden, wenn das Eingabegerät (z.
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BETRIEB Wenn Sie die Softwarebibliotheken verwenden, findet der Transfer in UNICODE statt, nicht in ANSI wie im genannten Beispiel. Um die Eingabedefinition als UNICODE zu formatieren, müssen Sie nach jedem Zeichen „\x00“ einfügen. (Ergebnis: \x01\x00F\x00i\x00l\x00l\x00S\x00e\x00r\x00i\x00a\x00l\x00V\x00a\ x00r\x00=\x0 0\x02\x00S\x00e\x00r\x00i\x00a\x00l\x00\x03\x00,\x00\x02\x00\v01\ x00\v01\x00\ v01\x00\v01\x00\x03\x00\x17\x00) Hinweis: Wenn die Eingabedefinition fehlschlägt, wird sie ignoriert.
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BETRIEB (g) Länge Legen Sie hier maximale Zeichenzahl für die Variable fest. (h) Füllzahlen Dient zum Auffüllen von Leerschritten mit Zeichen, bis die maximale Länge erreicht ist. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 3-133...
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BETRIEB DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 3-134 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
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BETRIEB HAUPTSCHIRM Druck Druck abbrechen pausieren Info Abmelden Druck fortsetzen INFO Druck Druck pausieren abbrechen Testdruck ABMELDEN Druck Abbrechen Druck fortsetzen Hinweis: Der obige Bildschirm erscheint, nachdem sich der Benutzer angemeldet hat. Für Details zur Anmeldung siehe „Verbindungsaufbau mit einem Drucker“...
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MASCHINEN-EINSTELLUNGEN System Installation Diagnose Wartung Information INSTALLATION INSTALLATION INSTALLATION Einstellungen Fehler / die im Design Benutzer und Warnung Druckzähler Systemvariable Nächste Seite Druckertyp Interface Nächste Seite gespeichert werden Zeit/Datum Passwörter Protokolle Nächste Seite EINSTELLUNGEN DIE IM DESIGN FEHLER/WARNUNG PROTOKOLLE ZEIT/DATUM GESPEICHERT WERDEN Voreinstellungen Übernehmen...
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BETRIEB MASCHINEN-EINSTELLUNGEN System SYSTEM INFORMATION Installation Diagnose Wartung Information Versionen Druckkopf Software Statistik WARTUNG Upgrade WARTUNG Datensicherung Datei-Explorer findet statt Weiter Store Verwaltung Zähler DIAGNOSE DATENSICHERUNG ZÄHLER STORE VERWALTUNG Datensicherung Wiederherstellen Migrieren Geschwindigkeit IO Test Sensor Test Zähler Bearbeiten/ zurücksetzen Kopieren Löschen Auswählen...
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DRUCKPARAMETER DESIGN EDITOR Aktuelles Neuen Vorhandenes Technik bearbeiten Qualität Sparmodus Position erstellen bearbeiten VORHANDENES TECHNIK DESIGN BEARBEITEN BEARBEITEN Optionen Voreinstellungen Übernehmen laden speichern Element Variablen Nächste Seite POSITION ELEMENT DESIGN BEARBEITEN Voreinstellungen Übernehmen laden Löschen Ändern Attribute Drehen NEUEN ERSTELLEN VARIABLEN SPARMODUS ATTRIBUTE...
Personal ausgeführt werden. Kunden, die zahlreiche Drucker installiert haben, können diese Arbeiten auf Wunsch auf eigene Verantwortung intern übernehmen. In diesem Fall bietet Domino spezielle Schulungen. Auf den folgenden Seiten sind Wartungsarbeiten und Verfahren zur Fehlersuche aufgeführt, die vom Kunden durchzuführen sind.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE FARBBAND EINLEGEN/AUSTAUSCHEN Reinigen Sie grundsätzlich den Druckkopf, bevor Sie die Kassette mit neuem Farbband in den Drucker einsetzen, um eine gute Druckqualität sicherzustellen. Wenn neues Farbband eingesetzt wird, achten Sie darauf, loses Farbband an der Aufnahmespule aufzuwickeln, um eine Spannung der Farbbandführung zu erreichen.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE (6) Wickeln Sie zum Abschluss das Farbband mehrmals um den inneren Farbbandkern, um das Farbband über den gesamten Laufweg hinweg zu spannen. Farbbandführung Darstellung der Farbbandführung Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen der Kassette in den Drucker, dass das Farbband gespannt ist.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE REINIGEN DES DRUCKKOPFS Hinweis: Nach einem Druckkopf- oder Farbbandwechsel grundsätzlich den Druckkopf reinigen. Beschädigter Druckkopf Einige der Dots auf dem Druckkopf können während des Betriebs beschädigt werden. Überhitzte Dots können zu einer Zersetzung des keramischen Materials führen, wie in der Abbildung links gezeigt.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE DRUCKKOPF AUSWECHSELN Warnung: Stellen Sie vor Durchführung dieses Verfahrens sicher, dass der Drucker ausgeschaltet ist und keine Verbindung zum Stromnetz besteht. Entfernen Sie die Farbbandkassette aus dem Drucker, indem Sie am Hebel ziehen, um die Kassette zu lösen. Nehmen Sie die Einheit heraus und legen Sie sie beiseite.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Entfernen Sie vorsichtig das Druckkopfkabel vom IDC-Anschluss, indem Sie es gerade abziehen. Auf diese Weise werden die Anschlussstifte nicht verbogen oder beschädigt. Lösen Sie mit einem 2 mm- Inbusschlüssel die Gewindestifte soweit, dass Sie die Druckkopfbaugruppe ausbauen können. Vorsicht: Der Druckkopf ist heiß, wenn der Drucker direkt vor diesem Vorgang zum Druckkopfwechsel in Betrieb...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Dieser neue Widerstandswert muss vor Benutzung des Druckers in die Software eingegeben werden. Dies erfolgt in der Abschlussphase des Vorgangs. Notieren Sie diesen Widerstandswert: R=1342 Setzen Sie den neuen Druckkopf in den Drucker ein und achten Sie darauf, dass der Kopf bündig an der Montageplatte ausgerichtet ist.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Setzen Sie die Abdeckung wieder auf das Druckkopfgehäuse. Setzen Sie die Kassette in den Drucker ein. Schalten Sie den Drucker ein, der daraufhin die Initialisierungsphase durchläuft. Geben Sie den zuvor notierten Widerstandswert unter Maschineneinstellungen>Installation> Druc kertyp>Übernehmen ein, um den Vorgang abzuschließen (siehe Bildschirm „Druckertyp“...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE DRUCKKOPF-STELLGLIED AUSWECHSELN Wenn das Druckkopf-Stellglied Luftlecks aufweist oder der Stellmechanismus blockiert, muss es ausgewechselt werden. Wie bei allen Teilen, die keine Verbrauchsmaterialien sind, können diese Stellglieder im Rahmen der Garantie ausgewechselt werden, sofern die Garantiezeit bei Auftreten des Fehlers noch nicht abgelaufen ist.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE (5) Lösen und entfernen Sie die Distanzschraube an der das Stellglied gelagert ist. Hinweis: Entfernen Sie NUR die Distanzschraube, die das Stellglied hält. Diese Distanzschraube befindet sich bei einem rechtshändigen Drucker auf der rechten Seite und bei einem linkshändigen Drucker auf der linken Seite. Lösen der Distanzschraube Entfernen der...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE (7) Bauen Sie das neue Stellglied in umgekehrter Reihenfolge des Ausbauverfahrens ein. Denken Sie daran, die Distanzschraube beim Einsetzen mit Gewindekleber zu bestreichen. (8) Stellen Sie die Druckkopf-Justierstange ein, um den Druckkopfwinkel festzulegen. Siehe nachfolgenden Abschnitt Druckkopfwinkel einstellen.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE (4) Drehen Sie die Stellschraube, um den Kopf zu justieren. Drehen der Stellschraube Standard-Druckkopfposition (5) Ziehen Sie die Sicherungsschraube wieder an. (6) Verriegeln Sie das Stellglied. (7) Bringen Sie die Abdeckung wieder an. (8) Testen Sie die Druckqualität 4-16 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE DRUCKER-SOFTWARE AKTUALISIEREN Hinweis: Die Software und das Betriebssystem des Druckers sind in separaten Dateien erhältlich. Als erstes muss die Drucker-Software aktualisiert werden. Drucker-Software (1) Übertragen Sie die gezippte Aktualisierungs-Datei Upgrade_x.xx.xx.zip auf einen USB-Stick oder eine SD-Karte (die SD-Karte ist schneller). Vergewissern Sie sich, dass der Dateiname mit „Upgrade“...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Der folgende Bildschirm zeigt den Verlauf des Aktualisierungsvorgangs an. HELP_TAG_Upgrading,2 Wenn das Upgrade vollständig heruntergeladen ist, erscheint die Meldung „Upgrade komplett“, wie unten gezeigt: HELP_TAG_Upgrading,3 Hinweis: Dieser Vorgang kann 5 Minuten oder länger dauern. Wichtig: Nach dem erfolgreichen Download des Upgrades muss der Drucker neu gestartet werden, damit die Aktualisierung auf die neue Software wirksam wird.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Betriebssystem des Druckers (1) Übertragen Sie die gezippte Aktualisierungs-Datei UpgradeOS_x.xx.xx.zip auf einen USB-Stick oder eine SD-Karte (die SD-Karte ist schneller). Vergewissern Sie sich, dass der Dateiname mit „Upgrade“ beginnt. Benennen Sie die Datei ggf. um. (2) Wiederholen Sie das unter Drucker-Software beschriebene Verfahren ab Schritt 2.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE TOUCHSCREEN-SOFTWARE AKTUALISIEREN Touchscreen-Software (1) Übertragen Sie die gezippte Upgrade-Datei UpgradeScreen_x.xx.xx.zip auf einen USB-Stick. Vergewissern Sie sich, dass der Dateiname mit „Upgrade“ beginnt. Benennen Sie die Datei ggf. um. (2) Achten Sie darauf, dass sich nur eine Aktualisierungs-Datei auf dem USB-Stick befindet.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE AKTUALISIEREN DER BROWSER- SOFTWARE Domino-Browser (PC-Software) (1) Deinstallieren Sie auf dem Computer befindlichen Domino-Browser. (2) Führen Sie das Programm Domino_V300+_Browser_Setup.exe aus und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 4-21...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE DATENSICHERUNG Rufen Menü Maschineneinstellungen>Wartung Option „Datensicherung“ auf. HELP_TAG_BackupRestore,1 Datensicherung Mit dem Sicherungsassistenten können Sie eine Sicherungskopie des Systems auf der externen Speicherkarte oder im Netzwerk erstellen. Wiederherstellen Um das System zu reparieren, können Sie zuvor gesicherte Daten mit dem Wiederherstellungsassistenten wiederherstellen.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE DATENSICHERUNG Bei Wahl der Taste „Datensicherung“ wird der Sicherungsassistent gestartet. Schritt 1 des Sicherungsassistenten: Ziel auswählen HELP_TAG_BackupRestoreWizard,11 Sicherungsziel Wählen Sie in diesem Dropdown-Menü das Zielmedium aus. Zur Auswahl stehen LAN (Local Area Network) oder die externe Speicherkarte. Zur Verwendung der LAN-Funktion müssen Sie manuell einen Netzwerkpfad eingeben.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Schritt 2 des Sicherungsassistenten: Elemente für Datensicherung auswählen HELP_TAG_BackupRestoreWizard,12 Systemeinstellungen Enthält alle Systemeinstellungen (z. B. Netzwerk, I/O usw.). Druckereinstellungen Zu den Druckereinstellungen (Betrieb) gehören Einstellungen der Druckqualität, des Sparmodus usw. Message-Stores Hier können Sie die Sicherung des Message-Store aktivieren bzw. deaktivieren. Benutzerinformation Informationen über die Benutzer (und Benutzertypen), die Zugriff auf das System haben.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Designs Die auf der internen Speicherkarte abgelegten Designs. Designs wiederherstellen Alte Designs, die nicht mehr verwendet werden. Grafiken In den Designs verwendete Grafiken. Datenbanken Alle dBase-Dateien, die auf der internen Speicherkarte abgelegt sind. TrueType Schriften Alle installierten True Type-Schriftarten. Vorheriger Der Assistent kehrt zum vorigen Schritt zurück.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Bei Eingabe des Passworts erscheint folgender Bildschirm: Wählen Sie „OK“, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren. 4-26 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Schritt 3 des Sicherungsassistenten: Startbereit HELP_TAG_BackupRestoreWizard,13 Dieser Bildschirm zeigt den Status der Datensicherung an. Wählen Sie diese Option, nachdem der Assistent das Verfahren abgeschlossen hat. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 4-27...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE WIEDERHERSTELLEN Der Zugriff auf dieses Menü erfolgt über Maschineneinstellungen>Wartung> Datensicherung. Schritt 1 des Wiederherstellungsassistenten: Quelle wählen Wählen Sie die Taste „Wiederherstellen“, um den Wiederherstellungsassi- stenten zu starten. HELP_TAG_BackupRestoreWizard,31 Quelle wieder herstellen Wählen Sie in diesem Dropdown-Menü das Quellmedium aus. Zur Auswahl stehen LAN (Local Area Network) oder die externe Speicherkarte.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Schritt 2 des Wiederherstellungsassistenten: Elemente für die Wiederherstellung wählen Hinweis: Es können nur Elemente in der Datensicherung gewählt werden. HELP_TAG_BackupRestoreWizard,32 Systemeinstellungen Enthält alle Systemeinstellungen (z. B. Netzwerk, seriell, I/O usw.). Druckereinstellungen Zu den Druckereinstellungen (Betrieb) gehören Einstellungen der Druckqualität, des Sparmodus usw.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Designs Die auf der internen Speicherkarte abgelegten Designs. Designs wiederherstellen Alte Designs, die nicht mehr verwendet werden. Grafiken In den Designs verwendete Grafiken. Datenbanken Alle dBase-Dateien, die auf der internen Speicherkarte abgelegt sind. TrueType Schriften Alle installierten True Type-Schriftarten. Vorheriger Der Assistent kehrt zum vorigen Schritt zurück.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Bei Eingabe des Passworts und Bestätigung mit „OK“ wird der nächste Schritt des Assistenten eingeblendet. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 4-31...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Schritt 3 des Wiederherstellungsassistenten: Startbereit HELP_TAG_BackupRestoreWizard,33 Dieser Bildschirm zeigt den Status des Wiederherstellungsprozesses an. Wählen Sie diese Option, nachdem der Assistent das Verfahren abgeschlossen hat. 4-32 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE MIGRIEREN Der Zugriff auf dieses Menü erfolgt über Maschineneinstellungen>Wartung> Migrieren. Wählen Sie die Taste „Migrieren“, um den Migrationsassistenten zu starten. Schritt 1 des Migrationsassistenten: Ziel auswählen HELP_TAG_BackupRestoreWizard,21 Migrationsziel Wählen Sie in diesem Dropdown-Menü das Zielmedium aus. Zur Auswahl stehen LAN (Local Area Network) oder die externe Speicherkarte.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Schritt 2 des Migrationsassistenten: Elemente für Migration auswählen Hinweis: Möglicherweise werden nicht alle Elemente bewegt. HELP_TAG_BackupRestoreWizard,22 Protokolldateien In den Protokolldateien werden Informationen über alle wichtigen Ereignisse gespeichert. Designs wiederherstellen Alte Designs, die nicht mehr verwendet werden. Grafiken In den Designs verwendete Grafiken.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Bei Eingabe des Passworts und Bestätigung mit „OK“ geht der Assistent zum nächsten Schritt über. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 4-35...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Schritt 3 des Migrationsassistenten: Startbereit HELP_TAG_BackupRestoreWizard,23 Dieser Bildschirm zeigt den Status des Migrationsprozesses an. Wählen Sie diese Option, nachdem der Assistent das Verfahren abgeschlossen hat. 4-36 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE ZÄHLER ZURÜCKSETZEN Der Zugriff auf diesen Bildschirm erfolgt über Maschineneinstellungen> Wartung>Zähler. HELP_TAG_ResetCounters,1 Bei Wahl der Taste „Zähler zurücksetzen“ wechselt der Assistent zur elektronischen Signatur für den Bildschirm „Druckkopfzähler zurücksetzen“, in dem der Benutzer den Benutzernamen und das zugewiesene Passwort eingeben muss.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE FEHLERSUCHE Menü „Sensor Test“ Dieses Menü unterstützt den Sensortest des V300+ Druckers. Der Zugriff auf dieses Menü erfolgt über Maschineneinstellungen>Diagnose>Sensor Test. Hinweis: Für detaillierte Informationen zu den Einstellungen für die verfügbaren Sensoren, siehe „Sensor Test“ auf Seite 3-31.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Sensortest am V300+ Hinweis: Zum Testen der Sensoren muss der Drucker an das Netzteil angeschlossen und das Gerät eingeschaltet sein. Nehmen Sie die äußere Abdeckung des Druckers ab, um Zugriff auf die Tänzerarme zu erhalten. Legen Sie für diese Tests kein Farbband in die Kassette ein.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Home-Sensoren Entnehmen Sie zum Testen des Home-Sensors die Kassette. Bewegen Sie den Druckkopfträger (Schlitten) langsam und vorsichtig von einer Seite auf die andere und beobachten Sie dabei die Sensorwerte auf dem Bildschirm. Druckkopfbaugruppe (Schlitten) Sensor „Offen“ Öffnen und schließen Sie die Kassette, um den Sensor zu aktivieren (Photozelle), und achten Sie auf die Anzeige.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE FEHLERANSICHT Bei Wahl des Symbols für Fehleransicht in der Hauptmenüleiste erscheint folgender Bildschirm: 4-42 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Aktueller Fehler Bei Wahl dieser Taste erscheint ein Fehlerbildschirm mit den aktuellen Fehlern. HELP_TAG_ErrorNotification,1 Warnung Bei Wahl dieser Taste erscheint ein Bildschirm mit etwaigen aktuellen Warnungen. HELP_TAG_WarningNotification,1 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 4-43...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE FEHLERLISTE Diese Liste dient zur schnellen Behebung von Störungen des Druckers. Hinweis: Alle Fehlercodes in der folgenden Liste können ein Fehlersignal auslösen. AUSNAHME: Die Fehlercodes in den Fehler-/Warnungseinstellungen, die auf „Warnung“ oder „Ignorieren“ gesetzt wurden. Für weitere Informationen über Fehler/Warnungseinstellungen, siehe „Fehler/ Warnung“...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion Ereignis Pufferüberlauf Um den Farbbandverbrauch zu senken, hält der Drucker den Farbbandmotor an, wenn der Ausdruck weiße Flächen enthält. Zu viele weiße Flächen können diesen Fehler verursachen. Gestalten Sie das Etikett um. Ereignisdaten Zeit Kommunikationsfehler zwischen überschritten Controller und Druckeinheit.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion Init: Druckkopfspg Ein Sicherheitssystem misst die Spannung zum Druckkopf. Wenn die Spannung zu hoch oder zu niedrig ist, wird dieser Fehler gemeldet. Überprüfen Sie die Kabel, die direkt an den Druckkopf angeschlossen sind, auf Kurzschlüsse. TAUSCHEN SIE KEIN TEIL SELBST AUS - bitten Sie qualifiziertes Personal um Hilfe.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion Spannungsüberlastung Einer der Schrittmotoren hat zu viel des Schrittmotors Strom aufgenommen. Mögliche Ursachen: Defekter Motor oder Fehler des Mainboards. Spannungsüberlastung Der Druckkopf hat zu viel Strom des Druckkopfs aufgenommen. Mögliche Ursachen: Fehler am Druckkopf, beschädigte Kabel oder Fehler des Mainboards.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1010 CPU32 laden Problem mit dem CPU-Modul. fehlgeschlagen 1011 Init FPGA Problem mit dem CPU-Modul oder fehlgeschlagen dem Mainboard. 1012 Erfassung des Der Druckkopf-Adapter ist nicht Druckkopf-Adapters eingebaut oder beschädigt. fehlgeschlagen Fehler des Mainboards. 1013 IM-Positionsfehler Der Druckkopf konnte die...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1026 Farbbandwarnung Überprüfen Sie das verbleibende Farbband. 1040 Einstellungen außer Die Einstellung liegt außerhalb des der Reihe gültigen Bereichs. Stellen Sie sie auf einen richtigen Bereich ein. 1041 Undef. Fehler Reserviert 1042 Unbekannter Fehler Reserviert 1043 Design-Zeiger nicht...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1052 Fehler: Inkompatible Nur mit 21CFR - Part 11 konforme Version Controller: Das geladene Design ist zu neu (und daher kann der Controller es nicht bearbeiten) oder zu alt (ohne CRC-Prüfsumme erstellt). Aktualisieren Sie den Controller auf eine neuere Version.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1065 Nicht genug Reserviert Speicherplatz 1066 Nicht genug Platz Reserviert 1070 Öffnen des Protokolls Die Protokolldatei konnte nicht geöffnet nicht möglich werden. Wenn sich das Protokoll im LAN befindet, überprüfen Sie die Zugriffsrechte. 1071 Protokoll-Datei: Die Protokolldatei konnte nicht Umbenennung nicht...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1080 Abbildung nicht Die Abbildung konnte nicht gefunden gefunden werden. Überprüfen Sie den Dateinamen. (Falls das Design von EasyDesign im Netzwerk gespeichert wurde, überprüfen Sie das Feld „Save to SRAM“ (In SRAM speichern). Wenn der Dateiname von einer Variablen erzeugt wurde, stellen Sie sicher, dass die Variable den richtigen Pfad/Namen erzeugt.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1101 Außer der Reihe Der in der Befehlszeile eingegebene Wert liegt außerhalb des in der Variablen festgelegten Bereichs. Geben Sie einen Wert ein, der innerhalb des Bereichs liegt, oder ändern Sie das Design, damit es einen anderen Bereich akzeptiert.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1110 Unerlaubte Ein Statement kann folgendermaßen Zielvariable lauten: Destination variable = Source Variable. Eine Zielvariable in einem Makro kann auf einen Wert von d0 bis d19 (Ganzzahlwerte) f0 to f19 (Fließkommawerte) s0 bis s19 (String-Werte) Ausgabe (Schlüsselwort) Optional {Name einer Variablen für die Makroausgabe} lauten.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1118 „}“ erwartet Das Zeichen „}“ wurde während der Syntaxprüfung des Makros erwartet. 1119 „>“ erwartet Das Zeichen „>“ wurde während der Syntaxprüfung des Makros erwartet. 1120 Konstante Zahl oder Eine Konstante oder eine Variable wurde Variable erwartet erwartet.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1127 Zeichenkette und Zahl Ein String kann nicht mit einer Zahl nicht vergleichbar verglichen werden. Falls erforderlich, konvertieren Sie zuerst einen Typ mithilfe einer temporären Variable in einen anderen Typ. Wenn Sie beispielsweise d0 und s0 vergleichen müssen, führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Vergleich als Strings (s1 als „temp“...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1136 Etikett nicht gefunden Das Etikett, auf das in einem goto- Statement verwiesen wurde, wurde nicht gefunden. Überprüfen Sie die Syntax. 1137 Datenstring: Die maximale Länge einer String-Variablen Wertüberlauf beträgt 0x7FFF (32767) Zeichen. Überprüfen Sie das Makro. Möglicherweise bewirkt ein Programmierfehler, dass die maximale Länge der Strings überschritten wird.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1146 Elementbeschreibung Vergewissern Sie sich, dass die im Makro nicht gefunden verwendeten Elementbeschreibungen auf ein tatsächliches Element im Design verweisen. 1148 Neudefinition Der Benutzer versucht, eine Variable neu zu definieren. Überprüfen Sie die Benennung der Variable. 1149 Makro-Ausgabe Als Ziel wurde eine Variable des Typs...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1178 ODBC Server nicht Es konnte keine Verbindung zum vorhanden ODBC-Server hergestellt werden. Überprüfen Sie die ODBC-Einstellungen (IP-Adresse). 1179 ODBC Anfrage nicht Verbindungsfehler akzeptabel 1180 ODBC Verbindungs- Verbindungsfehler ID nicht gefunden 1181 ODBC Datenbank Die angeforderte Datenbank wurde nicht nicht gefunden vom ODBC-Server gefunden.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1220 Fehler beim Erstellen Das Designobjekt konnte nicht erstellt eines Feldes im Etikett werden. 1221 Fehler beim Erstellen Die Variable konnte nicht erstellt werden. einer Variable 1222 Unbekannter Das Barcodeobjekt enthält Informationen Barcodetyp über einen Typ, der zurzeit unbekannt ist. Überprüfen Sie das Design.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1232 Feld ist außerhalb Das Objekt konnte nicht innerhalb der des Etiketts Etikettenränder gedruckt werden. Überprüfen Sie das Feld. 1233 Element-Token Versuchen Sie es erneut. Wenn das einstellen/ändern Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an einen Service-Techniker. 1241 Text passt nicht Der eingegebene Text befand sich nicht...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1264/ Netzwerkpfad Problem mit dem Netzwerkpfad. 1265 unzulässig oder kann Die Syntax für den Netzwerkpfad lautet: nicht gefunden “\\ServerName\ShareName” werden 1266 Netzwerk belegt. Versuchen Sie es später noch einmal. Später versuchen. 1267 Netzwerkverbindung „Abbrechen“ wurde gedrückt, bevor die wurde unterbrochen Verbindung hergestellt wurde.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1282/ Ein unerwarteter Allgemeiner Netzwerkfehler. 1283 Netzwerkfehler ist aufgetreten 1284 Zeitüberschreitung der Für die Netzwerkverbindung ist eine Netzwerkverbindung Zeitüberschreitung aufgetreten. Versuchen Sie es erneut. 1290 Ungültige IP Adresse Überprüfen Sie die IP-Adresse. 1291 IP Adressenkonflikt Überprüfen Sie die IP-Adresse oder verwenden Sie DHCP.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1408 Speicherzuteilung Es konnte nicht genügend Speicher fehlgeschlagen zugeteilt werden. 1409 Schreibzeitüberschrei- Das Empfängergerät akzeptiert die Daten tung nicht. Überprüfen Sie das Kabel. 1410 Falsches Benutzen Die für die Übertragung verwendete, interne Bedienung ist ungültig. Entweder war der Port nicht ordnungsgemäß...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1418 Fehler beim Empfangen Überprüfen Sie das Kabel. eines Kommandos 1419 Fehler beim Prüfen Sie die Übertragung. Analysieren des Blockspeichers 1420 Falscher Socket Prüfen Sie die Übertragung. Datenblock 1421 Fehler beim Senden Überprüfen Sie das Kabel. eines Kommandos 1422 Handshake misslungen,...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1433 Akzeptieren des Reserviert Socket nicht möglich 1434 Druckerprotokoll Überprüfen Sie die Versionen. ist zu alt Aktualisieren Sie ggf. die Einheit. 1435 Fehler beim Starten Starten Sie die Einheit neu. des Netzwerksocket 1436 Falsche ID Prüfen Sie die Übertragung.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1500 Nicht genügend Die Speicherkapazität des Druckers Speicher ist erschöpft. Der Drucker muss neu gestartet werden. 1602 Mehr als ein Upgrade Sie haben mehrere Dateien mit dem gefunden Namen upgrade*zip. 1603 Konnte Die Dateiinformationen konnten nicht Dateiinformationen aus dem Archiv extrahiert werden.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1615 Nur CFR21 Part 11- Ein CFR21 Part 11-Upgrade ist Upgrades unterstützt erforderlich. 1616 CFR21 Part 11- Ein Nicht-CFR21 Part 11-Upgrade ist Upgrades nicht erforderlich. unterstützt 1617 Falsche Plattform Die Software in der Einheit erfüllt nicht die Anforderungen für das Upgrade.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Fehler-Nr. Fehlertext Aktion 1626 Update-Informationen Vergewissern Sie sich, dass die Update- konnten nicht gelesen Datei nicht beschädigt ist und für dieses werden Gerät erstellt wurde. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Gerät das Medium lesen kann. 1627 Update ist nicht für Die Update-Datei wurde nicht für dieses dieses Gerät...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE ANLEITUNG ZUR FEHLERSUCHE Probleme beim Drucken Prüfen Sie im Falle einer schlechten Druckqualität die folgende Liste, um sicherzustellen, dass die Einstellungen/Bedingungen korrekt sind: Für IM Für CM Zu prüfende Einstellung/Bedingung gültige gültige Einstellung/ Einstellung/ Bedingung Bedingung ...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Für IM Für CM Zu prüfende Einstellung/Bedingung gültige gültige Einstellung/ Einstellung/ Bedingung Bedingung Ist der Druckkopf auf den korrekten/optimalen Winkel eingestellt? Ist der Druckkopf beschädigt? Ist die Geschwindigkeit der Host-Maschine zu hoch eingestellt? Bis zu 30 m/min sind in der Regel OK.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Für IM Für CM Zu prüfende Einstellung/Bedingung gültige gültige Einstellung/ Einstellung/ Bedingung Bedingung Aufwärmen – normalerweise auf 100 - 120 % eingestellt Aufwärmen – normalerweise auf 90 - 100% eingestellt Farbband-Effizienz – nur bei intermittierendem Druck (Start bei 2 bis 4 %) auf den V300+ anwendbar ...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Für IM Für CM Zu prüfende Einstellung/Bedingung gültige gültige Einstellung/ Einstellung/ Bedingung Bedingung Ist der Druckkopfwiderstand im Controller korrekt eingestellt? Ist der Druckkopfwiderstand korrekt eingestellt? Wird die Druckkopfheizung verwendet und ist sie passend eingestellt (Orientierungswert 30° für kalte Umgebungen)? ...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Druckqualität und Druckkopf Problem Aktion Es werden keine Wenn der Drucker zwar richtig zu funktionieren Informationen gedruckt scheint, aber keine Daten gedruckt werden, überprüfen Sie Folgendes: Wurde ein gültiges Layout gewählt? Vergewissern Sie sich, dass Druckgeschwindigkeit und Kontrastwerte richtig für das Thermofarbband und das Trägermaterial eingestellt sind.
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Farbband und dem Trägermaterial ist sehr wichtig. Eine fehlerhafte Abstimmung führt zu geringer Druckqualität. Wenden Sie sich zwecks weiterer Informationen an Ihren Domino-Händler. Stellen Sie sicher, dass die Luftversorgung mit dem richtigen Druck erfolgt. Wenn keine Punktreihen gedruckt werden und...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Um den optimalen Luftdruck für die Anwendung zu erreichen, sollte der Abstand zwischen Druckkopf und Trägermaterial auf einen Wert zwischen 0,2 und 0,8 mm eingestellt werden. Danach sollte der Luftdruck erhöht werden, bis eine gute Druckqualität erzeugt wird. Als grobe Richtlinie sollte dies bei einem Druck von 2,5 - 4 Bar der Fall sein.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Verblassender Druck Die Druckqualität hängt von folgenden Faktoren ab: Qualität des verwendeten Trägermaterials und Farbbandes, Druckkontrast, Kombination aus Luftdruck und Druckgeschwindigkeit, Zustand des eingesetzten Geräts. Das Alter und die Lagerungsbedingungen des Farbbandes können die Druckqualität ebenfalls beeinflussen.
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Beispiel eine Wachs-/Harzmischung ähnlich wie das eigentliche Farbband sein. Wenn dies der Fall ist, empfiehlt es sich, ein Farbband anderer Güte zu verwenden. Lassen Sie sich von Ihrem örtlichen Domino-Händler hinsichtlich der Farbbandwahl beraten. Verknicken des Ein Verknicken des Farbbandes ist im Farbbandes Allgemeinen darauf zurückzuführen, dass das...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Encoder Vergewissern Sie sich, dass sich der Encoder ungehindert dreht. Im CM-Modus druckt das Gerät erst, wenn sich der Encoder dreht. Vergewissern Sie sich mithilfe der Funktion „Diagnose“ – „Sensor Test“, dass das Encoder- Signal ein Signal an den CONTROLLER zurücksendet.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Im Ausdruck werden Reinigen Sie den Druckkopf mit Reinigungsstiften einige Zeilen nicht (Teilnr. VPR0223), Reinigungsflüssigkeit gedruckt (Teilnr. WJ-111) und Reinigungstüchern für den Druckkopf (Teilnr. MT25215). Da sich Schmutz eventuell nur schwer entfernen lässt, empfehlen wir eine gründliche Reinigung. Kratzer auf der Gummiwalze beeinträchtigen den Ausdruck.
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Sie immer, eine gute Druckqualität bei möglichst geringem Kontrast zu erhalten. Falsches Farbband auf dem Verpackungsmaterial. Dies ist ein häufiger Fehler bei der Verwendung von anderen als den Domino-Farbbändern. Falsche Eingabe des Druckkopfwiderstandes beim Austausch des Druckkopfs. Beim Austausch des Druckkopfs muss darauf geachtet werden, dass der richtige Widerstandswert eingegeben wird.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Ein großer Teil oder Das Farbband weist übereinander liegende Falten mehrere Teile des auf. Entfernen Sie das Farbband und vergewissern Ausdrucks fehlen Sie sich, dass es keine Falten aufweist. Einige Druckpunkte des Druckkopfs sind beschädigt. Der erste Teil des Die Ausfahrzeit des Druckkopfs ist zu lang.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Die Verpackungsma- Falsche Verbindung des Drucksignals. schine signalisiert den Überprüfen Sie die Farben des I/O-Kabels. Druckbeginn, aber Es gibt keinen geschlossenen Kontakt von nichts passiert der Verpackungsmaschine bei einem Drucksignal. Überprüfen Sie das Signal der Verpackungsmaschine.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Auf dem Bildschirm Der Thermistor des Druckkopfs erkennt eine erscheint „Temperatur ungewöhnlich niedrige Druckkopftemperatur. zu niedrig“ Dies ist ein Hinweis auf einen defekten Thermistor oder auf einen Fehler im Druckkopfkabel bzw. in einem der Anschlüsse. Der Fehler tritt auch auf, wenn die aktivierte Druckkopfheizung defekt ist.
Der Drucker zeigt Die Farbbandspule hat falsche technische kontinuierlich einen Daten. Vergewissern Sie sich, dass Sie nur Farbbandfehler an Original-Farbbänder von Domino verwenden. Eventuell ist der Sensorarm defekt. Überprüfen Sie die Sensoren mithilfe des Sensortests im Diagnosemenü. Der Druckkopf wird nicht...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Problem Aktion Der Druckkopfträger Der Transport des Druckkopfs erfolgt über bewegt sich nicht einen Schrittmotor, einen Antriebsriemen und eine Linearführung. Wenn sich der Druckkopf nicht bewegt, überprüfen Sie Folgendes: Überprüfen Sie den Zustand des Antriebsriemens und der Antriebsscheiben. Sind die Anschlüsse des Schrittmotors in Ordnung? Überprüfen Sie den Zustand der Linearführung.
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TEIL 5: ERSATZTEILE INHALTSVERZEICHNIS Seite TEILE DER KASSETTENEINHEIT (2- UND 5-ZOLL) ....Ersatzteilliste für die Kassettenbaugruppe ........TEILE DES V300+ DRUCKERS (2- UND 5-ZOLL) ...... Ersatzteilliste für die Druckerbaugruppe ......... TOUCHSCREEN ................Ersatzeilliste für den Touchscreen ........... 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
ERSATZTEILE TEILE DER KASSETTENEINHEIT (2- UND 5-ZOLL) Hinweis: Abgebildet ist das 2-Zoll-Modell; für 5-Zoll-Modell siehe Teileliste* V300+ Kassettenbaugruppe 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
ERSATZTEILE TEILE DES V300+ DRUCKERS (2- UND 5-ZOLL) Hinweis: Abgebildet ist das 2-Zoll-Modell; für 5-Zoll-Modell siehe Teileliste* V300+ Drucker mit abgenommenen Abdeckungen zur Ansicht der Einbaupositionen der Ersatzteile 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
ERSATZTEILE TOUCHSCREEN Die Touchscreen-Abdeckung wurde zur Ansicht der PC-Baugruppe und des Bildschirms entfernt. Ersatzeilliste für den Touchscreen Teilnr. Beschreibung VEY0096 Industrie-PC-Baugruppe VEY0595 Anzeigebildschirm VEY9512-2 Sicherung, 2 A, T 5x20 UL (Sicherung in die Einheit eingebaut) 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
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ANHANG A: TECHNISCHE REFERENZDATEN INHALTSVERZEICHNIS Seite MASCHINENDATEN ..............Touchscreen ................... V300+ Druckerspezifikation ............V300+ Druckdaten ................ 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
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TECHNISCHE REFERENZDATEN DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
Konnektivität Ethernet, USB (für USB-Stick), Secure Digital (nur am Drucker), Digitale I/O zur Integration der Host-Maschine. Farbband Mit dem gesamten Angebot an DOMINO- Farbbändern kompatibel. Farbbandbreite Standardbreiten: 30 mm, 55 mm und 130 mm. Andere Breiten auf Anfrage erhältlich. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
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(Celsius) Farbbandlänge 1400 Meter Zertifizierungen IP-Schutzklasse Konstruktion gemäß IP44 (mit abgedeckter Druckkopföffnung). Hinweis: Bezüglich der Reinheit der zugeführten Druckluft empfiehlt Domino die Einhaltung der Anforderungen der Reinheitsklassen gemäß ISO 8573-1 6 3 2 : 2001. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
TECHNISCHE REFERENZDATEN V300+ Druckdaten Material PE - PP - PA - PET - Papier, Tyvek™, Zellophan usw. Druckauflösung Normaler Betrieb: 12 x 12 Punkte/mm = 300 x 300 dpi Hochgeschwindigkeit 6 x 12 Punkte/mm = 150 x 300 dpi. True Type- Arial, Arial black, Arial Narrow, Comic Sans MS, Schriftarten Courier New, Gautami, Georgia, Gulim, Impact, Kino...
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ANHANG B: EASYDESIGN- HANDBUCH EasyDesign ist ein Software-Paket zur Etiketten-/Texterstellung, das auf einem Standard-PC läuft. INHALTSVERZEICHNIS Seite MENÜSTRUKTUR ................ INSTALLATION ................EasyDesign deinstallieren ..............EasyDesign aktualisieren ..............ARBEITEN MIT EASYDESIGN ............. B-10 Neues Design erstellen ..............B-10 Design öffnen ................. B-10 Design speichern ................
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EASYDESIGN-HANDBUCH Textobjekt einfügen ............... B-24 DESIGNVARIABLEN ..............B-25 Drucker-Datenbank ............... B-25 Test .................... B-25 Drucker-Datenbankfeld ..............B-26 Makro .................... B-27 Makro zum Ein- oder Ausblenden von Drucktexten ...... B-28 Makro-Ausgabe ................B-28 Seriell ..................... B-28 Datenbank ..................B-29 Assistent ..................B-30 Maschinen-ID ................
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EASYDESIGN-HANDBUCH ÄNDERUNGSPROTOKOLL Änderung Datum Ausgabe 1 März 2007 Ausgabe 2 Juni 2008 Ausgabe 3 Juli 2010 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
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EASYDESIGN-HANDBUCH DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
EASYDESIGN-HANDBUCH MENÜSTRUKTUR Sie sollten sich mit den folgenden Menüs vertraut machen, da die Informationen auf einigen Seiten dieses Handbuchs Kenntnisse der Menüstruktur voraussetzen. Je nach Situation ändert sich die Menüstruktur. HAUPTMENÜ – kein Etikett geladen Help (Hilfe) Tools (Extras) File (Datei) View (Ansicht) ------------------- -------------------...
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EASYDESIGN-HANDBUCH HAUPTMENÜ – Etikett geladen Objects (Objekte) Window (Fenster) File (Datei) View (Ansicht) ------------------- ------------------- ------------------- ------------------- Align (Ausrichten) Toolbar New (Neu) New Window (Neues (Symbolleiste) Fenster) Open (Öffnen) Rotate (Drehen) Status bar Cascade Close (Schließen) (Statusleiste) Centre (Zentriert) (Hintereinander) Save (Speichern) Queues Tile (Nebeneinander)
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EASYDESIGN-HANDBUCH HAUPTMENÜ – Ansicht „Druckerwarteschlange“ Help (Hilfe) File (Datei) View (Ansicht) Tools (Extras) ------------------- ------------------- ------------------- ------------------- Help (Hilfe) Toolbar Languages (Sprachen) New (Neu) (Symbolleiste) About EasyDesign Open (Öffnen) Options (Optionen) Status bar (Info über EasyDesign) ------------------- (Statusleiste) Queues Print setup (Warteschlangen) (Drucker einrichten)
EASYDESIGN-HANDBUCH INSTALLATION Für die Installation von EasyDesign auf einem Computer brauchen Sie lediglich die Setup.exe auszuführen, die mit dem folgenden Symbol gekennzeichnet ist: Symbol des Installationsprogramms von EasyDesign Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Installation durchzuführen. Bei der Installation von EasyDesign werden zwei weitere Programme installiert: (1) WibuKey verwaltet die EasyDesign-Lizenz und ist über das Bedienfeld zugänglich: WibuKey-Symbol...
EASYDESIGN-HANDBUCH Hinweis: Bei der Deinstallation von EasyDesign werden folgende Elemente nicht entfernt: • WibuKey • Visual C++ 2005 Redistributable Package (x86) SP • vom Benutzer erstellte Designs • vom Benutzer erstellte Vorlagen • vom Benutzer installierte Druckertreiber EasyDesign aktualisieren Bevor Sie EasyDesign aktualisieren können, müssen Sie die alte Version deinstallieren.
EASYDESIGN-HANDBUCH ARBEITEN MIT EASYDESIGN Neues Design erstellen Zum Erstellen eines neuen Designs klicken Sie auf die Schaltfläche „File/ New“ (Datei/Neu). Mit EasyDesign können Sie ein neues Design anhand einer Vorlage erstellen oder ein leeres Design wählen. Design öffnen Zum Öffnen eines zuvor gespeicherten Designs klicken Sie auf die Schaltfläche „File/Open“...
EASYDESIGN-HANDBUCH Drucken Wählen Sie das Menü „File/Print” (Datei/Drucken), um das Druckdialogfeld zu öffnen. Im oberen Bereich des Dialogfeldes befindet sich eine Liste (Name) der zur Auswahl stehenden Drucker. Die Liste enthält alle installierten Treiber, die nach den Vorgaben gefiltert sind, für die das Design erstellt wurde. Wenn das Design für einen V200 erstellt wurde und nur ein V200 an einem COM-Port sowie ein V100 an einem COM-Port installiert ist, erscheint die V200- Warteschlange in der Liste.
EASYDESIGN-HANDBUCH Druckertreiber konfigurieren Wenn Sie das Menü für die Druckerkonfiguration öffnen, wird nachstehendes Dialogfeld angezeigt: Die Schaltflächen „Set as Default“ (Als Standard verwenden), „Delete“ (Löschen) und „Edit“ (Bearbeiten) sind nur aktiviert, wenn ein Drucker ausgewählt ist. Mit der Option „Set aus Default“ (Als Standard verwenden) wird ausgewählte Drucker als Zieltreiber für jedes neue Design verwendet.
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EASYDESIGN-HANDBUCH Wählen Sie nach dem Klicken auf „Add“ (Hinzufügen) den Treiber aus, der dem gewünschten Drucker entspricht. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Next“ (Weiter) und wählen Sie den Port, an den der Drucker angeschlossen ist. Wenn der Drucker über das LAN angeschlossen ist, klicken Sie auf die Schaltfläche „Socket“...
EASYDESIGN-HANDBUCH Serielle Ports konfigurieren Um sicherzustellen, dass die Einstellungen der seriellen Ports den Druckereinstellungen entsprechen, müssen Sie die Einstellungen im Menü „File - V300+ setup“ (Datei - V300+- Konfiguration) überprüfen. B-14 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
EASYDESIGN-HANDBUCH DESIGN BEARBEITEN Etikettenattribute bearbeiten Im Dialogfeld für die Etikettenattribute können Sie festlegen, für welchen Treiber das Design erstellt wurde. Zu den weiteren Optionen gehören die Druckbildgröße und die Betriebseinstellungen. Designobjekte bearbeiten Um ein Objekt des Etikettendesigns zu ändern, markieren Sie das Element mit der Maus oder wählen das nächste Objekt mit der Tabulatortaste.
EASYDESIGN-HANDBUCH Variablen bearbeiten Über das Menü „Edit/Edit Variables“ (Bearbeiten/Variablen bearbeiten) können Sie im Design Variablen erstellen und bearbeiten. Ein Design enthält Variablen für Zeit/Datum, Zähler, für Eingabeaufforde- rungen usw. Fügen Sie eine Variable in ein Designobjekt ein, wenn die zu druckenden Informationen zum Zeitpunkt der Erstellung des Etiketts noch nicht feststehen.
EASYDESIGN-HANDBUCH DESIGNOBJEKTE Allgemeine Einstellungen für Designobjekte Bestimmte Einstellungen stehen für die meisten Designobjekte zur Verfügung. Diese gemeinsamen Einstellungen werden nachfolgend kurz erläutert, bevor auf die individuellen Designobjekte eingegangen wird. Rotation Ein Designobjekt kann um 0, 90, 180 und 270 Grad gedreht werden. Sie können das Objekt mit den Symbolschaltflächen im oder entgegen dem Uhrzeigersinn drehen.
EASYDESIGN-HANDBUCH Barcode-Objekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird ein Barcode in das Design eingefügt. Sonderfunktionen • <F1>: Geben Sie <F1> für Funktion 1 ein. Diese Funktion ist als erstes Objekt in einem EAN 128-Code erforderlich. Außerdem muss <F1> zur Trennung einer Variablenlänge AI zur nächsten AI verwendet werden.
EASYDESIGN-HANDBUCH Erstellung eines korrekten GS1-kompatiblen DataMatrix Codes Ein korrekter, GS1-kompatibler DataMatrix Code ist erforderlich. Gehen Sie zum Einfügen eines DataMatrix-Code gemäß GS1-Standards wie folgt vor: • Stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen „Prozess-Tilde“ gewählt ist. • Fügen Sie vor den Daten für den Barcode das Präfix ~1 ein (Tilde 1, auch bekannt als FNC1).
EASYDESIGN-HANDBUCH Beispiel Erstellung der GS1-Datenstruktur – Die Anwendungskennungen (AI) sind in Fettdruck dargestellt, wie unten gezeigt: 01 - Global Trade Item Number (GTIN) 12345678901231 17 - Ablaufdatum (YYMMDD) 111001 21 - Seriennummer Variable Länge 1235A 240 - Zusätzliche Objektidentifizierung Variable Länge 1234568888 Geben Sie Folgendes ein: ~1011234567890123117111001211235A~12401234568888...
EASYDESIGN-HANDBUCH Linienobjekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird eine (horizontale oder vertikale) Linie in das Design eingefügt. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 B-21...
EASYDESIGN-HANDBUCH Bildobjekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird ein Bild in das Design eingefügt. Die Option „Store Internally“ (Intern speichern) ist standardmäßig aktiviert. Das interne Bild wird automatisch aktualisiert, wenn Sie nach einem neuen Bild suchen oder manuell einen Dateinamen eingeben. TTF-Objekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird ein True Type Font-Textobjekt in das Design eingefügt.
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EASYDESIGN-HANDBUCH Das TTF-Objekt steuert das umgebende Rechteck, in dem der Text angezeigt wird, auf drei verschiedene Arten: • Size to fit (Größe anpassen): Die Größe der Schriftart wird an die Breite und Höhe des Feldes angepasst. Die minimale und maximale Schriftgröße können durch die Optionen „Min Pt“...
EASYDESIGN-HANDBUCH Textobjekt einfügen Bei Wahl dieser Funktion wird der Text „ABC“ in das Design eingefügt. Ein ABC-Textobjekt verwendet die in den Druckern integrierten Schriftarten. Die entsprechende Schriftart (Bitmap oder Vektor) kann in dem oben gezeigten Dialogfeld gewählt werden. Beachten Sie, dass die meisten auf der V-Serie basierenden Thermodrucker mit True Type-Schriftarten arbeiten und nicht über spezielle integrierte Schriftarten verfügen.
EASYDESIGN-HANDBUCH DESIGNVARIABLEN Verwenden Sie eine Variable im Design, wenn die gedruckten Informationen zum Zeitpunkt der Etikettenerstellung noch nicht feststehen. Dazu können unter anderem Datum/Zeit, Variablen für Eingabeaufforderungen und Datenbanken gehören. Alle Variablen verfügen über einen Namen, der die Variable mit einem Designobjekt verknüpft.
EASYDESIGN-HANDBUCH Für die Verwendung einer ODBC-Datenbank muss der ODBC-Server installiert und einsatzbereit sein. Die Adresse muss im Menü Tools/Options/ ODBC Server Setup (Extras/Optionen/Konfiguration des ODBC Servers) in EasyDesign korrekt eingestellt sein. Drucker-Datenbankfeld Das Datenbankfeld dient zum schnellen und einfachen Ausdrucken zusätzlicher Spalten einer Datenbank.
EASYDESIGN-HANDBUCH Makro Die Makrovariable ist eine kleine, eigene Programmiersprache. Das Makro wird im Allgemeinen verwendet, wenn eine erweiterte Variable erforderlich ist. Makros können zur Berechnung spezifischer Prüfsummen oder zur Konvertierung einer Eingabeart in ein anderes, besser zum Drucken geeignetes Format eingesetzt werden. Testen Sie nach der Eingabe das Makro, indem Sie auf die Testschaltfläche klicken.
EASYDESIGN-HANDBUCH Makro zum Ein- oder Ausblenden von Drucktexten Hinweis: Da EasyDesign eine Benennung der Textelemente erlaubt, kann diese Funktion derzeit nur für Texte verwendet werden, die in EasyDesign erstellt wurden. Mit diesem Makro können Sie benannte Elemente eines Drucktextes (z. B. einen Barcode) je nach Bedarf während des Druckvorgangs ein- oder ausblenden.
EASYDESIGN-HANDBUCH Datenbank Die normale Datenbankvariable wird ausschließlich von EasyDesign verarbeitet. Hinweis: Diese Datenbank unterscheidet sich von der Drucker-Datenbank dahingehend, dass EasyDesign zum Zeitpunkt des Etiketten- Downloads Daten aus der Datenbank abruft. Die Daten bleiben fest, bis ein erneuter Download aus EasyDesign erfolgt. Wenn ein Design mit dieser Variable gedruckt wird, ersetzt das Ergebnis der Datenbanksuche die tatsächliche Variable, bevor das Design übertragen wird.
EASYDESIGN-HANDBUCH Assistent Die Assistent-Schaltfläche dient zur Auswahl zwischen „File Data Source“ (Dateidatenquelle) und „Machine Data Source“ (Maschinendatenquelle). Die Dateidatenquelle beschreibt den Treiber, mit dem der Benutzer eine Verbindung herstellen möchte. Sie können eine beliebige Dateidatenquelle verwenden, die auf einen in der Maschine installierten ODBC-Treiber verweist. Maschinendatenquelle maschinenspezifisch lässt...
EASYDESIGN-HANDBUCH Allen Controllern der V-Serie kann eine Maschinen-ID zugewiesen werden. Wenn ein Design mit einer Maschinen-ID gedruckt wird, wird die Maschinen-ID des Druckers verwendet. Aufforderung Eine Variable mit Eingabeaufforderung bedeutet, dass der Benutzer die zu druckenden Informationen eingibt. Dies geschieht entweder in EasyDesign unmittelbar vor der Übertragung des Designs oder direkt am Controller jeweils zu Beginn des Auftrags.
EASYDESIGN-HANDBUCH Sequentiell Die sequentielle Variable dient als Zähler. Im Bereich „Überlauf“ legen Sie das Intervall fest, mit dem die Variable zählt. Im Bereich „Startwert“ legen Sie den Startwert des Zählers fest. B-32 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
EASYDESIGN-HANDBUCH Schichtcode Mit der Variable „Shift Code“ (Schichtcode) definieren Sie eine Reihe von Zeitfenstern. Während des Druckvorgangs wählt der Controller der V-Serie den Schichttext, der dem entsprechenden Zeitfenster entspricht, und druckt dann den Text. 27880 Ausgabe 3 Juli 2010 B-33...
EASYDESIGN-HANDBUCH Zeit/Datum Die Variable „Time/Date“ (Zeit/Datum) wird normalerweise zum Drucken von Produktions- und Mindesthaltbarkeitsdaten verwendet. Geben Sie das Format ein oder legen Sie es über die Schaltfläche „Insert format“ (Format einfügen) fest. Die Sprache wird nur bei bestimmten Formaten (wie kurze Tage) verwendet. Unter „Update Type“...
EASYDESIGN-HANDBUCH Benutzer-ID Wenn ein Design mit einer Variable „User ID“ (Benutzer-ID) gedruckt wird, verwendet der Thermodrucker die Anmeldedaten des zurzeit angemeldeten Benutzers. Mehrere Objekte auswählen Um mehrere Objekte auszuwählen, können Sie: • mit der Maus ziehen. • STRG drücken und gleichzeitig mit der linken Maustaste klicken, um ein Objekt zu den derzeit markierten Objekten hinzuzufügen oder daraus zu löschen.
EASYDESIGN-HANDBUCH Objekte ausrichten Markieren Sie die auszurichtenden Objekte. Wählen Sie die entsprechende Funktion im Menü oder klicken Sie auf das jeweilige Symbol in der Symbolleiste: Alle Objekte werden links ausgerichtet. Alle Objekte werden horizontal zentriert. Alle Objekte werden rechts ausgerichtet. Alle Objekte werden oben ausgerichtet.
EASYDESIGN-HANDBUCH Objekte zentrieren Markieren Sie die zu zentrierenden Objekte. Wählen Sie die entsprechende Funktion im Menü oder klicken Sie auf das jeweilige Symbol in der Symbolleiste: Horizontal auf dem Etikett zentrieren. Vertikal auf dem Etikett zentrieren. Objektabstand festlegen Markieren Sie die Objekte, deren Abstand Sie festlegen wollen. Wählen Sie die entsprechende Funktion im Menü...
EASYDESIGN-HANDBUCH VERSCHIEDENES Eine Reihe verschiedener Objekte befindet sich im Menü „Tools“ (Extras). Dazu gehören allgemeine Optionen und die Möglichkeit, die Sprache zu ändern. Sprache ändern Die Menüanzeigesprache in EasyDesign kann unter „Tools/Languages“ (Extras/Sprache) geändert werden. Nach Änderung der Sprache müssen Sie EasyDesign neu starten, damit die Änderungen wirksam werden.
EASYDESIGN-HANDBUCH Genehmigung Die Genehmigungsfunktionen werden meist verwendet, wenn die Software Teil einer 21 CFR Part 11-Installation ist. Wenn Sie die Genehmigungsfunktionen mit der Option „Users and Passwords“ (Benutzer und Passwörter) einsetzen, können Sie ein System erstellen, in dem der normale Benutzer nur genehmigte Etiketten laden kann.
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EASYDESIGN-HANDBUCH DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN B-40 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
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ANHANG C: GLOSSAR UND INDEX INHALTSVERZEICHNIS Seite GLOSSAR ..................C-2 INDEX ....................C-5 TEIL C : 27880 Ausgabe 3 Juli 2010...
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GLOSSAR Alphanumerisch Buchstaben- oder Ziffernzeichen. Attribut Eigenschaft oder Unterscheidungsmerkmal. Bereich Vom Drucker angezeigte Informationen bezüglich des Wertebereichs, innerhalb dessen ein Wert liegen sollte. Continuous Mode (Kontinuierlicher Modus). Bei Thermotransferdruckern ist dies der Druckmodus, in dem sich das Trägermaterial kontinuierlich bewegt. Der Druckkopf hat eine feste Position und bedruckt das in Bewegung befindliche Trägermaterial.
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Intermittent Mode (Intermittierender Modus). Bei Thermotransferdruckern ist dies der Druckmodus, in dem sich das Trägermaterial intermittierend bewegt. Der Druckkopf bewegt sich über dem stillstehenden Trägermaterial. IME Schema Input Method Editor (Eingabe-Editor). Software- Funktion des V300+, die dem Benutzer die Auswahl einer Tastatursprache (vereinfaches Chinesisch, traditionelles Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch) ermöglicht.
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Unicode Internationaler Codierungsstandard für Schriftzeichen und Text, bei dem die einzelnen Zeichen durch einen 16-Bit-Code zwischen 0000 und FFFF dargestellt werden. Der Code erfüllt die Anforderungen einer entsprechenden Norm des Unicode Consortium und der ISO. Universeller serieller Bus. „Plug-and-Play“-Gerät, das in den Drucker eingesteckt werden kann. Die Drucker sind mit einem USB-Anschluss ausgestattet, in den ein USB-Datenträger zum Speichern von Informationen für Wiederherstellungsaktionen...