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Steca Tarom 4545 Bedienung Und Installation

Steca Tarom 4545 Bedienung Und Installation

Solarladeregler programmierbar, für hybrid und telekommunikations-systeme
Inhaltsverzeichnis
Solarladeregler
Programmierbar, für Hybrid und Telekommunikations-Systeme
Tarom 4545
(12 V/24 V Batterie)
Tarom 4545-48
(12 V/24 V/48 V Batterie)
Installations- und Bedienungsanleitung
DE
Z03 | 17.05
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Steca Tarom 4545

  • Seite 1 Solarladeregler Programmierbar, für Hybrid und Telekommunikations-Systeme Tarom 4545 (12 V/24 V Batterie) Tarom 4545-48 (12 V/24 V/48 V Batterie) Installations- und Bedienungsanleitung Z03 | 17.05...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Allgemeine Sicherheitshinweise ..................5 Identifizierung ........................6 Lieferumfang ........................7 Bestimmungsgemäße Verwendung ..................8 Kennzeichnungen ....................... 9 Symbole für Warnungen und Hinweise ..............9 Signalwörter ......................9 Kurzanleitung ........................10 Übersicht über den Regler ....................11 Menüstruktur........................12 Installation ........................13 Sicherheitshinweise ....................
  • Seite 3 Regler demontieren ......................34 Systemfunktionen ......................35 12.1 Schutzfunktionen ....................35 12.1.1 Überlastung des Reglers ................. 35 12.1.2 Überhitzung des Reglers ................. 35 12.1.3 Tiefentladen der Batterie ............... 35 12.2 Steuerungsart ......................36 12.3 Batterielade-Funktionen..................37 12.3.1 Erhaltungsladen ..................37 12.3.2 Wartungsladen ..................
  • Seite 4 14.3.9.1 Einstellung StecaLink Slave Adresse ........52 14.3.9.2 Einstellung StecaLink Master ..........53 14.3.9.3 Slave bearbeiten ..............54 14.3.10 SD-Karte ....................56 Störungsbeseitigung ......................58 15.1 Ereignismeldungen ....................58 15.2 Fehler ohne Ereignismeldung ................64 15.3 Selbsttest ....................... 65 Wartung ........................... 66 16.1 Regler ........................
  • Seite 5: Allgemeine Sicherheitshinweise

    Allgemeine Sicherheitshinweise Dieses Dokument ist Teil des Produkts. Nur Fachkräfte dürfen die in dieser Anleitung beschriebenen Maßnahmen durchführen. Installieren und benutzen Sie das Gerät erst, nachdem Sie dieses Dokument gelesen und ver- standen haben. Führen Sie die in diesem Dokument beschriebenen Maßnahmen immer in der angegebenen Reihenfolge durch.
  • Seite 6: Identifizierung

    Identifizierung Allgemein Merkmal Beschreibung Tarom 4545, Tarom 4545–48 Ausgabestand der Anleitung Herstelleradresse Siehe Typenschild auf dem Laderegler Optionales Zubehör Externer Temperatursensor Steca PA TS-S Stromsensor PA HS400 StecaLink Terminierungsstecker Display Der Regler zeigt die zur Software passende Version der Anleitung an unter „Hauptmenü“...
  • Seite 7: Lieferumfang

    Lieferumfang Tarom 4545 oder Tarom 4545–48 Bedienungsanleitung...
  • Seite 8: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Die angeschlossenen Verbraucher müssen entsprechend der verwendeten Batterie für eine der folgenden Spannungen geeignet sein: Tarom 4545: 12 VDC, 24 VDC Tarom 4545–48: 12 VDC, 24 VDC, 48 VDC Der Regler erfüllt insbesondere folgende Aufgaben: – Ladung der Batterie überwachen –...
  • Seite 9: Kennzeichnungen

    Kennzeichnungen Symbole für Warnungen und Hinweise Symbol Beschreibung allgemeiner Gefahrenhinweis Anleitung Gefahr durch Elektrizität Anleitung Vor Gebrauch des Produkts Anleitung lesen. Gerät Gefahr durch heiße Oberfläche Anleitung, Gerät Allgemeine Information. Anleitung Die nachfolgende Angabe wird für die weitere Bedie- Anleitung nung vorausgesetzt.
  • Seite 10: Kurzanleitung

    Kurzanleitung GEFAHR! Lebensgefahr durch Stromschlag. Beachten Sie die Sicherheitshinweise unter Abschnitt 9.1.
  • Seite 11: Übersicht Über Den Regler

     RJ45-Buchse MASTER für StecaLink Bus  Typenschild  offene UART-Schnittstelle, 3,3 V  positive Erdung, optional  Temperatursensor-Anschluss TEMP für Steca PA TS-S  Relais-Ausgang AUX 2  Relais-Ausgang AUX 1 technische Daten unter Abschnitt 18.1. optional nicht im Lieferumfang enthalten...
  • Seite 12: Menüstruktur

    Menüstruktur Für eine bessere Übersichtlichkeit sind nur die Bedientasten und „SET“ eingezeichnet. Statusanzeige Hauptmenü Untermenüs Einstellung Grundstellung Last Betriebsart Ausgänge Batterie- Interner Tiefentlade- AUX 1 spannung Datenlogger schutz SD-Karte AUX 2 Funktionswahl Einstellung Funktions- PV-Strom Sprache System einstellung Einstellung Ausgleichs- Eingangsstrom Uhrzeit/Datum Uhrzeit...
  • Seite 13: Installation

    Installation Nachstehend ist ausschließlich die Installation des Reglers beschrieben. Beachten Sie beim Installieren externer Komponenten (Solarmodul, Batterie, Verbraucher, Sensoren) die Anleitung des jeweiligen Herstellers.
  • Seite 14: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise GEFAHR! Lebensgefahr durch Stromschlag! Beachten Sie beim Durchführen der im Abschnitt "Installati- on" beschriebenen Maßnahmen folgende Sicherheitshinweise. Allgemein – Nur Fachkräfte dürfen die im Abschnitt "Installation" beschriebenen Maßnahmen durch- führen. – Reglergehäuse nicht öffnen. – Die Abdeckungen müssen während des Betriebs montiert sein. –...
  • Seite 15 WARNUNG! Verletzungsgefahr durch Säure. – Batterie nicht offenem Feuer oder Funken aussetzen. – Installationsort der Batterie ausreichend belüften. Aus der Batterie können entzündliche Gase entweichen. – Ladehinweise des Batterieherstellers beachten. ACHTUNG! Gefahr der Beschädigung des Geräts durch Überlastung. – Technische Daten einhalten, insbesondere die Anschlusswerte. Siehe Typenschild und Abschnitt 18.
  • Seite 16: Anschlüsse Und Bedientasten

    Bis zu 5 Stück PA HS 400 Stromsensoren können an die StecaLink Master Buchse an einem Tarom 4545 / Tarom 4545-48 angeschlossen werden. – Der StecaLink Slave Bus ist nicht galvanisch vom Leistungsteil des Tarom 4545 / Tarom 4545-48 getrennt. –...
  • Seite 17 Abb. 4 Beispiel Anschluss PC an Tarom 4545/4545-48, z. B. für Update-Funktion Abb. 5 Verbindung Tarom 4545/4545-48 Slave-Anschluss mit weiteren Slave-Anschlüssen von Tarom 4545/4545-48, anderer Laderegler oder PA HS400 ohne Master nicht erlaubt Tarom Tarom 4545 / 4545-48 4545 / 4545-48...
  • Seite 18 Belegung des Buskabels ist in folgender Tabelle angegeben. Kontakt Signal Batteriespannung (+) (Master Buchse) Signal (Slave Buchse) Die Batteriespannung wird als Versorgungsspannung für Slaves vom Master durchgeschleift. GND bzw. Batterie Minus...
  • Seite 19: Anschluss Stecalink Master

    757324 / 757325 oder höher sowie einer APP Softwareversion 1.7.0 oder höher über den Steca- Link Bus kommunizieren. Es darf nie mehr als ein Tarom 4545 / Tarom 4545-48 in einem StecaLink Bus eingebunden wer- den, ansonsten kann es zu gefährlichen Ausgleichsströmen kommen! Am Gerät mit dem StecaLink Slave-Anschluss eine eindeutige Slave Adresse einstellen siehe...
  • Seite 20: Einschub Für Microsd-Karte ( In Abb. 1)

    Am Master-Gerät die hinzugefügten StecaLink Slave-Geräte anmelden und konfigurieren, siehe Abschnitt 14.3.9.2 "Einstellung StecaLink Master". Abb. 7 Verbindung von zwei Tarom 4545/4545-48 über den Master-Anschluss nicht möglich Abb. 8 Verbindung von Tarom 4545/4545-48 mit Tarom MPPT 6000-S ohne Tarom MPPT 6000-M nicht möglich Belegung des StecaLink Buskabels: siehe Seite 18.
  • Seite 21: Temperatursensor-Anschluss Temp ( In Abb. 1)

    An die Batterie direkt angeschlossene, große Verbraucher können mittels AUX 1 und AUX 2 über ein zusätzliches Leistungsrelais geschaltet werden, z. B. über das Steca PA EV 200. 9.2.4 Temperatursensor-Anschluss TEMP ( in Abb. 1 Wenn sich Regler und Batterie nicht im gleichen Raum befinden, muss ein externer Temperatur- sensor zum Ermitteln der Batterietemperatur angeschlossen werden.
  • Seite 22: Funktionserdung ( In Abb. 1)

    9.2.6 Funktionserdung ( in Abb. 1 GEFAHR! Lebensgefahr durch Stromschlag. Durch die Erdung fällt die Anlage aus den Bereich der Schutz- kleinspannung. Der Schutz spannungsführender Teile vor direktem Berühren muss durch eine geeignete Isolierung wiederhergestellt werden. ACHTUNG! – Die Systemspannung von Dünnschichtmodulen muss positiv sein, um Korrosion zu ver- meiden.
  • Seite 23: Bedientasten

    9.2.7 Bedientasten Die Bedientasten haben folgende Funktionen: Taste Funktion springt eine Menüebene tiefer ändert den Zustand eines Steuerelements (Kontrollkästchen/Optionsfeld) lässt den markierten Zahlenwert blinken, sodass er geändert werden kann beantwortet einen Dialog mit Ja übernimmt eine Änderung springt eine Menüebene höher springt zur Statusanzeige (1 s drücken) beantwortet einen Dialog mit Nein verwirft eine Änderung...
  • Seite 24: Abdeckung Anbringen

    9.3.2 Abdeckung anbringen Abdeckung so am Gehäuse ansetzen, dass beide Führungsstege der Abdeckung in die Füh- rungsnuten am Gehäuse gleiten. Abdeckung bis zum Anschlag auf das Gehäuse schieben, sodass sie hörbar einrastet. Gerät montieren ACHTUNG! Gefahr der Beschädigung des Reglers und der Leistungsminderung. Beim Montieren folgende Sicherheitsbedingungen einhalten: –...
  • Seite 25: Elektrische Anschlüsse Herstellen

    Abb. 11 Befestigungsöffnungen  und Freiräume  Elektrische Anschlüsse herstellen Beim Anschließen immer folgende Reihenfolge einhalten: VORSICHT! Beim Anschließen immer folgende Reihenfolge einhalten: 1. Kabel zuerst an die Senke, dann an die Quelle anschließen. Beispiel: Kabel zuerst an den Regler, dann an die Batterie anschließen. 2.
  • Seite 26: Kabel Vorbereiten

    9.5.1 Kabel vorbereiten Kabelenden gemäß Abb. 1, kennzeichnen (M+, M–, B+, ...). Batterie-, Modul- und Lastkabel unmittelbar nebeneinander verlegen. Kabel noch nicht anschließen! Externe Batteriesicherung in unmittelbarer Nähe der Batterie und gut zugänglich an das Bat- teriekabel B+ anschließen ( in Abb. 1). Externe Batteriesicherung ausschalten: Sicherungseinsatz aus dem Sicherungshalter entfernen (Schmelzsicherung) oder den DC-Leitungsschutzschalter ausschalten und gegen Wiederein- schalten sichern.
  • Seite 27: Solarmodul Anschließen

    Abb. 12 Ereignismeldung mit der erkannten Systemspannung (im Bsp.: 12 V) Abb. 13 Grundstellung der Statusanzeige Die Batterie kann von mehreren Quellen geladen werden. Dabei gilt: – Die Batterie kann von mehreren Reglern geladen werden, die parallel an die Batterie ange- schlossen sind.
  • Seite 28: Verbraucher Anschließen

    Abb. 15 Display nach dem Anschließen des Solarmoduls ohne Sonnenschein 9.5.4 Verbraucher anschließen VORSICHT! – Gefahr der Zerstörung des Reglers durch Überlastung. – Verbraucher, die mehr Strom aufnehmen als der Regler abgeben kann, direkt an die Batterie anschließen! – Wechselrichter immer direkt an die Batterie anschließen! –...
  • Seite 29: Optionale Komponenten Anschließen

    Externe Komponenten an die Relais-Ausgänge „AUX 1“ und „AUX 2“ anschließen. Relais-Ausgänge gemäß Abschnitt 14 konfigurieren. Externen Temperatursensor Steca PA TS-S anschließen Temperatursensor Steca PA TS-S in Batterienähe montieren. Sensorkabel an die Kontakte 7 („EXT.“) und 8 („GND“) anschließen (Polung beliebig!). Temperatursensor unter „Hauptmenü“...
  • Seite 30 offene UART-Schnittstelle anschließen Externe Geräte an die offene UART-Schnittstelle anschließen (Abschnitt 9.2.5 beachten). Inbetriebnahme microSD-Karte VORSICHT! Niemals gewaltsam microSD-Karte einsetzen oder entfernen. Kartenhalter und/oder microSD-Karte kann beschädigt werden. HINWEIS! – Dem Gerät liegt keine microSD-Karte bei. – Es können microSD- und microSDHC-Karten bis Speichergröße 8 GB verwendet werden. –...
  • Seite 31: Erstinbetriebnahme Durchführen

    Erstinbetriebnahme durchführen ACHTUNG! Gefahr der Beschädigung des Geräts und der Leistungsminderung. Nur Fachkräfte dürfen die in diesem Abschnitt beschriebenen Maßnahmen durchführen.  Die unter Abschnitt 9.4 und Abschnitt 9.5 beschriebenen Maßnahmen wurden vollständig durchgeführt. Grundstellung der Statusanzeige anzeigen Bei Bedarf „ESC“ 1 s drücken, um die Grundstellung der Sta- ...
  • Seite 32: Uhrzeit Einstellen

    Uhrzeit einstellen „ESC“ drücken. Das Menü „Einstellung System“ erscheint (Abb. links). drücken, um „Uhrzeit/Datum“ zu markieren. „SET“ drücken. Das Menü „Uhrzeit/Datum“ erscheint, „Uhrzeit“ ist markiert. „SET“ drücken. Der Dialog „Uhrzeit“ erscheint (Abb. links). „SET“ drücken. Die Stunde blinkt. drücken, um die Stunde zu ändern. „SET“...
  • Seite 33 Batteriekapazität einstellen „ESC“ drücken. Das Menü „Einstellung Batterie“ erscheint. drücken, um „Batteriekapazität“ zu markieren. „SET“ drücken. Der Dialog „Batteriekapazität“ erscheint (Abb. links). „SET“ drücken. drücken, um den Wert zu ändern. „SET“ drücken. Der Wert hört auf zu blinken. Steuerungsart einstellen Hinweis Ab Werk ist die Steuerungsart „Ladezustand (SOC)“...
  • Seite 34: Regler Demontieren

    Regler demontieren GEFAHR! Lebensgefahr durch Stromschlag. Nur Fachkräfte dürfen die in diesem Abschnitt beschriebenen Maßnahmen durchführen. Sicherheitshinweise unter Abschnitt 9.1 beachten. WARNUNG! Gefahr durch heiße Oberflächen. Kühlkörper an der Rückseite des Geräts vor dem Berühren abkühlen lassen. Verbraucher vom Regler trennen 1.
  • Seite 35: Systemfunktionen

    Systemfunktionen 12.1 Schutzfunktionen 12.1.1 Überlastung des Reglers Der Regler ist vor den folgenden Fehlern geschützt und wird nicht beschädigt, wenn diese Fehler nur einzeln auftreten. Solarmodul oder Batterie oder Verbraucher sind verpolt angeschlossen Solarmodul oder Batterie oder Verbraucher sind falsch angeschlossen Solarmodul oder Verbraucher sind kurzgeschlossen Batterie ist nicht angeschlossen Ist der Einzelfehler behoben dann funktioniert der Regler wieder, ohne dass weitere Maßnahmen...
  • Seite 36: Steuerungsart

    Dazu misst der Regler die Raumtemperatur mit seinem eingebauten Temperatur- sensor in der Annahme, dass die Batterie ebenfalls Raumtemperatur hat. Befindet sich die Bat- terie in einem anderen Raum, sollte der externe Temperatursensor Steca PA TS-S (optional) verwendet werden.
  • Seite 37: Batterielade-Funktionen

    12.3 Batterielade-Funktionen 12.3.1 Erhaltungsladen Ist die Batterie voll, schaltet der Regler automatisch das Erhaltungsladen ein (Laden mit der Ladeer- haltungs-Spannung). Dies verhindert das Entladen der Batterie. ACHTUNG! Die Ladeerhaltungs-Spannung muss gemäß den Angaben des Batterieherstellers eingestellt werden, damit die Batterie optimal geladen wird. Bedienung Ladeerhaltungs-Spannung: „Hauptmenü“...
  • Seite 38: Ausgleichsladen

    12.3.3 Ausgleichsladen Das Ausgleichsladen vermeidet durch kontrolliertes Gasen die Säureschichtung und verlängert somit die Lebensdauer der Batterie. Weiter gilt: Das Ausgleichsladen startet, wenn der Zyklus abgelaufen ist oder die Einschaltschwelle unter- schritten wird. Das Ausgleichsladen endet nach Ablauf der Ladedauer. Das Ausgleichsladen ist in der Werkseinstellung eingeschaltet.
  • Seite 39: Display (Aufbau, Funktion, Bedienung)

    Display (Aufbau, Funktion, Bedienung) 13.1 Überblick (Menüstruktur) Eine Übersicht über die Bedienstruktur des Displays finden Sie in Abschnitt 8. 13.2 Statusanzeige Die Statusanzeige besteht aus der Grundstellung, den Seiten mit Messwerten und der Infozeile. Grundstellung  Das Symbol Solarmodul/Anlage zeigt den Status des Solarmo- duls und der Anlage wie folgt an: Solarmodul ist beleuchtet, der Regler hat den Tag erkannt.
  • Seite 40 Steuerungsart“ „Sensor Zuordnung“ aktiviert wurden.  Anzeige des Strom-Mittelwerts in A. Erzeuger/Verbraucher, die nicht direkt am Gerät angeschlossen sind, müssen mittels Steca Strom- sensor PA HS400 erfasst werden, damit korrekte Werte angezeigt werden (abhängig von den im Datenlogger ausgewählten Sensoren).
  • Seite 41: Anzeige Besonderer Zustände

    Gesamter Entladestrom der Batterie: Summe aller Batterie-Ent- ladeströme der Komponenten, die im Menü „Einstellung Batte- rie“ „Batterie Steuerungsart“ „Sensor Zuordnung“ aktiviert   wurden. Anzeige des Strom-Mittelwerts in A. Gesamter Ladestrom der Batterie: Summe aller Batterie-Lade- ströme der Komponenten, die im Menü „Einstellung Batterie“ „Batterie Steuerungsart“...
  • Seite 42: Allgemeine Bedienung

    13.4 Allgemeine Bedienung Bei Bedarf „ESC“ 1 s drücken, um die Grundstellung der Status- anzeige anzuzeigen. drücken, um die Messwerte anzuzeigen. „SET“ drücken. Das Hauptmenü erscheint, der oberste Eintrag ist markiert. drücken, um einen anderen Eintrag zu markieren (Abb. links). „SET“...
  • Seite 43: Expertenmenü Für Batterieeinstellungen Aufrufen

    Expertenmenü für Batterieeinstellungen aufrufen ACHTUNG! Risiko der Beschädigung der Anlage. Im Expertenmenü werden Einstellungen geändert, die ein besonderes Fachwissen erfordern. Das Expertenmenü darf deshalb nur durch eine Fachkraft bedient werden, die geltende Vorschriften und Normen kennt.  „Hauptmenü“ „Einstellung Batterie“ „Expertenmenü“...
  • Seite 44: Steuerfunktionen

    Steuerfunktionen 14.1 Überblick Lastausgang und Relais-Ausgänge können durch folgende Steuerfunktionen automatisch geschaltet werden: Morgenlichtfunktion Abendlichtfunktion Nachtlichtfunktion Überschuss-Manager Generator-Manager Alarm (nur AUX 1 und AUX 2) Zeitschaltuhr 1 ... 4 Für die Steuerfunktionen gilt: An jedem Ausgang kann die Betriebsart eingestellt werden („Ein“ /„Aus“ / „Funktionsgesteuert“...
  • Seite 45: Bedienung

    14.2 Bedienung Die Steuerfunktionen werden für jeden Ausgang in den folgenden Schritten eingestellt: Betriebsart einstellen  „Hauptmenü“ „Einstellung Ausgänge“  Im Fenster „Einstellung Ausgänge“ einen Ausgang markieren (Abb. links). „SET“ drücken. Das Menü zum Einstellen des Ausgangs erscheint, „Betriebsart“ ist markiert (Abb. links). „SET“...
  • Seite 46: Steuerfunktionen Einstellen

    Steuerfunktionen einzeln ein- und ausschalten  „Hauptmenü“ „Einstellung Ausgänge“ <Ausgang>    „Funktionswahl“ und „SET“ drücken, um die Steuerfunktionen ein- und auszuschalten (Abb. links). Hinweis Die eingeschalteten Steuerfunktionen sind nur in der Betriebsart „Funktionsgesteuert“ wirksam. „ESC“ drücken, um die Seite zu verlassen. Steuerfunktionen einstellen Das Einstellen der Steuerfunktionen ist nachstehend anhand von Abendlicht und „Zeitschaltuhr 1“...
  • Seite 47: Funktionalität

    Zeitschaltuhr 1 einstellen „Zeitschaltuhr 1“ markieren. „SET“ drücken. Der Dialog „Einschaltzeit“ erscheint, der markierte Tag ist unterstrichen (Abb. links: Montag ist markiert und ausgeschaltet). Bei Bedarf drücken, um einen anderen Tag zu markieren. „SET“ drücken. Der Zustand des markierten Tages ändert sich (Abb.
  • Seite 48: Tiefentladeschutz

    14.3.1 Tiefentladeschutz Schaltverhalten Der Tiefentladeschutz schaltet den Ausgang unterhalb der Ausschaltschwelle aus und gibt ihn wie- der frei, wenn die Ladung der Batterie um die Wiedereinschalt-Differenz über die Ausschalt- schwelle steigt (ähnliche Funktionalität wie Abschnitt 14.3.5 "Überschuss-Manager"). Bedienung „Hauptmenü“ „Einstellung Ausgänge“ <Ausgang>...
  • Seite 49: Abendlichtfunktion

    14.3.3 Abendlichtfunktion Die Abendlichtfunktion schaltet den Ausgang helligkeits- und zeitgesteuert ein und aus. Bezugs- punkt ist der Zeitpunkt der Abenddämmerung. Die Abendlichtfunktion ist geeignet für Verbraucher, die eine bestimmte Zeit nach Einbruch der Nacht betrieben werden, z. B. Beleuchtung, Heizung. Schaltverhalten Der Ausgang ist während der Einschaltdauer ...
  • Seite 50: Überschuss-Manager

    14.3.5 Überschuss-Manager Der Überschuss-Manager schaltet den Ausgang ein, solange die Batterie eine hohe Ladung hat. Der Überschuss-Manager ist geeignet für nicht-zeitkritische Verbraucher, die während eines Energieüber- schusses gezielt eingeschaltet werden, z. B. elektrische Warmwasserheizung, Pumpstation zum Befüllen eines Hochspeichers. Wert in Volt bei Spannungssteuerung, in Prozent bei SOC-Steuerung Schaltverhalten Der Ausgang wird beim Erreichen der Einschaltschwelle ...
  • Seite 51: Alarm

    Bedienung „Hauptmenü“ „Einstellung Ausgänge“ <Ausgang> „Funktionswahl“    „Hauptmenü“ „Einstellung Ausgänge“ <Ausgang> „Funktionseinstellung“ „Generator-     Manager“ „Einschaltschwelle“ „Ausschaltdifferenz“   14.3.7 Alarm Der Alarm schaltet die Ausgänge „AUX 1“ und „AUX 2“ ein, solange eine der gewählten Ereignis- meldungen besteht.
  • Seite 52: Stecalink Bus

    14.3.9 StecaLink Bus HINWEIS! – Der StecaLink Bus ist eine Kommunikationsschnittstelle auf RS-485 Basis mit Steca eigenem Übertragungsprotokoll. – Über den StecaLink Bus können verschiedene StecaLink-kompatible Geräte untereinander vernetzt werden. – Je nach StecaLink Teilnehmer sind Datenaustausch und/oder Fernsteuerfunktionen über den StecaLink Bus möglich.
  • Seite 53: 14.3.9.2 Einstellung Stecalink Master

    14.3.9.2 Einstellung StecaLink Master HINWEIS! – Der Master im StecaLink-Kommunikationsnetz kontrolliert den Datenfluss zu den StecaLink Slave Teilnehmern. – StecaLink Slave Teilnehmer müssen am Master angemeldet werden. Je nach Art und Funktionsumfang des Slaves muss am Master eine Konfiguration des Slaves erfolgen. –...
  • Seite 54: 14.3.9.3 Slave Bearbeiten

    Slave bearbeiten Hinweise Hier können die gerätespezifischen Einstellungen der am Reg- ler angemeldeten Slaves eingestellt werden. Je nach Funktionsumfang des Slaves stehen unterschiedliche Einstellmöglichkeiten zur Verfügung.  „Hauptmenü“ „Einstellung System“ „StecaLink Master   Menü“ „Slave bearbeiten“  „SET“ drücken. Es erscheint der Dialog „Slave bearbeiten“ mit einer Auswahlliste der angemeldeten StecaLink Slave Teilneh- mer.
  • Seite 55 Slave bearbeiten Name Hinweise Jedem StecaLink Slave kann ein individueller Name zugewiesen werden. Die Vergabe eines Namens ist optional und ist nicht für den Betrieb des Gerätes notwendig. Der Name wird bei der Messwertanzeige im Statusscreen eingeblendet. Für die Eingabe des individuellen Namens stehen die druckbaren ASCII-Zeichen zur Verfügung: !"#$%&'()*+,-./ 0123456789:;<=>? @ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ[\]^_`abcdefghijklm...
  • Seite 56: 14.3.10 Sd-Karte

    – Hinweis zur Handhabung der SD-Karte siehe in Abschnitt 9.5.5 "Inbetriebnahme microSD-Karte". – Mit Hilfe der SD-Karte können Einstellparameter des Tarom 4545 / 4545-48 abgespeichert und wieder geladen werden. – Auf der SD-Karte können verschiedene Messwerte, Zustände und auftretende Ereignisse gespeichert werden.
  • Seite 57 Datenlogger Ein/Aus Hinweise Das Datenlogging auf SD-Karte kann nur allgemein ein- und ausgeschaltet werden. Eventuell bereits vorhandene Datenfiles werden nicht gelöscht. Informationen werden in vorhandenen Datenfiles angehängt.  „Hauptmenü“ „SD-Karte“ „Datenlogger Ein/Aus“   „SET“ drücken. Der Dialog „SD Datenlogger Ein/Aus“ erscheint (Abb.
  • Seite 58: Störungsbeseitigung

    Störungsbeseitigung Vom Regler erkannte Störungen werden durch Ereignismeldungen angezeigt. Bei Ereignismeldungen vom Typ Warnung und Fehler blinkt das Display rot. Der Abschnitt 15.1, "Liste der Ereignismel- dungen", enthält Hinweise zum Beheben der Störungen. 15.1 Ereignismeldungen Anzeige auf dem Display  Symbol für den Typ der Ereignismeldung: Information, Warnung, Fehler...
  • Seite 59 Bedienung Ereignismeldung quittieren Eine Ereignismeldung mit dem Vermerk „NEW“ wird angezeigt.  „ESC“/ drücken. Die Ereignismeldung ist quittiert.  Ereignismeldung anzeigen „Hauptmenü“ „Ereignisprotokoll“   drücken, um durch die Ereignismeldungen zu blättern; siehe nachstehender Abschnitt  rs "Liste der Ereignismeldungen". Ereignisprotokoll löschen Es werden ausnahmslos alle Ereignismeldungen gelöscht.
  • Seite 60 Ereignismeldung Ursache Behebung Text Interner Fehler im inter- Ein schwerwiegender Fehler ist aufge- treten. Hersteller kontaktieren. Fehler nen Speicher. Sensor Kurzschluss oder Prüfen Sie folgende Punkte:  defekt: Unterbrechung Zuleitung des externen Temperatur- externe am externen sensors ist fehlerfrei an den Regler Temperatur Temperatur- angeschlossen?
  • Seite 61 Ereignismeldung Ursache Behebung Text Ausgang Achtung überlastet Gefahr der Zerstörung des Reglers durch Überlastung. Verbraucher, die mehr Strom aufnehmen als der Regler abgeben kann, direkt an die Batterie anschließen. Wechselrichter immer direkt an die Batterie anschließen! Hinweis Tritt die Ereignismeldung während dem Einschalten der Ver- braucher erneut auf, sind zu viele Verbraucher am Regler angeschlossen.
  • Seite 62 Ereignismeldung Ursache Behebung Text Batterie Die Batterie ist Batterie polrichtig anschließen.  verpolt verpolt an den Regler ange- schlossen. PV verpolt Das Solarmodul Solarmodul polrichtig anschließen.  ist verpolt an den Regler ange- schlossen. 19.. Interner — Senden Sie das Gerät zur Prüfung an ...
  • Seite 63: Ereignismeldung

    Ereignismeldung Ursache Behebung Text Batterie-E- Die Überstrom- Batterie polrichtig anschließen. Falls der Fuse hat Schutzschaltung Fehler weiter auftritt verständigen Sie Ihren ausgelöst hat ausgelöst Händler. oder eine Verpo- lung wurde erkannt. Einstellungen Parameter Datei Einstellungen von einem kompatiblen Gerät auf der SD-Karte speichern inkompatibel nicht kompa- tibel...
  • Seite 64: Fehler Ohne Ereignismeldung

    15.2 Fehler ohne Ereignismeldung Die Ursachen der nachstehend beschriebenen Fehler unterliegen nicht der Kontrolle des Geräts. Des- halb zeigt das Gerät keine Ereignismeldung an, wenn einer dieser Fehler auftritt. Fehler Mögliche Ursache Lösung Keine Anzeige Batteriespannung zu niedrig Batterie vorladen externe Batteriesicherung hat aus- externe Batteriesicherung ersetzen gelöst...
  • Seite 65: Selbsttest

    Fehler Mögliche Ursache Lösung erscheint in Status- Modulspannung zu hoch Installation prüfen anzeige während die Sonne scheint blinkt in Statusan- Vorwarnung Tiefentladeschutz; Batterie laden zeige wird angezeigt wenn Ausschaltschwelle des Tiefent- ladeschutz Last einstellen SOC < (Tiefentladeschutz Last + 10 %) oder unter „Hauptmenü“...
  • Seite 66: Wartung

    Wartung 16.1 Regler Der Regler ist praktisch wartungsfrei. Dennoch empfiehlt es sich regelmäßig zu kontrollieren, ob die Kühlrippen an der Rückseite des Geräts staubfrei sind. Reinigen Sie das Gerät bei Bedarf wie nach- stehend beschrieben. ACHTUNG! Gefahr der Zerstörung von Bauteilen. –...
  • Seite 67: Ladefunktionalität Prüfen

    3. Selbsttest durchführen (Abschnitt 15.3). 4. Verständigen Sie Ihren Händler bei einer Batteriespannung von mehr als 17/34 VDC (Tarom 4545) oder 17/34/68 VDC (Tarom 4545–48). 16.1.4 Anlage Es wird empfohlen, alle Komponenten der Anlage mindestens 1x pro Jahr entsprechend den Herstel- lerangaben zu prüfen.
  • Seite 68: Entsorgung

    Entsorgung Das Symbol der durchgestrichenen Mülltone auf dem Gerät weist darauf hin, dass dieses Produkt nicht mit dem normalen Haushaltsabfall entsorgt werden darf. Es muss einer Sammelstelle für Elek- tro- und Elektronikaltgeräte zugeführt werden. Informationen über die Sammelstellen erhalten Sie bei der örtlichen Abfallbeseitigungsgesellschaft, der nächsten Sammelstelle für Haushaltsmüll oder bei dem Händler, bei dem das Gerät gekauft wurde.
  • Seite 69: Technische Daten

    Technische Daten 18.1 Regler Tarom 4545 Tarom 4545–48 Charakterisierung des Betriebsverhaltens Systemspannung 12 / 24 VDC 12 / 24 / 48 VDC Eigenverbrauch 30 mA DC-Eingangsseite Max. Eingangsspannung 60 VDC 100 VDC 1) 2) Modulstrom 45 A 1) 2) DC-Ausgangsseite...
  • Seite 70 Tarom 4545 Tarom 4545–48 Tiefentladeschutz SOC | Spannungssteuerung (Ausschaltschwelle) Werkseinstellung 30 % | 11,7 VDC / 23,4 VDC 30 % | 46,8 VDC Einstellbereich 10 % ... 70 % | 10 % ... 70 % | 9,6 VDC ... 12,3 VDC / 38,4 VDC ...
  • Seite 71: Anschlusskabel

    Abweichende technische Daten sind durch einen Geräteaufkleber angegeben. Änderungen vorbehalten. 18.2 Anschlusskabel Querschnitt, emp- max. Kabellänge fohlen Isolation max. Strom, Komponente empfohlen vorge- empfohlen schrieben 20 A Solarmodul 30 m 10 m 85 °C 45 A 30 A Batterie 85 °C 45 A 30 m 40 A...
  • Seite 72: Protokoll Offene Uart-Schnittstelle

    18.3 Protokoll offene UART-Schnittstelle 18.3.1 Einstellungen Signal/Information Wert Ein- Aktion heit UART Bits pro 4800 Baud Festwert, nicht einstellbar. Sekunde UART Datenbits 8-Bit-Daten; Festwert, nicht einstellbar. UART Parität Keine Festwert, nicht einstellbar. UART Stoppbits Festwert, nicht einstellbar. UART Keine Festwert, nicht einstellbar Flusssteuerung UART Übertra- 60 ±1...
  • Seite 73: Uart Daten

    18.3.2 UART Daten Signal/Information Wert Ein- Aktion heit UART Daten-Info 1 Versionsnummer UART Daten-Info 2 Datum YYYY/MM/TT UART Daten-Info 3 Uhrzeit hh:mm, 24 h-Format UART Daten-Info 4 Batteriespannung Batteriespannung an Klemmen "B+"/"B−" UART Daten-Info 5 PV-Spannung 1 Spannung am Modulanschluss UART Daten-Info 6 PV-Spannung 2 "#"...
  • Seite 74 Signal/Information Wert Ein- Aktion heit UART Daten-Info 18 Lademodus Kennung Lademodus, F, B, L, S. UART Daten-Info 19 Lastausgang Schaltzustand Lastausgang 0-Aus, 1-Ein UART Daten-Info 20 AUX 1 Schaltzustand Relais AUX 1 0-Aus, 1-Ein UART Daten-Info 21 AUX 2 Schaltzustand Relais AUX 2 0-Aus, 1-Ein UART Daten-Info 22 Energie Eingang...
  • Seite 75: Datenaufzeichnung Auf Sd-Karte

    18.4 Datenaufzeichnung auf SD-Karte Bei aktiviertem Datenlogging werden auf der SD-Karte für folgende StecaLink Teilnehmer eigene Datenfiles aufgezeichnet: Tarom Master Gerät PA HS400 Die Datenfiles werden in einer festen Ordnerstruktur abgelegt. Year (YYYY) ↳ Month (MM) Day (DD) 01T4545M.CSV 41-HS400.CSV TIMECHG.CSV SETTING MASTER.INI...
  • Seite 76: Datenfile Master

    18.4.1 Datenfile Master Kopfdaten in der angelegten CSV-Datei Hersteller Gerätename Seriennummer Steca Elek- Tarom 4545 oder Tarom 4545-48 20-stellige Seriennummer tronik GmbH Steca-Teilenummer (6-stellig), Codiert Monat/Jahr der Produktion (2-stellig), Steca-RM-Nr (8-stellig), fortlaufende Nummer (4-stellig). Inhalt Datenfile Information/Spalte Wert Date TT/MM/JJJ, entsprechend eingestelltem Datumsformat.
  • Seite 77: Datenfile Timechg

    Information/Spalte Wert Ah_in_24h_M[Ah] Ah-Zähler der durch das Gerät eingeladene Energie 00:00 bis 23:59. Ah_in_total_M[Ah] Ah-Zähler der durch das Gerät eingeladene Energie seit Erstinbetriebnahme. Ah_in_24h_SYS[Ah] Ah-Zähler der Teilnehmerliste Energie Eingang von 00:00 bis 23:59. Ah_in_total_SYS[Ah] Ah-Zähler der Teilnehmerliste Energie Eingang seit Erstinbetriebnahme. Ah_out_24h_SYS[Ah] Ah-Zähler der Teilnehmerliste Energie Ausgang von 00:00 bis 23:59.
  • Seite 78: Datenfile Pa Hs400

    Datenfile PA HS400 Kopfdaten in der angelegten CSV-Datei StecaLink Slave Gerätename Seriennummer Adresse 40 – 49 HS400 18-stellige Seriennummer Steca-Teilenummer (6-stellig), Steca-RM-Nr (8-stellig), fortlaufende Nummer (4-stellig). Inhalt Datenfile CSV-Datei Information/Spalte Wert Date TT/MM/JJJ, entsprechend eingestelltem Datumsformat. Time hh:mm, entsprechend eingestelltem Uhrzeitformat. I_integral Strominformation des PA HS400 in A.
  • Seite 79: Garantiebedingungen

    Garantiebedingungen Sie finden die Steca Garantiebedingungen im Internet unter: www.steca.com/pv-off-grid/warranties 19.1 Haftungsausschluss Sowohl das Einhalten dieser Anleitung als auch die Bedingungen und Methoden bei Installation, Be- trieb, Verwendung und Instandhaltung des Reglers können vom Hersteller nicht überwacht werden. Eine unsachgemäße Ausführung der Installation kann zu Sachschäden führen und in Folge Personen gefährden.
  • Seite 80: Kontakt

    Kontakt Bei Reklamationen und Störungen bitten wir Sie, sich mit Ihrem lokalen Händler in Verbindung zu setzen, bei dem Sie das Produkt gekauft haben. Dieser wird Ihnen in allen Belangen weiterhelfen. Händler: ................. Straße + Nr.: ................. Ort: ..............................Telefon: .................
  • Seite 81: Notizen

    Notizen Regler Typ ................Seriennummer .............

Diese Anleitung auch für:

Tarom 4545-48

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