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Steca Tarom 2070 Betriebsanleitung

Steca Tarom 2070 Betriebsanleitung

System manager für photovoltaik systeme
PHOTOVOLTAIK - PHOTOVOLTAIC - PHOTOVOLTAIQUE - FOTOVOLTAICA
Betriebs- und Montageanleitung
System Manager für Photovoltaik Systeme
Power Tarom
Tarom 2070, Tarom 2140, Tarom 4055, Tarom 4110, Tarom 4140
DE
09.47
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Steca Tarom 2070

  • Seite 1 PHOTOVOLTAIK - PHOTOVOLTAIC - PHOTOVOLTAIQUE - FOTOVOLTAICA Betriebs- und Montageanleitung System Manager für Photovoltaik Systeme Power Tarom Tarom 2070, Tarom 2140, Tarom 4055, Tarom 4110, Tarom 4140 09.47...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    SICHERHEITSHINWEISE UND HAFTUNGSAUSSCHLUSS.................. 3 :...................... 3 O SIND ICHERHEITSHINWEISE GEKENNZEICHNET ..............................3 U DIESER NLEITUNG ..........................3 LLGEMEINE ICHERHEITSHINWEISE ..............................4 AFTUNGSAUSSCHLUß SCHNELLINSTALLATION ............................4 ANWENDUNGSBEREICH ............................. 5 ..............................5 EISTUNGSBEREICHE ..................................6 PTIONEN FUNKTIONSBESCHREIBUNG............................. 7 ............................7 LLGEMEINBESCHREIBUNG ..............................8 ETAILBESCHREIBUNG STATUSANZEIGE.................................
  • Seite 3: Sicherheitshinweise Und Haftungsausschluss

    1 Sicherheitshinweise und Haftungsausschluss 1.1 So sind Sicherheitshinweise gekennzeichnet: Sicherheitshinweise für den Personenschutz werden in dieser Anleitung mit diesem Symbol gekennzeichnet und fettgedruckt. Hinweise, die die Funktionssicherheit der Anlage betreffen, sind fettgedruckt. Die Sicherheitshinweise von Herstellern weiterer Komponenten, die Sie an diesen System-Manager anschließen sind zu beachten und werden durch diese Anleitung nicht außer Kraft gesetzt.
  • Seite 4: Haftungsausschluß

    und betrieben werden. Keine der genannten Stoffe in Räumen lagern, in denen der System-Manager installiert wurde! Die werksseitigen Schilder und Kennzeichnungen dürfen nicht verändert, entfernt oder unkenntlich gemacht werden. Alle Arbeiten müssen in Übereinstimmung mit den nationalen elektrischen Bestimmungen und den einschlägigen örtlichen Vorschriften durchgeführt werden! Bei der Montage im Ausland sind - über entsprechende Institutionen/Behörden - Auskünfte zu Vorschriften und Schutzmaßnahmen einzuholen.
  • Seite 5: Anwendungsbereich

    6) Batterie zuschalten a) Batteriesicherung (extern und im Regler) einschalten (noch nicht die Module!) b) Nach 5 s muß die normale LCD-Anzeige erscheinen. 7) Module zuschalten a) Module an externem Schalter einschalten. b) LCD-Anzeige prüfen: Bei Helligkeit muß jetzt ein Modulstrom (I mod) und Ladestrom (I in) angezeigt werden.
  • Seite 6: Optionen

    Diese Nennströme entsprechen im Diagramm 100%. Falls ein Strombereich nicht zu 100% ausgelastet wird kann der andere dafür bis zu 110% des Nennstroms übernehmen. 3.2 Optionen Der System-Manager kann mit folgenden Zusatzgeräten betrieben werden, die Sie über den Fachhandel erhalten können. Beschreibung und Gebrauchsanweisung liegt den Optionen bei, jedoch wird im folgenden Kapitel auf die Einsatzmöglichkeiten mit Anwendungsbeispielen hingewiesen: ⇒...
  • Seite 7: Funktionsbeschreibung

    wieder nachgeladen wurde abgeschaltet. Der Receiver dient bei den meisten Back-Up- Generator nicht als Leistungsschalter sondern nur als Impulsgeber, um den Generator zu starten. • Bei Erreichen der Ladeendspannung muß der System- Manager den Ladestrom begrenzen. Dabei wird ein Großteil der verfügbaren Solarenergie nicht mehr für die Batterieladung genutzt.
  • Seite 8: Detailbeschreibung

    Das integrierte, ebenfalls temperaturgeführte, Ausgleichsladen wartet gelegentlich den Akkumulator mittels Elektrolytumwälzung (kontrollierte Gasung) und dient einer weiteren Erhöhung seiner Lebens- erwartung durch Verhinderung einer schädlichen Säureschichtung. Dieses Anheben der Ladeend- spannung ist nach Erreichen des vorgegebenen Spannungswertes zeitgesteuert. Nach Ablauf dieser Zeit geht der System-Manager wieder in die Ladeerhaltung über.
  • Seite 9: Temperatur-Nachführung Der Lade-Endspannung

    Die Überladung einer Batterie führt zur unkontrollierten Gasung. Dabei wird der Elektrolyt in Sauerstoff und Wasserstoff zerlegt. Die Folge sind schädliche Oxidationsprozesse und mechanische Schäden, da die Gasblasen Aktivmasse an den Bleiplatten herausreißen. Schlimmer noch ist die unkontrollierte Gasung bei geschlossen Batterien (z.B. Gel- und Fließbatterien) wo der entstehende Gasdruck sogar das Batteriegehäuse zerstören kann.
  • Seite 10: Zentraler Tiefentladeschutz

    4.2.8 Anzeige Ein doppelzeiliges Display informiert mit der Statusanzeige über wichtige Systemparameter. In der ersten Zeile werden kontinuierlich Ladezustand, Batteriespannung, Lade- und Endladestrom angezeigt. Die zweite Zeile informiert mit wechselnden, detaillierten Werten und Beschreibungen über die Systemparameter und Zustände. Das Display arbeitet in einem vom Hersteller spezifiziertem Temperaturbereich korrekt. Beim Verlassen des Betriebstemperaturbereichs kann es zu Störungen kommen, die sich jedoch beim Wiedereintritt regenerieren.
  • Seite 11: Statusanzeige

    5 Statusanzeige 5.1 LCD-Anzeige Alle Anzeigen erfolgen in englischer Sprache. Die Übersetzung finden Sie bei den folgenden Beschreibungen. Das zweizeilige Display hat in der erste Zeile eine kontinuierliche Anzeige der aktuellen Werte. Folgende Werte werden in der ersten Zeile angezeigt. Die Anzeige erfolgt in Kurzform und aus Platzgründen ohne Einheit.
  • Seite 12: Alarmkontakt

    Vorgenommene Systemeinstellungen wie die Wahl des Elektrolyten, „liquidelectrolyt“ für Flüssig-Batterien oder „fixed electrolyt“ für Gel-Batterien als auch der manuellen Eingriff in den Tiefentladeschutz „manual auto“, „manual load off“ oder „manual load on“ werden ebenfalls angezeigt. 5.2 Alarmkontakt Alle PowerTaroms sind mit einem Signalkontakt ausgerüstet. Der Alarmkontakt schaltet wenn mindestens einer der folgenden Systemfehler auftritt: Unter/Überspannung, Ladezustand nur noch 10% über dem eingestellten Lastabwurf, Laststrom >...
  • Seite 13: Menüspalte Manu

    ⇒ Mit den Pfeiltasten ▲▼ kann man in den Fenster blättern, dabei werden keine Werte eingeblendet und es können auch nicht versehentlich Parameter geändert werden. ⇒ mit OK aktiviert man das ausgesuchte Menüfenster, der Wert wird angezeigt. Durch wiederholtes OK wird das Fenster ohne Änderung verlassen ⇒...
  • Seite 14: Menüspalte Conf

    Dieses Fenster summiert alle Energiewerte seit der Installation auf. Die Werte lassen sich durch eine Neuinstallation (alle Systemkomponenten entfernen) auf Null zurücksetzen. Die Tages und Wochenzählung funktioniert nur mit der richtigen Modulerkennung. (Meldung „night“) 6.5 Menüspalte CONF In dieser Spalte können Sie Ihre Systemkomponenten konfigurieren. Hier können Sie alle Programmänderungen rückgängig machen und die Werkseinstellung aktivieren.
  • Seite 15: Menüspalte Prog

    6.6 Menüspalte PROG In dieser Spalte können nur Werte innerhalb vorgegebener Fenster verändert werden, die in der Regel Batterien noch nicht schädigen können. Jedoch sind Vorkenntnisse zum Batterieverhalten erforderlich. Falls Sie sich unsicher sind, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler. Zum Einstellen der Werte muß...
  • Seite 16: Beispiel Zur Konfigurierung

    Programmiermöglichkeiten bei voltage regulation: 11,0V...12,5V | 22,0V...25,0V | 44,0V...50,0V Das Rücksetzfenster erreichen Sie mit den Pfeiltasten ▲▼. Mit OK wählen Sie sich in das Fenster ein, um die Werte in den vorgegebenen Fenstern zu verändern. Das Rücksetzlevel läßt sich nur auf 20% über der Abschaltschwelle reduzieren. Bei Spannungssteuerung müssen die Schwellen mind.
  • Seite 17: Rücksetzen Auf Werkseinstellung

    Durch Bedienen eines beliebigen Tasters verlassen Sie die Statusanzeige und erreichen das Hauptmenü. Mit dem Taster unter der jeweiligen Abkürzung MANU (manuelle Veränderungen während des Betriebs), LOGG (Abfrage des internen Datenloggers), CONF (Konfiguration der Systemkomponenten) und PROG (Programmierung der Sollwerte) kann man sich in die entsprechende Menüspalte einwählen. Im Falle dieses Beispiels muß...
  • Seite 18: Montage

    Tip: Falls Sie sich nochmals bezüglich Ihrer Programmierung vergewissern wollen, so können Sie durch ausschließliches drücken der OK-Taste durch alle Equal-Unterfenster hindurchbewegen. Tip: Wenn Sie einen falschen Wert programmiert haben, können sie durch mehrmaliges betätigen der OK-Taste wieder in das Fenster mit dem ungewünschten Wert gelangen. Sobald Sie das Fenster erreicht haben kann der Wert mit der Pfeiltasten ▲▼...
  • Seite 19: Wandmontage

    7.2.1 Wandmontage Der System-Manager muß auf feuerfestem Untergrund montiert werden. Außerdem dürfen sich unterhalb des Montageortes keine brennbaren Materialien befinden. Der System-Manager ist für eine Montage an senkrechten Wänden konzipiert. Die vier mitgelieferten Montagewinkel ermöglichen eine Befestigung außerhalb des Gehäuses. Sobald der System-Manager arbeitet und Verlustleistung produziert, die das Gerät erwärmt steigt am Kühlkörper Luft auf und entzieht ihm die Wärme.
  • Seite 20: Installation Und Inbetriebnahme

    7.4 Installation und Inbetriebnahme Es ist unbedingt erforderlich alle Allgemeine Sicherheitshinweise (Kapitel 1.3; Seite 3) zu beachten. Es ist unbedingt erforderlich sich an die Anschlußreihenfolge, die in den nächsten Kapiteln beschrieben werden, zu halten. Nur so kann eine fehlerfreie Inbetriebnahme garantiert werden. 7.4.1 Batteriespeicher an System-Manager anschließen •...
  • Seite 21: Demontage

    7.5 Demontage Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge wie die oben beschriebene Installation. Zuerst alle Verbraucher manuell abschalten und dann vom System-Manager abklemmen. Anschließend müssen die Module vom System-Manager getrennt werden. Um Funkenbildung zu vermeiden muß dies nachts oder mit abgedeckten Modulen erfolgen. Nun die Hauptsicherung im System-Manager ausschalten. Bevor Sie die Batteriekabel am System-Manager abklemmen, müssen zuerst die Anschlüsse an den Batteriepolen entfernt werden, um Kurzschlüsse zu vermeiden.
  • Seite 22: Hinweise Zum Überspannungsschutz

    8 Hinweise zum Überspannungsschutz Überspannungen können ihr Photovoltaik System beschädigen Photovoltaik Systeme werden oft in blitzgefährdeten transient clamped Lagen errichtet, wie z.B. Berggipfeln oder in der Nähe voltage voltage Sendemasten. Schädliche Spannungsspitzen können durch Blitzeinschläge in bis zu 100m Entfernung ausgelößt werden.
  • Seite 23: Positive Erdung

    geschützte Module ungeschützte Module Schleifenbildungen vermeiden Module innerhalb des Blitzschutzes montieren Die Modulleitungen sollten abgeschirmt Regler Last verlegt werden. Alle Metallteile erden. + - + - + - Blitzableiterstangen erhöhen Blitzschutz, sie sollten aber keinen Schatten Verteilerbox auf die Module werfen. Überspannungsableiter sollten Modul-Verteilerkasten montiert sein.
  • Seite 24: Hinweise Zum Parallelbetrieb

    10 Hinweise zum Parallelbetrieb In einer Photovoltaikanlage können auch mehrere PowerTaroms eine gemeinsame Batterie laden. Bitte beachten sie hierbei aber folgende Hinweise: 1) Batterie: Beide Batterieanschlüsse (A+ und A -) aller Regler werden gemeinsam auf die Batterie geführt. 2) Module: An jeden Tarom muß eine separate Modulgruppe angeschlossen werden. Es darf keine Ver- bindung (z.B.
  • Seite 25: Wartung

    11 Wartung Der System-Manager ist auf seine Kühlfläche angewiesen um seine technischen Daten erfüllen zu können. Daher muß der Kühlkörper auf Verschmutzung überprüft und gegebenenfalls gereinigt werden. Sicherung und Kabel müssen gelegentlich auf Korrosion geprüft werden. Durch Korrosion steigen die Übergangswiderstände und die Kontakte können verbrennen.
  • Seite 26: Störfälle Und Fehlersuche

    Überspannung (high voltage) > 15,2V bzw. 0,2V> programmiertem max. Wert Übertemperatur (high 75°C Innentemperatur, Rücksetzung automatisch bei 65°C temperature) Stromtoleranz >= 10% 13 Störfälle und Fehlersuche Der Regler wurde für viele Jahre Dauergebrauch konzipiert. Trotzdem können Fehler auftreten. Sehr häufig ist die Fehlerursache jedoch nicht im Regler, sondern in den peripheren Systemelementen zu suchen.
  • Seite 27: Gewährleistung

    • Laderegler abklemmen und EEProm Das EEProm des Reglers kann nicht mehr erneut in beschriebener Fehler ausgelesen oder beschrieben werden. Reihenfolge anklemmen. Erlischt die Anzeigen nicht muß der Regler zur Reparatur • Alle Komponenten außer Selftest Der Selbsttest konnte nicht korrekt Batterie abklemmen load failed durchgeführt werden, da Solargenerator oder...

Diese Anleitung auch für:

Tarom 2140Tarom 4110Tarom 4055Tarom 4140

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