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Anhang A
Hinweise und Vorschriften für den Einsatz in
10.2 Kontrollintervalle für Kupplungen in
Explosionsgruppe
Für Kupplungen, die in Kategorie 3G oder 3D eingestuft sind, gilt die für den Normalbetrieb
übliche Betriebs- und Montageanleitung. Die Kupplungen sind im Normalbetrieb, welcher
3G
der Zündgefahrenanalyse zugrunde zu legen ist, zündquellenfrei. Es ist lediglich die durch
3D
Eigenerwärmung bedingte und vom Kupplungstyp abhängige Temperaturerhöhung zu
berücksichtigen:
Verdrehspielprüfung und Sichtkontrolle des elastischen Zahnkranzes ist nach Inbetrieb-
nahme der Kupplung erstmalig nach 3.000 Betriebsstunden, spätestens nach 6 Monaten,
durchzuführen.
Wird bei dieser Erstinspektion unwesentlicher oder kein Verschleiß des Zahnkranzes fest-
gestellt, so können bei gleichen Betriebsparametern die weiteren Inspektionsintervalle je-
II 2GD c IIB
weils nach 6.000 Betriebsstunden, spätestens nach 18 Monaten, vorgenommen werden.
T4, T5, T6
Liegt bei der Erstinspektion ein erhöhter Verschleiß vor, wonach schon ein Wechsel des
Zahnkranzes zu empfehlen wäre, ist - soweit möglich - die Ursache gemäß der Tabelle
„Betriebsstörungen" zu ermitteln.
Die Wartungsintervalle sind dann unbedingt den geänderten Betriebsparametern anzupas-
sen.
Verdrehspielprüfung und Sichtkontrolle des elastischen Zahnkranzes ist nach Inbetrieb-
nahme der Kupplung erstmalig nach 2.000 Betriebsstunden, spätestens nach 3 Monaten,
durchzuführen.
Wird bei dieser Erstinspektion unwesentlicher oder kein Verschleiß des Zahnkranzes fest-
gestellt, so können bei gleichen Betriebsparametern die weiteren Inspektionsintervalle je-
II 2GD c IIC
weils nach 4.000 Betriebsstunden, spätestens nach 12 Monaten, vorgenommen werden.
T4, T5, T6
Liegt bei der Erstinspektion ein erhöhter Verschleiß vor, wonach schon ein Wechsel des
Zahnkranzes zu empfehlen wäre, ist - soweit möglich - die Ursache gemäß der Tabelle
„Betriebsstörungen" zu ermitteln.
Die Wartungsintervalle sind dann unbedingt den geänderten Betriebsparametern anzupas-
sen.
Naben, Klemmnaben oder ähnliche Varianten ohne Passfedernut dürfen nur in der Kategorie
3 eingesetzt werden.
Bild 8: ROTEX
Hierbei ist das Spiel zwischen Kupplungsnocken und dem elastischen Zahnkranz mittels einer Fühlerlehre zu
überprüfen.
Bei Erreichen der Verschleißgrenze Abrieb maximal ist unabhängig von den Inspektionsintervallen der Zahn-
kranz sofort auszutauschen.
Schutzvermerk ISO 16016
beachten.
ROTEX
Betriebs-/Montageanleitung
Bauart A-H
ROTEX
®
, Bauart A-H
Gezeichnet:
24.05.2017 Pz/At
Geprüft:
24.05.2017 Pz
®
-Bereichen
-Bereichen
Kontrollintervalle
: T = 20 K
®
für ROTEX
®
-Kupplung
Bild 9: ROTEX
Ersatz für:
Ersetzt durch:
KTR-N
40226 DE
Blatt:
16 von 19
Ausgabe:
4
®
-Zahnkranz
KTR-N vom 15.05.2017