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Viessmann VITOCAL 250-A PRO Bedienungsanleitung Für Den Anlagenbetreiber
Viessmann VITOCAL 250-A PRO Bedienungsanleitung Für Den Anlagenbetreiber

Viessmann VITOCAL 250-A PRO Bedienungsanleitung Für Den Anlagenbetreiber

Anlage mit luft/wasser-wärmepumpe und wärmepumpenregelung
Inhaltsverzeichnis
VIESMANN
Bedienungsanleitung
für den Anlagenbetreiber
Anlage mit Luft/Wasser-Wärmepumpe Vitocal 250-A PRO und
Wärmepumpenregelung Vitocontrol A-PRO
Dieses Dokument ist gültig ab der Wärmepumpenregelung
Softwareversion: V.1.0.1.0
VITOCAL 250-A PRO
VITOCONTROL A-PRO
Bitte aufbewahren!
6216467 DE
7/2025
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Viessmann VITOCAL 250-A PRO

  • Seite 1 VIESMANN Bedienungsanleitung für den Anlagenbetreiber Anlage mit Luft/Wasser-Wärmepumpe Vitocal 250-A PRO und Wärmepumpenregelung Vitocontrol A-PRO Dieses Dokument ist gültig ab der Wärmepumpenregelung Softwareversion: V.1.0.1.0 VITOCAL 250-A PRO VITOCONTROL A-PRO Bitte aufbewahren! 6216467 DE 7/2025...
  • Seite 2: Erläuterung Der Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Für Ihre Sicherheit Bitte befolgen Sie diese Sicher- heitshinweise genau, um Gefahren und Schäden für Menschen und Sachwerte auszuschließen. Erläuterung der Sicherheitshinweise Gefahr Die Wärmepumpe enthält leicht ent- Dieses Zeichen warnt vor Perso- flammbares Kältemittel der Sicherheits- nenschäden. gruppe A3 gemäß ISO 817 und ANSI/ ASHRAE Standard 34.
  • Seite 3: Für Ihre Sicherheit

    Sicherheitshinweise Für Ihre Sicherheit (Fortsetzung) Zündquellen fernhalten, z. B. offene Arbeiten an der Anlage ■ Flammen, heiße Oberflächen, nicht Einstellungen und Arbeiten an der ■ zündquellenfreie elektrische Geräte, Anlage nur nach den Vorgaben in die- mobile Endgeräte mit integriertem ser Bedienungsanleitung vornehmen. Akku (z.
  • Seite 4 Sicherheitshinweise Für Ihre Sicherheit (Fortsetzung) Sicherheitshinweise für den Betrieb der Anlage Anlage vor Fremdeinwirkung, Beschädi- Autorisierte Fachkraft benachrichtigen. ■ gungen und Umwelteinflüssen schützen. Stromversorgung für alle Anlagenkom- ■ ponenten von sicherer Stelle aus Gefahr unterbrechen. Scharfkantige Lamellen des Wär- metauschers (Verdampfers) können Gefahr zu Schnittverletzungen führen.
  • Seite 5: Bedingungen An Die Umgebung Der Wärmepumpenregelung

    Sicherheitshinweise Für Ihre Sicherheit (Fortsetzung) Verhalten bei Vereisung der Wärme- Achtung pumpe Unzulässige Umgebungsbedingun- gen können Schäden an der Anlage Achtung verursachen und einen sicheren Eisbildung in der Kondenswasser- Betrieb gefährden. wanne und im Ventilatorenbereich Zulässige Umgebungstemperaturen der Wärmepumpe kann Geräte- einhalten gemäß...
  • Seite 6: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Sicherheit und Haftung Schutzbereich ..................Haftung ....................10 2. Zuerst informieren Symbole ....................11 Fachbegriffe ................... 11 Bestimmungsgemäße Verwendung ............12 Bestimmungsgemäße Verwendung ............ 12 ■ Produktinformation ................. 12 Aufbau und Funktion ................12 ■ Wärmepumpenregelung ..............13 ■...
  • Seite 7 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Zeitprogramm für die Warmwasserbereitung ........32 Zeitprogramm einstellen für die Zirkulationspumpe ......33 ■ 7. Weitere Betriebspro- Geräuschreduzierter Betrieb ..............34 gramme Geräuschreduzierten Betrieb ein-/ausschalten ........34 ■ Zeitprogramm einstellen für geräuschreduzierten Betrieb ....34 ■ 8. Weitere Einstellungen „Sprache“...
  • Seite 8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung) Kühlkennlinie ..................57 ■ Kühlkreis ..................... 57 ■ Mischer ....................58 ■ Heiz-/Kühlwasser-Pufferspeicher ............58 ■ Raumtemperatur ................. 58 ■ Rücklauftemperatur ................58 ■ Sicherheitsventil ................. 58 ■ Smart Grid (SG) .................. 58 ■ Temperatur-Sollwert ................59 ■...
  • Seite 9: Sicherheit Und Haftung

    Sicherheit und Haftung Schutzbereich Ihre Wärmepumpe enthält leicht entflammbares Kälte- Hinweis mittel der Sicherheitsgruppe A3 gemäß ISO 817 und Der jeweilige Schutzbereich ist abhängig von der ANSI/ASHRAE Standard 34. Umgebung der Wärmepumpe. Daher ist in unmittelbarer Umgebung der Wärme- Die im Folgenden dargestellten Schutzbereiche sind ■...
  • Seite 10: Haftung

    Folgeschäden, die aus der Benutzung der Preisliste enthalten sind. in der Anlage integrierten LAN-Schnittstellen oder den Für die Nutzung von Viessmann Apps gelten die jewei- entsprechenden Internet-Services entstehen. Es ligen Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedin- besteht keine Haftung für Schäden aus unsachgemä- gungen.
  • Seite 11: Zuerst Informieren

    Zuerst informieren Symbole Symbole in dieser Anleitung Symbole an der Wärmepumpe Symbol Bedeutung Symbol Bedeutung Verweis auf anderes Dokument mit weiter- Warnung vor feuergefährlichen Stoffen führenden Informationen (ISO 7010 - W021) Bedienungshandbuch beachten Arbeitsschritt in Abbildungen: (ISO 7000 - 0790) Die Nummerierung entspricht der Reihen- Gebrauchsanweisung/Bedienungsanlei- folge des Arbeitsablaufs.
  • Seite 12: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Bestimmungsgemäße Verwendung Bestimmungsgemäße Verwendung Vitocal 250-A PRO Vitocontrol A-PRO Die Wärmepumpe Vitocal 250-A PRO darf bestim- Das Gerät darf bestimmungsgemäß nur in Räumen mungsgemäß nur in geschlossenen Heizungssyste- des Wohn- und Geschäftsbereichs und ähnlichen men gemäß EN 12828 unter Berücksichtigung der Bereichen installiert und betrieben werden.
  • Seite 13: Wärmepumpenregelung

    Zuerst informieren Produktinformation (Fortsetzung) Raumkühlung Weitere Wärmequellen Zur Raumkühlung läuft der Kältekreis der Wärme- Ihre Wärmepumpe kann folgende weitere Wärmequel- pumpe im Umkehrbetrieb. Ihren Räumen wird Wärme len ansteuern und bei Bedarf einschalten,z. B. bei sehr entzogen und über den Verdampfer an die Umge- kalten Außentemperaturen: bungsluft abgegeben.
  • Seite 14: Anlage

    Zuerst informieren Produktinformation (Fortsetzung) Anlage Die Wärmepumpe kann Ihre Räume über die Anlage Hinweis beheizen oder kühlen und Ihr Warmwasser erwärmen. ■ Gleichzeitige Raumbeheizung eines Heiz-/Kühlkrei- Je nachdem welche dieser Funktionen Sie nutzen, hat ses und Raumkühlung eines anderen Heiz-/Kühlkrei- Ihr Fachbetrieb die jeweils für Ihr Gebäude erforderli- ses ist nicht möglich.
  • Seite 15: Lizenzinformationen

    Zuerst informieren Lizenzinformationen Dieses Produkt enthält Fremdsoftware einschließlich Lizenzinformationen abfragen: Siehe Seite 38. Software von Drittkomponenten („Third-party Compo- nents“). Sie sind unter Einhaltung der jeweiligen Lizenzbedingungen zur Nutzung dieser Fremdsoftware berechtigt. Erstinbetriebnahme Die Erstinbetriebnahme und Anpassung der Regelung Hinweis an die örtlichen und baulichen Gegebenheiten sowie In dieser Bedienungsanleitung werden auch Funktio- die Einweisung in die Bedienung müssen von Ihrem nen beschrieben, die nur bei einigen Anlagenkonfigu-...
  • Seite 16: Tipps Zum Energiesparen

    Zuerst informieren Tipps zum Energiesparen Energie einsparen bei Raumbeheizung Energie einsparen bei Warmwasserbereitung Überheizen Sie die Räume nicht. Jedes Grad Raum- Heizen Sie das Warmwasser nachts oder bei regel- ■ ■ temperatur weniger spart bis zu 6 % Energiekosten. mäßiger Abwesenheit auf eine niedrigere Tempera- Stellen Sie Ihre normale Raumtemperatur („Raum- tur auf.
  • Seite 17: Über Die Bedienung

    Über die Bedienung Grundlagen der Bedienung Bedienung über Touchdisplay Externe Anforderung über Gebäudeleittechnik- System (GLT-System) Alle Einstellungen an Ihrer Anlage können Sie über die Bedieneinheit vornehmen. Die Bedieneinheit ist mit Vitocontrol A-PRO kann über die Gebäudeleittechnik einem 7-Zoll Farb-Touchdisplay ausgestattet. Tippen extern angefordert werden.
  • Seite 18: Schaltflächen Und Symbole In Der Menüzeile A

    Über die Bedienung Schaltflächen und Symbole (Fortsetzung) Schaltflächen und Symbole in der Menüzeile Sie rufen das „Hauptmenü“ auf. System-Daten: „Heiz-/Kühlkreis ...“ Datum Sie wählen den Heiz-/Kühlkreis. Uhrzeit Hinweis Internetverbindung aktiv Die Auswahl ist nur vorhanden, falls Ihre Anlage Keine Internetverbindung über mehrere Heiz-/Kühlkreise verfügt.
  • Seite 19: Über Die Bedienung

    Über die Bedienung Übersicht über das „Hauptmenü“ (Fortsetzung) „Meldungsliste“ Die Menü-Übersicht finden Sie auf Seite 48. Sie fragen anstehende Meldungen ab. Weitere Informationen zu Meldungen: Siehe ab Seite 40. „Meldungshistorie“ Sie fragen alle bisher aufgetretenen Meldungen ab, auch solche, die nicht mehr aktiv sind. Weitere Informationen: Siehe ab Seite 41.
  • Seite 20: Betriebsprogramme Für Heiz-/Kühlkreise Einstellen

    Über die Bedienung Betriebsprogramme (Fortsetzung) Hinweis Zur baustoffgerechten Trocknung Ihres Estrichs kann Ihr Fachbetrieb die Funktion „Estrichtrocknung“ ein- schalten. Ihr Estrich wird dadurch nach einem fest vor- gegebenen Zeitprogramm (Temperatur-Zeit-Profil) baustoffgerecht getrocknet. Ihre Einstellungen für die Raumbeheizung sind für die Dauer der Estrichtrocknung (max.
  • Seite 21: Zeitphasen Einstellen

    Über die Bedienung Vorgehensweise zur Einstellung eines… (Fortsetzung) Funktion Innerhalb der Zeitphase Außerhalb der Zeitphase Zirkulationspumpe Die Zirkulationspumpe ist dauerhaft einge- Die Zirkulationspumpe ist ausgeschaltet. schaltet. Geräuschreduzierter Die Drehzahl von Ventilator und Verdichter Die maximale Drehzahl von Ventilator und Betrieb ist begrenzt.
  • Seite 22: Zeitphasen Löschen

    Über die Bedienung Vorgehensweise zur Einstellung eines… (Fortsetzung) Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: „Normal“ für die normale Raumtemperatur 1. „Heiz-/Kühlkreis 1“ in der Menüzeile zur Bestätigung um das Zeitprogramm zu verlassen. 3. „Mo“ Zwischen der Zeitphase 1 und 2 ist nun automatisch die Betriebsart „Standby“...
  • Seite 23: Grundanzeigen

    Grundanzeigen Grundanzeige „Raumklima“ In der Grundanzeige „Raumklima“ können Sie die am Raumkühlung ist aktiv. häufigsten benutzten Einstellungen für Raumbehei- Sie rufen das „Zeitprogramm“ für Raumbehei- zung und Raumkühlung abfragen und aufrufen. zung/Raumkühlung auf. Die angezeigte Temperatur ist der Vorlauftemperatur- Sie schalten den Abschaltbetrieb des jeweiligen Sollwert der aktuellen Zeitphase für den angezeigten Heiz-/Kühlkreises ein.
  • Seite 24: Energiebilanz Abfragen

    Grundanzeigen Grundanzeige „Energiecockpit“ (Fortsetzung) Pufferspeicher Warmwassertemperatur Energie Cockpit Vorlauftemperatur der Wärmepumpe Puffertemperatur 55 °C 55 °C 55 °C Energiebilanz Stromverbrauch vom Verdichter der Wärmepumpe und von den Elektro-Heizeinsätzen (Zubehör, falls vorhanden): Weitere Informationen: Siehe Kapitel „Energiebi- lanz abfragen“. Pufferspeicher wird durch die Wärmepumpe beheizt oder gekühlt.
  • Seite 25: Grundanzeige „Systemübersicht

    Grundanzeigen Grundanzeige „Energiecockpit“ (Fortsetzung) für den gewünschten Zeitraum: „Warmwasser“ ■ Aktuelles Jahr Letztes Jahr 5. Wählen Sie die gewünschte Energiebilanz: ■ „Stromverbrauch“ für den Stromverbrauch ■ Energiebilanz für die Warmwasserbereitung des Elektro-Heizeinsatzes (Zubehör) im Puffer- speicher zur Warmwasserbereitung über ein Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: Frischwasser-Modul oder im Ladespeicher Oder...
  • Seite 26: Raumbeheizung/Raumküh-Heiz-/Kühlkreis Wählen

    Raumbeheizung/Raumkühlung Heiz-/Kühlkreis wählen Die Beheizung/Kühlung aller Räume kann auf mehrere ■ Falls Ihre Anlage mehrere Heiz-/Kühlkreise enthält, Heiz-/Kühlkreise aufgeteilt sein, z. B. ein Heiz-/Kühl- wählen Sie für alle Einstellungen zur Raumbehei- kreis für das Erdgeschoss und ein Heiz-/Kühlkreis für zung/Raumkühlung zuerst den Heiz-/Kühlkreis, für die 1.
  • Seite 27: Temperaturen Für Die Raumbeheizung/Raumkühlung Einstellen

    Raumbeheizung/Raumkühlung Raumtemperatur für einen Heiz-/Kühlkreis… (Fortsetzung) ■ „Fester“ Mit diesem Temperaturniveau stellen Sie für einen Heiz-/Kühlkreis eine konstante Vorlauftemperatur ein, z. B. für Nah- oder Fernwärmenetze. Falls im Zeitprogramm eine Zeitphase mit dem Temperaturni- veau aktiv ist, wird der gewählte Heiz-/Kühlkreis über dieses Temperaturniveau beheizt oder gekühlt.
  • Seite 28: Raumbeheizung/Raumkühlung Ein- Oder Ausschalten (Betriebsprogramm)

    Raumbeheizung/Raumkühlung Raumtemperatur für einen Heiz-/Kühlkreis… (Fortsetzung) 07. Stellen Sie bei „Kühlen“ mit 12. Stellen Sie bei „Kühlen“ mit gewünschten Wert für die normale Raumtempera- gewünschten Wert für die konstante Heiz-/Kühl- tur im Kühlbetrieb ein. kreisvorlauftemperatur im Kühlbetrieb ein. Einstellwert: Temperatur in °C zur Bestätigung für Temperaturniveau „Reduziert“...
  • Seite 29: Heizkennlinie/Kühlkennlinie Einstellen

    Raumbeheizung/Raumkühlung Zeitprogramm zur Raumbeheizung/Raumkühlung (Fortsetzung) 4. Gewünschter Wochentag „Zeitprogramm“ 5. Gewünschter Wochentag 6. Gewünschte Zeitphase im orangefarbenen Balken 7. Je nach gewünschter Einstellung: 7. Gewünschte Zeitphase im orangefarbenen Balken zur Einstellung von Beginn und Ende der gewählten Zeitphase 8. Je nach gewünschter Einstellung: zur Einstellung des Temperaturniveaus zur Einstellung von Beginn und Ende der der gewählten Zeitphase...
  • Seite 30: Tipps Zur Einstellung Der „Heizkennlinie

    Raumbeheizung/Raumkühlung Heizkennlinie/Kühlkennlinie einstellen (Fortsetzung) jeweils für den gewünschten Wert bei „Nei- zur Bestätigung gung“ und „Niveau“ Das angezeigte Diagramm zeigt Ihnen anschaulich die Veränderung der Kennlinie. Tipps zur Einstellung der „Heizkennlinie“ Verhalten der Raumtemperatur Abhilfe Die Räume sind in der kalten Jahreszeit zu kalt. Stellen Sie „Neigung“...
  • Seite 31: Warmwasserbereitung

    Warmwasserbereitung Warmwassertemperatur einstellen Temperaturniveaus für die Warmwasserbereitung Gefahr Sie können zur Warmwasserbereitung folgende Tem- Hohe Trinkwassertemperaturen können Verbrü- peraturniveaus einstellen: hungen zur Folge haben, z. B. falls die Warm- ■ „Normal“ wassertemperatur höher ist als 60 °C. Bei diesem Temperaturniveau erwärmen Sie Ihr Mischen Sie an den Zapfstellen mit kaltem Was- Trinkwasser auf den normalen Warmwassertempera- ser.
  • Seite 32: Erhöhten Warmwassertemperatur-Sollwert Einstellen

    Warmwasserbereitung Erhöhten Warmwassertemperatur-Sollwert einstellen Falls im eingestellten Zeitprogramm der Betriebsstatus „Warmwasser“ „Erhöht“ aktiv ist, wird Ihr Warmwasser auf den hier eingestellten Warmwassertemperatur-Sollwert „Erhöhter Warmwassertemperatur-Sollwert“ erwärmt. Werkseitige Einstellung: 60 °C für den gewünschten Wert Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: zur Bestätigung Zeitprogramm für die Warmwasserbereitung Zeitprogramm einstellen 7.
  • Seite 33: Zeitprogramm Einstellen Für Die Zirkulationspumpe

    Warmwasserbereitung Zeitprogramm für die Warmwasserbereitung (Fortsetzung) Zeitprogramm einstellen für die Zirkulationspumpe Falls in Ihrer Anlage ein Ladespeicher integriert ist, „Zeitprogramm Zirkulation“ können Sie das Zeitprogramm für die Zirkulations- pumpe an der Vitocontrol A-PRO einstellen. Im Zeit- 4. Wählen Sie einen Wochentag. programm für die Zirkulationspumpe stellen Sie ein, in welchen Zeitphasen die Zirkulationspumpe dauernd eingeschaltet ist.
  • Seite 34: Weitere Betriebspro

    Weitere Betriebsprogramme Geräuschreduzierter Betrieb Geräuschreduzierten Betrieb ein-/ausschalten Im geräuschreduzierten Betrieb werden die Drehzah- 5. „Ein-/Ausschalten“ len des Ventilators und gegebenenfalls des Verdichters begrenzt. Dadurch reduziert sich der Geräuschpegel im Betrieb der Wärmepumpe. für „EIN“ oder „AUS“: Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: „EIN“, falls Sie den geräuschreduzierten Betrieb ■...
  • Seite 35: Weitere Einstellungen

    Weitere Einstellungen „Sprache“ einstellen Ihr Fachbetrieb hat die Sprache für die Displayanzeige „Einstellungen“ bei der Inbetriebnahme voreingestellt. Sie können die Sprache ändern. „Sprache“ Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: 4. Gewünschte Sprache zur Bestätigung Helligkeit für Display einstellen Sie können die Helligkeit des Displays einstellen. „Bildschirmeinstellung“...
  • Seite 36: Kontaktdaten Des Fachbetriebs Eingeben

    Weitere Einstellungen Namen für Anlagenkomponenten ändern (Fortsetzung) Hinweis „Heiz-/Kühlkreis umbenennen“ Die Abkürzungen 1, 2 usw. bleiben in allen Menüs Oder außer der Grundanzeige erhalten. „Wärmepumpen umbenennen“ Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: bei gewünschter Anlagenkomponente, z. B. „Heiz-/Kühlkreis 1“ 6. Gewünschten Namen eintippen, z. B. „Erdge- „Einstellungen“...
  • Seite 37: Weitere Einstellungen

    Weitere Einstellungen Internetverbindung einrichten (Fortsetzung) ■ „JA“, um „Neustart“ zu bestätigen. zur Bestätigung des Hinweises zur Internetnut- Die Wärmepumpenregelung wird neu gestartet. zung Während des Neustarts wird der Anlagenbetrieb für ca. 2 Minuten unterbrochen. In der Grundanzeige wird angezeigt. Oder ■...
  • Seite 38: Abfragen

    Abfragen Informationen abfragen Je nach Anlagenausstattung und den vorgenommenen Hinweis Einstellungen können Sie aktuelle Anlagendaten abfra- Falls die Heiz-/Kühlkreise benannt worden sind, wird gen, z. B. Temperaturen. der vergebene Name angezeigt: Siehe Kapitel „Name für Heiz-/Kühlkreise einstellen“. Die Anlagendaten sind in folgende Gruppen eingeteilt: Detaillierte Abfragemöglichkeiten zu den einzelnen ■...
  • Seite 39: Third Party Software

    NESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. The single licenses may contain more details on a limitation of warranty or liability. 5 Contact Information Viessmann Climate Solutions GmbH & Co. KG 35108 Allendorf Germany Fax +49 64 52 70-27 80 Phone +49 64 52 70-0 open-source-software-support@viessmann-climatesolutions.com...
  • Seite 40: Meldungen Abfragen

    Abfragen Estrichtrocknung (Fortsetzung) 4. „Betriebsart“ für den gewünschten Wert, z. B. „Estrich- programm: Verbleibende Tage“ Meldungen abfragen Falls an Ihrer Anlage Meldungen vorliegen, blinkt im Navigationsbereich das Symbol rot. Folgende Meldungsarten können vorliegen: Art der Meldung Bedeutung Status Betriebsmeldung ■ Anlage störungsfrei im Regelbetrieb ■...
  • Seite 41: Meldungsliste Aufrufen

    Abfragen Meldungsliste aufrufen Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: 3. Falls entsprechende Meldungen vorliegen: ■ „Status“ „Informationen“ ■ „Wartungen“ ■ „Meldungsliste“ ■ „Warnungen“ ■ „Störungen“ Meldungshistorie anzeigen Tippen Sie auf folgende Schaltflächen: 3. Folgende Meldungen können vorliegen: „Status“ ■ „Informationen“ ■ ■...
  • Seite 42: Schornsteinfeger-Prüfbe

    Wärmequelle an Ihre Wärmepumpe ange- Prüfbetriebs schlossen. Montage- und Serviceanleitung Den Schornsteinfeger-Prüfbetrieb für die Abgasmes- Vitocal 250-A PRO mit Vitocontrol A-PRO und sung an Ihrem externen Wärmeerzeuger darf nur Ihr Bedienungsanleitung des externen Wärmeer- Schornsteinfeger bei der jährlichen Prüfung einschal- zeugers ten.
  • Seite 43: Aus- Und Einschalten

    Aus- und einschalten Wärmeerzeugung/Kühlung aus-/einschalten Zum Ausschalten Ihrer Wärmepumpe wenden Sie sich Ihr Fachbetrieb kann das Betriebsprogramm umstel- an Ihren Fachbetrieb. len: Betriebsprogramm „Standby“: ■ Frostschutz ist aktiv. ■ Betriebsprogramm „AUS“: Kein Frostschutz Betriebsprogramm „AUS“ Achtung Hinweis Bei zu erwartenden Außentemperaturen unter Bei niedrigen Außentemperaturen verzögert sich nach 3 °C müssen Sie geeignete Maßnahmen zum langen Stillstandzeiten der Anlauf der Wärmepumpe...
  • Seite 44: Was Ist Zu Tun

    Was ist zu tun? Räume zu kalt Ursache Behebung Die Wärmepumpe ist ausgeschaltet. Wenden Sie sich an Ihren Fachbetrieb. Ihr Fachbetrieb nimmt die Wärmepumpe in Betrieb. Einstellungen wurden geändert oder sind fehlerhaft. Raumbeheizung muss eingeschaltet sein. Prüfen und korrigieren Sie gegebenenfalls die Einstel- lungen: Betriebsprogramme: Siehe Seite 19.
  • Seite 45: Kein Warmes Wasser

    Was ist zu tun? Kein warmes Wasser Ursache Behebung Die Wärmepumpe ist ausgeschaltet. Wenden Sie sich an Ihren Fachbetrieb. Ihr Fachbetrieb nimmt die Wärmepumpe in Betrieb. Einstellungen wurden geändert oder sind fehlerhaft. Die Warmwasserbereitung muss freigegeben sein. Prüfen und korrigieren Sie gegebenenfalls die Einstel- lungen: Betriebsprogramm Warmwasserbereitung: Siehe Sei- ■...
  • Seite 46: Instandhaltung

    Instandhaltung Reinigung Die Oberfläche der Bedieneinheit können Sie mit Achtung einem Mikrofasertuch reinigen. Handelsübliche Reinigungsmittel können die Oberfläche der Außenverkleidung beschädigen. Achtung Verwenden Sie nur milde wasserlösliche ■ Handelsübliche Haushaltsreiniger und spezielle Haushaltsreiniger. Reiniger für den Wärmetauscher (Verdampfer) ■ Verwenden Sie keine säure- oder lösungsmit- können die Wärmepumpe beschädigen.
  • Seite 47: Trinkwasserfilter (Falls Vorhanden)

    Instandhaltung Inspektion und Wartung (Fortsetzung) Achtung Überdruck kann zu Schäden führen. Sicherheitsventil nicht verschließen. Trinkwasserfilter (falls vorhanden) Aus hygienischen Gründen wie folgt vorgehen: ■ Bei nicht rückspülbaren Filtern alle 6 Monate den Fil- tereinsatz erneuern (Sichtkontrolle alle 2 Monate). ■ Bei rückspülbaren Filtern alle 2 Monate rückspülen.
  • Seite 48: Anhang

    Anhang Übersicht „Hauptmenü“ Hinweis Je nach Ausstattung Ihrer Anlage sind unter nicht alle der aufgeführten Anzeigen und Abfragen möglich. Raumklima Heiz-/Kühlkreis 1 Raumtemperatur Sollwerte Zeitprogramm Heizkennlinie Kühlkennlinie Weitere Heiz-/Kühlkreise , ... Wie bei Heiz-/Kühlkreis 1 Warmwasser Warmwassertemperatur-Sollwert Zeitprogramm Warmwasser Zeitprogramm Zirkulation Erhöhter Warmwassertemperatur-Sollwert Einstellungen Sprache...
  • Seite 49 Anhang Übersicht „Hauptmenü“ (Fortsetzung) Informationen Allgemein Betriebsart Anlagendruck Volumenstrom Anlagendruck Sollwert Außentemperatur Anlagenvorlauftemperatur Anlagenrücklauftemperatur Puffertemperatur oben Puffertemperatur oben mitte Puffertemperatur unten mitte Puffertemperatur unten Sammelstörmeldung SGReady Stunde Minute Sekunde Monat Jahr Datenschutzerklärung Wärmepumpe Angeforderte Betriebsart Kältekreis Leistungs-Sollwert Vorlauftemperatur Rücklauftemperatur Anlagendruck Volumenstrom Sekundärkreispumpe Sekundärkreispumpe-Sollwert...
  • Seite 50 Anhang Übersicht „Hauptmenü“ (Fortsetzung) Informationen Warmwasser Betriebsart Bedarf Status Wärmepumpen: Leistungs-Sollwert Erzeuger: Temperatur-Sollwert Zeitprogramm Warmwasser Zeitprogramm Zirkulation Zeitprogramm Warmwasser Zeitprogramm Zirkulation Warmwassertemperatur-Sollwert Puffertemperatur unten Puffertemperatur oben Füllstand 2-Wege-Ventil Warmwasserbereitung Zirkulationspumpe Umwälzpumpe zur Speicherbeheizung Umwälzpumpe zur Speicherbeheizung: Sollwert Sekundärseite: Vorlauftemperatur Sekundärseite: Temperatur-Sollwert Sekundärseite: Volumenstrom-Sollwert Elektro-Heizeinsatz...
  • Seite 51 Anhang Übersicht „Hauptmenü“ (Fortsetzung) Informationen Heiz-/Kühlkreis 1 Betriebsart Bedarf Zeitprogramm Zeitprogramm Vorlauftemperatur-Sollwert Vorlauftemperatur Außentemperatur Reduzierter Raumtemperatur-Sollwert Heizen Normaler Raumtemperatur-Sollwert Heizen Fester Vorlauftemperatur-Sollwert Heizen Heizkennlinie Neigung Heizkennlinie Niveau Reduzierter Raumtemperatur-Sollwert Kühlen Normaler Raumtemperatur-Sollwert Kühlen Fester Vorlauftemperatur-Sollwert Kühlen Kühlkennlinie Neigung Kühlkennlinie Niveau Estrichprogramm: Sollwert Estrichprogramm: Verbleibende Stunden Estrichprogramm: Verbleibende Tage...
  • Seite 52 Anhang Übersicht „Hauptmenü“ (Fortsetzung) Informationen Kontaktdaten Fachbetrieb Name Telefon Mobil E-Mail Externer Wärmeerzeuger Bivalenzfreigabe Externer Wärmeerzeuger Betriebsart Sammelstörmeldung Sollwert Vorlauftemperatur Umwälzpumpe zur Speicherbeheizung 3-Wege-Mischventil Position 2-Wege-Ventil Rücklauf externer Heizbetrieb 2-Wege-Ventil Vorlauf externe Warmwasserbereitung 2-Wege-Ventil Rücklauf externe Warmwasserbereitung EXT Gebäudeleitsystem Raumbeheizung Raumkühlung Warmwasser Heiz-/Kühlkreis 1...
  • Seite 53: Begriffserklärungen

    Anhang Übersicht „Hauptmenü“ (Fortsetzung) Meldungsliste Meldungshistorie Service Begriffserklärungen Abtauen Während des Betriebs von Luft/Wasser-Wärmepum- Während des Abtauens steht die Wärmepumpe nicht pen kann sich Eis am Verdampfer bilden. für die Raumbeheizung/Raumkühlung oder Warmwas- Um dieses Eis zu entfernen, wird der Verdampfer auto- serbereitung zur Verfügung.
  • Seite 54: Fußbodenheizung

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Während der EVU-Sperre wird die Anlage nur über Pufferspeicher oder den externen Wärmeerzeuger (falls vorhanden) mit Wärme versorgt. Fußbodenheizung Fußbodenheizungen sind träge Niedertemperatur- Die Beheizung mit der reduzierten Raumtemperatur Heizsysteme, die nur sehr langsam auf kurzeitige Tem- während der Nacht bei kurzzeitiger Abwesenheit füh- peraturänderungen reagieren.
  • Seite 55: Neigung Kühlkennlinie

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Um bei jeder Außentemperatur genügend Wärme zur Kühlkennlinie Verfügung zu haben, müssen die Gegebenheiten Ihres Außentemperatur in °C Gebäudes und Ihrer Anlage berücksichtigt werden. Dafür kann die Heizkennlinie von Ihnen angepasst werden. Ebenso können Sie für den Kühlbetrieb die Kühlkennli- nie anpassen.
  • Seite 56 Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Neigung Heizkennlinie Hinweis Eine zu hohe oder zu niedrige Einstellung von Neigung oder Niveau verursacht keine Schäden an Ihrer Wär- mepumpe oder Ihrer Anlage. Beide Einstellungen wirken sich auf die Höhe der Vor- lauftemperatur aus, die dann ggf. zu niedrig oder unnötig hoch sein kann.
  • Seite 57: Heiz-/Kühlkreise

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Heiz-/Kühlkreise Ein Heizkreis oder Kühlkreis ist ein geschlossener Heiz-/Kühlkreise Kreislauf zu den Verbrauchern (z. B. Fußbodenhei- zung), in dem das Heizwasser oder das Kühlwasser ■ Heizkreis fließt. Mit mehreren Heizkreisen und Kühlkreisen kön- Ein Heizkreis beheizt Ihre Räume, z. B. über die nen die Wohneinheiten in einem Gebäude getrennt Heizkörper.
  • Seite 58: Mischer

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Mischer Erwärmtes Heizwasser aus dem Wärmeerzeuger wird mit abgekühltem Heizwasser aus dem Heizkreis gemischt. Das so bedarfsgerecht temperierte Heizwas- ser wird mit der Heizkreispumpe in den Heizkreis gefördert. Damit der gewünschte Raumtemperatur- Sollwert erreicht wird, passt die Regelung über den Mischer die Vorlauftemperatur den verschiedenen Bedingungen an.
  • Seite 59: Temperatur-Sollwert

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Folgende 4 Möglichkeiten der Netzauslastung werden Im Zeitprogramm haben Sie Zeitphasen eingestellt, in dabei berücksichtigt: denen die Warmwasserbereitung freigegeben ist. Das 1. Wenig Strom im Netz (Netzüberlast): EVU darf die Warmwasserbereitung auch außerhalb Falls wenig Strom zur Verfügung steht, kann das der eingestellten Zeitphasen einschalten.
  • Seite 60: Trinkwasserfilter

    Anhang Begriffserklärungen (Fortsetzung) Trinkwasserfilter Einrichtung, die dem Trinkwasser Feststoffe entzieht. Der Trinkwasserfilter ist in die Kaltwasserleitung zum Ladespeicher (falls vorhanden) oder zum Frischwas- ser-Modul (Zubehör) eingebaut. Verdampfer Der Verdampfer ist ein Wärmetauscher, der die Wär- Um dieses Eis zu entfernen, wird der Verdampfer auto- meenergie von der Außenluft in die Wärmepumpe matisch abgetaut.
  • Seite 61: Erforderliche Angaben Zur Energieeffizienz

    Anhang Erforderliche Angaben zur Energieeffizienz Die erforderlichen Angaben zur Energieeffizienz gemäß der EU-Richtlinie über die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte fin- den Sie als Anlage zu dieser Bedienungsanleitung und mit Hilfe der Geräte-Herstell-Nr. unter climate-solutions.com/document-finder Entsorgungshinweise Entsorgung der Verpackung Die Entsorgung der Verpackung Ihres Produkts über- nimmt Ihr Fachbetrieb.
  • Seite 62: Stichwortverzeichnis

    Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Abfrage Geräuschpegel............16 – Betriebszustände, Temperaturen, Informationen..38 Geräuschreduzierter Betrieb........ 16, 54 – Estrichtrocknung............. 39 – Einschalten..............34 – Störungsmeldung............ 40 – Zeitphasen.............. 34 Abfragen – Zeitprogramm............34 – Softwarestand............38 Grundanzeige Abgasmessung durch den Schornsteinfeger..... 42 – Energiecockpit............23 Angaben zur Energieeffizienz........61 –...
  • Seite 63 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis (Fortsetzung) Kühlkennlinie Rechtliche Informationen........... 38 – Einstellen..............29 Reduzierter Heizbetrieb........54, 57 Kühlkennlinie/Heizkennlinie........54 Reinigung..............46 Kühlkreis Rücklauftemperatur............58 – Erklärung..............57 – Informationen............38 Kühlverhalten des Wärmeerzeugers ändern....29 Schornsteinfeger-Prüfbetrieb........42 Schutzbereich............9, 14 Sicherheitsgruppe..........9, 14 Ladespeicher..............14 Sicherheitsventil............58 Lizenzen..............15 Smart Grid............16, 58 Softwarestand –...
  • Seite 64 Zertifizierung Ihr Ansprechpartner Für Rückfragen oder Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Ihrer Anlage wenden Sie sich bitte an Ihren Fachbetrieb. Viessmann Ges.m.b.H. Viessmann Climate Solutions GmbH & Co. KG A-4641 Steinhaus bei Wels 35108 Allendorf A Carrier Company A Carrier Company...

Diese Anleitung auch für:

Vitocontrol a-pro

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