Ausführung abweichen. 1.1 Gültigkeit der Anleitung Diese Anleitung ist für folgendes Produkt gültig: ● Systemtrenner GENO-DK 2-Mini (Bestell-Nr. 133 100) ● Sonderausführungen, die im Wesentlichen den aufgeführten Standardprodukten entsprechen. Informationen zu Änderun- gen finden Sie in diesen Fällen auf dem jeweils beiliegenden Hinweisblatt.
Einführung 1.2 Mitgeltende Unterlagen Im Sinne der Nachhaltigkeit stellen wir Ihnen das Produktdatenblatt und diese Anleitung auf unserer Homepage zum Download bereit. ● Produktdatenblatt Um die mitgeltenden Unterlagen aufzurufen, haben Sie folgende Möglichkeiten: • diesen QR-Code scannen • Link benutzen: qr.gruenbeck.de/041 5 | 48...
Einführung 1.3 Produktidentifizierung Anhand der Produktbezeichnung und der Bestell-Nr. auf dem Ty- penschild können Sie Ihr Produkt identifizieren. ► Prüfen Sie, ob die in Kapitel 1.1 angegebenen Produkte mit Ihrem Produkt übereinstimmen. Das Typenschild finden Sie auf dem Gehäuse. Bezeichnung Bezeichnung Mediumstemperatur Prüfnorm...
Einführung 1.4 Verwendete Symbole Symbol Bedeutung Gefahr und Risiko wichtige Information oder Voraussetzung nützliche Information oder Tipp schriftliche Dokumentation erforderlich Verweis auf weiterführende Dokumente Arbeiten, die nur von Fachkräften durchgeführt werden dürfen Arbeiten, die nur von Elektrofachkräften durchgeführt werden dürfen Arbeiten, die nur vom Kundendienst durchgeführt werden dürfen 1.5 Darstellung von Warnhinweisen Diese Anleitung enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Si-...
Einführung Warnzeichen und Folgen bei Missachtung der Hinweise Signalwort GEFAHR Tod oder schwere Verletzungen möglicherweise Tod oder schwere Verlet- WARNUNG zungen möglicherweise mittlere oder leichte Ver- VORSICHT letzungen möglicherweise Beschädigung von Kom- ponenten, des Produkts und/oder seiner HINWEIS Funktionen oder einer Sache in seiner Umgebung 1.6 Anforderungen an Personal Während der einzelnen Lebensphasen des Produkts führen unter-...
Einführung Personal Voraussetzungen • Kenntnisse über gesetzliche Vorschriften zum Un- fallschutz • Erweiterte produktspezifische Fachkenntnisse Kundendienst (Werks-/Vertragskun- • Geschult durch Grünbeck dendienst) 1.6.2 Berechtigungen des Personals Die folgende Tabelle beschreibt, welche Tätigkeiten von wem durch- geführt werden dürfen. Kunden- Bediener Betreiber Fachkraft dienst...
Sicherheit Sicherheit 2.1 Sicherheitsmaßnahmen ● Betreiben Sie Ihr Produkt nur, wenn alle Komponenten ord- nungsgemäß installiert wurden. ● Beachten Sie die örtlich gültigen Vorschriften zum Trinkwas- serschutz, zur Unfallverhütung und zur Arbeitssicherheit. ● Nehmen Sie keine Änderungen, Umbauten, Erweiterungen oder Programmänderungen an Ihrem Produkt vor. ●...
Sicherheit 2.1.2 Drucktechnische Gefahren ● Komponenten können unter Druck stehen. Es besteht die Ge- fahr von Verletzungen und Sachschäden durch ausströmen- des Wasser und durch unerwartete Bewegung von Kompo- nenten. Prüfen Sie regelmäßig die Druckleitungen am Pro- dukt auf Dichtheit. ●...
Produktbeschreibung Produktbeschreibung 3.1 Bestimmungsgemäße Verwendung ● Der Euro-Systemtrenner GENO-DK 2-Mini ist eine Sicher- heitseinrichtung zum Einbau in Wasserleitungen bei An- schluss von nachgeschalteten Entnahmestellen oder Anlagen an die Trinkwasserversorgung. ● Der Systemtrenner der Bauart BA nach DIN EN 12729 schützt das Trinkwasser vor Verunreinigungen bis einschließ- lich Flüssigkeitskategorie 4 (gemäß...
Produktbeschreibung 3.3 Anschlüsse Anschlussmaße siehe Technische Daten im Produktdatenblatt. Bezeichnung Eingang Rohwasser Ausgang Rohwasser Ablauf Wasser zum Kanal 14 | 48...
Produktbeschreibung 3.4 Funktionsbeschreibung Der Systemtrenner besteht aus zwei Rückflussverhinderern, einer Mittelkammer und einem membrangesteuerten Entlastungsventil. Bezeichnung Hutsieb als Grobschmutzfänger Rückflussverhinderer eingangsseitig Membran der Mitteldruckzone Rückflussverhinderer ausgangsseitig Entlastungsventil Vordruckzone (Eingang) Mitteldruckzone Nachdruckzone (Ausgang) 15 | 48...
Produktbeschreibung Der Systemtrenner besteht aus einer Vor-, Mittel-, und Nachdruck- zone. Das Wasser fließt durch die Vordruckzone mit eingangsseiti- gem Rückflussverhinderer zu der Mitteldruckzone. Treten im System Druckschwankungen auf und der Vordruck wird dadurch kleiner als der Nachdruck, wird die Mitteldruckzone über das Entlastungsventil entleert.
Transport und Lagerung Transport und Lagerung 4.1 Versand/Anlieferung/Verpackung Das Produkt ist werkseitig in einer Originalverpackung gesichert. ► Prüfen Sie bei Erhalt unverzüglich auf Vollständigkeit und Transportschäden. ► Gehen Sie bei erkennbarem Transportschaden wie folgt vor: • Nehmen Sie die Lieferung nicht oder nur unter Vorbehalt entgegen.
Installation Installation Die Installation des Produkts ist ein wesentlicher Eingriff in die Trinkwasserinstallation und darf nur von einer Fachkraft vorge- nommen werden. Einbaubeispiel Bezeichnung Bezeichnung Trinkwasserfilter pureliQ-X- Absperrventil Ausgang Baureihe Kanalanschluss DN 50 nach Absperrventil Eingang DIN EN 1717 Entleerungsventil 18 | 48...
Installation 5.1 Anforderungen an den Installationsort Örtliche Installationsvorschriften, allgemeine Richtlinien und techni- sche Daten sind zu beachten. ● Schutz vor Frost und starker Wärmeeinwirkung ● Schutz vor Chemikalien, Farbstoffen, Lösungsmitteln und de- ren Dämpfen ● Umgebungstemperatur und Abstrahlungstemperatur in unmit- telbarer Nähe ≤...
Installation 5.2 Lieferumfang prüfen Bezeichnung Bezeichnung Reduzierstücke Wasserzählerverschraubung R ¾" AG – R ½" IG Dichtung Euro-Systemtrenner Hutsieb Kanalanschluss ► Prüfen Sie den Lieferumfang auf Vollständigkeit und Beschä- digungen. 20 | 48...
Installation 5.3 Sanitärinstallation HINWEIS Schmutz und Korrosionspartikel in der Rohrleitung ● Schäden am Produkt ► Spülen Sie die Rohrleitung vor der Installation. 5.3.1 Vorbereitende Arbeiten Das Produkt kann in eine waagerechte Rohrleitung installiert wer- den. 1. Bestimmen Sie die Durchflussrichtung in der Rohrleitung. 2.
Installation 5.3.2 Produkt in Rohrleitung installieren Bezeichnung Bezeichnung Wasserzählerverschraubung Dichtung Hutsieb (mit Wölbung nach außen) 1. Installieren Sie die Wasserzählerverschraubung in die Rohr- leitung. 2. Setzen Sie das Hutsieb am Eingang mit der Wölbung entge- gen die Fließrichtung ein. Wenn das Hutsieb mit der Wölbung in den Systemtrenner ragt, kann das eingangsseitige Rückschlagventil betätigt wer- den, was zu einer andauernden Entleerung führt.
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Installation 4. Schrauben Sie den Systemtrenner mit den Überwurfmuttern spannungsfrei fest. a Stellen Sie sicher, dass der Systemtrenner im 90° Win- kel senkrecht nach unten zeigt. 23 | 48...
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Installation 5.3.3 Kanalanschluss herstellen Ein freier Auslauf und eine rückstaufreie Ableitung des Wassers muss entsprechend der DIN EN 1717 gewährleistet sein. Siehe Montageanleitung des Kanalanschlusses DN 50 nach DIN EN 1717 (Bestell-Nr. 188 875). ► Installieren Sie einen Kanalanschluss (nicht im Lieferumfang enthalten).
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Installation Abwasseranschluss herstellen 3. Installieren Sie eine Abwasserleitung DN 40 zum Kanal. a Schieben Sie die Abwasserleitung in den Kanalan- schluss bis zum Anschlag. b Fixieren Sie die Abwasserleitung mit den seitlichen Schrauben. 4. Stellen Sie sicher, dass ein freier Auslauf gewährleistet ist. 25 | 48...
Inbetriebnahme Inbetriebnahme Die Erstinbetriebnahme des Produkts darf nur vom Kundendienst durchgeführt werden. 6.1 Produkt entlüften VORSICHT Austretendes Wasser auf dem Boden ● Sturzgefahr durch Ausrutschen ► Benutzen Sie persönliche Schutzausrüstung. Tragen Sie festes Schuhwerk. ► Wischen Sie ausgelaufene Flüssigkeiten umgehend auf. 1.
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Inbetriebnahme 2. Öffnen Sie die Verschlussschrauben an den 3 Prüfanschlüs- sen. a Benutzen Sie bei Bedarf ein Werkzeug. » Der Systemtrenner wird entlüftet. 3. Schließen Sie die Verschlussschrauben, wenn keine Luft mehr austritt. 27 | 48...
Inbetriebnahme 6.2 Produkt prüfen 1. Führen Sie eine Sichtprüfung auf Dichtheit durch. 2. Prüfen Sie die Funktion des Systemtrenners (siehe Kapitel 7.1). 3. Dokumentieren Sie die Inbetriebnahme im Inbetriebnahme- protokoll (siehe Kapitel 12.1). 28 | 48...
Inbetriebnahme 6.3 Produkt an Betreiber übergeben ► Erklären Sie dem Betreiber die Funktion des Produkts. ► Weisen Sie den Betreiber mit Hilfe der Anleitung ein und be- antworten Sie seine Fragen. ► Weisen Sie den Betreiber auf erforderliche Inspektionen und Wartungen hin.
Betrieb/Bedienung Betrieb/Bedienung Bei kurzzeitigem, nicht definiertem Wasseraustritt am Entlastungs- ventil des Systemtrenners liegt keine Störung vor. Es handelt sich um reguläres Betriebsverhalten des Systemtren- ners, bedingt durch eingangsseitige Druckschwankungen im Was- serversorgungsnetz. 7.1 Funktion des Systemtrenners prüfen Um eine einwandfreie Funktion des Systemtrenners zu gewährleis- ten, muss die Trennfunktion sowie die Funktion der Rückflussverhin- derer regelmäßig kontrolliert werden.
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Betrieb/Bedienung 1. Schließen Sie das Absperrventil vor dem Produkt. 2. Bauen Sie den Eingangsdruck ab. a Öffnen Sie das Entleerungsventil vor dem Produkt. » Der Eingangsdruck wird abgebaut. Der Systemtrenner muss in Trennstellung gehen und die Mittel- druckzone vollständig entleeren. »...
Instandhaltung Instandhaltung Die Instandhaltung beinhaltet die Reinigung, Inspektion und War- tung des Produkts. Die Verantwortung für Inspektion und Wartung unterliegt den örtli- chen und nationalen Anforderungen. Der Betreiber ist für die Einhal- tung der vorgeschriebenen Instandhaltungsarbeiten verantwortlich. Durch den Abschluss eines Wartungsvertrags stellen Sie die ter- mingerechte Abwicklung aller Wartungsarbeiten sicher.
Instandhaltung 8.2 Intervalle Störungen können durch eine regelmäßige Inspektion und Wartung rechtzeitig erkannt und Produktausfälle eventuell vermieden werden. Die DIN EN 806-5 empfiehlt eine regelmäßige Wartung, um einen störungsfreien und hygienischen Betrieb des Produkts zu gewähr- leisten. ► Legen Sie als Betreiber fest, welche Komponenten in wel- chen Intervallen (belastungsabhängig) inspiziert und gewar- tet werden müssen.
Instandhaltung 8.3 Inspektion Die regelmäßige Inspektion können Sie als Betreiber selbst durch- führen. Wir empfehlen, das Produkt zunächst in kurzen Abständen, dann nach Bedarf zu prüfen. ► Führen Sie mindestens alle 6 Monate eine Inspektion durch. 1. Prüfen Sie das Produkt auf Dichtheit. a Achten Sie auf Leckagen und Pfützen auf dem Boden.
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Instandhaltung 8.4.1 Hutsieb reinigen Falls kein Trinkwasserfilter installiert ist oder nach Bedarf: 1. Schließen Sie die Absperrventile vor und nach dem Produkt. 2. Stellen Sie sicher, dass das Produkt und die Wasserleitung drucklos sind. 3. Demontieren Sie die Baugruppe und prüfen Sie das Hutsieb im Eingang Rohwasser auf Verschmutzung.
Instandhaltung 8.4.2 Kanalanschluss reinigen 1. Reinigen Sie den Kanalanschluss (freier Auslauf) und die Be- lüftungsöffnungen. 8.4.3 Ruhe-, Fließ-, und Differenzdruck messen Mit Hilfe des Service-Sets (Bestell-Nr. 132 095) kann eine Prüfung gemäß DIN EN 12729 durchgeführt werden. 1. Entnehmen Sie die erforderlichen Prüfschritte der Betriebsan- leitung des Service-Sets für Systemtrenner GENO-DK.
Instandhaltung 8.4.5 Abschließende Arbeiten ► Tragen Sie die Messwerte gem. DIN EN 12729 in das War- tungsprotokoll ein. ► Tragen Sie alle Arbeiten in das Betriebshandbuch ein (siehe Kapitel 12). 8.5 Ersatzteile Eine Übersicht der Ersatzteile finden Sie im Ersatzteilkatalog unter www.gruenbeck.de.
Störung Störung Bei kurzzeitigem, nicht definiertem Wasseraustritt am Entlastungs- ventil des Systemtrenners liegt keine Störung vor. Es handelt sich um reguläres Betriebsverhalten des Systemtren- ners, bedingt durch eingangsseitige Druckschwankungen im Was- serversorgungsnetz. 9.1 Schnellkontrolle Falls ein permanenter Wasseraustritt am Entlastungsventil des Sys- temtrenners in den Kanalanschluss festgestellt wird, können Sie mit- hilfe dieser Schnellkontrolle die Betriebsstörung identifizieren.
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Störung Handlung Feststellung Erklärung Abhilfe ► Demontieren Schritt 1: Permanenter Was- Eingangsseitiger seraustritt Rückflussverhin- und prüfen Absperrventil derer oder Ent- nach dem Pro- lastungsventil dukt schließen undicht ► Zu Schritt 2 Kein Wasseraustritt ► Demontieren Schritt 2: Das Entlastungsven- Entlastungsventil til öffnet nicht oder blockiert und prüfen...
Außerbetriebnahme 10 Außerbetriebnahme Es ist nicht notwendig, Ihr Produkt außer Betrieb zu nehmen. 10.1 Außerbetriebnahme Die folgenden Tätigkeiten dürfen nur von einer Fachkraft durchge- führt werden. 1. Entleeren Sie das Produkt. 2. Lassen Sie die Absperrventile geschlossen. 10.2 Wiederinbetriebnahme ► Nehmen Sie das Produkt wieder in Betrieb (siehe Kapitel 6). 10.3 Endgültiges Stillsetzen Das endgültige Stillsetzen des Produkts stellt einen Eingriff in Ihre Trinkwasserinstallation dar.
Demontage und Entsorgung 11 Demontage und Entsorgung 11.1 Demontage Die folgenden Tätigkeiten dürfen nur von einer Fachkraft durchge- führt werden. 1. Schließen Sie das bauseitige Absperrventil vor dem Produkt. 2. Öffnen Sie eine Wasserentnahmestelle nach dem Produkt und warten Sie einige Sekunden. »...
Demontage und Entsorgung 11.2 Entsorgung ► Beachten Sie die geltenden nationalen Vorschriften. Verpackung ► Entsorgen Sie die Verpackung umweltgerecht. HINWEIS Gefahr für die Umwelt durch falsche Entsorgung ● Verpackungsmaterialien sind wertvolle Rohstoffe und können in vielen Fällen wiederverwendet werden. ● Durch falsche Entsorgung können Gefahren für die Umwelt entstehen.
Betriebshandbuch 12 Betriebshandbuch ► Dokumentieren Sie die Erstinbetriebnahme und alle Wartungs- tätigkeiten. ► Kopieren Sie das Wartungsprotokoll. Systemtrenner | GENO-DK 2-Mini Serien-Nr.: ______________________ 12.1 Inbetriebnahmeprotokoll Kunde Name Adresse Installationsort Installation durch/Datum Installation/Zubehör Anschlussgröße Verschraubung ½" ¾" Hutsieb als Grobschmutzfänger im Eingang...
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Betriebshandbuch Betriebswerte Raumtemperatur °C Wasserdruck Eingang (Vordruck) Wasserdruck Ausgang (Nachdruck) Differenzdruck ∆p Vor-/Mitteldruckzone > 0,2 Differenzdruck ∆p Mittel-/Nachdruckzone > 0,1 Hauswasserzählerstand m³ Bemerkungen Bestätigung der Inbetriebnahme Person Name/Datum Position Unterschrift Eingewiesene Person/en Person/en Eingewiesene Per- son/en Kontaktdaten Person/en Name Telefon/Mail Betreiber Unterschrift/Datum Sanitärtechniker...
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Betriebshandbuch Wartung Nr.: ___ Tragen Sie alle durchgeführten Wartungsarbeiten entsprechend der Intervalle ein. Beachten Sie das Kapitel Instandhaltung. Intervalle ☐ nach Bedarf: _______ ☐ Instandsetzung ☐ 6 Monate ☐ 12 Monate ☐ nach Stillstand ► Dokumentieren Sie die Werte jeweils vor und nach Wartungsarbeiten. Betriebswerte nach Wasserdruck (als Fließdruck)
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Betriebshandbuch Wartungsarbeiten nein ☐ ☐ Kanalanschluss gereinigt ☐ ☐ Freien Auslauf zum Kanal geprüft ☐ ☐ Bauseitigen Kanalanschluss gereinigt ☐ ☐ Prüfanschluss Vordruckzone auf Verschleiß geprüft ☐ ☐ Prüfanschluss Mitteldruckzone auf Verschleiß geprüft ☐ ☐ Manometer für Nachdruckzone auf Verschleiß geprüft Beschreibung Bestätigung der Wartung Person...
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Impressum Technische Dokumentation Bei Fragen und Anregungen zu dieser Betriebsanleitung wenden Sie sich bitte direkt an die Abteilung Technische Dokumentation bei Grünbeck Email: dokumentation@gruenbeck.de...
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Grünbeck AG Josef-Grünbeck-Straße 1 89420 Höchstädt a. d. Donau +49 9074 41-0 +49 9074 41-100 info@gruenbeck.de Mehr Infos unter www.gruenbeck.de www.gruenbeck.de...