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Inhaltsverzeichnis
Schwenkantriebe
DREHMO i-matic
DPiM 151, DPiM 301, DPiM 601
Betriebsanleitung
Montage und Inbetriebnahme
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Drehmo i-matic DPiM 151

  • Seite 1 Schwenkantriebe DREHMO i-matic DPiM 151, DPiM 301, DPiM 601 Betriebsanleitung Montage und Inbetriebnahme...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Anleitung zuerst lesen! • Sicherheitshinweise beachten. • Diese Anleitung gilt als Teil des Produktes. • Anleitung während der Lebensdauer des Produktes aufbewahren. • Anleitung an jeden nachfolgenden Benutzer oder Besitzer des Produktes weitergeben. Zielgruppe: Dieses Dokument enthält Informationen für Montage-, Inbetriebnahme- und Wartungspersonal. Hinweis: Zusätzlich gilt die Beschreibung der integrierten Steuerung IMC (383351).
  • Seite 3 Inhaltsverzeichnis Endanschläge im Schwenkantrieb ......................28 8.3.1 Endanschlag ZU einstellen ......................30 8.3.2 Endanschlag AUF einstellen......................30 Endlagen setzen ............................31 8.4.1 Setzen des Wegpunkts ZU ......................31 8.4.2 Setzen des Wegpunkts AUF......................32 8.4.3 Manuelle Anpassung des analogen Positionssignals ..............32 8.4.4 Kontrolle der Drehmomentwerte ....................
  • Seite 4: Sicherheitshinweise

    Veränderungen am Gerät sind nur mit schriftlicher Zustimmung des Herstellers er- laubt. 1.2 Anwendungsbereich DREHMO Schwenkantriebe DPiM xx1 sind für die Betätigung von Industriearmaturen, wie z. B. Klappen und Hähnen bestimmt. Andere Anwendungen sind nur mit ausdrücklicher (schriftlicher) Bestätigung des Her- stellers erlaubt.
  • Seite 5: Warnhinweise

    Sicherheitshinweise • Flurförderzeuge nach EN ISO 3691 • Hebezeuge nach EN 14502 • Personenaufzüge nach DIN 15306 und 15309 • Lastenaufzüge nach EN 81-1/A1 • Rolltreppen • Dauerbetrieb • Erdeinbau • dauerhaften Unterwassereinsatz (Schutzart beachten) • explosionsgefährdete Bereiche • strahlenbelastete Bereiche in Nuklearanlagen Bei unsachgemäßem oder nicht bestimmungsgemäßem Einsatz wird keine Haftung übernommen.
  • Seite 6 Sicherheitshinweise Information: Steht der Begriff Information innerhalb einer Handlungsanweisung, gibt der Text wichtige Anmerkungen und Informationen zu diesem Handlungsschritt. Symbol für ZU (Armatur geschlossen) Symbol für AUF (Armatur offen) Ergebnis einer Handlung Beschreibt das Ergebnis der vorangegangenen Handlung. Handlungsschritt Beschreibt einen einzelnen Handlungsschritt. Verweis auf Seitenzahl Verweist auf die Seitenzahl, auf der mehr Informationen zu finden sind.
  • Seite 7: Kurzbeschreibung

    Die DREHMO i-matic Explorer App ermöglicht die Inbetriebnahme, Konfiguration und Diagnose von DREHMO Stellantrieben per Bluetooth mit einem Smartphone oder ei- nem Stellantrieb. Die DREHMO i-matic Explorer App steht im Play Store (Android) bzw. im App Store (iOS) kostenlos zum Download bereit.
  • Seite 8: Typenschild

    Typenbezeichnung Tabelle 1: Beschreibung Typenbezeichnung am Beispiel DPiM 151 - F05 - F10 - N DPiM F05 - F10 DPiM DREHMO i-matic Schwenkantrieb Baugröße (max. Drehmoment in Nm) F05 - F10 Flanschgrößen Flanschfläche plan, ohne Zentrierung Bei Rückfragen bitten wir Sie, die Gerätenummer Ihres Geräts bereitzuhalten. Anhand dieser Nummer kann das Produkt eindeutig identifiziert und die technischen und auf- tragsbezogenen Daten des Geräts ermittelt werden.
  • Seite 9: Transport, Lagerung Und Verpackung

    Transport, Lagerung und Verpackung 4 Transport, Lagerung und Verpackung Dieser Teil der Betriebsanleitung beschäftigt sich mit dem sicheren Transport, der kor- rekten Lagerung und Verpackung. Diese Informationen dienen dazu, Sach- und Per- sonenschäden vorzubeugen. 4.1 Transport Schwebende Last! GEFAHR Tod oder schwere Verletzungen. à...
  • Seite 10: Verpackung

    Transport, Lagerung und Verpackung Langzeitlagerung Bei Langzeitlagerung (mehr als 6 Monate), folgende Punkte beachten: 1. Vor dem Einlagern: Blanke Flächen, insbesondere Abtriebsteile und Anbauflächen mit Langzeitkorrosionsschutzmittel schützen. 2. Im Abstand von ca. 6 Monaten: Blanke Flächen auf Korrosion prüfen. Falls Ansät- ze von Korrosion zu erkennen sind, erneut Korrosionsschutz vornehmen.
  • Seite 11: Montage

    Montage 5 Montage 5.1 Einbaulage Das beschriebene Produkt kann in beliebiger Einbaulage, ohne Einschränkung, betrie- ben werden. 5.2 Ballengriff am Handrad montieren Um Transportschäden zu vermeiden, wird der Ballengriff umgekehrt am Handrad montiert. Vor Inbetriebnahme Ballengriff in richtiger Position montieren: 1.
  • Seite 12: Übersicht Kupplungsvarianten

    Montage 5.3.1 Übersicht Kupplungsvarianten Bohrung mit Nut Innenvierkant Innenzweiflach Anwendung • Für Armaturen mit Anschlüssen nach EN ISO 5210 • Für drehende, nicht steigende Spindel 5.3.2 Stellantrieb mit Kupplung anbauen Kupplungen ohne Bohrung bzw. vorgebohrte Kupplungen müssen vor dem Anbau des Stellantriebs an die Armatur passend zur Armaturenwelle fertig bearbeitet werden (z. B.
  • Seite 13 Montage Bild 4: Beispiele: Kupplung aufsetzen Kupplung Armaturenwelle Gewindestift Spannscheibe und Schraube mit Fe- derring Bild 5: Montagepositionen Kupplung Tabelle 2: Montageposition der Kupplung mit Einbaumaßen gemäß DREHMO Festlegung Maße [mm] DPiM 151 DPiM 301 DPiM 601 EN ISO 5211 F05/F07/F10 F07/F10 X max. Y max. L max.
  • Seite 14 Montage Bild 6: Stellantrieb aufsetzen 8. Falls Flanschbohrungen mit Gewinden nicht übereinstimmen: Handrad etwas dre- hen bis Bohrungen fluchten. 9. Falls Bohrungen auch nach Drehen des Handrads nicht fluchten, evtl. Stellantrieb um einen Zahn auf der Kupplung versetzen. 10. Stellantrieb mit Schrauben befestigen. 11.
  • Seite 15: Elektroanschluss

    Elektroanschluss 6 Elektroanschluss 6.1 Grundlegende Hinweise Stromschlag durch gefährliche Spannung! WARNUNG Bei Nichtbeachtung können Tod, schwere gesundheitliche Schäden oder Sachschä- den die Folgen sein. à Elektroanschluss darf nur durch ausgebildetes Fachpersonal erfolgen. à Vor dem Anschluss grundlegende Hinweise in diesem Kapitel beachten. Stellantrieb kann beim Einschalten der Netzspannung sofort losfahren! VORSICHT Personenschäden oder Schäden an Armatur möglich.
  • Seite 16: Elektroanschluss S (Kompaktsteckverbinder)

    Um die Störfestigkeit (EMV) des Stellantriebs zu gewährleisten, ist zu empfehlen, alle Anschlussleitungen des Stellantriebs mit Ausnahme der Hauptspannungszu- fuhr geschirmt auszuführen. • Wenn DREHMO Stellantriebe mit abgesetzten Steuerungen betrieben werden, die Verbindungsleitungen zwischen Stellantrieb und abgesetzter Steuerung in jedem Fall geschirmt ausführen. •...
  • Seite 17: Anschlussraum Öffnen

    Elektroanschluss 6.2.1 Anschlussraum öffnen Bild 8: Anschlussraum öffnen Deckel (Bild zeigt Ausführung S) Schrauben für Deckel O-Ring Schrauben für Buchsenteil Buchsenteil Kabeleinführung Verschlussschrauben Kabelverschraubungen (nicht im Liefer- umfang enthalten) Stromschlag durch gefährliche Spannung! GEFAHR Tod oder schwere Verletzungen. à Vor dem Öffnen spannungsfrei schalten. Korrosion durch eindringende Feuchtigkeit bei Verwendung ungeeigne- HINWEIS ter Kabelverschraubungen/Verschlussschrauben!
  • Seite 18: Anschlussraum Schließen

    Elektroanschluss Im Fehlerfall: Gefährliche Spannung bei NICHT angeschlossenem WARNUNG Schutzleiter! Stromschlag, schwere Verletzungen oder Tod möglich. à Alle Schutzleiter anschließen. à Schutzleiteranschluss mit externem Schutzleiter der Anschlussleitung verbinden. à Gerät nur mit angeschlossenem Schutzleiter in Betrieb nehmen. Vorgehensweise 1. Leitungen abmanteln. 2.
  • Seite 19 4. O-Ring mit säurefreiem Fett (z. B. Vaseline) leicht einfetten und richtig einlegen. 5. Dichtflächen zwischen den Gehäuseteilen mit Klüber Isoflex Topas NB5051 be- streichen. 6. Deckel [1] aufsetzen und Schrauben [2] gleichmäßig über Kreuz anziehen. 7. Kabelverschraubungen und Verschlussschrauben mit vorgeschriebenem Drehmo- ment festziehen, damit entsprechende Schutzart gewährleistet ist.
  • Seite 20: Ortssteuerstelle

    7.2 Bedienung Sobald die integrierte Steuerung hochgefahren ist, erscheint im Display der Grundbild- schirm. Dieser zeigt die wesentlichen Informationen über die Position, das Drehmo- ment, die Betriebsart, ggf. vorhandene Feldbusstatus, sowie ggf. anstehende Störun- gen oder Warnungen an. Die Anordnung der Informationen kann dabei abhängig von...
  • Seite 21 Ortssteuerstelle Bild 12: Grundbildschirm des Displays nach Systemstart LOKAL 55.0 E S C Die Vor-Ort-Bedienung erfolgt mithilfe von vier Bedientasten, die entweder als me- chanisch bewegliche Federtaster oder aber als verdeckte Magnettaster ausgeführt sind (siehe Ortssteuerstelle [} 20]). Magnettaster erfordern zur Bedienung einen spezi- ellen Magnetbedienstift als separates Zubehör.
  • Seite 22: Zugriffsschutz Der Ortssteuerstelle

    Ortssteuerstelle Bild 14: Automatische Tastensperre LOKAL Handsymbol E S C Wenn eine oder mehrere Störungen anstehen, erscheint eine Meldung mit der Frage, ob die Störungen angezeigt werden sollen. Diese Meldung kann mit der ESC-Taste (siehe [2] Ortssteuerstelle [} 20]) quittiert werden. Dadurch wird das Grundmenü er- reicht und eine Änderung der Betriebsart oder der Parametrierung kann vorgenom- men werden.
  • Seite 23: Auswahl Der Landessprache

    Ortssteuerstelle am Stellantrieb durchgeführt werden. Dann ist nur die Möglichkeit des Einloggens ge- geben. Details zum Passwortschutz befinden sich in der Betriebsanleitung der inte- grierten Steuerung. Die mechanische Verriegelung der Ortssteuerstelle sieht in Verbindung mit den be- weglichen Federtastern folgendermaßen aus: die Enter-Taste (siehe [4] Ortssteuer- stelle [} 20]) kann mit einem geeigneten handelsüblichen Bügelschloss (Bügeldurch-...
  • Seite 24 Ortssteuerstelle Zustand Feldbus (hier sind zwei Kanäle Anzeige der Betriebsart vorhanden und im Zustand Datenaus- tausch) Eingestellte Abschaltmomente Die Anzeige der Stellantriebsstellung erfolgt sowohl als grafischer Balken als auch als Zahlenwert in der parametrierten Positionseinheit [1]. Standardmäßig entspricht die Endlage ZU einer Position von 0 % (Balken komplett leer) und die Endlage AUF einer Position von 100 % (Balken komplett gefüllt).
  • Seite 25: Kontrasteinstellung

    7.7 Parametrier- und Diagnoseschnittstellen Bluetooth Alle DREHMO i-matic Stellantriebe sind mit einer Bluetoothschnittstelle ausgestattet. Für den Zugriff gibt es spezielle Parameter zur Identifikation und zum Kennwortschutz. Als Parametriertool für den PC gibt es die Applikation i-matic Explorer 3. Für Android und iOS Systeme gibt es eine i-matic Explorer App.
  • Seite 26 Ortssteuerstelle Zugriff kann durch Leittechnik gesperrt werden! HINWEIS à Der Zugriff über die Schnittstellen kann durch eine Leittechnik gesperrt werden. à Die Auswirkungen des Signals zur Sperrung der Schnittstellen sind konfigurierbar. Bild 16: Display und Anzeigeelemente der lokalen Ortssteuerstelle...
  • Seite 27: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme 8 Inbetriebnahme Unmittelbares Anlaufen des Motors bei Zuschalten der Spannung mög- WARNUNG lich! Ungewollte Betätigung der angebauten Armatur. Personen- oder Sachschäden mög- lich. à Bei konventioneller Schnittstelle den HALT-Befehl an den entsprechenden Ein- gang des Stellantriebs anlegen (siehe Anschlussplan). à...
  • Seite 28: Armaturenspezifische Grundeinstellung

    Inbetriebnahme 8.2 Armaturenspezifische Grundeinstellung Zur Inbetriebnahme den Stellantrieb in den Modus „Inbetriebnahme“ schalten. Um den Inbetriebnahmemodus zu aktivieren, wird mindestens der Benutzerlevel „Instandhal- ter“ benötigt. Eine Auflistung und Erklärung zu den verschiedenen Benutzerleveln steht in der gesonderten Beschreibung der integrierten Steuerung. Daraufhin er- scheint die folgende Meldung: Bild 17: Display-Meldung 1 Meldung...
  • Seite 29 Inbetriebnahme Offenliegende, drehende Teile (Klappen/Hähne) an der Armatur! VORSICHT Quetschungen und Schäden durch Armatur bzw. Stellantrieb. à Endanschläge nur durch ausgebildetes Fachpersonal einstellen. à Einstellschrauben [2] und [4] niemals komplett entfernen, da sonst Fett austreten kann. à Maß T beachten. min.
  • Seite 30: Endanschlag Zu Einstellen

    Inbetriebnahme 8.3.1 Endanschlag ZU einstellen Bei bereits angebautem Handrad: Vor Einstellung des Endanschlags ZU Handrad demontieren! Vorgehensweise 1. Verschlussschraube [3] entfernen. 2. Armatur mit aufgestecktem Handrad in Endlage ZU fahren. 3. Wird die Endlage der Armatur nicht erreicht: Einstellschraube etwas gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis die Endlage ZU der Armatur sicher eingestellt werden kann.
  • Seite 31: Endlagen Setzen

    Inbetriebnahme 6. O-Ring der Verschlussschraube auf Sitz und Zustand prüfen, falls schadhaft erset- zen. 7. Verschlussschraube [1] eindrehen und anziehen. Im Anschluss an diese Einstellung kann sofort die Endlagenerkennung AUF einge- stellt werden. 8.4 Endlagen setzen Schäden an Armatur/Getriebe bei falscher Einstellung! HINWEIS à...
  • Seite 32: Setzen Des Wegpunkts Auf

    Analogsignal in den Menüpunkten „Wert 0 %“ und „Wert 100 %“ nachjus- tiert werden. 8.4.4 Kontrolle der Drehmomentwerte Sofern DREHMO Stellantriebe vom Typ i-matic nicht anders bestellt wurden, werden sie mit den minimal einstellbaren Abschaltmomenten ausgeliefert. Wenn eine Anpas- sung notwendig ist, muss sich der Stellantrieb im AUS-Modus befinden. Wenn dies der Fall ist, kann wie nachfolgend beschrieben vorgegangen werden: Vorgehensweise 1.
  • Seite 33: Interner Stellungsregler Und Taktbetrieb

    Entsprechende Parametriertools oder feldbusspezifische Treiber (Elec- tronic Device Description kurz EDD, Device Type Manager kurz DTM) können von un- serer Website www.drehmo.com heruntergeladen oder bei Bedarf angefragt werden. 8.6 Fehlermeldungen Der Stellantrieb überwacht ständig seine Daten und Hardware. Überschreitungen von Grenzwerten, sowie Fehler der Elektronik können als eigenständige Meldung ausge-...
  • Seite 34: Abtriebsgeschwindigkeit

    Inbetriebnahme 8.7.1 Abtriebsgeschwindigkeit Die Abtriebsgeschwindigkeit ist durch die Parametrierung der nominalen Solldrehzahl im elektronischen Typenschild des Motors festgelegt. Folgende Tabellen geben je Baugröße die Werte zum Festlegen der Abtriebsge- schwindigkeit an. DPIM 151 Zeit/90° [s] Nominale Abtriebsdrehzahl [U/min] 3 162 2 300 1 581 1 150 DPIM 301 Zeit/90°...
  • Seite 35: Drehmomente Einstellen

    Inbetriebnahme Drehzahl in % der maximalen Motordrehzahl Stellzeit Abtrieb 45 s – 450 s 72 s 63 % 75 s 60 % 90 s 50 % 125 s 36 % 150 s 30 % 180 s 25 % 210 s 21 % 250 s 18 % 320 s 14 % 450 s 10 % 8.7.2 Drehmomente einstellen Die Drehmomente zum Abschalten lassen sich innerhalb eines Bereichs durch die Pa- rametrierung einstellen.
  • Seite 36: Bedienung

    Bedienung 9 Bedienung 9.1 Handbetrieb Durch Drehen am Handrad während des Motorbetriebs wird, je nach Drehrich- tung, die Stellzeit verlängert bzw. verkürzt. Rechtsdrehend schließen (Standardausführung) Vorgehensweise 1. Armatur schließen: Handrad im Uhrzeigersinn drehen. ð Antriebswelle (Armatur) dreht im Uhrzeigersinn in Richtung ZU. 2.
  • Seite 37: Motorbetrieb

    Bedienung Handbetrieb Zur Einstellung und Inbetriebnahme, bei Motorausfall oder Ausfall des Netzes, kann der Stellantrieb im Handbetrieb betätigt werden. Über das Handrad wird der Abtrieb bewegt. Das Handrad ist permanent eingekuppelt und überlagert eine motorische Be- wegung, sofern Handrad und Motor gleichzeitig betätigt werden. Ansonsten steht das Handrad im Motorbetrieb still.
  • Seite 38: Instandhaltung Und Wartung

    Wir empfehlen für solche Tätigkeiten unseren Service zu kontaktieren. à Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten nur wenn Gerät außer Betrieb ist. Service & Support DREHMO bietet umfangreiche Serviceleistungen wie z. B. Instandhaltung und War- tung und auch Kundenschulungen an. Kontaktadressen sind auf unserer Website www.drehmo.com...
  • Seite 39: Störungsermittlung Und -Beseitigung

    • Elektronikschrott • Verschiedene Metalle • Kunststoffe • Fette und Öle Für Kunden in Deutschland besteht die Möglichkeit der Entsorgung durch die DREHMO GmbH als Hersteller. Hierzu die entsprechenden Hinweise auf unserer Website www.drehmo.com beachten. Generell gilt:...
  • Seite 40 Instandhaltung und Wartung • Fette und Öle sind in der Regel wassergefährdende Stoffe, die nicht in die Umwelt gelangen dürfen. • Demontiertes Material einer geregelten Entsorgung bzw. der getrennten stoffli- chen Verwertung zuführen. • Nationale Entsorgungsvorschriften beachten.
  • Seite 41: Technische Daten

    Technische Daten 11 Technische Daten In diesem Teil befinden sich die zusammengefassten technischen Daten der DREHMO Stellantriebe, die in dieser Betriebsanleitung beschrieben werden. 11.1 Berührungs- und Wasserschutz Die Schutzart (IP…) ist auf dem Typenschild des Stellantriebs vermerkt. In der Nor- malausführung ist der Stellantrieb für die Aufstellung im Freien geeignet.
  • Seite 42 Technische Daten Ausstattung und Funktionen Spannungsversorgung Standardspannungen: Wechselstrom: 230 – 500 V/50 – 60 Hz Der Spannungsbereich darf um maximal 10 % unter- bzw. überschritten werden. Der Frequenzbereich darf um maximal 5 % unter- bzw. überschritten werden. Überspannungskategorie Kategorie III gemäß IEC 60364-4-44 Leistungselektronik Mit integriertem Motorregler (Stromverbrauch im Standby <3 W) Elektrischer Anschluss Kompaktsteckverbinder Ø100 mm Anschließbare Querschnitte:...
  • Seite 43: Mechanische Daten Schwenkantrieb

    F07/F10 16,3 Die Werte für die Stellzeiten beziehen sich auf eine Fahrt über einen Weg von 90° mit einer Last von 70 % des maximalen Drehmo- ments. Stellzeiten ohne Berücksichtigung von Sanftanlauf/Sanftstopp. In der Werkseinstellung ist Sanftanlauf/Sanftstopp vorbelegt. Stellzeiten aus 9 Stufen wählbar bei Bestellung, ansonsten wird ab Werk die schnellste Geschwindigkeit als Default Wert eingestellt.
  • Seite 44: Stichwortverzeichnis

    Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis Abschaltmomente  32 Kabelverschraubungen  15 Absicherung bauseits  15 Kontaktbelastbarkeit  42 Anschlussleitungen  15 Kontrasteinstellung  25 Anschlussplan  15 Korrosionsschutz  9, 15 Anwendungsbereich  4 Kupplung  12 Armaturenanschluss  41 Kurzschlussschutz  15 Ausstattung und Funktionen  41, 42 Lagerung  9 Bedienung  20, 36 Langzeitlagerung  10 Betrieb  4 Lebensdauer...
  • Seite 45 Stichwortverzeichnis Sicherheitsstandards  15 Sprache  23 Stellungsregler  33 Stellzeit  34 Stromart  8, 15 Support  38 Taktbetrieb  33 Technische Daten  41 Transport  9 Typenbezeichnung  8 Typenschild  8, 15 Umgebungstemperatur  8, 42 Verpackung  10 Verschlussschrauben  15 Verschmutzungsgrad  42 Versorgungsnetze  15 Wartung  4, 38 Wegpunkt AUF  32 Wegpunkt ZU...
  • Seite 48 DREHMO GmbH Zum Eichstruck 10 57482 Wenden Germany Service Tel +49 2762 9850-206 Fax +49 2762 9850-205 service.ww@drehmo.com www.drehmo.com 388091/de/01 Detaillierte Informationen zu den DREHMO Produkten finden Sie im Internet unter: www.drehmo.com...

Diese Anleitung auch für:

I-matic dpim 301I-matic dpim 601

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