Verdampfungstemperatur
Im Verdampfer verdampft das Kältemittel von der Flüssigkeit zum
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gasförmigen Kältemittel, das heißt, auf die Sättigungstemperatur bei
Verdampfungdruck.
Grad der Unterkühlung und Überhitzung
Unterkühlung:
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Kondensationstemperatur-Kondensationsausgangstemperatur.
Überhitzung:
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Verdampfungsausgangstemperatur-Verdampfungstemperatur.
Eine geringere Unterkühlung kann die Kälteleistung des Systems
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verbessern.
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Das Hinzufügen eines Unterkühlungskreises und eines Economizers
im Kühlsystem dient dazu, die Unterkühlung zu erhöhen und damit
die Menge des Kältemittels zu steigern.
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Jeder Schlauchanschluss ist mit einem Nylonpad ausgestattet,
dessen Lebensdauer begrenzt ist. Übermäßige Nutzung oder
andere Umstände können zu Defekten führen, was zu Undichtigkeit-
en führt.
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Der Grad der Erweiterung des Expansionsventils (Kältemittelfüllung)
beeinflusst den Grad der Überhitzung. Je größer der Grad der
Überhitzung, desto kleiner kann die Öffnung des Expansionsventils
bestimmt werden (das Kältemittel ist geringer).
Sensible Wärme und Latente Wärme
Die Menge an Wärme, die benötigt wird, um die Wassertemperatur
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von 0 Grad auf 100 Grad zu erhöhen, ist die sensible Wärme. Sobald
das Wasser auf 100 Grad erhitzt ist und sich in Dampf verwandelt,
bleibt die Temperatur bei 100 Grad. Die Wärme, die für diesen
Prozess benötigt wird, wird als latente Wärme bezeichnet.
Messdruck und Absolutdruck
Messdruck: Bezieht sich auf den Druck in der Pipeline oder den
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Druck, der von Druckmessgeräten, Vakuummessgeräten, U-Röhren
usw. gemessen wird, auch als relativer Druck bekannt. Der „Mess-
druck" beginnt bei atmosphärischem Druck, und das Symbol ist Pg.
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