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BA 4.4 - MRL
Elektrische Schwenkantriebe
TYP E50 – E210
für Gleichstrom / Wechselstrom / Drehstrom
Beispieldarstellungen, nicht alle möglichen Typ-Varianten sind abgebildet!
Original – Montageanleitung
mit Betriebsanleitung und technischem Anhang
gemäß EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
Sprachversion deutsch
Revision: 03-02.16
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Inhaltszusammenfassung für ebro E210

  • Seite 1 BA 4.4 - MRL Elektrische Schwenkantriebe TYP E50 – E210 für Gleichstrom / Wechselstrom / Drehstrom Beispieldarstellungen, nicht alle möglichen Typ-Varianten sind abgebildet! Original – Montageanleitung mit Betriebsanleitung und technischem Anhang gemäß EG-Maschinenrichtlinie 2006/42/EG Sprachversion deutsch Revision: 03-02.16...
  • Seite 2 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Inhalt Seite A) ALLGEMEINES A1 S YMBOLERKLÄRUNG A2 B ESTIMMUNGSGEMÄßE ERWENDUNG A3 K ENNZEICHNUNG DES NTRIEBS A4 T RANSPORT UND WISCHEN AGERUNG B) AUFBAU DES ANTRIEBS AUF DIE ARMATUR UND ELEKTRISCHER ANSCHLUSS B1 S ICHERHEITSHINWEISE FÜR...
  • Seite 3 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-3 S CHALTUNGSVORSCHLAG FÜR WECHSELSTROMANTRIEBE MIT ELEKTRONISCHER REHMOMENTABSCHALTUNG D4-4 S CHALTUNGSVORSCHLAG FÜR REHSTROMANTRIEBE MIT ELEKTRONISCHER REHMOMENTABSCHALTUNG D4-5 S CHALTUNGSVORSCHLAG FÜR REHSTROMANTRIEBE OHNE ELEKTRONISCHER REHMOMENTABSCHALTUNG D4-6 S CHALTUNGSVORSCHLAG FÜR LEICHSTROMANTRIEBE D4-7 S CHALTUNGSVORSCHLAG FÜR LEICHSTROMANTRIEBE...
  • Seite 4: A) Allgemeines

    … gibt nützliche Tipps und Empfehlungen Gefahr/ Warnung … es ist mit heißen Oberflächen zu rechnen. Bestimmungsgemäße Verwendung Elektrische Schwenkantriebe Typ E50 bis E210 sind dazu bestimmt, • mit elektrischer Spannungsversorgung und Steuersignalen aus anlagenseitiger Steue- rung, • bei Umgebungsbedingungen, zwischen -20°C und +70°C (EBRO-Standard), •...
  • Seite 5: A3 K Ennzeichnung Des A Ntriebs

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Die Sicherheitshinweise in den Abschnitten B1 und C1 müssen bei Aufbau und Betrieb des An- triebs beachtet werden. Es hängt von der Art der Armatur und in der Regel vom Verwendungszweck des Antriebs ab, welcher Schaltungsvorschlag zur Anwendung kommt: Dies muss der Planer/Besteller des Antriebs entscheiden und passend auswählen.
  • Seite 6: A4 T Ransport Und (Z Wischen -)L Agerung

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Endschalter/Nocken Funktionelle Optionen Kontakte S1 & S2 für 0-90° Produktionsmonat S1 - S4 für 0-90° Drehmomentabschaltung Gold- Produktionsjahr kontakt Kennziffer A S1 & S2 für 0-90° Potentiometer Initiator Ausführung Schalt- S3 & S4 : nocken &...
  • Seite 7: B) Aufbau Des Antriebs Auf Die Armatur Und Elektrischer Anschluss

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Aufbau des Antriebs auf die Armatur und elektrischer Anschluss Dieser Abschnitt beinhaltet alle erforderlichen Angaben für Aufbau eines Antriebs auf eine Ar- matur. Es wird vorausgesetzt, dass der Verwender die typspezifischen Erfordernisse der Arma- tur (Klappe, Kugelhahn) für den Betrieb des Antriebs beachtet...
  • Seite 8: B2 S Chnittstellen

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Schnittstellen Die Übereinstimmung der folgenden Schnittstellen muss vom Besteller sichergestellt sein: Flanschverbindung Antrieb/Armatur: Mit Abmessungen nach ISO 5211 (Antrieb und/oder Arma- tur können Mehrfach-Bohrungen haben), Antriebswelle Armatur/Bohrung Innen-Vierkant/Passfeder im Antrieb: ► Form (=Vierkant oder mit Passfeder) müssen übereinstimmen, ►...
  • Seite 9 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Seite 9 von 52...
  • Seite 10 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Seite 10 von 52...
  • Seite 11: B4 A Lle A Ntriebe A Nschluss An S Pannungsversorgung Und Die S Teuerung

    LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Alle Antriebe Anschluss an Spannungsversorgung und die Steuerung Die technischen Daten für die Antriebe E50 - E210/WS/DS/GS befinden sich im Abschnitt D5. Der passende Klemmenplan ist innen im Schaltraumdeckel jedes Antriebs eingeklebt. Zu Beginn des Anschlusses ist sicherzustellen, dass die Anlagedaten Nenn- spannung, Steuerspannung (und Frequenz) mit den Daten übereinstimmen,...
  • Seite 12 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Die geschlossene Armatur ist der Referenzpunkt des Abgleichs. In dieser Position muss der Schaltnocken so eingestellt werden, dass Wegendschalter S1 betätigt wird. Danach wird der Schaltnocken wieder be- festigt. Bei der Standardausführung ergibt sich die Position <AUF> dann automa- tisch.
  • Seite 13: B6 A Lle A Ntriebe P Robelauf : P Rüfschritte Als A Bschluss Von A Ufbau Und A Nschluss

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Den justierten Schaltnocken mit der Innen-6-kt.Schraube fixieren. Den Stellungsanzeiger aufsetzen und justieren. Elektrische Funktionen des Antriebs prüfen. Antriebe mit Sonderausstattung im Schaltraum: Zusätzliche Wegendschalter (S3 und S4 als Option) sind immer voreilend einzustellen, um die Signalisierung immer zu gewährleisten, bevor der Motor abschaltet.
  • Seite 14: C) Betriebsanleitung

    Verwenders. Zusätzlicher Hinweis • Gemäß MRL 2006/42/EG muss der Planer des Systems eine umfassende Risikoanalyse erstellen. Dafür stellt der Hersteller EBRO-Armaturen die folgenden Unterlagen zur Verfügung: • Montageanleitung nach EG-Maschinen-Richtlinie 2006/42/EG – siehe Abschnitt B dieser Anleitung, •...
  • Seite 15: C3 F Ehlersuche

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Fehlersuche Beim Beheben von Funktionsstörungen kann nach der folgenden Tabelle geprüft wer- den, ob der Fehler im Antrieb oder in seiner Ansteuerung oder in einer Fehlfunktion der Armatur zu suchen ist: typ. Fehlermerkmal Mögl. Ursache Hinweis / Maßnahmen...
  • Seite 16: D) Technischer Anhang

    ► und der anlagenseitigen Spannungs-Versorgung und dem Steuerungssystem angepasst sein. Dafür wichtige technische Angaben sind nachfolgend aufgelistet. Technische Spezifikation der Antriebe Alle elektrische Schwenkantriebe Typ E50 bis E210 entsprechen den Anforderungen der Bau- artnorm EN 15714 Industriearmaturen – Antriebe – Teil 2: Elektrische Schwenkantriebe. Standard-Ausstattung...
  • Seite 17: D2-4 S Chutzart

    Motorschutzschalter sind anlagenseitig nur vorzusehen, wenn dies aus anlagentechnischen Gründen erforderlich ist. D2-7 Einschaltdauer Die Schwenkantriebe E50 bis E210 erfüllen die Einschaltdauer der Klasse C nach EN 15714-2, (die Klassen A und B sind durch Klasse C abgedeckt). Für Klasse C gilt: E50/E65 bis max.
  • Seite 18: D2-9 K Orrosionsschutz

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D2-9 Korrosionsschutz Gemäß der Norm EN 15714-2 für elektrische Antriebe entspricht dies der Korrosionskategorie Die Antriebe wurden einer Typprüfung im Salznebel nach EN 60068-2-52 (in Anlehnung an die Anforderungen des Germanischen Lloyd) erfolgreich unterzogen. Prüfparameter war der Schär- fegrad 4 bei einer Dauer von 14 Tagen –...
  • Seite 19 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE für Drehstromantriebe: • Zusätzliche potentialfreie Endschalter (S3 und S4) • Frei einstellbare Wegendschalter (S1 und S2) zur Begrenzung des Stellwinkels (anders als 90°) • Frei einstellbare Zwischenstellungsschalter (S3 und S4) für Signalisierung innerhalb des Stellbereichs •...
  • Seite 20 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Option - frei einstellbare Positionsschalter (Zwischenstellungsschalter) Alle Endschalter können durch Austausch des Standard- Steuernockens (siehe Abschnitt B5) auf frei einstellbare Endschalter-Abschaltung umgerüstet werden. Der Anwender hat die Möglichkeit, jedem Schalter innerhalb des zur Verfügung stehenden Stellwegs einen Schaltpunkt seiner Wahl zuzuordnen.
  • Seite 21 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Option - Stellzeitverlängerung für Drehstromantriebe Die Stellzeitverlängerung für Drehstromantriebe wird in einem elektrischen Zusatzbaustein an- geboten. Er ist nicht im Antrieb, sondern im Schaltschrank zu montieren und zwischen Motor und Wendeschütze zu verdrahten. Die Funktionsweise ist analog zur Stellzeitverlängerung für Wechselstromantriebe.
  • Seite 22: D4 S Chaltungsvorschläge

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Schaltungsvorschläge D4-1 Schaltungsvorschlag für Wechselstromantrieb E50WS Seite 22 von 52...
  • Seite 23 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-2 Schaltungsvorschlag für wechselstromantriebe ohne elektronischer Drehmomentabschal- tung Seite 23 von 52...
  • Seite 24: D Rehmomentabschaltung

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-3 Schaltungsvorschlag für wechselstromantriebe mit elektronischer Drehmomentab- schaltung Seite 24 von 52...
  • Seite 25: D4-4 S Chaltungsvorschlag Für D Rehstromantriebe Mit Elektronischer D Rehmomentabschaltung

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-4 Schaltungsvorschlag für Drehstromantriebe mit elektronischer Drehmomentabschaltung Seite 25 von 52...
  • Seite 26: D4-5 S Chaltungsvorschlag Für D Rehstromantriebe Ohne Elektronischer D Rehmomentabschaltung

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-5 Schaltungsvorschlag für Drehstromantriebe ohne elektronischer Drehmomentabschaltung Seite 26 von 52...
  • Seite 27: D4-6 S Chaltungsvorschlag Für G Leichstromantriebe

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-6 Schaltungsvorschlag für Gleichstromantriebe Seite 27 von 52...
  • Seite 28: D4-7 S Chaltungsvorschlag Für G Leichstromantriebe

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-7 Schaltungsvorschlag für Gleichstromantriebe Seite 28 von 52...
  • Seite 29: D4-8 S Chaltungsvorschlag Für W Echselstromantriebe Mit S Tromrückmeldung 4-20 M A

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-8 Schaltungsvorschlag für Wechselstromantriebe mit Stromrückmeldung 4-20mA Seite 29 von 52...
  • Seite 30: D4-9 S Chaltungsvorschlag Für W Echselstromantriebe Mit S Tellzeitverlängerungsmodul

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-9 Schaltungsvorschlag für Wechselstromantriebe mit Stellzeitverlängerungsmodul Seite 30 von 52...
  • Seite 31: D4-10 S Chaltungsvorschlag Für D Rehstromantriebe Mit S Tellzeitverlängerungsmodul

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-10 Schaltungsvorschlag für Drehstromantriebe mit Stellzeitverlängerungsmodul Seite 31 von 52...
  • Seite 32: D4-11 S Chaltungsvorschlag P Arallelschaltung Von E Inphasenantrieben

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE D4-11 Schaltungsvorschlag Parallelschaltung von Einphasenantrieben Seite 32 von 52...
  • Seite 33: D5 T Echnische D Aten Der A Ntriebe , K Lemmenpläne

    2 x M20x1,5; Ø-min = 6mm; Ø-max. = 13mm Einsatztemperatur: -20°C bis +70°C 15 Umdrehungen für 90°^ Handrad: für E50 -8 Nm für E65 -4Nm, für E110- 20Nm, für E160 -35 Nm, für E210-50Nm Typ E50 WS Nennspannung 115* Stellzeit 0°- 90° Nennmoment Nennstrom 0.15...
  • Seite 34 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Typ E160 WS Nennspannung Stellzeit von 0° bis 90° Nennmoment 1200 1200 Nennstrom 0.65 Anlaufstrom Aufnahmeleistung 0.26 0.138 Frequenz Gewicht Flanschgrößen F10, F12, F14 und F16 nach EN ISO 5211 Wellenaufnahmen für Vierkant 22mm, 24mm, 27mm, 32mm und...
  • Seite 35 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Anschlusstabelle Klemmenanschluss Funktion X1.Y1 Motoranschluss; geschaltete Phase für Richtung AUF X1.Y2 Motoranschluss; geschaltete Phase für Richtung ZU X1.N Motoranschluss; Neutralleiter X1.H1 Versorgungsspannung für Heizung; permanent X2.S3.nc Schalter S3; zusätzlicher Wegendschalter ZU; Öffner; n.c. X2.S3.com Schalter S3;...
  • Seite 36 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Seite 36 von 52...
  • Seite 37 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Seite 37 von 52...
  • Seite 38: D5-2 T Echnische M Erkmale Der D Rehstrom -A Ntriebe , S Tandardausführung

    C4 nach EN 15714-2, geprüft nach EN 60068-2-52 Kabelverschraubungen: 2 x M20x1,5; Ø-min = 6mm; Ø-max. = 13mm Einsatztemperatur: -20°C bis +70°C Handrad: 15 Umdrehungen für 90° für E65 - 4Nm; für E110 -20 Nm; für E160 -35Nm; für E210 -50Nm Seite 38 von 52...
  • Seite 39 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Typ E65 DS Nennspannung Stellzeit 0° -90° Nennmoment Nennstrom 0.25 Anlaufstrom Aufnahmeleistung 0.085 0.065 Frequenz Gewicht Flanschgrößen F04 oder Kombiflansch F05 und F07 nach EN ISO 5211 für Vierkant 10mm, 11mm, 12mm ,14mm, 16mm, 17mm und...
  • Seite 40 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Seite 40 von 52...
  • Seite 41 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Seite 41 von 52...
  • Seite 42: D5-3 T Echnische M Erkmale Der G Leichstrom -A Ntriebe , S Tandardausführung

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Anschlusstabelle Klemmenanschluss Funktion X1.L1 Motoranschluss Phase X1.L2 Motoranschluss Phase X1.L3 Motoranschluss Phase X2.1 Schalter S1; Wegendschalter ZU; Öffner; n.c. X2.2 Schalter S1; Wegendschalter ZU; Fußkontakt; com X2.3 Schalter S1; Wegendschalter ZU; Schließer; n.o. X2.4 nicht belegt X2.5...
  • Seite 43 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Typ E65 GS Nennspannung Stellzeit 0° - 90° 6 *) Nennmoment Nennstrom Anlaufstrom Aufnahmeleistung 0.077 Frequenz Gewicht Flanschgrößen F04 oder Kombiflansch F05 und F07 nach EN ISO 5211 für Vierkant 10mm, 11mm, 12mm ,14mm, 16mm, 17mm und...
  • Seite 44 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Seite 44 von 52...
  • Seite 45 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Seite 45 von 52...
  • Seite 46: D6 H Inweise Für Die Anwenderseitige R Isikoanalyse

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Anschlusstabelle Klemmenanschluss Funktion X1.U + Versorgungsspannung 24V DC plus, permanent X1.U - Versorgungsspannung 24V DC minus, permanent X1.C + Steuereingang für Wenderelais + 24V DC X2.1 nicht belegt X2.2 nicht belegt X2.3 nicht belegt X2.4...
  • Seite 47: D6-1 H Inweise Zur A Nalyse Des R Isikos Aus V Ersorgungs - Und S Teuerspannung

    D6-3 Hinweise zu Risiken aus Dauerbetrieb Der Antrieb ist gemäß EN15714-2, Tabelle 1 für die Klasse C ausgelegt. Die Schwenkantriebe E50 bis E210 erfüllen die Einschaltdauer der Klasse C nach EN 15714-2. Die Klassen A und B sind durch Klasse C abgedeckt.
  • Seite 48: D6-4 H Inweise Zu Anderen R Isiken

    Potentiometer an die Anlagenbedingung anpassbar. Nachrüstung mit elektrischen(elektronischen) Komponenten: Wenn aufgrund besonderer Betriebsbedingungen die Steuerplatine eines Antriebs aufgerüstet werden soll, sind solche Teile unter Angaben der Daten im Typschild bei EBRO-Armaturen zu bestellen. Eine Austauschanleitung wird mitgeliefert. Mechanische Belastungen: ►...
  • Seite 49: D7 B Estellcode Für E Rsatzteile Und Z Usatzbaugruppen

    Der Antrieb enthält Schmierfette in seinem Getriebeteil, dieser ist aber voll gekapselt und emit- tiert keine gefährlichen Substanzen im Sinne von Anhang I, 1.5.14 der MRL. Bestellcode für Ersatzteile und Zusatzbaugruppen Der modulare Aufbau der EBRO-Antriebe erlaubt einfache Nachrüstung deines Standard- Antriebs für Sonderfunktionen und problemlosen Ersatz von fehlerhaften elektrischen Baugrup- pen.
  • Seite 50 E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Ersatzteile: EST-Bestellcode Größe Spannung Baugruppe Stellzeit Laufende Nummer EST- YYYY 01 - 11 Maß der Wellenaufnahme Widerstandswert des Potentiometers Funktion des Schaltnockens Beispiel: EST-110-230-08-12-0000 Drehmomentabschaltung für E110 WS mit 12s Stellzeit Seite 50 von 52...
  • Seite 51: Eg – Konformitätserklärung

    E50 – E210 ETRIEBSANLEITUNG LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE EG – Konformitätserklärung Seite 51 von 52...
  • Seite 52: Technische Schutzeinrichtungen

    LEKTRISCHE CHWENKANTRIEBE Der Hersteller EBRO ARMATUREN Gebr. Bröer GmbH, D58135 Hagen erklärt, dass die EBRO - Elektrische Schwenkantriebe „ Typ E50 bis E210 “ den folgenden vorschriften entsprechen Anforderungen nach Anhang I der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG 1.1.1, g) bestimm. gemäße Verwendung Original –...

Diese Anleitung auch für:

E50

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