Ceramat WA160 Ergänzende Hinweise Lesen Sie dieses Dokument und bewahren Sie es für künftige Verwendung auf. Stellen Sie bitte vor der Montage, der Installation, dem Betrieb oder der Instandhaltung des Produkts sicher, dass Sie die hierin beschriebenen Anweisungen und Risiken vollumfänglich verstehen. Befolgen Sie unbedingt alle Sicherheitshinweise.
Ceramat WA160 Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheit ............................1.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch........................1.2 Anforderungen an das Personal ........................1.3 Restrisiken................................1.4 Gefahrstoffe ................................1.5 Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen .................... 1.5.1 Mögliche Zündgefahren bei Installation und Instandhaltung ..........1.5.2 Mögliche Zündgefahren im Betrieb ....................
Dieses Dokument enthält wichtige Anweisungen für den Gebrauch des Produkts. Befolgen Sie diese immer genau und betreiben Sie das Produkt mit Sorgfalt. Bei allen Fragen steht die Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG (nachstehend auch als „ Knick“ bezeichnet) unter den auf der Rückseite dieses Dokuments angegebenen Kontaktdaten zur Verfügung.
• Bei chemisch aggressiven Prozessmedien die Inspektions- und Wartungsintervalle entsprechend anpassen. Inspektions- und Wartungsintervalle, S. 35 ➜ • Anhaftende und klebrige Prozessmedien können die Funktionsfähigkeit der Ceramat WA160 be- einträchtigen (z. B. durch Verkleben von Bauteilen). Die Inspektions- und Wartungsintervalle ent- sprechend anpassen. Inspektions- und Wartungsintervalle, S. 35 ➜...
Durch den Austausch von Komponenten mit Knick-Originalersatzteilen aus anderen Materialien (z. B. O-Ringe) kann es zu Abweichungen zwischen den Angaben auf dem Typenschild und der tatsächli- chen Ausführung der Ceramat WA160-X kommen. Diese Abweichung ist durch die Betreiberfirma zu bewerten und zu dokumentieren.
Ceramat WA160 1.7 Instandhaltung und Ersatzteile Vorbeugende Instandhaltung Vorbeugende Instandhaltung kann den störungsfreien Zustand des Produkts erhalten und Ausfallzei- ten minimieren. Knick stellt Inspektions- und Wartungsintervalle als Empfehlung zur Verfügung. Instandhaltung, S. 35 ➜ Schmiermittel Es dürfen ausschließlich von Knick zugelassene Schmiermittel verwendet werden. Sonderapplikatio- nen oder die Aufrüstung mit Spezialschmiermitteln sind auf Anfrage möglich.
• Betriebsanleitung • Ggf. Zusatzdokumentation für Sonderausführungen • EU-Konformitätserklärung • EU-Baumusterprüfbescheinigung 2.2 Produktidentifikation Die verschiedenen Ausführungen des Produkts Ceramat WA160 sind in einer Typenbezeichnung codiert. Die Typenbezeichnung ist auf dem Typenschild, dem Lieferschein und auf der Produktverpackung angegeben. Typenschilder, S. 12 ➜...
Ceramat WA160 2.3 Typenschilder Die Ceramat WA160 ist auf der Antriebseinheit und der Prozesseinheit durch Typenschilder gekenn- zeichnet. Abhängig von der Ausführung der Ceramat WA160 sind unterschiedliche Informationen auf den Typenschildern angegeben. Typenschild, Ausführung ohne ATEX-Zulassung Hinweis: Die Abbildung zeigt beispielhaft Typenschilder der Ausführung Ceramat WA160-N.
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Ceramat WA160 Typenschild, Ausführung mit ATEX-Zulassung Hinweis: Die Abbildung zeigt beispielhaft Typenschilder der Ausführung Ceramat WA160-X. WA160-X3AR**B*–000 2235209 / 1941 WA160-X*ARD3B1–000 2235211 / 1932 1 Typenschild Prozesseinheit 10 Typenbezeichnung 2 Typenschild Antriebseinheit 11 Produktgruppe: Wechselarmatur Baugruppe: Antriebseinheit 3 Keine Eigenerwärmung/besondere Bedingungen 12 Hersteller 4 Zulässige Umgebungstemperatur...
Prozesseinheit sind unter Prozessbedingungen voneinander trennbar. Antriebseinheit: Demontage, S. 37 ➜ Die Prozessadaption dient der Befestigung der Ceramat WA160 am Prozessanschluss der Messstelle. Die pneumatisch angetriebene Antriebseinheit fährt die Ceramat WA160 in die Serviceposition (End- lage SERVICE) oder in die Prozessposition (Endlage PROCESS).
Hinweis: Die Abbildung stellt beispielhaft eine Ausführung der Ceramat dar. Produktschlüssel, S. 10 ➜ 1 Antriebseinheit 5 Prozessadaption (z. B. Flansch) 2 Prozesseinheit 6 Tauchrohr 3 Haltebügel ZU0651 Zubehör, S. 46 7 Sensorgehäuse mit keramischen Drehschiebern ➜ 4 Überwurfmutter Kein Bestandteil des Lieferumfangs der Ceramat WA160.
Die Ceramat WA160 kann zwei Endlagen (Service- oder Prozessposition) einnehmen. Hinweis: Die Ceramat WA160 ist nur in der Serviceposition (Positionsanzeiger zeigt auf die Kennzeich- nung SERVICE) vom Prozess getrennt. Alle anderen Positionen sind nicht sicher getrennt, d. h. es be- steht ein Kontakt zum Prozess.
3 Serviceschalter 6 Medienadapter mit Dosierpumpen Hinweis: Alternativ ist ein Betrieb der Ceramat WA160 ohne Analysenmesssystem möglich. Dazu wird das Zubehör ZU0631 „Standard-Medienanschluss“ benötigt. Die Ceramat WA160 wird dann automa- tisch über ein Prozessleitsystem (PLS) oder manuell über das Zubehör ZU0646 „Pneumatisches Hand- steuerventil“...
Schutzrohr schützen. Empfehlungen der Firma Knick beachten. Zulässige Belastungen durch anströmendes Prozessmedium, S. 21 ➜ Hinweis: Ceramat WA160 ist für den senkrechten Einbau vorgesehen. Der seitliche Einbau ist bei aus- reichender Abstützung möglich. Zur Bewertung des konkreten Anwendungsfalls kontaktieren Sie support@knick.de.
Produktschlüssel, S. 10 ➜ Eintauchtiefe (1) 1500 mm (59.05″) 400 N 4 m/s 2000 mm (78.74″) 300 N 3 m/s Hinweis: Ceramat WA160 ist für den senkrechten Einbau vorgesehen. Der seitliche Einbau ist bei aus- reichender Abstützung möglich. Zur Bewertung des konkreten Anwendungsfalls kontaktieren Sie support@knick.de. ➜...
Ceramat WA160 3.3 Medienanschluss: Installation am Haltewinkel Hinweis: Die Abbildung zeigt die Installation am Haltewinkel der Ceramat WA160 bei Verwendung des Medienanschlusses. Die Handlungsschritte bei Verwendung des Zubehörs ZU0631 „Standard- Medienanschluss“ sind identisch. Analysenmesssystem: Installationsbeispiel, S. 19 ➜ Winkel (2) Medienanschlusses (1) Haltewinkel (4)
Durch das Fahren des Sensors in die jeweiligen Endlagen kann unter Druck stehendes Prozessmedium in die Kalibrierkammer gelangen und bei verschlossenem Abfluss komprimiert werden. Beim Sensortausch kann dieses Prozessmedium herausspritzen. Abflussnippel (4) in die Aufnahme der Ceramat WA160 schieben. Dabei die Codierstege (5) korrekt in den Codiermulden (3) positionieren (Verdrehsicherung).
Weitere Informationen sind in der Dokumentation der elektropneu- matischen Steuerung verfügbar. „Standard-Medienanschluss“ für den Betrieb ohne Analysenmesssystem Zur Steuerung der Ceramat WA160 über das Zubehör ZU0646 „ Pneumatisches Handsteuerventil“ oder das Prozessleitsystem (PLS) wird das Zubehör ZU0631 „ Standard-Medienanschluss“ (3) benötigt.
Multistecker (1) mit zwei Schrauben (2) befestigen. 3.5.3 Elektropneumatische Steuerung: Anschluss Der Anschluss der Ceramat WA160 an die elektropneumatische Steuerung mit dem Medienanschluss ist in der zugehörigen Dokumentation beschrieben. 1 Anschluss elektropneumatische Steuerung 3 Multistecker zum Anschluss der Ceramat WA160 2 Medienanschluss 4 Anschluss Medienadapter 3.5.4 ZU0631 Standard-Medienanschluss: Installation...
Hinweis: Das Sensorkabel leicht mit der Schelle befestigen, aber nicht einschnüren. Durch die Drehbewegung der Ceramat WA160 kann das Sensorkabel sonst beschädigt werden. Die Bogen- länge des Sensorkabels ausreichend bemessen, um die Hubbewegung der Ceramat WA160 durch das Sensorkabel nicht zu behindern.
Sensorkabel installieren. Sensorkabel: Installation, S. 26 ➜ Prozessadaption auf sichere Befestigung am Prozessanschluss prüfen. Optional: Ceramat WA160-X auf korrekte Verbindung mit dem Potentialausgleich der Anlage prü- fen. Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen, S. 6 ➜ Ceramat WA160 in die Prozessposition (Endlage PROCESS) fahren.
Fahren in die Endlagen eine Drehbewegung (ca. 140°) und eine Hubbewegung (ca. 43 mm) aus. Die Ceramat WA160 während des Fahrens in die Endlagen nicht berühren. Hinweis: Abhängig von der Installation der Ceramat WA160 wird das Fahren in die Endlagen unter- schiedlich ausgelöst: (a) Prozessanalysegerät, (b) Serviceschalter der elektropneumatischen Steuerung, (c) Prozessleitsystem (PLS) oder (d) ZU0604 ...
Hinweis: Der Abfluss dient dem Abführen von eingefangenem Spülmedium und darf nicht verschlos- sen sein. Durch das Fahren der Ceramat WA160 in die Endlagen kann unter Druck stehendes Prozess- medium in die Kalibrierkammer gelangen. Bei verschlossenem Abfluss kann dieses Prozessmedium komprimiert werden und beim Sensortausch herausspritzen.
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Ceramat WA160 Sensorendstück (5) abwinkeln. Spürbares Einrasten des Sensorendstücks (5). ✓ ✓ Sensoraufnahme (4) ragt aus dem Innenrohr (6). Sensoraufnahme (4) innen auf Fremdkörper prüfen (z. B. Druckring, O‑Ring). Ggf. vorhandene Fremdkörper entfernen. Sensor (1) in die Sensoraufnahme (4) einschieben. Sensor (1) Montageschlüssel (7) max. 3 Nm anziehen (SW19). Empfohlenes Werkzeug: ZU0647 Sensor-Montageschlüssel...
5.3.3 Festelektrolyt-Sensor: Ausbau Hinweis: Den Sensor vor dem Ausbau spülen, um eine Verschleppung von chemisch aggressivem Prozessmedium in den Bereich der Sensoraufnahmen zu vermeiden. Ceramat WA160 in die Serviceposition (Endlage SERVICE) fahren. Fahren in die Serviceposition (Endlage SERVICE), S. 28 ➜...
Ceramat WA160 5.4 Hohlraumspülung In der Serviceposition (Endlage SERVICE) sind der Zufluss und der Abfluss der Ceramat WA160 direkt mit der Kalibrierkammer verbunden. Die keramischen Drehschieber sind im Sensorgehäuse montiert und haben Kontakt mit dem Prozess- medium. Es besteht die Gefahr des Durchdringens von Prozessmedium in die Hohlräume zwischen den keramischen Drehschiebern und dem Sensorgehäuse.
Ceramat WA160 5.5 Kondensatentleerung Im unteren Bereich des Tauchrohrs (3) kann sich durch Kondensation Wasser ansammeln. Dieses Kon- densat kann mittels Druckluft aus der Wechselarmatur befördert werden. Über ein federbelastetes Rückschlagventil (4) besteht eine Verbindung zu den Kanälen der Hohlraum- spülung (5). Durch Anlegen von Druckluft (z. B. mit ZU0670 Druckregelventil (6)) am Anschluss (2)
Ceramat WA160 Automatische Kondensatentleerung Beim Betrieb der Wechselarmatur innerhalb eines Analysenmesssystems der Firma Knick kann eine automatische Kondensatentleerung durchgeführt werden. Das Intervall und der benutzerdefinierte Programmablauf der automatischen Kondensatentleerung werden im Prozessanalysegerät Protos parametriert. Weitere Informationen zur Parametrierung sind in der Betriebsanleitung der elektropneumatischen Steuerung Unical 9000 verfügbar.
Vertretung senden. knick-international.com ➜ Die angegebenen Intervalle sind grobe Empfehlungen, basierend auf Erfahrungen der Firma Knick. Die tatsächli- chen Intervalle sind abhängig vom konkreten Anwendungsfall. Nach erfolgreicher Erstinspektion und Eignung aller verwendeten Werkstoffe kann das Intervall ggf. verlängert...
Produktschlüssel, S. 10 ➜ 6.2 Instandsetzung 6.2.1 Sicherheitshinweise zur Instandsetzung WARNUNG! Prozessmedium kann aus der Ceramat WA160 austreten und Gefahrstoffe enthalten. Instandsetzung nur in der Serviceposition (Endlage SERVICE) durchführen. Ceramat WA160 von allen Energiequellen trennen und vor unbeabsichtigter Wiedereinschaltung sichern. Sicherheitshinweise befolgen.
Hinweis: Die Demontage der Antriebseinheit ist notwendig z. B. zum Sensortausch oder zur Wartung, Reinigung und Fehlerbehebung. Störungsbehebung, S. 40 ➜ Ceramat WA160 in die Serviceposition (Endlage SERVICE) fahren. Fahren in die Serviceposition (Endlage SERVICE), S. 28 ➜ Abfluss auf austretendes Prozessmedium prüfen. Tritt Prozessmedium aus: Prozess stoppen (ggf.
Ceramat WA160 Antriebseinheit (1) aus der Prozesseinheit (3) herausziehen. Dabei die Antriebseinheit (1) nicht verkanten und den Sensor (5) nicht beschädigen. Hinweis: Bei Ausführungen mit Eintauchtiefen größer 600 mm wird die Verwendung des Zube- hörs ZU0651 Haltebügel empfohlen. Zubehör, S. 46 ➜ 6.2.3 Antriebseinheit: Montage Sicherstellen, dass sich die Antriebseinheit (1)
Ggf. Kabelbuchse des Sensorkabels an den Sensoradapter anschließen. Sensorkabel: Installation, S. 26 ➜ 6.2.4 Knick-Reparaturservice Der Knick-Reparaturservice bietet die fachgerechte Instandsetzung des Produkts in Originalqualität. Auf Wunsch ist während der Reparatur ein Ersatzgerät erhältlich. Weitere Informationen sind auf www.knick-international.com verfügbar. Sehen Sie dazu auch Rücksendung, S.
Bei der Störungsbehebung ist stets Sorgfalt geboten. Die Nichteinhaltung der hier beschriebenen An- forderungen kann schwere Verletzungen von Personen und/oder Sachschäden zur Folge haben. Störungszustand Mögliche Ursache Abhilfe Medium tritt aus dem Keramischer Drehschieber Ceramat WA160 zur Instandsetzung an die zuständige Abflussschlauch aus. defekt. lokale Vertretung senden. knick-international.com ➜ Sensorgehäuse defekt.
PROCESS VORSICHT! Verletzungsgefahr von Händen und Fingern durch Drehbewegung der Antriebs- einheit. Den Antrieb nicht von Hand weiterdrehen oder in die Ceramat WA160 hineingreifen. ACHTUNG! Produktschäden durch zusätzliche manuelle (nicht ursächlich durch die Druckluft in der Wechselarmatur erzeugte) Krafteinwirkung. Den Antrieb nicht gewaltsam weiterdrehen.
Bereichen. Maßnahmen zur Vermeidung mechanisch erzeugter Funken ergreifen. Sicherheitshinweise befolgen. Betrieb in explosionsgefährdeten Bereichen, S. 6 ➜ WARNUNG! Prozess- oder Spülmedium kann aus der Ceramat WA160 oder dem Prozess- anschluss austreten und Gefahrstoffe enthalten. Sicherheitshinweise befolgen. Sicherheit, S. 5 ➜...
Ceramat WA160 9 Ersatzteile, Zubehör und Werkzeuge 9.1 Dichtungssätze Ceramat WA160 ist modular aufgebaut. Die bestellte Ausführung der Wechselarmatur ist in einem Produktschlüssel codiert. Produktidentifikation, S. 9 ➜ Abhängig von der bestellten Ausführung werden zur Instandsetzung unterschiedliche Dichtungssätze benötigt. Die Dichtungssätze sind in verschiedenen Werkstoffen erhältlich.
Ceramat WA160 9.2 Ersatzteile Sensorbuchse, lang mit montierten O-Ringen Diese Sensorbuchse wird bei spröden Verkrustungen (z.B. Kalk) empfohlen. ZU 0672/A Sensorbuchse 1.4571, O-Ringe FKM ZU 0672/B Sensorbuchse 1.4571, O-Ringe EPDM ZU 0672/C Sensorbuchse 1.4571, O-Ringe FFKM ZU 0673/A Sensorbuchse Hastelloy, O-Ringe FKM...
ZU0654/ZU0655 Adapter für Zusatzmedien Der Adapter ermöglicht das Einleiten eines zusätzlichen Mediums, z. B. Heißwasser oder Dampf, direkt an der Ceramat WA160. Im Medienanschluss des Adapters ist ein Rückschlagventil integriert. Der Adapter wird zwischen der Ceramat WA160 und dem Multistecker des Medien- anschlusses installiert.
Ceramat WA160 ZU0669 3/8″-Ventil für Zusatzmedium, pneumatisch gesteuert Das Ventil dient zum externen Einleiten von Zusatzmedien in die Wechselarmatur. Angesteuert wird das Ventil durch das Zusatzventil Aux2 der elektropneumati- schen Steuerung Unical 9000. ZU0670/1 Druckregelventil 0,5 … 4 bar ZU0670/2 Druckregelventil 1 … 7 bar ZU0713 Schlauch, 20 m (Verlängerung für ZU0670) Das Druckregelventil ermöglicht die Regelung der zulässigen Druckluft.
Ceramat WA160 10 Maßzeichnungen Hinweis: Alle Abmessungen sind in Millimeter [Zoll] angegeben. Tauchrohr Edelstahl 1.4571 Tauchrohr Tauchrohr PP bzw. PVDF Edelstahl 1.4435 poliert * DN 80, 3½″ ** Ab DN 100, 4″ A - Eintauchtiefe B – Freiraum für Demontage 600 mm (23.62″) 1200 mm (47.24″)
Druckluft, Spül- und Kalibriermedien (Steuerluft für Multistecker Unical Wechselarmatur) Druckluft Kondensatentleerung Verschraubung mit Schlauchtülle und Überwurf (Anzieh- drehmoment 5 Nm) für Schlauch DN 6 abhängig vom Material und der Ausführung. Weitere In- Gewicht formationen sind über Knick oder die zuständige lokale Vertretung verfügbar.
Ceramat WA160 Abkürzungen ANSI American National Standards Institute ATEX Atmosphères Explosibles (Explosive Atmosphären) Conformité Européenne (Europäische Konformität) Deutsches Institut für Normung Diamètre nominal (Nennweite) EPDM Ethylen-Propylen-Dien-Monomer-Kautschuk Europäische Union U.S. Food and Drug Administration (US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel) FFKM Perfluorkautschuk...
Ceramat WA160 Glossar CE-Kennzeichnung Herstellererklärung gemäß EU-Verordnung 765/2008, dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der Europäischen Union über ihre Anbringung festgelegt sind. Gefährdung Eine Gefährdung ist definiert als potentielle Schadensquelle. Der Begriff „Gefährdung” kann spezifiziert werden, um den Ursprung oder die Art des erwarteten Schadens näher zu bezeichnen.
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Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG Beuckestraße 22 14163 Berlin Deutschland Tel.: +49 30 80191-0 Fax: +49 30 80191-200 info@knick.de www.knick-international.com Originalbetriebsanleitung Copyright 2024 • Änderungen vorbehalten Version 7 • Dieses Dokument wurde veröffentlicht am 06.06.2024. Aktuelle Dokumente finden Sie zum Herunterladen auf unserer Website unter dem entsprechenden Produkt.