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Batterie-Prüfprotokolle........................... 10 Technische Daten ..........................10.1 Alle Varianten................................. 46 10.2 ELS 220 ..................................... 47 10.2.1 ELS 220/500 26 Ah, ELS 220/500 40 Ah .................... 10.2.2 Zulässige Typen von Stromkreisumschaltungen für ELS 220 ..........10.3 Komponenten................................47 10.3.1 Lichtschalterabfragemodul LSA 3.1....................
< Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich an unseren Kundendienst. Diesen erreichen Sie unter diesen Adressen: Tel.: +49 (0)2938 9730-777 Fax: +49 (0)2938 9730-642 Mail: kundendienst@inotec-licht.de 1.1 Symbolerklärung GEFAHR Sicherheitsrelevante Informationen! Nichtbeachtung führt zu Tod oder schwerer Verletzung. 4 Beachten Sie immer die angegebenen Hinweise.
Sicherheit 2 Sicherheit GEFAHR Tödliche Stromschläge! Elektrobauteile im Schaltschrank stehen unter gefährlicher Spannung. 4 Schalten Sie das Gerät spannungsfrei (Netz- und Batteriespannung), bevor Sie daran arbeiten oder Bauteile austauschen (siehe Anlage ausschalten (39)). GEFAHR Tödliche Stromschläge! Die Batterien stehen dauerhaft unter gefährlicher Spannung. 4 Ausschließlich Fachkräfte dürfen Arbeiten an den Batterien durchführen.
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Falsche oder fehlerhafte Ersatzteile sind ein potenzieller Brandherd und können Stromschläge verursachen. Sie können zu einem fehlerhaften Betrieb oder zum Funktionsausfall der Anlage führen. 4 Verwenden Sie nur INOTEC-Originalersatzteile. WARNUNG Gefährdungen durch beschädigte Teile! Beschädigte Teile sind ein potenzieller Brandherd und können Stromschläge verursachen. Sie können zu einem fehlerhaften Betrieb oder zum Funktionsausfall der Anlage führen.
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Sicherheit VORSICHT Quetschgefahr! Die Batterien haben ein hohes Eigengewicht. 4 Heben Sie schwere Batterien immer mit mindestens zwei Personen. 4 Tragen Sie beim Bewegen der Batterien immer Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe. VORSICHT Quetschgefahr! Das Gerät kann Personen schwerwiegend verletzen, wenn es umfällt. 4 Befestigen Sie das Gerät nur an einer ausreichend tragfähigen Wand, auf einem ebenen, tragfähigen Boden.
Produktbeschreibung 3 Produktbeschreibung Die INOTEC ELS 220 ist ein dezentrales Notlichtsystem. Es dient zur Versorgung bei einem Netzausfall und zur Überwachung von 230-V-Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten. Die Bedienung der ELS 220 erfolgt über das integrierte TFT‑Steuerteil. Die Programmierung des Gerätesteuerteils erfolgt über die INOTEC-Konfigurator-Software mittels USB-Speichermedium oder direkter Verbindung über eine LAN-Schnittstelle.
Produktbeschreibung Die Schaltungsart für jeden einzelnen Stromkreis kann über das integrierte Steuerteil frei programmiert werden: • Dauerlicht • Bereitschaftslicht • Geschaltetes Dauerlicht • Jokerbetrieb • Geschalteter Jokerbetrieb An jeden Stromkreis können bis zu 20 Leuchten angeschlossen und einzeln überwacht werden. In der maximalen Ausbaustufe überwacht das Steuerteil somit bei maximal 8 Stromkreisen bis zu 160 Leuchten.
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Produktbeschreibung Schematische Abbildung Beschreibung Stromkreismodul EP 4x 2 A Ladesteuerung Batteriesicherung 40 A LSA‑8‑Modul LSA‑3‑Modul DPÜ-Modul DPÜ/B.2...
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Produktbeschreibung Schematische Abbildung Beschreibung SPE-Switch...
Kabeleinführung 3.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch Das ELS 220 dient ausschließlich der batteriegestützten Versorgung, Steuerung und Überwachung von Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten. Es dürfen nur Leuchten betrieben werden, die von INOTEC hergestellt wurden oder den normativen und technischen Vorgaben für die Notbeleuchtung entsprechen.
Transport und Lagerung 4 Transport und Lagerung 4.1 Kontrolle bei der Anlieferung Überprüfen Sie das Gerät und alle Komponenten bei Anlieferung unverzüglich auf Vollständigkeit und äußere Beschädigungen. Melden Sie dem Spediteur offensichtliche Beschädigungen sofort, da wir spätere Reklamationen nicht anerkennen. 4.2 Lagerung Lagern Sie das Gerät bis zur Montage trocken und staubfrei in einem Innenraum bei folgenden Umgebungsbedingungen:...
Benutzen Sie die beiliegende Schutzabdeckung, um die Elektronik vor Verschmutzung zu schützen. Entfernen Sie die Schutzabdeckung vor der Inbetriebnahme. Das ELS 220 Stahlblechwandgehäuse besitzt Kabeleinführungen auf der Oberseite. Es gibt drei Kabeldurchführungstüllen M25 und 25 Kabeldurchführungstüllen M20. Die Maßangaben für die Bohrlöcher sind in der Zeichnung angegeben.
Montage 5.1 Batterie montieren GEFAHR Verbrennungen durch Lichtbögen! Wenn die Sicherungen installiert sind, kommt es beim Anschluss des letzten Pols zu einer Entladung mit der komplett angeschlossenen Last. 4 Beachten Sie die korrekte Polung der Batterien. GEFAHR Verbrennungen durch Lichtbögen! Ist das Gerät nicht ausgeschaltet und Netzspannung vorhanden, lädt das Ladeteil und es kann zu einem Lichtbogen kommen.
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Montage Führen Sie die Batterieinstallation gemäß der folgenden Abbildung durch. Sie finden die Abbildung auch auf der Innenseite der Schaltschranktür. Mittelabgreifer Entfernen Sie nach der Montage des Geräts die Batteriesicherung. Verbinden Sie die Batterien mit den ab Werk einseitig aufgesteckten Verbindungsleitungen gemäß Zeichnung.
Stromkreis Ausgang 230V LSA8 Eingang Potentialfreie Kontakte Stromschleife Abb. 3: ELS 220 Anschlussklemme HINWEIS Setzen Sie bei Installationsarbeiten die Schutzabdeckung ein. Sie verhindert, dass leitfähige Teile die Elektronik durch Kurzschlüsse beschädigen und dient als zusätzliche Klemmenbeschriftung. Vor der Inbetriebnahme muss der Montageschutz entfernt werden.
Elektrischer Anschluss 6.1 Systemverkabelung ELS 220 Unterverteiler der Allgemeinbeleuchtung Netz/Verteiler der Allgemeinbeleuchtung Stromschleife DPÜ Pot. Meldekontakte für GLT Fermeldetableau oder Stromkreis 1 à 2 A Stromkreis 2 à 2 A Stromkreis 8 à 2 A Netzleitung 230 V AC Stromschleife SL+/SL- Steuerleitung Schlüsselschalter...
Elektrischer Anschluss Bei der ELS 220 befinden sich die Anschlüsse an der oberen Klemmleiste (siehe ELS 220 Anschlussklemme (22)): 1 = +24 V 2 = GND 3 = IB 6.3 Externen Datenbus RTG anschließen Der externe Datenbus RTG dient zum Anschluss einer übergeordneten Überwachungseinrichtung wie dem MTB oder der Überwachungssoftware INOView .
Eingangskanäle sowie eine integrierte busfähige Dreiphasenüberwachung (DPÜ/B). Die LSA 8.1 ist mit 24 V DC (Artikelnr.: 850 007) oder 230 V AC (Artikelnr.: 850 008) Schalteingängen verfügbar. Bei dezentralen Systemen ist die erste LSA 8.1 im Gerät verbaut (siehe ELS 220 Anschlussklemme (22)). HINWEIS Betreiben Sie die Lichtschalterabfragemodule LSA 8.1 nur am Gerätebus IB1 oder IB2.
Elektrischer Anschluss Abb. 8: LSA 8.1 24 V Allgemeinbeleuchtungsstromkreis Schalter im Allgemeinbeleuchtungsstromkreis Interne Verdrahtung Mikroschalter DPÜ ein/aus 6.4.2.1 Integrierte DPÜ/B Um die integrierte DPÜ/B zu aktivieren, stellen Sie den Mikroschalter DPÜ auf „ON“. Zur Programmierung der DPÜ/B gehen Sie vor, wie in der Anleitung des TFT-Steuerteils beschrieben. HINWEIS Die im TFT-Steuerteil eingestellte Adresse des LSA 8.1 Moduls ist auch die Adresse für die DPÜ/B.
Elektrischer Anschluss 6.5 Dreiphasenüberwachung DPÜ anschließen Die Dreiphasenüberwachung DPÜ (Artikelnr.: 890 400) überwacht die Netzspannung an den Unterverteilern der Allgemeinbeleuchtung. Die DPÜ-Module können direkt in den Unterverteiler eingebaut werden. Entfernen Sie die Drahtbrücke an den Klemmen SL+/SL-. Schließen Sie die 24-V-Stromschleife an die Klemmen SL+/SL- an. HINWEIS Wenn Sie mehrere Unterverteiler mit einem DPÜ-Modul überwachen, müssen Sie die Kontakte für die Stromschleife in Reihe schalten.
Elektrischer Anschluss Abb. 9: DPÜ/B.2 mit Abschlusszenerdiode UV 1, SUB DB 1 UV 2, SUB DB 2 UV ..., SUB DB ... (max. 31) Abschlusszenerdiode (Teile-Nr.: 101524543) an der letzten DPÜ...
Elektrischer Anschluss Abb. 10: DPÜ/B.2 Sicherungen der Allgemeinbeleuchtung Schalter Hilfskontakt Schütz Allgemeinbeleuchtung HINWEIS Der interne Gerätebus muss angeschlossen werden, um die DPÜ/B.2 zu versorgen und zur Anzeige der anliegenden Phasen. Wird der Gerätebus unterbrochen, erscheint im Steuerteil die Meldung Kommunikationsstörung. Das Notlicht schaltet ein. 6.7 Schlüsselschaltermeldetableau MTB Schließen Sie das Schlüsselschalter-MTB gemäß...
Elektrischer Anschluss Abb. 11: MTB-Anschluss Das MTB verfügt auf der Vorderseite über folgende Statusanzeigen: Anzeige Erklärung grüne LED Betrieb gelbe LED Batteriebetrieb/Netzersatzbetrieb rote LED Störung Schlüsselschalter EIN Die Anlage ist blockiert Schlüsselschalter AUS Die Anlage ist freigegeben Um die Anlage zu blockieren, befolgen Sie die Anweisungen aus der Anleitung des TFT-Steuerteils.
4 Schalten Sie das Gerät spannungsfrei (Netz- und Batteriespannung), bevor Sie daran arbeiten oder Bauteile austauschen (siehe Anlage ausschalten (39)). Das ELS 220 besitzt bis zu 8 Stromkreise. An diesen können bis zu 160 Leuchten überwacht werden. Je Stromkreis können bis zu 20 Leuchten angeschlossen werden.
Elektrischer Anschluss 6.9 24-V-Stromschleife Schließen Sie die Klemmen SL+/SL- an den Schließer der DPÜ an, um bei einem Netzausfall die Sicherheitsleuchten in einer Unterverteilung einzuschalten. HINWEIS Bei Überwachung von mehreren Unterverteilern sind die Kontakte für die Stromschleife in Reihe zu schalten.
6.10.1 INOWeb Sie können den Zustand des Geräts mit dem im TFT-Steuerteil integrierten INOWeb -Modul über eine Netzwerkverbindung abfragen. Nach Eingabe der IP-Adresse im Webbrowser wird der Zustand der Anlage und jeder überwachten Leuchte grafisch dargestellt. Abb. 13: INOWeb ELS 220...
Bei zu hoher Kabellänge sind Kommunikationsprobleme möglich. Stellen Sie sicher, dass einzelne Kabel nicht länger als 100 m sind. 6.10.2 INOLan Mit der INOLan-Schnittstelle ist eine Darstellung der ELS 220 in der Software INOView möglich. Eine Konfiguration über Netzwerk (FTP) ist ebenfalls möglich. HINWEIS Wird ein externes INOLan-Modul verwendet, muss das INOLan.2-Modul verwendet werden.
Inbetriebnahme 7 Inbetriebnahme 7.1 Vor der Inbetriebnahme GEFAHR Verbrennungen durch Lichtbögen! Schalten Sie die Netzspannung und die Batterieversorgung niemals unter Last ein oder aus, da es sonst zu Lichtbögen kommen kann. 4 Schalten Sie vor dem Ausschalten der Netzspannung und der Batterieversorgung die Endstromkreise aus, z. B.
Inbetriebnahme HINWEIS Die verwendeten Messgeräte müssen den Anforderungen nach DIN VDE 0413 entsprechen. Schalten Sie die Anlage spannungsfrei und sichern Sie sie gegen Wiedereinschalten. Führen Sie die Isolationsmessung an den Klemmen der Endstromkreise durch. Abb. 15: Isolationsmessung Endstromkreise Endstromkreis 1.1 Endstromkreis 1.2 Führen Sie die folgenden Schritte für alle zu prüfenden Endstromkreise durch: Brücken Sie L und N des Endstromkreises.
HINWEIS Vor der ersten Funktionsprüfung müssen die Batterien mindestens 24 Stunden laden. 7.3 Grundeinstellungen vornehmen Wenn mehrere ELS 220-Systeme verwendet werden, vergeben Sie für jedes Steuerteil eine eindeutige Anlagennummer (1 – 63). Programmieren Sie den automatischen Funktionstest (siehe Anleitung TFT‑Steuerteil). Die normativen Anforderungen an die wöchentliche Funktionsüberprüfung des Notlichtsystems sind erfüllt.
Statusanzeigen und Programmierung 8 Statusanzeigen und Programmierung 8.1 Stromkreisumschaltung Icon Farbe der Verhalten der LED Erklärung leuchtet dauerhaft Leuchtenstörung liegt vor blinken im 3-Sekunden-Takt Der Stromkreis hat Überlast blitzen für 0,5 Sekunden Im Jokerbetrieb liegt keine Ausgangsspannung vor blitzt im Sekundentakt Eine Busstörung liegt vor Gelb leuchtet dauerhaft...
Prüfungen 9 Prüfungen Prüfen Sie das Gerät nach den am Einsatzort gültigen nationalen und regionalen Richtlinien und Vorschriften. Die folgenden Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. HINWEIS Prüfungen dürfen nur von einer Fachkraft für Sicherheitsstromversorgungssysteme gemäß VDE 0558-508:2022-10 durchgeführt werden. 9.1 Erstprüfung Laden Sie die Batterien vor der ersten Funktionsprüfung für mindestens 24 Stunden auf.
Prüfungen 9.2.1 Tägliche Prüfungen Führen Sie täglich eine Sichtprüfung der Geräteanzeigen durch, um sicherzustellen, dass das System betriebsbereit ist. HINWEIS Bei einer ständigen Überwachung des Betriebszustands durch z. B. ein Fernmeldetableau (MTB) ist eine direkte Überprüfung des Geräts nicht erforderlich. Folgende Betriebszustände müssen an die Überwachungseinrichtung übermittelt werden: Anlage betriebsbereit, Anlage im Notlichtbetrieb und Anlage gestört.
Prüfungen 9.2.5 Jährliche Prüfungen HINWEIS Die jährliche Prüfung darf nicht automatisch ausgelöst werden. HINWEIS Der Betriebsdauertest überprüft die Batteriekapazität auf die Nennbetriebsdauer. HINWEIS Starten Sie den Betriebsdauertest beim Betrieb in Betriebsruhezeiten bzw. zu Zeiten mit einem möglichst geringen Risiko für die Nutzer. Positionieren Sie alternativ eine temporäre Ersatzbeleuchtung, da die Ersatzstromquelle bis zur vollen Wiederaufladung zu wenig Energie für die Beleuchtung liefern könnte.
Prüfungen 9.3 Batterieinspektion und Batterieüberwachung Prüfen Sie die Batterien und Betriebsgeräte (Ladestufe, Lüftung) regelmäßig nach DIN EN IEC 62485‑2. GEFAHR Tödliche Stromschläge! Elektrobauteile im Schaltschrank stehen unter gefährlicher Spannung. 4 Schalten Sie das Gerät spannungsfrei (Netz- und Batteriespannung), bevor Sie daran arbeiten oder Bauteile austauschen (siehe Anlage ausschalten (39)). HINWEIS Beachten Sie bei der Batterieinspektion auch die Anforderungen des Batterieherstellers.
Prüfungen HINWEIS Für manuelle Prüfbucheinträge und Protokollierungen von Änderungen können Sie den INOTEC- Prüfbuchordner „Prüfbuch der Sicherheitsbeleuchtung“ verwenden. HINWEIS Der schriftliche Nachweis über die jährliche Wartung ist die Grundlage für mögliche Garantieansprüche. 9.4.2 Batterie-Prüfprotokolle Der schriftliche Nachweis über die jährliche Wartung muss mindestens die folgenden Werte bei...
Technische Daten 10.2 ELS 220 10.2.1 ELS 220/500 26 Ah, ELS 220/500 40 Ah ELS 220/500 26 Ah ELS 220/500 40 Ah maximaler Entnahmestrom 1 h 1,13 A 1,84 A 0,80 A 1,33 A maximaler Entnahmestrom 1,5 h 0,64 A...
Technische Daten 10.3.1.2 LSA 3.1 24V 24 V DC Nennspannung -15 °C bis +40 °C zulässige Umgebungstemperatur Gehäusematerial Thermoplast V0 Schutzklasse IP20 (Klemme)/IP40 (Gehäuse) Schutzart 2,5 (eindrähtig) oder 1,5 (Litze mit Aderendhülse) Leiteranschluss in mm gemäß DIN EN 55015 Funkentstörung 90 x 17,5 x 59 Abmessungen H x B x T in mm 10.3.2 Lichtschalterabfragemodul 8.1...
Technische Daten 10.3.3.2 DPÜ/B.2 230 V AC / 400 V AC Nennspannung U 1,1 U dauernd Überlastbarkeit Stromaufnahme 10 mA Nennfrequenz 50/60 Hz 0,85 U Ansprechwert 2 Schließer Kontaktbestückung 30 V DC, 1 A Kontakt Dauerbetrieb Nennbetrieb Busanschluss Interner Gerätebus (IB) Adressbereich 1 …...
Sie können zu einem fehlerhaften Betrieb oder zum Funktionsausfall der Anlage führen. 4 Verwenden Sie nur INOTEC-Originalersatzteile. Wir gewährleisten nur bei INOTEC-Originalersatzteilen, dass sie die Sicherheitsanforderungen in vollem Umfang erfüllen. Garantie-, Service- und Haftpflichtansprüche erlöschen bei Verwendung nicht geeigneter Ersatzteile.
Entsorgung 12 Entsorgung Sie können von uns gelieferte Batterien und Elektronikbauteile an uns zurückgeben. Andernfalls müssen Sie die Batterien und Elektronikbauteile gemäß den nationalen und regionalen Richtlinien und Vorschriften für die Entsorgung von Altbatterien und Elektronikbauteilen entsorgen.
Anhang 13 Anhang 13.1 Dokumentation Weitere Informationen zu den ELS-Anlagen finden Sie unter https://inot.ec/systeme und über den QR-Code. Dort finden Sie: Gehäuseansichten < Stromlaufpläne < Klemmpläne < Die Informationen sind in den folgenden Dateiformaten verfügbar: < < < WSCAD < 13.2 Leitungslängen Die folgenden maximalen Leitungslängen dürfen nicht überschritten werden: Komponente...
Anhang 13.2.1 Maximaler Spannungsfall von 10 % Die Angaben in der folgenden Tabelle beziehen sich auf den einzelnen Stich. Anzahl an DPÜ/B.2 an IB2 oder IB3 Mindestleitungsquerschnitt Maximale Leitungslänge* 0,5 mm 500 m 1,5 mm 0,5 mm 336 m 1,5 mm 500 m 0,5 mm 224 m...
DPÜ/B bei Netzbetrieb mit der Allgemeinbeleuchtung geschaltet werden. Blockierung Dient zur bedarfsweisen Ausschaltung der Verbraucher im Normal-/Netzbetrieb. Einstellung Interner Gerätebus zum Anschluss von INOTEC- der Funktion im Steuerteil des Notlichtgeräts. 1. Modulen (Stromkreise, LSA, DPÜ/B, etc.). Option: Fernschalter blockiert Dauerlicht (DL): INOTEC-Konfigurator Verbraucher werden ausgeschaltet, aber im Notlichtfall automatisch eingeschaltet.
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Dokumentation aller auftretenden Ereignisse und Meldungen des Notlichtgerätes. Kann elektronisch oder manuell geführt werden. RTG-Bus Bus-System von INOTEC zur Überwachung der Notlichtgeräte mittels weiterer INOTEC-Systeme oder Software. Serielles Protokoll bzw. Schnittstelle zur Visualisierung der Anlage. Kann auch über Ethernet bzw. Netzwerk abgebildet werden.
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Abb. 10: DPÜ/B.2 .................................... 31 Abb. 11: MTB-Anschluss................................32 Abb. 12: Beispielabbildung Adressschalter: Hier hat die Leuchte die Adresse 11..........33 Abb. 13: INOWeb ELS 220................................35 Abb. 14: Kommunikation zwischen Notlichtgeräten und INOWeb................36 Abb. 15: Isolationsmessung Endstromkreise ........................38...