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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für BURG WÄCHTER secuENTRY

  • Seite 2 System aus dem Hause BURG-WÄCHTER entschieden haben. In Verbindung mit der Schlossserie secuENTRY, secuENTRY 7000 pro und secuENTRY 7100 pro haben Sie die Möglichkeit, die Zutrittskontrolle Ihrer Einrichtung zu steuern. Den einzelnen Nutzern werden hier sowohl Identmedien (Pincode, Fingerprint oder Transponder) zugewiesen, wie auch Berechtigungen zu einzelnen Türen, Rechte und Zutrittszeiten.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt INSTALLATION UNTER WINDOWS 7 UND HÖHER ........4 Anlegen einer neuen Datenbank ......................13 Konvertierung einer Altdatenbank ......................14 Einlesen einer existierenden Datenbank ....................17 DATENSICHERUNG UND DEINSTALLATION ..........19 ENTRY SOFTWARE SYSTEM ................20 Aufbau der Software ..........................21 Konfiguration ............................22 3.2.1 Default Einstellungen ........................22 Administration ............................25 3.3.1 Benutzer ............................
  • Seite 4 BETRIEB DER SCHLÖSSER IM GASTKARTENMODUS FÜR HOTEL- UND OBJEKTANWENDUNGEN..................63 Initialisierung der Zylinder auf den Gastkartenmodus ..............63 4.1.1 Umstellung secuENTRY pro Zylinder auf die Anwendung ENTRY HOTEL Code ....65 4.1.2 Umstellung secuENTRY pro Zylinder auf die Anwendung secuENTRY pro/ + Gastkarten Hotel .............................. 66 4.1.3...
  • Seite 5: Installation Unter Windows 7 Und Höher

    (https://www.burg.biz/service-downloads/software/ herunterladen. Abb. 1: BURG-WÄCHTER Download Seite Wählen Sie den DownloadWizard secuENTRY aus und speichern Sie die downloadwizard.zip-Datei. Nachdem Sie die Datei entpackt haben, können Sie die secuENTRY_DownloadWizard.exe ausführen. BURG-WÄCHTER KG  Altenhofer Weg 15  58300 Wetter  Germany...
  • Seite 6 Abb. 2: DownloadWizard Folgen Sie anschließend den Anweisungen: Abb. 3: DownloadWizard Für die Installation sind Administratorrechte erforderlich. Bestätigen Sie diese Meldung mit Ja um Fortzufahren. Abb. 4: Bestätigung Administratorrechte BURG-WÄCHTER KG  Altenhofer Weg 15  58300 Wetter  Germany Seite I BA ENTRY Software System_de-2016-10-10_kfs...
  • Seite 7 Stimmen Sie den Lizenzvereinbarungen zu. Abb. 6: Setup DownloadWizard Die Speicherorte unterscheiden sich je nach Betriebssystem: Windows 7: C:\Program Files (x86)\BURG-WÄCHTER\secuEntry Abb. 7: Setup DownloadWizard Windows 7 BURG-WÄCHTER KG  Altenhofer Weg 15  58300 Wetter  Germany Seite I...
  • Seite 8 Abb. 8: Setup DownloadWizard Abb. 9: Setup DownloadWizard Abb. 10: Setup DownloadWizard BURG-WÄCHTER KG  Altenhofer Weg 15  58300 Wetter  Germany Seite I BA ENTRY Software System_de-2016-10-10_kfs...
  • Seite 9 Abb. 11: Setup DownloadWizard Nachdem der secuENTRY DownloadWizard erfolgreich installiert wurde, muss dieser für die Installation der Software z.B. durch einen Doppelklick auf das Desktop-Symbol aufgerufen werden. Es folgt zunächst die Prüfung der erforderlichen Softwareversion. Stecken Sie dazu den USB-Adapter ein und drücken Sie Check Abb.
  • Seite 10 Abb. 14: DownloadWizard Sie können anschließend die Datei SecuENTRY_Setup.exe ausführen, um das Setup zur Installation der Software zu starten. Legen Sie die Sprache fest, in der Sie die Installation durchführen möchten. Abb. 15: Installation Software Es kommt eine Meldung, dass für die Installation Administratorrechte auf dem entsprechenden Rechner vorhanden sein müssen.
  • Seite 11 Stimmen Sie den Lizenzvereinbarungen zu. Abb. 17: Installation Software Die Speicherorte unterscheiden sich je nach Betriebssystem: Windows 7: C:\Program Files (x86)\BURG-WÄCHTER\secuENTRY Abb. 18: Installation Software Windows 7 Abb. 19: Installation Software Sie müssen nun entscheiden, ob nur der aktuell angemeldete Benutzer das Programm ausführen darf, oder ob Sie dies für alle Benutzer zulassen.
  • Seite 12 der Speicherpfad der Datenbank. Abb. 20: Installation Software Abb. 21: Installation Software Abb. 22: Installation Software Schließen Sie nun den beigefügten USB-Adapter an Ihren Rechner an und führen Sie BURG-WÄCHTER KG  Altenhofer Weg 15  58300 Wetter  Germany Seite I BA ENTRY Software System_de-2016-10-10_kfs...
  • Seite 13 anschließend den Setup-Wizard aus. Abb. 23: Setup Software Zunächst muss dafür die Softwareversion des angeschlossenen USB-Adapters überprüft werden. Abb. 24: Setup Software Es erscheint der Name der Softwareversion. Abb. 25: Setup Software Im nächsten Schritt muss der Datenbanktyp ausgewählt werden. Es kann eine neue lokale Datenbank angelegt, Daten einer bereits existierenden Datenbank eingebunden oder eine Altdatenbank konvertiert werden.
  • Seite 14: Anlegen Einer Neuen Datenbank

    Anlegen einer neuen Datenbank Um eine neue lokale Datenbank anzulegen, folgen Sie den Anweisungen: Abb. 26: Setup Software Auswahl der Datenbank Nach der Auswahl des Verzeichnisses müssen Sie ein Passwort erstellen. Achtung: Bei Verlust des Passwortes ist die Datenbank unwiederbringlich verloren! Abb.
  • Seite 15: Konvertierung Einer Altdatenbank

    Sie können Benutzerdaten der Version 5.2 der TSE Verwaltungssoftware Light teilweise übernehmen. Folgende Daten werden nicht übernommen, da sie von den Schlosskomponenten in der Standardausführung (im Set secuENTRY FINGERPRINT, secuENTRY PINCODE und secuENTRY BASIC) nicht mehr unterstützt werden: • Timer- und Kalenderfunktionen •...
  • Seite 16 Abb. 31: Setup Software Auswahl der Datenbank Danach muss das Datenbankverzeichnis ausgewählt werden. Abb. 32: Auswahl zum Konvertieren der Altdatenbank Abb. 33: Ordnerwahl BURG-WÄCHTER KG  Altenhofer Weg 15  58300 Wetter  Germany Seite I BA ENTRY Software System_de-2016-10-10_kfs...
  • Seite 17 Eingabe des Passwortes Abb. 34: Passworteingabe Abb. 35: Lokale Datenbank Abb. 36: Setup Software Abb. 37: Setup Software BURG-WÄCHTER KG  Altenhofer Weg 15  58300 Wetter  Germany Seite I BA ENTRY Software System_de-2016-10-10_kfs...
  • Seite 18: Einlesen Einer Existierenden Datenbank

    Sie haben nun Bestandteile der TSE-Datenbank erfolgreich konvertiert, und die Datenbank kann nun für die neuen secuENTRY Komponenten erweitert werden. Einlesen einer existierenden Datenbank Beim Einlesen einer existierenden Datenbank gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie Existierende lokale Datenbank aus Abb.
  • Seite 19 Abb. 41: Verzeichnis- und Passworteingabe Abb. 42: Lokale Datenbank Abb. 43: Setup Software Abb. 44: Setup Software Das Setup für die Software wurde erfolgreich durchgeführt. BURG-WÄCHTER KG  Altenhofer Weg 15  58300 Wetter  Germany Seite I BA ENTRY Software System_de-2016-10-10_kfs...
  • Seite 20: Datensicherung Und Deinstallation

    2 Datensicherung und Deinstallation Bei einer Datensicherung muss der komplette Ordner ENTRY gesichert werden. Dieser befindet sich unter: Windows 7: C:\ProgramData\BURG-WÄCHTER\Entry Speichern Sie diesen Ordner an einem anderen Speicherort. Bei Datenverlust können Sie die Daten dann erneut einspielen. Bei einer Deinstallation der Software bleiben die Anwenderdaten stets erhalten.
  • Seite 21: Entry Software System

    3 ENTRY Software System Die ENTRY Software System ist für die Verwaltung von bis zu 250 Benutzern und 200 Schlösser konzipiert worden, insgesamt können Sie 1000 Codes verwalten. Sie können damit ein Objekt verwalten oder aber auch ein Hotel betreiben. Bei der ENTRY Software System können Benutzer mit unterschiedlichen Öffnungsmedien verwaltet werden.
  • Seite 22: Aufbau Der Software

    Sollte ein gelbes Rechteck zu erkennen sein, wurde ein für diese Software ungültiger USB Adapter angeschlossen (z.B.: ein Adapter der für die secuENTRY Software Light ausgelegt wurde). Das System erkennt automatisch, ob ein für diese Software gültiger USB Adapter angeschlossen ist.
  • Seite 23: Konfiguration

    • Zeitmanagement • Kalendermanagement • Konfiguration Über den kleinen Pfeil neben den Namen der Kategorien können für diese die Unterkategorien aus- bzw. eingeblendet werden. Die Unterkategorien werden durch einen Linksklick angewählt und das jeweilige Menü erscheint im Hauptfenster. In den folgenden Unterkapiteln werden die Kategorien bzw.
  • Seite 24 Abb. 48: Manuelle COM-Port Einstellung Der USB-Funkadapter für die Software wird in der Auflistung immer unter der Bezeichnung Progstation geführt und kann nicht verändert werden. Die Einstellungen müssen gespeichert werden. Unter dem Punkt Administration können Sie administrative Einstellungen, z.B. zu Passwörtern, bearbeiten.
  • Seite 25 Passwörter sind an einem sicheren Ort aufzubewahren. Nicht mehr bekannte Passwörter haben zur Folge, dass Administratorfunktionen nicht mehr ausgeführt werden können! Nutzen Sie keine Sonderzeichen in den Passwörtern! Sollte der Energiesparmodus angehakt sein, so erhöht sich die Lebensdauer der batteriebetriebenen Einheit, die Funkreichweite des Knaufes sinkt. Bei Schließanlagen sollten alle Einheiten mit der gleichen Energieoption ausgestattet sein.
  • Seite 26: Administration

    Unter dem Punkt Lokale Datenbank kann das Passwort der Datenbank geändert werden, wenn eine solche als Speicherort gewählt wurde. Hierzu müssen Sie zunächst den alten Administratorcode eingeben und danach einen neuen vergeben. Abb. 51: Default Einstellungen Lokale Datenbank Administration In der ENTRY Software System können im Menüpunkt Benutzer diese eingepflegt und anschließend den jeweiligen Türen zugeordnet werden.
  • Seite 27 Über die Schalter Benutzer+ und Benutzer– werden einzelne Benutzer hinzugefügt oder aus der Liste gelöscht. Wird bei einem Benutzer den Schalter Details+ angewählt, erscheint ein Fenster zum Editieren des Benutzers. Abb. 53: Benutzerinformationen Dort können alle Eingaben des jeweiligen Benutzers hinterlegt werden sowie eine Fotodatei (max.
  • Seite 28: Timer

    Seriennummer Funktionen für die Transponder bzw. Remote Nutzung SlotNr. ½ Generierte Speicherplätze für Fingerprints FS ½ Anzeige des gespeicherten Fingers Abb. 54: Eingabemöglichkeiten Benutzerverwaltung Bitte nutzen Sie nur Buchstaben, Zahlen und Zeichen, die auch auf der Schlosstastatur vorkommen und keine Umlaute oder Sonderzeichen. Zur besseren Übersicht oder als Suchfunktion stehen Ihnen über den Rechtsklick in den Reitermenüs verschiedene Funktionen zur Auswahl.
  • Seite 29: Seriennummer

    3.3.1.3 Seriennummer Unter dem Punkt Seriennummer können z.B. passive Transponder/Remote zugewiesen bzw. verwaltet werden. Abb. 56: Varianten KeyID Zuordnung Im Einzelnen stehen folgende Optionen über die rechte Maustaste zur Verfügung, die nachstehend selektiv besprochen werden: • Anlernen • QR-Code eines Transponders oder Remote scannen •...
  • Seite 30: Qr-Code Eines Transponder Scannen

    3.3.1.3.2 QR-Code eines Transponder scannen  Schließen Sie eine Web-Cam an  Wählen Sie unter Seriennummer QR-Code einscannen und dann Transponder scannen Abb. 57: Transponder scannen  Halten Sie den QR-Code so vor die Kamera, dass dieser erfasst wird. Bitte beachten Sie, dass der QR-Code des Transponders folgende Angaben enthält: (UID, BW, und Type) Abb.
  • Seite 31: Anlernen Remote

    Abb. 59: Benutzerverwaltung 3.3.1.3.3 Anlernen Remote Sie können einem Benutzer auch ein Remote als Öffnungsmedium zuweisen. Dazu muss, wie bei einem Transponder, der QR-Code des Remote in dem Feld Seriennummer eingescannt werden.  Schließen Sie eine Web-Cam an  Wählen Sie unter Seriennummer QR-Code einscannen und dann Key/Remote scannen Abb.
  • Seite 32 Abb. 61: QR-Code einscannen  Drücken Sie Capture, die Daten werden übernommen Abb. 62: Benutzerverwaltung Für das Remote kann eine 1:1 oder eine 1:n Zuweisung der einprogrammierten Schlösser erfolgen. Voreingestellt ist eine 1:n Zuweisung, bei der bei Betätigung des Remote jeweils das am nächsten gelegene Schloss angesprochen wird. Wenn Sie das Remote nur für ein bestimmtes Schloss verwenden möchten, gehen Sie für diese 1:1 Zuweisung wie folgt vor: ...
  • Seite 33 Abb. 63: Schloss zu Key/Remote zuweisen  Die aktuelle Zuweisung wird Ihnen angezeigt. Abb. 64: Remote Schlosszuweisung  Sie können durch Auswahl nun die Zuweisung zu einem bestimmten Schloss oder wieder eine 1:n Zuweisung vornehmen, falls bereits eine 1:1 Zuweisung durchgeführt wurde.
  • Seite 34: Import Einer Csv-Datei Aus Mobilen Datensatz (Smart Phone Registrierung)

    Bedienungsanleitung herunterladen unter: www.burg.biz > Service & Downloads > Bedienungsanleitungen > Tür Schloss Elektronik > secuENTRY > secuENTRY KeyApp Nach Abschluss der Installation der KeyApp wird bei der ersten Anwendung nach Zustimmung zu den Lizenzvereinbarungen eine .CSV-Datei generiert. Diese Datei wird als E-Mail an die E-Mail Adresse des Administrators gesendet, den Sie festgelegt und bei der Registrierung hinterlegt haben.
  • Seite 35 Abb. 69: Anhang der E-Mail (hier Darstellung in Outlook) Diese Datei muss auf dem Rechner abgelegt werden. Bei Auswahl der Option Import einer CSV-Datei aus mobilen Datensatz in der Benutzerverwaltung der secuEntry Software System, kann Sie nun für den jeweiligen Benutzer über die Ordnerstruktur aufgerufen werden.
  • Seite 36: Qr-Ident. Suchen

    Alle Daten, die in der App hinterlegt wurden, werden eingelesen und ein KeyApp Benutzer wird vollautomatisch generiert. Damit wird dem Nutzer die Berechtigung erteilt, mit der KeyApp zu öffnen. Weitere Details zur secuENTRY KeyApp können Sie der Bedienungsanleitung der KeyApp entnehmen. 3.3.1.3.5 QR-Ident. Suchen Wenn Sie überprüfen möchten, ob ein Transponder oder Key/Switch z.B.
  • Seite 37: Fingerprintverwaltung

    Abb. 72: QR-Code einscannen  Drücken Sie Capture, der Benutzer für den der Transponder bereits verwendet wird, wird markiert. Abb. 73: Benutzerverwaltung 3.3.1.4 Fingerprintverwaltung Über die Software können bis zu 250 Fingerprints verwaltet werden. Dabei muss die Tastatur, um die Fingerprints über die Software in die Schlösser einzuspielen, aber über den Menüpunkt Konfiguration in der Software angemeldet werden.
  • Seite 38 schnelleren Auswertung. Premium Finger werden für die Identifizierung bevorzugt abgelegt und haben aufgrund der einfacheren Bedienung einen Handhabungsvorteil. Es handelt sich dabei um einen Finger, der ohne weitere Eingabe eines Verifizierungscodes zum Öffnen des Schlosses berechtigt ist. Beim Standard Finger muss zusätzlich noch der Verifizierungscode (SlotNr.), der vom System ausgegeben wird, über die Tastatur angegeben werden.
  • Seite 39: Schließplan

    Abb. 75: Enrolment Unit Fingeranlernprozess • Nach erfolgtem Anlernen können Sie den Finger definieren und mit OK speichern Abb. 76: Fingerdefinition • Schließen anwählen. Der Finger wird zunächst als Standard Finger gespeichert (In der Tabelle erscheint das Symbol Abb. 77: Benutzerverwaltung Sollten Sie den Finger als Premium Finger ausweisen wollen, so müssen Sie noch über die Funktionen der rechten Maustaste unter der Rubrik FS entsprechend Premium auswählen.
  • Seite 40 zugeordnet. Über den Schalter öffnet sich das folgende Fenster sollten Sie noch keine Benutzer angelegt haben: Abb. 78: Schließplan Im Falle einer vorherigen Einrichtung der Benutzer, werden alle Benutzer in einer Spalte aufgelistet. Abb. 79: Bedienungsart Wenn ein Schloss hinterlegt ist (Kapitel Schlossverwaltung), kann unter der entsprechenden Gruppe in einem Pop-up Menü...
  • Seite 41: Schlossverwaltung

    • Bedienung über einen Code/Key und zwei Fingerprints Die Bezeichnung Key beschreibt als Oberbegriff die Identmedien Transponder und KeyApp. Sollten Sie bei der Zuweisung einen roten Kreis mit einem weißen x angezeigt bekommen, so stimmt die erfolgte Zuweisung nicht mit zuvor getätigten Eingaben. Wenn Sie mit dem Cursor über das Symbol fahren, bekommen Sie die entsprechende Fehlermeldung angezeigt.
  • Seite 42 Abb. 81: Schlosskonfiguration Alle markierten Felder sind Pflichteingabefelder, bei den angehakten Feldern handelt es sich um Grundeinstellungen, die zunächst kurz erläutert werden. Die Eingabefelder in dem Fenster Schlosskonfiguration werden in den folgenden Unterkapiteln separat behandelt, da die Funktionsweise von elementarer Bedeutung ist. Die einzelnen Funktionen der Einstellung Schlösser werden durch Anwählen deaktiviert, wodurch der Haken entfällt.
  • Seite 43: Schlosskonfiguration

    Achtung: Verwenden Sie bei der Eingabe keine Umlaute oder Sonderzeichen! • Standardoptionen Bei jedem secuENTRY Zylinder bzw. bei jeder secuENTRY Relay liegt ein QR Code bei, der alle Informationen enthält. Die einfachste und bequemste Art ein Schloss anzulernen besteht darin, diesen QR-Code einzuscannen. Alternativ können Sie alle Angaben (Seriennummer, MAC address, Auswertetyp, Schlossverschlüsselung)
  • Seite 44 (SN, MAC, AES und ADM) Abb. 83: QR-Code Scan  Drücken Sie Capture, die Daten werden übernommen Abb. 84: Schlosskonfiguration und im System hinterlegt. Geben Sie zusätzlich den ENTRY Auswertetyp an. Vier unterschiedliche Typen stehen zur Auswahl: • - (unspezifiziert) •...
  • Seite 45 Anlernen eines ENTRY Eingabetyps (Tastatur):  Rufen Sie für den Zylinder, zu dem Sie eine Tastatur anlernen möchten, mit einem Doppelklick auf die Zeile oder über die Taste wieder die Schlosskonfiguration auf. Wählen Sie den Reiter Eingabetyp aus Abb. 85: Einheitensuche ...
  • Seite 46 Weitere Reiter werden im Fenster Schlosskonfiguration aktiv: Zusätzliche Optionen • Power Options Sollte die Energieoption des secuENTRY angehakt sein, so erhöht sich die Lebensdauer der batteriebetriebenen Einheit, die Funkreichweite des Knaufes sinkt. Bei Schließanlagen sollten alle Einheiten mit der gleichen Energieoption ausgestattet sein.
  • Seite 47: Datenübertragung

    Bei Auswahl der Tresorschloss-Option erscheint die Bereitschaft zur Codeeingabe entsprechend der eingegebenen Verzögerungszeit verzögert. Diese Funktion ist nur für Tresore mit Bluetooth Funktionseinheit verwendbar. Einstellungsoptionen (für secuENTRY Relay Einheiten) • Auswahl der secuENTRY Relay Timer • Schaltzeit der ENTRY Relay Eingabetyp • Einheiten hinzufügen Manuelles Anlernen eines neuen Eingabetyps •...
  • Seite 48: Übertragung Der Daten

    Zusätzlich haben Sie hier die Möglichkeit den Administratorcode zu ändern. Für alle Datenübertragungsfunktionen ist die Eingabe des Administratorcodes notwendig. Dieser ist bei den Einheiten der secuENTRY FINGERPRINT und secuENTRY PINCODE werksseitig auf 123456 voreingestellt. Die Einheiten secuENTRY BASIC haben den Administratorcode auf dem Zettel mit dem QR-Code.
  • Seite 49 Schlosses eintragen, da sonst die Daten zwar übertragen, aber nicht vom Schloss übernommen werden. Der Administratorcode des Schlosses ist bei den Einheiten der secuENTRY FINGERPRINT und secuENTRY PINCODE werksseitig auf 123456 voreingestellt. Die Einheiten secuENTRY BASIC haben den Administratorcode auf dem Zettel mit dem QR-Code.
  • Seite 50 Abb. 91: Export Datenbank  Wählen Sie Exportieren. Bei der ersten Programmierung eines neuen Schlosses müssen Sie nun zunächst einen neuen Administratorcode festlegen, beschrieben in Kapitel 3.5.2. Änderung des Administratorcodes. Die Daten werden anschließend in gezippter Form im festgelegten Export Ordner hinterlegt bzw.
  • Seite 51 Abb. 93: Einheitenauswahl  Wählen Sie das zu programmierende Schloss aus. Abb. 94: Einheitenauswahl Hier können Sie • die Historie auslesen • den Zylinder programmieren • die Tastatur programmieren  Programmieren Sie den Zylinder indem Sie Programmieren Lock Schlossbezeichnung drücken. Die Übertragung der Daten startet.
  • Seite 52: Änderung Des Administratorcodes

     Programmieren Sie die Tastatur indem Sie zunächst die Tastatur über die On- Taste aufwecken.  Warten Sie, bis die Tastatur sich wieder abschaltet (die Beleuchtung des Displays erlischt).  Drücken Sie erst danach Programmieren Keypad Schlossbezeichnung Achtung: Für diesen Vorgang haben Sie ein Zeitfenster von 40 Sekunden. Der Hintergrund dieser Maßnahme besteht darin den Stromverbrauch der Einheiten so gering wie möglich zu halten und somit die Batterielebensdauer erheblich zu steigern.
  • Seite 53: Historie

    Abb. 98: Admin. Codeeingabe  Wählen Sie Änderung und bestätigen Sie das Exportergebnis mit OK Wenn alle Pop-up Fenster geschlossen sind, wird das Exportergebnis angezeigt. Abb. 99: Exportergebnis Historie Über den Menüpunkt Schlossverwaltung kann die aktuelle Historie eines Schlosses angezeigt werden. Beim Anwählen des Untermenüs Historie öffnet sich folgendes Fenster: Abb.
  • Seite 54: Zeitmanagement

    Permanentöffnungsfunktion aktiviert ist, ist der Zutritt ohne Identifikation möglich. • Ein Relay Timer ist ein Timer speziell für die Steuereinheit (STE) secuENTRY Relay, welche als Schaltteil für elektrische Geräte wie z.B. einen Garagentorantrieb fungiert und diesen entsprechend den eingestellten Zeiten schaltet.
  • Seite 55: User Timer

    Abb. 101: User Timer Setup Es kann eine Aufstellung der unterschiedlichen Zutritts- bzw. Zugriffsbereiche mit den zuzuweisenden Tagen und Zeitbereichen vorgenommen werden. Diese Zutritts- bzw. Zugriffsbereiche werden dann unter User Timer den jeweiligen Timern zugewiesen. Jede Zutritts- bzw. Zugriffsberechtigung kann durch einen Klick in die Spalte Tag bzw. Zeitbereich festgelegt werden.
  • Seite 56: Permanent Timer Setup

    Abb. 102: User Timer Über den Button Timer + könne Sie weitere Timer der Liste hinzufügen. Diesen Timern werden dann die im Setup definierten Zeiträume zugewiesen, in denen sie aktiv sind. Hierfür wird der Aktivierungshaken gesetzt. Zusätzlich können die ersten 8 Zeitbereiche für Gastkarten angewendet werden. Dieser Punkt wird unter dem Menüpunkt Gastkarteneinstellungen detailliert besprochen.
  • Seite 57: Permanent Timer

    Montag – Freitag Anfang: 22:00 Ende: 23:59 Montag – Freitag Anfang: 00:00 Ende: 06:00 Benutzer bzw. Gruppen die entsprechend den Timern zugewiesen werden, sind in diesen Zeiträumen zutrittsberechtigt. Beim Anwählen des User Timer Setups öffnet sich folgendes Fenster: Abb. 103: Permanent Timer Setup Es kann eine Aufstellung der unterschiedlichen Zutritts- bzw.
  • Seite 58: Entry Relay Timer Setup

    Abb. 104: Permanent Timer Über den Button Timer hinzufügen werden Timer hinzugefügt, die durch Auswahl von Zeiträumen unterschiedlich programmiert werden können. Zum Aktivieren dieser Zeiträume wird der Aktivierungshaken durch Anwahl des freien Feldes gesetzt. Sobald ein Timereintrag in der Liste existiert, werden weitere Buttons in der unteren Leiste aktiv, mit denen Timer umbenannt, gelöscht und nach Beendigung gespeichert werden können.
  • Seite 59 Abb. 105: ENTRY Relay Timer Setup Es kann eine Aufstellung der unterschiedlichen Schaltzeiten mit den zuzuweisenden Tagen und Zeitbereichen vorgenommen werden. Diese Schaltzeiten werden dann unter Relay Timer den jeweiligen Timern zugewiesen. Jede Schaltzeit kann durch einen Doppelklick in die Spalte Tag bzw. Zeitbereich festgelegt werden.
  • Seite 60: Entry Relay Timer

    3.7.6 ENTRY Relay Timer Die unter ENTRY Relay Timer Setup eingerichteten Zeiträume werden hier den jeweiligen Timern zugeordnet. Beim Anwählen öffnet sich folgendes Fenster in dem alle Zeitbereiche aufgeführt werden: Abb. 106: ENTRY Relay Timer Über den Button Timer + werden Timer hinzugefügt, die durch Auswahl von Zeiträumen unterschiedlich programmiert werden können.
  • Seite 61: Kalendermanagement

    Kalendermanagement Hier werden Feiertags- und Urlaubskalender angelegt. Dabei kann entweder ein einzelner Tag oder ein Zeitraum ausgewählt werden. Es wird unterschieden zwischen permanenten, also jährlich wiederkehrenden, und Einzelfeiertagen, die sich jährlich ändern. An den programmierten Feiertagen/Urlaubstagen wird das Schloss für die Benutzer gesperrt, die einer Timer-Funktion unterliegen.
  • Seite 62: Permanentfeiertage

    Abb. 108: Kalender Sobald ein Eintrag in der Liste existiert, werden weitere Button in der unteren Leiste aktiv, mit denen Einträge gelöscht und nach Beendigung gespeichert werden können. Abgelaufene Feiertage werden in der Liste nicht mehr angezeigt, über den Schalter Endende Feiertage können diese aber wieder sichtbar gemacht werden.
  • Seite 63 Abb. 110: Kalender Sobald ein Eintrag in der Liste existiert, werden weitere Button in der unteren Leiste aktiv, mit denen Einträge gelöscht und nach Beendigung gespeichert werden können. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit über die Schaltfläche Daten im CSV Format zu drucken. BURG-WÄCHTER KG ...
  • Seite 64: Betrieb Der Schlösser Im Gastkartenmodus Für Hotel- Und Objektanwendungen

    4 Betrieb der Schlösser im Gastkartenmodus für Hotel- und Objektanwendungen Die Hotelfunktion Gastcode und Transponder ist nur bei Zylindern der secuENTRY pro- Serie aktiv. Bei den Passiv-Transpondern werden zwei Arten unterschieden: die Benutzerkarte bzw. der Benutzerchip und die Gastkarte bzw. der Gastchip.
  • Seite 65 Es erscheint folgendes Fenster: Abb. 111: ENTRY Setup Software Über die Symbole auf der linken Seite haben Sie folgende Einstellmöglichkeiten: Symbol a) Hierüber können Sie eine manuelle Einstellung der USB-Ports vornehmen. Bei Auslieferung ist die automatische USB-Porterkennung aktiviert. Symbol b): Hierüber können Sie verschieden Sprachen auswählen.
  • Seite 66: Umstellung Secuentry Pro Zylinder Auf Die Anwendung Entry Hotel Code

    4.1.1 Umstellung secuENTRY pro Zylinder auf die Anwendung ENTRY HOTEL Code Zur Umstellung des secuENTRY pro Zylinders auf die jeweilige ENTRY HOTEL Code Anwendung gehen Sie bitte wie folgt vor: • Geben Sie die Seriennummer des zu programmierenden Zylinders in die Software ein.
  • Seite 67: Umstellung Secuentry Pro Zylinder Auf Die Anwendung Secuentry Pro/ + Gastkarten Hotel

    Sie sich die Seriennummer über die Tastatur des jeweiligen Zylinders anzeigen lassen. Genaueres hierzu erfahren Sie unter der Rubrik Tastatur anlernen. • Stellen Sie nun entsprechend auf secuENTRY pro / + Gastkarten Hotel um • Geben Sie den Administratorcode ein und drücken Sie auf Programmieren Abb.
  • Seite 68: Umstellung Secuentry Pro Zylinder Auf Die Anwendung Secuentry Pro/ + Gastkarten Objekt

    Zeit erlischt automatisch die Gültigkeit des Zutritts. Nach erfolgter Initialisierung können Sie nun die ENTRY Software System starten. 4.1.4 Umstellung secuENTRY pro Zylinder auf die Anwendung secuENTRY pro/ + Gastkarten Objekt Zur Umstellung des secuENTRY pro Zylinders auf die Gastkarten Objektanwendung gehen Sie bitte wie folgt vor: •...
  • Seite 69: Gastkarteneinstellungen

    • Geben Sie den Administratorcode ein und drücken Sie auf Programmieren Abb. 116: Initialisierung Zylinder Bei der Objektanwendung wird automatisch das Feld für die Hotel Parameter inaktiv. Außerdem werden die Türen automatisch bei der Zuweisung als optionale Eingänge ausgewiesen. Gastkarteneinstellungen Diese Funktion benötigen Sie nur, wenn Sie zeitlich begrenzte (Passiv-) Transponder nutzen.
  • Seite 70 Abb. 117: Gastkarteneinstellungen Hier werden folgende Grundeinstellungen vorgenommen: • Beginn/Ende der Zutrittszeit • Offset • Modus (Objekt- bzw. Hotel-Modus) Insgesamt ist die Einstellung von vier verschiedenen Offsets möglich. Über die Offsets können Abweichungen zu den oben angegeben Zutrittszeiten vorgegeben werden. Somit können Transponder aktiv über die Start- bzw. Endzeit hinaus eine verlängerte und/oder eine verkürzte Zutrittsberechtigung erhalten.
  • Seite 71 • In der Spalte Start/Ende auswählen, ob die Start- oder die Endzeit durch den Offset verändert werden soll. • In der Spalte Offset die gewünschte Abweichung einstellen. Durch Doppelklick in der Reihe Offset, kann eine Bezeichnung für den Offset eingegeben werden. Abb.
  • Seite 72: Gastkartenprogrammierung

    Gastkarten. Zum Programmieren benötigen Sie die secuENTRY Enrolment Unit, die über ein USB Kabel mit Ihrem Rechner verbunden sein muss. Die secuENTRY Enrolment Unit dient als Lesegerät für die Transponder. Bei einer Benutzerkarte handelt es sich um einen Transponder, der wie z.B. ein Pincode zum Öffnen von Schlössern benutzt wird.
  • Seite 73 Rechteck. Zusätzlich wird der Button Kartenprogrammierung aktiv. Wählen sie die Zutrittszeit und das Zutrittsdatum aus und drücken Sie Kartenprogrammierung, nachdem Sie die zu programmierende Karte auf den Lesebereich der secuENTRY Enrolment Unit gelegt haben. Der hier eingestellte Zeitbereich gilt für alle in diesem System verwalteten Türen.
  • Seite 74 Wählen sie die Zutrittszeit und das Zutrittsdatum aus und drücken Sie Kartenprogrammierung, nachdem Sie die zu programmierende Karte auf den Lesebereich der secuENTRY Enrolment Unit gelegt haben. Sollten mehrere Zimmer programmiert werden, muss ein Zimmer durch das ausgefüllte Rechteck als Hauptzimmer definiert werden, anderenfalls ist keine Kartenprogrammierung möglich.
  • Seite 75: Einrichten Einer Besuchergruppe

    Abb. 122: Gastkartenprogrammierung Beispiel 2 Achtung: Alle Türen, die mit der Gastkarte zutrittsberechtigt sind, unterliegen den unter Timer zugewiesenen Zutrittsberechtigungen. Türen, die eine andere Zutrittsberechtigung haben sollen, aber auch auf der Transponderkarte hinterlegt sind, müssen in dem Menü Einstellung Schlösser unter Einstellungen Timer auf inaktiv gesetzt werden, d.h.
  • Seite 76 Abb. 123: Programmierung der Gastkarte Sie sehen also eine Auflistung aller über die Software angelernten Schlösser. Diese können nun separat angewählt werden, so dass ein Zutritt in unterschiedliche Bereiche möglich ist. Abb. 124: Programmierung der Gastkarte Schlossauswahl In diesem Fall sollen die zu programmierenden Gastkarten für den Haupteingang und die Zimmer 1 und 2 zutrittsberechtigt sein.
  • Seite 77  Die Nummer der Besuchergruppe wird hochgezählt, gleichzeitig können Sie durch einen Doppelklick in das Feld Kommentare noch eigene Anmerkungen hinterlegen.  Zum Programmieren muss die secuENTRY ENROLMENT UNIT über ein USB Kabel am System angeschlossen sein und die Karte zum Programmieren auf dem Gerät aufliegen.
  • Seite 78: Hotel Modus

    Abb. 126: Zuweisung der Türen Für Gastkartenanwendungen müssen die entsprechenden Türen als optionale Eingänge ausgewählt werden. Hotel Modus Prinzipiell unterscheidet sich die Gastkartenverwaltung bei Objekten im Vergleich zu den Hotelanwendungen nur in wenigen Punkten. Diese sind: • Besuchergruppenzuweisung: In der Hotelanwendung nicht mehr möglich •...
  • Seite 79: Zuweisung Und Initialisierung Der Türen

    Zuweisung und Initialisierung der Türen Um alle Einstellungen für eine Gastkartenverwaltung im Hotelbereich vorzunehmen, müssen noch Einstellungen in der Schlossverwaltung im Untermenü Einstellung Schlösser vorgenommen werden. Hier wird eine weitere Spalte aktiv, in der eine Unterscheidung zwischen • Zimmernummer • optionalem Eingang vorgenommen werden muss.
  • Seite 80: Kartenverlust Bei Hotelanwendungen

    Abb. 128: Initialisierung für den Hotelmodus Bei Hotelanwendungen muss min. eine Zimmertür in der Spalte Türmodus ausgewählt sein. Kartenverlust bei Hotelanwendungen Wird eine Gastkarte im Hotel Modus verloren, müssen die Schlösser zu denen der Gast Zutritt hat, neu initialisiert werden. Dazu sind die jeweiligen Schlösser anzuwählen und über den Rechtsklick zu initialisieren.
  • Seite 81 BURG-WÄCHTER KG Altenhofer Weg 15 58300 Wetter Germany info@burg.biz www.burg.biz Irrtum und Änderungen vorbehalten. – Mistakes and changes reserved. BURG-WÄCHTER KG  Altenhofer Weg 15  58300 Wetter  Germany Seite I BA ENTRY Software System_de-2016-10-10_kfs...

Diese Anleitung auch für:

Secuentry 7000 proSecuentry 7100 pro

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