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Manueller Start; Stoppschaltung; Schallplattenabwurf; Abwurfwippe - Dual 1237 Serviceanleitung

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Inhaltsverzeichnis
Fig.
14
Kurzschließer
Kurzschließer
Zur
Vermeidung von
Störgeräuschen
während
dem
automatischen
Auf-
und
Absetzen
des
Tonarmes
ist
das
Gerät
mit
einem Kurz-
schließer ausgerüstet.
Die
Steuerung
der
Schaltfedern
für
beide
Kanäle
erfolgt
durch das
Kurvenrad.
lm
Ruhezustand
des
Gerätes
ist
der
Kurzschluß
der
Tonabnehmerleitungen
aufge-
hoben.
Justagepunkt
ln
Nullstellung
des Kurvenrades soll zwischen
Kontaktfedern
(F)
und
Kurzschlußleisten
(L)
ein
Kontaktabstand von
ca.
0,5
mm
vorhanden
sein.
Erforderlichenfalls
Kurzschlußleisten
biegen.
Kontaktfeder mit
geeignetem
Pf
legemittel
einsprühen.
Fig.
15
Manueller
Start
Die
mit
dem Schaltarm
(176)
verbundene
Klinke (171)
rastet
beim
Einwärtsschwenken
des
Tonarmes
von
Hand an
der
in
der
Platine
montierten Vierkantplatte ein und hält den
Schaltarm
in dieser Stellung.
Durch den Schaltarm (176)
wird
der
Netzschalter
(138)
betätigr
und damit der
Motor
(132) und
Plattenteller
(l6)
in
Drehuno
versetzt.
Nach
Erreichen
der
Auslaufrille der
gespielten
Schallplatte
er-
folgt
die
Rückführung
des
Tonarmes
und
Abschaltung
des
Gerätes
selbsttätig. Wird
dagegen
der Tonarm
vor
Beendigung
des
Spieles
von der Schallplatte
abgehoben und
von
Hand
zur
Stütze
geführt, löst der
Bolzen
des Segmentes
(216)
die
Rastung
der
Klinke
(171
)
so,
daß
der Schaltarm in
seine Ausgangsstellung zu-
rückgebracht
wird.
Dadurch unterbricht
der
Netzschalter
die
Stromzuf
u
hr.
Stoppschaltung
Bei
Betätigen
des
Schalthebels in Stellung
"stop" wird
der Start-
schieber
(35)
f
rei, der
mittels
der Zugfeder
(34)
in
Richtung
Kur-
venrad
gezogen
wird.
Dadurch
wird
der Abstellhebel
in
den
Be-
reich
des
Mitnehmers am Plattentellerritzel
gebracht
und damit
das
Kurvenrad
(157)
angetrieben.
Der
Umlenkhebel
bleibt
in
seiner
Stoppsteliung.
Schallplattenabwurf
Für
das Stapeln
und
Abwerfen
der
Schallplatten sind
je
nach
Mittelloch-Durchmesser (7 oder
38
mm)
die
Wechselachse
AW
3
oder die
Abwurfsäule AS
12 vorgesehen.
Eingeleitet
wird
der Abwurfvorgang durch die
Drehung
des
Kur-
venrades
(157),
dessen
Abwurfkurve
(AK)
die
Abwurfwippe
(AW) und den Wechselbozen
i'16-7J
steuert (Fig.
1B)-
Die
dabei
entstehende Abwärtsbewegung
löst
dann
über
die
Wechselachse
oder
Abwurfsäule
den Abwurf
einEr Schallplatte
aus.
Abstell- und
Wechselvorgang
Die
Einleitung
des Wechselvorganges nach
Abspielen einer
Schall
platte und
die
Endausschaltung nach Abtasten
der
letzten Platte
eines Stapels werden
durch
den
Mitnehmer
{M)
des
Plattenteller-
ritzels
(PR) und den
Abstellhebel
(A)
hervorgerufen.
Der
Abstellhebel
(A) wird
dabei
durch
die
Bewegung
des
Ton-
armes
beim
Abspielvorgang
mit
Hilfe der
Abstellschiene
(179)
proportional
der
Rillensteigung an
den Mitnehmer
herangeführt.
Der
exzentrische Mitnehmer
drängt den
Abstellhebel
(A)
bei
jeder
Umdrehung zurück,
solange
der
Vorschub
des Tonarmes
nur eine
Rillenbreite
beträgt
(Fig.
1
5 a).
Erst
die Auslaufrille
mit
ihrer
größeren Steigung
führt
den
Ab-
stellhebel
(A) mit
größerem
Hub an
den Mitnehmer heran.
so
daß
der Abstellhebel
erfaßt
und mitgenommen
wird.
Das Kurvenrad
(i 57)
wird
dadurch
aus
der
O-Stellung
in
Eingriff
mit dem
Ritzel
des
Plattentellers gebracht
(Fig.
15
b).
Endabstellung
Die
Funktionen
Endabstellung
und
Wechselvorgang
sind
durch
die
Stellung
des
Umlenkhebels
bedingt.
Der
Umlenkhebel
(U)
wird
nach
jedem
Startvorgang
oder
Plattenabwurf
vom
Haupt-
hebel
(238)
in
die
Stoppstellung gebracht
(längeres Ende
des
Umlenkhebels
zur
Kurvenradmitte) (Fig.
18).
Beim
nachfolgenden Plattenabwurf
wird
der
Umlenkhebel
(U)
von der
Abwurfwippe umgelenkt
(Startstellung),
so daß
der
Tonarm
nach
Abwurf
der Platte einschwenken und
auf
diese
auf-
setzen
kann.
lst
nun
keine
Schallplatte
mehr
auf der
Achse,
bleibt
diese
in
lhrer
Bewegung
nach unten verriegelt und die Ab-
wurfwippe
kann
den
Umlenkhebel
nicht
umschalten, er
bleibt
in
seiner
Stoppstellung
und bewirkt,
daß der
Tonarm
sich
auf
die
Stütze absenken
kann.
Beim
Einlaufen des Kurvenrades
(157)
in
die
Null-Stellung
kann
die
Rolle (177)
des
Schaltarmes
(176)
in
die am
Kurvenrad vor-
gesehene
Aussparung
einlaufen
und den
Netzschalter
(138)
be-
tät igen.
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