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Inhaltsverzeichnis
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Hochleistungs-Netzgeräteserie
High Efficiency Power Supply Series
PSI 8000 3U
3.3kW - 15kW
40V - 1500V
30A - 510A
PSI 8080-170 3U:
09 230 430
PSI 8080-340 3U:
09 230 431
PSI 8080-510 3U:
09 230 432
PSI 8160-170 3U:
09 230 433
PSI 8240-170 3U:
09 230 434
PSI 8500-30 3U:
09 230 435
PSI 8500-60 3U:
09 230 436
PSI 8500-90 3U:
09 230 437
PSI 81000-30 3U:
09 230 438
PSI 81500-30 3U:
09 230 439
PSI 8200-70 3U:
09 230 440
PSI 8200-140 3U:
09 230 441
PSI 8200-210 3U:
09 230 442
PSI 8400-70 3U:
09 230 443
PSI 8600-70 3U:
09 230 444
PSI 8040-170 3U:
09 230 445
PSI 8040-340 3U:
09 230 446
PSI 8040-510 3U:
09 230 447

Kapitel

Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Elektro-Automatik PSI 8080-170 3U

  • Seite 1 Hochleistungs-Netzgeräteserie High Efficiency Power Supply Series PSI 8000 3U 3.3kW - 15kW 40V - 1500V 30A - 510A PSI 8080-170 3U: 09 230 430 PSI 81500-30 3U: 09 230 439 PSI 8080-340 3U: 09 230 431 PSI 8200-70 3U: 09 230 440...
  • Seite 3: Sicherheitshinweise

    Allgemeines Impressum Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Sicherheitshinweise Helmholtzstrasse 31-33 • Das Gerät ist nur mit der angegebenen Netzspannung zu 41747 Viersen betreiben! Germany • Keine mechanischen Teile, insbesondere aus Metall, durch die Lüftungsschlitze in das Gerät einführen! Telefon: 02162 / 37850 • Die Verwendung von Flüssigkeiten aller Art in der Nähe...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    6.15.6 Anzeige während des Funktionsablaufs ........................22 6.15.7 Steuern des Funktionsmanagers ..........................23 7. Gerätekonfiguration .................................24 Betriebsparameter definieren ............................25 Voreinstellung von Sollwertsätzen ...........................25 Einstellgrenzen ................................26 Bedieneinheit konfigurieren .............................26 © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Display einstellen................................27 Irrtümer und Änderungen vorbehalten Überwachung ..................................27 7.6.1 Spannungsüberwachung ............................27 7.6.2 Stromüberwachung..............................28...
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis Seite 8. Verhalten bei ..................................31 Einschalten mit dem Netzschalter ...........................31 Ausschalten mit dem Netzschalter ..........................31 Umschalten auf Fernsteuerung (Remote) ........................31 Überspannung .................................31 Übertemperatur ................................31 Spannungs-, Strom- und Leistungsregelung ........................31 Fernfühlungsbetrieb.................................32 Netzüber-/Netzunterspannung ............................32 Anschluß verschiedener Lasttypen ..........................32 9. Digitale Schnittstellen ................................33 Allgemeines ..................................33 Schnittstellenkarten konfigurieren ...........................33 10.
  • Seite 6: Über Das Gerät

    Bereich 3: 1:00m bis 59:59min Bereich 4: 1:00h bis 99:59h Genauigkeit: Bereich 1: Bereich 2: 10ms © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Bereich 3: Irrtümer und Änderungen vorbehalten Bereich 4: 1 min Bedienungsanleitung Stand: 22.03.2011 PSI 8000 3U Serie...
  • Seite 7: Gerätespezifische Daten

    Über das Gerät Gerätespezifische Daten PSI 8040-170 3U PSI 8080-170 3U PSI 8200-70 3U PSI 8500-30 3U PSI 8040-340 3U Netzeingang Eingangsspannungsbereich 340…460V 340…460V 340…460V 340…460V 340…460V Eingangsspannungsbereich opt. Benötigte Phasen L1, L2, PE L1, L2, PE L1, L2, PE...
  • Seite 8 Überspannungskategorie Schutzklasse Verschmutzungsgrad <2000m Betriebshöhe Reihenschaltung 600V max. Reihenschaltungsspannung Master-Slave nein Parallelschaltung © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG max. Parallelschaltungsspannung unbegrenzt Irrtümer und Änderungen vorbehalten ja, über Sharebus Master-Slave Analoge Programmierung 0…5V oder 0…10V, umschaltbar Eingangsbereich Genauigkeit ≤ 0.2%...
  • Seite 9 Über das Gerät PSI 8500-60 3U PSI 81000-30 3U PSI 8080-510 3U PSI 8200-210 3U PSI 8240-170 3U Netzeingang Eingangsspannungsbereich 340…460V 340…460V 340…460V 340…460V 340…460V Eingangsspannungsbereich opt. 588…796V+MP 588…796V+MP 588…796V+MP Benötigte Phasen L1, L2, L3, PE L1, L2, L3, PE L1, L2, L3, PE L1, L2, L3, PE L1, L2, L3, PE...
  • Seite 10 EMV-Normen Überspannungskategorie Schutzklasse Verschmutzungsgrad Betriebshöhe <2000m Reihenschaltung 600V max. Reihenschaltungsspannung nein Master-Slave © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Parallelschaltung Irrtümer und Änderungen vorbehalten unbegrenzt max. Parallelschaltungsspannung Master-Slave ja, über Sharebus Analoge Programmierung Eingangsbereich 0…5V oder 0…10V, umschaltbar Genauigkeit ≤ 0.2%...
  • Seite 11: Gerätebeschreibung

    Über das Gerät Gerätebeschreibung Ansichten Bedienungsanleitung Stand: 22.03.2011 PSI 8000 3U Serie...
  • Seite 12 Über das Gerät © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Bedienungsanleitung Stand: 22.03.2011 PSI 8000 3U Serie...
  • Seite 13 Über das Gerät Bild 5 Bedienungsanleitung Stand: 22.03.2011 PSI 8000 3U Serie...
  • Seite 14: Lieferumfang

    überprüfen. Sollten Beschädigungen oder technische Fehler erkennbar sein, darf das Gerät nicht angeschlossen werden. Außerdem sollte unverzüglich der Händler verständigt © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG werden, der das Gerät geliefert hat. Irrtümer und Änderungen vorbehalten Netzanschluß (Einzelgerät) Das Gerät benötigt zwei (bei 3,3kW &...
  • Seite 15: Netzsicherungen

    Über das Gerät Bild 6. Netzanschluß 3.3kW/5kW Bild 7. Netzanschluß 6.6kW/10kW/15kW Bei den 6.6kW/10kW-Modellen sieht das anders aus. Hier wird Bei Lastzuleitungen bis 1,5m und durchschnittlichen Umge- Phase L1, siehe Tabelle, bereits durch ein Gerät mit max. 28A bungstemperaturen (bis 50°C) empfehlen wir: belastet.
  • Seite 16: Erdung Des Ausganges

    (–) des Verbrauchers angeschlossen werden. Ansonsten können beide Systeme beschädigt werden. Weitere Informationen über den Fernfühlungbetrieb siehe Ab- schnitt „8.7. Fernfühlungsbetrieb“. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Bedienungsanleitung Stand: 22.03.2011 PSI 8000 3U Serie...
  • Seite 17: Bedienung

    Über das Gerät Bedienung  Sollwert der Spannung Die Anzeige Vorgabe der gewünschten Spannung am Ausgang (linker Bild 8 zeigt eine Übersicht über die Aufteilung der grafischen Drehknopf). Der Wert kann grob (siehe Abschnitt 6.6 für Schritt- Anzeige. Das Display stellt im Normalbetrieb die Ist- und weiten) oder fein (immer letzte Nachkommastelle) eingestellt Sollwerte für Spannung (oben links), Strom (oben rechts) und werden.
  • Seite 18: Einschalten Des Ausgangs

    Sollwert wird wieder Einschaltbereitschaft des Ausgangs an. Nach Freigabe des eingeblendet. blockierenden Eingangs schaltet der Leistungsausgang ein. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Hinweis: die Einstellung des Innenwiderstandssollwertes  Irrtümer und Änderungen vorbehalten Im Display wird der Zustand des Ausgangs mit angezeigt.
  • Seite 19: Schrittweiten Bei Sollwerteinstellung

    Über das Gerät Auswählen und Stellen von vordefinierten Sollwerten Bedienort wechseln  Im Menü Preset List (siehe „7.2. Voreinstellung von Soll- Der Benutzer kann über die Bedientaste den Zugriff wertsätzen“) ist eine Tabelle mit bis zu 4 frei definierbaren einer Kommunikationsschnittstelle oder des analogen Interfaces Sollwertsätzen hinterlegt.
  • Seite 20: Parameterseiten

    Unterspannungschwelle wurde unterschritten I> def. def. def. Überstromschwelle wurde überschritten I< © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG def. def. def. Unterstromschwelle wurde unterschritten Irrtümer und Änderungen vorbehalten U def. def. def. Soll-Ist-Vergleichsfehler bei einem positiven Spannungssprung U...
  • Seite 21: Bedienung Des Gerätes

    Bedienung des Gerätes 6.15 Der Funktionsmanager Sequenzpunkt = Eine Sequenz hat insgesamt 10 Sequen- zpunkte. Die Sequenzpunkte werden nacheinander von Se- Der Funktionsmanager dient zur Erstellung von Funktions- quenzpunkt 0 bis Sequenzpunkt 9 vom Funktionsgenerator abläufen, die zur automatisierten Ansteuerung des Gerätes angefahren.
  • Seite 22: Der Funktionsaufbau

    Sequence control +  Function mode : U/I/P {U/I/R}  Statusanzeige des Funktionsablaufs Anzeige der Betriebsart des Netzteils © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Die verbleibenden Wiederholungen des Funktionsablaufs (1)  Irrtümer und Änderungen vorbehalten Seq. cycles {1..254, ∞ } Grundeinstellung: und der Sequenz (2), sowie die Sequenz (2/_) und der momen- tan aktive Sequenzpunkt (_/5) werden dargestellt.
  • Seite 23: Steuern Des Funktionsmanagers

    Bedienung des Gerätes Beispiel für Simulation im OFF-Zustand: 15:05 m  Es wird die abgearbeitete Zeit seit dem Start des Funktionsablaufs angezeigt. Nach einem Stopp wird die STEP Zeit angehalten. Über die oder Taste wird der Funktionsablauf fortgeführt. Die Zeit läuft danach weiter. ...
  • Seite 24: Gerätekonfiguration

    Step response  Save profile  General settings +  Load profile + © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG  Unterhalb des Menüpunktes General settings können die Irrtümer und Änderungen vorbehalten  Betriebsart, die Anzeige und die Bedienmöglichkeiten verändert Load profile from user profile = {1..4, default}...
  • Seite 25: Betriebsparameter Definieren

    Bedienung des Gerätes Betriebsparameter definieren  Im Display wird während des U/I/R-Betriebs der Eingriff des Innenwiderstandsreglers angezeigt.  Setup operation mode + Der Innenwiderstand Ri wird in der Betriebsanzeige anstatt soll des eingestellten Leistung P angezeigt. Der Istwert der Lei- Die Art der Sollwerteinstellung, die Betriebsart des Gerätes, soll stung wird aber weiterhin angezeigt.
  • Seite 26: Einstellgrenzen

    Sperrfunktion Über die Bediensperre können ein versehentliches Verstellen von Sollwerten oder die Bedienung blockiert werden. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Hinweis: diese Einstellung ist nur temporär wirksam. Sie wird Irrtümer und Änderungen vorbehalten zurückgesetzt (=disable), wenn das Gerät wieder eingeschaltet wird oder aus einem Netzausfall hochfährt.
  • Seite 27: Display Einstellen

    Bedienung des Gerätes Signaltöne Überwachung  Key sound Grundeinstellung:  Supervision + = YES ein kurzer Beep-Ton signalisiert einenTasten- druck  Über die Parameterseite Supervision können Sie die Überwachung der Ausgangsspannung, des Ausgangsstromes = NO kein Signal bei Tastendruck und der Ausgangsleistung konfigurieren. Zusätzlich können Sie eine Sprungfunktion überwachen.
  • Seite 28: Stromüberwachung

    =100ms  Tu< Grundeinstellung: 100ms die Unterstrommeldung unterdrückt. = { 0…99:59h} © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG  I< Alarm: Unterstrom Sobald die Spannung die Unterspannungsgrenze unterschritten Irrtümer und Änderungen vorbehalten Die Meldung schaltet den Leistungsausgang ab. Ein Alarm ...
  • Seite 29: Sollwertsprünge Überwachen

    Bedienung des Gerätes Überstrom überwachen 7.6.3 Sollwertsprünge überwachen  Step response +  Über die Parameterseite Step response werden die Über- wachungskreise für den dynamischen und statischen Vergleich des Sollwertes mit dem Istwert eingestellt.  Step response Grundeinstellung: U→Uo Us→Uo Überwachung der Abweichung des Spannungsollwertes vom Istwert Is→Io...
  • Seite 30: Grundeinstellung Wiederherstellen

     Reset configuration +  Are you sure ? Grundeinstellung: = YES Alle Einstellungen werden zurückgesetzt. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG = NO Die Einstellungen bleiben unverändert. Irrtümer und Änderungen vorbehalten Bedienungsanleitung Stand: 22.03.2011 PSI 8000 3U Serie...
  • Seite 31: Verhalten Bei

    Bedienung des Gerätes Verhalten bei ... Übertemperatur Überhöhte Umgebungstemperatur >50°C ist unbedingt zu Einschalten mit dem Netzschalter vermeiden! Der Netzschalter befindet sich auf der Vorderseite. Nach dem Sobald ein Übertemperaturfehler (OT) durch interne Über- Einschalten zeigt das Gerät in der Anzeige das Herstellerlogo, hitzung eines oder mehrerer Leistungsteile auftritt, erscheint den Herstellernamen, sowie den Gerätetyp und einen eventuel- der Statustext „OT“...
  • Seite 32: Fernfühlungsbetrieb

    Ausgangsrestwelligkeit oder andere, uner- wünschte Effekte bewirken. Ohmsche Lasten verhalten sich dagegen nahezu neutral. Das Verhalten der Lasten ist daher stets im Betriebskonzept der Anwendung zu berücksichtigen. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Bild 10. Verdrahtung Fernfühlung Bedienungsanleitung Stand: 22.03.2011...
  • Seite 33: Digitale Schnittstellen

    Bedienung des Gerätes Digitale Schnittstellen 10. Analoge Schnittstelle Allgemeines 10.1 Allgemeines Das Netzgerät unterstützt verschiedene Schnittstellenkarten. Die fest eingebaute, 15polige analoge Schnittstelle (AS) befin- Alle, mit Ausnahme der Profibuskarte, sind bis 2000V galvanisch det sich auf der Rückseite des Gerätes und bietet unter Anderem getrennt.
  • Seite 34: Beispiel-Anwendungen

    Spannungsquelle die Sollwerte vorgeben (Beispiel 2). oder Fernsteuerung mit verstellbarer Leistung Wie bei der Fernsteuerung von Strom und Spannung, zus. mit einstellbarer Maximalleistung. Bild 12 © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Bedienungsanleitung Stand: 22.03.2011 PSI 8000 3U Serie...
  • Seite 35: Pinspezifikation

    Bedienung des Gerätes 10.4 Pinspezifikation Pin Name Typ* Bezeichnung Pegel Elektrische Eigenschaften 0…10V bzw. 0...5 V ent- VSEL Sollwert Spannung sprechen 0..100% von U Genauigkeit < 0,2% Nenn 0…10V bzw. 0...5 V ent- Eingangsimpedanz R >100k CSEL Sollwert Strom sprechen 0..100% von I Nenn Genauigkeit <...
  • Seite 36: Sonstiges

    600V Gesamtspannung. Betrachtet man die Potentiale der DC-Minuspole der Einzelge- räte, dann wäre das dritte Gerät gegenüber dem ersten bei voller © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Ausgangsspannung aller bereits um 400V angehoben. Das ist Irrtümer und Änderungen vorbehalten nicht zulässig! Daher müßte das erste oder zweite Gerät span-...
  • Seite 37 Bedienung des Gerätes Bild 13. Parallelschaltung im Sharebus-Betrieb Bild 14. Reihenschaltung Bedienungsanleitung Stand: 22.03.2011 PSI 8000 3U Serie...
  • Seite 38: Vernetzung

    Bei GPIB besteht lediglich die Beschränkung auf max. 15 Geräte am Bus. Bild 15. CAN-Vernetzungsbeispiel, gilt auch für GPIB oder Profibus © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Bild 16. USB- oder RS232-Vernetzung, auch Ethernet Bedienungsanleitung Stand: 22.03.2011...
  • Seite 39: Ersatzableitstrommessung Nach Din Vde 0701

    Bedienung des Gerätes 11.5 Ersatzableitstrommessung nach DIN VDE 0701 11.6 Firmwareaktualisierung Die nach DIN VDE 0701-1 durchgeführte Ersatzableitstrom- Eine Firmwareaktualisierung sollte nur vorgenommen werden, messung führt unter Umständen zu Ergebnissen, die außerhalb wenn nachweislich Fehler in einer bestimmten Version der der Norm liegen.
  • Seite 78 EA-Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Entwicklung - Produktion - Vertrieb Helmholtzstraße 31-33 41747 Viersen Germany Telefon: 02162 / 37 85-0 Telefax: 02162 / 16 230 ea1974@elektroautomatik.de www.elektroautomatik.de...

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