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PSI 9080-200
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Elektro-Automatik PSI 9080-200 Bedienungsanleitung
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Inhalt
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltsverzeichnis
Deutsch
Sicherheitshinweise
Inhaltsverzeichnis
Über das Gerät
Leistungsbeschreibung
Technische Daten
Bedien- und Anzeigeeinheit
Gerätespezifische Daten
Frontansicht Version ZH
Frontansicht Standardgerät
Gerätebeschreibung
Rückansicht
Bedieneinheit (Mensch-Maschine-Interface MMI)
Verwendete Symbolik
Kurzübersicht über die Anzeigeelemente
Lieferumfang
Temperaturabschaltung
Sichtprüfung
Installation
Ausführung
Netzanschluss / Erdung
Demontage
Handhabung / Frontgriffe
Kühlung
Vorwort/Warnhinweis
Allgemeines zur Bedienung
Slots für Erweiterungskarten
Bedienung Ausführlich Erklärt
Gerät Einschalten
Einschalten des Ausgangs
Sollwerte Einstellen
Bedienung des Gerätes
Tastenfeld Umschalten
Bedieneinheit Sperren
Bedienort Wechseln
Umschalten in den Funktionsmanager
Umschalten ins Menü
Parameterseiten
Beschreibung
Alarme, Warnungen und Meldungen
Quittieren von Alarmen und Warnungen
Der Funktionsmanager
Funktionsablauf Konfigurieren
Der Funktionsaufbau
Sequenzen Festlegen
Sequenzbezogene Parameter
Festlegung der Sequenzpunkte
Anzeige während des Funktionsablaufs
Steuern des Funktionsmanagers
Irrtümer und Änderungen Vorbehalten
2006, Elektro-Automatik Gmbh & Co. KG
Gerätekonfiguration
Betriebsparameter Definieren
Voreinstellung von Sollwertsätzen
Einstellgrenzen
Bedieneinheit Konfigurieren
Control Panel
Alarme Konfigurieren
Display Einstellen
Überwachung
Spannungsüberwachung
Stromüberwachung
Sollwertsprünge Überwachen
Grundeinstellung Wiederherstellen
Freischaltung der U/I/R Betriebsart
Sperren der Geräte-Konfiguration
Parallel- und Reihenschaltung
Reihenschaltung
Parallelschaltung (Share-Bus-Betrieb)
Schnittstellenkarten
Allgemeines
Schnittstellenkarten Konfigurieren
System Link Mode
Hilfsmittel für die Kommunikation
Anhang
Beispielkonfigurationen für Verlinkte Netzgeräte
Beschreibung der KFZ-Startoption (ZH)
Einleitung
Safety Instructions
English
Verfügbare Sprachen
DE
EN
Verfügbare Sprachen
DEUTSCH, seite 1
ENGLISH, page 37
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Labornetzgeräteserie
Laboratory Power Supply Series
PSI 9000
80V / 300V
50A / 200A
6000W
PSI 9080-200:
PSI 9080-200 ZH:
PSI 9300-50:
15 200 771
15 200 779
15 200 774
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Deutsch
4
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Inhaltszusammenfassung für Elektro-Automatik PSI 9080-200
Seite 1
Labornetzgeräteserie Laboratory Power Supply Series PSI 9000 80V / 300V 50A / 200A 6000W PSI 9080-200: 15 200 771 PSI 9080-200 ZH: 15 200 779 PSI 9300-50: 15 200 774...
Seite 3: Sicherheitshinweise
ESD –Vorschrif- ten beachtet werden. • nur im ausgeschalteten Zustand dürfen die Schnittstellen aus den Einschüben herausgenommen oder bestückt werden. Eine Öffnung des Gerätes ist nicht erforderlich. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 4: Inhaltsverzeichnis
6.12.1 Funktionsablauf konfigurieren 6.12.2 Der Funktionsaufbau 6.12. Sequenzen festlegen 6.12.4 Sequenzbezogene Parameter 6.12.5 Festlegung der Sequenzpunkte 6.12.6 Anzeige während des Funktionsablaufs © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG 6.12.7 Steuern des Funktionsmanagers Irrtümer und Änderungen vorbehalten 7. Gerätekonfiguration 7.1 Betriebsparameter definieren Voreinstellung von Sollwertsätzen Einstellgrenzen 7.4 Bedieneinheit konfigurieren...
Seite 5
7.10 Parallel- und Reihenschaltung 7.10.1 Reihenschaltung 7.10.2 Parallelschaltung (Share-Bus-Betrieb) 8. Schnittstellenkarten Allgemeines 8.2 Schnittstellenkarten konfigurieren System Link Mode Hilfsmittel für die Kommunikation 9. Anhang 2 9.1 Beispielkonfigurationen für verlinkte Netzgeräte Beschreibung der KFZ-Startoption (ZH) © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 6: Über Das Gerät
Steckkarte GPIB (IF-G1), nachrüstbar * Bereich 2: 10ms bis 59,99s • Innenwiderstandsregelung, freischaltbar Bereich : 1:00m bis 59:59min © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Bereich 4: 1:00h bis 99:59h Irrtümer und Änderungen vorbehalten Genauigkeit: Bereich 1: Bereich 2: 10ms...
Seite 7: Gerätespezifische Daten
Bauteilalterung zu berücksichtigen ** Gilt für Geräte mit Option „ZH“ Alle Einzelwerte, wie z.B. die Stabilität, die eine Toleranz darstellen, sind typische Werte, können in Einzelfällen also auch überschritten werden © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 8: Gerätebeschreibung
Über das Gerät 3. Gerätebeschreibung 3.1 Frontansicht Standardgerät 3.2 Frontansicht Version ZH © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 9: Rückansicht
1. (+) Sense 2. (+) DC-Ausgang (Nur für Sense! Kein Lastanschluss!) . (-) DC-Ausgang (Nur für Sense! Kein Lastanschluss!) 4. (-) Sense 5. Share-Bus 6. AGND Share-Bus 7. Reihenschaltung © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 10: Bedieneinheit (Mensch-Maschine-Interface Mmi)
Über das Gerät 3.4 Bedieneinheit (Mensch-Maschine-Interface MMI) Die Elemente des grafischen Displays im Einzelnen: © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 11: Verwendete Symbolik
Sollwert wird dann invertiert dargestellt und Sie können einen anderen Sollwert für die Leistung vorgeben. Der Zustand des Leistungsausganges wird im rechten un- teren Displaybereich angezeigt. {ON,OFF} Zustand des Leistungsausganges © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 12: Allgemeines Zur Bedienung
5.5 Anschluss Sense (Fernfühlung) genden Umbausatz kann die Mechanik leicht für einen 19“- Soll der Spannungsabfall auf den Lastleitungen (max. 1,1 © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Einbau umgerüstet werden. Irrtümer und Änderungen vorbehalten V pro Leitung) vom Gerät zum Verbraucher mit in den Re- gelkreis einbezogen werden, kann die Spannung direkt am Verbraucher erfasst werden.
Seite 13: Slots Für Erweiterungskarten
Sollwert verworfen und der momentan eingestellte Sollwert wird wieder eingeblendet. Ausgangs angezeigt. Über die OFF-Taste wird der Leistungsausgang ausgeschaltet. Im Display wird der Zustand des Ausgangs angezeigt. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 14: Bedienung Des Gerätes
Fernbetrieb nicht möglich ist oder dass in den Fernbetrieb gewechselt werden darf. Der Benutzer kann über die Bedientaste den Zugriff einer Kommunikationsschnittstelle oder des © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG analogen Interfaces erlauben. Dies schaltet den local Irrtümer und Änderungen vorbehalten Modus aus.
Seite 15: Parameterseiten
Slaves sind nicht mit dem Master verbunden (System Link Mode) Slave ist offline (System Link Mode) Power On = OFF Power On = restore OT disappear = OFF OT disappear = auto ON def. = definierbar © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 16: Quittieren Von Alarmen Und Warnungen
99:99h eingestellt werden. Die Zeitangabe 0 ms kann nur nach 2ms abgearbeitet werden, da intern in 2ms- Schritten Sollwerte gesetzt werden. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Zusätzlich können die in den Profilen eingestellten Über- Irrtümer und Änderungen vorbehalten wachungskreise während des Funktionsablaufs genutzt...
Seite 17: Funktionsablauf Konfigurieren
Er wird n-mal wiederholt Leistungsbegrenzung und des Innenwiderstandes (bei frei- geschaltetem U/I/R Betrieb) und die Sequenzpunkte können = ∞ Er wird unendlich oft wiederholt in den Parameterfenstern eingestellt werden. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 18: Sequenzbezogene Parameter
80V und 50A, aber mit der Zeit, die für Sequenzpunkt 0 festgelegt wurde, beispielsweise 500ms. Nach dieser Zeit stellen sich die Werte von Sequenzpunkt 0 ein. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
Seite 19
Beispiel für Simulation im OFF-Zustand: Über die GO-Taste können Sie nach dem Anhalten den Funktionsablauf fortsetzen. Sie können aber auch zum Start des Funktions- ablaufs über die NEW-Taste zurückkehren © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 20: Gerätekonfiguration
Load profile from user profile = {1..4, default} Unterhalb des Menüpunktes General settings können © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG die Betriebsart, die Anzeige und die Bedienmöglichkeiten Das aktuelle Profil wird durch das ausgewählte Profil er- Irrtümer und Änderungen vorbehalten verändert werden. setzt. ...
Seite 21: Betriebsparameter Definieren
Accept set value = from preset list kann in der Anzeige zwischen den Sollwertsätzen gewech- selt werden. Sie können so z.B. zwischen den vorgegeben Sollwerten hin und her springen. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 22: Einstellgrenzen
Die Bedieneinheit (Tasten und Drehim- pulsgeber) wird, mit der Ausnahme der OFF-Taste, gesperrt = enable Die Bedieneinheit wird komplett gesperrt © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten = disable keine Sperrfunktion Über die Bediensperre können ein versehentliches Verstellen von Sollwerten oder die Bedienung blockiert werden.
Seite 23: Display Einstellen
Überwachungsfehler wird als Warnung angez. = Alarm Überwachungsfehler wird als Alarm angezeigt Die Auslöseparameter der Reaktion auf die Sprungantwort (wenn die überwachten Werte über oder unterschritten wer- den) werden bei Step response konfiguriert. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 24: Spannungsüberwachung
Ablauf der Ansprechzeit Tu< U> Grundeinstellung: nenn Unterspannung gemeldet. Die Meldung entfällt, sobald für = { U<… U © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten den Zeitraum der Rückfallzeit Tu< die Unterspannungs- ...
Seite 25: Stromüberwachung
Nach dem Einschalten des Leistungsausgangs wird für T =100ms die Unterstrommeldung unterdrückt. Das analoge Interface (IF-A1, optional) kann einen Un- terstrom oder Überstrom über einen digitalen Ausgang melden. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 26: Sollwertsprünge Überwachen
Sie alle Einstellungen über- schreiben wollen. Achtung: F alls eine Sperre für die Gerätekonfiguration gesetzt wurde, wird diese aufgehoben und überschrieben! Reset configuration + © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Are you sure ? Grundeinstellung: Irrtümer und Änderungen vorbehalten =YES Alle Einstellungen werden zurückgesetzt.
Seite 27: Freischaltung Der U/I/R Betriebsart
Senseanschlüsse beschaltet, wie beim Einzelgerät beschrie- ben. Spannungssollwerte und Stromsollwerte sollten an den Slave-Geräten voll aufgedreht sein, damit nicht ein einzelnes Gerät zu früh in die Begrenzung geht. Siehe auch nächste Seite. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 28
Pluspol des einen und Minuspol des anderen Gerätes entweder am Plus- oder Minuspol geerdet wird! Auch hier kann nur ein PSI 9000 Gerät in der Reihenschaltung arbeiten. Bild zeigt Einphasengeräte © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
Seite 29: Parallelschaltung (Share-Bus-Betrieb)
Achtung! Es dürfen nur Geräte gleichen Typs zu- steuert die anderen Geräte an, damit eine symmetrische sammen geschaltet werden. Verteilung des Stromes erreicht wird. Beispielkonfiguration für eine Parallelschaltung mit drei Geräten: Bild zeigt Einphasengeräte © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 30: Schnittstellenkarten
Da die Karten unterschiedliche Einstellungsparameter erfordern, werden diese in den jeweiligen Bedienungs-an- leitungen zu den Schnittstellenkarten erläutert. Bitte sehen Sie dort nach. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG 8.3 System Link Mode Irrtümer und Änderungen vorbehalten Ohne die zusätzliche Schnittstelle SIO2 (nur befindlich auf den Schnittstellkarten IF-R1 und IF-U1) zeigt jedes Gerät Die Konfiguration der SIO2-Schnittstelle erfolgt über das...
Seite 31: Hilfsmittel Für Die Kommunikation
Alarmcodes ausgeben (Alarmmanagement) • Benutzertext festlegen • Funktionsmanager setzen und steuern und Funktionsablauf konfigurieren • Benutzerprofil ins Gerät laden/speichern und auslesen • Überwachung konfigurieren (Profile) • Einstellgrenzen setzen (Profile) Das sind nur die wichtigsten Funktionen. Mit den Benutzer- profilen können weitere Einstellungen bearbeitet werden. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 32: Anhang
Beispiel 1: Drei Geräte sind vernetzt über CAN, der PC steuert über RS22 Beispiel 2: Drei Geräte sind vernetzt über CAN, der PC steuert über USB © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
Seite 33
Bedienung des Gerätes Beispiel : Drei Geräte werden von einem PC über USB gesteuert Beispiel 4: Drei Geräte werden von einem PC über CAN gesteuert und sind vernetzt © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Seite 34: Beschreibung Der Kfz-Startoption (Zh)
Fernsteuersignal am Signalstecker (Kurzschlußkontakt an Pin und 4 oder ein 5V-Signal an Pin 1 und 2) an der Front angetriggert. Pinbelegung (Abbildung kann abweichen): © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
Seite 35
Die Sequenzpunkte können individuell angepaßt werden bzw. weitere Sequenzen parametriert werden. Der Kurvenver- lauf kann in einem Durchlauf, mehrfach oder schrittweise abgefahren werden. Sequenz abfahren: STEP ,dann entweder schrittweise mit oder komplett mit © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
Diese Anleitung auch für:
Psi 9080-200 zh
Psi 9300-50
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