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Labornetzgeräteserie
Laboratory Power Supply Series
PSI 9000
80V / 300V
50A / 200A
6000W
PSI 9080-200:
PSI 9080-200 ZH:
PSI 9300-50:
15 200 771
15 200 779
15 200 774

Kapitel

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Inhaltszusammenfassung für Elektro-Automatik PSI 9080-200

  • Seite 1 Labornetzgeräteserie Laboratory Power Supply Series PSI 9000 80V / 300V 50A / 200A 6000W PSI 9080-200: 15 200 771 PSI 9080-200 ZH: 15 200 779 PSI 9300-50: 15 200 774...
  • Seite 3: Sicherheitshinweise

    ESD –Vorschrif- ten beachtet werden. • nur im ausgeschalteten Zustand dürfen die Schnittstellen aus den Einschüben herausgenommen oder bestückt werden. Eine Öffnung des Gerätes ist nicht erforderlich. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    6.12.1 Funktionsablauf konfigurieren 6.12.2 Der Funktionsaufbau 6.12. Sequenzen festlegen 6.12.4 Sequenzbezogene Parameter 6.12.5 Festlegung der Sequenzpunkte 6.12.6 Anzeige während des Funktionsablaufs © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG 6.12.7 Steuern des Funktionsmanagers Irrtümer und Änderungen vorbehalten 7. Gerätekonfiguration 7.1 Betriebsparameter definieren Voreinstellung von Sollwertsätzen Einstellgrenzen 7.4 Bedieneinheit konfigurieren...
  • Seite 5 7.10 Parallel- und Reihenschaltung 7.10.1 Reihenschaltung 7.10.2 Parallelschaltung (Share-Bus-Betrieb) 8. Schnittstellenkarten Allgemeines 8.2 Schnittstellenkarten konfigurieren System Link Mode Hilfsmittel für die Kommunikation 9. Anhang 2 9.1 Beispielkonfigurationen für verlinkte Netzgeräte Beschreibung der KFZ-Startoption (ZH) © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 6: Über Das Gerät

    Steckkarte GPIB (IF-G1), nachrüstbar * Bereich 2: 10ms bis 59,99s • Innenwiderstandsregelung, freischaltbar Bereich : 1:00m bis 59:59min © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Bereich 4: 1:00h bis 99:59h Irrtümer und Änderungen vorbehalten Genauigkeit: Bereich 1: Bereich 2: 10ms...
  • Seite 7: Gerätespezifische Daten

    Bauteilalterung zu berücksichtigen ** Gilt für Geräte mit Option „ZH“ Alle Einzelwerte, wie z.B. die Stabilität, die eine Toleranz darstellen, sind typische Werte, können in Einzelfällen also auch überschritten werden © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 8: Gerätebeschreibung

    Über das Gerät 3. Gerätebeschreibung 3.1 Frontansicht Standardgerät 3.2 Frontansicht Version ZH © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 9: Rückansicht

    1. (+) Sense 2. (+) DC-Ausgang (Nur für Sense! Kein Lastanschluss!) . (-) DC-Ausgang (Nur für Sense! Kein Lastanschluss!) 4. (-) Sense 5. Share-Bus 6. AGND Share-Bus 7. Reihenschaltung © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 10: Bedieneinheit (Mensch-Maschine-Interface Mmi)

    Über das Gerät 3.4 Bedieneinheit (Mensch-Maschine-Interface MMI) Die Elemente des grafischen Displays im Einzelnen: © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 11: Verwendete Symbolik

    Sollwert wird dann invertiert dargestellt und Sie können einen anderen Sollwert für die Leistung vorgeben. Der Zustand des Leistungsausganges wird im rechten un- teren Displaybereich angezeigt.  {ON,OFF} Zustand des Leistungsausganges © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 12: Allgemeines Zur Bedienung

    5.5 Anschluss Sense (Fernfühlung) genden Umbausatz kann die Mechanik leicht für einen 19“- Soll der Spannungsabfall auf den Lastleitungen (max. 1,1 © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Einbau umgerüstet werden. Irrtümer und Änderungen vorbehalten V pro Leitung) vom Gerät zum Verbraucher mit in den Re- gelkreis einbezogen werden, kann die Spannung direkt am Verbraucher erfasst werden.
  • Seite 13: Slots Für Erweiterungskarten

    Sollwert verworfen und der momentan eingestellte Sollwert  wird wieder eingeblendet. Ausgangs angezeigt. Über die OFF-Taste wird der Leistungsausgang ausgeschaltet. Im Display wird der Zustand des Ausgangs  angezeigt. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 14: Bedienung Des Gerätes

    Fernbetrieb nicht möglich ist oder dass in den Fernbetrieb gewechselt werden darf. Der Benutzer kann über die Bedientaste den Zugriff einer Kommunikationsschnittstelle oder des © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG  analogen Interfaces erlauben. Dies schaltet den local Irrtümer und Änderungen vorbehalten Modus aus.
  • Seite 15: Parameterseiten

    Slaves sind nicht mit dem Master verbunden (System Link Mode)  Slave ist offline (System Link Mode)  Power On = OFF Power On = restore OT disappear = OFF OT disappear = auto ON def. = definierbar © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 16: Quittieren Von Alarmen Und Warnungen

    99:99h eingestellt werden. Die Zeitangabe 0 ms kann nur nach 2ms abgearbeitet werden, da intern in 2ms- Schritten Sollwerte gesetzt werden. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Zusätzlich können die in den Profilen eingestellten Über- Irrtümer und Änderungen vorbehalten wachungskreise während des Funktionsablaufs genutzt...
  • Seite 17: Funktionsablauf Konfigurieren

    Er wird n-mal wiederholt Leistungsbegrenzung und des Innenwiderstandes (bei frei- geschaltetem U/I/R Betrieb) und die Sequenzpunkte können = ∞ Er wird unendlich oft wiederholt in den Parameterfenstern eingestellt werden. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 18: Sequenzbezogene Parameter

    80V und 50A, aber mit der Zeit, die für Sequenzpunkt 0 festgelegt wurde, beispielsweise 500ms. Nach dieser Zeit stellen sich die Werte von Sequenzpunkt 0 ein. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 19 Beispiel für Simulation im OFF-Zustand: Über die GO-Taste können Sie nach dem Anhalten den Funktionsablauf fortsetzen. Sie können aber auch zum Start des Funktions- ablaufs über die NEW-Taste zurückkehren © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 20: Gerätekonfiguration

     Load profile from user profile = {1..4, default}  Unterhalb des Menüpunktes General settings können © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG die Betriebsart, die Anzeige und die Bedienmöglichkeiten Das aktuelle Profil wird durch das ausgewählte Profil er- Irrtümer und Änderungen vorbehalten verändert werden. setzt. ...
  • Seite 21: Betriebsparameter Definieren

    Accept set value = from preset list kann in der Anzeige zwischen den Sollwertsätzen gewech- selt werden. Sie können so z.B. zwischen den vorgegeben Sollwerten hin und her springen. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 22: Einstellgrenzen

    Die Bedieneinheit (Tasten und Drehim- pulsgeber) wird, mit der Ausnahme der OFF-Taste, gesperrt = enable Die Bedieneinheit wird komplett gesperrt © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten = disable keine Sperrfunktion Über die Bediensperre können ein versehentliches Verstellen von Sollwerten oder die Bedienung blockiert werden.
  • Seite 23: Display Einstellen

    Überwachungsfehler wird als Warnung angez. = Alarm Überwachungsfehler wird als Alarm angezeigt Die Auslöseparameter der Reaktion auf die Sprungantwort (wenn die überwachten Werte über oder unterschritten wer-  den) werden bei Step response konfiguriert. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 24: Spannungsüberwachung

    Ablauf der Ansprechzeit Tu< U> Grundeinstellung: nenn Unterspannung gemeldet. Die Meldung entfällt, sobald für = { U<… U © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten  den Zeitraum der Rückfallzeit Tu< die Unterspannungs- ...
  • Seite 25: Stromüberwachung

    Nach dem Einschalten des Leistungsausgangs wird für T =100ms die Unterstrommeldung unterdrückt. Das analoge Interface (IF-A1, optional) kann einen Un- terstrom oder Überstrom über einen digitalen Ausgang melden. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 26: Sollwertsprünge Überwachen

    Sie alle Einstellungen über- schreiben wollen. Achtung: F alls eine Sperre für die Gerätekonfiguration gesetzt wurde, wird diese aufgehoben und überschrieben!  Reset configuration + © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG  Are you sure ? Grundeinstellung: Irrtümer und Änderungen vorbehalten =YES Alle Einstellungen werden zurückgesetzt.
  • Seite 27: Freischaltung Der U/I/R Betriebsart

    Senseanschlüsse beschaltet, wie beim Einzelgerät beschrie- ben. Spannungssollwerte und Stromsollwerte sollten an den Slave-Geräten voll aufgedreht sein, damit nicht ein einzelnes Gerät zu früh in die Begrenzung geht. Siehe auch nächste Seite. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 28 Pluspol des einen und Minuspol des anderen Gerätes entweder am Plus- oder Minuspol geerdet wird! Auch hier kann nur ein PSI 9000 Gerät in der Reihenschaltung arbeiten. Bild zeigt Einphasengeräte © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 29: Parallelschaltung (Share-Bus-Betrieb)

    Achtung! Es dürfen nur Geräte gleichen Typs zu- steuert die anderen Geräte an, damit eine symmetrische sammen geschaltet werden. Verteilung des Stromes erreicht wird. Beispielkonfiguration für eine Parallelschaltung mit drei Geräten: Bild zeigt Einphasengeräte © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 30: Schnittstellenkarten

    Da die Karten unterschiedliche Einstellungsparameter erfordern, werden diese in den jeweiligen Bedienungs-an- leitungen zu den Schnittstellenkarten erläutert. Bitte sehen Sie dort nach. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG 8.3 System Link Mode Irrtümer und Änderungen vorbehalten Ohne die zusätzliche Schnittstelle SIO2 (nur befindlich auf den Schnittstellkarten IF-R1 und IF-U1) zeigt jedes Gerät Die Konfiguration der SIO2-Schnittstelle erfolgt über das...
  • Seite 31: Hilfsmittel Für Die Kommunikation

    Alarmcodes ausgeben (Alarmmanagement) • Benutzertext festlegen • Funktionsmanager setzen und steuern und Funktionsablauf konfigurieren • Benutzerprofil ins Gerät laden/speichern und auslesen • Überwachung konfigurieren (Profile) • Einstellgrenzen setzen (Profile) Das sind nur die wichtigsten Funktionen. Mit den Benutzer- profilen können weitere Einstellungen bearbeitet werden. © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 32: Anhang

    Beispiel 1: Drei Geräte sind vernetzt über CAN, der PC steuert über RS22 Beispiel 2: Drei Geräte sind vernetzt über CAN, der PC steuert über USB © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 33 Bedienung des Gerätes Beispiel : Drei Geräte werden von einem PC über USB gesteuert Beispiel 4: Drei Geräte werden von einem PC über CAN gesteuert und sind vernetzt © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 34: Beschreibung Der Kfz-Startoption (Zh)

    Fernsteuersignal am Signalstecker (Kurzschlußkontakt an Pin  und 4 oder ein 5V-Signal an Pin 1 und 2) an der Front angetriggert. Pinbelegung (Abbildung kann abweichen): © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 35 Die Sequenzpunkte können individuell angepaßt werden bzw. weitere Sequenzen parametriert werden. Der Kurvenver- lauf kann in einem Durchlauf, mehrfach oder schrittweise abgefahren werden. Sequenz abfahren: STEP ,dann entweder schrittweise mit oder komplett mit © 2007, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...

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