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PROLINE Filter-Control PLUS
BEDIENUNGSANLEITUNG
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Smartpond PROLINE Filter-Control PLUS

  • Seite 1 PROLINE Filter-Control PLUS BEDIENUNGSANLEITUNG...
  • Seite 2: Typenbezeichnung

    Smartpond Friedrichsfehnerstrasse 21 26188 Edewecht Hersteller: Tel.: +49 (0)4486 930027 Mail: info@smartpond-filter.de Wichtig: Bitte lesen Sie diese Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und bewahren Sie diese zum späteren Nachschlagen auf. Lesen Sie die Warn- und Sicherheitshinweise sorgfältig. Kontrollieren Sie Ihr System täglich.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Lieferumfang ............................7 Hinweis ..............................7 Anbringung und Befestigung ....................... 7 Die Smartpond© PLUS Steuerung als Bandfilter-Steuerung............. 10 Die Smartpond© PLUS Steuerung als Sensor-Steuerung ..............14 Inbetriebnahme Kurzanleitung Filter-Steuerung .................. 16 Inbetriebnahme Kurzanleitung Sensor-Regelung ................. 17 Bedienung.............................. 18 Display und Symbole ......................... 18 Tastenbeschreibung ..........................
  • Seite 4: Verwendete Symbole Und Signalwörter

    Warnung vor Gefahr durch elektrischen Schlag. Allgemeine Sicherheitshinweise © Die Smartpond PLUS Steuerung ist eine elektronische Mess- und Steuereinheit an die Sensoren und Aktoren angeschlossen werden können. Da es sich um ein elektronisches Produkt mit 230 V Netzspannung handelt, müssen die, wie bei allen Elektrogeräten üblichen, Voraussetzungen erfüllt sein.
  • Seite 5: Bestimmungsgemäße Verwendung

    PLUS Steuerung zur Ansteuerung von Smartpond Bandfilteranlagen. Das © integrierte WLAN-Modul erlaubt die Einbindung der Smartpond PLUS Steuerung in ein vorhandenes WLAN Netzwerk, so dass die Smartpond© PLUS Steuerung auch mit der hierzu © erhältlichen Software (Smartpond App) bedient werden kann.
  • Seite 6: Leistungsbeschreibung

    © oder informiert den Nutzer über die Smartpond App. © Des Weiteren kann die Smartpond© PLUS Steuerung als Smartpond Bandfilter-Steuerung genutzt werden. Bandfilter entfernen Schwebstoffpartikel aus Flüssigkeiten indem ein Filtergewebe von der Flüssigkeit durchströmt wird und Partikel am Filtergewebe haften bleiben (mechanische Feststoffabscheidung).
  • Seite 7: Inbetriebnahme

    Zur Befestigung der Smartpond© PLUS Steuerung ist eine Wandhalterung im Lieferumfang enthalten. Schrauben Sie die Wandlaschen mit den mitgelieferten Schrauben (3,0 x 10 mm) in die dafür vorgesehenen Löcher auf der Rückseite der Smartpond© PLUS Steuerung(Abbildung 1). Schrauben Sie anschließend die Smartpond© PLUS Steuerungan den...
  • Seite 8 Inbetriebnahme Abbildung 1: Maße der Bohrung zur Befestigung der Smartpond© PLUS Steuerung. Halten Sie um das Gerät einen Abstand von mindestens 15 cm frei.
  • Seite 9 Inbetriebnahme © Abbildung 3: Sensoren-Anschlüsse und Aktoren-Ausgänge der Smartpond PLUS. © Abbildung 2: Ansicht der Smartpond PLUS von unten.
  • Seite 10: Die Smartpond© Plus Steuerung Als Bandfilter-Steuerung

    NICHT AN. In den nächsten Schritten erfolgen die Verkabelung Ihrer Steuerung und die Inbetriebnahme. Die Smartpond© PLUS Steuerung als Bandfilter-Steuerung Wenn die Smartpond© PLUS Steuerung als Filter-Steuerung verwendet werden soll, gehen Sie wie folgt vor: 1. Pegelsonde / Wasserstandsensor einbauen Der optimale Einsatzort für den Wasserstandssensor EPS oder die Pegelsonde PS...
  • Seite 11 Pegelsonde im Becken / Teich oder in der Vorkammer in Kombination mit dem Magnetventil M12 zu installieren. 5. System Start im Betriebsmodus: Filtersteuerung © Stellen Sie sicher, dass der Netzstecker der Smartpond PLUS Steuerung mit einer Steckdose © verbunden ist und schalten Sie die Smartpond PLUS Steuerung mit dem Ein/Aus-Schalter an.
  • Seite 12 Inbetriebnahme „Pegelsensor 3 m“ aus während bei der Verwendung der Einschraubpegelsensoren EPS „Pegelsensor 2,5 m“ ausgewählt werden muss. Geben Sie im Menü / Sensoren / Steckplatz 1 / Position den Ort des Sensors ein (Vorkammer oder Filter). Wiederholen Sie dies, falls Sie einen zweiten Sensor für die Filtersteuerung verwenden.
  • Seite 13 Inbetriebnahme Für einen optimalen Reinigungsbetrieb stellen Sie für die folgenden Filtertypen bitte folgende Werte ein: EBF PROLINE EBF PROLINE EBF PROLINE EBF PROLINE EBF PROLINE 1200 HF150 HF200 Spülwasserstand -35 cm -35 cm -35 cm -35 cm -35 cm Trockenlaufschutz -55 cm -55 cm -55 cm...
  • Seite 14: Die Smartpond© Plus Steuerung Als Sensor-Steuerung

    Die Verkabelung ist je nach Einsatzzweck unterschiedlich. Grundsätzlich sollten Sie wie folgt vorgehen: 1. Sensoren und Aktoren am Einsatzort befestigen. © 2. Kabel von den Sensoren zu der Smartpond PLUS Steuerung legen und die Stecker an den jeweiligen Steckdosen „SENSOR“ durch Einschrauben verbinden (vorher Schutzkappe entfernen).
  • Seite 15: Anwendungsbeispiel: Sauerstoff-Regelung

    Inbetriebnahme Anwendungsbeispiel: Sauerstoff-Regelung In diesem Beispiel wird der Sauerstoff-Sensor O2S an Steckplatz SENSOR 1 gesteckt. Ein stromlos geöffnetes Magnetventil (Typ: MVO-M7-SC) wird an den Aktoren-Steckplatz OUT 1 gesteckt („stromlos geöffnet“ wurde bewusst ausgewählt, damit im Falle eines Stromausfalls das Ventil geöffnet ist und somit die Sauerstoff-Versorgung gewährleistet ist.) Die gewünschte Sauerstoffkonzentration ist über 95% und wenn 100% Sättigung erreicht sind, soll die Sauerstoff-Zugabe gestoppt werden.
  • Seite 16: Inbetriebnahme Kurzanleitung Filter-Steuerung

    Inbetriebnahme Kurzanleitung Filter-Steuerung Inbetriebnahme Kurzanleitung Filter-Steuerung © 1. Befestigen Sie die Smartpond PLUS Steuerungan einem geschützten Ort. Montieren Sie die Einschraubpegelsonde entweder in der hinteren Filterkammer (Schwerkraft-betriebene Funktionsweise) oder Vorkammer des Filters (gepumpte Funktionsweise) und verbinden Sie das Kabel mit Steckplatz SENSOR 1.
  • Seite 17: Inbetriebnahme Kurzanleitung Sensor-Regelung

    Inbetriebnahme Kurzanleitung Sensor-Regelung Inbetriebnahme Kurzanleitung Sensor-Regelung © Befestigen Sie die Smartpond PLUS Steuerungan einem geschützten Ort. Befestigen Sie den gewünschten Sensor an seinem Ort und verbinden Sie das Kabel mit einem der SENSOR Steckplätze. © Schalten Sie die Smartpond PLUS Steuerungein.
  • Seite 18: Bedienung

    Bedienung Bedienung Display und Symbole Auf der Anzeigeeinheit (Display) werden dem Nutzer wichtige Informationen über Einstellungen, den aktuellen Betriebszustand und die in Echtzeit gemessenen Parameter angezeigt. In der obersten ersten Reihe im Display finden Sie verschiedene Aktionssymbole, die dem Nutzer einen schnellen Überblick über Abbildung 5: Das Display der AQUACULTURE|CONTROL.
  • Seite 19: Tastenbeschreibung

    Sie die Anzeige von Filterzustand zu den jeweiligen Sensoren der Steckplätze. Mit den Tasten  und  wechseln Sie zwischen der Anzeige der Sensoren und der Ausgänge. © Abbildung 6: Tastenfeld der Smartpond PLUS Steuerung. Pfeiltasten: Mit den Pfeiltasten können Sie sich im Menü bewegen. Um einen Menüauswahl zu öffnen, drücken Sie die OK Taste.
  • Seite 20 Bedienung HOME: Durch Drücken der Home-Taste gelangen Sie aus dem Menü heraus in die normale Ansicht. MENU: Durch Drücken der Menü-Taste öffent sich das Menü. Hier können Sie Ihre Einstellungen vornehmen. INFO: Durch betätigen der Info-Taste erscheinen die vergangenen Aktionen (History) inklusive Uhrzeit.
  • Seite 21: Das Menü

    Das Menü Tabelle 1: Erläuterungen zu den Einträgen der Historie. Kurzbezeichnung Beschreibung Handreinigung Reinigung durch Tastendruck ausgelöst System Start Einschalten der Steuerung Man. Pumpe aus Pumpe wurde durch Tastendruck ausgeschaltet Man. Pumpe ein Pumpe wurde durch Tastendruck eingeschaltet Pause deakt. Pause wurde deaktiviert (z.B.
  • Seite 22 Das Menü Filter Einstellungen Filter Modus Schwerkraft System Gepumptes System Betriebsart Deaktivieren Automatikbetrieb Zeitbetrieb Hochdruckreiniger Extras Deaktivieren Dynamic|Mode Eco|Mode Deckelsch. TF Deckelsch. EBF Trockenlaufs. aus Trockenl. gepumpt Wasserstände Spülwasserstand Ueberlaufschutz (nur bei gepumpt) Trochenlaufschutz Reinigungsparameter Reinigungsdauer Vorreinigungsdauer Nachreinigungsdauer Reinigungspause Zwangsreinigung Intensivreinigung Intervall Dauer...
  • Seite 23 Das Menü Sensoren Sensor 1 (Beispiel Sauerstoff Sensor O2S) Sensor kalibrieren O2 % a. s. 0% a.s. 100% a.s. Werkseinstellungen Temperatur Kalibrationspunkt 1 Kalibrationspunkt 2 Info Infos an SENECT Alarm Schwellen Untere Schwelle Obere Schwelle Hysterese Untere Schwelle °C Obere Schwelle°C Hysterese °C Alarm Ein / Aus Steckplatz Name...
  • Seite 24 Das Menü Ausgänge Steckplatz 1 Funktion Filter Motor Sprühpumpe Kreislauf Pumpe Sensor Regelung Futterautomat Zeitbetrieb Dauer An UVC Lampe Alarm Zusatzfunktion Alarm Kopplung Aktor Kopplung Zeitsteuerung Regelungszeit Startzeit Stoppzeit Alarm Verhalten Ausgang ausschalten Ausgang einschalten Ausgang Koppelung Steckplatz Modus Sensor Regelung Modus Regelungsparameter Sensor Steckplatz...
  • Seite 25: Systemmenü

    Das Menü WLAN Information WLAN Konfiguration App Modus WLAN Menü WPS Modus Update starten Port Nummer DHCP Mode DHCP Mode IP Adresse Gateway Subnetmask WLAN zurücksetzen System Einstellungen Datum & Zeit Zeit Datum Auto. Zeit Sprache System Menü Alarm Alarm Erinnerung Alarm Pausieren Nachrichten Werkseinstellungen...
  • Seite 26 Das Menü  Betriebsart © Wollen Sie die Smartpond PLUS Steuerung nicht als Filter-Steuerung verwenden, wählen Sie hier „Deaktivieren“. © Verwenden Sie die Smartpond PLUS Steuerung jedoch zur Steuerung Ihres Enlosbandfilters, können Sie hier auswählen, ob die Reinigung durch Sensor-Messwerte (Automatikbetrieb) oder ausschließlich anhand einer Zeitsteuerung (Zeitbetrieb) ausgelöst wird.
  • Seite 27 Die Funktion Deckelschalter EBF unterscheidet sich von Deckelschalter TF darin, dass nur die UVC Lampe ausgeschaltet wird, aber der Filterbetrieb weiter geht. Wählen Sie diese Option, © wenn Sie einen Smartpond Endlosbandfilter betreiben.  Trockenlaufsch. aus Der Trockenlaufschutz – also die Abschaltung des Steckplatzes „Kreislaufpumpe“ bei zu geringem gemessenem Wasserstand –...
  • Seite 28 Schutz abgeschaltet. Es wird hierbei automatisch mehrfach versucht, das System wieder zu starten wobei der Wasserstand und dessen Veränderung genau ausgewertet werden. Wenn die Wasserstände wieder im normalen Bereich sind, wechselt die Smartpond© PLUS Steuerung selbstständig zurück in den Normalbetrieb.
  • Seite 29: Intervall

    Das Menü  Zwangsreinigung Die Zeit, bei welcher der Filter regelmäßig reinigen soll, auch wenn keine Verschmutzung durch den Sensor erkannt wurde, lässt sich mit der Zwangsreinigung einstellen. Geben Sie hier die Zeit an, nach welcher der Filter spätestens reinigen soll. ...
  • Seite 30: Sensoren Menü

    Das Menü erreicht, findet eine Zwangsreinigung statt) oder bei Erreichen einer festgelegten Anzahl von Reinigungen (Wartungsintervall) eine Alarmmeldung erhalten. Wählen Sie „Wartungsintervall“ aus und geben Sie eine Anzahl von Reinigungen an, bei welcher Sie eine Alarmmeldung wünschen. Sie können sich beispielsweise alle 20.000 Reinigungen benachrichtigen lassen, um eine Inspektion am Filter durchzuführen.
  • Seite 31  Steckplatz Name Sie können dem Sensor auch einen max. 8-stelligen Namen vergeben, der zum Beispiel in der © Smartpond App erscheint.  Nullpunkt ändern Wenn z.B. der Sensor zur Nachfüllung verwendet wird, aber das Becken oder Teich noch nicht voll sind und somit der Referenzwasserstand (Null) noch nicht erreicht ist, können Sie diesen...
  • Seite 32 In diesem Menüpunkt können Sie die Alarmierung auch deaktivieren.  Steckplatz Name Sie können dem Sensor auch einen max. 8-stelligen Namen vergeben, der zum Beispiel in der © Smartpond App erscheint.  Salinität Korrektur Da die Sauerstoff-Sättigungskonzentration vom Salzgehalt abhängig ist, bieten die ©...
  • Seite 33: Menü Ausgänge Und Steckdosen

    Menü Ausgänge und Steckdosen  Ausgänge / Steckdosen © Bei der Smartpond PLUS Steuerung können Sie den Aktoren-Ausgänge (OUT 1 bis OUT 6) sowie die drei Steckdosen (230 V OUT 1 bis 230 V OUT 3) frei mit einer Funktion belegen. Die Aktoren-Ausgänge OUT sind für den Anschluss von Niederspannungsverbrauchern mit max.
  • Seite 34 Das Menü und 4-20 mA ausgegeben, während die 24 V DC Ausgangsleitung den Frequenzumrichter ein- und ausschaltet.  Sprühpumpe Wird der Aktor als Sprühpumpe definiert, so ist der Aktor aktiv, wenn die Filter-Sprühpumpe angesteuert werden soll.  Kreislauf Pumpe Bei der Funktion Kreislauf Pumpe erfolgt die Ansteuerung nach der Regelung der Kreislaufpumpe.
  • Seite 35 Haben Sie für einen Ausgang die Funktion „Futterautomat“ gewählt können Sie hier die passenden Einstellungen vornehmen. Kurzanleitung: Futterautomat einstellen © Um einen Futterautomaten mit der Smartpond PLUS Steuerung zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Menü, Ausgang Futterautomat: Funktion: Futterautomat 2.
  • Seite 36 Das Menü Ausgänge Steckplatz 1 Funktion Futterautomat Regelungszeit Startzeit Stoppzeit Futterautomat Zusatzfunktion Tägliche Futtermenge Tägliche Steigerungsrate O2 Schutz Luftdruck T emperatur Schutz T emperatur Korrektur Bei Alarm aus Licht Stimulation Tägl. Futtermenge Tägl. Steigerungsrate Umweltab. Fütterung Sensor Steckplatz O2 Schutz Luftdruck Min.
  • Seite 37 Das Menü Zunächst sollte in der Regelungszeit festgelegt werden, in welchem (Tages-)Zeitfenster überhaupt gefüttert werden soll. Geben Sie hierzu die Start- und Stopp-Zeit an. Die jeweiligen Fütterungszeiten bestimmen Sie im Punkt Fütterungszeiten. Hier können Sie entweder in einem festgelegten Intervall (z.B. jede Stunde für je 15 s) füttern oder zu festgelegten Zeiten (z.B.
  • Seite 38 Das Menü 5. Temperatur Schutz Ähnlich verhält es sich mit der Temperatur. Hier können Sie auswählen, ob unter- und oberhalb zweier Temperaturwerten keine Fütterung erfolgen soll („Umweltabhängige Fütterung“). 6. Temperatur-Korrektur Wollen Sie die Futtermenge an die Wassertemperatur anpassen, so können Sie mit der Temperatur-Korrektur die automatische Anpassung einschalten.
  • Seite 39 Das Menü  Zeitbetrieb Die Einstellungen zur Zeitsteuerung können über drei verschiedene Methoden vorgenommen werden – entweder über fest definierten Zeiten (Timer-Tabelle), über gewählte zeitliche Abstände zwischen der Aktivierung (Intervall-Modus) oder in Abhängigkeit eines anderen zeitgesteuerten Ausgangs (z.B O vor der Fütterung zugeben). Zusätzlich ist es möglich, die Start- und Stoppzeit (Regelungszeit des Ausgangs) täglich zu verändern (Tageslicht Modus) um z.B.
  • Seite 40: Beschreibung Der Zusatzfunktionen

    Mit der Funktion „Alarm“ kann an den Aktoren Steckplatz eine Warnlampe (z.B. Warnlampe VIS-LED) angeschlossen werden. Auch eine Warnlampe inklusive akustischem Alarm ist direkt © von Smartpond erhältlich (Warnlampe VIS-LED-AK). Beschreibung der Zusatzfunktionen Mit diesem Menüpunkt kann man den Steckplatz mit einer zusätzlichen Funktion versehen. Je nach ausgewählter Funktion erscheint ein anderes Untermenü.
  • Seite 41: Beschreibung Der Weiteren Einstellungen Der Ausgänge

    Der Frequenzumrichter wird in diesem Falle dazu genutzt, um mit Wechselspannungsmotoren (z.B. 230 V AC oder 400 V AC) den vollen Funktionsumfang durch eine Regelung der Motorgeschwindigkeit zu erreichen. Passsende Frequenzumrichter für © Ihren Motor können Sie bei Smartpond anfragen. Beschreibung der weiteren Einstellungen der Ausgänge  Regelungszeit Mit der Regelungszeit geben Sie an, wann die Regelung aktiv ist.
  • Seite 42: Menü Wlan

    Ausgang aktiviert ist, angezeigt. In dem Menüpunkt „Stundenzähler“ können Sie diesen Wert auf 0 setzen. Menü WLAN  Info © Hier können Sie Informationen über die WLAN-Verbindung Ihrer Smartpond PLUS Steuerung einsehen. SSID: WLAN Netzwerk Namen Signal: Stärke der Verbindung (die Verbindungsstärke sollten in der Regel zwischen -20 dB (stark) und -70 dB (schwächer) liegen)
  • Seite 43 Smartphone / Tablet oder PC die WLAN Einstellungen bequem vornehmen zu können. 2. Wählen Sie auf Ihrem Smartphone oder Tablet in den WLAN Einstellungen das © Netzwerk „SENECT_AP“ aus. Damit sind Sie dann direkt mit der Smartpond PLUS Steuerung verbunden. ©...
  • Seite 44 ON) aus und betätigen Sie „Einstellungen an Steuerung übertragen“. Die Steuerung zeigt nun im Display „Daten empfangen. Verbinde mit Netzwerk“. Hiermit sind die © WLAN-Einstellungen auf die Smartpond PLUS Steuerung übertragen. 5. Kontrollieren Sie an dem WLAN Symbol links neben der Uhrzeit die Verbindung der ©...
  • Seite 45 1. DynDNS Konto aktivieren (z.B. bei MyFritz! Oder DynDNS.org registrieren und aktivieren) 2. Steuerung mit Port im Router freischalten (Port forwarding) © 3. Portnummer und DynDNS-Adresse der Steuerung über die Smartpond App mitteilen. Da dies je nach verwendetem Router unterschiedlich ist, wird dies hierbei nun exemplarisch für eine Fritz!Box beschrieben: DynDNS Kontos aktvieren und freischalten: 1.
  • Seite 46 Das Menü b. Anwendung: „Andere Anwendung“ auswählen c. Bezeichnung: Einen eigenen Namen wählen d. Schema: „http://“ e. Port: Port der Steuerung. Standardmäßig: 30000. Der Port kann in der Steuerung im Menüpunkt „WLAN  Port Nummer“ geändert werden. Port freigeben 5. Nun muss noch der Port der Freigabe geändert werden. Hierzu auf den „Portfreigaben“ klicken und anschließend auf „bearbeiten“...
  • Seite 47 Das Menü b. Entspricht die angezeigte IP-Adresse der IP-Adresse der Steuerung? Sind alle Einstellungen korrekt, speichern Sie die Einstellungen mit OK. DynDNS Adresse der Steuerung übermitteln Wenn Sie bereits die Steuerung mit der App verbunden haben, können Sie durch Klicken auf den Haken (links) die Verbindung unterbrechen und das Symbol „Einstellungen“...
  • Seite 48 Tragen Sie nun wie bereits in „DynDNS Adresse Ihres Zugangs ein. Diese finden Sie in den Einstellungen Ihrer Fritz!Box (siehe Abbildung 7). Bestätigen Sie dies mit „Steuerung hinzufügen“. © Überprüfen Sie nun in Ihrer Smartpond App die Verbindung – auch wenn Sie nicht mit Ihrem WLAN verbunden sind (z.B. über mobile Daten).  Update starten Erscheint das Update Symbol in der Aktionsleiste, steht ein neues Update für Ihre Steuerung...
  • Seite 49: Menü System Einstellungen

    Menü System Einstellungen  Datum & Uhrzeit In diesem Menüpunkt können Sie die Uhrzeit und das Datum auswählen. Die Smartpond© PLUS Steuerung besitzt einen internen Akku so dass auch bei einem Stromausfall die wichtigsten Daten gespeichert werden und die Uhr weiter läuft.
  • Seite 50: Erweiterungsmöglichkeiten Für Die Smartpond © Plus Steuerung

    Anschluss eines Magnetventils zur Wassernachspeisung Um den Wasserstand im Teich oder Becken konstant zu halten und somit auch Filter hydraulisch optimal zu betreiben, kann die Smartpond© PLUS Steuerung in Kombination mit einer Pegelsonde (PS-300-MA oder EPS-250-MA) im Teich / Becken / Vorkammer und eines...
  • Seite 51 Erweiterungsmöglichkeiten für die Smartpond© PLUS Steuerung Magnetventils M12 (MVW-M12-SC) verwendet werden. Schließen Sie hierzu die Pegelsonde an Steckplatz SENSOR 2 und das Magnetventil an Steckplatz OUT 2 an. Anschluss weiterer Pegelsonden Um die Ausfallsicherheit der Filteranlage zu erhöhen und Wasserstandänderungen des Systems mit zu berücksichtigen, empfehlen wir den Einsatz einer zweiten Pegelsonde /...
  • Seite 52: Troubleshooting: Was Tun Wenn

    Reinigung unterbrochen wird. Dies ist in der History (Taste INFO) durch den Eintrag „Antrieb Error“ erkennbar. Die Smartpond© PLUS Steuerung misst bei jeder Reinigung den Strom, der benötigt wird um den Filter-Motor zu betreiben. Ist dieser Strom zu hoch, unterbricht die Smartpond©...
  • Seite 53: Technische Daten

    230 V OUT 3 (Kreislaufpumpe) max. 900 W Leistungsaufnahme < 18 W Temperaturbereich 0°C bis +40°C Schutzart IP 54 2,5 GHz WLAN, Fernzugriff via Dynamic DNS, Datenübertragung Portweiterleitung und IPv4 Die Leistungsaufnahme bezieht sich auf den Energieverbrauch der Smartpond© PLUS Steuerung ohne angeschlossene Verbraucher.
  • Seite 54: Informationen Zur Sachgemäßen Entsorgung

    Entsorgen Sie das Produkt am Ende seiner Lebenszeit nicht im normalen Hausmüll. Erkundigen Sie sich über die Möglichkeiten einer fachgerechten Entsorgung. Alternativ hierzu übernimmt auch Smartpond, Friedrichsfehnerstrasse 21, 26188 Edewecht die Entsorgung. Hierfür können Sie Ihr Produkt an uns per Post schicken oder direkt bei uns vorbei bringen.

Diese Anleitung auch für:

Fc-pro-plus-300

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