Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
Monitor mit
ionenselektiver Elektrode
Betriebsanleitung
Modell EIL8231 für Fluorid
D
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für ABB EIL8231

  • Seite 1 Betriebsanleitung Monitor mit ionenselektiver Elektrode Modell EIL8231 für Fluorid...
  • Seite 2: Das Unternehmen

    Programm zur Entwicklung neuer Produkte und Ideen unter Verwendung der neuesten Technologien. NAMAS-Eichlabor 0255(B) eine zehn betriebenen Durchflußkalibrieranlagen und läßt erkennen, welchen Stellenwert Qualität und Genauigkeit Stonehouse, Großbritannien bei ABB haben. Bescheinigung Nr. 0255 Zeichenerklärung Hinweis. Warnung. Zusätzliche Hinweise und weitere Erklärungen. Weist auf mögliche Personenschäden hin. Informationen. Vorsicht.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS Kapitel Seite Kapitel Seite EINFÜRUNG ..............2 CALIBRATION ............28 Bescreibung ............2 Vorgehensweise bei der Kalibrierung ....28 Schulung ............2 WARTUNG ..............29 Lage und Funktion der Hauptkomponenten ..2 Chemie ............29 INSTALLATION ............3 8.1.1 Reagenzlösungen ......
  • Seite 4: Kapitel 1 Einfürung

    Mikroprozessor-Einheit Kabelverschraubung Anschlußkasten (hinter dem Gehäuse) Magnetventile (hinter dem Gehäuse) Ionenselektive Elektrode und Temperaturfühler Sensoren (Klappe entfernt) Druckverriegelung Gehäuseverschluß Klappe beheizbare Peristaltische Meßzelle Behälter mit Fälltank (hinter Pumpe Kalibrierlösung dem Gehäuse) mit Probeneinlauf und Abflußanschlüssen Abb. 1.1 Komponenten des Monitors...
  • Seite 5: Installation

    Proben- und Noteinläufen einzusetzen. Bereich 5 °C bis 40 °C liegen. 2.3 Montage – Abb. 2.1 2.5 Probenanschlüsse – Abb. 2.2 (nächste Seite) Der Monitor besitzt ein geformtes Kunststoffgehäuse, das auf Die Anschlüsse für die Einlauf- und Auslaufschläuche befinden einer flachen Metallplatte montiert ist. Zum Zugang kann das sich unten am Gehäuse.
  • Seite 6: Externe Elektrische Anschlüsse

    …2 INSTALLATION 2.6 Externe elektrische Anschlüsse – Abb. 2.3 Folgende Anschlüsse sind vorhanden: a) Netzeingang 115 V oder 240 V. Die Netzeingangsspannung Warnung. wird mit Hilfe des Spannungswahlschalters gewählt – siehe • Obwohl bestimmte Meßgeräte durch eine interne Abb. 2.3.
  • Seite 7: Relaiskontaktschutzund Störungsunter

    Hochfrequenzstörungen, ihrerseits Störungen Hersteller der Schaltvorrichtung. Meßgeräts und folglich falsche Meßwerte hervorrufen können. Bei Gleichstromanwendungen muß wie in Abb. 2.5B dargestellt Um HF-Störungen möglichst gering zu halten, ist eine eine Diode installiert werden. Für allgemeine Anwendungen ist Funkenlöschstrecke erforderlich, Wechselstrom- eine Diode vom Typ IN5406 (mit 600 V Spitzen-Rückspannung...
  • Seite 8: Einrichten

    …2 INSTALLATION Hinweis. Vor Fortfahren unbedingt sicherzustellen, daß alle Schalter auf der rechten Seite der Elektronikeinheit ausgeschaltet sind (siehe Abb. 2.3). a) Überzeugen Sie sich, daß alle elektrischen Verbindungen, Schläuche und Rohre korrekt angeschlossen sind. 0 bis 1mA 0 bis 10mA...
  • Seite 9: Flüssigkeitsaufbereitungsteil

    4 FLÜSSIGKEITSAUFBEREITUNGSTEIL 4.1 Funktionsweise – Abb. 4.1 Der Monitor verwendet eine fluoridionenselektive ABB-Elektrode in Verbindung mit einer Silber-Silber-Chlor-Referenzelektrode. Verbindungskabel Die Fühlerspitze der Fluoridelektrode besteht aus einem einzelnen Lanthanfluorid-Kristall, einem Ionenleiter, in dem sich Fluoridionen bewegen. Die Elektrode ist über ein geschirmtes Kabel mit der elektronischen Haupteinheit verbunden.
  • Seite 10: Allgemeiner Betrieb

    Durchflußzelle, die über eine Heizung verfügt, mit deren Hilfe Die Schalter für die Netzversorgung und die Pumpe/Heizung Temperaturdifferenzen zwischen Probe und Umgebungs- befinden sich zusammen mit einer Netzanzeige und einer temperatur eliminiert werden. Das Elektrodenpaar generiert Netzsicherung rechts vom Anschlußkasten – Siehe dazu Abb. Kontakt Probe nach Reaktion 2.3.
  • Seite 11: Bedienelemente An Der Frontplatte

    5 ELEKTRONIKTEIL 5.4 Bedienelemente an der Frontplatte – Abb. 5.2 Punktmatrixanzeige LEDs für Alarm 5-stellige Anzeige Die Programm-Bedienelemente bestehen aus 8 Drucktasten, mit 20 Zeichen und Status (Konzentration) die sich hinter einer Klapptür unter der Anzeige befinden und über eine mit Schraubenzieher zu betätigende Verriegelung zugängig sind.
  • Seite 12: Programmierung

    6 PROGRAMMIERUNG...
  • Seite 13: Normalbetrieb

    6 PROGRAMMIERUNG… 6.1 Normalbetrieb 6.2 Programmierseiten Im Normalbetrieb (Bedienseite 1) erscheinen in der unteren Nach Betätigen der Taste erscheint eine Reihe von Punktmatrixanzeige Maßeinheiten Programmierseiten. Ein unbefugter Zugriff auf diese Seite wird durch einen 5-stelligen Sicherheitscode verhindert, der Sensorgradient sowie die Zeit. Die Wahl erfolgt mittels der direkt hinter dem Seitenkopf erscheint.
  • Seite 14 …6 PROGRAMMIERUNG 6.2.1 Bedienseite 1 Die auf Bedienseite 1 angezeigten Werte können nur aufgerufen und nicht geändert werden. Maßeinheiten Fluorid <Einh.> –1 Es erscheinen die Maßeinheiten z.B. Fluorid mg l Weiter zum nächsten Parameter. oder Mode Sensorausgang • Millivolt Es erscheint der Sensorausgang in mV. Weiter zum nächsten Parameter.
  • Seite 15: Bedienseite 2

    6 PROGRAMMIERUNG… 6.2.2 Bedienseite 2 Um die Seite zur manuellen Kalibrierung aufzurufen Taste betätigen. Automatische Kalibrierung freigeben Auto Kal Frei ‘Ja’ zur Freigabe oder ‘Nein’ zur Sperrung der automatischen Kalibrierung oder Nein anwählen. Abspeichern. Enter Weiter zum nächsten Parameter. Seitenkopf MANUELLE CAL SEQ.
  • Seite 16: Sicherheitscodeseite

    …6 PROGRAMMIERUNG …6.2.2 Bedienseite 2 Fortsetzung von vorheriger Seite. Kalibrier-Standard 2 Kalibrierung Std 2 Die obere Anzeige zeigt den Fluoridkonzentrationswert. Dieser Wert bleibt solange in der Anzeige, bis der Sensor ein stabiles Ausgangssignal liefert. Zwischen beiden Anzeigen umschalten. Elektroden-Millivolt – – –...
  • Seite 17: Seite Zum Einrichten Des Eingangs

    6 PROGRAMMIERUNG… 6.2.4 Seite zum Einrichten des Eingangs Seitenkopf. SETZE EINGANG Weiter zum nächsten Parameter. Regeltemperatur °C Regel Temp – – – • Gewünschte Regeltemperatur im Bereich von 5 – 45 °C in Schritten von 0,1 °C oder eingeben. Abspeichern. Enter Weiter zum nächsten Parameter.
  • Seite 18: Stromausgangsseite

    …6 PROGRAMMIERUNG 6.2.5 Stromausgangsseite Der Analogausgang ist der Fluoridkonzentration zugewiesen, funktioniert jedoch nur, wenn die entsprechenden Ausgangsmodule installiert sind (siehe Abb. 2.4). Seitenkopf. STROMAUSGANG Weiter zum nächsten Parameter. Kalibrierung halten Ausgang 1 AUS1 Haltemodus Stromausgang 1 kann während der Kalibrierung je nach Bedarf gehalten werden.
  • Seite 19 6 PROGRAMMIERUNG… …6.2.5 Stromausgangsseite Fortsetzung von vorheriger Seite. Kalibrierung halten Ausgang 2 AUS2 Haltemodus Stromausgang 2 kann während der Kalibrierung je nach Bedarf gehalten werden. Nein oder ‘Ja’ oder ‘Nein’ wählen. Abspeichern. Enter Weiter zum nächsten Parameter. Erfassung Ausgang 2 AUS2 Kurve Der Stromausgang 2 kann entweder logarithmisch oder linear sein.
  • Seite 20 …6 PROGRAMMIERUNG …6.2.5 Stromausgangsseite Fortsetzung von vorheriger Seite. Nullpunkte Stromausgang prüfen Test Ausgang Null Das Gerät überträgt automatisch das Nullpunkt-Testsignal für den Stromausgang. Beispiel – Bei einem 4 – 20 mA Stromausgangsbereich wird 4 mA übertragen. Weiter zum nächsten Parameter. Vollbereich Stromausgang prüfen Test Ausgang Voll Gerät...
  • Seite 21: Seite Zum Einrichten Von Alarmen

    6 PROGRAMMIERUNG… 6.2.6 Seite zum Einrichten von Alarmen Die Anzeige der Alarm-LEDs und der Relaisausgang kann entweder der Floriden-Konzentration zugeordnet oder abgeschaltet werden. Seitenkopf. SETZE ALARME Weiter zum nächsten Parameter. Freigabe Alarm A1 A1 Freigabe Zur Freigabe ‘Ja’ oder zur Sperrung ‘Nein’ wählen. Nein oder Abspeichern.
  • Seite 22: Seite Zum Einrichten Von Alarmen

    …6 PROGRAMMIERUNG 6.2.6 Seite zum Einrichten von Alarmen Fortsetzung von vorheriger Seite. Sollwert A1 – – – – A1 Sollwert • Gewünschten Sollwert einstellen. oder Abspeichern. Enter Weiter zum nächsten Parameter. Freigabe A2 A2 Freigabe Programmierung wie bei Alarm-Relais 1 wiederholen. oder Nein Sollwert A2...
  • Seite 23: Seite Zum Einstellen Der Uhrzeit

    6 PROGRAMMIERUNG… 6.2.7 Seite zum Einstellen der Uhrzeit SETZE UHR Seitenkopf. Weiter zum nächsten Parameter. Nein Echtzeituhr (RTC) einrichten Uhr Setzen? Nein oder ‘Ja’ zum Einrichten der RTC, sonst ‘Nein’ wählen. Abspeichern. Enter Weiter zum nächsten Parameter. Jahr einstellen – – Setze Jahr Entsprechendes Jahr einstellen.
  • Seite 24 …6 PROGRAMMIERUNG …6.2.7 Seite zum Einstellen der Uhr Fortsetzung von vorheriger Seite. Minuten einstellen – – Setze Minuten Entsprechende Minuten einstellen. oder Abspeichern. Enter Weiter zum nächsten Parameter. Setze Sekunden – – Setze Sekunden Legen Sie die entsprechenden Sekunden fest. oder Abspeichern.
  • Seite 25: Seite Zur Kalibrierung Mit Anwendercode

    6 PROGRAMMIERUNG… …6.2.7 Seite zum Einstellen der Uhr Fortsetzung von vorheriger Seite. Blinkt Zeit der Kalibrierung (24-Std-Uhr) Kal Zeit HH:MM Stunde einstellen, zu der die erste automatische Kalibrierung erfolgen soll. oder Abspeichern und weiter zum nächsten Parameter. Enter Blinkt Zeit der Kalibrierung (Minute) Kal Zeit HH:MM Minuten einstellen, zu denen die erste automatische Kalibrierung erfolgen soll.
  • Seite 26: Seite Zum Einrichten Der Temperaturregelung

    ‘KALIBRIERUNG’ unbeabsichtigt geändert wird, entsprechend den Anleitungen zur Kalibrierung in den folgenden Abschnitten • Digitales Milliampermeter, 0-20 mA – Der Ausgangs- vorgehen. bereich ist Abb. 2.4 zu entnehmen. Hinweis. Bei der Kalibrierung muß ein Teil des Vorbereitung ursprünglichen Programms geändert werden.
  • Seite 27: Elektrische Kalibrierseite

    6 PROGRAMMIERUNG… 6.2.11 Elektrische Kalibrierseite Kopfzeile. KALIBRIERUNG Weiter zum nächsten Parameter. Nullpunkt Millivolt-Eingang mV Null – – – – Millivolt-Geber auf -400 mV setzen. Anzeige auf ‘-400’ mV einstellen. oder Abspeichern. Ein neuer Wert wird nur bei stabilem Eingang akzeptiert. Enter Weiter zum nächsten Parameter.
  • Seite 28 …6 PROGRAMMIERUNG …6.2.11 Elektrische Kalibrierseite Fortsetzung von vorheriger Seite. Analogausgang 1 auf Null einstellen AUS1 Null Zero Der Monitor sendet ein Signal von Null (z.B. wird für einen Ausgangsbereich von 4 bis 20 mA ein Signal von 4 mA gesendet). Setzen Sie den Milliammeterwert auf Stufe Null von Analogausgang 1, d.h.
  • Seite 29 6 PROGRAMMIERUNG …Elektrische Kalibrierseite Fortsetzung von vorheriger Seite. Kalibrierzeit 1 Kal Zeit 1 10 m Der angezeigte Wert wurde werksseitig eingestellt und darf nicht geändert werden. Siehe Tabelle 7.1. Weiter zum nächsten Parameter. Kalibrierzeit 2 Kal Zeit 2 10 m Der angezeigte Wert wurde werksseitig eingestellt und darf nicht geändert werden.
  • Seite 30: Calibration

    7 CALIBRATION 7.1 Vorgehensweise bei der Kalibrierung hintereinander betätigt, um die Probe abzuschalten und Standardlösungen mit bekannter Konzentration, wovon eine Die Kalibrierung des Monitors erfolgt durch fortlaufendes Ersetzen der Probenlösung durch zwei Standardlösungen mit tief und eine hoch liegt (STD1 und STD2), zur Sensormeßzelle bekannter Ionen-Konzentration.
  • Seite 31: Wartung

    8 WARTUNG 8.1 Chemie Reagent 2 – Wird ein Acetatreagenz des Typs TISAB (Total Ionic Strength Um Komplexbildungen von Fluoridionen mit Wasserstoffionen Adjustment Buffer) bevorzugt, kann Reagenz 2 verwendet oder Einflüsse von Hydroxidionen zu vermeiden, sollte der pH- werden. Dieses Reagenz hat den Vorzug, daß es sehr viel Wert der Proben- und Standardlösungen in der Regel über 5 billiger als das normale TISAB-Laborreagenz ist, jedoch bzw.
  • Seite 32: Standardlösungen

    ...8 WARTUNG b) Fügen Sie der Lösung unter sorgfältigem Rühren 920 (±5) ml c) Lösung in einer gut verschlossenen Kunststofflasche Eisessig (konzentriert, 1,05 sg) (CH COOH) hinzu. Lassen aufbewahren. Sie die zubereitete Lösung auf Raumtemperatur abkühlen, 8.2 Regelmäßige Wartung bevor Sie fortfahren. Die folgenden Wartungsintervalle sind nur Richtlinien.
  • Seite 33: Jährlich

    8 WARTUNG… 8.2.5 Einbau der Elektrode f) Probeneinlaufschläuche auf Undichtigkeit oder Abnutzung hin überprüfen. Die Fluorid-Elektrode wird mit einer Schutzkappe am Ende geliefert, damit das Kristall, an der spitze, nicht zerkratzt oder g) Prüfen, ob der Abfluß einwandfrei und nicht verstopft ist. zersplittert.
  • Seite 34: Peristaltische Pumpe

    …8 WARTUNG 8.2.6 Peristaltische Pumpe – Abb. 8.1 Wir empfehlen, die mit dem Verbrauchsteilsatz gelieferten Pumpenschläuche und Pumpenantriebsrollen nach einjährigem Betrieb auszutauschen. Führen Sie die nachfolgenden Schritte 1 bis 8 durch: Entfernen Sie die Andruckform, indem sie leicht nach unten drücken, gleichzeitig den Nach unten drücken...
  • Seite 35: Abschalten

    8 WARTUNG… 8.3 Abschalten d) Probenleitungen sowohl innerhalb als auch außerhalb des 8.3.1 Kurzfristiges Abschalten Monitors, des Fälltanks und des Filtersystems (falls Der Monitor kann auf STANDBY für die Dauer von 24 Stunden verwendet) reinigen. ohne nachteilige Auswirkungen gesetzt werden. Bei der e) Entfernen Sie die Andruckform von der perestaltischen Rückkehr zum Normalbetrieb muß...
  • Seite 36: Diagnoseinformationen Des Monitors

    …8 WARNUNG 8.4.2 Diagnoseinformationen des Monitors g) Siehe im Abschnitt 8.4.3. Störungen der Elektrode/Sonde Alarm ‘Außer Betrieb’ h) Funktion Mikroprozessors entsprechend Dieser Alarm-Relaisausgang ist ein Relais, das in der Regel Anleitungen im Abschnitt 6.2.10. Elektrische Kalibrierung stromführend ist und unter folgenden Umständen stromlos prüfen.
  • Seite 37: Fehlermeldungen Des Mikroprozessors

    8 WARTUNG… 8.5 Fehlermeldungen des Mikroprozessors d) Prüfen, ob die Hülle aus Silikongummi vom Einfülloch für Zwischenflüssigkeit in der Bezugselektrode entfernt wurde. Das Gerät enthält eine automatische Selbstdiagnosefunktion zur Erkennung von Eingangs- und Ausgangsfehlern. Bei e) Flüssigkeitstrennwand der Bezugselektrode teilweise oder Auftreten solch einer...
  • Seite 38: Technische Daten

    9 TECHNISCHE DATEN Meßbereich: .... Fluorid 0,1 bis 1000 mg l –1 Einstellung der Konzentrations- Wiederholbarkeit: ... ± 2 % des Meßwertes. alarme: ....Programmierbar im zugehörigen Bereich. Reproduzier- barkeit: ....± 3 % des Meßwertes. Konzentrations- alarm - Ansprechzeit: ..Weniger als 10 Minuten bei Differential: ....
  • Seite 39: Ersatzteilliste

    10 ERSATZTEILLISTE Verbrauchsteile - l i s l i ä ä l e l l ä l ü l Nachrüstteile - l i – ü u l l l ä ö l l ä ö l – h ‘ ’ h l ä...
  • Seite 40 ...10 ERSATZTEILLISTE ü r ü - l i s i l t t i s i l t t i r ü r ü...
  • Seite 41: Anhang A - Auswechseln Des Software-Eprom

    ANHANG A – AUSWECHSELN DES SOFTWARE-EPROM A.2 Zugang zur Platine – Abb. A.2 Warnung. Schalten Sie den Monitor aus, und isolieren Sie ihn elektrisch, bevor Sie die folgenden Schritte durchführen. Abdeckung entriegeln und aufklappen, um A.1 Zugriff auf Meßumformer – Abb. A.1...
  • Seite 42: A.3 Ausbauen Der Platine

    Platinenabdeckung und der Platine achten. Die Platine herausziehen und umdrehen, so daß die Komponenten zu sehen sind. Die EPROM IC1 wechseln. – siehe Abb. A.4. Abb. A.3 Ausbauen der Platine A.4 Auswechseln des EPROM – Abb. A.4 A.5 Letzte Schritte 1) Platine in umgekehrter Reihenfolge wie in Abb.
  • Seite 43: Produkte Und Dienstleistungen

    Adressen zu den nächstgelegenen Kundendienststellen erhalten sie von: Analysen: Deutschland • Meßumformer für pH-Wert, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff mit den ABB Automation Products GmbH dazugehörigen Meßwertaufnehmern. Telefon +49 211 5007-7300 Telefax +49 211 5007-7333 • Laborgeräte für pH-Wert und gelöster Sauerstoff.
  • Seite 44 ABB hat Erfahrung in Vertrieb und Kundenberatung Die ständige Weiterentwicklung unserer Produkte ist die Grundlage unserer Firmenpolitik. in über 100 Ländern der Welt Technische Änderungen sind vorbehalten. www.abb.com Gedruckt in der EU (11.02) © ABB 2002 ABB Automation Products GmbH ABB Limited Heerdter Landstr.

Diese Anleitung auch für:

8231

Inhaltsverzeichnis