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Montageanleitung Schmierstoffverteiler SLC1 und SLC2 für Einleitungs-Zentralschmieranlagen 951-231-005-DE 2022/07/18 Version 03 SLC1-2 MON 951-231-005-DE-V03.indd 1 18.07.2022 12:12:58...
ï fehlerhafte Planung oder Auslegung der Serviceadresse Nordamerika Fax +49 (0)30 72002-111 SKF Lubrication Business Unit Zentralschmieranlage Lincoln Industrial 5148 North Hanley Road, St. Louis, Die Haftung für Verluste oder Schäden, die MO. 63134 USA sich aus der Verwendung unserer Produkte ergeben, ist auf die maximale Höhe des...
Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Diese Symbole können in der Anleitung verwendet werden. Symbole innerhalb von Sicherheitshinweisen kennzeichnen die Art und Quelle der Gefährdung. Gefährliche elektrische Allgemeiner Warnhinweis Sturzgefahr Heiße Oberflächen Spannung Ungewollter Einzug Quetschgefahr Druckinjektion Schwebende Last Elektrostatisch gefährdete Explosionsgefährdeter Bauteile...
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Symbol-, Hinweiserklärungen und Abkürzungen Abkürzungen und Umrechnungsfaktoren bzgl. bezüglich Stunde Pounds per square inch zirka Sekunde sq.in. Square inch d.h. das heißt cu. in. Cubic inch etc. et cetera Newtonmeter Miles per hour evtl. eventuell Milliliter Umdrehungen pro Minute ggf. gegebenenfalls ml/d Milliliter pro Tag...
1. Sicherheitshinweise 1. Sicherheitshinweise 1.2 Grundsätzliches Verhalten beim 1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise ï Zuständigkeiten für unterschiedliche Umgang mit dem Produkt Tätigkeiten müssen klar festgelegt sein ï Der Betreiber muss gewährleisten, dass und eingehalten werden. Unklarheiten ï Das Produkt darf nur gefahrenbewusst, die Anleitung von allen Personen, die mit gefährden die Sicherheit in hohem Maße.
1. Sicherheitshinweise ï zur Förderung, Weiterleitung oder Be- 1.3 Bestimmungsgemäße Verwendung vorratung gefährlicher Stoffe und Stoff- Versorgung von Schmierstellen mit gemische gemäß Anhang I Teil 2-5 der Schmierstoffen in Einleitungs-Schmiersys- CLP-Verordnung (EG 1272/2008) oder temen innerhalb der in dieser Anleitung ge- HCS 29 CFR 1910.1200, die mit Gefah- nannten Spezifikationen, technischen Daten renpiktogrammen GHS01-GHS06 und...
1. Sicherheitshinweise 1.5 Hinweis zur Druckgeräterichtlinie 1.8 Mitgeltende Dokumente 1.10 Hinweise zum Typenschild Hinweis zur Druckgeräterichtlinie Zusätzlich zu dieser Anleitung sind die fol- Auf dem Typenschild sind wichtige Kennda- 2014/68/EU genden Dokumente von der entsprechenden ten wie Typenbezeichnung, Bestellnummer, und regulatorische Merkmale angegeben. Zielgruppe zu beachten: Das Produkt erreicht aufgrund seiner Leis- tungsdaten nicht die in Artikel 4 Absatz 1,...
1. Sicherheitshinweise 1.11 Zur Benutzung berechtigter Perso- 1.12 Einweisung von Fremdmonteuren 1.14 Betrieb nenkreis Vor Aufnahme der Tätigkeiten müssen Nachfolgende Punkte müssen bei der Inbe- Fremdmonteure vom Betreiber über die triebnahme und beim Betrieb eingehalten 1.11.1 Bediener einzuhaltenden, betrieblichen Sicherheits- werden.
1. Sicherheitshinweise ï Notwendige Bohrungen nur an unkri- ï Durch geeignete Maßnahmen sicherstel- 1.16 Transport, Montage, Wartung, Störung, Reparatur, Stilllegung, len, dass bewegliche, gelöste Teile wäh- tischen, nicht tragenden Teilen vorneh- Entsorgung rend der Arbeit blockiert sind und keine men. Vorhandene Bohrungen nutzen. Gliedmaßen durch unbeabsichtigte Be- Leitungen und Kabel beim Bohren nicht ï...
1. Sicherheitshinweise ï Sämtliche verwendeten Komponenten 1.17 Erstmalige Inbetriebnahme, tägliche 1.18 Reinigung Inbetriebnahme müssen für den max. Betriebsdruck und ï Es besteht Brandgefahr durch den Ein- die maximale bzw. minimale Betriebs- Sicherstellen dass: satz von brennbaren Reinigungsmitteln. temperatur ausgelegt sein. ï...
1. Sicherheitshinweise 1.19 Restrisiken Möglich in Restrisiko Vermeidung / Abhilfe Lebensphase Körperverletzung, Sachschaden durch Fallen Unbefugte Personen fernhalten. Es dürfen sich keine Personen unter angehobe- A B C G H K von angehobenen Teilen nen Teilen aufhalten. Teile mit geeigneten Hebezeugen anheben. Körperverletzung, Sachschaden durch Kippen Angegebene Anziehmomente einhalten.
2.Schmierstoffe 2. Schmierstoffe 2.1 Allgemeines 2.2 Auswahl der Schmierstoffe 2.3 Materialverträglichkeit Schmierstoffe werden gezielt für spezifische Schmierstoffe sind aus Sicht der SKF ein Die Schmierstoffe müssen generell zu fol- Anwendungszwecke eingesetzt. Zur Erfül- Konstruktionselement. Die Auswahl eines genden Materialien kompatibel sein: lung der Aufgabe müssen Schmierstoffe ver- geeigneten Schmierstoffs erfolgt sinnvoller- ï...
2. Schmierstoffe 2.5 Alterung von Schmierstoffen Es dürfen nur für das Produkt Aufgrund der Vielzahl möglicher Bei längerem Stillstand der Maschine ist vor spezifizierte Schmierstoffe (sie- Zusätze sind einzelne Schmier- der erneuten Inbetriebnahme zu prüfen, he Kapitel Technische Daten ) stoffe, die gemäß...
3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3.2 Allgemeine Eigenschaften SLC2 Übersicht SLC2 mit optischer Funktionskontrolle Abb. 2 ï Verfügbare Größen mit 1, 2, 3, 4, 5, 6 Auslässen. ï Jeder Auslass arbeitet unabhängig von den anderen Auslässen des Verteilers. Dadurch wird bei Blockade eines Auslasses ein Syste- mausfall vermieden.
3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3.3 Funktionsbeschreibung einzelner Bauteile der SLC1 SLC2 Verteiler 1 Einlass Hauptleitung Funktionsbeschreibung einzelner Bauteile der SLC1/ SLC2 Verteiler Abb. 3 Durch den Einlass für die Hauptleitung strömt der Schmierstoff in den Verteiler und über den Steuer- und den Dosierkolben zu den einzelnen Auslässen und ggf.
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3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 5. Verschlussschrauben Funktionsbeschreibung einzelner Bauteile der SLC1/ SLC2 Verteiler Abb. 4 Verschlussschrauben dienen beim SLC1 zum Verschluss von ungeraden Auslässen. Hier- durch wird die Dosiermenge am dazugehöri- Position B gen geraden Auslass verdoppelt. Weiterhin ist die Steuerkolbenebene mit Verschlussschrau- verschlossen.
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3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 8. Regulierschrauben Funktionsbeschreibung einzelner Bauteile der SLC1/ SLC2 Verteiler Abb. 5 Regulierschrauben dienen zum variablen Ein- stellen der Dosiermenge z.B. bei stark wech- selnden Einsatzbedingungen. Durch Hinein- drehen der Regulierschraube reduziert sich die Dosiermenge, durch Herausdrehen der Regulierschraube erhöht sich die Dosiermen- ge.
3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3.4 Funktionsbeschreibung SLC1 Phase 1 Funktionsprinzip SLC1 Abb. 6 Der unter Druck stehende Schmierstoff strömt durch den Einlass (1) in den Verteiler und Phase 1 Phase 2 bewegt den Dosierkolben (9) nach rechts. Der Schmierstoff rechts vor dem Dosierkol- ben wird dadurch zum oberen Auslass (3) verdrängt.
3. Übersicht, Funktionsbeschreibung 3.5 Funktionsbeschreibung SLC2 Phase 1 Funktionsprinzip SLC2 Abb. 7 Der unter Druck stehende Schmierstoff strömt durch den Einlass (1) in den Verteiler und Phase 1 Phase 2 bewegt den Dosierkolben (9) nach rechts. Der Schmierstoff rechts vor dem Dosierkolben wird dadurch zum Auslass (3) verdrängt.
4. Technische Daten 4. Technische Daten 4.1 Mechanik Betriebstemperaturbereiche -40 °C bis +100 °C [-40 °F bis +212 °F] -40 °C bis + 85 °C [-40 °F bis +185°F] (mit Kolbendetektor) -20 °C bis + 70 °C [- 4 °F bis +160 °F] (mit optischer Funktionsanzeige Der angegebene Betriebstemperaturbereich setzt die Eignung des verwendeten Schmierstoffs und der verwendeten Förderpumpe für die jewei- lig vorhandene Betriebstemperatur voraus.
4. Technische Daten 4.4 Hydraulische Schaltbilder SLC1 SLC2 P2 gerade P2 ungerade 4.5 Ma imal zulässiger Gegendruck am Auslass Der maximal zulässige Gegendruck (P2) darf nicht überschritten werden. Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass keine Schmierung erfolgt oder die Dosiermenge geringer ausfällt. 4.5.1 SLC2 SLC1 Single* * SLC1 Single bedeutet, dass der ungerade Auslass verschlossen ist und die Dosiermenge am geraden Auslass zusammengefasst wird.
4. Technische Daten 4.8 Typenschlüssel SLC1 Anhand des Typenschlüssels können wichtige Merkmale des Produktes identifiziert werden. Den konkreten Typenschlüssel des jeweiligen Produktes fin- den Sie auf dem Typenschild. Beachten Sie unbedingt die Fußnoten zur Kombinierbarkeit der einzelnen Merkmale. SLC1 G 3 A - 2 G G G G X - D Z A Beispiel eines Typenschlüssels B C D F G H Rubrik im Typenschlüssel Dosierung...
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4. Technische Daten S L C 1 G 3 A - 2 G G G G X - D Z A Beispiel eines Typenschlüssels B C D F G H Rubrik im Typenschlüssel Einlassverschraubung, links Einlassverschraubung, rechts = ohne Verschraubung = Gerade Verschraubung für Rohr Ø...
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4. Technische Daten SLC1 G 3 A - 2 G G G G X - D Z A Beispiel eines Typenschlüssels B C D F G H Rubrik im Typenschlüssel Auslass = für Rohr Ø 6 mm, steckbar = für Rohr Ø 6 mm, Verschraubung mit Schneidring (LL) = für Rohr Ø...
4. Technische Daten 4.9 Typenschlüssel SLC2 Anhand des Typenschlüssels können wichtige Merkmale des Produktes identifiziert werden. Den konkreten Typenschlüssel des jeweiligen Produktes fin- den Sie auf dem Typenschild. Beachten Sie unbedingt die Fußnoten zur Kombinierbarkeit der einzelnen Merkmale. SLC2 G 3 A - 4 4 4 4 2 X - D Z A Beispiel eines Typenschlüssels B C D F G H Rubrik im Typenschlüssel Produktbezeichnung...
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4. Technische Daten SLC2 G 3 A - 4 4 4 4 2 X - D Z A Beispiel eines Typenschlüssels B C D F G H Rubrik im Typenschlüssel Einlassverschraubung, links Einlassverschraubung, rechts = ohne Verschraubung = Gerade Verschraubung für Rohr Ø 8 mm, Verschraubung mit Schneidring (L) = Gerade Verschraubung für Rohr Ø...
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4. Technische Daten SLC2 G 3 A - 4 4 4 4 2 X - D Z A Beispiel eines Typenschlüssels B C D F G H Rubrik im Typenschlüssel Auslass = ohne Verschraubung = für Rohr Ø 6 mm, steckbar (Steckverbinder) = für Rohr Ø...
5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5. Lieferung, Rücksendung, Lagerung 5.1 Lieferung 5.3 Lagerung Produkte vor der Verwendung Nach Empfang der Lieferung ist diese auf Es gelten folgende Bedingungen für die auf mögliche eingetretene eventuelle Transportschäden und anhand Lagerung: Beschädigungen während der der Lieferpapiere auf Vollständigkeit zu prü- ï...
6. Montage 6. Montage 6.1 Allgemeines Die in der Anleitung genannten Produkte ï Bei starken Vibrationen sollte der Vertei- 6.3 Verwendung mit anderen Einlei- dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal tungsverteilern ler so angebaut werden, dass die Kolben montiert werden. im Verteiler möglichst im 90 ° Winkel zur Eine Einleitungs-Zentralschmieranlage kann Bei der Montage ist auf Folgendes zu achten: hauptsächlichen Vibrationsrichtung mon-...
6. Montage 6.4 Mechanischer Anschluss 6.4.1 Mindesteinbaumaße SLC1 Um genügend Platz für Wartungsarbeiten oder zum Anbau zusätzlicher Bauteile zum Aufbau einer Einleitungs-Zentralschmieranlage zu haben, sollte in jede Richtung zu den angegebenen Maßen zusätzlich ein Freiraum von mindestens 100 mm vorgesehen werden. Maß...
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6. Montage Um genügend Platz für Wartungsarbeiten oder zum Anbau zusätzlicher Bauteile zum Aufbau einer Einleitungs-Zentralschmieranlage zu ha- ben, sollte in jede Richtung zu den angegebenen Maßen zusätzlich ein Freiraum von mindestens 100 mm vorgesehen werden. Maß SLC1-2 SLC1-4 SLC1-6 SLC1-8 SLC1-10 SLC1-12 19,2...
6. Montage 6.4.2 Mindesteinbaumaße SLC2 Um genügend Platz für Wartungsarbeiten oder zum Anbau zusätzlicher Bauteile zum Aufbau einer Einleitungs-Zentralschmieranlage zu ha- ben, sollte in jede Richtung zu den angegebenen Maßen zusätzlich ein Freiraum von mindestens 100 mm vorgesehen werden. Maß SLC2-1 SLC2-2 SLC2-3...
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6. Montage Um genügend Platz für Wartungsarbeiten oder zum Anbau zusätzlicher Bauteile zum Aufbau einer Einleitungs-Zentralschmieranlage zu ha- ben, sollte in jede Richtung zu den angegebenen Maßen zusätzlich ein Freiraum von mindestens 100 mm vorgesehen werden. Maß SLC2-1 SLC2-2 SLC2-3 SLC2-4 SLC2-5 SLC2-6...
6. Montage 6.4.3 Montagebohrungen Die Befestigung erfolgt mit: ACHTUNG 2 Schrauben M8x70 (8.8) für SLC1 Beschädigung der übergeordneten 2 Schrauben M8x65 (8.8) für SLC2 Maschine und des Verteilers möglich 2 Sechskantmuttern M8 für SLC1 und SLC2 Die Montagebohrungen nur an nicht 4 Unterlegscheiben 8.4 für SLC1 und SLC2 tragenden Teilen der übergeordneten Ma- Maße siehe Kapitel Mindesteinbaumaße...
Beachten Sie hierzu bzw. binden. die Auslegungshinweise in der ï Schmierstoffverteiler am Ende der Lincoln CentroMatic Richtlinie Schmierstoffhauptleitung so montieren, Schmierstoffleitungen so an- und führen Sie bei Zweifeln an dass die Auslässe der Schmierstoffvertei- schließen, dass keine Kräfte auf der Eignung des Schmierstoff ler nach Möglichkeit nach oben zeigen.
6. Montage 6.6 Entlüften des Verteilers 6.6.2 Entlüften bei Verteilern mit 6.6.1 Entlüften bei Verteilern mit Dosierschrauben Regulierschrauben Zum Entlüften des Verteilers gehen Sie fol- Gehen Sie zum Entlüften folgendermaßen gendermaßen vor: vor: " Verteiler über die Hauptleitung mit der "...
6. Montage 6.7 Einstellen der Dosiermenge " Regulierschraube (8) entsprechend dem 6.7.1 Einstellen der Dosiermenge an [cu in ] SLC1 Twin der Regulierschraube notwendigen Einstellmaß hinein- oder 0,043 herausdrehen. Gehen Sie zum Einstellen der Dosiermenge 0,037 an der Regulierschraube (8) folgenderma- Pro Umdrehung der Regulier- 0,031 ßen vor:...
6. Montage 6.7.2 Einstellen der Dosiermenge mit Dosierschrauben Gehen Sie zum Einstellen der Dosiermenge mit Dosierschrauben folgendermaßen vor: Das Einstellen der Dosiermenge mittels Dosierschrauben darf nur erfolgen, wenn die Einleitungs- Zentralschmieranlage drucklos ist. " Ermitteln Sie den notwendigen Fördermenge Schmierstoffbedarf der mit diesem SLC1 (Twin) SLC1 (Single) SLC2 (Single)
6. Montage 6.8 Zusammenfassen von 2 Auslässen SLC1 Auslassverschraubung entfernt Abb. 9 bei SLC1 Verteilern " Auslassverschraubung (3) aus dem zu Es darf immer nur der ungerade verschließenden ungeraden Auslass Auslass verschlossen werden. herausschrauben. Wird der gerade Auslass ver- schlossen, wird das Auslasspaar "...
6. Montage 6.8.1 Optische Funktionsanzeige Optische Funktionsanzeige SLC1/ SLC2 Verteiler Abb. 11 Die optische Funktionsanzeige (7) ist eine einfache Methode um die Funktion des Position B SLC-Einleitungsverteilers zur erstmaligen Inbetriebnahme und in regelmäßigen Ab- ständen zu überprüfen. " Drücken Sie die Kunststoffhülse (7.1) von Hand nach oben.
7. Erstmalige Inbetriebnahme 7. Erstmalige Inbetriebnahme Zur Gewährleistung der Sicherheit und Funktion sind die nachfolgenden Kontrollen durch die vom Betreiber bestimmte Person durchzu- führen. Erkannte Mängel sind umgehend zu beseitigen. Die Beseitigung von Mängeln hat ausschließlich durch eine hierzu befähigte und beauftragte Fachkraft zu erfolgen.
8. Betrieb 8. Betrieb SKF Produkte arbeiten weitestgehend automatisch. Die Tätigkeiten während des Normalbetrie- bes beschränken sich im Wesentlichen auf die Kontrolle der einwandfreien Funktion der SLC 1/2 Verteilern (z.B. durch die optische Funktionsanzeige oder elektronisch durch den Kolbendetektor). 951-231-005 Version 03 - 51 - SLC1-2 MON 951-231-005-DE-V03.indd 51...
9. Reinigung 9. Reinigung VORSICHT Durchführung der Reinigung, notwendige persönliche Schutzausrüstung, Reinigungsmittel und Geräte entsprechend der gültigen Be- triebsvorschrift des Betreibers. 9.1 Reinigungsmittel 9.2 Außenreinigung 9.3 Innenreinigung Es dürfen nur materialverträgliche Reini- " Nasse Bereiche kennzeichnen und " Eine Innenreinigung ist nur bei Funk- gungsmittel zur Reinigung verwendet wer- sichern.
10. Wartung Wartung Eine sorgfältige und regelmäßige Wartung ist die Voraussetzung, um eventuelle Störungen rechtzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Die konkreten Fristen sind immer durch den Betreiber aufgrund der Betriebsbedingungen zu ermitteln, regelmäßig zu überpüfen und ggf. anzupassen. Kopieren Sie ggf. die Tabelle für regelmäßige Wartungstätigkeiten. Checkliste Wartung 10.1 Checkliste Wartung NEIN...
11. Störungen Störung, Ursache und Beseitigung Störungstabelle 1 Störung Mögliche Ursache Beseitigung ï Schmierpumpe der Einleitungs-Zentralschmieranlage befindet sich in der Pausenzeit ï Notwendiger Entlastungsdruck nicht erreicht Prüfen, ob eine der angegebenen Störungen vorliegt und diese im Rahmen der Zuständigkeit beseitigen. ï...
12. Reparaturen Reparaturen " Entnehmen Sie den Dosierkolben (4) in- Innenreinigung Dosierkolben Abb. 12 WARNUNG dem Sie diesen z.B. mit einem passenden Durchschlag vorsichtig aus dem Verteiler Verletzungsgefahr drücken. Vor allen Reparaturen sind mindes- " Kontrollieren Sie den Innenraum und tens die folgenden Sicherheitsmaß- nahmen zu treffen: den Dosierkolben auf Verunreinigungen...
12. Reparaturen 12.1.2 Innenreinigung im Bereich des Bei starker Riefenbildung tauschen Sie Innenreinigung Steuerkolben Abb. 13 Steuerkolbens den Verteiler aus. " Spülen Sie den Innenraum gründlich VORSICHT durch. Federspannung " Montieren Sie die demontierten Teile Feder in der Federhülse steht unter Span- wieder korrekt.
13. Stillegung, Entsorgung Stilllegung, Entsorgung 13.1 Vorübergehende Stilllegung 13.3 Entsorgung Eine vorübergehende Stilllegung erfolgt Länder innerhalb der Europäischen Union durch: Elektrische Komponenten Abfälle sollten nach Möglichkeit vermieden ï Ausschalten der übergeordneten oder minimiert werden. Die Entsorgung von sind gemäß WEEE-Richtlinie Maschine mit Schmierstoff kontaminierten Produkten 2012/19/EU zu entsorgen bzw.
14. Ersatzteile und Zubehör 14.3 Dosierschrauben Abb. 14.3 Bezeichnung Stk. Sachnummer Dosierschraube B 554-85325-2 Dosierschraube C 554-85325-3 Dosierschraube D 554-85325-4 Dosierschraube E 554-85325-5 Dosierschraube F 554-85325-6 Dosierschraube G 554-85325-7 Abb. 14.4 Dosierschraube H 554-85325-8 Dosierschraube K 554-85325-9 Dosierschraube L (dient auch als Verschlussschraube) 554-85326-1 Dosierschrauben Satz (jeweils 2x Dosierschraube B-L) 554-85326-2...
14. Ersatzteile und Zubehör 14.11 Schneidring SLC1 Abb. 14.11 Bezeichnung Stk. Sachnummer Schneidring ST D 6 LL 554-85326-7 Schneidring ST 1/4 Rohr 554-85326-8 14.12 Auslassverlängerung SLC1 Bezeichnung Stk. Sachnummer Abb. 14.12 Auslassverlängerung M10 x 1 554-85327-5 Auslassverlängerungen ermöglichen, dass der SLC1 Verteiler horizontal ge- dreht werden kann, sodass die hintenliegenden Dosierschrauben (ungerade Auslässe) besser zu erreichen sind.
14. Ersatzteile und Zubehör Abb. 14.14 14.14 Funktionsmutter SLC1 Bezeichnung Stk. Sachnummer Funktionsmutter ST D 6-LL EO2 554-85326-5 14.15 Überwurfmutter SLC1 Abb. 14.15 Bezeichnung Stk. Sachnummer Überwurfmutter ST M 6-LL F 554-85326-4 Überwurfmutter ST 1/4 554-85326-6 14.16 Auslassverschlussstopfen Auslassverschlussschraube Abb. 14.16 Bezeichnung Stk.