1 EINFÜHRUNG ........................................... 1 Einführung 1.1 Funktionsübersicht Das MRG 2200 ist ein mikroprozessorgesteuertes Registriergerät zur Speicherung und Weiterverarbeitung von digitalen und analogen Messwerten. Archiviert werden Daten von den elektrischen Eingängen (Impuls- oder Analogtechnik) und über die DSfG-Schnittstelle einlaufende Daten. Der innere Aufbau bzw. die Funktion der einzelnen Funktionsgruppen wird im folgenden beschrieben.
1 EINFÜHRUNG ........................................... 1.3 Mechanische Ausführung Das MRG 2200 wird als 19“-Einschub mit 42 TE geliefert. DSfG Kassette 19" J KS 42 - 2 Abbildung 2: Gehäuseabmessungen Die Prozessein- und Ausgänge sind über steckbare Klemmen an der Geräterückseite nach außen geführt.
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1 EINFÜHRUNG ........................................... In der Standardausführung stehen 6 Steckplätze Rückseite für Ein- und Ausgangskarten zur Verfügung. Dabei belegt die binäre 20-Kanal Ein-/Ausgangskarte für die 12 Impulseingänge, 4 Meldeeingänge und 4 Binärausgänge 2 Steckplätze (L1 und L2). Die Steckplätze L3 bis L6 können mit zusätzlichen Ein- und Ausgangskarten bestückt werden.
2 BEDIENUNGSEINHEIT ........................................... 2 Bedienungseinheit 2.1 Einführung Funktions- und alphanume- rische Eingabetasten Beenden/Zurück Löschen Umschalten Eingabe Information Navigationstasten plombierbares Eichschloss plombierbarer Revisionsschalter PC - Anschluss Blinkt bei anstehender Warn- bzw. Alarm- Dauerlicht im Betrieb; meldung. Ist die Meldung nicht mehr an- Blinklicht während stehend, aber noch nicht quittiert, zeigen Systemhochlauf oder...
2 BEDIENUNGSEINHEIT ........................................... Info-Taste: Mit dieser Taste kann aus jedem Programmzustand ein Hilfefenster angezeigt werden, in dem Bedienfunktionen erläutert werden. <Esc> beendet das Hilfefenster. Mit der Eingabe von Funktionstasten wird das Hilfemenü beendet und der Eingabe gefolgt. Die Taste schaltet grundsätzlich eine Menüebene zurück. Im Eingabezustand wird die Eingabe, ohne den eingegebenen Wert zu übernehmen, verlassen.
2 BEDIENUNGSEINHEIT ........................................... 2.2.2 Wechselfelder editieren Wechselfelder können nur mit vorbelegten Zeichenketten editiert werden. Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 1234567890123456789012345678901234567890 12345678901234567890123456789012345678 Gerätedaten Gerätekennung Display-Modus ändern Gerätetyp MRG2200 Softwareversion V01.10 04.04.00 Parametersatz 2200 SPS00 Dauer Fabriknummer 3581 [ 6h-18h..0,5h ] Kennung Station 014 Es gibt 3 Auswahlmöglichkeiten...
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2 BEDIENUNGSEINHEIT ........................................... Für die Bedienung des Systems stehen 3 Ebenen zur Verfügung: A-Ebene: Die A-Ebene beinhaltet eine reine Anzeigenfunktion. Änderungen an Betriebsparametern oder sonstige Einstellungen können nicht vorgenommen werden. Nach dem Einschalten der Versorgungsspannung befindet sich das Gerät in dieser Bedienungsebene.
2 BEDIENUNGSEINHEIT ........................................... 2.3 Start-Menü Nach dem Einschalten der Betriebsspannung meldet sich das Programm mit dem folgenden Hauptmenü. Aus dem Hauptmenü wird in verschiedenen DSfG – Instanzen bzw. die wichtigsten Gerätefunktionen geschaltet. 000000000000 27.08.99 14-32-28 Hauptmenü <F1> Archive / Logbücher <F2>...
2 BEDIENUNGSEINHEIT ........................................... 2.5 Benutzerschloss öffnen/schließen und Benutzercode einstellen Der Benutzercode wird über die Servicefunktion <F11> und die Menüoption <F2> Benutzerschloss öffnen/schließen eingegeben. Benutzerschloss öffnen: Benutzercode eingeben: ********** Benutzercode in das Dialogfenster eingeben und drücken. Das Gerät schaltet in den Dialogmodus und die Eingabemaske wird verlassen.
3 <F1> ARCHIVE / LOGBÜCHER (REGISTRIER-INSTANZ) ........................................... 3 <F1> Archive / Logbücher (Registrier-Instanz) 3.1 Archivgruppen-Übersicht In der Registrier-Instanz (Instanzentyp R) werden die Daten aus den angeschlossenen Umwertern, PGCs und der MRG-Instanz gespeichert. Die Registrier-Instanz arbeitet streng nach dem DVGW- Arbeitsblatt G485 (September 1997 und dem Leitfaden für DSfG-Realisierungen, Stand 09.97 (technische Spezifikation).
3 <F1> ARCHIVE / LOGBÜCHER (REGISTRIER-INSTANZ) ........................................... 3.2 Umwerter - Zustandsübersicht Bedeutung Umwerteralarm Störung Messwert V Störung Messwert Druck oder Betriebsdichte Störung Messwert Temperatur oder Normdichte Überschreitung Minimum Warngrenzwert V oder P oder T oder Dichten Überschreitung Minimum Messbereichsgrenzwert V B oder P oder T oder Dichten Überschreitung Maximum Warngrenzwert V oder P oder T oder Dichten Überschreitung Maximum Messbereichsgrenzwert V...
3 <F1> ARCHIVE / LOGBÜCHER (REGISTRIER-INSTANZ) ........................................... 3.4.2 MRG - Grenzwertzustand Für jeden Analogwert ist im Grenzwertkanal ein Bit reserviert, das für die vergangene Messperiode eine Grenzwertüberschreitung des betreffenden Messkanals signalisiert. Dabei bezieht sich die Grenzwertüberschreitung nicht auf den Mittel-, sondern auf den Momentanwert des betreffenden Kanals.
3 <F1> ARCHIVE / LOGBÜCHER (REGISTRIER-INSTANZ) ........................................... 3.6 Logbücher In der Registrierinstanz sind folgende Logbücher implementiert: 8 Logbücher für die 8 Umwerter 4 Logbücher für die 4 PGC 1 MRG-Logbuch Adressiert werden die Logbücher wie folgt: Registrierung c..Logbuch cb... DSfG-Adresse A..J cba..
3 <F1> ARCHIVE / LOGBÜCHER (REGISTRIER-INSTANZ) ........................................... 3.7 Archiv- und Logbuch parametrieren und sichten 3.7.1 Registrierinstanz-Menü Hauptmenü: <F1> Archive/Logbücher Das folgende Fenster wird am Display dargestellt. Wählen Sie zunächst mit den Pfeiltasten die Archivgruppe oder das Logbuch aus und starten Sie dann mit der Eingabe- oder den Funktionstasten die gewünschte Funktion.
3 <F1> ARCHIVE / LOGBÜCHER (REGISTRIER-INSTANZ) ........................................... 3.7.2 <F1> Parameter sichten und ändern Die Parameter der ausgewählten Archivgruppe bzw. des Logbuchs können gesichtet und bei geöffnetem Benutzer- oder Eichschloss verändert werden. Die angezeigten Parameter sind immer auf den Umwerter, den PGC bzw. das MRG der jeweiligen Spalte (Hz, Stz, Log) bezogen. Der Einstiegdialog ist die Cursorposition..
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3 <F1> ARCHIVE / LOGBÜCHER (REGISTRIER-INSTANZ) ........................................... MRG – Parameter Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 1234567890123456789012345678901234567890 DSfG–Parameter für MRG–1 Adresse MRG–Instanz Adresse Reg.instanz Eichschloss CRC-Startwert : 4F2B Archivkennung : MRG–1 Benutzerschloss Auslesealgorithmus Max. Anzahl Sätze im Archiv 2100 Füllstand AG von Ord.Nummer Füllstand AG bis Ord.Nummer Meldungen Eich...
3 <F1> ARCHIVE / LOGBÜCHER (REGISTRIER-INSTANZ) ........................................... 3.7.3 <F2> Momentanwerte / Einheit ändern Für die Umwerter und die PGC‘s lassen sich Momentanwerte darstellen. Die Momentanwertdarstellung für das MRG wird aus dem Menü für die MRG-Instanz aufgerufen. Die Momentanwerte werden zyklisch aus der betreffenden Quellinstanz geholt. Die Übertragung der Werte über den Bus findet nur solange statt, wie die Anzeige der Werte aktiviert ist.
3 <F1> ARCHIVE / LOGBÜCHER (REGISTRIER-INSTANZ) ........................................... 3.7.5 Archiv sichten Wählen Sie das gewünschte Archiv oder Logbuch aus und drücken Sie dann auf . Das folgende Menü wird angezeigt: Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 1234567890123456789012345678901234567890 1234567890123456789012345678901234567890 Archivdaten sichten Prozessarchiv [1] Archivdaten sichten Umw [1] <F1>...
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3 <F1> ARCHIVE / LOGBÜCHER (REGISTRIER-INSTANZ) ........................................... <F3> Tagesübersicht grafisch Mit dieser Menüoption werden die Stundenwerte für einen Tag grafisch angezeigt. Die Zählwerte werden als Balkengrafik, die Messwerte als Liniengrafik dargestellt. Für die Messwertdarstellung in der Liniengrafik werden beliebige Zwischenwerte verarbeitet. Mit <F10>...
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4 <F2> MRG – Funktionen (MRG – Instanz) 4.1 Einführung MRG-Instanztyp: W Der Registrierteil des MRG 2200 erfasst und archiviert analoge Messwerte und Meldungen. Die Daten werden in Archivgruppen und einem Logbuch DSfG-konform gespeichert. Ferner ist eine Grenzwertüberwachung der Momentanwerte möglich.
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4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... Beispiel: Eingabe: 10 bar Grenzwert min.: 20 bar Grenzwert max.: Nach der Überwachungsmöglichkeit 1 wird eine Meldung sofort bei Über- bzw. Unterschreitung des Wertes vom Grenzwert generiert. Eingabe: Grenzwert Zeit: 10 sec Nach der Überwachungsmöglichkeit 2 wird eine Meldung erst nach Ablauf der Grenzwert Zeit bei Über- bzw.
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.3 <F1> Zeitsystem 4.3.1 Quarzuhr Das Zeitsystem besteht aus einem batteriegepufferten, quarzgesteuerten Echtzeituhrenbaustein (RTC = Real Time Clock). Dieser liefert die Zeitbasis für das MRG 2200. Der Uhrenbaustein kann durch einen übergeordneten Zeitgeber synchronisiert werden (externer Synchronisationseingang).
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... Mit den wird die gewünschte Zeile ausgewählt und mit der Eingabetaste die Wahl bestätigt. Es wird dann das zum ausgewähltem Wert gehörendes Eingabefeld angezeigt. Datum und Zeit können über die numerische Tastatur direkt eingegeben werden. Nach Betätigen der Eingabetaste wird die Zeit bzw.
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.4 <F2> Gerätedaten Sie erreichen die Gerätedateneinstellung aus dem Hauptmenü mit <F2> MRG – Funktionen (MRG – Instanz) und dann <F2> Gerätedaten. Die wichtigsten Gerätedaten werden in einem Dialogfenster angezeigt und können, soweit die Berechtigung vorliegt, auch eingestellt werden.
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4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... Auf der zweiten Seite der Gerätedaten informiert eine Maske über die Programmkonfiguration und eine dritte über die Archivkonfiguration. Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 12345678901234567890123456789012345678 12345678901234567890123456789012345678 Archivkonfiguration [3/3] Programmkonfiguration [2/3] Umwerter 1 : Ja Umwerter 1 (Stör) : Ja Programmkonfiguration :...
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.5 <F3> Höchstwerte 4.5.1 Allgemeines Das MRG 2200 bildet aus den DSfG – Kanälen und den Impulseingängen Höchstwerte. Ermittelt und gespeichert werden: Höchstwert Speichertiefe Stundenhöchstwert / Tag Stundenhöchstwert / Monat Stundenhöchstwert / Jahr Tageshöchstwert / Monat Tageshöchstwert / Jahr Die Höchstwerte können für jeden angeschlossenen Mengenumwerter und für eine Summe der...
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4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... <F1> Parameter sichten und ändern Mit dieser Funktion kann für jeden Umwerter der Kanal eingestellt werden, für den der Höchstwert gebildet wird. Auf der zweiten Seite kann die Summe der Impulskanäle definiert werden. <F2>...
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.6 <F4> Ereignisverwaltung konfigurieren 4.6.1 Einführung Das MRG 2200 verarbeitet interne und externe Ereignisse. Das System unterscheidet zwischen einwertigen und zweiwertigen Meldungen. Normalerweise sind Meldungen zweiwertig: sie kommen und gehen (alle externen Meldungen sind zweiwertig). Einwertige Meldungen haben nur einen Kommen –...
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.6.2 Ereignisverwaltung konfigurieren Jede interne und externe Meldung kann individuell angepasst werden. Für die Ereignisreaktionen können folgende Einstellungen vorgenommen werden: Die Ereignisreaktion 1 und 2 gelten nur für das Kommen der Meldungen. (Nein, Alarm, Warnung) Die Ereignisreaktion 3 gilt für das Kommen und Gehen (bei einer zweiwertigen Meldung) der Mel- dungen.
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.6.3 Externe Meldungen Über die Meldeeingänge werden externe Betriebs- und Störungsmeldungen erfasst. Das Kommen und Gehen der Meldungen wird im MRG-Logbuch registriert. Außerdem kann jede Meldung einen Alarm oder eine Warnung auslösen. Warnung und Alarm können als Relaiskontakt und/oder als DSfG- Telegramme ausgegeben werden.
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.7 <F5> Eingänge 4.7.1 <F1> Impulseingänge Das MRG 2200 ist in seiner Grundversion mit 12 Impulseingängen ausgerüstet. Jeder Impulseingang kann mit einem Faktor und einem Teiler bewertet werden. Außerdem kann eine beliebige physikalische Einheit eingestellt werden.
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4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 Es wird dann das folgende Bild mit allen zum 1234567890123456789012345678901234567890 Impulseingang xx gehörenden Daten angezeigt: Impulseingang 5 [1/12] können Sie zwischen den Kanälen Steckplatz L1 L2 blättern. Klemmennummer : +01/-01 Der Impulsfaktor, der Impulsteiler und die Ein- Eing.zähler...
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.7.2 <F2> Analogeingänge Das MRG 2200 kann mit maximal 16 Analogeingängen ausgerüstet werden. Es stehen Eingangskarten mit je 8 Eingängen zur Verfügung. Es können zwei Karten pro Gerät gesteckt werden. Technische Daten Strombereich 0 bis 20 mA oder 4 bis 20 mA Genauigkeit...
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4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... Mit Shift und <F1> kommt man zu einem weiteren Menü, wo Analogtexte geändert werden können. Die Länge beträgt 19 Zeichen. <F1> Kanalbezeichnungen: Der Kanal erhält eine neue Bezeichnung. Z.B. Druck anstatt Analogeingang 1.
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.8 <F7> Abschaltgruppen Mit einer Abschaltgruppe können logische Ausgabekanäle (siehe Kapitel 4.9.2) abgeschaltet werden. Das heißt, der Wert eines logischen Kanals wird für die Summenbildung und Impulsausgabe nicht weiterverwendet. In dieser Maske können 8 Abschaltgruppen definiert werden.
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.9 <F8> Prozessdatenausgabe 4.9.1 Einführung Mit der Prozessdatenausgabe stehen derzeit die folgenden Gerätefunktionen zu Verfügung: Analogwertausgabe Analogwertsummierung Impulswertausgabe Impulswertsummierung Mit der Analogwertausgabe und Impulswertausgabe können bis zu 20 analoge Datenelemente entweder als Strom (0 - 20 mA oder 4 - 20 mA) oder als Impulse ausgegeben werden.
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4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... Die Einstellung der Analogwertausgabe und der Summierung erfolgt mehrstufig. Die Abbildung 10 auf Seite 46 gibt eine Übersicht. Im Folgenden ist die Vorgehensweise kurz erläutert. Menüstruktur <F8> Prozessdatenausgabe <F1> logische Ausgabekanäle <F2>...
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.9.2 <F1> Logischer Ausgabekanal Maximal können 40 logische Ausgabekanäle definiert 1234567890123456789012345678901234567890 Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 werden. Aus dem Prozessdatenausgabe-Menü wird der Einstelldialog mit <F1> aufgerufen. Der erste logischer Ausgabekanal [1/40] logische Ausgabekanal wird angezeigt. Mit den Tasten wird zwischen den Kanälen umgeschaltet.
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.9.3 <F2> Physikalischer Ausgabekanal Maximal sind 20 physikalische Ausgabekanäle möglich. Wie viele Kanäle tatsächlich zur Verfügung stehen hängt von der Anzahl und der Art der gesteckten Ausgabekarten ab. Der Parametrierungs- dialog wird mit <F2> aus dem Prozessdatenausgabe-Menü aufgerufen. Mit den Tasten wird zwischen den Kanälen umgeschaltet.
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... <Binär> wird ein Zustandswechsel erst ab einer Kontaktzeit > 1sec sichtbar. Ist als Betriebsart <Festwert> eingestellt, kann der Strom oder der Zustand direkt oder über die Fernübertragung eingestellt werden. Die DE-Adresse der Ausgabewerte lautet: wddag –...
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.9.5 <F4> Impulssummen Der Parametrierungsdialog für die Impulssumme wird mit <F4> aus dem Prozessdatenausgabe- Menü aufgerufen. Mit den Tasten wird zwischen den Summierungen umgeschaltet. Maximal können 4 Impulssummen definiert werden. Jede Summierung hat 8 Summanden, denen logische 1234567890123456789012345678901234567890 Gerätekennung 27.08.99 14-32-28...
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.9.6 Erweiterungen der Pulsausgänge Eine Erweiterung der Pulsausgänge kann durch den Einsatz einer I/O-Karte vorgenommen werden. Allgemeiner Hinweis zur internen Struktur der Messwert- und Parameter-Zugriffe. Alle Messwerte und Parameter sind im Gerät auf Datenelement-Adressen abgebildet, die entweder identisch sind mit DSfG-Datenelementen oder die genauso aufgebaut sind aber über den Umfang der offiziellen Liste hinausgehen.
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4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 7. Schritt Bilden der Summe. zurück zu Prozessdatenausgabe Mit <F4> zu Impulssummen Bei Impulssumme 1 müssen die 2 Summanden (4 bei zwei Fahrwegen) eingetragen werden. Dazu hier die Nummer des zuvor definierten logischen Ausgabekanals mit dem richtigen Vorzeichen eingeben (+ für addierend).
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.9.7 Erweiterungen der Stromausgänge Werden zusätzlich zu den 4 auf der Umwerterkarte vorhandenen Stromausgängen weitere Stromausgänge benötigt, ist die 10-fach Analog-Ausgangskarte zu verwenden. Allgemeiner Hinweis zur internen Struktur der Messwert- und Parameter-Zugriffe. Alle Messwerte und Parameter sind im ERZ 2200 auf Datenelement-Adressen abgebildet, die entweder identisch sind mit DSfG-Datenelementen oder die genauso aufgebaut sind aber über den Umfang der offiziellen Liste hinausgehen.
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... Übersicht der Eingabe und Zusammenhänge der Stromausgabe. 1. Eingabe der logischen Kanäle: Quelladresse: Adresse der Umwerter Wieser DE-Adresse: weabb weaca wdgac (qn) (qe) (Stromeing. 1) (Stromeing 2) Summe 1 Abfragezyklus: ?: Der Umwerter sei eine ferne Instanz, interne Adressen gehören einer nahen Instanz (immer 1sec) ?: Der logische Ausgabekanal 5 wird nur zum bilden der Prozessarchive gebraucht! Log.
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4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... DSfG – Schnittstelle Daten- elemente der geräte- internen Instanzen A∑ 1 I∑ 1 A∑ 2 I∑ 2 A∑ 3 I∑ 3 A∑ 4 I∑ 4 Prozessarchiv 1 Prozessarchiv 2 Prozessarchiv 3 Prozessarchiv 4 je 8 Kanäle je 8 Kanäle...
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.9.8 Datenelemente für die Prozessdatenausgabe Instanz Umwertung: Zählwerke baaa: FR1 Hauptzählwerk Normvolumen baac: FR1 Hauptzählwerk thermische Energie baae: FR1 Hauptzählwerk Betriebsvolumen baag: FR1 Hauptzählwerk original Betriebsvolumen baai: Zählwerk Betriebsvolumen unkorrigiert baba: FR2 Hauptzählwerk Normvolumen babc: FR2 Hauptzählwerk thermische Energie babe: FR2 Hauptzählwerk Betriebsvolumen babg: FR2 Hauptzählwerk original Betriebsvolumen...
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4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... Instanz Wieser: wca_a Eingangszähler _ steht für b (Eingangszähler 1) bis m (Eingangszähler 12) wdg_c Analogsumme _ steht für a (Analogsumme 1) bis d (Analogsumme 4) wdh_c Impulssumme _ steht für a (Impulssumme 1) bis d (Impulssumme 4) wea_a Mittelwert Analogeingang _ steht für b (Analogwert 1) bis q (Analogwert 16) wea_b Momentanwert Analogeingang _ steht für b (Analogwert 1) bis q (Analogwert 16)
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.10 <F9> Kartenkonfiguration 4.10.1 <F1> Steckplatzbelegung Diese Maske zeigt welche Karten im System gesteckt sind. Das Gerät scannt beim Hochlaufen die Steckplätze durch und prüft ob bzw. welche Karte in den 1234567890123456789012345678901234567890 Gerätekennung 27.08.99 14-32-28...
4 <F2> MRG – FUNKTIONEN (MRG – INSTANZ) ........................................... 4.10.2 <F2> Binäre Ein- und Ausgänge In dieser Maske werden die binären E/A-Karten konfiguriert. Das Gerät scannt beim Hochlaufen die Steckplätze durch und ermittelt die maximale Anzahl der 1234567890123456789012345678901234567890 Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 konfigurierbaren Ein- und Ausgänge aller gefundenen binären Ein-/ Ausgangskarten.
5 ALARM- UND WARNMELDUNGEN, EREIGNISSE QUITTIEREN ........................................... 5 Alarm- und Warnmeldungen, Ereignisse quittieren 5.1 Funktionsweise der Alarm- und Warnmeldungen Warn- und Alarmmeldungen werden über eine gelbe (Warnung) und eine rote (Alarm) LED auf der Gerätevorderseite angezeigt. Parallel dazu schließt das Warn-Relais bzw. Alarm-Relais. Die aktive Meldung wird durch Blinken der LED angezeigt.
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5 ALARM- UND WARNMELDUNGEN, EREIGNISSE QUITTIEREN ........................................... Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 12345678901234567890123456789012345678 12345678901234567890123456789012345678 nicht quittierte Ereignisse alle Ereignisse 25.04 17-09 Revisionsschalter offen M A + 25.04 11-00 Akku-Betrieb M W + 25.04 18-32 Externe Meldung 2 M W + 25.04 11-32 Akku-Betrieb M W - 25.04 17-09 Revisionsschalter offen M A +...
6 DSFG-DFÜ SCHNITTSTELLE ........................................... 6 DSfG-DFÜ Schnittstelle 6.1 Einführung Hauptmenü: <F4> DSfG-DFÜ Schnittstelle Der Menüpunkt DSfG-DFÜ Schnittstelle ermöglicht die komfortable Parametrierung einer externen DSfG-DFÜ oder der internen DSfG-DFÜ. Die Menüoption ist nur verfügbar, wenn die DFÜ-Einheit über den direkten Datenkanal (DDK) mit dem MRG verbunden ist. Die Parametrierung der DSfG-DFÜ...
6 DSFG-DFÜ SCHNITTSTELLE ........................................... 6.3 Beschreibung der Eingabemasken 6.3.1 <F1> Allgemeine Gerätedaten Zu den Allgemeinen Gerätedaten gehören die DSfG- Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 1234567890123456789012345678901234567890 DFÜ Kennung (Eingabe einer 12-stelligen Zeichenfolge), die Version DSfG-DFÜ und die DSfG- Allgemeine Gerätedaten DFÜ Fehlerliste (Die Fehler können mit der Funktion DSfG-DFÜ...
6 DSFG-DFÜ SCHNITTSTELLE ........................................... 6.3.3 <F3> Fernübertragung / Modem Dieser Unterpunkt besteht aus 2 Masken, Fernübertragung (Einstiegsmaske) Modem / Parameter die mit den Tasten umgeschaltet werden können. Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 1234567890123456789012345678901234567890 1234567890123456789012345678901234567890 Fernübertragung [1/2] Modem / Parameter [2/2] Busadr.
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6 DSFG-DFÜ SCHNITTSTELLE ........................................... Modem/Parameter [2/2] Netz: GSM-Netzanbieter. Ist kein GSM-Modul vorhanden. bzw. nach einem Reset der Netzanbieter noch nicht ermittelt, wird 0 angezeigt. Wird im Betrieb die SIM-Card gezogen und dies erkannt, wird angezeigt PIN für GSM: 8 Zeichen PIN-Nummer zum Freischalten der SIM-Card. Nicht benutzte „Stellen"...
6 DSFG-DFÜ SCHNITTSTELLE ........................................... 6.3.4 <F4> DSfG-Bus Parameter / Status Dieser Unterpunkt besteht aus 3 Masken, DSfG-Bus Adressen (Einstiegsmaske) DSfG-Bus Parameter DSfG-Bus Statusanzeige die mit den Tasten umgeschaltet werden können. Die DSfG-DFÜ hat 5 DSfG-Teilnehmeradressen, von Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 1234567890123456789012345678901234567890 deren ersten 4 durch eine Telefonnummer fest einer...
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6 DSFG-DFÜ SCHNITTSTELLE ........................................... Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 1234567890123456789012345678901234567890 DSfG-Bus Statusanzeige [3/3] Sammelstörmeldung □ DSfG-Störung □ Pollingstörung □ Leitstation ■ Sendebetrieb ■ Empfangsdaten da ■ Sendedaten da □ Meldungen Eich Sammelstörmeldung: Leuchtet, wenn eine Sammelstörung auftrat. Ein potentialfreier Kontakt der DSfG-DFÜ wird geschlossen. Siehe hierzu Kapitel 6.3.1 <F1> Allgemeine Gerätedaten, Seite 65.
6 DSFG-DFÜ SCHNITTSTELLE ........................................... 6.3.7 <F7> Dienstprogramme auslösen Generalpolling kann nur ausgelöst werden, wenn Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 eine der 4 DSfG-Adresse eine Leitstationsadresse 1234567890123456789012345678901234567890 ist. Dienstprogramme auslösen Bei Standardparameter werden alle benutzer- <F1> Generalpolling spezifischen Einstellungen verworfen und alle DSfG- <F2>...
7 <F11> SERVICEFUNKTIONEN ........................................... 7 <F11> Servicefunktionen 7.1 Einführung In den Servicefunktionen sind allgemeine Bedienungsfunktionen und Geräteeinstellungen zusammengefasst. Die Servicefunktionen können über die Funktionstaste <F11> aus allen Menüs und Einstellfenstern aufgerufen werden. Abhängig vom Bedienungsmodus ändert sich das Erscheinungsbild des Servicemenüs. Eichschloss offen Gerätekennung 27.08.99 14-32-28...
7 <F11> SERVICEFUNKTIONEN ........................................... 7.3 <F8> Konfiguration der Archivgruppen Diese Funktion ist nur bei geöffnetem Eichschloss möglich. Um die Archivgruppen zu konfigurieren muss dieses erst bestätigt werden, nachdem zwischen der Standard- und der individuellen Konfiguration unterschieden wird. Standardmäßig sind alle Archive mit dem verfügbaren Parameter aktiviert, die werksmäßig aktiviert worden sind.
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7 <F11> SERVICEFUNKTIONEN ........................................... Einstellung unter <F8> Dienstprogramm ’Konfiguration der Archivgruppen’. ’positives’ Beispiel: Umwerter ZW-Struktur Einstellung V implementiert Im MRG werden V ...usw. archiviert. ’negatives’ Beispiel: Umwerter ZW-Struktur Einstellung V implementiert Im MRG bleiben die Archive leer, da der Umwerter die entsprechenden MRG-Anfragen nicht beantworten kann! ...........................................
7 <F11> SERVICEFUNKTIONEN ........................................... 7.4 <F9> Einstellung der Prozessarchive Dem Anwender stehen 4 Prozessarchive zur Verfügung. Pro Archiv können 8 Kanäle zugeordnet Gerätekennung 27.08.99 14-32-28 12345678901234567890123456789012345678 werden. Die Kanäle werden im logischen Parametrierung Prozessarchiv 1 [1/4] Ausgabekanal definiert. Der logische Ausgabewert DSfG-Quelladresse wird unter Verwendung des Parameters „Art“...
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7 <F11> SERVICEFUNKTIONEN ........................................... NAK-Anfragepause [ min. ] Antwortet ein Teilnehmer auf 150 Empfangsaufrufe in Folge mit NAK, wird eine Pause für Empfangs- aufrufe für diesen Teilnehmer eingelegt. Die Länge der Pause wird über diesen Parameter eingestellt. DSfG Überwachungszeit T maximale Zeit für Warten auf Zeichen maximale Zeit für Warten auf Datenblock maximale Übertragungszeit [ sec ]...
8 STROMVERSORGUNG ........................................... 8 Stromversorgung Eingangsdaten: Eingangsspannung 24V DC –10%/+15% Klemmen: L1B / 5,6 typische Stromaufnahme 0,7 A maximale Leistung 24 W Ausgangsdaten: Ausgangsspannung 1 +5 V Klemmen L1B / 1,2 Ausgangsspannung 2 +12 V Klemmen L1B / 1,2 Die Ausgangsspannungen dürfen nicht zur Versorgung von Fremdgeräten verwendet werden. Sie dienen ausschließlich der Versorgung externer MRG-Baugruppen.
9 DIREKTER DFÜ – DATENKANAL ........................................... 9 Direkter DFÜ – Datenkanal MRG 2200 und DFÜ – Einheit können über einen „schnellen Datenkanal“ verbunden werden. Die Vorteile dieses direkten DFÜ – Datenkanals sind: Höhere Übertragungsgeschwindigkeit beim Auslesen der Archive und Logbücher ...
11 EREIGNISLISTEN ........................................... 11 Ereignislisten Nummer Name Reaktionen 0409 Spannungsausfall 0800 Eichschloss offen h, f 0801 Benutzerschloss offen 0802 Revisionsschloss offen w, f 0810 Uhr gestellt alt 0811 Uhr gestellt neu 0812 DSfG-Synch. abgelehnt 3000 Softwarefehler 1 3001 Softwarefehler 2 3002 Systemreset 3003...
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11 EREIGNISLISTEN ........................................... Nummer Name Reaktionen 3115 Archiv+Logbuch MRG gelöscht A, a 3116 Archiv+Logbuch PGC 3 gelöscht A, a 3117 Archiv+Logbuch PGC 4 gelöscht A, a 3151 Maxima Umw. 1 gelöscht A, a 3152 Maxima Umw. 2 gelöscht A, a 3153 Maxima Umw.
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11 EREIGNISLISTEN ........................................... Legende Nummer Meldenummer Name Meldename Kurzzeichen E = Einwertig; Z = Zweiwertig Reaktionen MRG – Meldungen: Alarm Warnung DSfG – Aufmerksamkeitstelegramme: Alarm Warnung Hinweis Freeze ........................................... Manual MRG 2200 · DE01 · 2005-10...
13 KLEMMENPLÄNE ........................................... 13.1 10-Kanal E/A-Karte, binär Die binären E/A-Karten können als Impuls- und/oder Meldeeingänge und/oder Signalausgänge parametriert werden. Das MRG 2200 kann 12 Impulseingänge, 20 Meldeeingänge und 20 Signalausgänge verwalten. Beispiel für die Parametrierung einer Karte mit 6 Impuls- und 2 Meldeeingängen und 2 Signalausgängen L1 …...