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Fireye insight II Bedienungsanleitung Seite 55

Kompaktflammenfühler mit eingebautem flammenrelais
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Inhaltsverzeichnis
Befindet sich der Anwender in dem Handkonfigurationsmenü (Manual Config Menu) und die
Befindet sich der Anwender in dem Handkonfigurationsmenü (Manual Config Menu) und die
Befindet sich der Anwender in dem Handkonfigurationsmenü (Manual Config Menu) und die
Zielflamme ist AUS (andere Flammen sind an und Hintergrundstrahlung), beobachten und notieren sie
sich die Signalstärke und -stabilität bei jedem der 21 Hauptfrequenzen (23 bis 179 Hz). Die Signalstärke
liegt in einem Bereich von 0-
(GAIN). Diese Schritte müssen für jeden Sensor durchgeführt werden.
Diese Schritte müssen für jeden Sensor durchgeführt werden.
Vergleichen sie jede Flammensignalstärke der 31 Hauptfrequenzen für Flamme AN zu Flamme
Vergleichen sie jede Flammensignalstärke der 31 Hauptfrequenzen für Flamme AN zu Flamme
Vergleichen sie jede Flammensignalstärke der 31 Hauptfrequenzen für Flamme AN zu Flamme
AUS. Stellen sie die Hauptfrequenz (BAND) ein, bei der das größte Flammensignalverhältnis zwischen
Stellen sie die Hauptfrequenz (BAND) ein, bei der das größte Flammensignalverhältnis zwischen
Stellen sie die Hauptfrequenz (BAND) ein, bei der das größte Flammensignalverhältnis zwischen
Flamme AN und AUS ist und
für jeden Sensor durchgeführt werden.
für jeden Sensor durchgeführt werden.
Stellen sie die Sensorverstärkung
Flammenrelais AN - Schwellenwertes und die Flamme AUS Signalstärke unterhalb des Flammenrel
AUS - Schwellenwertes liegt (siehe auch Flammenrelaisschwellwerte auf der folgenden Seite
Schwellenwertes liegt (siehe auch Flammenrelaisschwellwerte auf der folgenden Seite).
Schwellenwertes liegt (siehe auch Flammenrelaisschwellwerte auf der folgenden Seite
Ist bei Sensorauswahl "IR&UV" eingestellt, wirkt die SUMME der IR-
Ist bei Sensorauswahl "IR&UV" eingestellt, wirkt die SUMME der IR
Flammenrelais
Flammenrelais
und
und
vorgenommen, sollte der Sensor mit dem größten Flamme
vorgenommen, sollte der Sensor mit dem größten Flammen- EIN:AUS Signalverhältni
dem Vorzug gegeben werden. Der Anwender kann zur Betrachtung "IR only" oder "UV only" auswählen.
dem Vorzug gegeben werden. Der Anwender kann zur Betrachtung "IR only" oder "UV only" auswählen.
dem Vorzug gegeben werden. Der Anwender kann zur Betrachtung "IR only" oder "UV only" auswählen.
Anmerkung: Die beste Flammenfühlerfunktion wird erreicht, wenn die gesamte Flamme AN
Die beste Flammenfühlerfunktion wird erreicht, wenn die gesamte Flamme AN
Die beste Flammenfühlerfunktion wird erreicht, wenn die gesamte Flamme AN
Signalstärke (IR und UV Signalstärke) einen Wert zwischen 100 und 150
(IR und UV Signalstärke) einen Wert zwischen 100 und 150 (oder höher) ist, obwohl
(IR und UV Signalstärke) einen Wert zwischen 100 und 150
die Flammenqualität auf 100 begrenzt ist.
die Flammenqualität auf 100
Jede Erhöhung der Verstärkung um den Wert
Flammensignalstärke um ca.
ausgewählten Sensor verringert die Flammensignalstärke
Beispiel: Angenommen werden die Einstellungen der Hauptfrequenz (BAND) für IR und UV, die
Angenommen werden die Einstellungen der Hauptfrequenz (BAND) für IR und UV, die
Angenommen werden die Einstellungen der Hauptfrequenz (BAND) für IR und UV, die sich
ergebenden
Flammensignale
Flammensignale
Flammenrelaisschwellwerte für E
Flammenrelaisschwellwerte für EIN von 40 und AUS von 20:
Tabelle 3 Bewertung von Flammensignalen
Bewertung von Flammensignalen vor Änderung
Status des zu über-
wachenden Brenners
Brenner EIN
Brenner AUS
In Tabelle 3 ist die Hintergrundstrahlung so hoch, das das Flammenrelais nicht öffnet.
In Tabelle 3 ist die Hintergrundstrahlung so hoch, das das Flammenrelais nicht öffnet.
In Tabelle 3 ist die Hintergrundstrahlung so hoch, das das Flammenrelais nicht öffnet. Die manuelle
Anpassung durch Reduzierung
Anpassung durch Reduzierung der Verstärkung veranlasst die Flammenqualität FQ, auf einen Wert unter
20 zu sinken, damit das Flammenrelais sicher abfällt, bzw. öffnet.
20 zu sinken, damit das Flammenrelais sicher abfällt, bzw. öffnet.
Tabelle 4 zeigt den Einfluss der Reduzierung der Verstärkung (GAIN) um 4 Werte (z.B. von 23 auf 19) für
Tabelle 4 zeigt den Einfluss der Reduzierung der Verstärkung (GAIN) um 4 Werte (z.B. von 23 auf 19) für
Tabelle 4 zeigt den Einfluss der Reduzierung der Verstärkung (GAIN) um 4 Werte (z.B. von 23 auf 19) für
jeden Sensor.
Tabelle 4 Bewertung von Flammensignalen und Ergebnis nach Änderung
Bewertung von Flammensignalen und Ergebnis nach Änderung
Bewertung von Flammensignalen und Ergebnis nach Änderung
Status des zu über-
wachenden Brenners
Brenner EIN
Brenner AUS
Flame Relais Thresholds
Flame Relais Thresholds
Das Flammenrelais hat werksseitig einen Schwellenwert für Flamme AN von 40 und Flamme AUS von
Das Flammenrelais hat werksseitig einen Schwellenwert für Flamme AN von 40 und Flamme AUS von
Das Flammenrelais hat werksseitig einen Schwellenwert für Flamme AN von 40 und Flamme AUS von
20. Mit diesen Einstellungen wird ein Flamme AN Signal von mindestens 150 empfohlen. Andere
AUS- Schwellenwerte können bei speziellen Anwendungen nötig sein.
Schwellenwerte können bei speziellen Anwendungen nötig sein.
ACHTUNG: Nach erfolgter Auswahl von Sensortyp, Sensorhauptfrequenzband,
ACHTUNG: Nach erfolgter Auswahl von Sensortyp, Sensorhauptfrequenzband,
ACHTUNG: Nach erfolgter Auswahl von Sensortyp, Sensorhauptfrequenzband,
Sensorverstärkung und Flammenr
Sensorverstärkung und Flammenrelais EIN und AUS-Schwellenwerte muss die
sichere Flammenerkennung und
sichere Flammenerkennung und -diskriminierung durch mehrmaliges ein
abschalten des Brenners überprüft werden. Das Flammenrelais muss sicher bei
abschalten des Brenners überprüft werden. Das Flammenrelais muss sicher bei
abschalten des Brenners überprüft werden. Das Flammenrelais muss sicher bei allen
Flamme AUS Bedingungen abschalten. Diese Prüfung sollte mit
Flamme AUS Bedingungen abschalten. Diese Prüfung sollte mit
Flamme AUS Bedingungen abschalten. Diese Prüfung sollte mit
Abschalten von verschiedenen,
Abschalten von verschiedenen, angrenzenden Brennern und auf verschiedenen
Lastniveaus durchgeführt werden. Dieses ist eine Voraussetzung für eine sichere
Lastniveaus durchgeführt werden. Dieses ist eine Voraussetzung für eine sichere
Lastniveaus durchgeführt werden. Dieses ist eine Voraussetzung für eine sichere
Funktion.
(andere Flammen sind an und Hintergrundstrahlung), beobachten und notieren sie
(andere Flammen sind an und Hintergrundstrahlung), beobachten und notieren sie
stabilität bei jedem der 21 Hauptfrequenzen (23 bis 179 Hz). Die Signalstärke
stabilität bei jedem der 21 Hauptfrequenzen (23 bis 179 Hz). Die Signalstärke
-999. Verändern sie zu diesem Zeitpunkt nicht die
und die beste Flammensignalstabilität gewährleistet ist.
die beste Flammensignalstabilität gewährleistet ist. Diese Schritte müssen
verstärkung (1-31) so ein, dass die Flamme AN Signalstärke oberhalb des
Schwellenwertes und die Flamme AUS Signalstärke unterhalb des Flammenrel
Schwellenwertes und die Flamme AUS Signalstärke unterhalb des Flammenrelais
den
den
4
4-20mA
20mA
Analogausgang.
Analogausgang.
Verstärkung um den Wert 1 für den ausgewählten Sensor
ca. 50%. Eine Reduzierung der Verstärkung um den Wert
verringert die Flammensignalstärke um ca. 33%.
werden
werden
in
in
Flammensignalstärke (0
Flammensignalstärke (0-999 möglich)
"IRFS"
"UVFS"
300
460
40
10
der Verstärkung veranlasst die Flammenqualität FQ, auf einen Wert unter
Flammensignalstärke (0-999 möglich)
Flammensignalstärke (0
"IRFS"
"UVFS"
59
91
8
2
(Flammenrelaisschwellwerte)
gen wird ein Flamme AN Signal von mindestens 150 empfohlen. Andere AN- und
gen wird ein Flamme AN Signal von mindestens 150 empfohlen. Andere
, dass die Flamme AN Signalstärke oberhalb des
Werden
Werden
EIN:AUS Signalverhältnis und/oder Stabilität
für den ausgewählten Sensor erhöht die
Verstärkung um den Wert 1 für den
Tabelle
Tabelle
3
3
angezeigt.
angezeigt.
Flammenqualität
(FQ=0-100 möglich)
"FS" Summe
760
100
50
Flammenqualität
"FS" Summe
(FQ=0-100 möglich)
150
100
10
diskriminierung durch mehrmaliges ein- und
angrenzenden Brennern und auf verschiedenen
cht die Sensorverstärkung
und UV-Signale auf das
Verstärkungseinstellungen
Verstärkungseinstellungen
Angenommen
Angenommen
Flammenrelaisstatus
geschlossen
50
geschlossen
Flammenrelaisstatus
geschlossen
10
geöffnet
Schwellenwerte muss die
®
(GAIN)
(GAIN)
werden
werden
die
die
An- und
An
An
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Diese Anleitung auch für:

95dss3-195dss3-1cex

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