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Release R.1.3 Ge
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Installations-
Benutzer-
und
Wartungsanleitung
WATER PRODUCTS
COMPANY
A DIVISION OF A. O. SMITH CORPORATION
XTRA HIGH EFFICIENCY
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Inhaltszusammenfassung für AO Smith BFC 28

  • Seite 1 Release R.1.3 Ge Installations- Benutzer- Wartungsanleitung WATER PRODUCTS COMPANY A DIVISION OF A. O. SMITH CORPORATION XTRA HIGH EFFICIENCY...
  • Seite 2 www.aosmithinternational.com Ihr Installateur...
  • Seite 3: Markenzeichen

    Warnung Bitte lesen Sie dieses Handbuch vor der Inbetriebnahme des Geräts aufmerksam durch. Eine Nichtbeachtung dieses Handbuchs und ein Nichtbefolgen der hierin gegebenen Anweisungen kann Unfälle mit Personen- und Sachschäden zur Folge haben. Copyright Copyright 2003 A.O. Smith Water Products Company Alle Rechte vorbehalten.
  • Seite 4 BFC Instruktionsanleitung...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Einleitung- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 9 Gerätebeschreibung - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 9 Verhalten bei Gasgeruch - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 9 Vorschriften - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 9 Zielgruppen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 10...
  • Seite 6 Elektrischer Anschluss - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 28 3.9.1 Einleitung - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 28 3.9.2 Vorbereitung - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 28 3.9.3...
  • Seite 7 Wochenprogramm - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 55 8.5.1 Einleitung - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 55 8.5.2 Das Wochenprogramm aktivieren und deaktivieren- - - - - - - 55 8.5.3...
  • Seite 8 13.2 Garantie Innenbehälter - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 91 13.3 Installations- und Nutzungsbedingungen- - - - - - - - - - - - - - - - - - 91 13.4 Ausnahmen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 92 13.5...
  • Seite 9: Einleitung

    Das Gerät kann auch als Parallelsystem angeschlossen werden. Die möglichen Gerätekategorien sind C13, C33, C43, C53 und C63. Die Informationen in diesem Handbuch gelten für die Typen: BFC 28, BFC 30, BFC 50 und BFC 60. Bauart und Ausstattung des Geräts entsprechen der Europäischen Norm für Gas betriebene Warmwasser-Vorratsgeräte zur Nutzung im Sanitärbereich (EN...
  • Seite 10: Zielgruppen

    Einleitung • Vorschriften hinsichtlich der Ableitung von Rauchgasen; • Bestimmungen für Gasverbrauchsinstallationen; • Vorschriften hinsichtlich der Kanalisation innerhalb von Gebäuden; • Vorschriften von Feuerwehr, Energieversorgungsunternehmen und Gemeinden; Des Weiteren hat die Installation den Vorschriften des Herstellers zu entsprechen. Hinweis Für alle Vorschriften, Bestimmungen und Richtlinien gilt, dass Ergänzungen oder spätere Änderungen und/oder Hinzufügungen zum Zeitpunkt der Installation zutreffend sind.
  • Seite 11: Hinweisarten

    Hinweisarten Hinweisarten In diesem Handbuch wird von den folgenden Hinweisarten Gebrauch gemacht: Hinweis Achtung, wichtige Mitteilung Achtung Das Nichtbeachten dieses Textes kann zu einer Beschädigung des Geräts führen. Warnung Das Nichtbeachten dieses Textes kann zu einer schweren Beschädigung des Geräts und zu gefährlichen Situationen führen. Release R.1.3 Ge...
  • Seite 12: Übersicht Über Diese Unterlagen

    Einleitung Übersicht über diese Tabelle 1.2 Geben Sie eine Übersicht über den Inhalt dieser Unterlagen. Unterlagen Tabelle 1.2 Inhalt der Unterlagen Kapitel Zielgruppen Beschreibung 2 Arbeitsweise des Geräts In diesem Kapitel wird der Betrieb des Geräts beschrieben. 3 Installation In diesem Kapitel werden die auszuführenden Installationshandgriffe beschrieben, bevor Sie das Gerät definitiv in Betrieb setzen können.
  • Seite 13: Arbeitsweise Des Geräts

    Arbeitsweise des Geräts Einleitung In diesem Kapitel werden nacheinander die folgenden Themen behandelt: • Allgemeine Arbeitsweise des Geräts; • Aufheizphase des Geräts; • Sicherheitsvorrichtungen des Geräts; • Sicherheit der Installation. Allgemeine Abbildung 2.1 zeigt den Querschnitt des Geräts. Arbeitsweise des Geräts Legende a Kunststoffkappe...
  • Seite 14: Aufheizphase Des Geräts

    Arbeitsweise des Geräts Bei diesem Gerät strömt das Kaltwasser über den Kaltwassereinlass n unten in den Wasserbehälter hinein. Das durch Brennerkammer h und Wärmetauscher k erwärmte Wasser verlässt über den Warmwasserauslass b den Behälter. Wenn das Gerät vollständig mit Wasser gefüllt ist, steht es kontinuierlich unter Wasserleitungsdruck.
  • Seite 15: Wassertemperatursicherung

    Sicherheitsvorrichtungen des Geräts 2.4.1 Wassertemperatursicherung Der Brennerautomat überwacht über den Temperatursensor T g und Temperatursensor T m die drei Temperaturen, die sich auf die Betriebssicherheit auswirken. Tabelle 2.1 erläutert die Arbeitsweise der Temperatursensoren. Tabelle 2.1 Temperatursicherung Sicherheitsvorrichtung Beschreibung Gegen Frost Die Frostschutzsicherung spricht an.
  • Seite 16: Ionisationsstift

    Arbeitsweise des Geräts Tabelle 2.2 zeigt die Schaltpunkte nach Gerät. Tabelle 2.2 Schaltpunkte des Druckschalters [Pa] Gerät Druckunterschied Schließen Öffnen BFC 28 > 635 < 605 BFC 30 > 855 < 825 BFC 50 > 885 < 855 BFC 60 >...
  • Seite 17: Installation

    Installation Warnung Die Installation hat gemäß den allgemeinen und örtlich geltenden Vorschriften der Gas-, Wasser- und Stromversorgungsunternehmen sowie der Feuerwehr durch einen anerkannten Installateur zu erfolgen. Das Gerät darf nur in einem Raum installiert werden, wenn der Raum den nationalen und örtlichen Belüftungsvorschriften entspricht. Siehe auch Abschnitt ’1.3 Vorschriften’.
  • Seite 18 Installation IMD-0073 Abbildung 3.1 Ober- und Vorderansicht des Geräts BFC Instruktionsanleitung...
  • Seite 19: Verpackung

    Verpackung Verpackung Entfernen Sie die Verpackung vorsichtig, um so Beschädigungen des Geräts zu vermeiden. Sie können das Gerät am besten auspacken, wenn es an oder in der Nähe von seinem endgültigen Platz steht. Achtung Das Gerät darf nur aufrecht versetzt werden. Achten Sie darauf, dass das Gerät nach dem Auspacken nicht beschädigt wird.
  • Seite 20: Maximale Bodenbelastung

    Bodenbelastung, siehe Tabelle 3.2. Tabelle 3.2 Spezifikationen Gewicht im Zusammenhang mit der maximalen Bodenbelastung Gewicht des mit Wasser befüllten Geräts BFC 28 392 kg BFC 30, BFC 50, BFC 60 593 kg 3.3.4 Wasserzusammensetzung Das Gerät ist zum Erwärmen von Trinkwasser bestimmt. Das Trinkwasser muss den Verordnungen für Trinkwasser für den menschlichen Verzehr entsprechen.
  • Seite 21: Beschreibung

    Technische Spezifikationen Tabelle 3.4 Abmessungen Maße Beschreibung BFC 28 BFC 30 BFC 50 BFC 60 Anschluss Kaltwassereinlass R 1½ (außenseitig) Anschluss Warmwasserauslass R 1½ (außenseitig) Anschluss Gasblock Rp ¾ (innenseitig) Anschluss Behälterablasshann (innenseitig) ¾" NPT Anschluss Temperatur- & Drucksicherheitsventil ¾" NPT 1"...
  • Seite 22: Installationsschema

    Installation Tabelle 3.7 Daten Butangas 3B/P (G30) Fortsetzung BESCHREIBUNG Einheit BFC 28 BFC 30 BFC 50 BFC 60 Brennerdruck mbar Gasverbrauch Durchmesser Einspritzer 2,20 2,30 3,00 3,20 Gasverbrauch bei 1013,25 mbar und 15 °C Tabelle 3.8 Daten allgemein BESCHREIBUNG Einheit...
  • Seite 23: Warmwasserseitig

    Wasseranschlüsse Legende a Druckreduktionsventil (vorgeschrieben falls der Wasserleitungsdruck 8 bar überschreitet) b Einlasskombination (vorgeschrieben) c Temperatur- & Drucksicherheitsventil (optional) d Absperrventil (empfohlen) e Rückschlagventil (vorgeschrieben) f Zirkulationsteuerung (optional) g Ablasshann h Gashahn (vorgeschrieben) i Absperrventil (empfohlen) j Thermometer (optional) k Kondenswasserableitung (vorgeschrieben) l Zapfstellen a Kaltwasserzufur...
  • Seite 24: Zirkulationsleitung

    Installation 3. Montieren Sie zu Wartungszwecken ein Absperrventil i in die Warmwasserzapfstellen. 4. Falls eine Zirkulationsleitung montiert wird, fahren Sie mit Abschnitt 3.6.3 fort. Falls nicht, montieren Sie die zusammen mit dem Ablasshann gelieferte Dichtungspackung. 3.6.3 Zirkulationsleitung Siehe c in Abbildung 3.2.
  • Seite 25: Rauchgasabfuhr Und Luftzufuhr

    Die maximal zulässige Schornsteinlänge beträgt 15 Meter. • Die maximal zulässige Anzahl an 45° oder 90°-Biegungen ist vier. Tabelle 3.10 Schornsteinkonfiguration konzentrische Außenwand- und Dachdurchleitung Abmessung BFC 28 BFC 30 BFC 50 BFC 60 0 - 15 m 0 - 15 m...
  • Seite 26: Konzentrische Außenwanddurchleitung

    Dünnwandig verzinktes Stahlblech Rohrdurchmesser Konzentrisch • BFC 28: Ø 80/125 mm. • BFC 30, 50 und 60: Ø 100/150 mm. Der Typ M2000 MDV SE ist eine spezielle Ausführung der Mugro 3000-Serie. Sie dürfen keinen anderen Typ Außenwanddurchleitung verwenden, da das BFC--Gerät für diesen Typ Außenwanddurchleitung bestimmt ist. Sie können die Außenwanddurchleitung unter Angabe des Typs: M2000 MDV SE bei A.O.
  • Seite 27: Konzentrische Dachdurchleitung

    Dünnwandig verzinktes Stahlblech Rohrdurchmesser Konzentrisch • BFC 28: 80/125 mm. • BFC 30, 50 und 60: Ø 100/150 mm. Der Typ M2000 DDV SEC HR ist eine spezielle Ausführung der Mugro 3000-Serie. Sie dürfen keinen anderen Typ Dachdurchleitung verwenden, da das BFC--Gerät für diesen Typ Dachdurchleitung bestimmt ist.
  • Seite 28: Elektrischer Anschluss

    Installation Elektrischer Anschluss Warnung Die Installation hat gemäß den allgemeinen und örtlich geltenden Vorschriften der Gas-, Wasser- und Stromversorgungsunternehmen sowie der Feuerwehr durch einen anerkannten Installateur zu erfolgen. Siehe auch Abschnitt ’1.3 Vorschriften’. 3.9.1 Einleitung In diesem Abschnitt werden folgende Themen nacheinander behandelt: •...
  • Seite 29: Netzspannung

    Elektrischer Anschluss IMD-0077 Abbildung 3.5 Anschlussblock (Anschlüsse 1 bis 24, dargelegt in Tabelle 3.13) Als Vorbereitung müssen Sie zuerst die beiden Kunststoff-Außenhüllen und die Schutzhülle des elektrischen Bausteins entfernen. Die Kunststoff- Außenhüllen sind mit 2 Schrauben und Klettband am Gerät befestigt. Die Außenhüllen sind auch miteinander mit Klettband befestigt.
  • Seite 30: Trennungstransformator

    Installation 3. Falls Sie nichts mehr anzuschließen haben: Montieren Sie die Außenhülle des elektrischen Anschlussblocks. Montieren Sie die Kunststoff-Außenhülle des Geräts. 4. Schließen Sie das Stromkabel am Hauptschalter an. Warnung Belassen Sie das Gerät spannungsfrei, bis Sie es endgültig in Betrieb setzen können.
  • Seite 31: Zusätzlichen Störungsmelder ('Alarm Aus') Anschließen

    Umbau auf andere Gaskategorien 3. Falls Sie nichts mehr anzuschließen haben: Montieren Sie die Außenhülle des elektrischen Anschlussblocks. Montieren Sie die Kunststoff-Außenhülle des Geräts. 3.9.8 Zusätzlichen Störungsmelder (‘Alarm AUS’) anschließen Alarm AUS ist ein potenziell freier Kontakt, der im Falle einer Störung geschaltet wird.
  • Seite 32: Umbau Auf Flüssig- Oder Erdgas

    Installation 3.10.1 Umbau auf Flüssig- oder Erdgas Falls das Gerät mit einer Gaskategorie (Flüssig- oder Erdgas) betrieben werden soll, auf die das Gerät nicht standardmäßig eingestellt ist, muss das Gerät mit einem speziellen Umbausatz angepasst werden. IMD-0078 Abbildung 3.6 Einspritzer auswechseln 1.
  • Seite 33 Umbau auf andere Gaskategorien 9. Versehen Sie den Brenner mit dem Zubehör aus dem Umbausatz und montieren Sie ihn wieder. Hinweis Der Brenner für Flüssig-gas ist daran zu erkennen, dass der Buchstabe 'P' in das Material der Gas-/Luftverteilerplatte geprägt ist. 10.
  • Seite 34: Umbau Von Erdgas Auf Ein Anderes Erdgas

    Installation 12. Falls die flache Abdichtplatte oder die Brennerdrucksteuerung ausgetauscht werden müssen: Schrauben Sie das Verbindungsstück vom Gasblock los. Demontieren Sie gegebenenfalls. die flache Abdichtplatte oder die Brennerdrucksteuerung 7. Montieren Sie gegebenenfalls die flache Abdichtplatte oder die Brennerdrucksteuerung aus dem Umbausatz. Montieren Sie das Verbindungsstück des Gasblocks.
  • Seite 35: Vordruck Und Brennerdruck Überprüfen

    Vordruck und Brennerdruck überprüfen 3.11 Vordruck und Brennerdruck Hinweis überprüfen Bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen und/oder den Vordruck und Brennerdruck überprüfen, müssen Sie das Gerät befüllen. Hinsichtlich des Befüllens wird auf den Abschnitt ’4.2 Füllen des Boilers’ verwiesen. Achtung Bei der ersten Inbetriebnahme und nach dem Umbauen muss der Vordruck und der Brennerdruck überprüft werden.
  • Seite 36: In Betrieb Nehmen

    Installation 10. Aktivieren Sie den Modus- EIN, indem Sie die folgenden Schritte ausführen: Drücken Sie ein Mal auf den blauen Pfeil (L), um den Anzeiger ( » ) auf HAUPTMENÜ zu setzen; drücken Sie anschließend auf E. Der daraufhin »AUS angezeigte Bildschirm wird in Abbildung 3.11 wiedergegeben.
  • Seite 37 Vordruck und Brennerdruck überprüfen Tabelle 3.14 Daten Erdgas 2E (G20) BESCHREIBUNG BFC 28 BFC 30 BFC 50 BFC 60 Vordruck (mbar) Brennerdruck (mbar) 11,5 Durchmesser Einspritzer 4,90 5,10 7,00 7,10 (mm) Tabelle 3.15 Daten Erdgas 2LL (G25) BESCHREIBUNG BFC 28...
  • Seite 38 Installation 19. Aktivieren Sie den Modus AUS der ThermoControl: Falls das HAUPTMENÜ noch nicht wiedergegeben wird: Drücken Sie auf B. HAUPTMENÜ Verwenden Sie H und L, um den Anzeiger ( ) auf zu setzen. » » ^ EIN Bestätigen Sie mit E. È...
  • Seite 39: Füllen Und Ablassen

    Füllen und Ablassen Einleitung In diesem Kapitel werden nacheinander die folgenden Themen behandelt: • Füllen des Boilers. • Ablassen des Boilers. Dieser Abschnitt bezieht sich auf Teile, die in Abbildung 4.1 aufgeführt sind. Legende a Druckreduzierventil (vorgeschrieben, falls der Wasserleitungsdruck 8 bar überschreitet) b Einlasskombination (vorgeschrieben)
  • Seite 40: Das Hauptmenü

    Füllen und Ablassen 6. Die Installation entlüften, zum Beispiel durch Öffnen aller Zapfstellen. 7. Das Gerät steht nun unter Wasserleitungsdruck. Es darf nun kein Wasser aus dem Überstromventil der Einlasskombination bzw. aus dem Temperatur- und Drucksicherungsventil- c(falls vorhanden) austreten. Falls doch, können folgende Ursachen vorliegen.
  • Seite 41: Das Bedienfeld

    Das Bedienfeld Einleitung In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: • Bedienung; • 5.3 Bedeutung der Symbole; • 5.4 AN/AUS-Schalter auf ThermoControl; • Navigationstasten; • PC-Anschluss. Bedienung Abbildung 5.1 zeigt die ThermoControl. Die Bedienung ist komplett menügesteuert. Sie besteht aus: •...
  • Seite 42: Bedeutung Der Symbole

    Das Bedienfeld Bedeutung der Tabelle 5.1 sind die Symbole erklärt. Symbole Tabelle 5.1 Symbole und deren Bedeutung Symbol Bezeichnung Bedeutung Wärmebedarf Wärmebedarf feststellen Spülen Vor- und Nachspülen mittels Ventilator Druckschalter Druckschalter geschlossen Glühen (Vor)Glühen Gasblock Gasblock/Zünder öffnen Flammendetekt Gerät in Betrieb AN/AUS-Schalter auf Mit dem AN/AUS-Schalter der ThermoControl schalten Sie das Gerät EIN und ThermoControl...
  • Seite 43: Pc-Anschluss

    PC-Anschluss PC-Anschluss Der PC-Anschluss ist ausschließlich für Techniker von A.O. Smith vorgesehen, um den Status und die Historie des Geräts ablesen zu können. Diese Daten können bei Störungen oder Reklamationen wichtig sein. Release R.1.3 Ge...
  • Seite 44 Das Bedienfeld BFC Instruktionsanleitung...
  • Seite 45: Gerätestatus

    Gerätestatus Einleitung In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: • Betriebszustände; • Störungszustände; • Servicezustand. Betriebszustände Ist das Gerät in Betrieb, weist es vier Basis-Betriebszustände auf, diese sind: • In diesem Zustand ist der Frostschutz aktiviert. Abbildung 6.1 zeigt das Display, mit auf: 13:45 Donnersta 6ÉC...
  • Seite 46: Störungszustände

    Gerätestatus 1) Die aktuelle Uhrzeit liegt innerhalb einer eingestellten Periode des PROG Wochenprogramms. 10:00 Monntag 76ÉC Abbildung 6.4 zeigt das zugehörige Display, mit auf: MO 11:15 Tset 75ÉC Zeile 1: dem Text PROG Zeile 2: der Uhrzeit, dem Tag und abwechselnd T und T .
  • Seite 47: Servicezustand

    Servicezustand Falls Sie als Endbenutzer das Gerät im Störungszustand antreffen, können Sie versuchen, es durch einmaliges Drücken der Taste R wieder in Betrieb zu nehmen. Sollte die Störung damit jedoch nicht behoben sein, oder innerhalb eines kurzen Zeitraums mehrmals auftreten, sollten Sie mit Ihrem Service-Techniker Kontakt aufnehmen.
  • Seite 48 Gerätestatus BFC Instruktionsanleitung...
  • Seite 49: In Und Außer Betrieb Nehmen

    In und außer Betrieb nehmen Einleitung In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: • In Betrieb nehmen. • Außer Betrieb setzen. In Betrieb nehmen Sie nehmen das Gerät folgendermaßen in Betrieb: 1. Befüllen Sie das Gerät. Siehe Kapitel ’4 Füllen und Ablassen’.
  • Seite 50: Außer Betrieb Setzen

    In und außer Betrieb nehmen Außer Betrieb setzen Sie können: • Das Gerät für eine kurze Zeit außer Betrieb setzen (Modus AUS). • Gerät spannungsfrei schalten. • Das Gerät für eine lange Zeit außer Betrieb setzen. 7.3.1 Das Gerät für eine kurze Zeit außer Betrieb setzen (Modus AUS) Um das Gerät für eine kurze Zeit außer Betrieb zu setzen, müssen Sie den Frostschutz einschalten.
  • Seite 51: Das Gerät Für Eine Lange Zeit Außer Betrieb Setzen

    Aufwärmzyklus des Geräts 7.3.3 Das Gerät für eine lange Zeit außer Betrieb setzen Entleeren Sie das Gerät, wenn Sie es für längere Zeit außer Betrieb setzen möchten. Gehen Sie wie folgt vor: 1. Schalten Sie das Gerät nach den in Abschnitt 7.3.2 angegebenen Schritten spannungsfrei.
  • Seite 52: Dies Wird Durch Die Symbole S

    In und außer Betrieb nehmen 3. Während dem Vorspülen wird der Druckschalter geschlossen. Das Symbol wird aktiviert. Ê Ê Ê Die Meldung DRUCKSCHALTER wird angezeigt. 13:45 Donnersta 63ÉC Tset 65ÉC DRUCKSCHALTER Abbildung 7.10 Druckschalter 4. Nach einiger Zeit stoppt das Vorspülen, und der ThermoControl senkt die Drehzahl des Ventilators auf die Zünddrehzahl.
  • Seite 53: Hauptmenü

    Hauptmenü Einleitung rufen Sie durch Drücken der Taste B der ThermoControl auf. HAUPTMENÜ HAUPTMENÜ Es bietet folgende Optionen: »AUS • ^ AN È WOCHENPROGRAMM Diese Option verwenden Sie, wenn Sie das Gerät vorübergehend abschalten, aber nicht entleeren möchten. In diesem Betriebszustand ist der ZUSATZPERIODE Frostschutz aktiviert.
  • Seite 54: Ein-Modus" Aktivieren

    Hauptmenü Dies bedeutet: 1. B: Aktivieren Sie das Hauptmenü durch Drücken der Taste B. : Blättern Sie mit der Taste H und/oder L zu EINSTELLUNGEN EINSTELLUNGEN und drücken Sie E. SPRA : Blättern Sie mit der Taste H und/oder L zu SPRA 4.
  • Seite 55: Wassertemperatur Im Ein-Modus Einstellen

    Wochenprogramm 8.4.2 Wassertemperatur im EIN-Modus einstellen Die Wassertemperatur kann auch direkt angepasst werden, wenn sich das Gerät im "EIN-Modus" befindet. Drücken Sie: 13:45 Donnersta 65ÉC • H um den Wert zu erhöhen; Tset=65ÉC • L um den Wert zu reduzieren. •...
  • Seite 56 Hauptmenü Das Menü für das Wochenprogramm zeigen Sie folgendermaßen an: WOCHENPROGRAMM IN BETRIEB NEHMEN 1. B: WOCHENPROGRAMM | PROGRAMM ÜBERSICHT ^»PROGRAMM ÜBERSICHT Bestätigen mit E. È Abbildung 8.6 Wochenpro- gramm Das Display zeigt das Menü für das Wochenprogramm, siehe TAG ZEIT Tset Abbildung 8.7.
  • Seite 57 Wochenprogramm Der Pfeil zeigt nun auf die Stunden-Angabe der Ausschaltzeit. Siehe SO 08:15 Abbildung 8.11. SO»08:15 Tset 65ÉC 6. Wählen Sie mit Hilfe der Tasten H und L den gewünschten Wert für die PUMPE AN ZUFÜGEN Stunden der Ausschaltzeit aus. Im Beispiel ist dies Bestätigen mit E.
  • Seite 58: Wochenprogramm Ergänzen

    Hauptmenü 8.5.4 Wochenprogramm ergänzen Auf das Menü zum ZUFÜGEN von Ein- und Ausschaltzeiten des WOCHENPROGRAMM Wochenprogramms greifen Sie folgendermaßen zu: IN BETRIEB NEHMEN ^»PROGRAMM ÜBERSICHT 1. B: WOCHENPROGRAMM | PROGRAMM ÜBERSICHT È Bestätigen mit E. Abbildung 8.17 Wochenpro- gramm eingeben Im Display sehen Sie das Menü...
  • Seite 59 Wochenprogramm Um eine Zeiteinstellung zu löschen, gehen Sie folgendermaßen vor: HAUPTMENÜ 1. B: WOCHENPROGRAMMA ^»AN Bestätigen mit E. È WOCHENPROGRAMM Abbildung 8.22 Wochenpro- gramm 2. Blättern Sie mit der Taste L zu PROGRAMM ÜBERSICHT WOCHENPROGRAMM Bestätigen mit E. IN BETRIEB NEHMEN ^»PROGRAMM ÜBERSICHT Das Display zeigt das Menü...
  • Seite 60: Extra Periode

    Hauptmenü Die Schaltzeit ist gelöscht. Nun befinden Sie sich wieder im Menü für das TAG ZEIT Tset Wochenprogramm. Der Pfeil zeigt auf die erste programmierte Periode. 08:15 75ÉC P Siehe Abbildung 8.27. AUS SO 12:45 00:00 65ÉC P 7. Blättern Sie mit der Taste L zu IN BETRIEB NEHMEN AUS MO 23:59...
  • Seite 61: Einstellungen

    Einstellungen Bestätigen mit E. Der Pfeil zeigt nun auf die Stunden-Angabe der Ausschaltzeit. Siehe SO 08:15 Abbildung 8.32. SO»08:15 Tset 65ÉC 5. Wählen Sie mit Hilfe der Tasten H und L den gewünschten Wert für die PUMPE AN START Stunden der Ausschaltzeit aus. Im Beispiel ist dies Bestätigen mit E.
  • Seite 62: Menüsprache Einstellen

    Hauptmenü 8.7.2 Menüsprache einstellen In das Menü zum Einstellen der Sprache gelangen Sie folgendermaßen: HAUPTMENÜ WOCHENPROGRAMM 1. B: EINSTELLUNGEN ^ ZUSATZPERIODE Bestätigen mit E. È»EINSTELLUNGEN Im Display erscheint das Einstellungsmenü. Siehe Abbildung 8.38. Abbildung 8.37 Einstellungen 2. Der Pfeil zeigt auf SPRA EINSTELLUNGEN »SPRA...
  • Seite 63: Gerätedaten Auslesen

    Diese Datenkategorie ist nur für den Installateur und/oder Service-Techniker relevant. Tabelle 8.2 zeigt die Einstellungen der korrekten Gerätedaten. Tabelle 8.2 Gerätedaten Gerät Zünddrehzahl Betriebsdrehzahl Regelbereich BFC 28 4500 U/min 4980 U/min 40 - 80 °C BFC 30 4500 U/min 5400 U/min 40 - 80 °C BFC 50...
  • Seite 64: Regelbereich

    Hauptmenü REGELBEREICH 80ÉC Abbildung 8.49 Regelbereich BFC Instruktionsanleitung...
  • Seite 65: Serviceprogramm

    Serviceprogramm Einleitung Mit dem Serviceprogramm kann der Kundendienst- und Wartungstechniker SERVICEPROGRAMM Folgendes: »HYSTERESE • Hysterese einstellen; ^ STÖRUNGSVERGANGENH È GERÄTEVERGANGENH. • Störungsvergangenheit abrufen; GERÄTEAUSWAHL • Gerätevergangenheit abrufen; PUMPENSCHALTUNG • Geräteauswahl abrufen; WARTUNGSINTERVAL • Pumpe ein/ausschalten; DISPLAY KONTRAST SCHALTZEIT LICHT • Wartungsintervall einstellen;...
  • Seite 66: Gerätevergangenheit Abrufen

    GERÄTEAUSWAHL Abbildung 9.6 zeigt die zugehörige Anzeige. »ADM 40 - 135 ^ ADMR 40 - 135 È BFC 28 BFC 30 BFC 50 BFC 60 Abbildung 9.6 Gerätewahl Pumpe Falls eine von der Boilersteuerung gesteuerte Pumpe installiert ist, können Sie ein/ausschalten diese über folgende Menüoption ein- oder ausschalten.
  • Seite 67: Wartungsintervall Einstellen

    Wartungsintervall einstellen Wartungsintervall Das Wartungsintervall wird durch die Anzahl der Brennerbetriebsstunden einstellen festgelegt. Es kann auf 500, 1000 und 1500 Stunden eingestellt werden. Werksseitig ist das Intervall auf Betriebsstunden voreingestellt. Sobald die eingestellte Stundenzahl abgelaufen ist, erscheint dann eine Wartungsmeldung. Siehe Abschnitt ’6.4 Servicezustand’.
  • Seite 68 Serviceprogramm BFC Instruktionsanleitung...
  • Seite 69: Störungen

    Störungen 10.1 Einleitung Es wird zwischen folgenden Störungstypen unterschieden: • Allgemeine Störungen Bei allgemeinen Störungen erscheint keine Meldung auf dem Display. Allgemeine Störungen sind: Gasgeruch Ausfall der Displaybeleuchtung Unzureichend oder kein Warmwasser Wasserlecks Explosive Zündung Tabelle 10.1 gibt eine Übersicht der allgemeinen Störungen. •...
  • Seite 70: 10.2 Störungstabelle Für Allgemeine Störungen

    Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. 10.2 Störungstabelle für allgemeine Störungen Tabelle 10.1 Allgemeine Störungen (Teil 1 von 3) Symptom Ursache Maßnahme Anmerkung Gasgeruch Gasleckage Warnung Hinweis Den Hauptgashahn sofort schließen. Kontaktieren Sie sofort Ihren Installateur oder örtlichen Gasversorger.
  • Seite 71 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.1 Allgemeine Störungen (Teil 2 von 3) Symptom Ursache Maßnahme Anmerkung Wasserlecks Leckage an einem der Den Gewindeanschluss festziehen. Falls die Leckage nicht beseitigt werden kann, einen Installateur Wasseranschlüsse kontaktieren. (Gewindeanschluss). Leckage von Prüfen, ob Kondenswasser ordnungsgemäß...
  • Seite 72: 10.3 Tabelle Für Störungsmeldungen Auf Display

    Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.1 Allgemeine Störungen (Teil 3 von 3) Symptom Ursache Maßnahme Anmerkung Unzureichend oder Gerät ist Das Gerät in Betrieb nehmen. Siehe ’7.2 In Betrieb nehmen’. kein Warmwasser ausgeschaltet Keine 1. Prüfen, ob der Hauptschalter auf AN gestellt ist. Siehe Anhang ’A1.1 Elektrisches Schaltschema BFC-Geräte’.
  • Seite 73 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 1 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung S01 (Störung mit Sensor ist nicht Den Steckverbinder des Sensors an JP3 anschließen. Siehe Anhang ’A1.1 Elektrisches Schaltschema BFC-Geräte’.
  • Seite 74 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 2 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung S04 (Störung mit Dummy-Sensor ist Den Steckverbinder des Dummy-Sensors an JP4 anschließen. Siehe Anhang ’A1.1 Elektrisches Schaltschema BFC-Geräte’.
  • Seite 75 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 3 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung S13 (Störung mit Kurzschluss im Sensor T austauschen. Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Schaltkreis des Installateur wenden.
  • Seite 76 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 4 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung F01 (Störung mit Phase und Nullleiter Nulleiter und Phase korrekt anschließen. Das Gerät ist Siehe Anhang ’A1.1 Elektrisches Schaltschema BFC-Geräte’.
  • Seite 77 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 5 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung F03 (Störung mit Kabelbruch / 1. Die Verkabelung zwischen Druckschalter und Boilersteuerung Falls die Störung nicht behoben werden kann oder erneut auftritt, Unterbrechung im den Installateur kontaktieren.
  • Seite 78 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 6 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung F04 (Störung mit Kein Gas 1. Den Hauptgashahn und/oder den Gashahn des Gasblocks Kontaktieren Sie Ihren Installateur zur Einstellung der Gaszufuhr. manueller öffnen.
  • Seite 79 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 7 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung F05 (Störung mit Verkehrte Dach- oder 1. Prüfen, ob die korrekte Dach- oder Mauerdurchfuhr montiert Falls die Störung nicht behoben werden kann oder erneut auftritt, Mauerdurchfuhr den Installateur kontaktieren.
  • Seite 80 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 8 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung F09 (Störung mit Temperatur oben im 1. Die Funktion der Umwälzpumpe, falls vorhanden, prüfen. Falls die Störung nicht behoben werden kann oder erneut auftritt, Tank überschreitet den Installateur kontaktieren.
  • Seite 81 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 9 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung F11 (Störung mit Gasventil defekt. Siehe F07. manueller Rückstellung) Flammenerfassung bei geschlossenem Gasventil Release R.1.3 Ge...
  • Seite 82 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 10 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung C02 (Störung mit Unzulässige 1. Den ThermoControlen rücksetzen. Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Bezugsspannung des Installateur wenden.
  • Seite 83 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 11 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung C03 (Störung mit Zu viele Warten, bis der Fehler verschwindet (max. 1 Stunde). Falls die Für den Austausch der betreffenden Teile sollten Sie sich an Ihren Rücksetzversuche in Störung nicht verschwindet, die Boilersteuerung austauschen.
  • Seite 84 Warnung Wartungstätigkeiten sind ausschließlich durch einen Service-Techniker durchzuführen. Tabelle 10.2 Störungsmeldung auf Display (Teil 12 von 12) Code und Mögliche Ursache Maßnahme Anmerkung Beschreibung E04 (Störung mit Die zwei Dummy- 1. Die Verkabelung von Dummy-Sensor 1 und Dummy-Sensor Für den Austausch des Dummy-Sensors sollten Sie sich an Ihren Sensoren melden für Installateur wenden.
  • Seite 85: Wartungsintervalle

    Wartungsintervalle 11.1 Einleitung Eine Wartung/Inspektion ist mindestens einmal pro Jahr gas- sowie wasserseitig auszuführen. Die Häufigkeit der Wartungen/Inspektionen hängt unter andern von der Wasserbeschaffenheit, den durchschnittlichen Brennerbetriebsstunden pro Tag sowie von der eingestellten Wassertemperatur Hinweis Regelmäßige Wartung und Inspektion verlängern die Lebensdauer des Geräts.
  • Seite 86: Maximum Brennerstunden: Wartung Erforderlich

    Wartungsintervalle Auf dem Display erscheint nach Ablauf der eingestellten !!!ACHTUNG!!! Brennerbetriebsstunden die Meldung WARTUNG ERFORDERLICH Siehe MAXIMUM Abbildung 11.1. Nach dem Erscheinen dieser Meldung sollten Sie den BRENNERSTUNDEN: Kundendienst- bzw. Wartungstechniker kontaktieren. WARTUNG ERFORDERLICH Abbildung 11.1 Wartung erforderlich BFC Instruktionsanleitung...
  • Seite 87: Wartungsarbeiten

    12.1. Bei zu niedrigem Druckunterschied sollte der Wärmetauscher gereinigt werden. Siehe Abschnitt ’12.5 Abschluss der Wartung’. Tabelle 12.1 Druckunterschied, Druckschalter Gerät Über Druckschalter gemessener Druckunterschied (Pa) BFC 28 > 635 BFC 30 > 885 BFC 50 > 885 BFC 60 >...
  • Seite 88: Wasserseitige Wartung

    Wartungsarbeiten 8. Die Ableitungen der Überstromventile inspizieren und von Kalkablagerungen befreien. 9. Das Gerät ablassen. Siehe Abschnitt ’4.3 Ablassen des Boilers’. 12.3 Wasserseitige Wartung 12.3.1 Einleitung Wasserseitig sind die folgenden Schritte auszuführen: Anoden kontrollieren. Entkalkung und Reinigung des Wasserbehälters. Reinigung der Kondenswasserableitung.
  • Seite 89: Reinigung Des Brenners

    Abschluss der Wartung 12.4.2 Reinigung des Brenners 1. Die Brenner abmontieren. 2. Etwaige Verunreinigen vom Brenner entfernen. 3. Den Brenner anmontieren. 12.4.3 Reinigung der Hauptdüse 1. Die Hauptdüse abmontieren. 2. Etwaige Verunreinigen der Hauptdüse entfernen. 3. Die Hauptdüse anmontieren. 12.4.4 Reinigung des Wärmetauschers 1.
  • Seite 90 Wartungsarbeiten BFC Instruktionsanleitung...
  • Seite 91: Garantie (Zertifikat)

    Garantie (Zertifikat) Für die Registrierung Ihrer Garantie füllen Sie den beigefügten Garantieschein aus und senden ihn ein. Anschließend erhalten Sie ein Garantiezertifikat. Dieses Zertifikat berechtigt den Besitzer eines von A.O. Smith Water Products Company B.V. in Veldhoven, Niederlande (nachfolgend als "A.O. Smith" bezeichnet) gelieferten Boilers, die im Folgenden beschriebene Garantie in Anspruch zu nehmen, zu der sich A.O.
  • Seite 92: 13.4 Ausnahmen

    Garantie (Zertifikat) Druckentlastungsventil, das gemäß den Installationsvorschriften von A.O. Smith montiert wurde, die für das spezifische Boilermodell gelten, sowie unter Einhaltung der örtlich geltenden Vorschriften, Verordnungen und Regelungen. Die Anoden werden ausgetauscht und erneuert, falls und sobald sie zu 60% oder mehr abgenutzt sind.
  • Seite 93: A.1 Einleitung

    Anlagen Einleitung Diese Anlage umfasst: • Elektrisches Schaltschema BFC-Geräte. • Eine Wochenprogrammkarte. Release R.1.3 Ge...
  • Seite 94: Elektrisches Schaltschema Bfc-Geräte

    Anlagen Elektrisches Schaltschema BFC-Geräte = braun = braun = blau = gelb/grün = schwarz = weiß = grau / beige ANSCHLÜSSE KLEMMENBRETT: Ventilator Erde Temperatursensor (T2 - unten im Behälter) Null Dummy Phaseneingang der Steuerung Temperatursensor (T1 - oben im Behälter) Phaseneingang des Trenntrafos (primäre Seite) Auswahlwiderstand Phaseneingang des Trenntrafos (sekundäre Seite)
  • Seite 97: Index

    Index elektrischer Anschluss - - - - - - - - - - - - - 28 elektrischer Anschlussblock - - - - - - - - - - - 28 elektrisches Schaltschema - - - - - - - - - - - 94 Entkalkung - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 88 Ablassen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 40 Abmessungen - - - - - - - - - - - - - - - - - 20...
  • Seite 98 Index - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 14 netto Trennungstransformator anschließen - - - - - - 30 Luftfeuchtigkeit - - - - - - - - - - - - - - - - - 19 Luftzufuhr anschließen - - - - - - - - - - - - - 25 überprüfen Vordruck, Brennerdruck - - - - - - - - - - - 35...

Diese Anleitung auch für:

Bfc 30Bfc 60Bfc 50

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