Einleitung Gerätebeschreibung Dieses Handbuch beschreibt die Installation, die Wartung und den Gebrauch eines BFM-Geräts. Das BFM-Gerät ist ein gasbefeuerter geschlossener Warmwasserspeicher mit einem Ventilator in der Luftzufuhr. Die Schornsteinabmessungen, parallel oder konzentrisch, sind geräteabhängig. Die möglichen Gerätekategorien sind C13 und C33. Die Informationen in diesem Handbuch gelten für die Typen: BFM 30, BFM 50, BFM 80, BFM 100 und BFM 120.
Einleitung Des Weiteren muss die Anlage den Vorschriften des Herstellers entsprechen. Hinweis Für alle Vorschriften, Bestimmungen und Richtlinien gilt, dass Ergänzungen oder spätere Änderungen und/oder Hinzufügungen zum Zeitpunkt der Installation gültig sind. Wartung Eine Wartung muss mindestens ein Mal jährlich sowohl wasser- als auch gasseitig erfolgen.
Zielgruppen Die drei Zielgruppen für dieses Handbuch sind: • (End-) Verbraucher; • Installateure, • Service-Techniker. Auf jeder Seite wird anhand von Symbolen angegeben, für welche Zielgruppe die Informationen bestimmt sind. Siehe Tabelle. Symbole pro Zielgruppe Symbol Zielgruppe (End-) Verbraucher Installateur Service-Techniker Übersicht dieses Die Tabelle zeigt eine Übersicht des Inhalts dieses Dokuments.
Arbeitsweise des Geräts Einleitung In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: • Allgemeine Arbeitsweise des Geräts; • Aufheizzyklus des Geräts; • Sicherheits-vorrichtungen des Geräts; • Sicherheit der Anlage. Installationsanleitung BFM...
Arbeitsweise des Geräts Allgemeine Die Abbildung zeigt einen Querschnitt des Geräts. Arbeitsweise des Querschnitt des Geräts Geräts IMD-0240 R2 Legende 15. Ablasshahn 42. Maximalthermostat Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht 16. Gasregler 43. Sicherheitsthermostat zutreffend. 18. Ventilator 44. Frostschutzthermostat 2. Warmwasserauslass 21.
Bei diesem Gerät strömt das Kaltwasser über den Kaltwasserzulauf (14) unten in den Wasserbehälter ein. Durch die Brennkammer (50) und den Wärmetauscher (11) wird die Verbrennungswärme auf das Wasser übertragen. Das erwärmte Wasser verlässt den Behälter am Warmwasserauslass (2). Wenn das Gerät vollständig mit Wasser gefüllt ist, steht es kontinuierlich unter Wasserleitungsdruck.
Arbeitsweise des Geräts Sicherheits- vorrichtungen des Geräts 2.4.1 Einleitung Die Brennersteuerung überwacht die Wassertemperatur mit Hilfe der Thermostate und sorgt für eine sichere Verbrennung. Dies erfolgt durch: • die Wassertemperatursicherung; • die Ionisationssonde; • den Druckschalter. 2.4.2 Wassertemperatursicherung Die Brennersteuerung überwacht mit Hilfe von Frostschutz-, Maximal- und Sicherheitsthermostat drei Temperaturen, die sich auf die Sicherheit auswirken.
2.4.4 Druckschalter Der Druckschalter gewährleistet während der Vorbelüftung und beim Betrieb die Abgasableitung und die Luftzufuhr. Der Druckschalter ist ohne Beaufschlagung geöffnet. Ab einem bestimmten Druckunterschied schließt der Druckschalter. Tritt jedoch eine Störung auf, öffnet der Druckschalter und bricht den Aufheizzyklus ab. Die Tabelle zeigt die Schaltpunkte nach Gerät. Hinweis Der Schaltpunkt des Druckschalters kann nicht verstellt werden.
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Arbeitsweise des Geräts Installationsanleitung BFM...
Installation Warnung Die Installation ist gemäß den allgemeinen und örtlich geltenden Vorschriften der Gas-, Wasser- und Stromversorgungsunternehmen sowie der Feuerwehr durch einen anerkannten Installateur durchzuführen. Das Gerät darf nur in einem Raum installiert werden, wenn der Raum den nationalen und örtlichen Belüftungsvorschriften entspricht (1.3 "Vorschriften"). Einleitung In diesem Kapitel werden die folgenden auszuführenden Installationsschritte beschrieben, bevor Sie das Gerät definitiv in Betrieb nehmen...
Installation Umgebungs- Das Gerät wird mit geschlossener Verbrennung betrieben und die erforderliche Luftzufuhr ist daher vom Aufstellungsort unabhängig. Daher gelten keine bedingungen ergänzenden Belüftungsvorschriften. Die möglichen Gerätetypen sind C13 und C33. 3.3.1 Luftfeuchtigkeit und Umgebungstemperatur Der Aufstellungsort muss frostfrei oder vor Frost geschützt sein. In der Tabelle sind die Umgebungsbedingungen aufgeführt, die für eine fehlerfreie Funktion der verwendeten Elektronik erfüllt sein müssen.
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3.3.4 Arbeitsraum Im Zusammenhang mit der Zugänglichkeit des Geräts wird empfohlen, die folgenden Abstände einzuhalten (siehe Abbildung): • AA: an der Bedieneinheit und an der Reinigungsöffnung des Geräts: 100 cm. • BB: um das Gerät herum: 50 cm. • Oberseite des Geräts (Platz für das Auswechseln der Anoden): 100 cm bei Verwendung von starren Anoden oder 50 cm bei Verwendung von flexiblen Anoden.
Installation Technische Das Gerät wird ohne Zubehör geliefert. Überprüfen Sie die Maße (3.4.1 "Abmessungen des Geräts"), die Gasdaten (3.4.3 "Gasdaten") Spezifikationen und andere Spezifikationen (3.4.2 "Allgemeine elektrische Daten") des zu verwendenden Zubehörs. 3.4.1 Abmessungen des Geräts Ober- und Vorderansicht des Geräts 10º...
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Abmessungen (alle Maße in mm, falls nicht anders angegeben) Maße Beschreibung Einheit BFM 30 BFM 50 BFM 80 BFM 100 BFM 120 Gesamthöhe 2000 2000 2020 2020 2020 Höhe Oberseite des Geräts 1800 1800 1820 1820 1820 Position auf Palette Durchmesser Gerät Tiefe 1000...
Anschlussplan Diese Abbildung zeigt den Anschlussplan. Dieser Plan wird in den folgenden Kapiteln verwendet, in denen das eigentliche Anschließen beschrieben wird. Anschlussplan Legende Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht zutreffend. 1. Druckminderer (vorgeschrieben, falls der Wasserleitungsdruck 8 bar überschreitet) 2. Sicherheitsgruppe (vorgeschrieben) 3.
Installation 3.6.2 Shuntleitung Um eine Schichtung des Wassers im Warmwasserspeicher zu vermeiden, kann eine Shuntpumpe installiert werden. 1. Optional: Montieren Sie je nach Entnahmeschema eine Shuntleitung (Ø 22 mm), ein Absperrventil (11) und eine Shuntpumpe (7). 2. Montieren Sie ein Rückschlagventil (5). 3.
Gasanschluss Warnung Die Anlage darf nur von einem anerkannten Installateur und entsprechend den allgemein geltenden und örtlichen Vorschriften (1.3 "Vorschriften") durchgeführt werden. Vorsicht Sorgen Sie dafür, dass der Durchmesser und die Länge der Gaszufuhrleitung so bemessen sind, dass eine ausreichende Leistung an das Gerät geliefert werden kann.
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Installation 3.8.7 Montage Abgasmaterial BFM 100, 120 Der Luftzufuhrkanal (1) und der Abgasabzugskanal (2) für die Typen BFM 100 und 120 haben an der Topbox einen separaten Anschluss. Sie müssen über ein Übergangsstück an der konzentrischen Wand- oder Dachdurchführung angeschlossen werden. Paralleler Anschluss BFM 100, 120 Legende 1.
Elektrischer Warnung Die Anlage darf nur von einem anerkannten Installateur und entsprechend Anschluss den allgemein geltenden und örtlichen Vorschriften (1.3 "Vorschriften") durchgeführt werden. In diesem Kapitel werden die elektrischen Anschlüsse behandelt. Die Abbildung zeigt eine Ansicht der elektrischen Klemmleiste; aus der Tabelle gehen die jeweiligen Anschlüsse hervor.
Installation 3.9.1 Netzspannung anschließen Das Gerät wird ohne Netzkabel und Hauptschalter geliefert. Hinweis Um das Gerät mit Spannung zu versorgen, muss es mit Hilfe einer permanenten elektrischen Verbindung an die Netzspannung angeschlossen werden. Zwischen dieser festen Verbindung und dem Gerät muss ein zweipoliger Hauptschalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens 3 mm installiert werden.
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Gasregler für BFM 30 bis 100 Legende 1. Brenner-Druckregler 2. Verschluss Brenner-Druckregler 3. Einstellschraube für den Brenner-Druckregler 4. Anschlussstück des Gasreglers 5. flache Dichtungsplatte 6. Messnippel Vordruck 7. Gasregler 8. Messnippel Verteiler IMD-0256 R1 Gasregler für BFM 120 Legende 1. Brenner-Druckregler 3.
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Installation Um den Vordruck und den Brennerdruck zu überprüfen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Schalten Sie das Gerät spannungsfrei (10.3 "Gerät spannungsfrei schalten"). 2. Am Gasregler sitzen zwei Messnippel. Für die Kontrolle des Vordrucks wird der Messnippel (6) benutzt. Der andere Messnippel am Gasregler wird nicht benutzt.
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BFM 120 14. Entfernen Sie den Verschluss (2) des Brenner-Druckreglers. 15. Korrigieren Sie den Brennerdruck je nach Abweichung, indem Sie mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel an der Einstellschraube (3) (PG) drehen: Einstellschraube links herum: Brennerdruck nimmt ab. Einstellschraube rechts herum: Brennerdruck nimmt zu. Warnung Mit der Einstellschraube (Ps) wird der Anfangsdruck geregelt.
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Installation Installationsanleitung BFM...
Umrüsten auf eine andere Gaskategorie Vorsicht Das Umrüsten darf nur von einem anerkannten Installateur durchgeführt werden. Falls das Gerät mit einer anderen Gasfamilie (Flüssig- oder Erdgas) oder einer anderen Gaskategorie betrieben werden soll, auf die das Gerät nicht standardmäßig eingestellt ist, muss das Gerät mit einem speziellen Umrüstsatz angepasst werden.
Umrüsten auf eine andere Gaskategorie Einspritzdüsen Gasregler ausbauen austauschen 1. Zugentlastung 2. Kabel Funkenelektrode 3. Kabel Ionisationssonde 4. Brennersteuerung 5. Anschlussstück(e) des Gasreglers 6. Gasregler 7. Gaskupplung 8. Brennerbett IMD-0254 R1 1. Nehmen Sie die Schutzabdeckung von der Bedieneinheit ab: Lösen Sie die 4 Schrauben und entfernen Sie die Schutzabdeckung, indem Sie diese anheben.
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7. Wenn entsprechend der Gastabelle (3.4.3 "Gasdaten") die Wachflammen- Einspritzdüse ausgetauscht werden muss: a. Nehmen Sie die Funkenelektrode (1) aus dem Klemmbügel heraus. Schaffen Sie auf diese Weise Platz für den Ausbau der Wachflammen- Einspritzdüse. b. Nehmen Sie die Ionisationssonde (2) aus der Halterung heraus, um Platz zu schaffen.
Umrüsten auf eine andere Gaskategorie Brenner-Druckregler Bestimmen Sie anhand der Gastabelle, ob der Gasregler mit einem Brenner- Druckregler oder einer flachen Dichtungsplatte angeschlossen werden muss. oder flache Platte Falls erforderlich, diese(n) austauschen: austauschen BFM 30-50-80-100 1. Führen Sie die Schritte 7 bis 9 unter "Einspritzdüsen austauschen (4.2 "Einspritzdüsen austauschen")"...
Befüllen Anschlussplan Legende Nicht aufgeführte Zahlen sind nicht zutreffend. 1. Druckminderer (vorgeschrieben, falls der Wasserleitungsdruck 8 bar überschreitet) 2. Sicherheitsgruppe (vorgeschrieben) 3. T&P-Ventil (optional) 4. Absperrventil (empfohlen) 5. Rückschlagventil (vorgeschrieben) 6. Umwälzpumpe (optional) 7. Shuntpumpe (optional) 9. Ablasshahn 10. Gashahn (vorgeschrieben) 11.
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Befüllen 7. Das Gerät steht nun unter Wasserleitungsdruck. Es darf jetzt kein Wasser aus dem Überströmventil der Sicherheitsgruppe bzw. aus dem T&P-Ventil (3) (falls vorhanden) austreten. Falls doch, können folgende Ursachen vorliegen. Der Wasserleitungsdruck überschreitet die zulässigen 8 bar. Bauen Sie nachträglich einen Druckminderer (1) ein. Das Überströmventil der Sicherheitsgruppe ist defekt oder falsch montiert.
Das Bedienfeld Einleitung Regelthermostat In diesem Kapitel werden folgende Themen Mit dem Drehknopf des Regelthermostats wird die nacheinander behandelt: gewünschte Wassertemperatur zwischen ± 40 °C und ± 70 °C eingestellt. Der Drehknopf ist stufenlos • Bedienfeld; und hat eine Einteilung von 1 bis 4. Die Tabelle zeigt •...
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Das Bedienfeld Installationsanleitung BFM...
Gerätestatus Einleitung Störungszustände In diesem Kapitel werden folgende Themen Wenn sich das Gerät in einem Störungszustand nacheinander behandelt: befindet, wird die Wärmeanforderung (vorübergehend) ignoriert und Sie können kein • Betriebszustände; Warmwasser entnehmen. Auch die • Störungszustände; Frostschutzsicherung funktioniert dann nicht mehr. Betriebszustände Die Störungszustände sind in drei Gruppen unterteilt: •...
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Gerätestatus Installationsanleitung BFM...
Inbetriebnahme Einleitung In dem folgenden Beispiel wird der gesamte Zyklus erklärt. In diesem Kapitel werden folgende Themen nacheinander behandelt: Hinweis • Inbetriebnahme; Der durchlaufene Zyklus gilt auch beim • Aufheizzyklus des Geräts. Einschalten der Frostschutzsicherung. Inbetriebnahme 1. Der Sensor des Regelthermostats misst die Temperatur.
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Inbetriebnahme Installationsanleitung BFM...
Außerbetriebnahme 10.1 Einleitung 10.5 Abtransport In diesem Kapitel werden folgende Themen Auch nicht mehr verwendete Geräte enthalten Stoffe, nacheinander behandelt: die recycelt werden müssen. Beachten Sie beim Abtransport alter, nicht mehr verwendeter Geräte die • Gerät für kurze Zeit außer Betrieb nehmen ("AUS- vor Ort geltenden Gesetze zur Abfallentsorgung.
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Außerbetriebnahme Installationsanleitung BFM...
Störungen 11.1 Einleitung In diesem Kapitel werden folgende Störungen behandelt: • Gasgeruch. • Wasserlecks. • Explosive Zündung. • Schlechtes Flammenbild. • Kein Warmwasser • Nicht genug Warmwasser. Wenn sich das Gerät in einem Störungszustand befindet, wird die Wärmeanforderung (vorübergehend) ignoriert und Sie können kein Warmwasser entnehmen.
11.4 Störungstabelle: Kein Warmwasser Kein Warmwasser Symptom Ursache Maßnahme Anmerkung Kein Startversuch des Keine 1. Überprüfen, ob der Hauptschalter auf EIN steht Siehe elektrischer Schaltplan BFM (14 "Elektrischer Schaltplan") Aufheizzyklus Spannungsversorgung Falls die Störung nicht behoben werden kann, den Installateur 2.
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Symptom Ursache Maßnahme Anmerkung Reset-Taste Für diese Störung gibt es drei mögliche Ursachen. Um die Ursache ermitteln zu können, Siehe Aufheizzyklus des Geräts (9.3 "Aufheizzyklus des Geräts") Brennersteuerung muss die Störung erneut herbeigeführt werden: (Störung der 1. Gerät durch 1x Drücken der Reset-Taste zurücksetzen Brennersteuerung mit 2.
Wartungsarbeiten 12.1 Einleitung Vorsicht Die Wartung darf ausschließlich von einem anerkannten Service-Techniker ausgeführt werden. Bei allen Wartungsarbeiten muss das Gerät sowohl wasser- als auch gasseitig gewartet werden. Die Wartung ist in der folgenden Reihenfolge auszuführen. 1. Wasserseitige Wartung 2. Wasserseitige Wartung 3.
Wartungsarbeiten 12.3 Wasserseitige Wartung 12.3.1 Einleitung Wasserseitig sind die folgenden Schritte auszuführen: 1. Überprüfung der Anoden. 2. Entkalken und Reinigen des Wasserbehälters. 12.3.2 Überprüfung der Anoden Rechtzeitiges Austauschen der Anoden verlängert die Lebensdauer des Geräts. Die vorhandenen Anoden müssen ausgetauscht werden, sobald sie zu 60 % oder mehr verbraucht sind (dies sollte bei der Festlegung der Wartungsintervalle berücksichtigt werden).
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IMD-0235 R2 1. Nehmen Sie die Abdeckung (1) von der Außenverkleidung ab (siehe Abbildung). 2. Entfernen Sie vorsichtig die Isolation 2 und legen Sie diese zur Seite. Sie wird später wieder eingesetzt. 3. Lösen Sie die Schrauben. 4. Nehmen Sie den Deckel, die Dichtung und den O-Ring ab. 5.
Wartungsarbeiten 12.4 Gasseitige Wartung 12.4.1 Einleitung Gasseitig sind die folgenden Schritte auszuführen: 1. Brenner reinigen. 2. Reinigen Sie die Einspritzdüse(n).. 3. Überprüfen der Wirbelstreifen. 12.4.2 Brenner reinigen 1. Demontieren Sie den/die Brenner. 2. Entfernen Sie etwaige Verunreinigungen vorsichtig vom (von den) Brenner(n).
Garantie (Zertifikat) Für die Registrierung Ihrer Garantie füllen Sie den beigefügten Garantieschein aus und senden ihn ein. Anschließend erhalten Sie ein Garantiezertifikat. Dieses Zertifikat berechtigt den Besitzer eines von A.O. Smith Water Products Company B.V. in Veldhoven, Niederlande (nachfolgend als "A.O. Smith" bezeichnet) gelieferten Geräts, die im Folgenden beschriebene Garantie in Anspruch zu nehmen, zu der sich A.O.
Garantie (Zertifikat) h. Der Boiler ist mit einer von der dazu befugten Behörde genehmigten Sicherheitsgruppe ausreichender Kapazität versehen, die den auf dem Boiler angegebenen Betriebsdruck nicht überschreitet, und eventuell mit einem von der dazu befugten Behörde genehmigten Temperatur- und Druckentlastungsventil, das gemäß den Installationsvorschriften von A.O.
Elektrischer Schaltplan 14.1 Einleitung Dieses Kapitel enthält den elektrischen Schaltplan bzw. die Schaltpläne und die zugehörige Legende. Installationsanleitung BFM...