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Sequential PRO 3 Bedienhandbuch Seite 67

Mono- & paraphoner multi-filter synthesizer
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SHAPE (Tri, Saw, RevSaw, Square, S&H): Mit dieser Wahltaste können Sie eine Schwingungsform
für den derzeit ausgewählten LFO auswählen. Welche der fünf Schwingungsformen ausgewählt ist,
wird durch eine der fünf LEDs oberhalb dieser Wahltaste angezeigt.
DESTINATION (Off ... sämtliche Modulationsziele): Mit dieser Drucktaste können Sie dem derzeit
ausgewählten LFO ein Modulationsziel zuweisen. Halten Sie einfach diese Taste oder eine der
drei Wahltasten für die LFOs gedrückt und bedienen Sie den Parameter auf der Bedienoberfläche,
der moduliert werden soll. Das von Ihnen ausgewählte Modulationsziel wird anschließend im
Display angezeigt. Sie können auch die Modulationsmatrix dazu nutzen, einem LFO noch weitere
Modulationsziele zuzuweisen. Eine Übersicht über sämtliche Modulationsziele finden Sie auf Seite x.
Es gibt verschiedene Wege, die LFOs auf kreative Art zu nutzen:
Weisen Sie einem LFO die Grundfrequenz eines der Oszillatoren (osc coarse freq) als
Modulationsziel zu, um entweder ein Vibrato (mittels der Dreieckschwingungsform) oder
zufällige Tonhöhensprünge (mittels der Schwingungsform Sample & Hold) zu erzeugen.
Weisen Sie einem LFO die Filtergrenzfrequenz (cutoff) als Modulationsziel zu und nutzen Sie
mittlere Parameterwerte für die LFO-Frequenz (frequency) und die Modulationsintensität
(amount), um einen Wah-Wah-Effekt nachzuahmen. Mittels langsamer LFO-Frequenz
sowie einer niedrigen Modulationsintensität können Sie Ihrem Klang hingegen etwas mehr
Bewegung verleihen.
Weisen Sie einem Rechteck-LFO den Modulationspegel der Verstärkerhüllkurve (env
vca amt) als Modulationsziel zu und nutzen Sie mittlere Parameterwerte für die LFO-
Frequenz (frequency) und die Modulationsintensität (amount), um einen Tremolo-Effekt
zu erzeugen.
Weisen Sie einem LFO den Oszillatorparameter shape mod als Modulationsziel zu, um das
Timbre variieren zu lassen. Besonders interessante Resultate erzielen Sie, wenn Sie die
Wavetables von Oszillator 3 nutzen.
Weisen Sie einem Dreieck-LFO den Stereo-Delay-Parameter time als Modulationsziel
zu und nutzen Sie eine langsame LFO-Frequenz (frequency) sowie eine niedrige
Modulationsintensität (amount), um einen Chorus-Effekt zu kreieren.
Über die Modulationsmatrix können Sie grundsätzlich jedem der drei LFOs ein Modulationsziel
(oder auch mehrerer Modulationsziele) zuweisen. Mehr über die Modulationsmatrix des Pro
3 erfahren Sie ab Seite x.
Pro 3 Bedienhandbuch
Die Bedienelemente des Pro 3
Niederfrequenzoszillatoren (LFOs)
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