MIXER
Im Mixerbereich des Pro 3 können Sie die Lautstärkepegel für die Audiosignale aller Klanggeneratoren
festlegen. Hierzu zählen die drei Oszillatoren, der Rauschgenerator und ein externes Audiosignal,
das in den Signalpfad des Pro 3 eingespeist wird, wenn Sie den Audio-Ausgang einer externen
Audioquelle mit dem rückseitigen Audio-Eingang verbinden. Sie müssen den Pegel von mindestens
einer dieser möglichen Klangquellen aufdrehen, damit der Pro 3 einen Ton von sich gibt. Wahlweise
können Sie auch die ersten beiden Filter (low-pass
Modus, das heißt bei voll aufgedrehter Resonanz, verwenden. In diesem Fall werden beide Filter
eine Sinusschwingungsform erzeugen, deren Tonhöhe von der Grenzfrequenz bestimmt wird. Das
dritte Filter (state-variable) ist nicht zur Selbstoszillation fähig.
Der Pro 3 ermöglicht Ihnen, die Pegel an mehreren Stellen im Signalpfad auszusteuern.
Vermindern Sie also nicht allein die Gesamtlautstärke, um etwaige Übersteuerungen zu
vermeiden. Dies ermöglicht Ihnen überdies, Übersteuerungen gezielt und auf interessante
Arten einzusetzen, falls Sie dies wünschen. Falls Sie dies nicht wünschen, verringern Sie
die Ausgangspegel der Oszillatoren im Mixerbereich oder reduzieren Sie die Filterresonanz
(resonance), das übersteuerte Filtereingangssignal (drive) sowie den Modulationspegel
der Verstärkerhüllkurve (amount).
Der Bedienbereich für den Mixer.
Pro 3 Bedienhandbuch
Die Bedienelemente des Pro 3
und low-pass
) im selbstoszillierenden
1
2
Mixer
27