Tabelle 43. Details zu Integrierte Geräte (fortgesetzt)
Option
Integrated RAID Controller
Embedded NIC1 and NIC2
I/OAT DMA Engine
Embedded Video Controller
Current State of Embedded Video
Controller
OS Watchdog Timer
Empty Slot Unhide (Leere Steckplätze
einblenden)
Slot Disablement (Steckplatzdeaktivierung) Aktiviert oder deaktiviert verfügbare PCIe-Steckplätze auf dem System
Beschreibung
Wenn OFF (Deaktiviert) eingestellt ist, erkennt iDRAC keine in diesem verwalteten
Anschluss installierte USB-Geräte. Diese Option ist standardmäßig auf On (Aktiviert)
eingestellt.
Aktiviert oder deaktiviert den integrierten RAID-Controller. Diese Option ist
standardmäßig auf Enabled festgelegt. Wenn die Einstellung auf Disabled gesetzt
wird, ist das Gerät für das Betriebssystem nicht sichtbar.
Aktiviert oder deaktiviert die Betriebssystemschnittstelle der integrierten NIC1-
und NIC2-Controller. Wenn die Einstellung auf Disabled (OS) (Deaktiviert
(OS)) gesetzt ist, wird der NIC möglicherweise immer noch für freigegebenen
Netzwerkzugriff durch den integrierten Management-Controller zur Verfügung
stehen. Konfigurieren Sie die Integrierte NIC1- und NIC2-Optionen mithilfe der
NIC-Verwaltungsprogramme auf dem Gerät. Diese Option ist standardmäßig auf
Enabled festgelegt.
Aktiviert oder deaktiviert die I/O Acceleration Technology (I/OAT, Technologie zur
Beschleunigung der Ein-/Ausgabeaktivität). I/OAT ist ein Satz von DMA-Funktionen
zur Beschleunigung Netzwerkverkehr und geringerer CPU-Auslastung. Aktivieren Sie
die Option nur, wenn Hardware und Software diese Funktion unterstützen. Diese
Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt.
Aktiviert oder deaktiviert die Verwendung des integrierten Video-Controllers als
primäre Anzeige. Bei der Einstellung Enabled (Aktiviert) fungiert der integrierte
Video-Controller als primäre Anzeige, selbst wenn Add-In-Grafikkarten installiert
sind. Bei der Einstellung Deaktiviert wird eine Add-in-Grafikkarte als primäre
Anzeige verwendet. BIOS gibt während des Einschalt-Selbsttests (POST) und in
der Umgebung vor dem Startvorgang sowohl für das primären Add-in-Video als auch
für das integrierten Video Anzeigen aus. Das integrierte Video wird anschließend
deaktiviert, direkt bevor das Betriebssystem gestartet wird. Diese Option ist
standardmäßig auf Enabled festgelegt.
ANMERKUNG:
Wenn mehrere Add-In-Grafikkarten im System installiert sind,
wird die erste während der PCI-Nummerierung erkannte Karte als das primäres
Video ausgewählt. Möglicherweise müssen Neuanordnung der Karten in den
Steckplätzen vorgenommen werden, um zu steuern, welche Karte das primäre
Video ist.
Zeigt den aktuellen Status des eingebetteten Video-Controllers an. Der Current
State of Embedded Video Controller (Aktueller Status des integrierten Video-
Controllers) ist ein schreibgeschütztes Feld. Wenn der integrierte Video-Controller
das einzige Anzeigegerät im System ist (d. h., wenn keine Add-in-Grafikkarte
installiert ist), wird der integrierte Video-Controller automatisch als primäres
Anzeigegerät verwenden. Das gilt auch, wenn die Einstellung Embedded Video
Controller (Integrierter Video-Controller) auf Disabled (Deaktiviert) gesetzt ist.
Wenn Ihr System nicht mehr reagiert, unterstützt Sie der Watchdog-Zeitgeber
bei der Wiederherstellung des Betriebssystems. Wenn diese Option auf Enabled
(Aktiviert) gestellt ist, initialisiert das Betriebssystem den Zeitgeber. Wenn diese
Option auf Disabled (Deaktiviert), d.h. auf die Standardeinstellung, gesetzt ist, hat
der Zeitgeber keine Auswirkungen auf das System.
Aktiviert oder deaktiviert die Root-Ports aller leeren Steckplätze, die für das BIOS und
das Betriebssystem zugänglich sind. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled
festgelegt.
oder deaktiviert deren Boot-Treiber. Die Funktion „Slot Disablement"
(Steckplatzdeaktivierung) steuert die Konfiguration der PCIe-Karten, die im
angegebenen Steckplatz installiert sind. Steckplätze dürfen nur dann deaktiviert
werden, wenn die installierte Peripheriegeräte-Karte das Starten des Betriebssystems
verhindert oder Verzögerungen beim Gerätestart verursacht. Wenn der Steckplatz
deaktiviert ist, sind sowohl die Option „ROM Driver" (ROM-Treiber) als auch die
Option „UEFI Driver" (UEFI-Treiber) deaktiviert. Es können nur die Steckplätze
Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen
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