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4939 de
Version 1.09
25.10.2016
10137573
LIONIC solar
Energiespeicher-System
Bedienungs- und Installationsanleitung
Deutsche Originalversion
®
ESS
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Inhaltszusammenfassung für Benning LIONIC solar ESS

  • Seite 1 ® LIONIC solar Energiespeicher-System Bedienungs- und Installationsanleitung Deutsche Originalversion 4939 de Version 1.09 25.10.2016 10137573...
  • Seite 3 Männern bewusst und stets bemüht, dem Rechnung zu tragen. Dennoch musste aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf die durchgängige Umsetzung differenzierender Formulierungen verzichtet werden. Copyright © Copyright 2016, BENNING Elektrotechnik und Elektronik GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument, insbesondere alle Inhalte, Texte, Fotografien und Grafiken, sind urheberrechtlich ge- schützt.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis ......................VI  Tabellenverzeichnis ......................IX  1  Grundsätzliche Hinweise ..............1  Anwendbarkeit ...................... 1     Aufbewahrung der Unterlagen ................1     Zweck der Anleitung ..................... 1     Besondere Hinweise ..................... 2     1.4.1 Benennung des Akkumulators................2  ...
  • Seite 6 5.3.1 Batterie REM ..................... 31     5.3.2 Zubehör REM ....................31     6  Produktbeschreibung ................. 32  Anforderungen an die PV-Module ..............32     7  Komponenten des ESS ............... 33  Systemschrank ....................33     7.1.1 Ausführung für REM Batterien ................33  ...
  • Seite 7 10.9.11 Notstromschaltung im TT-Netz mit Motorschalter und GMB ......67     10.9.12 Notstromschaltung im TT-Netz mit Schützen und GMB ........68     10.10 Notstromumschaltung externes Wandgehäuse (Option) ........69     10.10.1 Ansicht externe Notstromumschaltung mit GMB24 im Wandgehäuse ....70  ...
  • Seite 8 14.1 Betriebszustand ....................110     15  Menüdarstellung mit PV-Eingang ............ 111  15.1 Hauptmenü: Messwerte, Erträge und Information ........... 112     15.2 Konfiguration: Tracker, Wechselrichter, Sensoren, Display, Datum, Uhrzeit .. 113     15.3 Konfiguration: LAN, RS485, S0-Schnittstelle, Passwörter, Service ....114  ...
  • Seite 9 16.4.7 Gesetzliche Leistungsreduzierung mit weiteren BENNING Systemen ....147     16.4.8 Gesetzliche Leistungsreduzierung mit Fremdwechselrichtern ......147     16.4.9 Schaltungstechnischen Vorschläge ..............148     16.4.10 Abregelung via Rundsteuerempfängereingang des Fremd- WR .....148     16.4.11 Abregelung durch Trennen des Fremd- Wechselrichters vom Netz....148  ...
  • Seite 10 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Typenschild Energiespeicher-System ESS ................ 5   Abbildung 2: Typenschild Power Module Beispiel ................... 5   Abbildung 3: Typenschild Notstrombox ....................5   Abbildung 4: ShockWatch® ok ......................21   Abbildung 5: ShockWatch® rot ......................21   Abbildung 6: Lieferung Palette A ......................22  ...
  • Seite 11 Abbildung 52: Externe Notstromumschaltung Wandgehäuse Ansicht von der Seite ......71   Abbildung 53: Externe Notstromumschaltung Wandgehäuse Ansicht von unten ........71   Abbildung 54: Wandbefestigung ......................72   Abbildung 55: Erdungsbolzen Wandgehäuse ..................72   Abbildung 56: Notstromschaltung im Wandgehäuse mit GMB und Stromwandler Blatt 1 ....73  ...
  • Seite 12 Abbildung 104: Webinterface Einstellung Installateur-Bereich Netzmonitoring-Box ......142   Abbildung 105: Webinterface Einstellung Netzwerk ................145   Abbildung 106: Blockschaltbild Abregelung Fremdwechselrichter ............148   Abbildung 107: Blockschaltbild Fremdwechselrichter Reduzierung ............ 149   Abbildung 108: Blockschaltbild, große PV-Anlage mit Schalteingängen ..........150  ...
  • Seite 13 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Lagertemperatur ........................29   Tabelle 2: Artikelnummern Power Modul ....................30   Tabelle 3: Artikelnummer Spannungsmesskarte ................... 30   Tabelle 4: Artikelnummern Schrankvarianten REM ................31   Tabelle 5: Artikelnummern REM ......................31   Tabelle 6: Artikelnummern Beipack REM ....................31  ...
  • Seite 15: Grundsätzliche Hinweise

    Grundsätzliche Hinweise Gefahr durch unsachgemäßen Umgang mit dem Produkt Sie müssen die Anleitung gelesen und verstanden haben, damit Sie das Produkt sicher installieren und benutzen können! Diese Dokumentation enthält wichtige Anweisungen, die während der Installation und Wartung befolgt werden müssen. Ergänzend zur Anleitung sind die allgemeingültigen sowie örtlichen Regeln der Energie- versorgungsunternehmen als auch der Unfallverhütung sowie der Umweltschutz zu be- achten.
  • Seite 16: Besondere Hinweise

    Besondere Hinweise Dies ist ein Erzeugnis für die private und gewerbliche. Zur Vermeidung von Störungen können Einschränkungen bezüglich der Installation oder zu- sätzliche Maßnahmen erforderlich sein. 1.4.1 Benennung des Akkumulators In dieser Anleitung und in den Anzeigegeräten wird der Akkumulator als Batterie be- zeichnet.
  • Seite 17: Rechtliche Hinweise

    Rechtliche Hinweise 1.5.1 Gewährleistung Gewährleistungs- oder Garantieansprüche und die Gewährleistungsdauer richten sich nach dem jeweiligen Vertragsverhältnis, sowie nach den allgemeinen Geschäfts- bedingungen des Herstellers. Details zur Herstellergarantie entnehmen sie bitte den Ver- tragsvereinbarungen. Gewährleistungs- und Haftungsanspruche sind generell aus- geschlossen, wenn Schaden auf fehlerhafte Montage, unsachgemäße Verwendung oder höhere Gewalt zurückzuführen sind.
  • Seite 18: Reklamationen

    1.5.8 Reklamationen Reklamationen sind innerhalb von acht Tagen nach Eingang der Ware unter Beifügung des Lieferscheins aufzugeben. Spätere Beanstandungen können nicht berücksichtigt werden. Bei Störungen und Beanstandungen am System benachrichtigen Sie bitte un- verzüglich den Hersteller unter Angabe folgender Gerätedaten: ...
  • Seite 19: Identifikation

    Identifikation Der Systemschrank und jedes Modul sind mit einer eindeutigen Geräteidentifikation (Seriennummer) versehen. Notieren Sie diese Angaben gegebenenfalls vor der Installation, um sie bei Fragen oder Ersatzteilbestellungen zur Verfügung zu haben. Halten Sie bei Anfragen an den Kundendienst die Seriennummer bereit. Typenschild Die Seriennummer befindet auf dem Typenschild (A) und dem Barcode (B) der Einzel- module.
  • Seite 20: Weitere Informationen

    Weitere Informationen Das Speichersystem verwendet Batterien auf Lithium-Ionen-Basis. Prüfen Sie ob es bei ihrer Versicherung Vorschriften bei einer Installation und für den Betrieb von Lithium-Ionen-Batterien gibt. Möglicherweise ist die nachträgliche Installation von Brand oder Rauchmeldern erforderlich. 1.8.1 Konformitätserklärung Die EU-Konformitätserklärung kann beim Hersteller angefordert werden. V 1.09 4939 de...
  • Seite 21: Sicherheit

    Sicherheit Grundsätzliches zur Sicherheit Das Produkt ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheits- technischen Regeln gebaut. Bei unsachgemäßer Verwendung können Gefahren für Leib und Leben des Benutzers oder Dritte sowie Beeinträchtigungen des Produktes und anderer Sachwerte entstehen. ...
  • Seite 22: Sicherheitskennzeichnung

    Sicherheitskennzeichnung Sicherheits- und Warnhinweise kennzeichnen Gefahrenstellen und sind entsprechend DIN ISO 3864 und ANSI Z535.6 angelegt. Alle Sicherheitshinweise sind wie folgt aufgebaut: SIGNALWORT Art und Quelle der Gefahr Mögliche Folgen bei Nichtbeachtung Maßnahmen und Verbot zur Vermeidung der Gefahr V 1.09 4939 de...
  • Seite 23: Warnstufen Sicherheitshinweise

    Warnstufen Sicherheitshinweise GEFAHR Akute Gefahrensituation für den Menschen Wird dieser Hinweis nicht beachtet kommt es zu irreversiblen oder tödlichen Verletzungen. WARNUNG Gefahr für den Menschen Wird dieser Hinweis nicht beachtet, kann es zu irreversiblen oder tödlichen Verletzungen kommen. VORSICHT Geringe Gefahr für den Menschen Wird dieser Hinweis nicht beachtet, kann es zu leichten oder mittleren Ver- letzungen kommen.
  • Seite 24: Symbolerklärung

    Symbolerklärung Symbol Bedeutung Verbotszeichen sind rund, mit schwarzem Piktogramm auf weißem Grund und rotem Rand und Querbalken Gebotszeichen sind rund, mit weißem Symbol auf blauem Grund. Warnzeichen sind dreieckig, mit schwarzem Symbol und Rand auf gelbem Grund. Wichtige Informationen und Hinweise zur Anlage in allen Lebens- phasen.
  • Seite 25: Verwendete Symbole

    Verwendete Symbole Warnung vor Gefahren durch das Aufladen von Batterien Warnung vor Hindernissen am Boden Warnung vor nicht ionisierender Strahlung Allgemeines Verbot Allgemeine Warnung Allgemeines Gebot Warnung vor elektrischer Spannung Warnung vor explosionsgefährlichen Stoffen Brandgefahr Warnung vor heißer Oberfläche Kennzeichnet zusätzliche Informationen und Hinweise. Recycling Kennzeichnung Kennzeichnung von Baugruppen, die der Elektronikverschrottung unterliegen.
  • Seite 26: Personalqualifikation

    Schnittstelle USB (DC) Gleich- Spannung oder Strom (AC) Wechsel- Spannung oder Strom Erde Schnittstelle RS232 / RS485 IOIO Ethernet Personalqualifikation Dass zu dieser Dokumentation zugehörige Produkt darf nur von für die jeweilige Auf- gabenstellung qualifiziertem Personal gehandhabt werden. Der Betreiber hat sicherzustellen, dass das Personal, unter Beachtung der jeweiligen Aufgabenstellung, die erforderliche Qualifikation besitzt.
  • Seite 27: Qualifikation Zur Installation

    Die Elektrofachkraft im Rahmen dieser Informationen sind Personen, die vertraut sind mit Montage und Installation, Inbetriebnahme, Betrieb, Wartung und Demontage, und haben die entsprechenden Qualifikationen. Sie ist verantwortlich für die Einhaltung der geltenden Normen und Vorschriften.  Insbesondere die Norm IEC -60364-7-712:2002 „Anforderungen für Betriebs- stätten, Räume und Anlagen besonderer Art –...
  • Seite 28: Bestimmungsgemäße Verwendung

    2.11 Bestimmungsgemäße Verwendung Das Produkt darf nur für die in dieser Anleitung und in den technischen Beschreibungen vorgesehenen Einsatzfälle und nur mit, dem vom Hersteller empfohlenen und zugelassenen Zubehör bzw. Komponenten verwendet werden. Das Produkt darf nur in technisch einwandfreiem und betriebssicherem Zustand verwendet werden.
  • Seite 29: Umgang Mit Lithium-Ionen-Batterien

    2.13 Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien Elektrofachkraft GEFAHR Explosionsgefahr und Entflammung durch Kurzschluss Die Lithium-Ionen-Batterien sind Gasdichte verschlossen, sodass im regulären Betrieb keine Inhaltsstoffe austreten können. Wird das Gehäuse mechanisch beschädigt so können Inhaltsstoffe gas- förmig oder in flüssiger Form austreten. Eine Beschädigung des Gehäuses kann durch mechanische Beschädigung (Crash, unsachgemäße Be- handlung) oder durch Überdruck in der Zelle erfolgen.
  • Seite 30: Restrisiko

    2.14 Restrisiko GEFAHR Explosionsgefahr und Entflammung durch ungeeignete Batterien. Es können schwerwiegende Personen- und Sachschäden eintreten durch Anschluss falscher Batterien oder Batterien die hinsichtlich ihres Typs, ihrer Spannung und ihrer Kapazität für das Produkt ungeeignet sind oder durch Anschluss nicht wieder aufladbarer Batterien. GEFAHR Lebensgefahr durch Stromschlag bei beschädigten Kabeln Lebensgefährliche Stromschläge...
  • Seite 31: Persönliche Schutzausrüstung

    2.15 Persönliche Schutzausrüstung WARNUNG Verletzungsgefahr durch Nichttragen von Schutzausrüstung! Beim Transport, Aufstellung, Montage, Installation und Instandhalten des Systems muss Schutzausrüstung getragen werden! Es ist streng verboten Wartungsarbeiten ohne die nachstehend angegebene, persönliche Schutzausrüstung am Gerät vorzunehmen. Dass mit der Installation oder Instandhaltung beauftragte Personal darf weder Arm- bänder, Uhren oder andere leitende Teile tragen, die, speziell wenn es sich um Metall- teile handelt, ein Risiko darstellen.
  • Seite 32: Brandschutz

    2.16 Brandschutz WARNUNG Lebensgefahr durch elektrischen Schlag! Verwendung von Wasser oder Schaum als Löschmittel darf ausschließlich entsprechend DIN VDE 0132 bzw. landesspezi- fischen Normen erfolgen.  CO2 oder Löschmittel der Brandklasse B verwenden. Im Betriebsraum ist der Umgang mit Feuer, offenem Licht und Rauchen verboten. Feuer- oder explosionsgefährliche Stoffen sind nicht im Betriebsraum zu lagern.
  • Seite 33: Transport

    Transport WARNUNG Verletzungsgefahr durch Nichttragen von Schutzausrüstung! Beim Transport, Aufstellung, Montage, Installation und Instandhalten des Systems muss Schutzausrüstung getragen werden! WARNUNG Gefahr durch Installation beschädigter Komponenten! Systeme in sichtlich beschädigten Verpackungen nicht annehmen und unter keinen Umständen installieren. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Lieferant auf! WARNUNG Gefährdung durch Stoß, Bruchgefahr! Das System und die Komponenten können durch unvorsichtigen Transport...
  • Seite 34 VORSICHT Gefährdung durch hohes Gewicht! Das System und die Komponenten weisen ein hohes Gewicht auf. Um Personenschäden zu vermeiden muss das Gewicht beachtet werden. VORSICHT Gefährdung Kippen! Das System muss vor „kippen“ gesichert werden! Der Schwerpunkt ist außen auf der Verpackung gekennzeichnet. VORSICHT Quetschgefahr durch Kippen, Abstürzen oder Schwingen von an- gehobenem oder hängendem Systemen.
  • Seite 35: Abbildung 4: Shockwatch® Ok

    Die Anlieferung erfolgt in geprüfter Gefahrgutverpackung. Die Batterien wurden erfolgreich dem UN 38.3 Transporttest „UN Manual of Tests and Criteria, Part III, subsection 38.3“ unterzogen und haben diesen bestanden. Das Energiespeicher-System ESS und die Batterien werden in separaten Verpackungs- einheiten geliefert. Dabei werden die Batterien in Sicherheitskartons verpackt und ver- ...
  • Seite 36: Versandverpackung Beispiel

    Versandverpackung Beispiel Palette A Lieferumfang Palette A Energiespeicher-System „LIONIC solar® ESS“ Abbildung 6: Lieferung Palette A Palette B Lieferumfang Palette B Genauer Inhalt, siehe Auftrag Möglicher Inhalt:  Power Modul  Energiemanagement  Batterien  Beipack Batterien  Installations- und Bedienungsanleitung Abbildung 7: Lieferung Palette B V 1.09 4939 de...
  • Seite 37: Transportmöglichkeiten

    Transportmöglichkeiten HINWEIS Gefährdung durch Überlast! Der Transport an den Kranösen an der Oberseite der Systeme ist nur be- dingt zulässig! HINWEIS Sachschaden durch Nichtbeachtung der Transportanweisung Benutzung der Kranösen nur ohne Schutzhaube und Bolzen Benutzen Sie für den Transport des Systems mit dem Kran nur die originalen Kranösen oder Anschlagwirbel.
  • Seite 38: Transport An Anschlagwirbel

    3.2.2 Transport an Anschlagwirbel GEFAHR Lebensgefahr durch schwebende Lasten! Bei Krantransport, hängender Montage oder Demontage ist das System sorgfältig an Hebezeugen zu befestigen und zu sichern. Nur geeignete und technisch einwandfreie Hebezeuge sowie Lastaufnahmemittel mit aus- reichender Tragfähigkeit verwenden! Niemals unter schwebenden Lasten aufhalten oder arbeiten! Mit dem Anschlagen von Lasten und Einweisen von Kranfahrern nur er- fahrenes Fachpersonal beauftragen.
  • Seite 39: Transport Mit Stapler, Hubwagen Oder Krangabel

    3.2.4 Transport mit Stapler, Hubwagen oder Krangabel VORSICHT Gefahr durch Herunterfallen oder Umkippen des Systems! Das Gewicht der Anlage kann einen Menschen verletzen und schwere Quetschungen verursachen! Deshalb, geeignetes Hebezeug zum Anheben der Anlage verwenden welches für das Gewicht der Anlage ausgelegt ist. Alle Anlagen basierend auf dem UC Gehäuse dürfen mit einer Krangabel transportiert werden, achten Sie dabei auf eine symmetrische Lastverteilung und sichern Sie die An- lage vor „kippen“!
  • Seite 40: Transport Mit Dem Kran

    Benutzung der Kranösen nur ohne Schutzhaube und Bolzen Benutzen Sie für den Transport der Anlage mit dem Kran nur die originalen Kranösen oder Anschlagwirbel. Kranösen und Anschlagwirbel werden nicht beigelegt, Sie können diese bei BENNING beziehen. V 1.09 4939 de...
  • Seite 41: Einbringung

    Das System, basierend auf dem UC Gehäuse, darf mit einem Kran transportiert werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:  Es muss eine symmetrische Belastung aller vier Kranösen und ein Anheben der Einzelschrankeinheit unter einem Seilzugwinkel von > 60 ° gewährleistet sein. ...
  • Seite 42: Lagerung

    Lagerung HINWEIS Sachschäden durch unsachgemäße Lagerung der Komponenten! Betriebsstörungen können durch fehlerhafte Lagerung entstehen. Be- achten Sie deshalb die angegebenen Bedingungen. HINWEIS Bei der Lagerung beachten Das System darf nie ungeschützt im Freien gelagert oder übereinandergestapelt werden. Es wird empfohlen, das System in trockene, staubfreie Räume und abseits chemischer Substanzen zu lagern.
  • Seite 43: Lithium-Ionen-Batterien Lagern

    Lithium-Ionen-Batterien lagern WARNUNG Gefährdung falsche Lagerung der Batterien! Die Batterien können bei Beschädigung gefährliche Substanzen freisetzen, die bei Hautkontakt zu irreversiblen Verätzungen führen.  Batterien nur in Originalverpackung lagern.  Batterien nicht in Fahrzeugen sowie im Freien lagern. Batterien vor Verwendung auf einwandfreien Zustand prüfen. HINWEIS Bei der Lagerung beachten Die Lagerung der Batterien soll in einem abgegrenzten Bereich für...
  • Seite 44: Lieferumfang Abhängig Von Der Bestellung

    Lieferumfang abhängig von der Bestellung Die genaue Artikelbezeichnung und Artikelnummer entnehmen Sie bitte den Liefer- papieren. In den Lieferpapieren ist das Produkt genau dokumentiert.  Alle Komponenten gründlich auf Transportschäden untersuchen.  Beschädigte Komponenten nicht in den Systemschrank verbauen.  Bei Beschädigung an den Lithium-Ionen- Batterien ist umgehend die Service Hotline zu kontaktieren.
  • Seite 45: Energiespeicher-System Komponenten Rem Ausführung

    Energiespeicher-System Komponenten REM Ausführung Kompletter Energiespeicher-Systemschrank REM Bezeichnung Anzahl Artikelnummer Systemschrank für 1 Power Modul, REM siehe Auftrag 10146899 Systemschrank für 2 Power Module, REM siehe Auftrag 10146900 Tabelle 4: Artikelnummern Schrankvarianten REM 5.3.1 Batterie REM REM Batterie (siehe Auftrag) Bezeichnung Anzahl Artikelnummer...
  • Seite 46: Produktbeschreibung

    Produktbeschreibung Bei dem LIONIC solar® ESS handelt es sich um ein modulares Energiespeicher-System für den Einsatz im Innenbereich an einem 3-phasigen Stromnetz. Das LIONIC solar® ESS Energiespeicher-System ESS optimiert den Eigenverbrauch und reduziert damit den notwendigen Bezug von elektrischer Energie aus dem öffentlichen Netz.
  • Seite 47: Komponenten Des Ess

    Komponenten des ESS Systemschrank 7.1.1 Ausführung für REM Batterien Es sind zwei Größen des Systemschranks, je nach Anforderung, verfügbar LIONIC solar ESS mit REM ESS 4.0, ESS 8.0, ESS 12.0, ESS 16.0, ESS 20.0 Typ: Abmessungen: (B x T x H) [mm]...
  • Seite 48: Rem Batterie Und Zubehör

    REM Batterie und Zubehör Die REM Batterie ist eine Lithium-Ionen-Nickel-Mangan-Cobaltoxid-Batterie. In Kombination mit dem Power Modul und der modernen Ladetechnik wird eine optimale Lebensdauer erzielt. Abbildung 14: REM Batterie Frontansicht Abbildung 15: Abbildung 15: REM Batterie Rückansicht Benennung Hinweis Batterie Lastanschluss Batterie Batterie Lastanschluss Batterie...
  • Seite 49: Zubehör / Optionen

    Zubehör / Optionen GMB24 Verbrauchsmesser mit Leistungsanalysator (Option) Der GMB24 ist ein Drei-Phasen Verbrauchsmesser mit integriertem Leistungsanalysator sowie integrierter LCD-Anzeige. Das Gehäuse ist für die DIN-Montage vorgesehen. Der Verbrauchsmesser mit integriertem Leistungsanalysator kann bis zu 65 A direkt betrieben werden. Bei Verwendung des GMB mit externem Stromwandler entfällt die GMB24.
  • Seite 50: Gmb Spannungsmesskarte (Option)

    GMB Spannungsmesskarte (Option) Die GMB ist eine Spannungsmesskarte (Grid Monitoring Box). Sie überwacht das Netz und überträgt die Leistungswerte an das Power Modul. Die Spannungsmesskanäle müssen mit jeweils einem Leitungsschutz- schalter (Sicherungsautomat) gemäß DIN VDE 0100-430 und DIN VDE 0100-530 abgesichert werden. Abbildung 17: GMB Spannungsmesskarte Die vom Stromwandler ermittelten Ströme aller Außenleiter, werden von der GMB erfasst und mit den dort gemessenen Spannungen zu Leistungswerten zusammengeführt.
  • Seite 51: Ethernet Switch 10/100 (Option)

    Ethernet Switch 10/100 (Option) Der verwendete Industrial Ethernet-Switches ist ein 6-port unmanaged Industrial switch. Besonderen Merkmals sind:  Redundante Stromversorgung  Volle Kompatibilität gemäß IEEE 802.3, inkl. Autocrossing, Autonegotiation, Autosensing, Autopolarity  Komplette Diagnoseanzeige durch diverse LEDs  Kompakte Bauform ...
  • Seite 52: Abbildung 20: Anschlussbereich Ethernet Switch

    Abbildung 20: Anschlussbereich Ethernet switch Benennung Hinweis 1 - 6 Ethernet Port 10/100 Mbit Stromversorgung 1 i. O. Stromversorgung 2 i. O. Fault Fehler / 10/100 Mbit 1 = + X101.1 Versorgung 1 Powermodul 1 2 = - X101.2 1 = + X101.1 Versorgung 2 Powermodul 2...
  • Seite 53: Montage

    Montage Elektrofachkraft Sicherheitshinweise zur Montage GEFAHR Lebensgefahr durch Installation beschädigter Komponenten Prüfen Sie die Komponenten auf sichtbare Beschädigungen. Beschädigte Komponenten dürfen nicht installiert werden! GEFAHR Lebensgefahr durch Feuer und Explosion Feuer durch entflammbares oder explosives Material in der Nähe des Energiespeicher-Systems kann zu schweren Verletzungen führen.
  • Seite 54: Anforderungen An Den Aufstellungsort

    Anforderungen an den Aufstellungsort VORSICHT Quetschgefahr durch fehlerhafte Aufstellung und Platzmangel! Das Energiespeicher-System muss so platziert werden, dass bei be- stimmungsgemäßer Verwendung gefahrlose Montage, Installation, Be- dienung, Wartung und Demontage möglich sind. ACHTUNG Leistungsreduzierung durch Stauwärme Bei Nichtbeachtung der empfohlenen Mindestabstände kann das System aufgrund von mangelnder Belüftung und damit verbundener Wärmeent- wicklung in der Leistung begrenzt werden.
  • Seite 55: Platzbedarf

    9.2.3 Platzbedarf  Das System muss von vorne ohne zusätzliche Hilfsmittel gut zugänglich sein.  Eine Seitenwand, Lüftungsöffnungen, muss mindestens frei bleiben.  Vor dem Systemschrank wird ausreichend Platz für die Inbetriebnahme und Wartung benötigt.  Bei Lüftungsöffnungen, links und rechts, werden mindestens 300 mm Abstand benötigt.
  • Seite 56: Installation

    Installation Elektrofachkraft GEFAHR Lebensgefahr durch elektrischen Schlag Alle Anschlüsse, AC, Batterie und ggf. der PV-Generator, müssen abgeschaltet werden! Alle Speisungen müssen gegen Wiedereinschalten gesichert sein! Vor der Installation ist auf Spannungsfreiheit zu prüfen! GEFAHR Lebensgefahr bei fehlendem Schutzleiter Hohe Ableitströme (Kriechströme)! Bevor das Netz angeschlossen wird, ist für eine einwandfreie Erdver- bindung zu sorgen! GEFAHR...
  • Seite 57: Netzformen

    ACHTUNG Sicherheitsrisiko bei Verwendung nicht geeigneter PV- Module. Das Power Modul darf nur mit PV-Generatoren (PV- Modulen) betrieben werden, welche der IEC 61730 Klasse A entsprechen! Die technischen Anschlussbedingungen (TAB) ihres Netzbetreibers sind zu beachten! Es sind alle lokalen bzw. nationalen einschlägigen und besonderen Vor- schriften für die Elektroinstallation zu beachten.
  • Seite 58: Erforderliches Werkzeug

    10.3 Erforderliches Werkzeug Kreuzschlitz-Schraubendreher: Größe PZ 1 - 3 Größe PH 1- 3 Schlitz-Schraubendreher Größe 4 – 8 Innensechskantschlüssel Größe Maulschlüssel Größe 6 - 24 Drehmomentschlüssel Kombizange Spitzzange Seitenschneider Kabelmesser Crimpwerkzeug Bohrmaschine Durchgangsprüfer Spannungsprüfer mit Drehfeldprüfer Multimeter V 1.09 4939 de...
  • Seite 59: Anforderungen An Den Elektrischen Anschluss

    10.4 Anforderungen an den elektrischen Anschluss Elektrofachkraft GEFAHR Brandgefahr durch falsch dimensionierte Netzzuleitung! Dimensionieren Sie die Netzabsicherung entsprechend der in den Technischen Daten angegebenen Ströme. Eine falsche Absicherung kann zu Betriebsstörungen oder gar zum Brand führen. Ggf. sind die Verschraubungen der Kabeleinlässe dem Kabelquerschnitt anzupassen.
  • Seite 60: Leitungsquerschnitte

    10.4.2 Leitungsquerschnitte Leitungsquerschnitt und Leitungslänge mit einem Power Modul Maximaler Minimaler Maximale Power Modul Strom Leitungsquerschnitt Leitungslänge EPM 4.3-AC 5 x 1,5 mm² 24 m EPM 4.3-PV 5 x 2,5 mm² 40 m EPM 5.3-AC 5 x 4 mm² 64 m EPM 5.3-PV 5 x 1,5 mm²...
  • Seite 61: Leitungsvorbereitung Ac

    10.4.3 Leitungsvorbereitung AC Abbildung 21: Netzanschlusskabel AC- Leitungsanforderung Bedeutung Wertebereich 1,5 - mm² Leitungsquerschnitt mm² mm² 10 - 14 mm Kabeldurchmesser 17 mm ca. 150 mm Abmanteln Abisolierlänge Siehe vorherige Tabelle PE-und N Ader 50 mm länger ausführen, als die Adern von L Tabelle 13: Leitungsanforderung 10.4.4 Leitungsvorbereitung PV-Generator...
  • Seite 62: Vorbereitung Zur Installation

    10.5 Vorbereitung zur Installation  Das Energiespeicher-System muss vor dem elektrischen Anschluss am Aufstellungsort montiert und geerdet sein.  Halten Sie alle Sicherheitsvorschriften und die aktuell gültigen technischen Anschlussbedingungen des zuständigen Energiever- sorgungsunternehmens ein.  Schalten Sie die mit dem DC-Trennschalter, dem Leitungsschutz- schalter und dem Fehlerstromschutzschalter das Gerät spannungsfrei.
  • Seite 63: Abdeckungen Klemmbereich Entfernen

    10.5.1 Abdeckungen Klemmbereich entfernen Tür des Systemschrankes öffnen. Drehknauf vom Schalter entfernen. Befestigungsschrauben für Abdeckblech entfernen. Abbildung 23: Abdeckung Anschlussfeld (Beispiel ein Power Modul) Abdeckblech nach vorne abnehmen. Nach entfernen der Abdeckung besteht der Zugang zum Anschlussfeld. Die Belegung entnehmen Sie bitte dem Hinweisschild, welches sich auf der Tür- innenseite befindet.
  • Seite 64: Weitere Abdeckungen Entfernen, Ausführung Rem- Batterie

    10.5.2 Weitere Abdeckungen entfernen, Ausführung REM- Batterie Befestigungsschrauben für Blindplatte entfernen Abbildung 26: Befestigungsschrauben Blindplatte Blindplatte nach vorne abnehmen. Befestigungsschrauben der Blindplatten für die Batterieeinschübe entfernen. Abbildung 27: Befestigungsschrauben Batterieabdeckung REM 4. Abdeckungen nach vorne abnehmen. Entfernen Sie bitte alle Batterieabdeckungen V 1.09 4939 de...
  • Seite 65: Erdung

    10.6 Erdung GEFAHR Lebensgefahr bei fehlendem Schutzleiter Hohe Ableitströme (Kriechströme): Wenn zwei Power Module eingebaut werden, ist eine zusätzliche Erdung mit 16 mm² am Erdbolzen zu installieren! Siehe Abbildung 30 GEFAHR Gefahr durch Stromschlag Der Plus- oder Minuspol des PV- Generators darf auf gar keinen Fall geerdet sein.
  • Seite 66: Ac- Anschluss

    10.7 AC- Anschluss Elektrofachkraft GEFAHR Lebensgefahr durch elektrischen Schlag Alle Anschlüsse, AC, Batterie und ggf. der PV-Generator, müssen abgeschaltet werden! Alle Speisungen müssen gegen Wiedereinschalten gesichert sein! Vor der Installation ist auf Spannungsfreiheit zu prüfen! GEFAHR Lebensgefahr durch lebensgefährliche Spannungen Die Verkabelung zu und von der Anlage darf nur durch qualifiziertes Fach- personal erfolgen! GEFAHR...
  • Seite 67: Ac- Anschluss Mehrerer Power Module

    A B C Abbildung 31: Netzanschluss mit einem Power Modul REM- Ausführung A B C Abbildung 32: Netzanschluss mit zwei Power Modulen Nehmen Sie den Anschluss an den Anschlussklemmen vor. Netzeingang F1, (F2) X1 (X1) (X1) 10.7.1 AC- Anschluss mehrerer Power Module Alle Power Module sind am gleichen Netzanschlusspunkt mit gleicher Phasenfolge anzuschließen.
  • Seite 68: Energiemanagement

    10.8 Energiemanagement Es muss ein Standard 8-poliges Patch-Kabel verwenden werden. Es darf kein Cross-Over Kabel verwendet werden. 10.8.1 GMB24 (Leistungsanalysator / Verbrauchsmesser) Bezeichnung Funktion Auswahl Konfigurationsparameter und Steuerhebel selektieren der anzuzeigenden Messgrößen blinkt proportional zur gemessenen Energie Wahl der Anzeigeseiten und Sperren der Wahlschalter Programmierung Anzeige der Konfiguration und Messgrößen...
  • Seite 69: Abbildung 33: Anschlüsse Leistungsanalysator

    Abbildung 33: Anschlüsse Leistungsanalysator Abbildung 34: Leistungsanalysator mit direkter Datenleitung Bedeutung RJ 45 Datenstecker zum Powermodul X1000. Siehe Kapitel 11.2.6 Die nicht verwendeten Leitungen müssen isoliert werden Leistungsanalysator RJ45 Steckerbelegung Abbildung 35: Leistungsanalysator mit RJ45 Adapter Bedeutung RJ 45 Adapter RJ45 Buchse mit ca 10 cm Kabel. Leistungsanalysator V 1.09 4939 de...
  • Seite 70: Spannungsmesskarte (Gmb) Anschlussbelegung (Option)

    10.8.2 Spannungsmesskarte (GMB) Anschlussbelegung (Option) Es muss ein Standard 8-poliges Patch-Kabel verwenden werden. Es darf kein Cross-Over Kabel verwendet werden Die Zuordnung der Spannungsversorgung zu den Strommesskanälen muss zwingend korrekt durchgeführt werden! Bei falscher Zuordnung der Kanäle kann das Energiespeicher-System den Messpunkt nicht ausregeln.
  • Seite 71: Externer Stromwandler (Option)

    10.8.3 Externer Stromwandler (Option) Störung der Lade- und Entladefunktion des Energiespeicher-Systems durch vertauschte Phasen! Alle Phasen, L1, L2, L3, für den Hausanschluss, Stromsensor und die Spannungsmesskarte müssen phasengleich ausgeführt werden.   Die Stromrichtung muss zwingend beachtet werden, damit die Regelung des Energiespeicher-Systems korrekt arbeitet.
  • Seite 72: Notstromschaltung

    10.9 Notstromschaltung Elektrofachkraft GEFAHR Bei Verwendung medizinischer Geräte besteht Lebensgefahr Bei Funktionsstörungen des Energiespeicher-Systems werden die Ver- braucher im Notstromnetz nicht versorgt! GEFAHR Lebensgefahr durch elektrischen Schlag An den Notstrom Stromkreisen liegt auch nach einem Stromausfall elektrische Spannung an. Vor Arbeiten am Notstromnetz muss zusätzlich das Energiespeicher- System abgeschaltet werden.
  • Seite 73: Dimensionierung Der Schaltelemente

    Halten Sie alle Sicherheitsvorschriften und die aktuell gültigen technischen Anschlussbedingungen des zuständigen Energieversorgungsunter- nehmens ein. Die Notstromschaltung dient dazu, notstromberechtigte Verbraucher vom Netz zu trennen, damit das LIONIC solar® ESS ein Inselnetz aufbauen kann.  Der Motorschalter beinhaltet eine doppelte Trennung und hat den Vorteil gegenüber einer Umschaltung mittels Schütz, dass nur Energie benötigt wird, wenn die Um- schaltung erfolgt.
  • Seite 74: Komponenten Notstromschaltung Mit Schützen, Beispiel

    10.9.4 Komponenten Notstromschaltung mit Schützen, Beispiel Beispiel für eine 40 A Verteilung Bezeichnung Hersteller Artikel Bemerkung Installationsschütz 4 Schließer ESB 40-40 230V AC/DC EH 04-11 Hilfskontakt 1S+1Ö ---- Spulenbeschaltung Installationsschütz 4 Schließer ESB 40-40 230V AC/DC EH 04-11 Hilfskontakt 1S+1Ö ---- Spulenbeschaltung Installationsschütz...
  • Seite 75: Notstromschaltung Im Tn-C-S-Netz Mit Motorschalter Und Gmb24

    10.9.5 Notstromschaltung im TN-C-S-Netz mit Motorschalter und GMB24 1 HAK (Hausanschlusskasten) 2 Zähler 3 Entfällt bei GMB24 4 GMB24 (Leistungsanalysator) 5 LIONIC solar® ESS 6 UV nicht Notstromberechtigt 7 UV Notstromberechtigt 8 Potentialausgleichschiene 9 Motorschalter Abbildung 40: Blockschaltbild Notstromschaltung TN-C-S-Netz mit Motorschalter und GMB24 Die in ---- eingetragenen Leitungen sind SELV- Potential, sie werden für die Überwachung der Schalterstellung benötigt.
  • Seite 76: Notstromschaltung Im Tn-C-S-Netz Mit Schützen Und Gmb24

    10.9.6 Notstromschaltung im TN-C-S-Netz mit Schützen und GMB24 1 HAK (Hausanschlusskasten) 2 Zähler 3 Entfällt bei GMB24 4 GMB24 (Leistungsanalysator) 5 LIONIC solar® ESS 6 UV nicht Notstromberechtigt 7 UV Notstromberechtigt 8 Potentialausgleichschiene 9 Schütz Abbildung 41: Blockschaltbild Notstromschaltung TN-C-S-Netz mit Schützen und GMB24 V 1.09 4939 de...
  • Seite 77: Notstromschaltung Im Tt-Netz Mit Motorschalter Und Gmb24

    10.9.7 Notstromschaltung im TT-Netz mit Motorschalter und GMB24 1 HAK (Hausanschlusskasten) 2 Zähler 3 Entfällt bei GMB24 4 GMB24 (Leistungsanalysator) 5 LIONIC solar® ESS 6 UV nicht Notstromberechtigt 7 UV Notstromberechtigt 8 Potentialausgleichschiene 9 Motorschalter Abbildung 42: Blockschaltbild Notstromschaltung TT-Netz mit Motorschalter und GMB24 Die in ---- eingetragenen Leitungen sind SELV- Potential, sie werden für die Überwachung der Schalterstellung benötigt.
  • Seite 78: Notstromschaltung Im Tt-Netz Mit Schützen Und Gmb24

    10.9.8 Notstromschaltung im TT-Netz mit Schützen und GMB24 1 HAK (Hausanschlusskasten) 2 Zähler 3 Entfällt bei GMB24 4 GMB24 (Leistungsanalysator) 5 LIONIC solar® ESS 6 UV nicht Notstromberechtigt 7 UV Notstromberechtigt 8 Potentialausgleichschiene 9 Schütz Abbildung 43: Blockschaltbild Notstromschaltung TT-Netz mit Schützen und GMB24 V 1.09 4939 de...
  • Seite 79: Notstromschaltung Im Tn-C-S-Netz Mit Motorschalter Und Gmb

    10.9.9 Notstromschaltung im TN-C-S-Netz mit Motorschalter und GMB 1 HAK (Hausanschlusskasten) 2 Zähler 3 Stromwandler 4 GMB (Spannungsmesskarte) 5 LIONIC solar® ESS 6 UV nicht Notstromberechtigt 7 UV Notstromberechtigt 8 Potentialausgleichschiene 9 Motorschalter Abbildung 44: Blockschaltbild Notstromschaltung TN-C-S-Netz mit Motorschalter Die in ---- eingetragenen Leitungen sind SELV- Potential, sie werden für die Überwachung der Schalterstellung benötigt.
  • Seite 80: Notstromschaltung Im Tn-C-S-Netz Mit Schützen Und Gmb

    10.9.10 Notstromschaltung im TN-C-S-Netz mit Schützen und GMB 1 HAK (Hausanschlusskasten) 2 Zähler 3 Stromwandler 4 GMB (Spannungsmesskarte) 5 LIONIC solar® ESS 6 UV nicht Notstromberechtigt 7 UV Notstromberechtigt 8 Potentialausgleichschiene 9 Schütz Abbildung 45: Blockschaltbild Notstromschaltung TN-C-S-Netz mit Schützen V 1.09 4939 de...
  • Seite 81: Notstromschaltung Im Tt-Netz Mit Motorschalter Und Gmb

    10.9.11 Notstromschaltung im TT-Netz mit Motorschalter und GMB 1 HAK (Hausanschlusskasten) 2 Zähler 3 Stromwandler 4 GMB (Spannungsmesskarte) 5 LIONIC solar® ESS 6 UV nicht Notstromberechtigt 7 UV Notstromberechtigt 8 Potentialausgleichschiene 9 Motorschalter Abbildung 46: Blockschaltbild Notstromschaltung TT-Netz mit Motorschalter Die in ---- eingetragenen Leitungen sind SELV-Potential, sie werden für die Überwachung der Schalterstellung benötigt.
  • Seite 82: Notstromschaltung Im Tt-Netz Mit Schützen Und Gmb

    10.9.12 Notstromschaltung im TT-Netz mit Schützen und GMB 1 HAK (Hausanschlusskasten) 2 Zähler 3 Stromwandler 4 GMB (Spannungsmesskarte) 5 LIONIC solar® ESS 6 UV nicht Notstromberechtigt 7 UV Notstromberechtigt 8 Potentialausgleichschiene 9 Schütz Abbildung 47: Blockschaltbild Notstromschaltung TT-Netz mit Schützen V 1.09 4939 de...
  • Seite 83: Notstromumschaltung Externes Wandgehäuse (Option)

    Bei falscher Zuordnung der Kanäle kann das Energiespeicher-System den Messpunkt nicht ausregeln. Sollte die Unterverteilung nicht genügend Freiplätze für die Zusatzkomponenten der Not- stromschaltung bieten, kann eine externe, vorinstallierte, Einheit bei BENNING bezogen werden. Es sind alle notwendigen Komponenten zur Installation einer Notstromumschaltung mittels Motorschalter vorinstalliert.
  • Seite 84: Ansicht Externe Notstromumschaltung Mit Gmb24 Im Wandgehäuse

    10.10.1 Ansicht externe Notstromumschaltung mit GMB24 im Wandgehäuse Abbildung 48: Externe Notstromumschaltung Innenansicht mit GMB24 10.10.2 Ansicht externe Notstromumschaltung mit GMB im Wandgehäuse Abbildung 49: Externe Notstromumschaltung Innenansicht mit GMB und Stromwandler 10.10.3 Ansicht Klemmbereich externe Notstromumschaltung X704 X701 Abbildung 50: Klemmbereich externe Notstromumschaltung Klemme Verwendung Netzeinspeisung (Zählerabgang)
  • Seite 85: Gehäuse Dimensionen

    10.10.4 Gehäuse Dimensionen Abbildung 51: Externe Notstromumschaltung Wandgehäuse Ansicht von vorne Abbildung 52: Externe Notstromumschaltung Wandgehäuse Ansicht von der Seite Abbildung 53: Externe Notstromumschaltung Wandgehäuse Ansicht von unten Dimensionen Wandgehäuse (Maße in mm) B1 (Breite) H1 (Höhe) T1 (Tiefe) K1 (Kabeleinlass) Tabelle 16: Externe Notstromumschaltung, Dimensionen Wandgehäuse V 1.09 4939 de...
  • Seite 86: Wandbefestigung

    10.10.4.1 Wandbefestigung Abbildung 54: Wandbefestigung 10.10.4.2 Erdung Wandgehäuse GEFAHR Lebensgefahr bei fehlendem Schutzleiter Hohe Ableitströme (Kriechströme)! Bevor das Netz angeschlossen wird, ist für eine einwandfreie Erdver- bindung zu sorgen! Es besteht die Möglichkeit, eine zusätzliche Erdung am Wandgehäuse vorzunehmen. Hierzu befindet sich im Wandgehäuse, unten rechts, ein 8 mm Erdungsbolzen. Erdungsbolzen Abbildung 55: Erdungsbolzen Wandgehäuse V 1.09...
  • Seite 87: Notstromschaltung Wandgehäuse Mit Gmb Und Stromwandler

    10.10.5 Notstromschaltung Wandgehäuse mit GMB und Stromwandler Abbildung 56: Notstromschaltung im Wandgehäuse mit GMB und Stromwandler Blatt 1 V 1.09 4939 de...
  • Seite 88: Abbildung 57: Notstromschaltung Im Wandgehäuse Mit Gmb Und Stromwandler Blatt 2

    Abbildung 57: Notstromschaltung im Wandgehäuse mit GMB und Stromwandler Blatt 2 V 1.09 4939 de...
  • Seite 89: Notstromschaltung Wandgehäuse Mit Gmb24

    10.10.6 Notstromschaltung Wandgehäuse mit GMB24 Abbildung 58: Notstromschaltung im Wandgehäuse mit GMB24 Blatt 1 V 1.09 4939 de...
  • Seite 90: Abbildung 59: Notstromschaltung Im Wandgehäuse Mit Gmb24 Blatt 2

    Abbildung 59: Notstromschaltung im Wandgehäuse mit GMB24 Blatt 2 V 1.09 4939 de...
  • Seite 91: Pv-Generator Anschließen

    10.11 PV-Generator anschließen Elektrofachkraft GEFAHR Lebensgefahr durch gefährliche elektrische Spannungen! Der PV-Generator darf nur durch qualifiziertes und geschultes Fach- personal angeschlossen werden! GEFAHR Lebensgefahr durch auftretende Berührungsspannungen! Entfernen der Leitungen aus den Klemmen ohne vorheriges Trennen des PV- Generators vom Gerät kann zu Gesundheitsschäden bzw. Schäden am System führen.
  • Seite 92 Verwenden Sie ausschließlich 2,5 … 6 mm² - Solarkabel vom Typ PV1 F Beachten Sie Biegeradien, maximale Strombelastbarkeit und besondere Hinweise vom Kabelhersteller! Dieses gewährleistet eine sichere elektrische Verbindung. Werden mehrere Strings parallelgeschaltet, können bei einem Fehler in einem PV- String, z. B. durch Kurzschluss in einer Zelle oder eines Moduls, in dem betroffenen String Rückströme fließen.
  • Seite 93: Pv-Generator Anschlüsse

    10.11.1 PV–Generator Anschlüsse Schließen Sie den PV-Generator im Anschlussbereich an die Klemmen X7 bzw. X8 an. Power Modul 1 Klemme Benennung PV–Generator 1 PV–Generator 1 PV–Generator 2 PV–Generator 2 Tabelle 17: Belegung Klemme X7 Power Modul 2 (Zusätzlich, wenn zwei Power Module verwendet werden.) Klemme Benennung PV–Generator 1...
  • Seite 94: Grenzwerte Am Pv-Eingang Dürfen Nicht Überschritten Werden

    10.11.2 Grenzwerte am PV-Eingang dürfen nicht überschritten werden Grenzwerte am PV-Eingang maximaler maximaler maximale Power Modul MPP Strom Kurzschlussstrom Spannung bei T EPM 4.3-PV 900V EPM 5.3-PV 900V EPM 6.3-PV 900V Eingang 1:18A Eingang 1: 20A EPM 7.3-PV 900V Eingang 2:10A Eingang 2: 12A Eingang 1: 18A Eingang 1: 20A...
  • Seite 95: Komponenten Einbauen

    Komponenten einbauen Elektrofachkraft GEFAHR Lebensgefahr durch elektrischer Schlag und Verbrennungen Es besteht die Gefahr schwerer elektrischer Schläge durch Batterien. Im Falle eines Kurzschlusses können sehr hohe Ströme fließen. Berühren Sie keine unisolierten Teile der Batterien, Verbinder, Klemmen und Pole. Seien Sie bei allen Arbeiten an dem Energiespeicher-System sehr vorsichtig, um ernste Verletzungen durch elektrischen Schlag und Verbrennungen zu verhindern.
  • Seite 96: Rem Batterien Adressieren

    11.1 REM Batterien adressieren VORSICHT Gefährdung durch hohes Gewicht! Die Batteriemodule weisen ein hohes Gewicht auf. Bitte beachten Sie es um Personenschäden zu vermeiden. Bereiten Sie das Batteriemodul für den Einbau vor. Adressieren Sie die Batteriemodule. Die Adressierung erfolgt Binär. Siehe Abbildung und Tabelle. Adressierung Dip-Schalter Batterie-Nr.
  • Seite 97: Rem Batterien Kontaktieren

    11.1.1 REM Batterien kontaktieren Die Batteriemodule werden von unten nach oben montiert. Das unterste Batteriemodul erhält die Adresse 1, einen Stecker zur Terminierung und den Stecker für die Kommunikation. 1. Hängen Sie das erste Batteriemodul im Schrank ein. Einhängen der Batteriemodule Batteriemodul vorsichtig in die Fanghaken einhängen.
  • Seite 98: Abbildung 63: Kommunikationskabel Zuführung

    1. Führen Sie das Kommunikationskabel zum nächsten benötigten Schacht. Abbildung 63: Kommunikationskabel Zuführung 2. Kontaktieren Sie den Batterie-Ausgangsstecker und arretieren Sie diesen mit einem Schraubendreher Handfest. (Siehe Abbildung 61: Batterie kontaktieren) 3. Falls weitere Batterien installiert werden, adressieren Sie das nächste Batteriemodul, wie bereits beschrieben mit Adresse 2.
  • Seite 99: Abbildung 64: Anschlussbereich Rem Batterie

    Kontaktieren Sie die Terminierung, rechter Steckverbinder und das Ver- bindungskabel zur Kommunikation. Siehe Abbildung Steckverbinder Terminierung Steckverbinder Kommunikation DIP-Schalter Adressierung Verbindungskabel Kommunikation Abbildung 64: Anschluss- bereich REM Batterie V 1.09 4939 de...
  • Seite 100: Power Modul Montieren

    11.2 Power Modul montieren Einhängen des Power Moduls Power Modul vorsichtig einhängen.  Das Power Modul vorsichtig auf die Gleitschienen setzen.  Das Power Modul vorsichtig nach vorne ziehen, sodass es an den Fanghaken ge- halten wird.  Das Power Modul langsam absenken. 11.2.1 Power Modul kontaktieren Die Steckverbinder, aufstecken und mit Schlitzschraubendreher Handfest fixieren.
  • Seite 101: Anschlüsse Hinter Der Frontplatte

    11.2.2 Anschlüsse hinter der Frontplatte Empfohlene Kabelquerschnitte Aderendhülsen ohne Kunststoffkragen: 0,2 bis 1,5 mm², Aderendhülsen mit Kunststoffkragen: 0,2 bis 0,75 mm², Kabeldurchmesser: 4 bis 8 mm X701 X704 X700 Abbildung 68: Anschlussbelegung hinter der Frontplatte 11.2.3 Steckerbelegung X704 X704 Belegung Kontakt Benennung Kapitel...
  • Seite 102: Relaiskontakte An Stecker X700 Und X701

    11.2.4 Relaiskontakte an Stecker X700 und X701 Das Power Modul ist serienmäßig mit Multifunktionsrelais ausgestattet. Die Relais können wie in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt, verwendet werden. Schaltleistung der Relais X700, X701 Spannung Stromart Strom max. 60 V max. 1,0 A Tragen Sie die Verwendung der Relaiskontakte in die nachfolgende Tabelle ein.
  • Seite 103: Steckerbelegung X700, X701

    11.2.5 Steckerbelegung X700, X701 Tragen Sie die Verwendung der Relaiskontakte in die nachfolgende Tabelle ein. So können Sie bei Rückfragen sofort Angaben machen. X700: Steckerbelegung Relaiskontakte Bedeutung Relais Verwendung Schließerkontakt Wurzelkontakt Öffnerkontakt Schließerkontakt Wurzelkontakt Öffnerkontakt Tabelle 22: X700 Steckerbelegung Relaiskontakte X701: Steckerbelegung Relaiskontakte Bedeutung Relais...
  • Seite 104: Belegung Der Anzeigekarte Unterseite

    11.2.6 Belegung der Anzeigekarte Unterseite BENNING ESS GMB24 LED- Ethernet Kommunikati (Leistungs- Wechselrichter CAN Anzeige onskarte 10 / 100 Offline Parallel Mode Analysator) (REM) Messkarte GMB X800 X902 X1000 X1001 X1101 X1100 Abbildung 70: Anschlussbelegung Anzeigekarte unten V 1.09 4939 de...
  • Seite 105: Schnittstellen

    11.3.2.1 Firmware Aktualisierung Um eine Firmware Aktualisierung durchzuführen, folgen Sie den Anweisungen. 1. Laden Sie das aktuelles Firmware Archiv von der BENNING Solar Internetseite herunter. 2. Stecken Sie einen FAT32 formatierten USB Stick in den USB Anschluss ihres Computers.
  • Seite 106: S0-Schnittstelle

    Einstrahlungs- und Temperatursensor angeschlossen werden. Als Einstrahlungs- und Temperatursensor ist der Typ SIS-01TC-T zugelassen und unter der BENNING Artikelnummer 10059556 erhältlich. Schließen Sie den Sensor mit einer UV-stabilen, geschirmten Anschlussleitung an. Achten Sie dabei auf eine gute Verbindung des Kabelschirms zum GND- Anschluss.
  • Seite 107: Rundsteuerempfänger

    11.3.7 Rundsteuerempfänger Nachfolgende Informationen gelten hauptsächlich in Deutschland. Mit der Steuerung können ohne zusätzliche Hardware die in der VDE-AR-N4105 empfohlenen Abstufungen realisiert werden. Die Übertragung des Rundsteuersignals in einem Wechselrichterverbund erfolgt nur über die Ethernet-Schnittstelle der Power Module untereinander. An dem Remote – Eingang kann ein Rundsteuerempfänger zur Wirkleistungssteuerung angeschlossen werden.
  • Seite 108: Blockschaltbild, 1 Powermodul

    11.3.8 Blockschaltbild, 1 Powermodul Abbildung 73: Blockschaltbild Power Modul Blatt 1 V 1.09 4939 de...
  • Seite 109: Blockschaltbild, 2 Powermodule

    11.3.9 Blockschaltbild, 2 Powermodule Abbildung 74: Blockschaltbild 2 Power Module Blatt 2 V 1.09 4939 de...
  • Seite 110: Blockschaltbild Rem Batterie

    11.3.10 Blockschaltbild REM Batterie Abbildung 75: Blockschaltbild Power Modul Blatt 3 V 1.09 4939 de...
  • Seite 111: Blockschaltbild Pv- Generator-Anschluss

    11.3.11 Blockschaltbild PV- Generator-Anschluss Abbildung 76: Blockschaltbild PV-Generator V 1.09 4939 de...
  • Seite 112: Blockschaltbild, 1 Powermodul Offgrid-Modus

    11.3.12 Blockschaltbild, 1 Powermodul Offgrid-Modus Abbildung 77: Blockschaltbild Power Modul Blatt 1 Offgrid Modus V 1.09 4939 de...
  • Seite 113: Blockschaltbild, 2 Powermodul Offgrid-Modus

    11.3.13 Blockschaltbild, 2 Powermodul Offgrid-Modus Abbildung 78: Blockschaltbild 2 Power Module Blatt 2 Offgrid Modus V 1.09 4939 de...
  • Seite 114: Blockschaltbild Ethernet Switch Offgrid-Modus

    11.3.14 Blockschaltbild Ethernet switch Offgrid-Modus Abbildung 79: Blockschaltbild Power Modul Ethernet switch Offgrid Modus V 1.09 4939 de...
  • Seite 115: Blockschaltbild Rem Batterie Offgrid-Modus

    11.3.15 Blockschaltbild REM Batterie Offgrid-Modus Abbildung 80: Blockschaltbild Power Modul Batterie Offgrid Modus V 1.09 4939 de...
  • Seite 116: Blockschaltbild Pv- Generator-Anschluss Offgrid-Modus

    11.3.16 Blockschaltbild PV- Generator-Anschluss Offgrid-Modus Abbildung 81: Blockschaltbild PV-Generator Offgrid Modus V 1.09 4939 de...
  • Seite 117: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Elektrofachkraft GEFAHR Lebensgefahr durch lebensgefährliche Spannungen Schwere Verletzungen oder Tod durch Berühren der Leitungen und Klemmen im Gerät. Das Energiespeicher-System darf ausschließlich von einer Elektrofachkraft geöffnet, installiert und gewartet werden. ACHTUNG Beschädigungsgefahr des Produktes Bei Transporten in kalter Witterung oder wenn das Produkt extremen Temperaturunterschieden ausgesetzt ist, muss darauf geachtet werden, dass sich keine Feuchtigkeit an und im Gerät niederschlägt (Betauung).
  • Seite 118: Test Durch Den Installateur

    Zur Prüfung der GMB24 / GMB bitte wie folgt vorgehen: Der Speicher muss im Betrieb sein. (Grüne LED leuchtet) Die Verbraucher möglichst abschalten. Die externe PV- Anlage möglichst abschalten. Die internen PV- Anschlüsse abschalten.  Betätigen Sie den Knopf Laden ...
  • Seite 119: Energiespeicher-System Einschalten

    12.2 Energiespeicher-System einschalten Einschalten Aktion Schalten Sie die Netzspannung (öffentliches Netz) ein, indem Sie den vorgeschriebenen Leistungsschutzschalter einschalten. Mit anliegender Netzspannung ist die Kommunikationselektronik versorgt, das Gerätedisplay wird gestartet. Schalten Sie die Sicherungen Batt. in Stellung „ON“. Abbildung 82: Batterie Sicherung Systeme mit PV-Eingang Schalten Sie den PV-Trennschalter in Stellung „ON“.
  • Seite 120: Konfiguration Des Systems

    Konfiguration des Systems Störung bei fehlerhafter Konfiguration Jede Änderung von Einstellungen darf nur durch eingewiesenes Fach- personal erfolgen. Die veränderten Einstellungen des LIONIC solar® ESS müssen jederzeit verfügbar sein. Nur dann ist ein Überblick über die aktuelle Systemkonfiguration möglich. Der gezielte Austausch von Komponenten und die Fehlerdiagnose werden erleichtert.
  • Seite 121: Verbindung Zum Webserver

    13.2.1 Verbindung zum Webserver Betreiben Sie das System nicht an einem öffentlichen Netz (Internet). Bei Zugriff über das Internet sollte dieser über eine VPN realisiert werden. Beachten Sie hierzu die Dokumentation des verwendeten Routers. HINWEIS Die Verbindung zum Webserver können Sie mithilfe ihres Internetbrowsers herstellen. Bitte überprüfen Sie die vom DHCP zugeteilte IP Adresse am Display des Energie- speicher-Systems und notieren Sie sich diese für den weiteren Gebrauch.
  • Seite 122: Installationsassistent

    13.3 Installationsassistent Sie werden mithilfe eines komfortablen Einstellungsassistenten durch die Parametrierung des Produktes geführt. Folgen Sie bitte den Anweisungen auf dem Display. 13.3.1 Installationsassistent Schema Anzahl MPP -Tracker Installations -wizard Sprachauswahl Ländereinstellung wählen nein Einstellen der PV Einstellen des DC Auswahl der Erzeuger Leistung Leistung...
  • Seite 123: Tabelle 28: Installations-Wizard

    Ethernet aktivieren Aktivieren Sie bei Bedarf die Ethernet-Schnittstelle, um eine Verbindung mit dem PC und dem BENNING Solar Portal herzustellen. Es wird automatisch der DHCP-Client gestartet. Sollten Sie in ihrem Netzwerk keinen DHCP- Server betreiben, so können Sie die IP Adresse zu einem späteren Zeitpunkt über das Display-Menü...
  • Seite 124: Bedienung Und Überwachung Über Das Display

    Bedienung und Überwachung über das Display Das Produkt verfügt über ein beleuchtetes Display mit vier Bedientasten unterhalb der Anzeige. Die Bedienung des Gerätes kann über die Tasten unterhalb des Displays erfolgen. Nach der Inbetriebnahme arbeitet das Produkt eigenständig. Eine regelmäßige Be- dienung ist nicht notwendig.
  • Seite 125: Menüdarstellung Mit Pv-Eingang

    Menüdarstellung mit PV-Eingang Das Produkt schaltet die Hintergrundbeleuchtung im Ruhezustand ab, um Energie zu sparen (einstellbar). Der erste Tastendruck auf einer der Bedientasten unterhalb des Displays aktiviert die Hintergrundbeleuchtung. Ein erneuter Druck auf eine der Bedientasten öffnet das Hauptmenü. Im Startbildschirm werden folgende Betriebswerte im Display nacheinander an- gezeigt: Aktuelle Einspeiseleistung (P(aktuell)).
  • Seite 126: Hauptmenü: Messwerte, Erträge Und Information

    15.1 Hauptmenü: Messwerte, Erträge und Information V 1.09 4939 de...
  • Seite 127: Konfiguration: Tracker, Wechselrichter, Sensoren, Display, Datum, Uhrzeit

    15.2 Menü: Tracker, Wechselrichter, Sensoren, Display, Datum, Uhrzeit V 1.09 4939 de...
  • Seite 128: Konfiguration: Lan, Rs485, S0-Schnittstelle, Passwörter, Service

    15.3 Menü: LAN, RS485, S0-Schnittstelle, Passwörter, Service Ändern / Ergänzungen Batt. Konfig Notstrom PV-Generator vorhanden Stromwandler Auswahl V 1.09 4939 de...
  • Seite 129: Konfigurationsmenü

    Gesamtleistung auf die einzelnen MPP-Tracker vornehmen. Dazu stellen Sie in den einzelnen Untermenüpunkten die Nennleistung je MPP-Tracker (PV-String) sowie die Anzahl der angeschlossenen PV-Module ein. Nach Abschluss der Konfiguration können Sie diese auf der Geräte-Webseite und im BENNING Solar Portal einsehen. 15.3.1.2 Wechselrichter Dieses Untermenü...
  • Seite 130: Lan

    Buchse 1 des Wechselrichters als LAN-Schnittstelle (Ethernet) konfiguriert und Sie können Ihren Wechselrichter in ihr Netzwerk einbinden. Der BENNING Photovoltaik Wechselrichter bietet die Möglichkeit komfortabel eine IPv4 Adresse, Netzmaske und einen DNS Server über einen DHCP Server im Netzwerk zu beziehen.
  • Seite 131: Bedienung Und Überwachung Über Das Webinterface

    Bedienung und Überwachung über das Webinterface Mit der komfortablen Weboberfläche können Sie alle Funktionen des LIONIC solar® ESS bedienen. Alle Informationen sowie Konfigurationen können Sie einfach am PC oder Smartphone einsehen oder bearbeiten. So sind Sie jederzeit in der Lage, ihre aktuellen Erträge zu kontrollieren und ihre Einstellungen anzupassen.
  • Seite 132: Betriebsdaten Und Einstellungen

    Tragen Sie als Benutzername „admin“ und als Passwort „admin“ ein und bestätigen Sie den „Anmelden“ Knopf. Um als Installateur alle Untermenüs dieser Anleitung erreichen zu können, setzen Sie sich bitte mit dem BENNING Service in Verbindung, um ein „Installateur“ Kennwort zu erhalten. Benutzen Sie dazu den Benutzernamen: „install“ sowie das Passwort, welches Sie vom BENNING Service erhalten haben.
  • Seite 133: Tabelle 30: Betriebsdaten

    Betriebsdaten Feld Funktion Positiv, das Power Modul speist ins Netz ein. Geräteleistung Negativ, das Power Modul lädt aus dem Netz die Batterien. Positive, Energie wird ins Netz AC Leistung eingespeist. Netzleistung Negative, Energie wird aus dem Netz bezogen. Positiv, Batterie wird geladen. Batterieleistung Negative, Batterie wird entladen.
  • Seite 134 Im Fenster „Information“ können Sie die wichtigsten Informationen ihres LIONIC solar® ESS einsehen. Information Feld Funktion Status der aktuelle Status des Wechselrichters die Bezeichnung des Wechselrichters z. B. „WR links“ Name der Standort z. B. „Halle 1“ Standort Beschreibung ein frei konfigurierbarer Text die Software Version Firmware Version Seriennummer...
  • Seite 135: Pv Eingang

    16.1.3 PV Eingang Abbildung 86: Webinterface Einstellung DC-Eingang Auf dieser Seite wird Ihnen die aktuelle Leistung der einzelnen MPP-Tracker angezeigt. Je nach Konfiguration der MPP-Tracker, wird Ihnen die entsprechende Anzahl an Mess- anzeigen im oberen Teil der Seite angezeigt. Wenn Sie nur einen MPP-Tracker ver- wenden, sehen Sie beispielsweise nur eine Anzeige.
  • Seite 136: Ac Ausgang

    16.1.4 AC Ausgang Abbildung 87: Webinterface Einstellung AC Ausgang Auf diesem Bildschirm werden Ihnen alle netzbezogenen Daten ihres LIONIC solar® ESS angezeigt. AC Ausgang Feld Funktion die aktuelle Einspeiseleistung des Systems AC Leistung gesamt AC Leistung L1 die aktuelle Teilleistung der Phase 1 die aktuelle Teilleistung der Phase 2 AC Leistung L2 AC Leistung L3...
  • Seite 137: Batterie

    16.1.5 Batterie Auf dem Bildschirm werden Ihnen alle batteriebezogenen Daten, Lade- und Entlade- daten, ihres LIONIC solar® ESS angezeigt. Die Daten werden nur korrekt angezeigt, wenn das System komplett ge- startet ist. Im Standby-Modus werden keine korrekten Daten dargestellt! Es handelt sich um die folgenden Werte: Batterie Feld Wert...
  • Seite 138: Netzanschluss

    16.1.6 Netzanschluss V 1.09 4939 de...
  • Seite 139: Verlauf

    16.1.7 Verlauf Abbildung 88: Webinterface Einstellung Verlauf Auf dieser Seite werden die erzeugten Energiemengen der letzten Stunden, der letzten sieben Tage sowie des letzten Jahres in verschiedenen Graphen angezeigt. Sie können aus einer Liste den gewünschten Messkanal auswählen. In dem Auswahlmenü „Jahr auswählen“ (am unteren Bildschirmrand) können Sie das gewünschte Jahr auswählen.
  • Seite 140: Ereignislog

    16.1.8 Ereignislog Abbildung 89: Webinterface Einstellung Ereignislog In diesem Fenster können Sie die letzten 500 Ereignisse einsehen. Sie können die An- zahl der angezeigten Ereignisse zwischen 10 und 100 in vorgegebenen Schritten ein- stellen. V 1.09 4939 de...
  • Seite 141: Einstellungen

    16.2 Einstellungen 16.2.1 Sprache Abbildung 90: Webinterface Einstellung Sprache Diese Seite dient der Einstellung ihrer Landessprache. Dazu wählen Sie aus dem Aus- wahl-Menü ihre Sprache aus und bestätigen ihre Auswahl mit „Anwenden“. Die gesamte Oberfläche steht Ihnen nun in ihrer Sprache zur Verfügung. 16.2.2 Datum/Uhrzeit Abbildung 91: Webinterface Einstellung Datum...
  • Seite 142: Standort

    16.2.3 Standort Abbildung 92: Webinterface Einstellung Standort Um ihren LIONIC solar® ESS im Solar Portal eindeutig identifizieren zu können, haben Sie die Möglichkeit, den Standort sowie eine Beschreibung einzugeben. Ebenso können Sie hier die Einheit und den Betrag ihrer Vergütung pro kWh einstellen. Standort Einstellungen Feld Funktion...
  • Seite 143: Mpp-Tracker

    16.2.4 MPP-Tracker Abbildung 93: Webinterface Einstellung MPP-Tracker V 1.09 4939 de...
  • Seite 144: Tabelle 35: Webinterface Einstellung Mpp-Tracker

    Auf dieser Seite können Sie ihre MPP-Tracker Einstellungen vornehmen. MPP Tracker Feld Funktion Standort des Generators Tragen Sie eine Standortbezeichnung ein z. B. „Dach Ost, unten“ Tragen Sie eine Bezeichnung für die verwendeten Panels ein Panelbeschreibung z. B. „Hersteller + Typ“ Tragen Sie die Anzahl der in diesem String verschalteten Panels Anzahl Panels ein z.
  • Seite 145: Netzwerk

    Felder für „IP-Adresse“, „Netzmaske“, „Standardgateway“ und auch „DNS Server“ nicht beschreibbar. Im unteren Teil der Seite können Sie einen Netzwerk Test starten. Dieser Test stellt eine Testverbindung zum BENNING Solar Portal her und prüft dadurch ob Verbindung zum Internet bzw. zum BENNING Solar Portal vorhanden ist. 16.2.6...
  • Seite 146: Solar Portal

    16.2.8 Solar Portal Das BENNING Solar Portal ist eine Plattform, mit der Sie sehr komfortabel und von über- all auf die Daten ihrer Photovoltaik Wechselrichter und LIONIC solar® ESS zugreifen können. Abbildung 96: Webinterface Einstellungen Solar Portal Diese Seite dient der Einstellung der Übertragung ihrer Daten auf das Solar Portal.
  • Seite 147: Feldbus

    16.2.9 Feldbus V 1.09 4939 de...
  • Seite 148: Sensoren

    16.2.10 Sensoren Abbildung 97: Webinterface Einstellung Sensoren Die Einstellungen für den S0-Eingang können deaktiviert (ausgegraut) sein, falls der Installateur den S0-Eingang zur Eigenverbrauchsoptimierung verwendet. V 1.09 4939 de...
  • Seite 149: Eigenverbrauch

    16.2.11 Eigenverbrauch Sie können ein Relais für die Signalisierung einer Störung, oder für die Eigenverbrauchs- optimierung nutzen. Dazu ist möglich Verbraucher bei hoher Einstrahlung zuzuschalten, um den Eigenverbrauch zu maximieren. Abbildung 98: Webinterface Einstellung Eigenverbrauch Wird ein Relais zur Alarm-Signalisierung verwendet, ist es nur für die Zeit des an- stehenden Fehlers angezogen.
  • Seite 150 V 1.09 4939 de...
  • Seite 151: Firmware

    Auf dieser Seite können Sie die Software des Power Modul aktualisieren. Dazu benötigen Sie eine Firmware Datei, die Sie über die BENNING Solar Internetseite beziehen können. Laden Sie diese Datei auf ihren Computer und wählen Sie die Datei mithilfe des Knopfes „Durchsuchen“...
  • Seite 152: Installateur-Bereich

    Tragen Sie als Benutzername „install“ ein. Um als Installateur alle Untermenüs erreichen zu können, setzen Sie sich bitte mit dem BENNING Service in Verbindung, um ein „Installateur“ Kenn- wort zu erhalten. Benutzen Sie dazu den Benutzernamen: „install“ sowie das Passwort, welches Sie vom BENNING Service erhalten haben.
  • Seite 153: Installation - Evu Einstellungen

    16.3.2.1 Installation – EVU Einstellungen Abbildung 102: Webinterface Einstellung Installateur-Bereich EVU Einstellung V 1.09 4939 de...
  • Seite 154: Tabelle Installation

    16.3.2.2 Tabelle Installation Installation Feld Funktion Wählen Sie das Land in dem der LIONIC solar® ESS Landesauswahl betrieben wird aus der Liste aus. Wählen Sie die Leistungsreduktionsregel aus, die Sie für ihre Anlage benötigen. Sie haben die Möglichkeit - keine Leistungsreduktion einzustellen - die Leistungsreduktion über den Rundsteuerempfänger einzustellen;...
  • Seite 155: Installation - System-Replikation

    16.3.2.3 Installation – System-Replikation Abbildung 103: Webinterface Einstellung Installateur-Bereich System-Replikation Beim Replizieren eines Power Moduls werden Einstellungen von einem Referenzgerät auf ein Zielgerät kopiert. So ist es mit geringem Aufwand möglich, mehrere gleich konfigurierte Power Module zu erstellen. Zu den kopierten Einstellungen gehören u.a.: alle Parameter der Webseite und Standort, außer dem Systemnamen Uhrzeiteinstellungen Spracheinstellung für die Webseite und das Display...
  • Seite 156: Installation - Netzmonitoring-Box

    GMB angeschlossen ist, ansonsten ist die GMB an dem Energiemessgerät Typ Einschub nicht installiert. Ist dieses ausgewählt, fungiert das Gerät als GMB-Master. BENNING GMB Es muss auch eine Batterie angeschlossen sein. Ist dieses ausgewählt, fungiert das Gerät als GMB-Master. BENNING GMB24 Es muss auch eine Batterie angeschlossen sein.
  • Seite 157: 16.3.3 Batteriekonfiguration

    16.3.3 Batteriekonfiguration Feld Bedeutung Der Batterietyp muss so ausgewählt werden, dass bei den Einschüben, welche die Kommunikationsschnittstelle zur Batterie angeschlossen haben, die richtige Batterie ausgewählt wurde. Bei den Geräten im ESS Verbund, Batterietyp welche die Batterie-Daten via Netzwerk erhalten sollen, muss die Funktion Batterie Slave ausgewählt sein.
  • Seite 158: Externer Generator

    16.3.3 Externer Generator V 1.09 4939 de...
  • Seite 159: 16.3.4 Notstromversorgung

    16.3.4 Notstromversorgung Abbildung 105: Webinterface Einstellung Netzwerk V 1.09 4939 de...
  • Seite 160: Parallelbetrieb

    16.3.4 Parallelbetrieb Feld Bedeutung muss identisch sein, wenn die Geräte zur Feldbusgruppenadresse Regelung erfasst werden müssen muss unterschiedlich sein. Stellt die eigene Feldbus Adresse Adresse in der Feldbus-Verbindung dar ID-der angeschlossenen gibt die Batterienummer an, an welcher Batterie Batterie der DCDC-Wandler angeschlossen ist V 1.09 4939 de...
  • Seite 161: Kfw & Leistungsreduktion

    Leistung der PV- Anlage auf den gesetzlichen Wert begrenzen werden. Hierzu ist ein entsprechender Menüpunkt zur Konfiguration vorhanden. 16.4.7 Gesetzliche Leistungsreduzierung mit weiteren BENNING Systemen Der Interface-Controller begrenzt die max. Einspeiseleistung im Verbund auf den ein- gestellten, gesetzlichen Wert der installierten PV- Leistung.
  • Seite 162: Schaltungstechnischen Vorschläge

    16.4.9 Schaltungstechnischen Vorschläge Das Relais 3 wird zur Fernsteuerung des Fremd- Wechselrichters verwendet. Das Relais 3 kann Spannungen < 60 V schalten. Sollen Spannungen >60V geschaltet werden, ist ein externes Relais/Schütz zu installieren. Der Interface-Controller prüft den 10-minütigen Mittelwert der Leistung. Ist der Mittelwert oberhalb der 60 % Grenze, wird der Fremd- Wechselrichter für die ver- bleibende Zeit abgeschaltet.
  • Seite 163: Blockschaltbild Fremdwechselrichter Gesetzliche Reduzierung

    16.4.12 Blockschaltbild Fremdwechselrichter gesetzliche Reduzierung Fremd Wechselrichter Haus- ASRD Unterverteilung anschluss- Kunde Verbraucher & Zähler kasten GMB / RCD-Schalter GMB24 LIONICsolar® ESS 1 X1000 (EPM) X704 Abbildung 107: Blockschaltbild Fremdwechselrichter Reduzierung V 1.09 4939 de...
  • Seite 164: Blockschaltbild, Große Pv-Anlage Mit Schalteingängen

    16.4.13 Blockschaltbild, große PV-Anlage mit Schalteingängen Rundsteuerempänger Relaismatrix Fremd Wechselrichter Haus- ASRD Unterverteilung anschluss- Kunde Verbraucher & kasten Zähler GMB / RCD-Schalter GMB24 LIONICsolar® ESS 1 X704 X1000 (EPM) Abbildung 108: Blockschaltbild, große PV-Anlage mit Schalteingängen V 1.09 4939 de...
  • Seite 165 REM Batterie Info...
  • Seite 166: Instandhaltung

    Instandhaltung Elektrofachkraft GEFAHR Lebensgefahr durch Stromschlag Selbst nach der Trennung vom Stromversorgungsnetz bleibt das Power Modul mit dem Batteriekreis verbunden. Deshalb, vor der Durchführung von Wartungsarbeiten, Batteriekreis trennen und die Spannungsfreiheit prüfen. GEFAHR Lebensgefahr durch lebensgefährliche Spannungen Arbeiten an Batterien sind nur von Person mit entsprechenden Sachkennt- nissen über die geforderten Vorsichtsregeln durchzuführen und zu über- wachen.
  • Seite 167: 17.3 Allgemeine Information Zur Instandhaltung

    17.3 Allgemeine Information zur Instandhaltung Dieses System benötigt, wie jedes andere elektrische Gerät, vorsorgliche Wartung. Regelmäßige Wartung und Tests ihrer Installation garantieren eine höhere Zuverlässig- keit ihrer sicheren Stromversorgung. Vorsorgliche Wartungsarbeiten an dem System dürfen nur von ausgebildeten Service- technikern durchgeführt werden. Wir empfehlen Ihnen daher, einen Wartungs- und Servicevertrag mit dem Hersteller ab- zuschließen.
  • Seite 168: 17.4 Inspektion

    17.4 Inspektion GEFAHR Lebensgefahr durch Stromschlag Selbst nach der Trennung vom Stromversorgungsnetz bleibt das Power Modul mit dem Batteriekreis verbunden. Deshalb, vor der Durchführung von Wartungsarbeiten, Batteriekreis trennen und die Spannungsfreiheit prüfen. Die Inspektion umfasst die gesamte Überprüfung der Anlage. Der Ist- Zustand der Anlage wird festgestellt und dokumentiert, wobei die Funktionsweise der gesamten Anlage sowie die Einstellungen und Werte überprüft werden.
  • Seite 169: Reinigen

    17.5 Reinigen GEFAHR Lebensgefährliche Spannungen in der Anlage! Schwere Verletzungen oder Tod durch Eindringen von Feuchtigkeit. Zum Reinigen der Anlage nur trockene Materialien verwenden. Die Anlage darf nur von einer Elektrofachkraft geöffnet werden. GEFAHR Brandgefahr Verwenden Sie keine brennbaren Flüssigkeiten zur Reinigung. VORSICHT Verwendung von Flüssigkeiten Es darf keine Feuchtigkeit beim Reinigen der Anlage in das Innere der...
  • Seite 170: 17.6 Wartung

    17.6 Wartung GEFAHR Lebensgefährliche Spannungen liegen auch nach Frei- und Aus- schalten der Anlage an den Klemmen und Leitungen in der Anlage Schwere Verletzungen oder Tod durch Berühren der Leitungen und Klemmen in der Anlage. Die Anlage darf ausschließlich von einer Elektrofachkraft geöffnet und installiert werden.
  • Seite 171 Vorbereitung  Notwendige Ersatzteile sind im Vorfeld zu beschaffen.  Vor Aufnahme der Arbeiten ist die Anlage auszuschalten.  Die Anlage ist entsprechend der 5 Sicherheitsregeln freizuschalten, darüber hinaus sind alle weiteren Vorschriften der anerkannten Regeln der Technik sowie der DGUV Vorschrift 3 und innerbetrieblicher Regelungen anzuwenden. Bei einer Wartung finden Arbeiten an der Anlage statt.
  • Seite 172: Fehlerdiagnose

    Fehlerdiagnose GEFAHR Lebensgefahr durch lebensgefährliche Spannungen Arbeiten an Batterien sind nur von Person mit entsprechenden Sachkennt- nissen über die geforderten Vorsichtsregeln durchzuführen und zu über- wachen. Unbefugte Personen sind von Batterien fernzuhalten. Selbst nach der Trennung vom Stromversorgungsnetz bleibt der Wechselrichter mit dem Batteriekreis und dem PV-Generator verbunden und befindet sich unter gefährlichem Spannungspotential.
  • Seite 173: 18.3 Status- Und Fehlerbehandlung

    18.3 Status- und Fehlerbehandlung 18.3.2 Betriebszustand Betriebszustand: LED 1* LED 2* Bedeutung Der WR durchläuft den vorgeschriebenen Selbsttest vor Aufschaltung auf das Netz. ODER Nicht genügend PV-Leistung für Netzeinspeisung verfügbar (z. B. Nachtbetrieb) Hinweis: der Speicher schaltet sich, wenn der Ladestand zu gering ist und die Elektronik den Speicher nicht laden darf.
  • Seite 174: Status- Und Fehlermeldungen

    Status- und Fehlermeldungen 18.3.3 Status- und Fehlermeldungen: Displaytext Bedeutung Maßnahme Status: Wechselrichter ist auf das Netz geschaltet. Ladebetrieb und Entladebetrieb Batterie wird geladen/entladen Status: Batterie wird geladen Ladebetrieb Status: Batterie wird entladen Entladebetrieb Status: Einspeiseleistung durch WR be- Strombe- grenzt. Ursache: hohe Einstrahlung oder grenzung/Leistungsbe überdimensionierter Generator...
  • Seite 175: Tabelle 38: Status- Und Fehlermeldungen

    Status- und Fehlermeldungen: Displaytext Bedeutung Maßnahme Netzfehler: Spannung Abschaltung wegen zu niedriger Die nachgeschalteten Schalt- zu niedrig Netzspannung organe auf Auslösen prüfen. Netzanschluss und Netzqualität prüfen und ggf. den Netz- betreiber kontaktieren. Netzfehler: Spannung Abschaltung wegen zu hoher Netz- Anschluss und Netzqualität zu hoch spannung prüfen.
  • Seite 176: Abschaltung Und Demontage

    Abschaltung und Demontage GEFAHR Lebensgefährliche Spannungen liegen auch nach Frei- und Aus- schalten des Energiespeicher-Systems an den Klemmen und Leitungen im Gerät an! Berühren der Leitungen und Klemmen im Gerät kann zu schwere Ver- letzungen oder Tod führen. Das Gerät darf ausschließlich von einer Elektrofachkraft geöffnet werden. ...
  • Seite 177: Batterien Abklemmen

    19.3.3 Batterien abklemmen GEFAHR Lebensgefahr durch lebensgefährliche Spannungen Die Batterien dürfen nicht an beiden Polen berührt werden! WARNUNG Gefährdung durch Kurzschluss oder Funkenbildung Schwere Verletzungen durch berühren von unter Spannung stehenden Teilen.  Isoliertes Werkzeug verwenden! Beachten Sie Kapitel 11.1. V 1.09 4939 de...
  • Seite 178: Entsorgung

    Entsorgung Der Hersteller beschäftigt sich intensiv mit der Umweltverträglichkeit der gesamten Produktpalette. Schon während der Entwicklungsprozesse werden die höchsten Ansprüche an die Umweltverträglichkeit gesetzt. Bei allen wesentlichen Komponenten kommen ausschließ- lich halogenfreie Flammschutzmittel zum Einsatz. Als ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Zulieferer wurde auf die Umweltverträg- lichkeit sehr großen Wert gelegt.
  • Seite 179: Entsorgung Der Batterien

    20.5 Entsorgung der Batterien GEFAHR Explosionsgefahr durch Verbrennen! Es können schwerwiegende Personen- und Sachschäden eintreten durch das Verbrennen von Batterien. WARNUNG Warnung im Umgang mit Batterien Batterien nicht öffnen oder zerstören. Der freigesetzte Elektrolyt ist gefähr- lich für Mensch und Umwelt! VORSICHT Batterien enthalten für die Umwelt giftige Substanzen.
  • Seite 180: Technische Daten

    Technische Daten 21.3 ESS Schrank-System Ausstattung und Abmessungen Typ: ESS 4.0 ESS 8.0 ESS 12.0 ESS 16.0 ESS 20.0 Abmessungen: (B x T x H) [mm] 600 x 600 x 900 Einbauplatz 1 Power Modul Abmessungen: (B x T x H) [mm] 600 x 600 x 1400 Einbauplatz 2 Power Module...
  • Seite 181: 21.4 Ess Power Modules

    21.4 ESS Power Modules DC Eingangsdaten (PV) EPM 4.3-PV EPM 5.3-PV EPM 6.3-PV EPM 7.3-PV EPM 8.3-PV 4700 5800 7000 8700 9500 Empfohlene max. DC–Leistung DC-Eingangsspannung max. Min. DC-Spannung Startspannung 175/200 Eingang A 120 * Eingang B 190 - 680 240 - 680 280 –...
  • Seite 182: Laderegler

    21.4.2 Laderegler EPM 4.3-PV … EPM 8.3-PV 3000 Ladeleistung 12,0 Kapazität [kWh] < 1,5 < 2 < 3,5 Ladezeit Maximale PV- Spannung bei Ladebetrieb [V] 21.4.3 Entladeregler EPM 4.3-PV … EPM 8.3-PV Maximaler Batteriestrom im Normalbetrieb 21.4.4 Effizienz Wechselrichter EPM 4.3-PV … EPM 8.3-PV 97,5 Maximaler Wirkungsgrad 97,0...
  • Seite 183: 21.4.5 Sicherheit Und Schutzeinrichtungen

    21.4.5 Sicherheit und Schutzeinrichtungen EPM 4.3-PV EPM 5.3-PV EPM 6.3-PV EPM 7.3-PV EPM 8.3-PV Transformatorlos Gerätekonzept PV Galvanisch getrennt Gerätekonzept Batterie integriert Erdschlussüberwachung integriert PV-Lasttrennschalter Schutzklasse integriert, allstromsensitiv Fehlerstromüberwachung Arbeitspunktverschiebung Überlastverhalten Arbeitspunktverschiebung Übertemperaturverhalten integriert, Typ 3 nach EN 61643-11 Überspannungsschutz Eingang integriert, Typ 3 nach EN 61643-11 Überspannungsschutz Ausgang nach VDE 0126-1-1...
  • Seite 184: Verwendete Abkürzungen

    Verwendete Abkürzungen ADR/GGVSEB Bescheinigung für den Transport von Gefahrgut ANSI AmericanNationalStandardsInstitute Batterietrennschalter (Battery Circuit Breaker) Batterie Management System D-LAN Direct LAN, auch Powerline Communication (PLC) genannt DynamicHostConfigurationProtocol Durch DHCP ist die auto- DHCP matische Einbindung eines Computers in ein bestehendes Netzwerk ohne dessen manuelle Konfiguration möglich.
  • Seite 185: Eu-Konformitätserklärung

    EU-Konformitätserklärung Abbildung 109: EU-Konformitätserklärung V 1.09 4939 de...
  • Seite 186: Abbildung 110: Eu-Konformitätserklärung

      Abbildung 110: EU-Konformitätserklärung V 1.09 4939 de...
  • Seite 188 Support / Helpdesk BENNING Helpdesk-Team Telefon: +49 2871 93-595 Telefax: +49 2871 93-417 E-Mail: info@benning.de Internet: www.benning.de...

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