Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
greenController
140 / 30
greenController
75 / 40
Bedienungsanleitung
Für Firmware ab Revision 1.07.00 (greenController 140/30)
Für Firmware ab Revision 1.01.00 (greenController 75/40)
Revision dieser Bedienungsanleitung 1.07.00
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für ECS 140 / 30

  • Seite 1 140 / 30 greenController 75 / 40 Bedienungsanleitung Für Firmware ab Revision 1.07.00 (greenController 140/30) Für Firmware ab Revision 1.01.00 (greenController 75/40) Revision dieser Bedienungsanleitung 1.07.00...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 1. Zu dieser Bedienungsanleitung ....................4 2. Bestimmungsgemäße Verwendung ..................5 3. Symbole ..........................6 4. Sicherheitshinweise ......................... 7 5. Eigenschaften .......................... 9 6. Verfügbare Versionen ......................11 7. Montage ..........................12 8. Anschluss und Inbetriebnahme ..................... 13 8.1 Anschluss des Temperatur Sensors ................. 17 8.2 Anschluss an den RS485 Bus ..................
  • Seite 3 10.3.17 Anzeige „BMS Data 3 Temp“ (Zelltemperaturen) ..........55 10.3.18 Anzeige „BMS Data 4 Temp“ (Zelltemperaturen) ..........55 10.3.19 Anzeige „BMS Data 5 Status“ (Weitere BMS Daten) ........55 10.3.20 Anzeige „BMS Data 6 Status“ (Weitere BMS Daten) ........55 10.3.21 Anzeige „BMS Data 6 Status“...
  • Seite 4: Greencontroller

    Wenn Sie Fragen zum greenController haben, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beantwortet werden oder etwas nicht verständlich beschrieben wird, wenden Sie sich bitte vor Inbetriebnahme des Gerätes an: ECS Electronic Construction Service Isseler Str. 49 54338 Schweich Tel. 0 65 02 - 40 11 11 Fax.
  • Seite 5: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Bestimmungsgemäße Verwendung Der greenController dient zum Aufbau einer autarken Stromversorgung (Inselsystem). Er führt eine kontrollierte Ladung der angeschlossenen Batterien durch und schützt vor Überladung. Zum Schutz der Batterien vor Tiefentladung kann er eine Last automatisch abschalten. Er verfügt über weitreichende Kommunikations-Möglichkeiten und kann externe Geräte steuern oder Sensoren abfragen.
  • Seite 6: Symbole

    Symbole An mehreren Stellen der Bedienungsanleitung finden Sie die folgenden Symbole, die wichtige Sicherheitshinweise markieren: ACHTUNG! Dieses Symbol kennzeichnet Gefahren, bei denen Personen- oder Sachschäden auftreten können. HINWEIS  Dieses Symbol weist auf Informationen zur Installation und Gerätefunktion hin. Lesen Sie die folgenden Sicherheitshinweise gründlich und befolgen Sie sie genau. Sie dienen Ihrer eigenen Sicherheit, der Sicherheit von anderen Personen, sowie zur Vermeidung von Schäden an dem Gerät und an Zubehörteilen.
  • Seite 7: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Der Kühlkörper des greenControllers kann während des Betriebs heiß werden, daher sollte er so installiert werden, dass eine zufällige Berührung ausgeschlossen ist. Für Arbeiten an den Batterien verwenden Sie bitte isoliertes Werkzeug. Beim Anschluss der Leitungen an den Controller müssen sämtliche Leitungen spannungsfrei sein.
  • Seite 8 Die Bedienungsanleitung muss ständig am Einsatzort der Geräte verfügbar sein. Sie ist von der Person, die mit der Bedienung, Wartung und Instandhaltung des Gerätes beauftragt wird, gründlich zu lesen und anzuwenden. Gefahr durch elektrischen Strom! Sorgen Sie dafür, dass keine Flüssigkeit in das Geräteinnere gelangen kann. Falls es dennoch dazu kommen sollte, unterbrechen Sie sofort die Stromversorgung zum Gerät.
  • Seite 9: Eigenschaften

    Eigenschaften Mechanische Daten Abmessungen Ca. 310 mm x 270 mm x 110 mm (Standard Version) Abmessungen Ca. 260 mm x 210 mm x 80 mm (OF Version) Abmessungen Anschlusskabel ca. 1m, Befestigungsbohrung für M6 Schraube ( Temperatur Fühler ) Gewicht 3 kg (Standard Version) Gewicht...
  • Seite 10 Transienter Überspannungsschutz 1.500 W (Ausgang + Batterie + Eingang) Bemessungsstoßspannung Schutzklasse Bei Eingangsspannung < 120V DC: Schutzkleinspannung (SELV), Schutzklasse 3 Bei Eingangsspannung >= 120V DC: Schutzklasse 1 Aufladen der Batterie Batterietypen Blei / Lithium (Pb, LiFeYPo4, LiFePo4, LTO) / NiCd Ladestufen Lade-Algorithmus 4 Stufen Ladestufen Bulk, Absorption, Float, Equalize...
  • Seite 11 GSM / GPRS-Modem Quad-Band 850 / 900 / 1.800 / 1.900 MHz (Nur GSM Versionen) TCP-IP-Datenverbindung Einsetzbar mit beliebiger SIM Karte Geringe Kosten durch kleine Datenpakete Protokollintervall einstellbar GPS-Modul - 32 Kanäle (Nur GSM Versionen) - Support GPS/GLONASS/Galileo/QZSS - Support SBAS/ST-AGPS1 - D-GPS-Genauigkeit bis zu ca.
  • Seite 12: Verfügbare Versionen

    Verfügbare Versionen Versionen mit Eingangsspannungsbereich bis 140V, 12/24/48 Batteriesystemen, Lade- und Lastrom bis 30A: greenController 140/30: Mit Gehäuse greenController 140/30 GSM: Mit Gehäuse und GSM/GPS Modul greenController 140/30 OF: Ohne Gehäuse, zur Montage im Schaltschrank( IP54 ) greenController 140/30 OF GSM: Ohne Gehäuse, mit GSM/GPS Modul, zur Montage im Schaltschrank( IP54 ) Versionen mit Eingangsspannungsbereich bis 75V, 12/24 Batteriesystemen, Lade- und Lastrom bis 40A:...
  • Seite 13: Montage

    Montage Die greenController werden an einer senkrechten Wand befestigt. Die greenController in der OF Version (ohne Gehäuse) sind zur Montage auf einer Metall-Montageplatte gedacht, sollte die Montageplatte nicht aus Metall bestehen, sollten zur besseren Kühlung Distanzstücke zwischen greenController und Montageplatte platziert werden (möglichst > 10mm) Bei den greenController mit Gehäuse ist dies nicht notwendig, da durch das Gehäuse bereits ein ausreichender Abstand gewährleistet wird.
  • Seite 14: Anschluss Und Inbetriebnahme

    Anschluss und Inbetriebnahme Es folgt eine Verdrahtungsskizze eines 12 V Inselsystems (weitere Verdrahtungsbeispiele im Anhang): Alternativ kann auch ein 24 V oder 48 V (48V nur bei greenController 140/30) System aufgebaut werden, hierzu müssen Batterien in Reihe geschaltet werden. Bitte prüfen sie ob ihre Komponenten keine der greenController Grenzwerte überschreitet (Maximale Modulspannung, Max.
  • Seite 15 Bitte achten Sie unbedingt darauf die Schrauben fest anzuziehen und stellen Sie sicher dass das Kabel bis zum Anschlag in der Klemme sitzt, jedoch die Isolierung nicht mit eingeklemmt ist. Aufgrund der hohen Ströme kann es sonst zur Überhitzung und Brand kommen.
  • Seite 16 Abbildung 1 Anschlüsse...
  • Seite 17: Erklärung

    Pos. Name Erklärung Bild PV + Verbinden Sie diesen Anschluss mit dem +Anschluss des/der PV Modul(e), des Windgenerators, oder der Quellbatterie. PV - Verbinden Sie diesen Anschluss mit dem - Anschluss des/der PV Modul(e), des Windgenerators, oder der Quellbatterie. Batterie + Verbinden Sie diesen Anschluss mit dem + Anschluss der Batterie.
  • Seite 18: Anschluss Des Temperatur Sensors

    Verbraucher müssen eine Freilaufdiode bekommen (z.B. Anschluss CD+). Bitte beachten Sie auch die maximale Schaltleistung. Funktion siehe Kapitel: Konfiguration der Ausgänge Output 2 Wie oben, jedoch OC (Open Collector Schaltausgang) 2 Output 3 Wie oben, jedoch OC (Open Collector Schaltausgang) 3 Output 4 Wie oben, jedoch OC (Open Collector Schaltausgang) 4 Bezugsmasse, z.B.
  • Seite 19 Bei einem Gerät im Bus sollen die Jumper J1 und J3 geschlossen werden. Der greenController ist mit einer galvanisch getrennten Schnittstelle ausgestattet, deshalb muss die Schnittstelle extern mit 5V DC Spannung versorgt werden (z.B. vom USB RS485 Konverter, vom RS485_PS_ADDON oder von unserem PS09-60-01A Netzteil). Bitte achten Sie darauf, dass immer nur eine 5V Quelle angeschlossen ist.
  • Seite 20: Batteriefühler (Batterie Sense)

    Batteriefühler (Batterie Sense): Spannungsabfälle sind in stromführenden Leitern unvermeidlich. Dies gilt auch für die Batteriekabel des greenControllers. Wenn keine Batteriefühlerleitungen vorhanden wären, müsste der Regler die Spannung an den Batterieklemmen für seine Regelung nutzen. Aufgrund von Spannungsabfällen in den Batteriekabeln ist die Spannung am Batterieanschluss des Reglers beim Laden der Batterie höher als die tatsächliche Spannung in der Batteriebank.
  • Seite 21: Anschluss An Bms ( Lipro Module )

    Anschluss an BMS ( Lipro Module ) Bei Verwendung von Lithium Zellen sollte unbedingt ein BMS (Batterie Management System) angeschlossen werden, das die Zellspannungen einzeln überwacht. Dazu stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Via externe (Logik) Eingänge – Via RS485 Bus –...
  • Seite 22: Anschluss Externer Stromsensoren

    Achtung es darf nur ein greenController am Bus als Master eingestellt werden. Sind mehrere greenController parallel verschaltet so übermittelt der Master greenController die Informationen automatisch an die anderen greenController. Anschluss externer Stromsensoren Abbildung 2: Stromsensor 100 A Sollen Lade- oder Entladeströme erfasst werden, die nicht über den greenController geführt werden, kann dazu ein externer Stromsensor angeschlossen werden.
  • Seite 23: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Nachdem Sie alle Verbindungen hergestellt haben, schalten Sie bitte die Batteriespannung ein. Nach einigen Sekunden sollte der Startbildschirm im Grafik-Display zu sehen sein. Abbildung 3 - Startbildschirm (Abbildung ähnlich) Vor dem Einschalten der Solar - Generatorspannung müssen einige wichtige Batterieparameter eingestellt werden.
  • Seite 24: Die Standardanzeige

    10.1 Die Standardanzeige Die Standardanzeige zeigt in der obersten Zeile die Uhrzeit und das Datum. Mode gibt den aktuellen Lademodus an, teilweise wird hier auch ein Zeitzähler eingeblendet, der die Zeit (in Minuten) im aktuellen Lademodus angibt. Die einzelnen Ladestufen und das Ladeverfahren werden im entsprechenden Kapitel erläutert.
  • Seite 25: Das Setup Menü

    10.2 Das Setup Menü Um ins Setup zu gelangen, betätigen Sie im Hauptmenü die Taste „Set“. Jetzt wird zunächst eine PIN Nummer abgefragt. Diese dient dazu die Einstellungen vor versehentlicher Änderung zu schützen. Falls der Regler für mobile Solarstationen verwendet wird, die vermietet werden, verhindert dies auch, dass der Mieter Einstellungen ändert oder Zähler zurücksetzt.
  • Seite 26: Einstellung Von Datum Und Uhrzeit

    Dies soll eine versehentliche Änderung von Einstellungen verhindern. 10.2.1 Einstellung von Datum und Uhrzeit Nach Auswahl von „Set clock“ im Setup Menü gelangen Sie in das Einstellmenü der integrierten Uhr. Hier werden zunächst die Sekunden angezeigt, mit „+“ und „ –„ kann der Wert verändert werden.
  • Seite 27: Einstellung Der Batterieparameter

    10.2.2 Einstellung der Batterieparameter Nach Auswahl von „Set Batterie“ im Setup Menü gelangen Sie in das Einstellmenü der grundlegenden Batterie-Parameter: Die erste Seite dient zum Einstellen des Batterietyps. Es gibt verschiedene Batterietypen in der internen Datenbank des Controllers. Der am Besten zu ihrer Batterie passende Batterie- Typ kann hier eingestellt werden.
  • Seite 28 AGM/Nassbatterie 2,52 Nassbatterie 2,55 Nassbatterie 2,57 7 - L-16 2,57 Lithium LiFeYPo4 NiCd Lithium LiFeYPo4 Tiefenentladeschutz: Batterie- Last Last Abschaltung Abschaltung deaktiviert (Volt) (Volt) geschlossen* geschlossen* AGM/Nassbatterie Nassbatterie Nassbatterie 7 - L-16 Lithium LiFeYPo4 NiCd Lithium LiFeYPo4 Alle Spannungsangaben beziehen sich auf eine Zelle. Bei einer 12 V Blei-Batterie multiplizieren Sie die Werte mit 6, bei einer 24 V Blei-Batterie multiplizieren Sie die Werte mit 12.
  • Seite 29 Zusätzlich zu der Zeit kann ein „Absorption Exit Current“ angegeben werden. Bei den Zellentypen 0 – 8 ist diese Funktion weitgehend abgeschaltet. Die Zellentypen 9 und 10 zeigen Beispiele zu dieser Funktion. Bei Typ 10 und einer Batteriekapazität von z.B. 100Ah, würde die Ladung bei einem Batteriestrom von <...
  • Seite 30 CEF (Ladewirkungsgrad): Beim Aufladen und Entladen von Akkumulatoren wird Wärme frei, wodurch ein Teil der zum Aufladen aufgewandten Energie verloren geht. Das Verhältnis der aufgenommenen zu der beim Laden zugeführten Ladung wird als Ladewirkungsgrad bezeichnet: wobei η Ladewirkungsgrad ist, Qauf die aufgenommene Ladung, und Qzu die zugeführte Ladung.
  • Seite 31: Zähler Zurücksetzen

    Auf der nächsten Seite kann die Abschaltverzögerung (Cut-Off Delay) eingestellt werden. Die Batteriespannung muss mindestens für die Dauer der eingestellten Zeit unter der Tiefentladeschutz Spannung liegen, bevor die Last abgeschaltet wird. Bei Verbrauchen mit sehr großen Einschaltströmen muss dieser Wert ggf. erhöht werden. 10.2.3 Zähler zurücksetzen In diesem Menü...
  • Seite 32: Einstellung Der Sms Parameter

    10.2.5 Einstellung der SMS Parameter In diesem Menü können Sie einstellen wann und an welche Telefonnummer eine SMS verschickt werden soll. Parameter Bedeutung Phone number Die Telefonnummer Send level Kennung in welchen Fällen eine SMS verschickt wird: 0: Deaktiviert 1: Fehler 2: Warnungen 3: Fehler + Warnungen 4: Lichtsensor (Schaltschrank Tür offen)
  • Seite 33: Einstellung Einer Neuen Pin

    Parameter werden genauer im Kapitel 15 Lade Algorithmus und im Kapitel 10.2.2 Einstellung der Batterieparameter erklärt. 10.2.9 Einstellung des MPPT Modus Hier kann die MPPT-Such-Strategie geändert werden, die Voreinstellung ist "ECS Combined MPPT". Mode „PERTURB AND OBSERVE“: Im MPPT Modus „UP/DOWN“ wird nicht die komplette Lastkurve gescannt, sondern ständig die Belastung variiert.
  • Seite 34: Konfiguration Der Ausgänge

    Bei Verwendung des greenControllers als Batterie zu Batterie Ladegerät kann hier die Spannung der Quell-Batterie eingestellt werden ab welcher geladen werden soll. Mode „ECS COMBINED MPPT“: Dieser Modus ist eine Mischung aus den ersten beiden Verfahren. Geignet für PV. 10.2.10 Konfiguration der Ausgänge In diesem Menüpunkt können die Ausgänge konfiguriert werden.
  • Seite 35: 1-4: Konfiguration Der Transistor Schaltausgänge

    1-4: Konfiguration der Transistor Schaltausgänge (Die letzten zwei Modi stehen nur für die Ausgänge 1 und 2 zur Verfügung) Mode 0 Output disabled Ausgang nicht aktiv Mode 1 Brake Der Ausgang wird abhängig von der Eingangsspannung geschaltet. Der Schwellwert kann auf der nächsten Seite eingestellt werden.
  • Seite 36 Zu hohe Spannung an Batterieanschlüssen • (HV Protection) Zu geringe Spannung zum Betrieb des • greenControllers oder Batterie defekt (Batt. Error) Tiefentladeschutz aktiv (LVP) • Zellen Tiefentladeschutz aktiv • (Bei Verwendung eines BMS System und konfiguriertem Eingang auf „Cell protection LVP“...
  • Seite 37: Status Der Ausgänge Abhängig Von Der Eingestellten Ausgangskonfiguration

    Kapitel 10.2.12) kann dieser Ausgang zum dimmen von externen Lampen verwendet werden wenn diese über einen Treiber mit PWM Eingang verfügen. ECS bietet entsprechende LED Treiber mit PWM Eingang an. Sprechen Sie uns an! Mode 12 Diversion PWM Dieser Modus kann zum Überschussmanagement verwendet werden.
  • Seite 38: Konfiguration Der Eingänge

    10.2.11 Konfiguration der Eingänge In diesem Menüpunkt können die Eingänge konfiguriert werden. Zunächst wählen Sie bitte einen der vier verfügbaren Eingänge und betätigen dann die Taste „>“. Hier kann der Modus ausgewählt werden: Mode 0 Input disabled Eingang nicht aktiv Mode 1 Cell protection OVP Eingang kann an ein BMS (Batteriemanagement System) angeschlossen werden und verhindert weiteres Laden der Zelle indem die Ladung gestoppt wird.
  • Seite 39 Minimum Current: 1A Erklärung: Wenn Lipro1-1 OVP Kontakt geschlossen ist (es kann mit maximalen Strom geladen werden), werden z.B: mindesten 4V am Ende der OVP Schleife ausgegeben (Versorgungsspannung - Spannungsabfälle an den LiPro Modulen). Beim Öffnen des Kontakts (Zellspannung hoch) fällt die Spannung auf nahezu 0 Volt, um Schalten durch Störimpulse zu vermeiden wurde hier 1Volt als Schaltschwelle definiert.
  • Seite 40: Beleuchtungsmodul Modul (Straßenbeleuchtung)

    Außerdem kann er auch die Beleuchtung dimmen, wenn der externe Lampen Treiber dies unterstützt. ECS bietet entsprechende LED Treiber an, die PWM Helligkeitsregelung unterstützen, bitte sprechen sie uns an. Zur Verwendung der Helligkeitsregelung muss einer der Steuerausgänge 1 oder 2 (Ausgang 3 und 4 unterstützen dies nicht) mit dem LED Treiber...
  • Seite 41 Sie gelangen in das Streetlight Menü, wenn Sie im Setup den folgenden Punkt auswählen: Anschließend sind Sie im Streetlight Setup und können hier zunächst den Modus auswählen: Zur Auswahl gibt es: „Disabled“  Streetlight Modus ist abgeschaltet (Werkseinstellung) „All night“  Beleuchtung ist die ganze Nacht eingeschaltet „Half night red.“...
  • Seite 42 Fenster wird die PWM Einschaltzeit für den gedimmten (abgesenkten) Zustand im „half night mode“ angegeben: Einstellbereich ist auch hier 0 oder 25 bis 255. Der Wert 25 entspricht wieder ca. 10% und 255 entspricht wieder 100% Einschaltzeit der PWM (Helligkeit). Wird hier ein Wert von 0 angegeben, dann wird das Leuchtmittel in der Absenkzeit komplett abgeschaltet.
  • Seite 43 Auf der nächsten Parameter Seite wird die Uhrzeit für den Beginn und das Ende der Nachtabsenkung (gedimmte bzw. ausgeschaltete Beleuchtung) eingestellt. Beide Parameter sind nur von Bedeutung, wenn die Betriebsart „half night red.“ gewählt ist. Auf der nächsten Parameterseite kann die Dimmgeschwindigkeit eingestellt werden. Die Dimmgeschwindigkeit gibt an, wie schnell die Helligkeit von 0 auf die eingestellte maximale Helligkeit erhöht wird (bei Erkennung Nacht), bzw.
  • Seite 44 Dieser kann hier aktiviert und deaktiviert werden. Werkseinstellung ist deaktiviert. Falls Sie diesen Modus aktivieren versucht der greenController automatisch zu Erkennen, um wie viel Uhr Mitternacht war. Dazu benutzt er die Zeit zwischen Tag und Nachterkennung und berechnet daraus den Mittelpunkt, was für den Controller dann Mitternacht bedeutet. Weicht die interne Uhr von dieser Zeit ab, wird diese automatisch um eine begrenzte Zeit nachgeführt.
  • Seite 45: Lokalbus Parametern

    10.2.13 Lokalbus Parametern Hier werden die Parameter für die RS485 Schnittstelle eingestellt: Master Mode / Soll der Laderegler mit anderen Ladereglern oder LiPro Module kommunizieren, stellen Sie den Mastermodus bei einem der Laderegler Slave Mode im Bus ein. Alle anderen müssen als Slave konfiguriert sein. Beim Anschluss an den PC muss der Modus auch Slave sein, da das PC Programm grundsätzlich als Master arbeitet.
  • Seite 46: Anzeige Der Systemparameter Und Einstellungen

    10.3 Anzeige der Systemparameter und Einstellungen Nach Auswahl von „Show“ im Hauptmenü gelangen Sie in dieses Menü. Auch dieses Menü hat mehrere Seiten, die mit den Tasten „<“ und „>“ umgeblättert werden können. Hier finden Sie allerhand Informationen über die aktuellen Betriebsparameter, die Leistung des Solar-Generators, den aktuellen Verbrauch den angeschlossenen Verbraucher und vieles mehr.
  • Seite 47: Anzeige „Batterie Parameter 1

    10.3.2 Anzeige „Batterie Parameter 1“ Iout ext. sensor Entladestrom, der durch externen Stromsensor erfasst wird. Iin ext. sensor Ladestrom, der durch externen Stromsensor erfasst wird. Absorption voltage Zeigt die aktuell berechnete Absorptionsspannung an. Berechnet aus der hinterlegten Absorptionsspannung in der Datenbank * Zellenzahl * Temperaturkompensation.
  • Seite 48: Anzeige „Batterie Parameter 2

    10.3.3 Anzeige „Batterie Parameter 2“ Discharge cut-off Zeigt die aktuelle Spannung in Volt, ab der die Last abgeschaltet wird (Tiefentladeschutz). Berechnet aus den Werten in den Batterieparametern und dem aktuell fließenden Batteriestrom zur Kompensation. Discharge recovery Zeigt die Spannung, ab der der Verbraucher wieder eingeschaltet werden kann.
  • Seite 49: Anzeige „Counters

    10.3.4 Anzeige „Counters“ Zeigt die bisher gewonnen Wattstunden des aktuellen Tages an. Dahinter (day-1) werden die gewonnen Wattstunden des letzten Tages angezeigt. Dieser Wert ist nur gültig, wenn alle Lade- und Entladeströme über Sensoren erfasst werden damit diese vom greenController in die Berechnung einbezogen werden können.
  • Seite 50: Anzeige „System Parameter

    10.3.5 Anzeige „System Parameter“ Zeigt die eindeutige Kennung des Controllers. Diese wird z.B. bei der PC-Software benötigt um den Controller anzusprechen. Bitte halten Sie diese Angabe bei Supportanfragen bereit. Firmware Rev. Zeigt die Software Version des Controllers. Bitte halten Sie diese Angabe bei Supportanfragen bereit.
  • Seite 51: Anzeige „Gsm/Gps Parameter 2

    10.3.7 Anzeige „GSM/GPS Parameter 2“ Betrifft nur greenController in der GSM Version. Bedeutung der Einzelnen Werte: Wert Bedeutung Valid - : Unbekannt A: Daten gültig V: Daten nicht gültig Mode - : Unbekannt A: Autonomous D: DGPS Packet Typ des letztes Empfangenen Packets 0: Unbekannt 1: GPRMC (GPS USA) 2: GNRMC (kombiniert)
  • Seite 52: Anzeige „Inputs

    10.3.8 Anzeige „Inputs“ Hier wird Spannung an den Eingängen in Volt angezeigt. Die Daten werden über GSM übertragen, so können z.B. direkt Sensordaten in der PC-Software angezeigt werden. Außerdem dient diese Anzeige zur Fehlersuche wenn Sie mit diesen Eingängen Funktionen verknüpft haben (Siehe hierzu das Setup Kapitel zur Konfiguration der Eingänge).
  • Seite 53: Anzeige „Errors And Warnings 1

    10.3.10Anzeige „Errors and Warnings 1“ Hier werden die Fehlerzustände angezeigt, die die Ursache für das Leuchten der roten Error LED sind. Temp Interne Temperatur zu hoch. Prüfen Sie die Belüftung und warten Sie bis sich der Laderegler abgekühlt hat. High Voltage Protection: Batteriespannung zu hoch oder Spannung am Regler zu hoch, tritt z.B.
  • Seite 54: Anzeige „Errors And Warnings 2

    C-LVP Cell Low Voltage Protection Batteriemanagement (BMS) an externen Eingang ist aktiv (Externer Eingang auf Cell Protection LVP konfiguriert). Zellenspannung zu niedrig, Ausgang wurde abgeschaltet. C-OVP Cell Over Voltage Protection Batteriemanagement (BMS) an externen Eingang ist aktiv (Externer Eingang auf Cell Protection OVP konfiguriert). In diesem Fall ist auch die Warnung I- LIM aktiv.
  • Seite 55: Anzeige „Reset Status

    10.3.12Anzeige „Reset Status“ Hier werden verschieden interne Status Daten angezeigt. Diese werden nur vom technischen Support benötigt. Bitte halten Sie diese Werte bei Supportanfragen bereit. 10.3.13Anzeige „Light Controller“ Hier werden verschieden Status Daten des Streetlight Moduls angezeigt. Output Power Gibt die aktuelle PWM Stufe an, die auf den Steuerausgang gegeben wird, falls einer der Steuerausgänge im Modus „SL PWM DIMMING“...
  • Seite 56: Anzeige „Diversion Out

    10.3.14Anzeige „Diversion Out“ Hier werden verschieden Status Daten des Diversion Out Moduls angezeigt. Diversion out Gibt die aktuelle PWM Stufe an, die auf den Steuerausgang gegeben wird, falls einer der Steuerausgänge im Modus „Diversion PWM“ konfiguriert ist. Bereich 0 bis 255, 0 entspricht 0% und 255 entspricht 100% PWM Einschaltzeit und damit maximale Energieumleitung.
  • Seite 57: Anzeige „Bms Data 3 Temp" (Zelltemperaturen)

    10.3.17 Anzeige „BMS Data 3 Temp“ (Zelltemperaturen) Hier werden die Temperaturen der Zellen 1 bis 8 angezeigt. Erfordert Anschluss von LiPro Modulen via RS485 Bus. 10.3.18 Anzeige „BMS Data 4 Temp“ (Zelltemperaturen) Hier werden die Temperaturen der Zellen 9 bis 16 angezeigt. Erfordert Anschluss von LiPro Modulen via RS485 Bus.
  • Seite 58: Anzeige Der Log-Nachrichten

    10.4 Anzeige der Log-Nachrichten Nach Auswahl von „Log“ im Hauptmenü gelangen Sie in dieses Menü: In diesem Menü werden die protokollierten Ereignisse mit Datum und Uhrzeit angezeigt. Diese dienen zum Beispiel zur Fehlersuche. Wenn die ERROR LED leuchtet, können Sie hier zum Beispiel einsehen wann und warum ein Fehlerzustand aufgetreten ist.
  • Seite 59: Einsetzen Der Sim - Karte

    11. Einsetzen der SIM – Karte Vor dem Einsetzen der SIM – Karte in den Halter muss der Pin Code der SIM Karte deaktiviert sein. Falls dies nicht der Fall ist, kann dies beispielsweise mit jedem Mobiltelefon erfolgen. Die SIM - Karte wird in die Kartenhalterung auf der unteren Platine eingesetzt. Zum Öffnen des Kartenhalters diesen zunächst von oben nach links (Richtung Geräte-Inneres) schieben.
  • Seite 60: Led-Anzeigen

    13. LED-Anzeigen Erläuterung der LED-Anzeige: GSM – NETWORK Aus: GSM Modul nicht in Betrieb 64ms An, 800ms Aus: Kein Mobilfunk Netz gefunden 64ms An, 3000ms Aus: Mobilfunk Netz gefunden 64ms An, 300ms Aus: GPRS Kommunikation TRANSMIT Daten werden über GSM oder RS485 gesendet. RECEIVE Daten Empfang via GSM oder RS485.
  • Seite 61: Pc - Software

    14. PC – Software Auf unserer Website gibt es immer die aktuelle PC – Software zum Download. Nach der Installation und Start des Programms sollte sich in etwa folgendes Bild ergeben: Zum Aufbau einer Verbindung zum greenController gehen Sie ins Menü „Device“ und dann auf „Add greenController“, es öffnet sich das folgende Fenster:...
  • Seite 62 Hier können Sie unter Interface auswählen, ob die Verbindung via GSM (TCP-IP) aufgebaut werden soll, oder über einen seriellen COM Port. Um herauszufinden, welche COM Port Nummer Ihrem USB – RS485 Wandler zugeordnet wurde, können Sie unter Windows in der Systemsteuerung herausfinden.
  • Seite 63 Unter Bus ID geben Sie bei einer Internetverbindung die Controller ID ein, sie finden diese Nummer im „Show-Menü“ des betreffenden Ladereglers. Bei Verbindung via RS485 geben Sie die Lokalbus Slave Adresse ein. Sie finden diese im Lokalbus Parameter Menü. Werkseinstellung ist 100.
  • Seite 64: Lade Algorithmus

    15. Lade Algorithmus Der greenController verfügt über einen 4-Phasen-Algorithmus für eine schnelle, effiziente und sichere Aufladung der Batterie. Folgende Abbildung erklärt die Reihenfolge der Phasen: Hauptladephase (Bulk): In der Hauptladephase hat die Batterie noch nicht den 100 %-igen Ladezustand erreicht und somit auch nicht die vorgegebene Absorptionsspannung.
  • Seite 65 nicht auf der vorgegebenen Absorptions-Spannung halten. Solange die Batteriespannung unter der „Absorption exit voltage“ liegt, wird die Zeit nicht weiter gezählt sondern wieder zurückgezählt, d.h. dann verlängert sich diese Ladephase bzw. beginnt von neuen. Die vorgegebene Absorptions-Spannung wird Temperaturkompensiert, wenn ein Temperatur- Fernfühler angeschlossen ist.
  • Seite 66: Mppt - Technologie

    Bestimmte Batterietypen profitieren von einer regelmäßigen Ausgleichsladung. Bei der Ausgleichsladung steigt die Batteriespannung über die übliche Absorptionsspannung, so dass sich beim Elektrolyt Gase entwickeln. Während der Ausgleichsladung wird im Display MODE: EQUALIZE angezeigt. Die Zahl nach „T=“ gibt die Zeit an, wie lange der Laderegler bereits in diesem Modus ist.
  • Seite 67: Schutzvorrichtungen

    17. Schutzvorrichtungen 17.1 Batterie Tiefentladeschutz (LVP–Low Voltage Protection) Wenn die Batterie Spannung unter der in den Batterieparameter eingestellten Spannung sinkt, schaltet der greenController den Ausgang ab. Er lässt sich erst wieder einschalten wenn die Batterie Spannung wieder über der in den Batterieparametern eingestellten Recovery Wert gestiegen ist.
  • Seite 68: Austauschen Der Akkus

    • Vergewissern Sie sich, dass die Luftzirkulation um den Regler nicht blockiert ist. Reinigen Sie den Kühlkörper von Schmutz und Ablagerungen. • Überprüfen Sie alle freiliegenden Leiter auf eine mögliche Beschädigung ihrer Isolierung, die von Sonneneinstrahlung, Reibung mit anderen Objekten, Trockenfäule, Insekten oder Nagetieren rühren kann.
  • Seite 69: Gewährleistung

    20. Gewährleistung Auf dieses Produkt hat der Kunde 5 Jahre Garantie (ab Rechnungsdatum). Der Verkäufer wird sämtliche Fabrikations- und Materialfehler, die sich am Produkt während der Gewährleistungszeit zeigen und die Funktionsfähigkeit des Produktes beeinträchtigen, beseitigen. Natürliche Abnutzung stellt keinen Fehler dar. Eine Gewährleistung erfolgt nicht, wenn der Fehler von Dritten oder durch nicht fachgerechte Montage oder Inbetriebnahme, fehlerhafte oder...
  • Seite 70: Anhang A - Modbus Kommunikation

    23. Anhang A – Modbus Kommunikation Kommunikation ist über die RS485 Schnittstelle und den GSM Modem (NUR GSM VERSION) möglich. Zur Datenkommunikation ist das standardisierte Modbus RTU Protokoll implementiert. Weitere Informationen zum Modbus Protokoll finden Sie unter www.modbus.org. RS485 Die Schnittstelle ist ab Werk vorkonfiguriert auf folgende Parameter. Einige Parameter können im Lokalbus Parameter Menü...
  • Seite 71 Folgende Daten können über die Schnittstelle abgefragt werden: Kennung Erlaubter Erklärung Adress Zugriff DEVICE_TYPE_ID NUR LESEN GERÄTEKENNUNG (HARDWARE ID): Der greenController 100/30 hat die ID 1024 (High Byte 4: , Low Byte: 0) Der greenController 140/30 hat die ID 1025 (High Byte 4: , Low Byte: 1) Der greenController 75/40 hat die ID 1026 (High Byte 4: , Low Byte: 2) FW_REVISION NUR LESEN...
  • Seite 72 LOW BYTE: MPP_MODE LESEN MPP MODUS: /SCHREIBEN 0: SCAN & SET 1: CONSTANT VOLTAGE 2: UP & DOWN 3: ECS COMBINED MPP HIGH BYTE: MPP_VOLTAGE LESEN MPP SPANNUNG IN VOLT FÜR „CONSTANT VOLTAGE“ MODUS /SCHREIBEN LOW BYTE: LB_SLAVE_ADRESS LESEN MODBUS SLAVE ADRESSE...
  • Seite 73 /SCHREIBEN Erkennung LOW BYTE: SL_MODE LESEN Beleuchtungsmodus: /SCHREIBEN 0: Aus 1: ALL NIGHT 2: HALF DAY REDUCTION HIGH BYTE: RESERVIERT RESEVIERT RESERVIERT RESERVIERT GSM_MODULE_ENABLED LESEN GSM Modul /SCHREIBEN 0: Deaktiviert 1: Aktiviert GSM_RESERVED GSM_HEARTBEAT_INTERVALL_TIME LESEN Heartbeat Intervall in Sekunden /SCHREIBEN 53-59 RESERVIERT RESERVIERT...
  • Seite 74 6: EXT_OUTPUT_MODE_LVP 7: EXT_OUTPUT_MODE_OVP 8: EXT_OUTPUT_MODE_FAN 9: EXT_OUTPUT_MODE_HEATE, AUSANG INVERTIERT: HIGH BYTE: OUT 3: INVERTED 0: NICHT INVERTIERT LESEN 1: INVERTIERT /SCHREIBEN OUT 3: V_HIGH LESEN SCHALTSCHWELLE EIN [0,1V] oder /SCHREIBEN SCHALTSCHWELLE EIN [0,1°C] (FUNKTION ABHÄNGIG VON MODUS) OUT 3: V_LOW LESEN SCHALTSCHWELLE AUS [0,1V] oder /SCHREIBEN...
  • Seite 75 /SCHREIBEN (FUNKTION ABHÄNGIG VON MODUS) FLOAT ZAHL, 1. WORD INPUT 2: V_LOW LESEN SCHALTSCHWELLE AUS IN VOLT /SCHREIBEN (FUNKTION ABHÄNGIG VON MODUS) FLOAT ZAHL, 1. WORD LOW BYTE: INPUT 3: EXT_INPUT_MODE LESEN MODUS: /SCHREIBEN 0: EXT_INPUT_MODE_DISABLED 1: EXT_INPUT_CELL_OVP 2: EXT_INPUT_CELL_UVP 3: EXT_INPUT_CURRENT_LIM 4: EXT_INPUT_MOTION_DETECTOR 5: EXT_INPUT_ALARM...
  • Seite 76 16: CMD_OUTPUT1_OFF 17: CMD_OUTPUT2_ON 18: CMD_OUTPUT2_OFF 19: CMD_OUTPUT3_ON 20: CMD_OUTPUT3_OFF 21: CMD_OUTPUT4_ON 22: CMD_OUTPUT4_OFF 23: CMD_SAVE_ADVANCED_BATT_PARAMETER 24: CMD_SAVE_MPP_MODE 25: CMD_SAVE_OUTPUT_CONFIG ACHTUNG! Diese Funktion schreibt die Parameter ins interne EEPROM des greenControllers. Da das EEPROM nur eine bestimmte Anzahl von Schreibzugriffen zulässt, wird von intensiver Nutzung dieser Funktion abgeraten (z.B.
  • Seite 77 (Bei LiPro1-x ACTIVE nicht auf auf absoluten Strom umrechenbar) LESEN / BMS SYSTEM ZELLE 1 - MODUS: CELL1: MODE SCHREIBEN 0: AUTO (LADUNGSAUSGLEICH WIRD AUTOMATISCH GESTEUERT) 1: MANUELL (AUTOMATIK ABGESCHALTET, AUSGLEICHSSTROM KANN MANUELL EINGESTELLT WERDEN) CELL1: LVP_PROTECTION LESEN BMS SYSTEM ZELLE – TIEFENTLADESCHUTZ (LVP) 0: LVP AUS 1: LVP (VERZÖGERT) AKTIV 2: LVP (UNVERZÖGERT) AKTIV...
  • Seite 78 0: LVP AUS 1: LVP (VERZÖGERT) AKTIV 2: LVP (UNVERZÖGERT) AKTIV CELL 4: OVP_PROTECTION BMS SYSTEM ZELLE 4 – ÜBERLADESCHUTZ (OVP) 0: OVP AUS LESEN 1: OVP AKTIV CELL 4: TEMP_PROTECTION LESEN BMS SYSTEM 4 – TEMPERATURABSCHALTUNG 0: AUS 1: AKTIV CELL 4: RESERVIERT RESERVIERT CELL 5: DEVICE_ID...
  • Seite 79 CELL 7: TEMP_PROTECTION LESEN BMS SYSTEM 7 – TEMPERATURABSCHALTUNG 0: AUS 1: AKTIV CELL 7: RESERVIERT RESERVIERT CELL 8: DEVICE_ID LESEN BMS SYSTEM ZELLE 8 – TYP ID CELL 8: SN LESEN BMS SYSTEM ZELLE 8 – SERIENNUMMER CELL 8: CELL_VOLTAGE LESEN BMS SYSTEM ZELLE 8 - ZELLSPANNUNG IN [ mV ] CELL 8: CELL_TEMP...
  • Seite 80 CELL 11: SN LESEN BMS SYSTEM ZELLE 11 – SERIENNUMMER CELL 11: CELL_VOLTAGE LESEN BMS SYSTEM ZELLE 11 - ZELLSPANNUNG IN [ mV ] CELL 11: CELL_TEMP LESEN BMS SYSTEM ZELLE 11 - ZELLTEMPERATUR IN [°C] CELL 11: PWM LESEN / BMS SYSTEM ZELLE 11 - AKTUELLER STROM SCHREIBEN LADUNGSAUSGLEICH, WERTEBEREICH [0-255], ENTSPRICHT 0 –...
  • Seite 81 CELL 14: CELL_VOLTAGE LESEN BMS SYSTEM ZELLE 14 - ZELLSPANNUNG IN [ mV ] CELL 14: CELL_TEMP LESEN BMS SYSTEM ZELLE 14 - ZELLTEMPERATUR IN [°C] CELL 14: PWM LESEN / BMS SYSTEM ZELLE 14 - AKTUELLER STROM SCHREIBEN LADUNGSAUSGLEICH, WERTEBEREICH [0-255], ENTSPRICHT 0 – 100 0 A BIS CA.
  • Seite 82 255: PRESENCE ERROR Low Byte: RESET_STATUS LESEN Reset Code High Byte: BMS_SYSTEM_WARNING LESEN Fehlermeldung oder Warnmeldung von einem externen BMS System, z.B. ECS LiPro1-6 Active I_LIM_EXT LESEN Strombegrenzung durch externe Steuerausgang in A High Byte: RESERVED LESEN Reserviert Low Byte: DIVERSION_PWM_OUT...
  • Seite 83 5: charger_mode_float_charging 0: Kein externer Alarm High Byte: EXTERNAL_ALARM LESEN 1: Alarm von externen Eingang aktiv MPP_PWM LESEN MPP PWM [80-1023] ACT_PWM LESEN Aktuelle PWM [80-1023] P_INPUT LESEN Aktuelle Eingangsleistung in Watt P_OUPUT LESEN Aktuelle Ausgangsleistung in Watt ABS_EQUALIZE_HOLD_COUNTER LESEN Zeitzähler für Absorption und Equalize Phase FLOAT_EXIT_COUNTER LESEN...
  • Seite 84 COUNTER_P_OUT_LAST_DAY LESEN Wattstundenzähler Ausgangsleistung letzter Tag (Word 1) Wert muss durch 3600 geteilt werden um auf die Einheit Wh zu erhalten COUNTER_P_OUT_LAST_DAY LESEN Wattstundenzähler Ausgangsleistung letzter Tag (Word 2) Wert muss durch 3600 geteilt werden um auf die Einheit Wh zu erhalten COUNTER_P_IN_TOTAL LESEN Wattstundenzähler Eingangsleistung Total (Word 1)
  • Seite 85 Zustand de Ausgangs 3, 0 Ausgang nicht aktiv, 1-255 Ausgang Aktiv, siehe auch 10.3.9 HIGH BYTE Zustand de Ausgangs 4, 0 Ausgang nicht aktiv, 1-255 Ausgang Aktiv, siehe auch 10.3.9 U_IN_SCALE_FACTOR ECS INTERNE VERWENDUNG U_IN_SCALE_FACTOR ECS INTERNE VERWENDUNG U_BATT_SCALE_FACTOR1 ECS INTERNE VERWENDUNG U_BATT_SCALE_FACTOR1...
  • Seite 86 I_IN_SCALE_FACTOR ECS INTERNE VERWENDUNG I_IN_SCALE_FACTOR ECS INTERNE VERWENDUNG I_OUT_SCALE_FACTOR ECS INTERNE VERWENDUNG I_OUT_SCALE_FACTOR ECS INTERNE VERWENDUNG LOW BYTE: GSM_RSSI GSM Empfangsstärke Erklärung in 10.3.7 HIGH BYTE: GSM_BER GSM Fehlerrate Erklärung in 10.3.7 I_BATT_IN_INTERNAL LESEN Ladestrom dieses Gerätes in A (Float Zahl, Word 1) (ohne externen Stromsensor).
  • Seite 87: Änderungen Vorbehalten

    Aktuelle Nachrichten Codes für Log Nachrichten sind: LOG_EMPTY "NO ENTRY" LOG_DOOR_OPEN "DOOR OPEN" LOG_DOOR_CLOSED "DOOR CLOSED" LOG_CHG_UNKNOWN "CHG MODE UNKNOWN" LOG_CHG_NIGHTMODE "CHG MODE NIGHTMODE" LOG_CHG_BULK "CHG MODE BULK" LOG_CHG_ABSORPTION "CHG MODE ABSORPTION" LOG_CHG_EQUALIZE "CHG MODE EQUALIZE" LOG_CHG_FLOAT "CHG MODE FLOAT" LOG_BATT_EMPTY "BATTERY EMPTY"...
  • Seite 88: Anhang B - Log Datei

    24. Anhang B – Log Datei Der greenController kann wichtige Parameter auf einer SD Karte speichern, auch das Windowsprogramm logt Daten in einer Datei. Diese Datei hat die Endung CSV und ist auf der SD Karte im root Verzeichnis. Der Speicherort der vom Windowsprogramm angelegten Datei kann von System zu System unterschiedlich sein (System Standard Verzeichnis für Anwendungsdaten).
  • Seite 89 P_in_act Wattstunden Zähler: Eingangsleistung aktueller Tag P_out_act Wattstunden Zähler: Ausgangsleistung aktueller Tag P_in_last_day Wattstunden Zähler: Eingangsleistung vorheriger Tag P_out_last_day Wattstunden Zähler: Ausgangsleistung vorheriger Tag P_in_total Wattstunden Zähler: Eingangsleistung Gesamt (Seit letztem Reset im Setupmenü) P_out_total Wattstunden Zähler: Ausgangsleistung Gesamt (Seit letztem Reset im Setupmenü) Output_state Schaltzustand Lastausgang: 0: OUTPUT_USER_OFF...
  • Seite 90 OTP_cell[x] Übertemperaturschutz der Zelle X aktiv, nur möglich bei angeschlossenen BMS System über den RS485 Bus Danach folgen bis zu 10 Log Nachrichten (Events), mit Datum und Uhrzeit. Das eigentliche Nachricht (Event) wird als Zahlencode dargestellt. Die Bedeutung der Zahlencodes können Sie am Ende von Anhang A nachlesen.
  • Seite 91: Anhang C - Beispielbeschaltungen

    25. Anhang C – Beispielbeschaltungen...
  • Seite 101: Anhang D - Menüstruktur Des Setup-Menüs

    26. Anhang D – Menüstruktur des Setup-Menüs...
  • Seite 102 Achtung ! Die Funktionen zur Kalibrierung der ADC werden im Normalfall nicht benötigt, da diese Werte vom Werk aus schon kalibriert sind. Sollten Sie diese Einstellungen trotzdem verändern wollen, müssen Sie über die notwendigen Fachkenntnisse verfügen und wissen, was sie tun! Falsch eingestellte Werte können zur Zerstörung der Batterie führen, angeschlossene Geräte zerstören, oder den greenController unbrauchbar machen ! Änderungen an diesen Einstellungen führen Sie auf eigene Gefahr durch !!!
  • Seite 103: Anhang E - Änderungsliste

    27. Anhang E – Änderungsliste 1.07.00 Implementierung GC75/40 Versionen • Beschreibung Batterie Ah-Zähler in Modbus Register geändert • 1.06.01 Register 201, 205, 209, 213 Fehlender Modus in Beschreibung ergänzt • 1.06.00 Name des Ausgangsmodus "LVP Error" in "Load control" geändert •...
  • Seite 105 © 2016 Alle Rechte vorbehalten Vielen Dank, dass Sie sich für ein Qualitätsprodukt von ECS - Electronic Construction Service entschieden haben. Wir freuen uns, Ihnen ein Produkt liefern zu können, dass ein sicheres Betriebsverhalten mit größtmöglicher Anwenderfreundlichkeit kombiniert. Dieses Produkt ist nicht für den Export in die USA oder Kanada bestimmt!

Diese Anleitung auch für:

75 / 40

Inhaltsverzeichnis