Marken in diesem Text: Dell, das DELL-Logo, Inspiron, Dell Precision, Dimension, OptiPlex, Latitude, PowerEdge, PowerVault, PowerApp, PowerConnect und XPS sind Marken von Dell Inc.; Intel, Pentium und Celeron sind eingetragene Marken von Intel Corporation; Microsoft, MS-DOS, Windows und Windows Server sind eingetragene Marken von Microsoft Corporation; Red Hat ist eine eingetragene Marke von Red Hat, Inc.;...
Wissenswertes zum System In diesem Abschnitt sind die Schnittstellenfunktionen der Hardware, Firmware und Software beschrieben, die den grundlegenden Betrieb des Systems gewährleisten. Mit den physischen Anschlüssen auf der Vorder- und Rückseite lässt sich das System einfach mit externen Geräten verbinden und erweitern. Die Firmware, die Anwendungen und das Betriebssystem überwachen das System und den Zustand der Komponenten und informieren Sie bei Problemen.
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum integrierten NIC. <Strg+D> Wenn Sie über den optionalen Dell Remote Access Controller (DRAC) verfügen, können Sie mit dieser Tastenkombination bestimmte DRAC-Einstellungen konfigurieren. Weitere Informationen über die Einrichtung und Verwendung des DRAC erhalten Sie im Benutzerhandbuch zum DRAC.
Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite Abbildung 1-1 zeigt die Bedienelemente, Anzeigen und Anschlüsse auf der Vorderseite des Systems. Tabelle 1-2 enthält die Beschreibung der Komponenten. Abbildung 1-1. Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite Netzschalter Netzstromanzeige Festplattenaktivitätsanzeige Systemstatusanzeige Sicherheitsschloss USB-Anschlüsse (2) Wissenswertes zum System...
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Tabelle 1-2. Komponenten auf der Vorderseite Komponente Symbol Beschreibung Betriebsschalter Mit dem Betriebsschalter wird das System ein- und ausgeschaltet. HINWEIS: Wenn Sie das System über den Netzschalter ausschalten und das Betriebssystem ACPI-konform ist, kann das System ordnungsgemäß heruntergefahren werden, bevor die Stromzufuhr unterbrochen wird.
Merkmale und Anzeigen auf der Rückseite Abbildung 1-2 zeigt die Anschlüsse auf der Systemrückseite. Abbildung 1-2. Funktionsmerkmale auf der Rückseite Netzstromanschluss Mausanschluss Tastaturanschluss Serielle Anschlüsse (5) Bildschirmanschluss USB-Anschlüsse (2) NIC-Anschluss Erweiterungssteckplätze (5) Wissenswertes zum System...
Anschließen von externen Geräten Beachten Sie beim Anschluss von externen Geräten an das System folgende Richtlinien: • Die meisten Geräte müssen mit einem bestimmten Anschluss verbunden werden, und es müssen Gerätetreiber installiert werden, bevor das Gerät ordnungsgemäß betrieben werden kann (Gerätetreiber sind normalerweise in der Betriebssystemsoftware enthalten oder werden mit dem jeweiligen Gerät geliefert).
Tabelle 1-3. NIC-Anzeigecodes (Fortsetzung) Anzeigetyp Anzeigecode Beschreibung Link Wenn weder diese Anzeige noch die Aktivitätsanzeige leuchtet, ist der NIC nicht mit dem Netzwerk verbunden, oder der NIC ist im System-Setup-Programm deaktiviert. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33. Leuchtet (grün) Signalisiert aktive Verknüpfung.
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Tabelle 1-4. Diagnosecodes (Fortsetzung) Code Ursachen Maßnahme Möglicher Grafik- Siehe „Fehlerbehebung bei Erweiterungskar- kartenfehler. ten“ auf Seite 126. A B C D Diskettenlaufwerk- oder Stellen Sie sicher, dass das Diskettenlaufwerk Festplattenfehler. und die Festplatte(n) korrekt angeschlossen sind. Informationen zu den im System A B C D installierten Laufwerken finden Sie unter „Festplattenlaufwerke“...
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Tabelle 1-4. Diagnosecodes (Fortsetzung) Code Ursachen Maßnahme Anderer Fehler. Stellen Sie sicher, dass das Diskettenlaufwerk, das optische Laufwerk und die Festplatte(n) korrekt angeschlossen sind. Informationen zu A B C D den in Ihrem System installierten Laufwerken finden Sie unter „Fehlerbehebung“ auf Seite 103.
Festplattenanzeigecodes Wenn im System eine optionale SAS-Rückwandplatine installiert ist, zeigen zwei Anzeigen auf jedem der Festplattenträger den Status der Festplattenlaufwerke an. Siehe Abbildung 1-4 und Tabelle 1-5. Die Firmware der SAS-Rückwandplatine steuert die Betriebs-/Fehleranzeige des Laufwerks. Abbildung 1-4. Festplattenanzeigen Laufwerkstatusanzeige Laufwerkaktivitätsanzeige In Tabelle 1-5 sind die Laufwerkanzeigemuster aufgeführt.
Tabelle 1-5. Festplatten-Anzeigemuster Bedingung Anzeigemuster Laufwerk identifizieren Die grüne Betriebs-/Fehleranzeige blinkt viermal pro Sekunde. Laufwerk wird für den Ausbau Die grüne Betriebs-/Fehleranzeige blinkt zweimal pro Sekunde. vorbereitet Laufwerk bereit zum Ein- oder Beide Laufwerkanzeigen sind aus. Ausbauen Laufwerk wird für den Betrieb Die grüne Betriebs-/Fehleranzeige ist an.
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Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Der NVRAM_CLR-Jumper ist Entfernen Sie den Jumper Caution! NVRAM_CLR jumper installiert. NVRAM_CLR. Die Position des Jum- is installed on system pers ist „Jumper auf der Systempla- board. tine“ auf Seite 133 zu entnehmen. Fehlerhafte Diskette, fehlerhaftes Verwenden Sie eine andere Diskette.
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Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Fehlerhafter Diskettenlaufwerk- Stellen Sie sicher, dass die Kabel von Diskette subsystem reset controller oder Controller für Disketten- und optischen Laufwerken failed optisches Laufwerk. korrekt verbunden sind. Siehe „Fehlerbehebung bei einem Diskettenlaufwerk“ auf Seite 117 und „Fehlerbehebung bei einem optischen Laufwerk“...
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Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Es sind nicht unterstützte DIMMs Ersetzen Sie die DIMMs oder Invalid memory im System installiert, oder die konfigurieren Sie sie neu. Hinweise configuration detected. Speicherkonfiguration ist zur Speicherkonfiguration sowie eine Potential for data fehlerhaft.
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Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Überprüfen Sie, ob der RAC ist im More than one RAC korrekten PCI-Erweiterungssteckplatz detected, system halted (SLOT_5) installiert ist. Entfernen Sie ggf. alle RACs, die in anderen Schächten installiert sind. No boot device available Defektes oder fehlendes Disketten-, Überprüfen Sie die Konfigurations- optisches oder Festplattenlaufwerk.
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Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Defekte oder nicht ordnungsgemäß Setzen Sie die PCIe-Karten neu ein. PCIe Degraded Link Width installierte PCIe-Karte. Siehe „Erweiterungskarten“ Error: auf Seite 81. Wenn das Problem Embedded weiterhin besteht, lesen Sie „Wie Sie Bus#nn/Dev#nn/Funcn Hilfe bekommen“...
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Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Fehlerhafte Diskette, defektes Verwenden Sie eine andere Diskette. Read fault Disketten-, optisches oder Stellen Sie sicher, dass das Disketten- Requested sector not Festplattenlaufwerk. laufwerk, das optische Laufwerk und found die Festplatte(n) korrekt angeschlossen sind.
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Tabelle 1-6. Systemmeldungen (Fortsetzung) Meldung Ursachen Maßnahmen Fehlerhafte Diskette oder Verwenden Sie eine andere Diskette. Sector not found fehlerhaftes Festplattenlaufwerk. Wenn das Problem weiterhin besteht, Seek error lesen Sie „Fehlerbehebung bei SATA- Seek operation failed Festplattenlaufwerken“ auf Seite 122 oder „Fehlerbehebung bei einem SAS- RAID-Controller“...
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Weitere Informationen Dienstprogrammpartition auf dem hierzu finden Sie in der Dokumen- Startfestplattenlaufwerk vorhanden. tation zu Ihrem System. Nicht unterstützter Prozessor. Laden Sie von der Dell Support- Warning! No microcode Website support.dell.com die aktuelle update loaded for BIOS-Firmware herunter und processor n installieren Sie das Update.
Signaltoncodes des Systems Wenn beim Einschaltselbsttest Fehler auftreten, die nicht auf dem Monitor angezeigt werden können, gibt das System möglicherweise eine Reihe von Signaltönen aus, die das Problem identifizieren. ANMERKUNG: Wenn das System startet, ohne dass eine Tastatur, eine Maus oder ein Monitor angeschlossen ist, gibt das System keine Signaltoncodes für diese Peripheriegeräte aus.
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Tabelle 1-7. Signaltoncodes des Systems (Fortsetzung) Code Ursache Maßnahme 1-2-2 DMA-Initialisierungsfehler Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ auf Seite 115. 1-2-3 Schreib-/Lesefehler des DMA- Seitenregisters 1-3-1 Fehler bei der Überprüfung des Hauptspeicher-Refreshs 1-3-2 Kein Speicher installiert 1-3-3 Chip- oder Datenzeilenfehler in den ersten 64 KB des Hauptspeichers 1-3-4 Binärlogikfehler in den ersten 64 KB...
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Tabelle 1-7. Signaltoncodes des Systems (Fortsetzung) Code Ursache Maßnahme 3-1-1 Slave-DMA-Registerfehler Defekte Systemplatine. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139. 3-1-2 Master-DMA-Registerfehler 3-1-3 Master-Interruptmaskenregister- Fehler 3-1-4 Slave-Interruptmaskenregister- Fehler 3-2-2 Fehler beim Laden des Interrupt- Vektors 3-2-4 Fehler beim Tastaturcontroller-Test 3-3-1 CMOS-Fehler 3-3-2...
Tabelle 1-7. Signaltoncodes des Systems (Fortsetzung) Code Ursache Maßnahme 4-4-1 Super-E/A-Chipfehler; fehlerhafte Defekte Systemplatine. Siehe „Wie Sie Hilfe Systemplatine bekommen“ auf Seite 139. 4-4-4 Cache-Testfehler; fehlerhafter Siehe „Fehlerbehebung beim Mikroprozessor“ Prozessor auf Seite 128. Warnmeldungen Eine Warnmeldung macht auf mögliche Probleme aufmerksam und fordert Sie zu einer Reaktion auf, bevor das System eine Aufgabe fortsetzt.
Verwenden des System-Setup-Programms Führen Sie nach dem Einrichten des Systems das System-Setup-Programm aus, damit Sie sich mit der Systemkonfiguration und den optionalen Einstellungen vertraut machen können. Notieren Sie die Informationen zum späteren Gebrauch. Sie können das System-Setup-Programm für folgende Aufgaben benutzen: •...
Verwenden des System-Setup-Programms Tabelle 2-1 enthält die Tasten zum Anzeigen und Ändern von Einstellungen im System-Setup-Programm und zum Beenden des Programms. Tabelle 2-1. Steuertasten des System-Setup-Programms Tasten Abhilfe Pfeil-Nach-Oben-Taste oder Zurück zum vorherigen Feld. <Umschalttaste><Tabulatortaste> Pfeil-Nach-Unten-Taste oder Weiter zum nächsten Feld. <Tabulatortaste>...
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Abbildung 2-1. Hauptbildschirm des System-Setup-Programms In Tabelle 2-2 sind die Optionen und Beschreibungen zu den Informationsfeldern aufgeführt, die im Hauptbildschirm des System-Setup-Programms angezeigt werden. ANMERKUNG: Welche Optionen angezeigt werden, hängt von der Konfiguration des Systems ab. ANMERKUNG: Die Standardeinstellungen des System-Setup-Programms sind gegebenenfalls bei den jeweiligen Optionen angegeben.
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Geräten sucht. Als Optionen sind verfügbar das Diskettenlaufwerk, das CD-Laufwerk, Festplattenlaufwerke und das Netzwerk. ANMERKUNG: Der Systemstart von einem externen Gerät an einem SAS- oder SCSI- Adapter wird nicht unterstützt. Aktuelle Informationen zum Systemstart von externen Laufwerken finden Sie auf der Website support.dell.com. Verwenden des System-Setup-Programms...
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Tabelle 2-2. Optionen des System-Setup-Programms (Fortsetzung) Option Beschreibung Hard-Disk Drive Legt die Reihenfolge fest, in der das System während des Systemstarts die Sequence Festplattenlaufwerke durchsucht. Die Auswahloptionen hängen von den im System installierten Festplattenlaufwerken ab. USB Flash Drive Legt den Emulationstyp für das USB-Flash-Laufwerk fest. Hard disk (Festplatte) Emulation Type bedeutet, dass sich das USB-Flash-Laufwerk wie eine Festplatte verhält.
Bildschirme für CPU Information Tabelle 2-3 enthält die Optionen und Beschreibungen zu den Informationsfeldern, die im Bildschirm CPU Information (Prozessorinformationen) angezeigt werden. Tabelle 2-3. Bildschirm CPU Information (Prozessorinformationen) Option Beschreibung Bus Speed Zeigt die Bus-Taktfrequenz der Prozessoren an. Logical Processor Wird angezeigt, wenn die Prozessoren Hyperthreading (Standardeinstellung unterstützen.
Bildschirm Integrated Devices (Integrierte Geräte) Tabelle 2-4 enthält die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder, die im Bildschirm Integrated Devices (Integrierte Geräte) angezeigt werden. Tabelle 2-4. Optionen des Bildschirms Integrated Devices (Integrierte Geräte) Option Beschreibung IDE Controller Aktiviert den integrierten IDE-Controller. Wenn diese Option auf Auto (Standardeinstellung (Automatisch) gesetzt ist, wird jeder Kanal des integrierten IDE-Controllers Auto)
Tabelle 2-4. Optionen des Bildschirms Integrated Devices (Integrierte Geräte) (Fortsetzung) Option Beschreibung Serial Port Für Serial Port 1 (Serielle Schnittstelle 1) stehen die Optionen COM1, COM3, (Standardeinstellung BMC Serial, BMC NIC , COM1/BMC und Off zur Verfügung. Wenn ein COM1) optionaler Remote-Acces-Controller (RAC) im System installiert ist, gibt es zusätzlich die Option RAC.
Bildschirm System Security (Systemsicherheit) Tabelle 2-6 enthält die Optionen und Beschreibungen der Informationsfelder, die im Bildschirm System Security (Systemsicherheit) angezeigt werden. Tabelle 2-6. Optionen des Bildschirms System Security (Systemsicherheit) Option Beschreibung System Password Zeigt den derzeitigen Status der Kennwortschutzfunktion des Systems an und ermöglicht die Zuweisung und Bestätigung eines neuen Systemkennworts.
Tabelle 2-6. Optionen des Bildschirms System Security (Systemsicherheit) (Fortsetzung) Option Beschreibung Power Button Schaltet die Stromversorgung des Systems aus bzw. ein. • Wenn Sie das System über den Netzschalter ausschalten und das Betriebssystem ACPI-konform ist, kann das System ordnungsgemäß heruntergefahren werden, bevor die Stromzufuhr unterbrochen wird.
Unbefugte physischen Zugang zum System verschaffen und das Kennwort durch Umstecken eines Jumpers deaktivieren können. Im Lieferzustand ist kein Kennwort aktiviert. Wenn die Systemsicherheit wichtig ist, sollte das Dell System ausschließlich unter Systemkennwortschutz betrieben werden. Damit ein bestehendes Kennwort geändert oder gelöscht werden kann, muss das Kennwort bekannt sein (siehe „Löschen oder Ändern eines bestehenden Systemkennworts“...
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Wenn kein Systemkennwort zugewiesen wurde und sich der Kennwort-Jumper auf der Systemplatine in der aktivierten Position (Standardeinstellung) befindet, wird bei der Option System Password (Systemkennwort) die Einstellung Not Enabled (Nicht aktiviert) angezeigt, und das Feld Password Status (Kennwortstatus) ist Unlocked (Nicht gesperrt). So weisen Sie ein Systemkennwort zu: 1 Stellen Sie sicher, dass die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist.
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So deaktivieren Sie den Kennwortschutz: 1 Schalten Sie das System ein, oder starten Sie es neu, indem Sie die Tastenkombination <Strg><Alt><Entf> drücken. 2 Geben Sie das Kennwort ein, und drücken Sie <Strg><Eingabetaste>. Wenn die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist, müssen Sie das Kennwort bei jedem Einschalten oder bei jedem Neustart des Systems (durch Drücken von <Strg><Alt><Entf>) eingeben und bei der Eingabeaufforderung die <Eingabetaste>...
Verwenden des Setup-Kennworts Zuweisen eines Setup-Kennworts Ein Setup-Kennwort kann nur vergeben (oder geändert) werden, wenn die Option Setup Password (Setup- Kennwort) auf Not Enabled (Nicht aktiviert) gesetzt ist. Um ein Setup-Kennwort zuzuweisen, markieren Sie die Option Setup Password (Setup-Kennwort), und drücken Sie die Taste <+> oder <–>. Das System fordert Sie dazu auf, ein Kennwort einzugeben und zu bestätigen.
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Systembetrieb mit aktiviertem Setup-Kennwort Wenn die Option Setup Password (Setup-Kennwort) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, muss zuerst das korrekte Kennwort eingegeben werden, bevor die meisten Optionen des System-Setups bearbeitet werden können. Wenn Sie das System-Setup-Programm starten, fordert Sie das Programm zur Eingabe des Kennworts auf.
Das Innere des Systems In Abbildung 3-1 sind die Systemabdeckungen geöffnet und die Frontverkleidung wurde entfernt, um freie Sicht auf das Systeminnere zu gewähren. Abbildung 3-1. Das Innere des Systems Vorderer Lüfter Laufwerkträger Erweiterungskarten (optional) Kühlgehäuse Netzteil 5,25-Zoll-Laufwerkschächte (2) Gehäuseeingriffsschalter Die Systemplatine kann einen Einzelprozessor, fünf Erweiterungskarten und vier Speichermodule aufnehmen.
System öffnen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheits- vorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abdeckung entfernen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheits- vorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Laufwerkeinsätze in der Frontblende Um Staub und Schmutz vom System fernzuhalten, wird ein leerer von außen zugänglicher Laufwerkschacht durch eine in die Frontverkleidung integrierte Kunststoffblende abgedeckt. Zwecks ordnungsgemäßer Funkentstörung (FCC) wird jeder leere von außen zugängliche Laufwerkschacht zusätzlich durch einen Metalleinsatz im Gehäuse abgedeckt.
Abbildung 3-4. Vordere Laufwerkeinsätze entfernen Laufwerkeinsatz im Gehäuse Laufwerkeinsatz der Frontblende Einsetzen der Frontblenden-Laufwerkeinsätze VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Schließen des Systems Anbringen der Abdeckung 1 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel angeschlossen sind und nicht das Schließen der Abdeckung behindern. 2 Stellen Sie sicher, dass keine Werkzeuge oder losen Teile im Innern des Systems verbleiben. 3 Passen Sie die Abdeckung an der Seite des Gehäuses ein und schieben Sie sie nach hinten. 4 Ziehen Sie zum Befestigen der Abdeckung die Rändelschrauben fest.
Tabelle 3-1. Konfiguration der Laufwerkkabel (Fortsetzung) Laufwerke Erforderliches Kabel Kabelanschlüsse Bis zu vier verkabelte (nicht hot-plug- 32-Pin IDE 1-bis-4-Drop-SAS- SAS-Laufwerke an einer SAS- fähige) SAS-Festplattenlaufwerke Kabel Controllerkarte (siehe Abbildung 3-13). Bis zu vier SAS- oder SATA- 32-poliges SAS- SAS-Rückwandplatine an der Festplatten an der SAS- Rückwandplatinenkabel SAS-Controllerkarte...
Einsetzen eines Diskettenlaufwerks VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheits- vorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
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Abbildung 3-5. Diskettenlaufwerk entfernen oder installieren 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk Von außen zugänglicher Schrauben (2) Laufwerkschacht Schnittstellenkabel Stromversorgungskabel Installation von Systemkomponenten...
Optische Laufwerke oder Bandlaufwerke Im ersten externen Laufwerkschacht befindet sich standardmäßig ein optisches Laufwerk. Im zweiten externen Laufwerkschacht kann ein zusätzliches IDE- oder SCSI- Bandsicherungslaufwerk installiert werden. Diese Laufwerke werden jeweils an die Systemplatine oder an eine optionale Controllerkarte angeschlossen. ANMERKUNG: Die Installation eines weiteren optischen Laufwerks im zweiten externen Laufwerkschacht wird nicht unterstützt.
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Abbildung 3-6. Installation eines optischen Laufwerks oder Bandlaufwerks 5,25-Zoll-Laufwerk Laufwerkschacht Schrauben (2) Stromversorgungskabel Schnittstellenkabel 7 Wenn eine Controllerkarte mit dem Laufwerk geliefert wurde, installieren Sie die Controllerkarte im Erweiterungssteckplatz 3, 4 oder 5. Siehe „Installation einer Erweiterungskarte“ auf Seite 82. 8 Schließen Sie ein Stromversorgungskabel an das Laufwerk an.
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9 Schließen Sie das Schnittstellenkabel an das Laufwerk und an den entsprechenden Anschluss auf der Systemplatine oder ggf. an die Controllerkarte an. ANMERKUNG: Nähere Informationen zur Controllerkarte finden Sie in der mitgelieferten Dokumentation. Wenn Sie ein IDE-Gerät (wie etwa ein optisches Laufwerk) installieren, verbinden Sie das Schnittstellenkabel mit dem IDE-Gerät und dem IDE-Anschluss auf der Systemplatine.
10 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel fest angeschlossen und so verlegt sind, dass sie nicht vom Gehäuse eingeklemmt werden oder den Luftstrom im Innern des Systems beeinträchtigen. 11 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 12 Stellen Sie das System vertikal auf.
• Beachten Sie, dass die Formatierung großer Festplatten einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Lange Formatierungszeiten sind für diese Laufwerke normal. Der Formatierungsvorgang kann beim einem großen Laufwerk z. B. länger als eine Stunde dauern. • Schalten Sie das System niemals aus und führen Sie keinen Neustart durch, während das Laufwerk formatiert wird.
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Abbildung 3-8. Festplattenlaufwerk installieren oder entfernen Festplattenlaufwerkschacht Schrauben (4 pro Laufwerk) Festplattenlaufwerk Laufwerkkabel Stromversorgungsanschluss Festplattenlaufwerkschacht Installation von Systemkomponenten...
Festplattenlaufwerk im Laufwerkschacht installieren ANMERKUNG: Die Hot-Plug-Fähigkeit wird nur bei installierter SAS-Rückwandplatine unterstützt. Weitere Informationen erhalten Sie unter „Verwenden von hot-plug-fähigen SATA-Festplattenlaufwerken mit der SAS- Rückwandplatine“ auf Seite 70. 1 Nehmen Sie das Laufwerk und ggf. die Controllerkarte aus der Verpackung und bereiten Sie das Laufwerk für die Installation vor.
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Abbildung 3-9. SATA-Festplatten mit dem integrierten Laufwerkcontroller verbinden SATA-Festplattenlaufwerke SATA -Schnittstellenkabel SATA_1-Anschluss (bis zu vier) SATA_0-Anschluss Installation von Systemkomponenten...
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Abbildung 3-10. Anschließen von SATA-Laufwerken an eine SAS-Controllerkarte (SAS-Rückwandplatine nicht installiert) SATA-Festplattenlaufwerke SATA-Schnittstellenkabel) SAS-Controllerkarte (bis zu vier) 6 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel fest angeschlossen und so verlegt sind, dass sie nicht vom Gehäuse eingeklemmt werden oder den Luftstrom im Innern des Systems beeinträchtigen. 7 Schließen Sie das System.
12 Führen Sie die Festplattenlaufwerktests in der Systemdiagnose durch, um festzustellen, ob das Festplattenlaufwerk richtig funktioniert. Siehe „Durchführen der Systemdiagnose“ auf Seite 129. – Wenn das Laufwerk mit einer SATA-RAID-Controllerkarte verbunden ist, ziehen Sie die Informationen über das Testen des Controllers in der Dokumentation der RAID-Controllerkarte zu Rate.
Abbildung 3-11. SCSI-Festplattenträger entfernen oder installieren Bügel des Festplattenträgers Laufwerkträger mit Entriegelungshebel Einsetzen einer Festplatte in einen Laufwerkträger mit Entriegelungshebel 1 Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 2 Entfernen Sie die Blende. Siehe „Frontverkleidung entfernen“ auf Seite 51. 3 Öffnen Sie den Bügel des Festplattenträgers.
9 Führen Sie die SAS-Controllertests sowie die Festplattentests in der Systemdiagnose durch. Siehe „Durchführen der Systemdiagnose“ auf Seite 130. Wenn beim Festplattentest Fehler auftreten oder das Laufwerk nicht ordnungsgemäß funktioniert, lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139. Verwenden von hot-plug-fähigen SATA-Festplattenlaufwerken mit der SAS-Rückwandplatine Wenn Sie die optionale SAS-Rückwandplatine verwenden, sind die von Ihnen installierten SATA- Festplattenlaufwerke hot-plug-fähig, sofern die Rückwandplatine direkt an die SAS-Controllerkarte auf der...
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Abbildung 3-12. Installation der SAS-Rückwandplatine Freigabelasche Stromversorgungsanschluss I2C-Anschluss Datenkabel Stromversorgungskabel 5 Verbinden Sie den Stromversorgungsanschluss P3 mit dem entsprechenden Anschluss auf der SAS-Rückwandplatine. Siehe Abbildung 3-12. 6 Verbinden Sie das Inter-IC-Kabel (I2C) des Baseboard Management Controllers (BMC) mit der SAS-Rückwandplatine. Siehe Abbildung 3-12. 7 Verbinden Sie das andere Ende des BMC-I2C-Kabels mit dem Anschluss BP_I2C auf der Systemplatine.
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12 Setzen Sie die Festplatten in den Laufwerkschacht ein. Siehe Abbildung 3-11. 13 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 14 Installieren Sie alle erforderlichen Gerätetreiber. 15 Führen Sie die SAS-Controllertests sowie die Festplattentests in der Systemdiagnose durch. Siehe „Durchführen der Systemdiagnose“...
Entfernen eines hot-plug-fähigen SAS- oder SATA-Festplattenlaufwerks HINWEIS: Die Installation von hot-plug-fähigen Laufwerken wird nicht von allen Betriebssystemen unterstützt. Lesen Sie in der Dokumentation des Betriebssystems nach, ob diese Funktion genutzt werden kann. 1 Entfernen Sie die Blende. Siehe „Frontverkleidung entfernen“ auf Seite 51. 2 Schalten Sie das Festplattenlaufwerk offline, und warten Sie, bis die Festplattenanzeige auf dem Laufwerkträger anzeigt, dass das Laufwerk sicher entfernt werden kann.
Abbildung 3-14. Entfernen des Luftleitblechs Entriegelungslasche des Luftleitblechs Verankerungsklammern (2) Kühlgehäuse Einsetzen des Luftleitblechs 1 Stellen Sie sicher, dass keine Werkzeuge oder losen Teile im Innern des Systems verbleiben. 2 Richten Sie die Verankerungsklammern des Luftleitblechs an den Kerben im Systemgehäuse aus. 3 Verlegen Sie die SAS- oder SATA-Kabel und die Stromversorgungskabel so, dass sie die Speichermodule nicht berühren und bei der Installation des Luftleitblechs nicht stören.
Lüfter Zur Kühlung besitzt das System folgende Lüfter: • Vorderer Systemlüfter (nur bei Konfiguration mit optionaler SAS- oder RAID-Controllerkarte) • Hinterer Systemlüfter Entfernen des vorderen Systemlüfters VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheits- vorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
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Abbildung 3-15. Stromversorgungskabel des vorderen Systemlüfters Haltebügel für Erweiterungskarten Kabelführungsschlitz Lüfterstromversorgungskabel Sperrklinken(2) 4 Drücken Sie die zwei Freigabelaschen auf der Oberseite der Lüftereinheit zusammen und heben Sie die Lüftereinheit aus dem System. Siehe Abbildung 3-15. Installation von Systemkomponenten...
Vorderen Systemlüfter installieren VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheits- vorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Abbildung 3-16. Hinteren Systemlüfter entfernen Freigabelasche Lüfterkabelanschluss Anschluss BACK_FAN Rückwärtiger Systemlüfter Hinteren Systemlüfter einbauen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
4 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 5 Stellen Sie das System vertikal auf. 6 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Netzteil Netzteil entfernen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die...
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Abbildung 3-17. Netzteil entfernen Netzteil Schrauben (4) 6 Schieben Sie das Netzteil in Richtung der Gehäusefront und heben Sie es aus dem Gehäuse. Installation von Systemkomponenten...
Netzteil einbauen 1 Setzen Sie das Netzteil so in das Gehäuse, dass die Befestigungslöcher mit den Bohrungen in der Rückwand übereinstimmen. 2 Ziehen Sie die vier Schrauben an, mit denen das Netzteil an der Rückwand befestigt wird. 3 Setzen Sie das Kühlgehäuse ein. Siehe „Einsetzen des Luftleitblechs“ auf Seite 74. 4 Verbinden Sie die Stromversorgungskabel mit den folgenden Komponenten: •...
Abbildung 3-18. Erweiterungssteckplätze SLOT_5 – PCI 32 Bit, 33 MHz SLOT_4 - PCI-X 64 Bit, SLOT_3 - PCI-X 64 Bit, (5 V) 133 MHz (3,3 V) 133 MHz (3,3 V) SLOT_2 – PCI-Express SLOT_1 – PCI-Express mit x1-Bandbreite mit x8-Bandbreite Installation einer Erweiterungskarte VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die...
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6 Schließen Sie alle ggf. benötigten Kabel an die Karte an. Informationen zu den Kabelanschlüssen finden Sie in der Dokumentation, die mit der Karte geliefert wurde. 7 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 8 Stellen Sie das System vertikal auf. 9 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.
Entfernen von Erweiterungskarten VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheits- vorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
Austausch der Batterie für die SAS-Controllerkarte 1 Trennen Sie das Batteriekabel von der SAS-Controllerkarte. Abbildung 3-20. Austausch der Batterie für die SAS-Controllerkarte Kerben im Gehäuse Batterie/Batteriefach 2 Entfernen Sie die Batterie und das Batteriefach aus dem Systemgehäuse. Siehe Abbildung 3-20. 3 Setzen Sie die neue Batterie im Batteriefach ein, wobei Sie darauf achten, dass die Batterie korrekt ausgerichtet und vollständig eingesetzt ist.
Speicher Sie können den Systemspeicher auf bis zu 8 GB aufrüsten, indem Sie Kombinationen von ungepufferten ECC DDRII SDRAM Speichermodulen (533 oder 667 MHz) mit 512 MB, 1 GB oder 2 GB installieren. Der Systemspeicher befindet sich auf der Systemplatine neben den Netzteilanschlüssen. Siehe „Anschlüsse auf der Systemplatine“...
Installation von Speichermodulen VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheits- vorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
7 Wiederholen Sie dieses Verfahren, um weitere Speichermodule zu installieren. Tabelle 3-2 enthält Beispiele für Speicherkonfigurationen. 8 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 9 Stellen Sie das System vertikal auf. 10 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein.
Mikroprozessor Sie können einen Prozessor-Upgrade durchführen, um zukünftige Verbesserungen bei der Geschwindigkeit und beim Funktionsumfang zu nutzen. Ein Prozessor-Upgrade-Kit enthält folgende Teile: • Prozessor • Paket Wärmeleitpaste und/oder Ersatzkühlkörper Sofern Ihr Kit keinen Ersatzkühlkörper enthält, müssen Sie den gegenwärtig in Ihrem System vorhandenen Kühlkörper weiterverwenden.
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Abbildung 3-22. Kühlkörper entfernen Kühlkörper Sicherungsklammern (2) Installation von Systemkomponenten...
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5 Drücken Sie den Freigabehebel des Prozessorsockels nach unten und ziehen Sie dann den Freigabehebel nach oben in die vollständig geöffnete Position. Siehe Abbildung 3-23. 6 Öffnen Sie die Prozessorabdeckung. Siehe Abbildung 3-23. 7 Heben Sie den Prozessor gerade nach oben aus dem Sockel heraus. Lassen Sie die Prozessorabdeckung und den Freigabehebel in der geöffneten Position, so dass der Sockel den neuen Prozessor aufnehmen kann.
Installation eines Prozessors VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheits- vorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
17 Beenden Sie das System-Setup-Programm. 18 Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuelle BIOS-Version verwenden. Sie können die aktuelle BIOS-Version von der Dell Support-Website unter support.dell.com herunterladen. 19 Führen Sie die Systemdiagnose aus, um sicherzustellen, dass der neue Prozessor ordnungsgemäß...
7 Schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an und schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. 8 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die RAC-Karte erkannt wurde. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33. Informationen zur Konfiguration und Verwendung der RAC-Karte finden Sie in der mit der Karte gelieferten Dokumentation.
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Abbildung 3-24. Systembatterie entfernen Systembatterie Riegel Batteriesockel 5 Um die neue Systembatterie einzusetzen, halten Sie die Batterie mit der Seite „+“ nach oben und drücken Sie dann die Batterie gerade nach unten in den Sockel, bis der Riegel über dem Rand der Batterie einrastet.
Vordere E/A-Platine (nur für Service) Entfernen der Bedienfeldplatine und des Gehäuseeingriffsschalters VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheits- vorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
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Abbildung 3-25. Bedienfeldplatine entfernen Führungsklammer des Gehäuseboden Steuerplatine Bedienfeldplatinenkabels Kabel der Steuerplatine Halteschrauben (2) Gehäuseeingriffsschalter Installation von Systemkomponenten...
Installation der Bedienfeldplatine 1 Setzen Sie die Bedienfeldplatine und den daran angebrachten Gehäuseeingriffsschalter über die Systemvorderseite wieder ins System ein. 2 Führen Sie den Gehäuseeingriffsschalter durch die Öffnung über dem Steckplatz für die Bedienfeldplatine nach oben. 3 Verbinden Sie das Anschlusskabel der Bedienfeldplatine mit dem Anschluss FRONT_PANEL auf der Systemplatine und setzen Sie es in die Führungshalterung ein.
Entfernen der Systemplatine 1 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 2 Trennen Sie die Kabel von den E/A-Steckern an der Rückwandplatine. 3 Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 51. 4 Trennen Sie die zwei Stromversorgungskabel von den PWR_CONN- und 12-V-Steckern auf der Systemplatine.
Abbildung 3-26. Systemplatine entfernen Systemplatine Stöpsel Laufwerkschacht Installation der Systemplatine 1 Nehmen Sie die neue Systemplatine aus der Verpackung. 2 Vergewissern Sie sich, dass die Steckbrücken auf der Systemplatine genauso eingestellt sind wie auf der Platine, die Sie gerade herausgenommen haben; korrigieren Sie ggf. die Einstellungen. Siehe „Jumper auf der Systemplatine“...
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7 Setzen Sie die Systemplatine wieder ein und drücken Sie sie vorsichtig nach unten, bis der Stöpsel einrastet. 8 Verbinden Sie das Kabel für den rückwärtigen Lüfter mit dem BACK_FAN-Stecker auf der Systemplatine. Siehe „Hinteren Systemlüfter einbauen“ auf Seite 78. 9 Schließen Sie folgende Kabel an die Systemplatine an.
Fehlerbehebung Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System Für einige der in diesem Dokument beschriebenen Vorgehensweisen ist es erforderlich, das Systemgehäuse zu öffnen und im Innern des Systems zu arbeiten. Führen Sie nur solche Wartungsarbeiten am System durch, die in diesem Handbuch oder an anderer Stelle in der Systemdokumentationen beschrieben sind.
Tabelle 4-1. Anzeigen beim Systemstart (Fortsetzung) Visuelle/akustische Hinweise: Abhilfe Aktivitätsanzeige des optischen Laufwerks Siehe „Fehlerbehebung bei einem optischen Laufwerk“ auf Seite 119. Festplattenaktivitätsanzeige Siehe „Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk“ auf Seite 121. Ungewöhnliche und anhaltende Kratz- oder Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139. Schleifgeräusche beim Laufwerkzugriff Überprüfen der Geräte Dieser Abschnitt enthält Hinweise zur Behebung von Störungen bei externen Geräten, die direkt mit dem...
Tabelle 4-2. IRQ-Standardzuweisungen (Fortsetzung) Zuweisung IRQ14 Controller für optisches IDE-Laufwerk IRQ15 Verfügbar Fehlerbehebung beim Grafiksubsystem Problem • Der Bildschirm funktioniert nicht ordnungsgemäß. • Der Grafikspeicher ist fehlerhaft. Abhilfe 1 Überprüfen Sie die Systemanschlüsse und die Stromversorgung des Bildschirms. 2 Stellen Sie fest, ob im System eine Erweiterungskarte mit Bildschirmanschluss installiert ist. Bei dieser Systemkonfiguration sollte das Bildschirmkabel normalerweise mit dem Anschluss an der Erweiterungskarte verbunden sein, nicht mit dem im System integrierten Bildschirmanschluss.
Wenn sich das Problem auf diese Weise lösen lässt, muss die defekte Tastatur ersetzt werden. Siehe „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139. 4 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129. Wenn das Problem nicht behoben wurde, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139.
Dokumentation des Anwendungsprogramms die möglicherweise erforderlichen Anforderungen an die Schnittstellenkonfiguration nach. 3 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129. Wenn die Tests erfolgreich durchgeführt wurden, das Problem jedoch weiterhin besteht, lesen Sie „Fehlerbehebung bei einem seriellen E/A-Gerät“...
Fehlerbehebung bei einem USB-Gerät Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Problem mit einem USB-Gerät hin. • Das Gerät an einem USB-Anschluss funktioniert nicht ordnungsgemäß. Abhilfe 1 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass die USB-Anschlüsse aktiviert sind.
Fehlerbehebung bei einem NIC Problem • Der NIC kommuniziert nicht mit dem Netzwerk. Abhilfe 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Server Administrator-Diagnose verwenden“ unter „Systemdiagnoseprogramm durchführen“. 2 Überprüfen Sie die entsprechende Anzeige auf dem NIC-Anschluss. Siehe „NIC-Anzeigecodes“ auf Seite 14. •...
7 Wenn das System korrekt startet, fahren Sie es herunter, und installieren Sie alle entfernten Erweiterungskarten neu. Siehe „Installation einer Erweiterungskarte“ auf Seite 82. 8 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129.
3 Stellen Sie sicher, dass alle Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind. 4 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 5 Starten Sie die Systemplatinen-Testgruppe in der Systemdiagnose. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129. Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“ auf Seite 139.
Fehlerbehebung bei der Systembatterie Problem • Eine Systemmeldung weist auf ein Batterieproblem hin. • Das System-Setup-Programm verliert Systemkonfigurationsinformationen. • Systemdatum und -uhrzeit bleiben nicht erhalten. ANMERKUNG: Wenn das System für lange Zeit ausgeschaltet bleibt (für Wochen oder Monate), verliert der NVRAM möglicherweise seine Systemkonfigurationsdaten.
Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129.
Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. 1 Führen Sie den entsprechenden Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129.
Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129.
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9 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie den Wert für den Systemspeicher. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33. Wenn die installierte Speichergröße nicht mit der Systemspeichereinstellung übereinstimmt, führen Sie folgende Schritte durch: Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom.
Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33. 2 Entfernen Sie die Blende. Siehe „Frontverkleidung entfernen“ auf Seite 51. 3 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129. 4 Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom.
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16 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch, um festzustellen, ob das Diskettenlauf- werk fehlerfrei arbeitet. Wenn die Tests erfolgreich ausgeführt werden, steht eine Erweiterungskarte möglicherweise in Konflikt mit der Logik des Diskettenlaufwerks, oder eine Erweiterungskarte ist möglicherweise fehlerhaft. Fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie „Wie Sie Hilfe bekommen“...
2 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und stellen Sie sicher, dass der IDE-Controller des Laufwerks aktiviert ist. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33. 3 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129.
Anleitungen zum Konfigurieren der SCSI-ID-Nummer und zum Aktivieren bzw. Deaktivieren des Abschlusswiderstands finden Sie in der Dokumentation zum Bandlaufwerk. 4 Führen Sie die entsprechenden Online-Diagnosetests durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129. 5 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom.
Dieses Fehlerbehebungsverfahren kann die auf dem Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten zerstören. Erstellen Sie eine Sicherungskopie aller Dateien auf dem Festplattenlaufwerk, bevor Sie fortfahren. 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129. Führen Sie die folgenden Schritte nach Bedarf durch, abhängig von den Ergebnissen des Diagnosetests.
5 Überprüfen Sie die Kabelverbindungen im Inneren des Systems: Schalten Sie das System und die Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 51. Stellen Sie sicher, dass die Kabelverbindungen zwischen den Festplatten und dem Laufwerkcon- troller korrekt sind und überprüfen Sie, ob die Verbindungen zu den SATA-Anschlüssen auf der Systemplatine (siehe Abbildung 3-12) oder einer SAS-Erweiterungskarte (siehe Abbildung 3-13) verlaufen.
Dieses Fehlerbehebungsverfahren kann die auf dem Festplattenlaufwerk gespeicherten Daten zerstören. Erstellen Sie eine Sicherungskopie aller Dateien auf dem Festplattenlaufwerk, bevor Sie fortfahren. 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129. 2 Stellen Sie sicher, dass die Gerätetreiber installiert und korrekt konfiguriert sind. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum RAID-Controller.
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4 Wenn das Problem weiterhin besteht, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. 5 Schalten Sie das System sowie die angeschlossenen Peripheriegeräte aus, und trennen Sie das System vom Netzstrom. 6 Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 51. 7 Falls es sich bei dem Festplattenlaufwerk um das Startlaufwerk handelt, muss es korrekt konfiguriert und angeschlossen sein.
Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129.
Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind. 1 Führen Sie den entsprechenden Online-Diagnosetest durch. Siehe „Verwenden von Dell PowerEdge Diagnostics“ auf Seite 129.
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9 Öffnen Sie das System. Siehe „System öffnen“ auf Seite 51. 10 Entfernen Sie alle im System installierten Erweiterungskarten. Siehe „Erweiterungskarte entfernen“ unter „Systemkomponenten installieren“. 11 Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ auf Seite 55. 12 Verbinden Sie das System wieder mit dem Netzstrom, und schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte ein.
Fehlerbehebung beim Mikroprozessor Problem • Eine Fehlermeldung weist auf ein Prozessorproblem hin. • Am Prozessor ist kein Kühlkörper installiert. Abhilfe VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Beachten Sie bei sämtlichen Vorgängen die Sicherheitsvorkehrungen und die Hinweise für das Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung, die im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch) beschrieben sind.
- und Linux-Betriebssystemen benötigten Dateien befinden sich auf den mitgelieferten CDs und können von support.dell.com heruntergeladen werden. Informationen zur Verwendung erhalten Sie im Dell PowerEdge Diagnostics User's Guide (Anleitung zu Dell PowerEdge Diagnostics). Funktionen der Systemdiagnose Die Systemdiagnose enthält eine Reihe von Menüs und Optionen für bestimmte Gerätegruppen oder Geräte.
(Systemdienstprogramme ausführen) die Option Run System Diagnostics (Systemdiagnose ausführen). Von einem startfähigen Wechselmedium aus Über die mit dem System ausgelieferten CDs oder das Diagnoseprogramm, das unter support.dell.com zum Download bereit steht, können Sie eine startfähige Diagnosepartition auf einer beschreibbaren CD, einem USB-Flash-Laufwerk oder auf Disketten anlegen.
Beim Starten der Systemdiagnose erscheint die Meldung, dass das Diagnoseprogramm initialisiert wird. Danach wird das Menü Diagnostics (Diagnose) angezeigt. In diesem Menü können Sie alle oder spezifische Diagnosetests starten oder die Systemdiagnose beenden. ANMERKUNG: Starten Sie die Systemdiagnose, bevor Sie weiterlesen, damit Sie das Dienstprogramm vor sich auf dem Bildschirm haben.
Verwenden der benutzerdefinierten Testoptionen Klicken Sie im Main Menu (Hauptmenü) auf Custom Test (Benutzerdefinierter Test), um das Fenster Customize (Anpassen) zu öffnen. Hier können Sie die zu testenden Geräte auswählen, Einstellungen für die Tests vornehmen und die Ergebnisse des Tests anzeigen. Auswählen von Geräten für den Test Auf der linken Seite des Fensters Customize (Anpassen) werden die Geräte angezeigt, die getestet werden können.
Jumper und Anschlüsse Dieser Abschnitt enthält spezifische Informationen über die Jumper im System und beschreibt die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen. Jumper auf der Systemplatine VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Product Information Guide (Produktinformationshandbuch).
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Abbildung 6-1. Jumper auf der Systemplatine Jumper und Anschlüsse...
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Tabelle 6-1. Stellungen der Jumper auf der Systemplatine Jumper Stellung Beschreibung PWRD_EN (Standard) Die Kennwortfunktion ist aktiviert. Die Kennwortfunktion ist deaktiviert. NVRAM_CLR Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM werden beim nächsten Systemstart gelöscht. (Standard) Die Konfigurationseinstellungen im NVRAM bleiben beim Systemstart erhalten. überbrückt nicht überbrückt Jumper und Anschlüsse...
Anschlüsse auf der Systemplatine Abbildung 6-2 und Tabelle 6-2 können Sie die Positionen und Beschreibungen der Systemplatinen- anschlüsse entnehmen. Abbildung 6-2. Anschlüsse auf der Systemplatine Jumper und Anschlüsse...
Deaktivieren eines verlorenen Kennworts Zu den Sicherheitsfunktionen der Systemsoftware gehören ein Systemkennwort und ein Setup-Kennwort. Diese werden ausführlich unter „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 33 beschrieben. Der Passwort-Jumper aktiviert bzw. deaktiviert diese Passwortfunktionen und löscht alle zurzeit benutzten Passwörter. VORSICHT: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen.
(support.dell.com), falls Sie Fragen zu Installation und Problembehandlung haben. Weitere Informationen erhalten Sie unter „Online-Dienste“ auf Seite 140. 5 Wenn sich das Problem mit den obenstehenden Schritten nicht lösen lässt, rufen Sie bei Dell an, um technische Unterstützung anzufordern. ANMERKUNG: Rufen Sie den technischen Support von einem Telefon neben dem betreffenden System an, damit Ihnen unsere Mitarbeiter direkt helfen können.
Online-Dienste Unter support.dell.com gelangen Sie zum Support von Dell. Nachdem Sie auf der Startseite der Dell Support-Website Ihr Land ausgewählt und die gewünschten Angaben gemacht haben, können Sie auf Hilfetools und Informationen zugreifen. Sie erreichen Dell im Internet unter einer der folgenden Adressen: •...
Stand der Bearbeitung angesagt. Lesen Sie hierzu die Kontaktinformationen für Ihre Region. Support-Service Der Support-Service von Dell steht an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr zur Verfügung, um Ihre Fragen zu Dell-Hardware zu beantworten. Unsere Support-Mitarbeiter verwenden computergestützte Diagnoseprogramme, um Fragen schnell und präzise zu beantworten.
Vergessen Sie nicht, vor dem Anruf bei Dell die Diagnose-Prüfliste (siehe „Diagnose-Checkliste“ auf Seite 143) auszufüllen. Schalten Sie Ihren Computer nach Möglichkeit vor dem Anruf bei Dell ein, und benutzen Sie ein Telefon in unmittelbarer Reichweite. Möglicherweise werden Sie aufgefordert, über die Tastatur Befehle einzugeben, Informationen weiterzugeben oder Schritte zur Fehlerbeseitigung durchzuführen, die nur am Computersystem selbst möglich sind.
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Bestimmen Sie den Inhalt der Startdateien des Systems mit Hilfe der Dokumentation zum Betriebssystem. Drucken Sie nach Möglichkeit alle Dateien aus. Halten Sie andernfalls den Inhalt aller Dateien schriftlich fest, bevor Sie Dell anrufen. Fehlermeldung, Signaltoncode oder Diagnosecode: Beschreibung des Problems und der bereits durchgeführten Maßnahmen zur...
Telefonnummer für XPS-Computer finden können, wenden Sie sich unter der angegebenen Support- Telefonnummer an Dell. Ihr Anruf wird dann entsprechend weitergeleitet. Wenn Sie sich mit Dell in Verbindung setzen möchten, verwenden Sie die in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Mailadressen, Telefonnummern und Vorwahlen. Fragen zur Vorwahl beantwortet die nationale oder internationale Auskunft.
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Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Ortsvorwahlen, Internationale Website und E-Mail-Adresse Rufnummern und Vorwahl/Landesvorwahl gebührenfreie Nummern Ortsvorwahl Argentinien (Buenos Aires) Internet: www.dell.com.ar Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: la-techsupport@dell.com Landesvorwahl: 54 E-Mail für Desktop- und tragbare Systeme: la-techsupport@dell.com Ortsvorwahl: 11 ® E-Mail für Server und EMC -Speicherprodukte: la_enterprise@dell.com...
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Land (Stadt) Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Ortsvorwahlen, Internationale Website und E-Mail-Adresse Rufnummern und Vorwahl/Landesvorwahl gebührenfreie Nummern Ortsvorwahl Bermuda Internet: www.dell.com/bm E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support gebührenfrei: 1-877-890-0754 Bolivien Internet: www.dell.com/bo E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support gebührenfrei: 800-10-0238 Brasilien Internet: www.dell.com/br Internationale Vorwahl: 00 E-Mail: BR-TechSupport@dell.com...
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592 818 1350 Technischer Support (Dimension und Inspiron) gebührenfrei: 800 858 2969 Technischer Support (OptiPlex, Latitude gebührenfrei: 800 858 0950 und Dell Precision) Technischer Support (Server und Speicher) gebührenfrei: 800 858 0960 Technischer Support (Projektoren, gebührenfrei: 800 858 2920 PDAs, Switches, Router etc.) Technischer Support (Drucker) gebührenfrei: 800 858 2311...
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Nummern Ortsvorwahl Dänemark (Kopenhagen) Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support für XPS 7010 0074 Landesvorwahl: 45 Technischer Support für alle anderen Dell 7023 0182 Computer Kundenbetreuung (Bestandskunden) 7023 0184 Kundenbetreuung für Privatkunden/Kleinbetriebe 3287 5505 Zentrale Rufnummer (Bestandskunden) 3287 1200...
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Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Privatkunden und Kleinbetriebe Landesvorwahl: 33 Technischer Support für XPS 0825 387 129 Ortsvorwahlen: (1) (4) Technischer Support für alle anderen Dell 0825 387 270 Computer Kundenbetreuung 0825 823 833 Zentrale Rufnummer 0825 004 700 Zentrale Rufnummer (auswärtige Anrufe...
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0825 338 339 Zentrale Rufnummer 01 55 94 71 00 Vertrieb 01 55 94 71 00 01 55 94 71 01 Grenada E-Mail: la-techsupport@dell.com Allgemeiner Support gebührenfrei: 1-866-540-3355 Griechenland Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support 00800-44 14 95 18 Landesvorwahl: 30 Technischer Support für Gold-Service...
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E-Mail für technischen Support: HK_support@Dell.com Landesvorwahl: 852 Technischer Support (Dimension und Inspiron) 00852-2969 3188 Technischer Support (OptiPlex, Latitude 00852-2969 3191 und Dell Precision) Technischer Support (Server und Speicher) 00852-2969 3196 Technischer Support (Projektoren, 00852-3416 0906 PDAs, Switches, Router etc.) Kundenbetreuung 00852-3416 0910 Großkunden...
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Kleinbetriebe – Kundenbetreuung 01 204 4014 Betreuung von Firmenkunden 1850 200 982 Technischer Support Technischer Support nur für XPS-Computer 1850 200 722 Technischer Support für alle anderen Dell 1850 543 543 Computer Allgemein Fax/ Fax Vertrieb 01 204 0103 Zentrale Rufnummer 01 204 4444 Kundenbetreuung Großbritannien (nur innerhalb...
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Ortsvorwahl: 44 Technischer Support (Dimension und Inspiron) gebührenfrei: 0120-198-226 Technischer Support außerhalb von Japan 81-44-520-1435 (Dimension und Inspiron) Technischer Support (Dell Precision, OptiPlex gebührenfrei: 0120-198-433 und Latitude) Technischer Support außerhalb von Japan 81-44-556-3894 (Dell Precision, OptiPlex und Latitude) Technischer Support (PDAs, Projektoren, gebührenfrei: 0120-981-690...
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044-556-5963 Bildungsträger und medizinische Einrichtungen) Globales Segment Japan 044-556-3469 Privatkunden 044-556-1760 Zentrale Rufnummer 044-556-4300 Jungferninseln (USA) E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support gebührenfrei: 1-877-702-4360 Kanada (North York, Ontario) Bearbeitungsstand von Online-Bestellungen: www.dell.ca/ostatus Internationale Vorwahl: 011 AutoTech (automatisierter Hardware- und gebührenfrei: 1-800-247-9362 Garantie-Support) Kundendienst (Privatkunden/Kleinbetriebe) gebührenfrei: 1-800-847-4096...
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Land (Stadt) Abteilung bzw. Kundendienstbereich, Ortsvorwahlen, Internationale Website und E-Mail-Adresse Rufnummern und Vorwahl/Landesvorwahl gebührenfreie Nummern Ortsvorwahl Kolumbien Internet: www.dell.com/cl E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support gebührenfrei: 1-800-915-5704 Korea (Seoul) E-Mail: krsupport@dell.com Internationale Vorwahl: 001 Unterstützung gebührenfrei: 080-200-3800 Landesvorwahl: 82 Support (Dimension, PDA, Elektronik gebührenfrei: 080-200-3801...
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Rufnummern und Vorwahl/Landesvorwahl gebührenfreie Nummern Ortsvorwahl Malaysia (Penang) Internet: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support (Dell Precision, gebührenfrei: 1 800 880 193 OptiPlex und Latitude) Landesvorwahl: 60 Technischer Support (Dimension, Inspiron sowie gebührenfrei: 1 800 881 306 Ortsvorwahl: 4 elektronische Geräte und Zubehör) Technischer Support (PowerApp, PowerEdge, gebührenfrei: 1800 881 386...
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Niederlande (Amsterdam) Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support für XPS 020 674 45 94 Landesvorwahl: 31 Technischer Support für alle anderen Dell 020 674 45 00 Computer Ortsvorwahl: 20 Technischer Support – Fax 020 674 47 66 Kundenbetreuung für Privatkunden/Kleinbetriebe...
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0820 240 530 14 Kundenbetreuung Vorzugskunden/Firmenkunden 0820 240 530 16 Support für XPS 0820 240 530 81 Support Privatkunden/Kleinbetriebe für alle 0820 240 530 17 anderen Dell Computer Support Vorzugskunden/Unternehmen 0820 240 530 17 Zentrale Rufnummer 0820 240 530 00 Panama E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support gebührenfrei: 1-800-507-1385...
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E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support gebührenfrei: 1-866-540-3355 St. Lucia Internet: www.dell.com/lc E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support gebührenfrei: 1-866-464-4352 St. Vincent und die Grenadinen Internet: www.dell.com/vc E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support gebührenfrei: 1-866-464-4353 Schweden (Upplands Vasby) Internet: support.euro.dell.com Internationale Vorwahl: 00 Technischer Support für XPS...
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Landesvorwahl: 65 Website: support.ap.dell.com Technischer Support (Dimension, Inspiron sowie gebührenfrei: 1 800 394 7430 elektronische Geräte und Zubehör) Technischer Support (OptiPlex, Latitude und Dell gebührenfrei: 1 800 394 7488 Precision) Technischer Support (PowerApp, PowerEdge, gebührenfrei: 1 800 394 7478 PowerConnect und PowerVault) Kundenbetreuung gebührenfrei: 1 800 394 7430...
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Vertrieb an Firmenkunden gebührenfrei: 0080 165 1227 Thailand Internet: support.ap.dell.com Internationale Vorwahl: 001 Technischer Support (OptiPlex, Latitude gebührenfrei: 1800 0060 07 und Dell Precision) Landesvorwahl: 66 Technischer Support (PowerApp, PowerEdge, gebührenfrei: 1800 0600 09 PowerConnect und PowerVault) Kundenbetreuung gebührenfrei: 1800 006 007...
Seite 162
Automatische Auskunft über die gebührenfrei: 1-800-433-9014 Auftragsbearbeitung Internationale Vorwahl: 011 AutoTech (Laptop- und Desktop-Computer) gebührenfrei: 1-800-247-9362 Landesvorwahl: 1 Hardware- und Garantie-Support (Dell TV-Geräte, gebührenfrei: 1-877-459-7298 Drucker und Projektoren) für vorhandene Kunden XPS-Support für Endverbraucher in Nord- und gebührenfrei: 1-800-232-8544 Südamerika Verbraucher (Privatkunden/Kleinbetriebe) Support gebührenfrei: 1-800-624-9896...
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Software und Peripheriegeräte – Vertrieb gebührenfrei: 1-800-671-3355 Ersatzteile – Vertrieb gebührenfrei: 1-800-357-3355 Erweiterter Wartungsdienst und erweiterte gebührenfrei: 1-800-247-4618 Garantie – Vertrieb gebührenfrei: 1-800-727-8320 Dell-Leistungen für Gehörlose, Hör- oder gebührenfrei: 1-877-DELLTTY Sprachbehinderte (1-877-335-5889) Venezuela Internet: www.dell.com/ve E-Mail: la-techsupport@dell.com Technischer Support gebührenfrei: 0800-100-2513...
Glossar In diesem Abschnitt werden technische Begriffe, BIOS: Basic Input/Output System. Das BIOS des Systems Abkürzungen und Akronyme definiert und enthält Programme, die in einem Flash-Speicherchip erläutert, die in der Dokumentation des Systems gespeichert sind. Das BIOS steuert die folgenden verwendet werden.
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DNS: Domain Name System. Ein Verfahren zum des Systems. Übersetzen von Internet-Domänennamen, wie z. B. www.dell.com in IP-Adressen wie 143.166.83.200. Controller: Ein Chip, der die Übertragung von Daten zwischen Prozessor und Speicher bzw. zwischen Prozessor DRAM: Dynamic Random-Access Memory (Dynamischer und einem Peripheriegerät steuert.
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FAT: File Allocation Table (Dateizuordnungstabelle). Geschützter Modus: In diesem Betriebsmodus können Die von MS-DOS verwendete Dateisystemstruktur zur Betriebssysteme Folgendes implementieren: Verwaltung und Steuerung der Datenspeicherung. • Speicheradressbereich von 16 MB bis 4 GB ® ® Microsoft Windows -Betriebssysteme können wahlweise •...
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h: Hexadezimal. Ein Zahlensystem mit der Basis 16, oft Jumper: Hierbei handelt es sich um kleine Blöcke mit verwendet beim Programmieren zum Identifizieren mindestens zwei Kontaktstiften auf einer Platine. Auf von Adressen im RAM-Speicher des Systems und E/A- die Pins lassen sich Kunststoffstege aufsetzen, die innen Speicheradressen von Geräten.
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LED: Light-Emitting Diode (Leuchtdiode). Ein NIC: Network Interface Controller (Netzwerkcontroller). elektronisches Bauteil, das leuchtet, wenn es von Integrierter Netzwerkcontroller oder Erweiterungskarte, elektrischem Strom durchflossen wird. über die eine Verbindung zu einem Netzwerk (z. B. LAN) herstellt werden kann. Linux: Eine UNIX-ähnliches Betriebssystem, das auf verschiedenen Hardwaresystemen ausgeführt werden kann.
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POST: Power-On Self-Test (Einschaltselbsttest). Nach ROM: Read-Only Memory (Festwertspeicher). Einige dem Einschalten des Systems wird zuerst ein POST der für den Einsatz des Systems wesentlichen Programme durchgeführt, der Systemkomponenten wie RAM und befinden sich im ROM. Der Inhalt eines ROM-Chips geht Festplattenlaufwerke testet, bevor das Betriebssystem auch nach Ausschalten des Systems nicht verloren.
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SMART: Self-Monitoring Analysis and Reporting Striping: Beim Festplatten-Striping werden Daten auf Technology. Technologie, mit der Festplattenlaufwerke Teilbereichen von mindestens drei Festplatten eines Array Fehler und Ausfälle an das System-BIOS melden können, geschrieben. Jeder „Stripe“ verwendet dabei die gleiche das dann eine entsprechende Fehlermeldung auf dem Menge an Speicherplatz auf den einzelnen Festplatten.
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Terminierung: Bestimmte Geräte (wie z. B. das letzte Gerät VGA: Video Graphics Array. VGA und SVGA sind am Ende eines SCSI-Kabels) müssen mit einem Abschluss- Standards für Grafikkarten, die sich im Vergleich zu widerstand versehen werden, um Reflexionen und Störsi- früheren Standards durch höhere Auflösungen und größere gnale im Kabel zu verhindern.