Ein can-kanal; zwei can-kanäle; ein can-kanal, galvanische trennung für
can-anschluss; zwei can-kanäle, galvanische trennung für can-anschlüsse (28 Seiten)
Produktausführungen sind in der Bauform identisch, unterscheiden sich jedoch in der Bestückung. Impressum PCAN® ist eine eingetragene Marke der PEAK-System Technik GmbH. CiA® ist eine eingetragene EU-Marke des CAN in Automation e.V. Andere Produktnamen in diesem Dokument können Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Eigentümer sein.
1 Einleitung Die PCAN-PCI Express-Steckkarte ermöglicht die Einbindung eines PCs mit PCI Express-Steckplätzen in CAN-Netzwerke. Zwischen der Computer- und der CAN-Seite ist eine galvanische Trennung bis maximal 500 V gegeben. Die Steckkarte ist als Ein-, Zwei- und Vierkanalversion erhältlich. Die Monitorsoftware PCAN-View und die Programmierschnittstelle PCAN-Basic für die Entwicklung von Anwendungen mit CAN-Anbindung sind im Lieferumfang enthalten.
3.2 PCAN-PCI Express-Steckkarte einbauen Achtung! Elektrostatische Entladung (ESD) kann Komponenten auf der Platine beschädigen oder zerstören. Treffen Sie Vorkehrungen zur Vermeidung von ESD. 1. Fahren Sie den Computer herunter. 2. Trennen Sie den Computer vom Stromnetz. 3. Öffnen Sie das Computergehäuse.
Windows benachrichtigt Sie über die neue Hardware und schließt die Treiberinstallation ab. 3.3 Betriebsbereitschaft prüfen 1. Öffnen Sie das Windows-Startmenü. 2. Geben Sie Peak-Einstellungen ein und drücken Sie die |Eingabetaste|. Das Fenster PEAK-Einstellungen erscheint. 3. Wählen Sie CAN-Hardware aus. Das verbundene CAN-Interface wird angezeigt.
Die Terminierung verhindert störende Signalreflexionen und sorgt für einen ordnungsgemäßen Betrieb der Transceiver am angeschlossenen CAN-Knoten (CAN-Interfaces, Steuergeräte). Das CAN-Interface PCAN-PCI Express besitzt keine interne Terminierung. Betreiben Sie das CAN-Interface an einem terminierten CAN-Bus. 4.2.2 Beispiele einer Verbindung Die Beispiele stellen Verbindungsmöglichkeiten des PCAN-Interfaces mit einem Steuergerät (ECU) dar.
Endbenutzer unter: https://www.peak-system.com/quick/eula Die Programmierschnittstelle (API) PCAN-Basic stellt grundlegende Funktionen für die Anbindung eigener Programme an die CAN-Interfaces von PEAK-System zur Verfügung. PCAN-Basic ist die Schnittstelle zwischen dem Programm und dem Gerätetreiber. In Windows-Betriebssystemen ist dies eine DLL (Dynamic Link Library) und in Linux-Betriebssystemen eine SO (Dynamic Shared Object).
■ Windows 11, 10 (32/64-Bit) ■ Linux (32/64-Bit) ■ Gleichzeitig können ein eigenes und mehrere Programme von PEAK-System auf ■ einem physikalischen Kanal betrieben werden Eine DLL (Win) / SO (Linux) für alle unterstützten Hardware-Typen ■ Nutzung von bis zu 16 Kanälen pro Hardware-Typ ■...
Die neue Hardware wird beim nächsten Windows-Start erkannt und der Treiber initialisiert. Überprüfen Sie die Betriebsbereitschaft. Öffnen Sie dazu das Windows- Startmenü. Geben Sie Peak-Einstellungen ein und bestätigen Sie mit der |Eingabetaste|. Das Fenster PEAK-Einstellungen erscheint. Das initialisierte CAN-Interface wird unter CAN-Hardware angezeigt.
Anhang D Linux Abhängig von der Kernel-Version sind die Gerätetreiber für die CAN-Interfaces von PEAK-System bereits im Betriebssystem enthalten. Die PCAN-Interfaces werden als Netzwerkgeräte behandelt (SocketCAN, netdev). Die Dokumentation zu SocketCAN finden Sie unter: https://www.kernel.org/doc/Documentation/networking/can.txt Mit dem Befehl grep PEAK_ /boot/config-`uname -r` werden die vorhandenen Treiber gelistet.